Talon - Drachenzeit
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen.
Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …
Book Information
Author Description
Schon in ihrer Kindheit gehörte Julie Kagawas große Leidenschaft dem Schreiben. Nach Stationen als Buchhändlerin und Hundetrainerin machte sie ihr Interesse zum Beruf. Mit ihren Fantasy-Serien Plötzlich Fee und Plötzlich Prinz wurde sie rasch zur internationalen Bestsellerautorin. Drachenschicksal ist der fünfte Band in der Talon-Serie um eine magische Liebe, die nicht sein darf. Julie Kagawa lebt mit ihrem Mann in Louisville, Kentucky.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
fesselnd, spannend, mitreisend Das Buch war einfach gut, eigentlich bin ich sprachlos. Ich habe nichts davon so erwartet, wie es passiert ist. Ich hätte mir das Buch wohl selbst nicht gekauft. Meine Schwester hat eine Sonderausgabe gefunden und beschlossen, dass das genau mein Fall sein wird. Ja, sie hat Recht behalten. Was ich erwartet habe: typisch Jugendfantasy. Was ich bekommen habe: Spannung pur. Erstmal habe ich krasse Urlaubsvibes vermittelt bekommen. Dann wurde ich in meine Jugendliebe zurückversetzt und hatte Schmetterlinge im Bauch. Als wäre das nicht genug gewesen, kam eine spannende Handlung dazu. Die Emotionen der verschiedenen Personen haben mich mitgerissen und den Charakteren Tiefgang gegeben. Nach den ersten 100 Seiten habe ich das Buch gar nicht mehr weggelegt. Mir hat die Geschichte um die Drachen (Talon) und deren Todfeinde, die Krieger des Geheimordens St. Georg, sehr gefallen und ich bin froh, dass es noch nicht vorbei ist. Die nächsten Bände stehen bereits im Regal und warten schon darauf, gelesen zu werden. Mal wieder ein sehr empfehlenswertes Buch.

Ein "älteres" Jugendbuch ohne spice ,aber mit spannender Story. Lovetriangel
❗️Spoiler❗️ Das Buch hat mir richtig gut gefallen, es geht um Ember die zusammen mit ihrem Bruder als sogenannte Schläfer in eine Kleinstadt verfrachtet werden, um den nächsten Teil ihrer Ausbildung anzufangen ( wurden von Talon Organisation dort hin geschickt).In Wahrheit sind es aber Drachen. Dann gibt es da noch den sogenannten George Orden das sind Soldaten die sich den Kampf gegen Drachen verschrieben haben und Garet ist einer dieser Soldaten und wurde ebenfalls in die Kleinstadt geschickt um die Schläfer ausfindig zu machen. Ember fügt sich gut in das Leben dort ein, findet Freunde fällt nicht weiter auf bis ihr eines Tages Riley begegnet der ein sogenannter Einzelgänger ist und gegen Talon und arbeitet. Alle drei Hauptcharaktere sind super spannend da haben wir zu einem Ember die etwas rebellisch ist, nicht alles hinnimmt was man ihr sagt, ohne es zu hinterfragen. Dann haben wir Riley den mysteriösen Fremden der Geheimnisse kennt über Talon ,die Ember unbedingt erfahren möchte. Und Garet der nur das Soldatenleben kennt und Befehle blind ausführt. Ich war von Anfang an begeistert von der Geschichte und sie hatte zwischendurch auch nicht sehr viele Längen, sondern war immer gut mit Spannung gefüllt auch fand ich es interessant aus den verschiedenen Perspektiven zu lesen und so noch besseren Einblick in die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere zu bekommen. Zum Schluss wurde es auch noch mal richtig emotional.Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht.
Richtiger gute Drachenstory der anderen Art! Ich liebe es und kann es nur empfehlen 🔥🐉
Ember und ihr Bruder Dante sind Drachen, die zu Organisation Talon gehören. Bevor sie vollwertige Mitglieder werden, müssen sie ihre Ausbildung abschließen. Ihre Aufgabe: Einen Sommer lang unter Menschen leben, sich anpassen und dabei nicht auffallen. Insbesondere der Heilige Georgsorden, die Todfeinde der Drachen, dürfen nichts von ihrem Aufenthalt in der auserwählten Kleinstadt erfahren. Doch Ember will eigentlich auch nur surfen und ihre Freiheit genießen. Schwierig, da Talon anderes im Sinn hat und dann ist da auch noch Garret, der hübsche Kerl. Ember fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, doch Garret ist eigentlich ein Mitglied des Ordens... Unverständlichereweise habe ich dieses Buch lange auf meinem Stapel gehabt. Wahrscheinlich, weil mir Plötzlich Fee nur mittelgut gefallen hat. Aber das mir der Auftakt der Reihe so gut gefallen würde, habe ich anfangs nicht gedacht! Ember ist eine echt coole Protagonistin. Sie ist ehrgeizig, schlau und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Sie hinterfragt sämtliche Autoritätspersonen, allerdings wirkt sie nicht aufmüpfig, sondern eher kritisch. Es ist interessant zu lesen, wie sie Talon hinterfragt und dabei ihr Leben projiziert. Neben der schwierigen Situation mit der Organisation und ihrem Bruder, welcher Talon verfallen ist, versucht sie dennoch ein Gleichgewicht zu finden. Sie ist auf der Suche nach sich selbst und dabei will sie nuemanden schaden. Ihre Freundlichkeit und auch ihr Mut fand ich erfrischend und einfach großartig. Dann ist da noch Garret, der Ordenskrieger, dessen oberste Priorität es ist die Drachen der Talon-Organisation auszuschalten. Er lebt für seine Überzeugung und setzt alles daran, die Ziele auszuschalten. Doch auch er gerät ins Wanken, als er auf Ember trifft. Sie ist das vermeintliche Zielobjekt, wo es gilt herauszufinden, ob sie ein Drache ist, doch er verliebt sich in ihre sympathische und starke Art und kann sich nicht vorstellen, dass sie einer ist. Und selbst wenn, sie kann kein teuflisches Wesen sein, er beginnt zu zweifeln und ist innerlich zerrissen. Seine Gedanken und Handlungen konnte ich ebenfalls durchweg nachvollziehen. Die Verbindung zu Ember fand ich realistisch dargestellt und das Knistern zwischen den beiden hat seine Wirkung beim Lesen nicht verfehlt. Dann gibt es noch Riley, den Einzelgänger und Dante, Embers Bruder. Auch die beiden sind unglaublich gut ausgearbeitet und realistisch. Direkt sympathisch sind sie mir nicht, wobei ich Dante am Anfang schon mehr mochte... Generell sind die Charaktere gut getroffen. Das Setting und die Drachen sind ebenfalls bildhaft dargestellt. Man kann sich beim Lesen genau vorstellen, was passiert. Insbesondere, da gutes Augenmerk auf Talon und den Orden gerichtet wird. Man lernt auch Mitglieder beider Organisationen kennen und kommt nicht umhin, sie sympathisch oder furchtbar zu finden. Vermitteln beide ein wenig den Eindruck einer Sekte. Die Handlung hat flott begonnen und hat sich gut gesteigert. Es werden sämtliche Emotionen von Heimeligkeit, Wut, Trauer, Liebe, Freundschaft bishin zu Loyalität beleuchtet. Der Schreibstil ist angenehm und man sprintet nur so durch die Geschichte. Es ist unglaublich fies, wie Band eins aufhört. Man ist mittendrin in den Geheimnissen von Talon und dem Orden und es ist klar, dass es ab Band zwei noch gefährlicher wird. Ich kann es also kaum erwarten Band zwei zu lesen. Es überrascht nicht, dass ich hier eine Leseempfehlung für Fantasyliebhaber ausspreche, die gegen etwas Romance nichts einzuwenden haben 🐲
In „Talon, Drachenzeit“ geht es einmal um die Gemeinschaft Talon, in der Drachen heranwachsen und für bestimmte Tätigkeiten ausgebildet werden um die Gemeinschaft zu beschützen. Zu ihnen gehören auch die beiden Nestlinge Ember und Dante. Sie können sich sowohl in ihrer Tier, als auch in ihrer Menschengestalt fortbewegen. In Kalifornien lernen die zwei nun sich in der Welt der Menschen zurecht zu finden und sich einzugliedern. Doch nicht nur die beiden befinden sich momentan in Kalifornien dort treiben auch Soldaten des St. Georg Ordens und ein mysteriöser Einzelgänger ihr Unwesen Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Außerdem benutzt sie die Ich-Perspektive, was mir immer gut gefällt. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten geschrieben. Die Hauptprotagonistin Amber ist stark und verfügt über die Kraft, sich selbst zu schützen. Sie ist sehr intensiv, spontan und wild. Ich finde sie sehr authentisch, denn so stelle ich mir Drachen in Menschengestalt vor. Der andere Hauptprotagonist Garret ist im Orden des Heiligen Georgs großgeworden und dort zu einem Drachenjäger ausgebildet worden. Er ist so erzogen worden, dass er das Training und die Drachenjagd über alles stellt und ist einer der Besten – Soldat Tadelos. Ich liebe Garret total! Er gehört ganz klar zu meinen Favoriten! Und dann gibt’s da noch Riley, über den wir noch nicht ganz viel wissen, der mir aber bisher auch gut gefällt. Fazit: Ein toller Auftakt der Reihe, auch wenn ich manchmal denke, dass ich mittlerweile zu alt dafür wäre. Dennoch gefällt sie mir gut 🙂 Ich werde die anderen Bände definitiv noch lesen.
Endlich habe ich zu Talon – Drachenzeit gegriffen – ein Buch, das seit 2019 geduldig auf meinem SUB gewartet hat. Und was soll ich sagen? Es hat sich sowas von gelohnt! Bevor ich auf den Inhalt eingehe: Wie wunderschön bitte sind die Cover dieser Reihe?! Ich bin jedes Mal aufs Neue verliebt. Der Einstieg ist direkt packend und super spannend – ich war sofort in der Story drin und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen – flüssig, bildhaft, und der Humor konnte mich ebenfalls abholen. Wir lesen hier aus der Perspektive von Ember und Garret – was mir total gut gefallen hat. Denn so konnte man beide nicht nur besser kennenlernen und verstehen, ich fand es auch besonders spannend, da sie ja zu verfeindeten Organisationen gehören. Ember als Protagonistin hat mir richtig gut gefallen! Sie ist mutig, neugierig, voller Feuer (im wahrsten Sinne 😉) und auf der Suche nach sich selbst. Nach und nach beginnt sie, alles zu hinterfragen, was sie ihr Leben lang geglaubt hat. Ihre innere Zerrissenheit zwischen dem Leben, das ihr vorbestimmt wurde, und dem, was sie wirklich will, ist stark und glaubhaft dargestellt. Garret fand ich ebenfalls wahnsinnig spannend! Seine inneren Konflikte, seine Loyalität zum Orden und gleichzeitig die ersten zaghaften Zweifel machen ihn zu einer faszinierenden Figur. Was der Orden seinen Mitgliedern „eintrichtert“… echt heftig. 😳 Die langsam aufkeimende Verbindung zu Ember fand ich total schön zu lesen. Dieses leicht aufkeimende Verliebtsein, dieses Kribbeln, das erste Teenager-Gefühlschaos – hach, das war einfach so schön mitzuerleben! Ich habe mich total zurückversetzt gefühlt, konnte voll mitfiebern … und habe mich eventuell auch ein kleines bisschen alt gefühlt. 😅 Die Welt rund um Talon und St. George ist fesselnd, gefährlich und voller Geheimnisse. Ich liebe es, wenn man beim Lesen das Gefühl hat, man kratzt gerade erst an der Oberfläche – und noch so viel mehr entdecken kann! Und dann dieses Ende! 😱 Der Epilog hat mich komplett mitgerissen – ich bin sooo froh, dass ich Band 2 direkt griffbereit habe (beziehungsweise… dass gleich die ganze Reihe schon auf meinem SUB wartet 🙈). Ich MUSS einfach wissen, wie es weitergeht!
Wow was ein tolles Buch❤️ ich war erst skeptisch wegen Jugendbuch, aber nein, es war perfekt 🥰❤️🥰❤️ so spannend, so tolle Charaktere und verdammt so ein spannendes Ende 😊 die ganze Geschichte war durchgehend spannend, es gab immer mal wieder schöne und ruhige Momente zwischen Ember und Garrett und ich habe diese Momente geliebt, aber auch die spannenden Momente. Tolles Buch, ich freue mich die Reihe fortzusetzen 😍😍
Was für ein geniales Buch. Man kommt sehr schnell in die Story rein. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht der Hauptprotagonisten geschrieben und lassen sich sehr gut lesen. Man will einfach nur wissen wie es weitergeht. Daher habe ich das erste Buch innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Ganz klare Empfehlung.
Überraschend gut!
Zu Beginn war ich etwas skeptisch aufgrund des sehr leichten Schreibstils, jedoch war das Buch dadurch sehr angenehm zu lesen und ich konnte mich gut berieseln lassen. Die Handlung wurde mit der Zeit ziemlich spannend und die ständigen Sichtwechsel haben sehr gut gepasst. Ich bin sehr positiv von dem Buch überrascht und freue mich zu erfahren, wie es weitergeht.
Drachenzeit
Ich liebe Geschichten mit Gestaltwandlern und hier geht es um Drachen, die die Menschengestalt annehmen um weniger aufzufallen. Von Anfang an, war mir Ember sympathisch. Ein junges, aufgewecktes Mädchen, das sich in der Gemeinschaft von Talon eingeengt und fremd bestimmt vorkommt. Ihren Wunsch nach Abenteuer und Freiheit konnte ich absolut nachvollziehen. Garret hingegen, ist das genaue Gegenteil von Ember. Er ist gehorsam, diszipliniert und hinterfragt selten etwas. Doch seine Welt wird auf den Kopf gestellt, als er Ember begegnet und sein Auftrag immer mehr in den Hintergrund gerät. Die beiden Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselnd. Es ist definitiv das zweite Jahreshighlight von 2025 für mich. Ich bin wahnsinnig gespannt wie es weiter geht.
Ein Drachenmädchen und ein junger Krieger. Beide auf der Mission den anderen zu enttarnen und als "normale" Menschen zu leben. Natürlich verlieben sie sich in einander.
Ich liebe Drachen. Und finde es sehr spannend wie sie dargestellt werden. Manche als richtig herzlose Monster, die Menschen auslöschen wollen und andere die Gefühle entwickeln und einfach lieb sind. Die Organisation Talon ist so krass und böse. Uff Und dann ist da das andere Extrem mit St. Georg Krieger, die alle Drachen abschlachten. Es ist so eine spannende Welt und ich bin so auf die nächsten Teile gespannt. Denn von all dem kriegt man kaum was mit. In diesem Buch liest man wie sich zwei Teenager ineinander verlieben und mich hat es so angekotzt. Es passiert gefühlt nichts. Und zwar bis zu den letzten 100 Seiten. Uff Das war für mich wie ein langer Vorspann. Man hätte das Buch um die Hälfte kürzen können und es wäre mega gut, aber so. War vielleicht auch eine andere Zeit damals als es publiziert wurde.
