Dienstags bei Morrie
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Description
Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.
Book Information
Author Description
Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern "Dienstags bei Morrie" und "Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen" weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 45 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
✨️Liebt einander oder geht zugrunde✨️
Gerade schweben etwas dunkle Wolken über unserer kleinen, heilen Welt, daher wurde mir mehrfach empfohlen, dieses Buch aktuell nicht zu lesen. Entgegen all dieser Meinungen dachte ich mir, dass ein Buch über den Sinn des Lebens nie passender sein wird. Glücklicherweise hat mich „Dienstags bei Morrie“ nicht komplett zerstört, mir aber sicher viele Blickpunkte auf das Leben gegeben – ein bisschen Kraft und ein bisschen Wärme. Ein wirklich schönes Buch über die unausweichliche Endlichkeit des Lebens.
..von einer Freundin ausgeborgt bekommen
… und zu lange hab ich es aufgeschoben das Buch zu lesen. Sie hat es mir gegeben, als es mir nicht so gut ging und ich, ja ich hatte Angst ein Buch über eine Person zu lesen, die im sterben liegt. Diese Woche wurde ich nochmal bestimmt daran erinnert endlich das Buch zu lesen. Und das habe ich getan. 1,5 Tage habe ich gebraucht und ich liebe Morrie. Seine Lehren werden auch in mir weiterleben. 29Jahre hat das Buch auf dem Buckel und doch trifft es nach wie vor was im Leben wichtig ist. Morrie weiß, was viele von uns erst lernen. Glück kann nicht in Materiellem gefunden werden, aber in zwischenmenschlichen Beziehungen. Wie schön das Leben ist, wenn man füreinander da ist und sich das wertvollste der Welt schenkt - Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit und ehrliches Interesse an der anderen Person… “Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du wie man lebt.”

Lieblingsbuch
Nach der Rezension von @p.illepalle war ich neugierig und habe das Hörbuch von ‚Dienstags bei Morrie‘ gehört. Die Stimme des Sprechers ist angenehm und ruhig, trägt einen durch den autobiographisch berührenden Text. Der Journalist Mitch Albom erzählt von seinem Soziologieprofessor Morrie Schwartz, der seinen Lebenssinn in der menschlichen Begegnung, dem Lehren zwischenmenschlicher Fähigkeiten sah und eine ganz besondere Art des Zuhörens hatte. Nach dem Studium verliert er ihn aus den Augen und erfährt schließlich in einer Fernsehsendung von der ALS Erkrankung seines Mentors und nimmt wieder Kontakt auf. Trotz seiner Erkrankung, die ihm schleichend die Kontrolle über seinen Körper entreißt, bleibt Morrie mitten im Leben, seinen Freunden und dem Leben zugewandt und zieht seine Kraft aus der menschlichen Begegnung. Er ist voller warmherziger Weisheit, Liebe und einer Haltung die mich beim Hören sehr gerührt hat. Trotz der Krankheitsgeschichte und den Tränen die am Schluss geflossen sind, ist es kein schwermütiges sondern hoffnungsvolles Buch. An so vielen Stellen habe ich mich selbst ertappt gefühlt den kleinen, besonderen Momenten im Tag und den Begegnungen die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen. 5 Sterne weil es ein Buch zum wiederholten Hören/Lesen ist und mein Herz berührt hat. ❤️

Was für eine Lebensgeschichte aus der viele etwas für sich mitnehmen können! Ich habe das Buch geliebt und ich brsuchte Taschenrücher, dabei weine ich nie bei Büchern. Das ist eine Art Biographie, aber auf eine andere Art geschrieben. Es ist zwar kein leichtes Thema, aber ich würdre es trotzdem jeden empfehlen! TOP!
Dieses Buch hat mich erwischt. Und ich hatte es sogar kommen sehen. Kein erhobener Zeigefinger. Aber eine Frage, die bleibt.
„Wenn man erst einmal gelernt hat, wie man stirbt, lernt man, wie man lebt.” Ich hatte schon so ein Gefühl, dass Dienstags bei Morrie ein 5-Sterne-Buch werden könnte. Und trotzdem hat mich überrascht, wie sehr es mich wirklich getroffen hat. Ich habe selten so viele Post-its verbraucht 🥰 Dieses Buch ist wie eine Umarmung, die gleichzeitig wachrüttelt. Es geht nicht nur um Morries Weisheit, sondern genauso um Mitchs Entwicklung. Mitch ist Morries ehemaliger Student, der seinen alten Professor nach Jahren zufällig wiedertrifft und dabei erfährt, dass Morrie an ALS erkrankt ist und sterben wird. Was folgt, sind dienstägliche Besuche, eine Art letzte Lektion, die Mitch eigentlich gar nicht geplant hatte. Und er ist dabei der Stellvertreter für uns alle: getrieben, karrierefokussiert, ständig beschäftigt und dabei oft weit weg von dem, was eigentlich zählt. Das Buch hält dir keinen moralischen Vortrag. Es zeigt dir einfach leise, aber unmissverständlich, wo du vielleicht selbst gerade stehst… und das sitzt. Morrie sagt im Grunde nichts völlig Neues. Liebe ist wichtig. Beziehungen zählen. Der Tod gehört zum Leben. Aber er sagt es aus einer Haltung heraus, in der nichts mehr aufgeschoben werden kann. Diese radikale Ehrlichkeit gibt seinen Worten ein Gewicht, dem man sich kaum entziehen kann. Und genau deshalb kippt das Ganze nie ins Kitschige. Es ist nicht beschönigt. Traurig, ja. Aber gleichzeitig so warm. Man weint, aber man verzweifelt nicht. Für mich persönlich ist dieses Buch ein Anker. In einer Welt, die immer schneller wird, zwingt es dich, kurz stehen zu bleiben und zu fragen: Lebe ich eigentlich das, was mir wirklich wichtig ist? Ich nehme für mich mit: Ich lebe vieles davon noch viel zu wenig. Aber genau dafür sind solche Bücher da. Nicht als die perfekte Lösung, als viel mehr ein Kompass. Und manchmal reicht eine einzige Frage an einem Dienstag: Bin ich heute die Person, die ich sein möchte?