Wow 😊 ich war erst sehr skeptisch ob mir die Geschichte zusagen würde, oder ob mich eine Teenie Geschichte nicht zu sehr nerven würde. Aber ich wurde eines besseren belehrt 😊 Die Geschichte ist echt spannend, hat für mich viele " ist nicht wahr" Momente und das Ende war auch sehr cool 😊 freu mich auf den zweiten Teil 😊
Anders als gedacht, aber immerhin noch gute 3,5 Punkte und mit Luft nach oben. https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/11/03/rezension-talon-drachenzeit/ Meine Gedanken zum Buch: Ich bin ein bekennender Fan von Kagawa, schon mit dem ersten bzw. zweiten Teil der Iron Fee Reihe konnte sie mich vollkommen überzeugen und avancierte damit zu meinen Lieblingsautorinnen, was sie mit ihrer Vampirreihe noch einmal doppelt unterstrichen hat. Daher ja, ich hatte große Erwartungen an das Buch hier, das einfach mörder toll aussieht und auf das ich soo lange warten musste. Aber jetzt ist es endlich da und ich habe es verschlungen, obwohl es doch ein/ zwei Punkte gab, die mir nicht so gut gefallen haben. Wie schon geschrieben, muss ich auch gestehen, dass dieses Buch nicht die gleiche Begeisterung oder den selben Zauber auf mich ausüben konnte, wie ihre bisherigen anderen Bücher, obwohl es wohl auch daran liegt, dass es ein erster Teil ist und Kagawas erste Teile habe ich bisher meistens schlechter empfunden, als die Folgebänder. Zu einem liegt es hier daran, dass es mehr wie eine lange Vorgeschichte wirkt, sich in der Handlung nicht viel tut, außer dass man ein wenig das Drachensystem Talon kennenlernt bzw. die kritische Überdenkung dieser Organisation durch Ember, die von einem Einzelgänger namens Riley darauf gestoßen wird, ihr Schicksal, das Leben in Talon zu überdenken. Was Ember natürlich tut, denn sie ist ein viel hitzköpfiger, sturer, impulsiverer Charakter als alle anderen weiblichen Figuren von Kagawa. Sie ist ein Drache, damit leidenschaftlich, braucht den Adrenalinkick und steht auf Gefahr. Dabei lässt sie sich für meinen Geschmack relativ schnell auf den Einzelgänger ein und hinterfragt alle ihre Lehren, die sie bisher kennen gelernt hat. Auf der anderen Seite steht Garret, der ein Soldat des St. Georgs Orden ist und sein Leben darauf verschworen hat, Drachen zu töten, weil sie böse, unmenschlich sind und die Menschen unterjochen möchten usw. usf. Das typische Bild eben, dass man dem Unbekannten/ Fremden gibt, das man nicht kennt. Daher hat es auch relativ lange gedauert, dass Garret dieses Bild von den Drachen geändert hat und das auch erst am Ende, obwohl er es schon lange geahnt hat. Ich mochte Garret eigentlich ganz gerne, er war eine Mischung aus Prinz Ash und Zeke, wobei er an die beiden nicht herankommt, oder noch nicht jetzt, da er manchmal etwas zu naiv und einfach unerfahren war in Sachen Liebe, normalem Verhalten und Gefühle. Was zum Teil süß war, auf der anderen Seite mich etwas mit den Augen rollen ließ. Bei Ember war es authentischer und echter, da sie bis dato wirklich noch nie den Gedanken daran verschwendet hat. Ach ja und dann ist da auch noch Riley, der Einzelgänger–Drache, der Ember ebenfalls schöne Augen gemacht hat, wobei wir schon beim ersten Kritikpunkt wären. Once again bedient sich Kagawa an einem Liebesdreieck, und auch wenn es anders ist als in den übrigen Büchern, weil es dabei zwei unterschiedliche ‚Seiten‘ von Ember anspricht, fand ich es unnötig und ich habe Angst, wie das noch in den folgenden vier Teilen weitergeht! Ich stelle mir hier schon auf ein endlos langes hin und her ein, was mir persönlich weniger gefällt. Besonders da ich Riley auf seine Art auch mochte, daher find ich es immer blöd, wenn zwei Jungs auf ein Mädel stehen und einer dann durch die Finger schauen muss. Außerdem – wie oft denn noch? *seufz* Das ganze wurde noch dadurch verstärkt, indem es aus verschiedenen Sichtwechseln erzählt wurde. Zuerst nur von Ember und Garret und gegen Ende auch immer häufiger von Riley. Was für mich irgendwie nicht so gepasst hat. Außerdem gab es bzgl. Handlung auch nicht soo viele spannende und weiterführende Szenen, welche den Hauptstrang vorangetrieben hätten. Es war wirklich sehr auf die Romanze zwischen den beiden ausgelegt und hat hier leider etwas gedauert, bis es richtig losgegangen ist. Aber ab der Hälfte wurde es dann so richtig spannend und da flogen die Seiten nur so dahin. Ich mochte es einfach total, wie sich das Unvermeidliche immer weiter zugespitzt hat und obwohl man es geahnt hat, doch spannend erzählt wurde. Hinzu kommt, dass ich den Schreibstil von Kagawa liebe und schon jetzt ganz heiß auf den zweiten Teil bin, egal ob jetzt Liebestriangel oder nicht… ich will weiter lesen. Das Ende war daher gut und macht Lust auf mehr, auch wenn wir jetzt ein paar Monate auf die Fortsetzung warten müssen. *heul* Und PS: Sorry, dass die Rezi wieder sooo lange geworden ist, aber musste das alles einfach los werden! :p (Mehr dazu auf meinem Blog)
Ich liebe den Schreibstil von Julie Kawaga und ihre Charaktere finde ich auch immer sympathisch. Talon fand ich trotzdem zu vorhersehbar und irgendwie nicht stimmig. Und die sich abzeichnende Dreiecksgeschichte? Jetzt schon nervig, obwohl es nicht mal richtig angefangen hat. Die Seiten flogen zwar nur dahin und es war unterhaltsam, aber wirklich kein Vergleich zu ihren anderen Büchern. Den 2ten Teil werde ich eine Chance geben, ich hoffe der wird besser
Eher nicht meine Altersgruppe
Gute Story, allerdings läuft alles so schleppend langsam. Mehrmals werden Fakten wiederholt, spätestens nach dem dritten mal war ich leicht genervt. Ansonsten, für Altersgruppen bis 16 Jahren wundervoll. Die (romantischen) Szenen sind nicht sexualisiert und die Szenen, die Gewalt enthalten, sind sehr abgeschwächt und nur grob beschrieben. Wer aber eher auf Dark Romance oder auf jede Menge Blut steht ist hier definitiv an der falschen Adresse.
ember und dante sind zwillinge und drachen, die sich jedoch als Menschen ausgeben. um zu lernen nicht aufzufallen verbringen sie einen sommer in Kalifornien, wo sie Freunde finden, surfen und flirten. ember verkuckt sich in den süßen garret der ihr jedoch nicht alles zu sagen scheint und da ist ja noch der mysteriöse riley der angeblich mehr über talon weiß von dem die Zwillinge nichts ahnen. ein leicht zu lesendes Jugendbuch das auf den letzten seiten noch an Spannung zulegt.
2,5☆ Ich bin mir sehr unsicher, ob ich die Reihe weiter lesen werden. Es ist eine Reihe, die ich schon immer lesen wollte, aber nun glaub ich, dass ich ihr einfach bereits entwachsen bin und ich sie hätte eher lesen sollen. Ich habe die gut 500 Seiten als eine ewig lange Einleitung empfunden, in welcher die Handlung eher so vor sich her dümpelt. Ich hätte es gerne besser gefunden, da ich Drachen so liebe und die Geschichte auf viel Potenzial hat. Mal sehen ob ich Talon noch eine Chance gebe und den zweiten Teil lesen werden.
Sie ist eine 5 von 5 Also das ist echt ein gutes Fantasy Buch, ganz im Sinne des Aktuellen Drachen Hypes. Mega das Coole Story Konzept, Drachen die zu Menschen werden das ist doch mega fancy. Die Charaktere sind auch echt sympathisch und hey des Epilog sorgte dafür das cih direkt Lust habe mehr zu lesen.
Schon der erste Teil von Talon hatte mich vollkommen begeistern können. Ich muss gestehen ich hatte wirklich hohe Erwartungen an diesen zweiten Teil, gleichzeitig hatte ich aber auch Angst das dieser Teil nur ein "Lückenfüller" sein könnte, so wie es bei vielen anderen Reihen auch ist. Doch ich wurde Positiv überrascht. Denn dieser zweite Teil übertrifft sogar noch den ersten Band. Ich begann mit dem lesen und war sofort wieder mitten im geschehen. Dort wo der erste Band endet beginnt der zweite Band. Garret wurde verhaftet und abgeführt, Ember sagt sich von Talon los und versucht gemeinsam mit Caleb Garret zu befreien. Doch noch niemals gelang es einem Drachen das Lager der St.-Georgs-Ritter zu stürmen und lebten wieder heraus zu kommen. Doch Ember ist fest entschlossen Garret zu retten... Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Teil sehr locker und flüssig. Einmal mit dem lesen begonnen konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Gleich zu Beginn geht es spannend los, ich hing an den Seiten, denn auch dieses Buch entwickelt eine enorme Sogwirkung. Die Charaktere kennt der Leser zum größten Teil schon aus Band 1, doch hier merkt man eine deutliche Veränderung, gerade bei Ember, sie wirkt älter und auch reifer. Die ganzen Ereignisse mit Talon haben sie stärker werden lassen, auch wenn sie ihren Bruder sehr vermisst so weiß sie doch das sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Die Handlung ist unglaublich spannend. Gleich zu Beginn geht es spannend los und diese Spannung hält bis zur letzten Seite an. Während des lesen musste ich mehrmals den Atem anhalten, die Ereignisse überschlugen sich. Ich hatte große Erwartungen an diesen zweiten Teil doch meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen, was für ein grandioser zweiter Teil!!!! Ich denke ihr seht selbst wie begeistert ich bin. Was beleibt mir noch zu sagen? Lest dieses Buch, es lohnt sich. Klare Empfehlung von mir! Fazit: Mit Talon - Drachenherz ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen die den ersten Teil bei weiten übertrifft! Eine rasante und spannende Handlung, tolle Charaktere und ein wundervoller Schreibstil überzeugten mich auf ganzer Linie! Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl!
Beverly Hills 90210 meets Drachen und Drachenjäger. Ja, so könnte man es nennen. Die Geschichte ist im Grunde nichts Neues. Ein Mädchen und ein Junge, die sich ineinander verlieben, obwohl sie den feindlichen Seiten angehören. Schon klar, wie das Ganze endet. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es ist spannend, die üblichen Teenager-erste-Liebe-Probleme niedlich und es ist gut geschrieben. Als leichte Kost für zwischendurch durchaus akzeptabel. Die eigentliche Zielgruppe sind allerdings eindeutig Teenager. Zur Abwechslung werde ich mir den zweiten Teil sicherlich irgendwann mal antun. Und je nachdem, wie sich die Geschichte entwickelt, auch die Restlichen. Wie es weiter geht wüsste ich schon ganz gerne.
*Inhalt* Ember Hill ist alles andere, als ein gewöhnliches Mädchen: Sie ist ein Drache in Menschengestalt und diesen Sommer hat sie die Aufgabe, sich der Menschenwelt voll und ganz anzupassen, denn die Gefahr ist allgegenwärtig. Der Geheimorden St. Georg jagt und tötet Drachen, doch Talon, der Orden, zu dem fast alle Drachen gehören, weiß sich zu wehren und bildet Drachen in verschiedenen Funktionen aus, unter anderem, um St. Georg zu untergraben. Als Ember durch Zufall den Ordenskrieger Garrett kennenlernt (ohne zu wissen, dass er verdeckt ermittelt) und sich die beiden näher kommen, gerät beider Welt aus den Fugen und auf einmal ist sich Garrett gar nicht mehr so sicher, ob wirklich alle Drachen so böse sind, wie ihnen der Orden stets begreiflich machen will. Und dann taucht da plötzlich noch ein Einzelgänger auf, ein Drache, der sich von Talon losgesagt hat und Ember immer mehr negative Dinge über den Orden erzählt und sie dazu drängt, sich ihm anzuschließen... *Infos zum Buch* Seitenzahl: 560 Seiten Verlag: Heyne Verlag Preis: 16,99 € (Gebundene Ausgabe) / 13,99€ (Ebook) *Erster Satz des Buches* ">Ember, wann sind eure Eltern gestorben, und was hat ihren Tod verursacht?<" *Fazit* "Drachenzeit" ist der erste Roman der "Talon" - Reihe" der Autorin Julie Kagawa, die vielen wohl durch die Reihe "Plötzlich Fee" - Reihe ein Begriff sein dürfte. Dies ist mein erster Roman der Autorin und ich war äußerst gespannt, wie sich die Thematik der Drachen behandeln würde. So häufig, wie man in den letzten Romanen auf Vampirromane trifft, so selten begegnet man Romanen, die Drachen als Thematik behandeln, weswegen ich natürlich umso neugieriger auf "Drachenzeit" war. Wer mich und meinen Blog kennt, der weiß, dass ich gerne solche "Romantasy" Romane lese und mir auch nicht zu schade bin, neue Autoren und Thematiken einmal auszuprobieren. Was "Drachenzeit" angeht, so muss ich wirklich sagen, dass ich ein wenig überrascht war, wie gut ich mich aufs Thema Drachen einlassen konnte, denn manchmal tue ich mir etwas schwer, wenn es um gewisse fantastische Figuren geht. In diesem Fall jedoch war das absolut kein Problem, denn Julie Kagawa schafft es, die Drachen so darzustellen, als könnten sie tatsächlich ein verborgener Teil der Gesellschaft sein, von dem wir einfach nichts mitbekommen, statt Figuren, die der Fantasie entspringen. Zusätzlich sind die Drachen nicht nur gemeine, feuerspeiende Objekte, ohne Seele oder Gedanken, sondern tatsächlich denkende Wesen wie Du und ich, die ihr eigenes Dasein fristen - nur eben etwas anders, als wir Menschen es tun. Die Drachen haben sich nicht nur ihr eigenes "Netzwerk" in Form des Talon-Ordens aufgebaut, sondern auch eine gewisse Struktur in ihr Leben gebracht, wie Ember und ihr Bruder Dante schmerzlich erfahren müssen, denn die Ausbildung eines Nestlings, wie man die jungen Drachen nennt, ist alles andere, als ein Spaß. Doch es gibt auf Einzelgänger, Flüchtlinge, die dem Orden entkommen sind und die Methoden dessen anzweifeln, was im Laufe des Buches schon sehr berechtigt erscheint. Zusätzlich wird den Drachen das Leben durch die Krieger des St. Georg Ordens erschwert, die die Drachen jagen und töten. Die Charaktere sind faszinierend, eigenwillig, äußerst sympathisch und besonders Ember gefiel mir auf Grund ihrer Charakterstärke besonders gut. Ihr Bruder Dante kommt bei der ganzen Geschichte nicht ganz so gut weg, was vielfach aber auch an der Tatsache liegt, dass man nur wenig von ihm erfährt und sich die beiden Zwillinge im Laufe der Zeit sehr voneinander entfernen. Andere Charaktere, besonders "Miss Gruselfunktionär" (Embers Ausbilderin) fand ich, trotz ihrer "bösen" Art richtig cool. Auch von Garrett und dem Einzelgänger, dessen Name wir im Laufe der Geschichte erfahren, erfährt man nach und nach mehr und kann ich sich richtig gutes Bild von den beiden machen. Die Ortsbeschreibungen und der Schreibstil im Allgemeinen gefielen mir sehr gut, denn die Autorin schafft es, richtiggehend bildlich zu beschreiben, sodass man alles genau vor Augen hat. Die Kapitel sind an den passenden Stellen gesetzt und sind weder zu kurz, noch zu lang. Insgesamt kann ich euch "Drachenzeit" wirklich empfehlen, denn um in die Geschichte der Drachen eingeführt zu werden, ist dieser Band nicht nur ideal, sondern macht auch Lust auf mehr. Ich für meinen Teil bin jedenfalls sehr gespannt, wie es mit "Drachenherz" im Januar schließlich weitergehen wird und werde mir diesen Band auf jeden Fall auch zu Gemüte führen! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Meine Meinung Allgemein Ein spannender und mysteriöser Auftakt einer fünfteiligen Reihe. Der Anfang lässt sich flüssig lesen und wirft einen eine Menge kleiner Häppchen hin, die einen neugierig machen. Die Lust auf mehr steigt. Nach den ersten 150 Seiten geht es dann auch los mit der spannenden Seite: Die Drachen. Den Talon will nicht auffallen und so gelten die Drachen in diesem Buch als Gestaltenwandler. Sie können zwischen Mensch und Drache variieren und sollen sich so möglichst gut anpassen. Die Vorstellung war sehr gewöhnungsbedürftig für mich. Klar wurde die Größe und das Aussehen der Drachen beschrieben, ebenso die Verwandlung. Trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen, wie ein Mensch mir gegenüber sich plötzlich in einen Drachen verwandelt. Allgemein kam das Drachenleben jedoch recht kurz. Dieser Auftakt beschäftigt sich mehr damit eine Dreiecksbeziehung zu entwickeln (im spannenden und romantischen Sinne) und somit eher weniger mit der Gestalt der Drachen direkt. Man lernt zwei Organisationen kenne. Einmal Talon und der Orden St. Georg. Talon ist der Drachenbund in dem strikte Regeln herrschen. Der Orden jedoch ist gegen Talon. Die Informationen sind noch spärlich, doch das war kein Problem für mich. Den auch die Mitglieder von Talon wissen nicht, was dort wirklich vor sich geht und somit bleibt es auch für die Leser spannend, was sich wirklich so hinter den Kulissen abspielt. Das Ende war über viele Seiten hinweg spannend gestaltet. Es offenbaren sich bei vielen Hauptfiguren ungeahnte Seiten und steigert somit die Spannung auf den zweiten Teil. Jedoch solltet ihr vielleicht das Buch noch nicht lesen, wenn ihr definitiv keine Cliffhanger abkönnt. Ein ziemlich gemeiner noch dazu! Charaktere In dem Buch gibt es relativ viele wichtige Charaktere. Zum einen ist dort die Protagonistin Ember. Sie hat eine starke Persönlichkeit und ist ziemlich trotzig. Sie will sich nichts sagen lassen und ist klug genug um Dinge zu hinterfragen, Sie ist ein Freigeist und möchte sich nicht einsperren lassen. Embers Bruder Dante ist für mich noch nicht greifbar. Er ist unnahbar. Er ist stets darum bemüht zu Talon zu passen und sich keinen Fehltritt zu erlauben. Trotzdem sticht die Liebe zu seiner Schwester deutlich hervor. Der Kampf zwischen beidem ist interessant im Buch dargestellt. Dann gibt es noch Riley und Garret. Riley ist ein Einzelgänger. In diesem Band bekommt man kaum etwas von ihm mit. Er taucht an einigen Stellen immer mal zufällig auf und erzählt mysteriöse Dinge. Garret ist ei Mitglied des Ordens und somit eine spannende Person. Man erfährt Beweggründe durch ihn, warum der Orden gegen Talon ist und ständig ist er hin- und hergerissen zwischen seinen neuen Erfahrungen und seiner Berufung. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. In dem Buch gibt es drei Sichtweisen. In erster Linie aus den Sichten von Garret und Ember. Oftmals setzt ein neues Kapitel in der Mitte des alten ein und erzählt die Situation nochmal aus einer anderen Sicht. Jedoch gefiel mir das recht gut, da es doch nicht dasselbe ist. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und im zweiten Teil treten dann stellenweise Sichtweisen von Riley auf, die sehr mysteriös gestaltet sind. Der Epilog ist geschrieben aus der Sicht von Dante. Ein toller Spannungsmacher. Cover & Titel Das Cover ist richtig schön gestaltet. Das Auge ist im wahrsten Sinne des Wortes ein wahrer Eyecatcher und die Farben der Person vereinigen Mensch und Drache in einem. Der Titel beschreibt das grobe Thema: Die Organisation "Talon." Es ist in dem Sinne passend, da es in dem Buch nur zwei Seiten gibt: Pro und Contra Talon. Der Untertitel "Drachenzeit" ist denke ich darauf bezogen, dass Talon versucht möglichst mächtig zu werden. Zitat "Wie fühlte es sich überhaupt an, wenn man jemanden toll fand? Musste man jedes Mal grinsen, wenn man seine Stimme hörte, oder blieb einem plötzlich der Atem weg, wenn er einen ansah? Wollte man ihm unbedingt ein Lächeln oder ein Lachen entlocken mit dem, was man sagte?" - Seite 276 Fazit Ein spannender Auftakt, der vielversprechend ist. Noch sind die Infos sehr vage, lassen aber auf großes Hoffen. Die Charaktere sind toll und der Schreibstil extrem flüssig zu lesen. Mit einem spannenden Ende und einem bösen Cliffhanger will man auf jeden Fall mehr wissen!
Ich hatte mich sehr auf Band 2 gefreut, weil der 1. Teil ja recht dramatisch und spannend geendet hat und zum Glück wird auch direkt an die Geschehnisse angeknüpft. Zum Einstieg werden ein wenig die Ereignisse aus Band 1 wiederholt, was ich generell sehr gut finde bei mehrteiligen Reihen, einfach um den Faden nicht zu verlieren, gerade wenn man länger auf einen Folgeband warten muss. Ich wünschte wirklich, dass das bei allen Büchern einer Reihe so wäre. Demnach kam ich also sehr gut wieder in die Geschichte rein. Allerdings haben mir hier auch ein paar Dinge ziemlich gestört, was mir im 1. Band noch gar nicht so bewusst war oder mir einfach noch nicht so negativ aufgefallen ist. Jedenfalls war ich diesmal etwas von Protagonistin Ember genervt, weil sie in einigen Szenen wirklich sehr naiv und fast dümmlich rüber kam. Eigentlich hatte ich sie als taffe Rotzgöre in Erinnerung (was sie ja auch noch war, aber eben nicht mehr ausschließlich). In meinen Augen hat ihre Entwicklung hier einen kleinen Rückschritt gemacht, was ich schade fand. Was ich gut und positiv fand, waren die häufigen Perspektivwechsel, die das Ganze aufgelockert und die Spannung hochgehalten haben. So erfährt man auch als Leser endlich etwas mehr über die Organisation Talon bzw. wie sie arbeitet und auch etwas über die Vergangenheit unseres Einzelkämpfers Riley aka Cobalt. Auch die Geschichte bietet deutlich mehr Spannung und ist rasanter als Band 1, wenn auch viele Geschehnisse sehr vorhersehbar waren. Für meinen Geschmack vielleicht sogar etwas zu vorhersehbar, denn so ging für mich leider auch ein Großteil der Spannung schnell wieder verloren und hat dem Ganzen einen Dämpfer verpasst. Dadurch, dass aber viel passiert, kommt man wahnsinnig schnell durch das Buch und auch das neue Setting (Las Vegas) hat mir unheimlich gut gefallen. Ich liebe es ja, ab und zu mal von einem lockeren und fluffigen Schreibstil durch eine Geschichte getragen zu werden und mich einfach mal zurücklehnen zu können. Julie Kagawa ist das bisher immer ganz gut gelungen, allerdings sind mir hier ein paar Dinge sauer aufgestoßen. Die Gedanken und Gefühle der Charaktere drehen sich dauernd im Kreis, es wiederholt sich ständig und ist dadurch irgendwann nur noch langweilig und nervig. Es wird dabei nicht einmal groß in der Wortwahl variiert, sondern ich hatte wirklich das Gefühl, es ist immer das Gleiche. Und auch ein paar Logikfehler waren dabei. Ich hatte in Band 1 bereits kritisiert, dass ich mir die Organisation Talon nicht richtig vorstellen konnte, das wurde hier zwar etwas besser, allerdings wurde dafür meine Vorstellung von den Drachen völlig durcheinander gewirbelt. Auf der einen Seite ist z.B. Ember groß genug, dass ein Mann auf ihr sitzen und sie mit ihm davonfliegen kann, aber sie passt gleichzeitig in ein Auto?? Wie groß ist sie denn jetzt als Drache? Mein Fazit: Schwer für mich, diesen Band zu bewerten. Es war zwar wiedermal unterhaltsam und es gab auch hier wieder ein paar Aspekte, die mir richtig gut gefallen haben, aber die Logikfehler, die Wiederholungen und Embers kleine 'Aussetzer' haben mich dann doch irgendwie gestört und den Lesegenuss für mich gemindert. Ein bisschen enttäuschend, aber ich hoffe einfach, dass der dritte Band wieder besser wird.
Auch hier war der Schreibstil der Autorin wieder sehr flüssig & gut zu lesen. Trotz dessen, dass die Protagonistin Ember sehr jung ist wurde es vom Schreibstil & den Formulierungen her nicht zwanghaft jugendlich gehalten. Klar war er vielleicht etwas simpler als in einem a lá "Herr der Ringe" oder "Die Krone der Dunkelheit", doch trotzdem nicht so, dass man genervt oder gelangweilt war. Gerade nach der ersten Hälfte des Buches hätte ich mir etwas mehr Action & Fantasyelemente gewünscht. Darüber hinaus stand im Mittelteil eher die Handlung zwischen Ember & Garret im Fokus, wodurch es sich an manchen Stellen unnötigerweise etwas gezogen hat. Ansonsten habe ich die Beziehung zwischen der Protagonistin & Riley als verwirrend wahrgenommen & konnte sie - zumindest auf der romantischen Ebene nicht wirklich nachempfinden, da sich deren "Verbindung" aus dem nichts heraus ergeben hat oder zumindest aus einer Meinungs-Gemeinsamkeit, die bei dieser geblieben ist & sich (für mich als Leserin) nicht in eine Chemie unter Verliebten entwickelt hat, die sich auf einer coolen, romantischen Basis zueinander hingezogen fühlen. Die sich überlappenden Kapitel aus verschiedenen Sichtweisen fande ich zum Ende hin sehr gelungen. Eine Geschichte, die mir beim Lesen sehr viel Spaß bereitet hat & auf die ich mich freue, weiter zu lesen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht zu 100% überzogen, gerade der Fantasy-Weltenaufbau, den ich bei "Plötzlich Fee" sooo genial fande, hat mir hier komplett gefehlt ... ich bin aber auch optimistisch, dass sich das in den Folgebänden noch ändern kann.
Hach Gott, wie schafft Julie Kagawa das immer? Denn trotz der nicht wirklich innovativen und vorhersehbaren Story, vermögen es die Charaktere immer wieder, mich zu fesseln und durch die Seiten fliegen zu lassen. 4 Tintenkleckse für diese wirklich tolle Geschichte über DRACHEN (Drachen, Leute! DRACHEN!) Ganze Review: Mehr als sehnsüchtig habe ich auf den neuen Roman von Julie Kagawa gewartet…und ihn mir dann doch nicht gekauft…na super. Aber dann habe ich ihn doch noch irgendwie bekommen und jetzt geht es endgültig an die Rezension! Als ich gehört habe, dass ein neuer Kagawa erscheint, war ich schon begeistert! Als ich dann aber erfahren habe, dass er Drachen enthalten wird, war ich hin und weg! Und dieses wunderschöne Cover noch dazu. Ich lobe ja nicht oft Verlage, aber für die Entscheidung ALLE Bücher von Julie Kagawa passend zueinander zu gestalten und dann auch noch so wunderschön, muss ich einfach mal ein dickes Lob aussprechen. Gut gemacht! Ein bisschen enttäuscht war ich anfangs schon von dem Buch, was aber keineswegs an den Charakteren lag, sondern einfach nur an der Geschichte, die sich die ersten 100 Seiten so unfassbar langsam voranschleppt, dass sogar Schnecken sie überholen könnten. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich das Buch eine Woche gar nicht mehr angefasst habe, weil ich einfach keine Lust mehr auf das Buch hatte. Ich habe schon befürchtet, dass ich wieder so eine Enttäuschung erleben werde, wie bei dem Auftakt der Plötzlich Prinz-Reihe, der einfach nicht gut war. ABER! Ja genau, jetzt kommt das große und fette ABER! Nach dieser einen Woche habe ich Talon wieder zur Hand genommen und innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. TADAAA! Anna kann doch noch was
Eigentlich habe ich keinen großen Kritikpunkt, der einen Stern Abzug rechtfertigt, nur das Bauchgefühl, dass es mir sehr gut gefallen hat, aber nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Vielleicht, weil ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre oder der Schreibstil und einige Plotelemente nichts außergewöhnliches waren. "Drachenzeit" ist einfach nur gut gemacht, und das in einem sehr runden Gesamtpaket. Kagawa hat alles für das Genre genommen und gut zusammengeschustert. Dadurch liest es sich super flüssig und schön, hat tolle Ideen und wirkt gut ausgearbeitet, aber originell ist es nicht wirklich. Vielleicht am ehesten, dass Ember Hill keine siebzehnjährige Teenagerin ohne Eltern ist, die umzieht und am neuen Ort ihre übersinnlichen Fähigkeiten entdeckt, nein: Ember Hill ist ein junger Nestling aus Talon, die jetzt das Stadium ihrer Ausbildung erreicht hat, an dem sie lernen soll, sich wie ein Mensch zu verhalten und sich zu integrieren. Also zieht sie mit ihrem Bruder Dante an die Küste und lernt Surfen, Menschlichsein und lauter Teenagerkram kennen. Was bei ihr so gut funktioniert, dass Ember bald schon beginnt, die Regeln zu brechen ... und sich in den Menschen Garret verliebt. Leider und natürlich ist Garret nicht einfach nur ein Mensch, sondern gehört dem Georgs-Orden an, der Drachen jagt. Somit ist er eigentlich Embers Erzfeind und sucht auch nach einem Schläfer: einem jungen Drachen, der sich als Mensch tarnt. Und dann ist da noch Riley, ein Einzelgänger, ein Drache, der sich von Talon losgesagt hat, und bei dem Embers innerer Drache ganz aufgeregt wird. Das Love-Triangle war ja ohnehin obligatorisch, hat hier aber immerhin die etwas andere Note, weil Ember menschliche Gefühle nur für Garret hegt und nicht weiß, was die instinktive Reaktion auf Riley ist und das auch nicht will. Ansonsten gibt es den recht üblichen Plot, wie Ember nach und nach mehr über Talon erfährt, sich weiter verliebt, und sich am Ende alles zuspitzt. Ihr Bruder Dante hat nur eine marginale Rolle, ebenso verschwinden die menschlichen Freunde einfach irgendwann, als sie ihrem Zweck gedient haben, und werden durch andere Nestlinge ersetzt, die dann die Nebenrolle bekommen. Habe ich schon gesagt, wie toll ich das Wort Nestling finde? So süß! Eine wirklich schöne Jugendgeschichte, nicht wahnsinnig originell, aber gut gemacht, das ist wohl das Fazit, und wer darauf steht, dem kann ich es auch als Lektüre empfehlen. Falls es nicht ohnehin schon jeder gelesen hat, der in dem Genre unterwegs ist, schließlich ist die Reihe bereits abgeschlossen.
// Worum es geht // Jahrhundertelang von den Sankt-Georgs-Rittern gejagt, waren die Drachen beinahe für immer vertrieben. Nur eine kleine Gruppe des Widerstands konnte sich retten und aus ihr wurde die mächtige Organisation Talon, deren Drachen Menschengestalt annehmen können. Ihr einziges Ziel: die Widersacher für immer zu schlagen und ihren Platz in der Menschenwelt zu behaupten. Die 16jährige Ember und ihr Zwillingsbruder Dante wissen genau, was ihre Mission ist. Sie müssen im Auftrag Talons in einer südkalifornischen Stadt ihren High School Abschluss machen und dort so viel wie möglich über die Menschen und ihr Treiben herausfinden. Doch sie haben nicht mit Garret gerechnet, einem Krieger des Sankt-Georgs-Ordens, der sie bereits erwartet. Ember macht den Fehler ihres Lebens und vergisst alle Vorsicht ohne zu ahnen, wie gefährlich Garret ihr werden kann. // Was ich davon halte // Wieder konnte ich dem Hype um ein Jugendbuch im Urban Fantasy Genre nicht widerstehen und habe beim Bloggerportal von Randomhouse dieses Buch angefragt. Danke an dieser Stelle dem Portal und dem Heyne fliegt Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Julie Kagawa ist eine gefeierte Autorin, die Plötzlich Fee Reihe wurde hochgelobt und auch Talon hat so viele positive Rezensionen verzeichnet, dass ich fest davon überzeugt war, dass mir dieses Buch gefallen wird. Leider konnte die Geschichte meine Erwartungen nicht erfüllen. Die jungen Nestlingszwillinge Ember und Dante werden, nach langer Zeit in der einsamen Wüste, umgeben einzig von Mitgliedern der Organisation Talon, in eine kalifornische Stadt eingeschleust. Die jungen Drachen sollen sich im Auftrag Talons an die Menschenwelt anpassen, Verhaltensweisen erlernen, nachahmen und sich perfekt in das Gefüge der Menschheit einfügen. Ohne aufzufallen und gleichzeitig immer auf der Hut zu sein. In der Wüste wurde ihnen nur theoretische Dinge beigebracht. Wie sich das Leben als Mensch wirklich anfühlt, konnte ihnen niemand zeigen. Vor allem Ember möchte ihre neu gewonnene Freiheit genießen, das Meer, die Sonne und Partys erkunden. Einfach Spaß haben, fernab von der Organisation und ihren Verpflichtungen. Eigentlich kann man ihr das nicht vorwerfen. Ihr ganzes Leben lang war sie gemeinsam mit ihrem Bruder im nirgendwo eingesperrt und musste stur Dinge lernen, die ihr Talon vorgekaut hat. Doch so, wie sich die 16jährige verhalten hat, habe ich zu keiner Zeit das Gefühl gehabt, dass man ihr dort, bei Talon, Verantwortungsgefühl beigebracht hat. Sie ist leichtsinnig und unkontrolliert. Alles, was man ihr mit auf den Weg gegeben hat, schießt sie in den Wind und bringt somit nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch ihren Zwillingsbruder und die gesamte Organisation. Dante ist, im Vergleich zu seiner Schwester, sehr kontrolliert. Man bekommt zwar nur sehr wenig von ihm mit, da er und seine Schwester in ihrer Freizeit kaum Zeit miteinander verbringen. Die anfängliche Bindung, die die beiden haben, scheint sich nach und nach zu lösen. Sie finden unterschiedliche Freunde und entfernen sich dadurch voneinander. Doch nicht nur das stellt sich zwischen die beiden, sondern auch ihre Ausbildung, die während der Zeit in Kalifornien weiter geht. Zum ersten Mal in ihrem Leben werden die beiden getrennt unterrichtet und Dante verschließt sich komplett. Ember weiß nicht, was er in seiner Trainingszeit tut, ist sich jedoch sicher, dass er etwas ganz anderes lernt als sie. Für mich persönlich war Dante immer ein unnahbarer und unsympathischer Charakter. Ich wurde mit ihm überhaupt nicht warm, was aber vielleicht auch daran liegt, dass er kaum eine Rolle in der Geschichte gespielt hat. Ganz anders als die Zwillinge ist Garret. Er ist ein ausgebildeter Krieger des Sankt-Georg Ordens. Er hat sein ganzes Leben nichts anderes getan, als gegen Drachen zu kämpfen. Nester auszuheben, anzugreifen und zu töten. Den Feind immer im Blick, bestreitet er gemeinsam mit seinem Partner Tristan, Mission um Mission. Sehr erfolgreich, denn er ist der jüngste und beste Soldat des Ordens. Garret tritt für das ein, was der Orden ihm beigebracht hat. Seine Überzeugungen sind klar und er ist noch nie mit den Regeln und Vorschriften in Konflikt geraten. Er hinterfragt keine Aufträge, denn sein höchstes Ziel ist es die tödlichen Bestien zur Strecke zu bringen. Doch hinter diesem kämpferischen Soldaten steckt ein 17jähriger Junge, der noch nie wirklich gelebt hat. Allein die Tatsache, dass ein 17jähriger auf solche lebensgefährliche Missionen geschickt wird und dabei noch der beste sein soll, finde ich sehr unrealistisch. Natürlich ist sein Hass auf die Drachen berechtigt und seine Entschlossenheit gegen sie zu kämpfen auch, doch wie kann ein 17jähriger schon bereit für solche Kämpfe sein? Das kann und will ich mir einfach nicht vorstellen. Als Charakter ist Garret angenehm, freundlich und entschlossen. Er ist mutig und niemals unkontrolliert, was mir sehr gut gepasst hat, denn im Gegensatz zu Ember weiß er genau, was er zu tun hat. Als die beiden jedoch aufeinander treffen, Garret mit dem Wissen, dass Ember möglicherweise ein Drache ist, wird alles anders, als sie gedacht haben. Die beiden kommen sich näher, lernen sich kennen und vor allem für Garret verändert sich eine Welt. Er weiß nicht, ob Ember wirklich der Drache ist, wegen dem er und Tristan in die Stadt gekommen sind. Und wenn sich herausstellt, dass sie der Drache ist, was würde er dann tun? Auch Ember wird von ihren wirbelnden Gefühlen überrumpelt, schließlich soll sie Menschen nur nachahmen und nicht so sein wie Menschen. Schließlich geben Drachen nicht viel auf Gefühle. Doch trotz dem vielen Potential, die die Geschichte hätte haben können, entwickelt sich alles unglaublich langsam. Nach über 200 Seiten hatte ich das Gefühl, dass einfach nichts passiert ist. Die Handlung steht still, es wird keine Spannung aufgebaut und ich habe mich fast durchweg gelangweilt. Ich konnte genau vorhersagen was passieren wird und das hat es mir auch nicht leichter gemacht, das Buch wirklich zu mögen. Dadurch, dass ich mit Ember als Protagonistin auch nicht richtig zurecht gekommen bin, hat sich das Lesen dieses Buches für mich ebenfalls richtig gezogen. Der Schreibstil ist zwar gut, es lässt sich leicht und flüssig lesen, doch die Handlung konnte mich einfach nicht mitreißen. Erst gegen Ende kommt etwas Fahrt auf, doch das war für mich eindeutig zu spät. Mit 200 Seiten weniger wäre das Buch sicher besser ausgekommen. Zwar ist ein kleiner Cliffhanger am Ende, der mich doch ein wenig neugierig gemacht hat, trotzdem werde ich diese Reihe erst einmal ruhen lassen. // Fazit // Der Schreibstil ist gut, es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Trotzdem ist die Handlung nur so dahingeschlichen und hat mich eher gelangweilt als begeistern können. Die Protagonistin Ember konnte mich nicht für sich gewinnen, weil sie mit ihrer unkontrollierten Art und unüberlegten Handlungen für mich einfach viel jünger gewirkt hat, als sie tatsächlich war. Auch Garret, den ich viel sympathischer fand, konnte mich nicht hundert Prozent von sich überzeugen. Vor allem, da es mir eher unrealistisch erschien, dass ein 17jähriger bereits Elitesoldat sein soll. Erst ganz am Ende gab es etwas Spannung, was das Buch für mich leider nicht retten konnte. Der Cliffhanger hat mein Interesse am zweiten Teil geweckt, dennoch werde ich diese Reihe erst einmal Ruhen lassen. 2,5 / 5 Sterne.
Ember ist ein Drache in Menschengestalt. Talon ist der Drachenorden, in dem jeder einen bestimmten Platz und eine Aufgabe hat. Ember darf mit ihrem Bruder noch einen letzten Sommer in Freiheit verbringen, sich an die Menschen anpassen. Doch plötzlich soll sie doch schon sofort ausgebildet und getestet werden, um herauszufinden, welchen Job im Talon-Orden sie von nun an antreten wird. Zwischenzeitlich lernt sie Menschen kennen, freundet sich an, zu diesen Menschen gehört auch Garrett. Die beiden verlieben sich ineinander und merken erst in letzter Sekunde, dass sie Erzfeinde sind und sich eigentlich bekämpfen müssten. Zuerst hat man das Gefühl, dass alle Drachen herzlos und kalt sind und eigentlich dürfen sie sich nicht verlieben und schon gar nicht in einen Menschen. Ember strebt nach Freiheit und das ist genau das, was sie bei Talon niemals haben wird. Es fehlt ihr einfach eigene Entscheidungen treffen zu können, sie möchte eigentlich immer nur fliegen. Doch sie keine Wahl, sie bekommt einen Beruf, eine Stelle im Orden und muss diese dann annehmen. Sie trifft auf einen Einzelgänger, jemand, der auf der Flucht vor Talon ist, welcher ihr mehr über den Orden erzählt und sie steht vor der Wahl der Gefangenschaft oder ein Leben voller Freiheit, aber auch voller Verfolgung und Gefahren. Die Autorin hat einen so unglaublich tollen Schreibstil, es ist spannend, es wird gekämpft und man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Diese Welt, die sie hier mit den Drachen erschaffen hat ist so unglaublich toll. Ein absolutes Highlight und ich hatte so viel Spaß beim Lesen.

Schon ironisch. Da hatten sie wegen des großen bösartigen Monsters draußen im Wasser Panik, dabei stand ein viel größeres, bösartigeres und tödlicheres Monster direkt neben ihnen am Strand. Ein Buch, dass mich bei einem Reread so in Atem hält, muss ich einfach auch wieder gut bewerten. Ich mag Ember und Garret, die Geschichte um die beiden Organisationen ist spannend und alles ist so toll erzählt, dass man quasi auf Drachenflügeln durch die Seiten fliegt, ich habe an einem Abend über 400 Seiten am Stück gelesen. Riley ist auch toll, aber diese Dreiecksgeschichte hat mich ein klein wenig gestört (aber nur ein wenig). Alles in allem ein wirklich großartiges Buch, in dessen zweiten Teil ich mich jetzt auch sofort nochmal vergrabe.
Auch hier war der Schreibstil der Autorin wieder sehr flüssig & gut zu lesen. Trotz dessen, dass die Protagonistin Ember sehr jung ist wurde es vom Schreibstil & den Formulierungen her nicht zwanghaft jugendlich gehalten. Klar war er vielleicht etwas simpler als in einem a lá "Herr der Ringe" oder "Die Krone der Dunkelheit", doch trotzdem nicht so, dass man genervt oder gelangweilt war. Gerade nach der ersten Hälfte des Buches hätte ich mir etwas mehr Action & Fantasyelemente gewünscht. Darüber hinaus stand im Mittelteil eher die Handlung zwischen Ember & Garret im Fokus, wodurch es sich an manchen Stellen unnötigerweise etwas gezogen hat. Ansonsten habe ich die Beziehung zwischen der Protagonistin & Riley als verwirrend wahrgenommen & konnte sie - zumindest auf der romantischen Ebene nicht wirklich nachempfinden, da sich deren "Verbindung" aus dem nichts heraus ergeben hat oder zumindest aus einer Meinungs-Gemeinsamkeit, die bei dieser geblieben ist & sich (für mich als Leserin) nicht in eine Chemie unter Verliebten entwickelt hat, die sich auf einer coolen, romantischen Basis zueinander hingezogen fühlen. Die sich überlappenden Kapitel aus verschiedenen Sichtweisen fande ich zum Ende hin sehr gelungen. Eine Geschichte, die mir beim Lesen sehr viel Spaß bereitet hat & auf die ich mich freue, weiter zu lesen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht zu 100% überzogen, gerade der Fantasy-Weltenaufbau, den ich bei "Plötzlich Fee" sooo genial fande, hat mir hier komplett gefehlt ... ich bin aber auch optimistisch, dass sich das in den Folgebänden noch ändern kann.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen.
Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …
Book Information
Author Description
Schon in ihrer Kindheit gehörte Julie Kagawas große Leidenschaft dem Schreiben. Nach Stationen als Buchhändlerin und Hundetrainerin machte sie ihr Interesse zum Beruf. Mit ihren Fantasy-Serien Plötzlich Fee und Plötzlich Prinz wurde sie rasch zur internationalen Bestsellerautorin. Drachenschicksal ist der fünfte Band in der Talon-Serie um eine magische Liebe, die nicht sein darf. Julie Kagawa lebt mit ihrem Mann in Louisville, Kentucky.
Posts
fesselnd, spannend, mitreisend Das Buch war einfach gut, eigentlich bin ich sprachlos. Ich habe nichts davon so erwartet, wie es passiert ist. Ich hätte mir das Buch wohl selbst nicht gekauft. Meine Schwester hat eine Sonderausgabe gefunden und beschlossen, dass das genau mein Fall sein wird. Ja, sie hat Recht behalten. Was ich erwartet habe: typisch Jugendfantasy. Was ich bekommen habe: Spannung pur. Erstmal habe ich krasse Urlaubsvibes vermittelt bekommen. Dann wurde ich in meine Jugendliebe zurückversetzt und hatte Schmetterlinge im Bauch. Als wäre das nicht genug gewesen, kam eine spannende Handlung dazu. Die Emotionen der verschiedenen Personen haben mich mitgerissen und den Charakteren Tiefgang gegeben. Nach den ersten 100 Seiten habe ich das Buch gar nicht mehr weggelegt. Mir hat die Geschichte um die Drachen (Talon) und deren Todfeinde, die Krieger des Geheimordens St. Georg, sehr gefallen und ich bin froh, dass es noch nicht vorbei ist. Die nächsten Bände stehen bereits im Regal und warten schon darauf, gelesen zu werden. Mal wieder ein sehr empfehlenswertes Buch.

Ein "älteres" Jugendbuch ohne spice ,aber mit spannender Story. Lovetriangel
❗️Spoiler❗️ Das Buch hat mir richtig gut gefallen, es geht um Ember die zusammen mit ihrem Bruder als sogenannte Schläfer in eine Kleinstadt verfrachtet werden, um den nächsten Teil ihrer Ausbildung anzufangen ( wurden von Talon Organisation dort hin geschickt).In Wahrheit sind es aber Drachen. Dann gibt es da noch den sogenannten George Orden das sind Soldaten die sich den Kampf gegen Drachen verschrieben haben und Garet ist einer dieser Soldaten und wurde ebenfalls in die Kleinstadt geschickt um die Schläfer ausfindig zu machen. Ember fügt sich gut in das Leben dort ein, findet Freunde fällt nicht weiter auf bis ihr eines Tages Riley begegnet der ein sogenannter Einzelgänger ist und gegen Talon und arbeitet. Alle drei Hauptcharaktere sind super spannend da haben wir zu einem Ember die etwas rebellisch ist, nicht alles hinnimmt was man ihr sagt, ohne es zu hinterfragen. Dann haben wir Riley den mysteriösen Fremden der Geheimnisse kennt über Talon ,die Ember unbedingt erfahren möchte. Und Garet der nur das Soldatenleben kennt und Befehle blind ausführt. Ich war von Anfang an begeistert von der Geschichte und sie hatte zwischendurch auch nicht sehr viele Längen, sondern war immer gut mit Spannung gefüllt auch fand ich es interessant aus den verschiedenen Perspektiven zu lesen und so noch besseren Einblick in die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere zu bekommen. Zum Schluss wurde es auch noch mal richtig emotional.Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht.
Richtiger gute Drachenstory der anderen Art! Ich liebe es und kann es nur empfehlen 🔥🐉
Ember und ihr Bruder Dante sind Drachen, die zu Organisation Talon gehören. Bevor sie vollwertige Mitglieder werden, müssen sie ihre Ausbildung abschließen. Ihre Aufgabe: Einen Sommer lang unter Menschen leben, sich anpassen und dabei nicht auffallen. Insbesondere der Heilige Georgsorden, die Todfeinde der Drachen, dürfen nichts von ihrem Aufenthalt in der auserwählten Kleinstadt erfahren. Doch Ember will eigentlich auch nur surfen und ihre Freiheit genießen. Schwierig, da Talon anderes im Sinn hat und dann ist da auch noch Garret, der hübsche Kerl. Ember fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, doch Garret ist eigentlich ein Mitglied des Ordens... Unverständlichereweise habe ich dieses Buch lange auf meinem Stapel gehabt. Wahrscheinlich, weil mir Plötzlich Fee nur mittelgut gefallen hat. Aber das mir der Auftakt der Reihe so gut gefallen würde, habe ich anfangs nicht gedacht! Ember ist eine echt coole Protagonistin. Sie ist ehrgeizig, schlau und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Sie hinterfragt sämtliche Autoritätspersonen, allerdings wirkt sie nicht aufmüpfig, sondern eher kritisch. Es ist interessant zu lesen, wie sie Talon hinterfragt und dabei ihr Leben projiziert. Neben der schwierigen Situation mit der Organisation und ihrem Bruder, welcher Talon verfallen ist, versucht sie dennoch ein Gleichgewicht zu finden. Sie ist auf der Suche nach sich selbst und dabei will sie nuemanden schaden. Ihre Freundlichkeit und auch ihr Mut fand ich erfrischend und einfach großartig. Dann ist da noch Garret, der Ordenskrieger, dessen oberste Priorität es ist die Drachen der Talon-Organisation auszuschalten. Er lebt für seine Überzeugung und setzt alles daran, die Ziele auszuschalten. Doch auch er gerät ins Wanken, als er auf Ember trifft. Sie ist das vermeintliche Zielobjekt, wo es gilt herauszufinden, ob sie ein Drache ist, doch er verliebt sich in ihre sympathische und starke Art und kann sich nicht vorstellen, dass sie einer ist. Und selbst wenn, sie kann kein teuflisches Wesen sein, er beginnt zu zweifeln und ist innerlich zerrissen. Seine Gedanken und Handlungen konnte ich ebenfalls durchweg nachvollziehen. Die Verbindung zu Ember fand ich realistisch dargestellt und das Knistern zwischen den beiden hat seine Wirkung beim Lesen nicht verfehlt. Dann gibt es noch Riley, den Einzelgänger und Dante, Embers Bruder. Auch die beiden sind unglaublich gut ausgearbeitet und realistisch. Direkt sympathisch sind sie mir nicht, wobei ich Dante am Anfang schon mehr mochte... Generell sind die Charaktere gut getroffen. Das Setting und die Drachen sind ebenfalls bildhaft dargestellt. Man kann sich beim Lesen genau vorstellen, was passiert. Insbesondere, da gutes Augenmerk auf Talon und den Orden gerichtet wird. Man lernt auch Mitglieder beider Organisationen kennen und kommt nicht umhin, sie sympathisch oder furchtbar zu finden. Vermitteln beide ein wenig den Eindruck einer Sekte. Die Handlung hat flott begonnen und hat sich gut gesteigert. Es werden sämtliche Emotionen von Heimeligkeit, Wut, Trauer, Liebe, Freundschaft bishin zu Loyalität beleuchtet. Der Schreibstil ist angenehm und man sprintet nur so durch die Geschichte. Es ist unglaublich fies, wie Band eins aufhört. Man ist mittendrin in den Geheimnissen von Talon und dem Orden und es ist klar, dass es ab Band zwei noch gefährlicher wird. Ich kann es also kaum erwarten Band zwei zu lesen. Es überrascht nicht, dass ich hier eine Leseempfehlung für Fantasyliebhaber ausspreche, die gegen etwas Romance nichts einzuwenden haben 🐲
In „Talon, Drachenzeit“ geht es einmal um die Gemeinschaft Talon, in der Drachen heranwachsen und für bestimmte Tätigkeiten ausgebildet werden um die Gemeinschaft zu beschützen. Zu ihnen gehören auch die beiden Nestlinge Ember und Dante. Sie können sich sowohl in ihrer Tier, als auch in ihrer Menschengestalt fortbewegen. In Kalifornien lernen die zwei nun sich in der Welt der Menschen zurecht zu finden und sich einzugliedern. Doch nicht nur die beiden befinden sich momentan in Kalifornien dort treiben auch Soldaten des St. Georg Ordens und ein mysteriöser Einzelgänger ihr Unwesen Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Außerdem benutzt sie die Ich-Perspektive, was mir immer gut gefällt. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten geschrieben. Die Hauptprotagonistin Amber ist stark und verfügt über die Kraft, sich selbst zu schützen. Sie ist sehr intensiv, spontan und wild. Ich finde sie sehr authentisch, denn so stelle ich mir Drachen in Menschengestalt vor. Der andere Hauptprotagonist Garret ist im Orden des Heiligen Georgs großgeworden und dort zu einem Drachenjäger ausgebildet worden. Er ist so erzogen worden, dass er das Training und die Drachenjagd über alles stellt und ist einer der Besten – Soldat Tadelos. Ich liebe Garret total! Er gehört ganz klar zu meinen Favoriten! Und dann gibt’s da noch Riley, über den wir noch nicht ganz viel wissen, der mir aber bisher auch gut gefällt. Fazit: Ein toller Auftakt der Reihe, auch wenn ich manchmal denke, dass ich mittlerweile zu alt dafür wäre. Dennoch gefällt sie mir gut 🙂 Ich werde die anderen Bände definitiv noch lesen.
Endlich habe ich zu Talon – Drachenzeit gegriffen – ein Buch, das seit 2019 geduldig auf meinem SUB gewartet hat. Und was soll ich sagen? Es hat sich sowas von gelohnt! Bevor ich auf den Inhalt eingehe: Wie wunderschön bitte sind die Cover dieser Reihe?! Ich bin jedes Mal aufs Neue verliebt. Der Einstieg ist direkt packend und super spannend – ich war sofort in der Story drin und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen – flüssig, bildhaft, und der Humor konnte mich ebenfalls abholen. Wir lesen hier aus der Perspektive von Ember und Garret – was mir total gut gefallen hat. Denn so konnte man beide nicht nur besser kennenlernen und verstehen, ich fand es auch besonders spannend, da sie ja zu verfeindeten Organisationen gehören. Ember als Protagonistin hat mir richtig gut gefallen! Sie ist mutig, neugierig, voller Feuer (im wahrsten Sinne 😉) und auf der Suche nach sich selbst. Nach und nach beginnt sie, alles zu hinterfragen, was sie ihr Leben lang geglaubt hat. Ihre innere Zerrissenheit zwischen dem Leben, das ihr vorbestimmt wurde, und dem, was sie wirklich will, ist stark und glaubhaft dargestellt. Garret fand ich ebenfalls wahnsinnig spannend! Seine inneren Konflikte, seine Loyalität zum Orden und gleichzeitig die ersten zaghaften Zweifel machen ihn zu einer faszinierenden Figur. Was der Orden seinen Mitgliedern „eintrichtert“… echt heftig. 😳 Die langsam aufkeimende Verbindung zu Ember fand ich total schön zu lesen. Dieses leicht aufkeimende Verliebtsein, dieses Kribbeln, das erste Teenager-Gefühlschaos – hach, das war einfach so schön mitzuerleben! Ich habe mich total zurückversetzt gefühlt, konnte voll mitfiebern … und habe mich eventuell auch ein kleines bisschen alt gefühlt. 😅 Die Welt rund um Talon und St. George ist fesselnd, gefährlich und voller Geheimnisse. Ich liebe es, wenn man beim Lesen das Gefühl hat, man kratzt gerade erst an der Oberfläche – und noch so viel mehr entdecken kann! Und dann dieses Ende! 😱 Der Epilog hat mich komplett mitgerissen – ich bin sooo froh, dass ich Band 2 direkt griffbereit habe (beziehungsweise… dass gleich die ganze Reihe schon auf meinem SUB wartet 🙈). Ich MUSS einfach wissen, wie es weitergeht!
Wow was ein tolles Buch❤️ ich war erst skeptisch wegen Jugendbuch, aber nein, es war perfekt 🥰❤️🥰❤️ so spannend, so tolle Charaktere und verdammt so ein spannendes Ende 😊 die ganze Geschichte war durchgehend spannend, es gab immer mal wieder schöne und ruhige Momente zwischen Ember und Garrett und ich habe diese Momente geliebt, aber auch die spannenden Momente. Tolles Buch, ich freue mich die Reihe fortzusetzen 😍😍
Was für ein geniales Buch. Man kommt sehr schnell in die Story rein. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht der Hauptprotagonisten geschrieben und lassen sich sehr gut lesen. Man will einfach nur wissen wie es weitergeht. Daher habe ich das erste Buch innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Ganz klare Empfehlung.
Überraschend gut!
Zu Beginn war ich etwas skeptisch aufgrund des sehr leichten Schreibstils, jedoch war das Buch dadurch sehr angenehm zu lesen und ich konnte mich gut berieseln lassen. Die Handlung wurde mit der Zeit ziemlich spannend und die ständigen Sichtwechsel haben sehr gut gepasst. Ich bin sehr positiv von dem Buch überrascht und freue mich zu erfahren, wie es weitergeht.
Drachenzeit
Ich liebe Geschichten mit Gestaltwandlern und hier geht es um Drachen, die die Menschengestalt annehmen um weniger aufzufallen. Von Anfang an, war mir Ember sympathisch. Ein junges, aufgewecktes Mädchen, das sich in der Gemeinschaft von Talon eingeengt und fremd bestimmt vorkommt. Ihren Wunsch nach Abenteuer und Freiheit konnte ich absolut nachvollziehen. Garret hingegen, ist das genaue Gegenteil von Ember. Er ist gehorsam, diszipliniert und hinterfragt selten etwas. Doch seine Welt wird auf den Kopf gestellt, als er Ember begegnet und sein Auftrag immer mehr in den Hintergrund gerät. Die beiden Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselnd. Es ist definitiv das zweite Jahreshighlight von 2025 für mich. Ich bin wahnsinnig gespannt wie es weiter geht.
Ein Drachenmädchen und ein junger Krieger. Beide auf der Mission den anderen zu enttarnen und als "normale" Menschen zu leben. Natürlich verlieben sie sich in einander.
Ich liebe Drachen. Und finde es sehr spannend wie sie dargestellt werden. Manche als richtig herzlose Monster, die Menschen auslöschen wollen und andere die Gefühle entwickeln und einfach lieb sind. Die Organisation Talon ist so krass und böse. Uff Und dann ist da das andere Extrem mit St. Georg Krieger, die alle Drachen abschlachten. Es ist so eine spannende Welt und ich bin so auf die nächsten Teile gespannt. Denn von all dem kriegt man kaum was mit. In diesem Buch liest man wie sich zwei Teenager ineinander verlieben und mich hat es so angekotzt. Es passiert gefühlt nichts. Und zwar bis zu den letzten 100 Seiten. Uff Das war für mich wie ein langer Vorspann. Man hätte das Buch um die Hälfte kürzen können und es wäre mega gut, aber so. War vielleicht auch eine andere Zeit damals als es publiziert wurde.
Wow 😊 ich war erst sehr skeptisch ob mir die Geschichte zusagen würde, oder ob mich eine Teenie Geschichte nicht zu sehr nerven würde. Aber ich wurde eines besseren belehrt 😊 Die Geschichte ist echt spannend, hat für mich viele " ist nicht wahr" Momente und das Ende war auch sehr cool 😊 freu mich auf den zweiten Teil 😊
Anders als gedacht, aber immerhin noch gute 3,5 Punkte und mit Luft nach oben. https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/11/03/rezension-talon-drachenzeit/ Meine Gedanken zum Buch: Ich bin ein bekennender Fan von Kagawa, schon mit dem ersten bzw. zweiten Teil der Iron Fee Reihe konnte sie mich vollkommen überzeugen und avancierte damit zu meinen Lieblingsautorinnen, was sie mit ihrer Vampirreihe noch einmal doppelt unterstrichen hat. Daher ja, ich hatte große Erwartungen an das Buch hier, das einfach mörder toll aussieht und auf das ich soo lange warten musste. Aber jetzt ist es endlich da und ich habe es verschlungen, obwohl es doch ein/ zwei Punkte gab, die mir nicht so gut gefallen haben. Wie schon geschrieben, muss ich auch gestehen, dass dieses Buch nicht die gleiche Begeisterung oder den selben Zauber auf mich ausüben konnte, wie ihre bisherigen anderen Bücher, obwohl es wohl auch daran liegt, dass es ein erster Teil ist und Kagawas erste Teile habe ich bisher meistens schlechter empfunden, als die Folgebänder. Zu einem liegt es hier daran, dass es mehr wie eine lange Vorgeschichte wirkt, sich in der Handlung nicht viel tut, außer dass man ein wenig das Drachensystem Talon kennenlernt bzw. die kritische Überdenkung dieser Organisation durch Ember, die von einem Einzelgänger namens Riley darauf gestoßen wird, ihr Schicksal, das Leben in Talon zu überdenken. Was Ember natürlich tut, denn sie ist ein viel hitzköpfiger, sturer, impulsiverer Charakter als alle anderen weiblichen Figuren von Kagawa. Sie ist ein Drache, damit leidenschaftlich, braucht den Adrenalinkick und steht auf Gefahr. Dabei lässt sie sich für meinen Geschmack relativ schnell auf den Einzelgänger ein und hinterfragt alle ihre Lehren, die sie bisher kennen gelernt hat. Auf der anderen Seite steht Garret, der ein Soldat des St. Georgs Orden ist und sein Leben darauf verschworen hat, Drachen zu töten, weil sie böse, unmenschlich sind und die Menschen unterjochen möchten usw. usf. Das typische Bild eben, dass man dem Unbekannten/ Fremden gibt, das man nicht kennt. Daher hat es auch relativ lange gedauert, dass Garret dieses Bild von den Drachen geändert hat und das auch erst am Ende, obwohl er es schon lange geahnt hat. Ich mochte Garret eigentlich ganz gerne, er war eine Mischung aus Prinz Ash und Zeke, wobei er an die beiden nicht herankommt, oder noch nicht jetzt, da er manchmal etwas zu naiv und einfach unerfahren war in Sachen Liebe, normalem Verhalten und Gefühle. Was zum Teil süß war, auf der anderen Seite mich etwas mit den Augen rollen ließ. Bei Ember war es authentischer und echter, da sie bis dato wirklich noch nie den Gedanken daran verschwendet hat. Ach ja und dann ist da auch noch Riley, der Einzelgänger–Drache, der Ember ebenfalls schöne Augen gemacht hat, wobei wir schon beim ersten Kritikpunkt wären. Once again bedient sich Kagawa an einem Liebesdreieck, und auch wenn es anders ist als in den übrigen Büchern, weil es dabei zwei unterschiedliche ‚Seiten‘ von Ember anspricht, fand ich es unnötig und ich habe Angst, wie das noch in den folgenden vier Teilen weitergeht! Ich stelle mir hier schon auf ein endlos langes hin und her ein, was mir persönlich weniger gefällt. Besonders da ich Riley auf seine Art auch mochte, daher find ich es immer blöd, wenn zwei Jungs auf ein Mädel stehen und einer dann durch die Finger schauen muss. Außerdem – wie oft denn noch? *seufz* Das ganze wurde noch dadurch verstärkt, indem es aus verschiedenen Sichtwechseln erzählt wurde. Zuerst nur von Ember und Garret und gegen Ende auch immer häufiger von Riley. Was für mich irgendwie nicht so gepasst hat. Außerdem gab es bzgl. Handlung auch nicht soo viele spannende und weiterführende Szenen, welche den Hauptstrang vorangetrieben hätten. Es war wirklich sehr auf die Romanze zwischen den beiden ausgelegt und hat hier leider etwas gedauert, bis es richtig losgegangen ist. Aber ab der Hälfte wurde es dann so richtig spannend und da flogen die Seiten nur so dahin. Ich mochte es einfach total, wie sich das Unvermeidliche immer weiter zugespitzt hat und obwohl man es geahnt hat, doch spannend erzählt wurde. Hinzu kommt, dass ich den Schreibstil von Kagawa liebe und schon jetzt ganz heiß auf den zweiten Teil bin, egal ob jetzt Liebestriangel oder nicht… ich will weiter lesen. Das Ende war daher gut und macht Lust auf mehr, auch wenn wir jetzt ein paar Monate auf die Fortsetzung warten müssen. *heul* Und PS: Sorry, dass die Rezi wieder sooo lange geworden ist, aber musste das alles einfach los werden! :p (Mehr dazu auf meinem Blog)
Ich liebe den Schreibstil von Julie Kawaga und ihre Charaktere finde ich auch immer sympathisch. Talon fand ich trotzdem zu vorhersehbar und irgendwie nicht stimmig. Und die sich abzeichnende Dreiecksgeschichte? Jetzt schon nervig, obwohl es nicht mal richtig angefangen hat. Die Seiten flogen zwar nur dahin und es war unterhaltsam, aber wirklich kein Vergleich zu ihren anderen Büchern. Den 2ten Teil werde ich eine Chance geben, ich hoffe der wird besser
Eher nicht meine Altersgruppe
Gute Story, allerdings läuft alles so schleppend langsam. Mehrmals werden Fakten wiederholt, spätestens nach dem dritten mal war ich leicht genervt. Ansonsten, für Altersgruppen bis 16 Jahren wundervoll. Die (romantischen) Szenen sind nicht sexualisiert und die Szenen, die Gewalt enthalten, sind sehr abgeschwächt und nur grob beschrieben. Wer aber eher auf Dark Romance oder auf jede Menge Blut steht ist hier definitiv an der falschen Adresse.
ember und dante sind zwillinge und drachen, die sich jedoch als Menschen ausgeben. um zu lernen nicht aufzufallen verbringen sie einen sommer in Kalifornien, wo sie Freunde finden, surfen und flirten. ember verkuckt sich in den süßen garret der ihr jedoch nicht alles zu sagen scheint und da ist ja noch der mysteriöse riley der angeblich mehr über talon weiß von dem die Zwillinge nichts ahnen. ein leicht zu lesendes Jugendbuch das auf den letzten seiten noch an Spannung zulegt.
2,5☆ Ich bin mir sehr unsicher, ob ich die Reihe weiter lesen werden. Es ist eine Reihe, die ich schon immer lesen wollte, aber nun glaub ich, dass ich ihr einfach bereits entwachsen bin und ich sie hätte eher lesen sollen. Ich habe die gut 500 Seiten als eine ewig lange Einleitung empfunden, in welcher die Handlung eher so vor sich her dümpelt. Ich hätte es gerne besser gefunden, da ich Drachen so liebe und die Geschichte auf viel Potenzial hat. Mal sehen ob ich Talon noch eine Chance gebe und den zweiten Teil lesen werden.
Sie ist eine 5 von 5 Also das ist echt ein gutes Fantasy Buch, ganz im Sinne des Aktuellen Drachen Hypes. Mega das Coole Story Konzept, Drachen die zu Menschen werden das ist doch mega fancy. Die Charaktere sind auch echt sympathisch und hey des Epilog sorgte dafür das cih direkt Lust habe mehr zu lesen.
Schon der erste Teil von Talon hatte mich vollkommen begeistern können. Ich muss gestehen ich hatte wirklich hohe Erwartungen an diesen zweiten Teil, gleichzeitig hatte ich aber auch Angst das dieser Teil nur ein "Lückenfüller" sein könnte, so wie es bei vielen anderen Reihen auch ist. Doch ich wurde Positiv überrascht. Denn dieser zweite Teil übertrifft sogar noch den ersten Band. Ich begann mit dem lesen und war sofort wieder mitten im geschehen. Dort wo der erste Band endet beginnt der zweite Band. Garret wurde verhaftet und abgeführt, Ember sagt sich von Talon los und versucht gemeinsam mit Caleb Garret zu befreien. Doch noch niemals gelang es einem Drachen das Lager der St.-Georgs-Ritter zu stürmen und lebten wieder heraus zu kommen. Doch Ember ist fest entschlossen Garret zu retten... Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Teil sehr locker und flüssig. Einmal mit dem lesen begonnen konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Gleich zu Beginn geht es spannend los, ich hing an den Seiten, denn auch dieses Buch entwickelt eine enorme Sogwirkung. Die Charaktere kennt der Leser zum größten Teil schon aus Band 1, doch hier merkt man eine deutliche Veränderung, gerade bei Ember, sie wirkt älter und auch reifer. Die ganzen Ereignisse mit Talon haben sie stärker werden lassen, auch wenn sie ihren Bruder sehr vermisst so weiß sie doch das sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Die Handlung ist unglaublich spannend. Gleich zu Beginn geht es spannend los und diese Spannung hält bis zur letzten Seite an. Während des lesen musste ich mehrmals den Atem anhalten, die Ereignisse überschlugen sich. Ich hatte große Erwartungen an diesen zweiten Teil doch meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen, was für ein grandioser zweiter Teil!!!! Ich denke ihr seht selbst wie begeistert ich bin. Was beleibt mir noch zu sagen? Lest dieses Buch, es lohnt sich. Klare Empfehlung von mir! Fazit: Mit Talon - Drachenherz ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen die den ersten Teil bei weiten übertrifft! Eine rasante und spannende Handlung, tolle Charaktere und ein wundervoller Schreibstil überzeugten mich auf ganzer Linie! Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl!
Beverly Hills 90210 meets Drachen und Drachenjäger. Ja, so könnte man es nennen. Die Geschichte ist im Grunde nichts Neues. Ein Mädchen und ein Junge, die sich ineinander verlieben, obwohl sie den feindlichen Seiten angehören. Schon klar, wie das Ganze endet. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es ist spannend, die üblichen Teenager-erste-Liebe-Probleme niedlich und es ist gut geschrieben. Als leichte Kost für zwischendurch durchaus akzeptabel. Die eigentliche Zielgruppe sind allerdings eindeutig Teenager. Zur Abwechslung werde ich mir den zweiten Teil sicherlich irgendwann mal antun. Und je nachdem, wie sich die Geschichte entwickelt, auch die Restlichen. Wie es weiter geht wüsste ich schon ganz gerne.
*Inhalt* Ember Hill ist alles andere, als ein gewöhnliches Mädchen: Sie ist ein Drache in Menschengestalt und diesen Sommer hat sie die Aufgabe, sich der Menschenwelt voll und ganz anzupassen, denn die Gefahr ist allgegenwärtig. Der Geheimorden St. Georg jagt und tötet Drachen, doch Talon, der Orden, zu dem fast alle Drachen gehören, weiß sich zu wehren und bildet Drachen in verschiedenen Funktionen aus, unter anderem, um St. Georg zu untergraben. Als Ember durch Zufall den Ordenskrieger Garrett kennenlernt (ohne zu wissen, dass er verdeckt ermittelt) und sich die beiden näher kommen, gerät beider Welt aus den Fugen und auf einmal ist sich Garrett gar nicht mehr so sicher, ob wirklich alle Drachen so böse sind, wie ihnen der Orden stets begreiflich machen will. Und dann taucht da plötzlich noch ein Einzelgänger auf, ein Drache, der sich von Talon losgesagt hat und Ember immer mehr negative Dinge über den Orden erzählt und sie dazu drängt, sich ihm anzuschließen... *Infos zum Buch* Seitenzahl: 560 Seiten Verlag: Heyne Verlag Preis: 16,99 € (Gebundene Ausgabe) / 13,99€ (Ebook) *Erster Satz des Buches* ">Ember, wann sind eure Eltern gestorben, und was hat ihren Tod verursacht?<" *Fazit* "Drachenzeit" ist der erste Roman der "Talon" - Reihe" der Autorin Julie Kagawa, die vielen wohl durch die Reihe "Plötzlich Fee" - Reihe ein Begriff sein dürfte. Dies ist mein erster Roman der Autorin und ich war äußerst gespannt, wie sich die Thematik der Drachen behandeln würde. So häufig, wie man in den letzten Romanen auf Vampirromane trifft, so selten begegnet man Romanen, die Drachen als Thematik behandeln, weswegen ich natürlich umso neugieriger auf "Drachenzeit" war. Wer mich und meinen Blog kennt, der weiß, dass ich gerne solche "Romantasy" Romane lese und mir auch nicht zu schade bin, neue Autoren und Thematiken einmal auszuprobieren. Was "Drachenzeit" angeht, so muss ich wirklich sagen, dass ich ein wenig überrascht war, wie gut ich mich aufs Thema Drachen einlassen konnte, denn manchmal tue ich mir etwas schwer, wenn es um gewisse fantastische Figuren geht. In diesem Fall jedoch war das absolut kein Problem, denn Julie Kagawa schafft es, die Drachen so darzustellen, als könnten sie tatsächlich ein verborgener Teil der Gesellschaft sein, von dem wir einfach nichts mitbekommen, statt Figuren, die der Fantasie entspringen. Zusätzlich sind die Drachen nicht nur gemeine, feuerspeiende Objekte, ohne Seele oder Gedanken, sondern tatsächlich denkende Wesen wie Du und ich, die ihr eigenes Dasein fristen - nur eben etwas anders, als wir Menschen es tun. Die Drachen haben sich nicht nur ihr eigenes "Netzwerk" in Form des Talon-Ordens aufgebaut, sondern auch eine gewisse Struktur in ihr Leben gebracht, wie Ember und ihr Bruder Dante schmerzlich erfahren müssen, denn die Ausbildung eines Nestlings, wie man die jungen Drachen nennt, ist alles andere, als ein Spaß. Doch es gibt auf Einzelgänger, Flüchtlinge, die dem Orden entkommen sind und die Methoden dessen anzweifeln, was im Laufe des Buches schon sehr berechtigt erscheint. Zusätzlich wird den Drachen das Leben durch die Krieger des St. Georg Ordens erschwert, die die Drachen jagen und töten. Die Charaktere sind faszinierend, eigenwillig, äußerst sympathisch und besonders Ember gefiel mir auf Grund ihrer Charakterstärke besonders gut. Ihr Bruder Dante kommt bei der ganzen Geschichte nicht ganz so gut weg, was vielfach aber auch an der Tatsache liegt, dass man nur wenig von ihm erfährt und sich die beiden Zwillinge im Laufe der Zeit sehr voneinander entfernen. Andere Charaktere, besonders "Miss Gruselfunktionär" (Embers Ausbilderin) fand ich, trotz ihrer "bösen" Art richtig cool. Auch von Garrett und dem Einzelgänger, dessen Name wir im Laufe der Geschichte erfahren, erfährt man nach und nach mehr und kann ich sich richtig gutes Bild von den beiden machen. Die Ortsbeschreibungen und der Schreibstil im Allgemeinen gefielen mir sehr gut, denn die Autorin schafft es, richtiggehend bildlich zu beschreiben, sodass man alles genau vor Augen hat. Die Kapitel sind an den passenden Stellen gesetzt und sind weder zu kurz, noch zu lang. Insgesamt kann ich euch "Drachenzeit" wirklich empfehlen, denn um in die Geschichte der Drachen eingeführt zu werden, ist dieser Band nicht nur ideal, sondern macht auch Lust auf mehr. Ich für meinen Teil bin jedenfalls sehr gespannt, wie es mit "Drachenherz" im Januar schließlich weitergehen wird und werde mir diesen Band auf jeden Fall auch zu Gemüte führen! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Meine Meinung Allgemein Ein spannender und mysteriöser Auftakt einer fünfteiligen Reihe. Der Anfang lässt sich flüssig lesen und wirft einen eine Menge kleiner Häppchen hin, die einen neugierig machen. Die Lust auf mehr steigt. Nach den ersten 150 Seiten geht es dann auch los mit der spannenden Seite: Die Drachen. Den Talon will nicht auffallen und so gelten die Drachen in diesem Buch als Gestaltenwandler. Sie können zwischen Mensch und Drache variieren und sollen sich so möglichst gut anpassen. Die Vorstellung war sehr gewöhnungsbedürftig für mich. Klar wurde die Größe und das Aussehen der Drachen beschrieben, ebenso die Verwandlung. Trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen, wie ein Mensch mir gegenüber sich plötzlich in einen Drachen verwandelt. Allgemein kam das Drachenleben jedoch recht kurz. Dieser Auftakt beschäftigt sich mehr damit eine Dreiecksbeziehung zu entwickeln (im spannenden und romantischen Sinne) und somit eher weniger mit der Gestalt der Drachen direkt. Man lernt zwei Organisationen kenne. Einmal Talon und der Orden St. Georg. Talon ist der Drachenbund in dem strikte Regeln herrschen. Der Orden jedoch ist gegen Talon. Die Informationen sind noch spärlich, doch das war kein Problem für mich. Den auch die Mitglieder von Talon wissen nicht, was dort wirklich vor sich geht und somit bleibt es auch für die Leser spannend, was sich wirklich so hinter den Kulissen abspielt. Das Ende war über viele Seiten hinweg spannend gestaltet. Es offenbaren sich bei vielen Hauptfiguren ungeahnte Seiten und steigert somit die Spannung auf den zweiten Teil. Jedoch solltet ihr vielleicht das Buch noch nicht lesen, wenn ihr definitiv keine Cliffhanger abkönnt. Ein ziemlich gemeiner noch dazu! Charaktere In dem Buch gibt es relativ viele wichtige Charaktere. Zum einen ist dort die Protagonistin Ember. Sie hat eine starke Persönlichkeit und ist ziemlich trotzig. Sie will sich nichts sagen lassen und ist klug genug um Dinge zu hinterfragen, Sie ist ein Freigeist und möchte sich nicht einsperren lassen. Embers Bruder Dante ist für mich noch nicht greifbar. Er ist unnahbar. Er ist stets darum bemüht zu Talon zu passen und sich keinen Fehltritt zu erlauben. Trotzdem sticht die Liebe zu seiner Schwester deutlich hervor. Der Kampf zwischen beidem ist interessant im Buch dargestellt. Dann gibt es noch Riley und Garret. Riley ist ein Einzelgänger. In diesem Band bekommt man kaum etwas von ihm mit. Er taucht an einigen Stellen immer mal zufällig auf und erzählt mysteriöse Dinge. Garret ist ei Mitglied des Ordens und somit eine spannende Person. Man erfährt Beweggründe durch ihn, warum der Orden gegen Talon ist und ständig ist er hin- und hergerissen zwischen seinen neuen Erfahrungen und seiner Berufung. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. In dem Buch gibt es drei Sichtweisen. In erster Linie aus den Sichten von Garret und Ember. Oftmals setzt ein neues Kapitel in der Mitte des alten ein und erzählt die Situation nochmal aus einer anderen Sicht. Jedoch gefiel mir das recht gut, da es doch nicht dasselbe ist. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und im zweiten Teil treten dann stellenweise Sichtweisen von Riley auf, die sehr mysteriös gestaltet sind. Der Epilog ist geschrieben aus der Sicht von Dante. Ein toller Spannungsmacher. Cover & Titel Das Cover ist richtig schön gestaltet. Das Auge ist im wahrsten Sinne des Wortes ein wahrer Eyecatcher und die Farben der Person vereinigen Mensch und Drache in einem. Der Titel beschreibt das grobe Thema: Die Organisation "Talon." Es ist in dem Sinne passend, da es in dem Buch nur zwei Seiten gibt: Pro und Contra Talon. Der Untertitel "Drachenzeit" ist denke ich darauf bezogen, dass Talon versucht möglichst mächtig zu werden. Zitat "Wie fühlte es sich überhaupt an, wenn man jemanden toll fand? Musste man jedes Mal grinsen, wenn man seine Stimme hörte, oder blieb einem plötzlich der Atem weg, wenn er einen ansah? Wollte man ihm unbedingt ein Lächeln oder ein Lachen entlocken mit dem, was man sagte?" - Seite 276 Fazit Ein spannender Auftakt, der vielversprechend ist. Noch sind die Infos sehr vage, lassen aber auf großes Hoffen. Die Charaktere sind toll und der Schreibstil extrem flüssig zu lesen. Mit einem spannenden Ende und einem bösen Cliffhanger will man auf jeden Fall mehr wissen!
Ich hatte mich sehr auf Band 2 gefreut, weil der 1. Teil ja recht dramatisch und spannend geendet hat und zum Glück wird auch direkt an die Geschehnisse angeknüpft. Zum Einstieg werden ein wenig die Ereignisse aus Band 1 wiederholt, was ich generell sehr gut finde bei mehrteiligen Reihen, einfach um den Faden nicht zu verlieren, gerade wenn man länger auf einen Folgeband warten muss. Ich wünschte wirklich, dass das bei allen Büchern einer Reihe so wäre. Demnach kam ich also sehr gut wieder in die Geschichte rein. Allerdings haben mir hier auch ein paar Dinge ziemlich gestört, was mir im 1. Band noch gar nicht so bewusst war oder mir einfach noch nicht so negativ aufgefallen ist. Jedenfalls war ich diesmal etwas von Protagonistin Ember genervt, weil sie in einigen Szenen wirklich sehr naiv und fast dümmlich rüber kam. Eigentlich hatte ich sie als taffe Rotzgöre in Erinnerung (was sie ja auch noch war, aber eben nicht mehr ausschließlich). In meinen Augen hat ihre Entwicklung hier einen kleinen Rückschritt gemacht, was ich schade fand. Was ich gut und positiv fand, waren die häufigen Perspektivwechsel, die das Ganze aufgelockert und die Spannung hochgehalten haben. So erfährt man auch als Leser endlich etwas mehr über die Organisation Talon bzw. wie sie arbeitet und auch etwas über die Vergangenheit unseres Einzelkämpfers Riley aka Cobalt. Auch die Geschichte bietet deutlich mehr Spannung und ist rasanter als Band 1, wenn auch viele Geschehnisse sehr vorhersehbar waren. Für meinen Geschmack vielleicht sogar etwas zu vorhersehbar, denn so ging für mich leider auch ein Großteil der Spannung schnell wieder verloren und hat dem Ganzen einen Dämpfer verpasst. Dadurch, dass aber viel passiert, kommt man wahnsinnig schnell durch das Buch und auch das neue Setting (Las Vegas) hat mir unheimlich gut gefallen. Ich liebe es ja, ab und zu mal von einem lockeren und fluffigen Schreibstil durch eine Geschichte getragen zu werden und mich einfach mal zurücklehnen zu können. Julie Kagawa ist das bisher immer ganz gut gelungen, allerdings sind mir hier ein paar Dinge sauer aufgestoßen. Die Gedanken und Gefühle der Charaktere drehen sich dauernd im Kreis, es wiederholt sich ständig und ist dadurch irgendwann nur noch langweilig und nervig. Es wird dabei nicht einmal groß in der Wortwahl variiert, sondern ich hatte wirklich das Gefühl, es ist immer das Gleiche. Und auch ein paar Logikfehler waren dabei. Ich hatte in Band 1 bereits kritisiert, dass ich mir die Organisation Talon nicht richtig vorstellen konnte, das wurde hier zwar etwas besser, allerdings wurde dafür meine Vorstellung von den Drachen völlig durcheinander gewirbelt. Auf der einen Seite ist z.B. Ember groß genug, dass ein Mann auf ihr sitzen und sie mit ihm davonfliegen kann, aber sie passt gleichzeitig in ein Auto?? Wie groß ist sie denn jetzt als Drache? Mein Fazit: Schwer für mich, diesen Band zu bewerten. Es war zwar wiedermal unterhaltsam und es gab auch hier wieder ein paar Aspekte, die mir richtig gut gefallen haben, aber die Logikfehler, die Wiederholungen und Embers kleine 'Aussetzer' haben mich dann doch irgendwie gestört und den Lesegenuss für mich gemindert. Ein bisschen enttäuschend, aber ich hoffe einfach, dass der dritte Band wieder besser wird.
Auch hier war der Schreibstil der Autorin wieder sehr flüssig & gut zu lesen. Trotz dessen, dass die Protagonistin Ember sehr jung ist wurde es vom Schreibstil & den Formulierungen her nicht zwanghaft jugendlich gehalten. Klar war er vielleicht etwas simpler als in einem a lá "Herr der Ringe" oder "Die Krone der Dunkelheit", doch trotzdem nicht so, dass man genervt oder gelangweilt war. Gerade nach der ersten Hälfte des Buches hätte ich mir etwas mehr Action & Fantasyelemente gewünscht. Darüber hinaus stand im Mittelteil eher die Handlung zwischen Ember & Garret im Fokus, wodurch es sich an manchen Stellen unnötigerweise etwas gezogen hat. Ansonsten habe ich die Beziehung zwischen der Protagonistin & Riley als verwirrend wahrgenommen & konnte sie - zumindest auf der romantischen Ebene nicht wirklich nachempfinden, da sich deren "Verbindung" aus dem nichts heraus ergeben hat oder zumindest aus einer Meinungs-Gemeinsamkeit, die bei dieser geblieben ist & sich (für mich als Leserin) nicht in eine Chemie unter Verliebten entwickelt hat, die sich auf einer coolen, romantischen Basis zueinander hingezogen fühlen. Die sich überlappenden Kapitel aus verschiedenen Sichtweisen fande ich zum Ende hin sehr gelungen. Eine Geschichte, die mir beim Lesen sehr viel Spaß bereitet hat & auf die ich mich freue, weiter zu lesen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht zu 100% überzogen, gerade der Fantasy-Weltenaufbau, den ich bei "Plötzlich Fee" sooo genial fande, hat mir hier komplett gefehlt ... ich bin aber auch optimistisch, dass sich das in den Folgebänden noch ändern kann.
Hach Gott, wie schafft Julie Kagawa das immer? Denn trotz der nicht wirklich innovativen und vorhersehbaren Story, vermögen es die Charaktere immer wieder, mich zu fesseln und durch die Seiten fliegen zu lassen. 4 Tintenkleckse für diese wirklich tolle Geschichte über DRACHEN (Drachen, Leute! DRACHEN!) Ganze Review: Mehr als sehnsüchtig habe ich auf den neuen Roman von Julie Kagawa gewartet…und ihn mir dann doch nicht gekauft…na super. Aber dann habe ich ihn doch noch irgendwie bekommen und jetzt geht es endgültig an die Rezension! Als ich gehört habe, dass ein neuer Kagawa erscheint, war ich schon begeistert! Als ich dann aber erfahren habe, dass er Drachen enthalten wird, war ich hin und weg! Und dieses wunderschöne Cover noch dazu. Ich lobe ja nicht oft Verlage, aber für die Entscheidung ALLE Bücher von Julie Kagawa passend zueinander zu gestalten und dann auch noch so wunderschön, muss ich einfach mal ein dickes Lob aussprechen. Gut gemacht! Ein bisschen enttäuscht war ich anfangs schon von dem Buch, was aber keineswegs an den Charakteren lag, sondern einfach nur an der Geschichte, die sich die ersten 100 Seiten so unfassbar langsam voranschleppt, dass sogar Schnecken sie überholen könnten. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich das Buch eine Woche gar nicht mehr angefasst habe, weil ich einfach keine Lust mehr auf das Buch hatte. Ich habe schon befürchtet, dass ich wieder so eine Enttäuschung erleben werde, wie bei dem Auftakt der Plötzlich Prinz-Reihe, der einfach nicht gut war. ABER! Ja genau, jetzt kommt das große und fette ABER! Nach dieser einen Woche habe ich Talon wieder zur Hand genommen und innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. TADAAA! Anna kann doch noch was
Eigentlich habe ich keinen großen Kritikpunkt, der einen Stern Abzug rechtfertigt, nur das Bauchgefühl, dass es mir sehr gut gefallen hat, aber nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Vielleicht, weil ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre oder der Schreibstil und einige Plotelemente nichts außergewöhnliches waren. "Drachenzeit" ist einfach nur gut gemacht, und das in einem sehr runden Gesamtpaket. Kagawa hat alles für das Genre genommen und gut zusammengeschustert. Dadurch liest es sich super flüssig und schön, hat tolle Ideen und wirkt gut ausgearbeitet, aber originell ist es nicht wirklich. Vielleicht am ehesten, dass Ember Hill keine siebzehnjährige Teenagerin ohne Eltern ist, die umzieht und am neuen Ort ihre übersinnlichen Fähigkeiten entdeckt, nein: Ember Hill ist ein junger Nestling aus Talon, die jetzt das Stadium ihrer Ausbildung erreicht hat, an dem sie lernen soll, sich wie ein Mensch zu verhalten und sich zu integrieren. Also zieht sie mit ihrem Bruder Dante an die Küste und lernt Surfen, Menschlichsein und lauter Teenagerkram kennen. Was bei ihr so gut funktioniert, dass Ember bald schon beginnt, die Regeln zu brechen ... und sich in den Menschen Garret verliebt. Leider und natürlich ist Garret nicht einfach nur ein Mensch, sondern gehört dem Georgs-Orden an, der Drachen jagt. Somit ist er eigentlich Embers Erzfeind und sucht auch nach einem Schläfer: einem jungen Drachen, der sich als Mensch tarnt. Und dann ist da noch Riley, ein Einzelgänger, ein Drache, der sich von Talon losgesagt hat, und bei dem Embers innerer Drache ganz aufgeregt wird. Das Love-Triangle war ja ohnehin obligatorisch, hat hier aber immerhin die etwas andere Note, weil Ember menschliche Gefühle nur für Garret hegt und nicht weiß, was die instinktive Reaktion auf Riley ist und das auch nicht will. Ansonsten gibt es den recht üblichen Plot, wie Ember nach und nach mehr über Talon erfährt, sich weiter verliebt, und sich am Ende alles zuspitzt. Ihr Bruder Dante hat nur eine marginale Rolle, ebenso verschwinden die menschlichen Freunde einfach irgendwann, als sie ihrem Zweck gedient haben, und werden durch andere Nestlinge ersetzt, die dann die Nebenrolle bekommen. Habe ich schon gesagt, wie toll ich das Wort Nestling finde? So süß! Eine wirklich schöne Jugendgeschichte, nicht wahnsinnig originell, aber gut gemacht, das ist wohl das Fazit, und wer darauf steht, dem kann ich es auch als Lektüre empfehlen. Falls es nicht ohnehin schon jeder gelesen hat, der in dem Genre unterwegs ist, schließlich ist die Reihe bereits abgeschlossen.
// Worum es geht // Jahrhundertelang von den Sankt-Georgs-Rittern gejagt, waren die Drachen beinahe für immer vertrieben. Nur eine kleine Gruppe des Widerstands konnte sich retten und aus ihr wurde die mächtige Organisation Talon, deren Drachen Menschengestalt annehmen können. Ihr einziges Ziel: die Widersacher für immer zu schlagen und ihren Platz in der Menschenwelt zu behaupten. Die 16jährige Ember und ihr Zwillingsbruder Dante wissen genau, was ihre Mission ist. Sie müssen im Auftrag Talons in einer südkalifornischen Stadt ihren High School Abschluss machen und dort so viel wie möglich über die Menschen und ihr Treiben herausfinden. Doch sie haben nicht mit Garret gerechnet, einem Krieger des Sankt-Georgs-Ordens, der sie bereits erwartet. Ember macht den Fehler ihres Lebens und vergisst alle Vorsicht ohne zu ahnen, wie gefährlich Garret ihr werden kann. // Was ich davon halte // Wieder konnte ich dem Hype um ein Jugendbuch im Urban Fantasy Genre nicht widerstehen und habe beim Bloggerportal von Randomhouse dieses Buch angefragt. Danke an dieser Stelle dem Portal und dem Heyne fliegt Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Julie Kagawa ist eine gefeierte Autorin, die Plötzlich Fee Reihe wurde hochgelobt und auch Talon hat so viele positive Rezensionen verzeichnet, dass ich fest davon überzeugt war, dass mir dieses Buch gefallen wird. Leider konnte die Geschichte meine Erwartungen nicht erfüllen. Die jungen Nestlingszwillinge Ember und Dante werden, nach langer Zeit in der einsamen Wüste, umgeben einzig von Mitgliedern der Organisation Talon, in eine kalifornische Stadt eingeschleust. Die jungen Drachen sollen sich im Auftrag Talons an die Menschenwelt anpassen, Verhaltensweisen erlernen, nachahmen und sich perfekt in das Gefüge der Menschheit einfügen. Ohne aufzufallen und gleichzeitig immer auf der Hut zu sein. In der Wüste wurde ihnen nur theoretische Dinge beigebracht. Wie sich das Leben als Mensch wirklich anfühlt, konnte ihnen niemand zeigen. Vor allem Ember möchte ihre neu gewonnene Freiheit genießen, das Meer, die Sonne und Partys erkunden. Einfach Spaß haben, fernab von der Organisation und ihren Verpflichtungen. Eigentlich kann man ihr das nicht vorwerfen. Ihr ganzes Leben lang war sie gemeinsam mit ihrem Bruder im nirgendwo eingesperrt und musste stur Dinge lernen, die ihr Talon vorgekaut hat. Doch so, wie sich die 16jährige verhalten hat, habe ich zu keiner Zeit das Gefühl gehabt, dass man ihr dort, bei Talon, Verantwortungsgefühl beigebracht hat. Sie ist leichtsinnig und unkontrolliert. Alles, was man ihr mit auf den Weg gegeben hat, schießt sie in den Wind und bringt somit nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch ihren Zwillingsbruder und die gesamte Organisation. Dante ist, im Vergleich zu seiner Schwester, sehr kontrolliert. Man bekommt zwar nur sehr wenig von ihm mit, da er und seine Schwester in ihrer Freizeit kaum Zeit miteinander verbringen. Die anfängliche Bindung, die die beiden haben, scheint sich nach und nach zu lösen. Sie finden unterschiedliche Freunde und entfernen sich dadurch voneinander. Doch nicht nur das stellt sich zwischen die beiden, sondern auch ihre Ausbildung, die während der Zeit in Kalifornien weiter geht. Zum ersten Mal in ihrem Leben werden die beiden getrennt unterrichtet und Dante verschließt sich komplett. Ember weiß nicht, was er in seiner Trainingszeit tut, ist sich jedoch sicher, dass er etwas ganz anderes lernt als sie. Für mich persönlich war Dante immer ein unnahbarer und unsympathischer Charakter. Ich wurde mit ihm überhaupt nicht warm, was aber vielleicht auch daran liegt, dass er kaum eine Rolle in der Geschichte gespielt hat. Ganz anders als die Zwillinge ist Garret. Er ist ein ausgebildeter Krieger des Sankt-Georg Ordens. Er hat sein ganzes Leben nichts anderes getan, als gegen Drachen zu kämpfen. Nester auszuheben, anzugreifen und zu töten. Den Feind immer im Blick, bestreitet er gemeinsam mit seinem Partner Tristan, Mission um Mission. Sehr erfolgreich, denn er ist der jüngste und beste Soldat des Ordens. Garret tritt für das ein, was der Orden ihm beigebracht hat. Seine Überzeugungen sind klar und er ist noch nie mit den Regeln und Vorschriften in Konflikt geraten. Er hinterfragt keine Aufträge, denn sein höchstes Ziel ist es die tödlichen Bestien zur Strecke zu bringen. Doch hinter diesem kämpferischen Soldaten steckt ein 17jähriger Junge, der noch nie wirklich gelebt hat. Allein die Tatsache, dass ein 17jähriger auf solche lebensgefährliche Missionen geschickt wird und dabei noch der beste sein soll, finde ich sehr unrealistisch. Natürlich ist sein Hass auf die Drachen berechtigt und seine Entschlossenheit gegen sie zu kämpfen auch, doch wie kann ein 17jähriger schon bereit für solche Kämpfe sein? Das kann und will ich mir einfach nicht vorstellen. Als Charakter ist Garret angenehm, freundlich und entschlossen. Er ist mutig und niemals unkontrolliert, was mir sehr gut gepasst hat, denn im Gegensatz zu Ember weiß er genau, was er zu tun hat. Als die beiden jedoch aufeinander treffen, Garret mit dem Wissen, dass Ember möglicherweise ein Drache ist, wird alles anders, als sie gedacht haben. Die beiden kommen sich näher, lernen sich kennen und vor allem für Garret verändert sich eine Welt. Er weiß nicht, ob Ember wirklich der Drache ist, wegen dem er und Tristan in die Stadt gekommen sind. Und wenn sich herausstellt, dass sie der Drache ist, was würde er dann tun? Auch Ember wird von ihren wirbelnden Gefühlen überrumpelt, schließlich soll sie Menschen nur nachahmen und nicht so sein wie Menschen. Schließlich geben Drachen nicht viel auf Gefühle. Doch trotz dem vielen Potential, die die Geschichte hätte haben können, entwickelt sich alles unglaublich langsam. Nach über 200 Seiten hatte ich das Gefühl, dass einfach nichts passiert ist. Die Handlung steht still, es wird keine Spannung aufgebaut und ich habe mich fast durchweg gelangweilt. Ich konnte genau vorhersagen was passieren wird und das hat es mir auch nicht leichter gemacht, das Buch wirklich zu mögen. Dadurch, dass ich mit Ember als Protagonistin auch nicht richtig zurecht gekommen bin, hat sich das Lesen dieses Buches für mich ebenfalls richtig gezogen. Der Schreibstil ist zwar gut, es lässt sich leicht und flüssig lesen, doch die Handlung konnte mich einfach nicht mitreißen. Erst gegen Ende kommt etwas Fahrt auf, doch das war für mich eindeutig zu spät. Mit 200 Seiten weniger wäre das Buch sicher besser ausgekommen. Zwar ist ein kleiner Cliffhanger am Ende, der mich doch ein wenig neugierig gemacht hat, trotzdem werde ich diese Reihe erst einmal ruhen lassen. // Fazit // Der Schreibstil ist gut, es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Trotzdem ist die Handlung nur so dahingeschlichen und hat mich eher gelangweilt als begeistern können. Die Protagonistin Ember konnte mich nicht für sich gewinnen, weil sie mit ihrer unkontrollierten Art und unüberlegten Handlungen für mich einfach viel jünger gewirkt hat, als sie tatsächlich war. Auch Garret, den ich viel sympathischer fand, konnte mich nicht hundert Prozent von sich überzeugen. Vor allem, da es mir eher unrealistisch erschien, dass ein 17jähriger bereits Elitesoldat sein soll. Erst ganz am Ende gab es etwas Spannung, was das Buch für mich leider nicht retten konnte. Der Cliffhanger hat mein Interesse am zweiten Teil geweckt, dennoch werde ich diese Reihe erst einmal Ruhen lassen. 2,5 / 5 Sterne.
Ember ist ein Drache in Menschengestalt. Talon ist der Drachenorden, in dem jeder einen bestimmten Platz und eine Aufgabe hat. Ember darf mit ihrem Bruder noch einen letzten Sommer in Freiheit verbringen, sich an die Menschen anpassen. Doch plötzlich soll sie doch schon sofort ausgebildet und getestet werden, um herauszufinden, welchen Job im Talon-Orden sie von nun an antreten wird. Zwischenzeitlich lernt sie Menschen kennen, freundet sich an, zu diesen Menschen gehört auch Garrett. Die beiden verlieben sich ineinander und merken erst in letzter Sekunde, dass sie Erzfeinde sind und sich eigentlich bekämpfen müssten. Zuerst hat man das Gefühl, dass alle Drachen herzlos und kalt sind und eigentlich dürfen sie sich nicht verlieben und schon gar nicht in einen Menschen. Ember strebt nach Freiheit und das ist genau das, was sie bei Talon niemals haben wird. Es fehlt ihr einfach eigene Entscheidungen treffen zu können, sie möchte eigentlich immer nur fliegen. Doch sie keine Wahl, sie bekommt einen Beruf, eine Stelle im Orden und muss diese dann annehmen. Sie trifft auf einen Einzelgänger, jemand, der auf der Flucht vor Talon ist, welcher ihr mehr über den Orden erzählt und sie steht vor der Wahl der Gefangenschaft oder ein Leben voller Freiheit, aber auch voller Verfolgung und Gefahren. Die Autorin hat einen so unglaublich tollen Schreibstil, es ist spannend, es wird gekämpft und man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Diese Welt, die sie hier mit den Drachen erschaffen hat ist so unglaublich toll. Ein absolutes Highlight und ich hatte so viel Spaß beim Lesen.

Schon ironisch. Da hatten sie wegen des großen bösartigen Monsters draußen im Wasser Panik, dabei stand ein viel größeres, bösartigeres und tödlicheres Monster direkt neben ihnen am Strand. Ein Buch, dass mich bei einem Reread so in Atem hält, muss ich einfach auch wieder gut bewerten. Ich mag Ember und Garret, die Geschichte um die beiden Organisationen ist spannend und alles ist so toll erzählt, dass man quasi auf Drachenflügeln durch die Seiten fliegt, ich habe an einem Abend über 400 Seiten am Stück gelesen. Riley ist auch toll, aber diese Dreiecksgeschichte hat mich ein klein wenig gestört (aber nur ein wenig). Alles in allem ein wirklich großartiges Buch, in dessen zweiten Teil ich mich jetzt auch sofort nochmal vergrabe.
Auch hier war der Schreibstil der Autorin wieder sehr flüssig & gut zu lesen. Trotz dessen, dass die Protagonistin Ember sehr jung ist wurde es vom Schreibstil & den Formulierungen her nicht zwanghaft jugendlich gehalten. Klar war er vielleicht etwas simpler als in einem a lá "Herr der Ringe" oder "Die Krone der Dunkelheit", doch trotzdem nicht so, dass man genervt oder gelangweilt war. Gerade nach der ersten Hälfte des Buches hätte ich mir etwas mehr Action & Fantasyelemente gewünscht. Darüber hinaus stand im Mittelteil eher die Handlung zwischen Ember & Garret im Fokus, wodurch es sich an manchen Stellen unnötigerweise etwas gezogen hat. Ansonsten habe ich die Beziehung zwischen der Protagonistin & Riley als verwirrend wahrgenommen & konnte sie - zumindest auf der romantischen Ebene nicht wirklich nachempfinden, da sich deren "Verbindung" aus dem nichts heraus ergeben hat oder zumindest aus einer Meinungs-Gemeinsamkeit, die bei dieser geblieben ist & sich (für mich als Leserin) nicht in eine Chemie unter Verliebten entwickelt hat, die sich auf einer coolen, romantischen Basis zueinander hingezogen fühlen. Die sich überlappenden Kapitel aus verschiedenen Sichtweisen fande ich zum Ende hin sehr gelungen. Eine Geschichte, die mir beim Lesen sehr viel Spaß bereitet hat & auf die ich mich freue, weiter zu lesen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht zu 100% überzogen, gerade der Fantasy-Weltenaufbau, den ich bei "Plötzlich Fee" sooo genial fande, hat mir hier komplett gefehlt ... ich bin aber auch optimistisch, dass sich das in den Folgebänden noch ändern kann.


















