Das Buch war traurig, aber irgendwie auch schön. Es geht um die letzten Gespräche zwischen dem Autor und seinem alten Professor, der bald sterben wird. Dabei sprechen sie über das Leben, den Tod und was wirklich wichtig ist. Man kann viel für das eigene Leben mitnehmen – es regt zum Nachdenken an und berührt einen echt.
»wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt.«
Ein kurzes Buch, aber unglaublich wundervoll, fesselnd und voller Weisheit über das Leben. „Dienstags bei Morrie“ erzählt von den Gesprächen zwischen einem ehemaligen Studenten und seinem alten Professor, der schwer krank ist. In ihren Treffen sprechen sie über wichtige Themen wie Liebe, Familie, Freundschaft und den Sinn des Lebens. Das Buch ist sehr emotional und gleichzeitig voller Lebensweisheit. Morrie vermittelt auf eine einfache, aber sehr eindrucksvolle Weise, was im Leben wirklich zählt. Der Schreibstil ist leicht verständlich und persönlich. Man hat das Gefühl, selbst bei den Gesprächen dabei zu sein. Gerade dadurch wirkt das Buch sehr authentisch und berührend.
Dieses Buch geht unter die Haut
Ich weiß nicht, wie ich auf dieses Buch kam und warum ich es in der Onleihe vormerkte, aber eines Tages war es verfügbar und ich begann zu lesen. Mitch führt ein Leben voller Hast und Karriereziele, jagt Erfolgen hinterher und ist doch nicht wirklich zufrieden. Doch dann führt ihn sein Weg zu seinem alten Professor Morrie Schwartz, der an ALS erkrankt ist, einer schnell fortschreitenden tödlichen Krankheit. Es entsteht ein wöchentliches Ritual, jeden Dienstag treffen sie sich zum Gespräch über das Leben, den Tod, Sinn des Lebens, Beziehungen und Gefühle, der letzte Kurs des Professors. Trotz der Kürze des Buchs brauche ich etwas länger dafür als anfangs gedacht. Viele Passagen las ich mehrmals, markierte sie, schrieb sie ab. Dieses Buch machte etwas in mir. Es berührte mich und holte mich ab. Meine eigenen Berührungen mit den Tod und den Sterben sowie Erinnerungen holten mich ein. Aber auf eine schöntraurige und tiefe Art und Weise. Denn ich bin überzeugt davon, dass man anders aufs Leben schaut, wenn man dem Sterben nah ist. Und damit meine ich auch Menschen, die beim Sterben begleiten und Anschied von geliebten Menschen nehmen müssen. Eine klare Empfehlung von mir für alle, die philosophische Texte mögen, eine kleine Erinnerung zum Anhalten brauchen und inspirierende Perspektiven auf das Leben und den Tod schätzen. Diese Geschichte bzw diese Gespräche werden mir noch lange im Kopf und in Herzen bleiben.
Dieses Buch erdet und zeigt was wirklich wichtig ist und welche Dinge wirklich Aufmerksamkeit und Zeit verdienen.
Handlung: Mitch Albom erfährt, dass sein ehemaliger Professor schwer erkrankt ist und nicht mehr lange zu leben hat. Nach 16 langen Jahren, in denen sie sich nicht gesehen haben besucht nun der ehemalige Student seinen Lehrer wieder und ab da an immer dienstags. Eigentlich wollte er mit den Besuchen seinem Professor in dieser schweren Zeit nur zur Seite stehen und ihm Trost spenden. Allerdings besprechen die beiden viele unterschiedliche Themen, in der Mitch lernt das Leben anders zu betrachten. Er erhält sozusagen einen letzten Kurs von seinem Professor. Fazit: In einem stressigen Alltag wo es immer schneller, höher, weiter gehen soll und man ständig das Gefühl hat, dass man nie stehen bleiben und durchatmen kann oder die Zeit für eigentlich wichtige Dinge oft zu kurz kommt - sollte man sich bewusst Zeit nehmen und dieses Buch lesen. Dienstags bei Morrie ist ein Buch, dass erdet und einem bewusst macht was wirklich zählt. Das Buch ist meines Erachtens nach wirklich eine Lehre für das Leben und sollte von JEDEM gelesen werden. Es verdeutlicht was wirklich im Leben wichtig ist und welche Dinge im Grunde belanglos sind. Dieses Buch beschreibt Situationen, die einen schmunzeln lassen, andere die einen wirklich zum Nachdenken bewegen und andere Situationen, die einen mit den Tränen kämpfen lassen. Ich habe so viele Textstellen mehrmals gelesen und auf mich wirken lassen. Mir einige Textstellen angestrichen und lese sie mir wieder und wieder durch. Sie wirken wie kleine Weisheiten oder Reminder nach. Ein Buch für den Sinn des Lebens. - selbstgekauftes Buch - unbezahlte Rezension -
Die Leute lieben das (Buch)
Als Teil der Gemeinde (die Leute lieben da) bin ich um dieses Buch natürlich nicht herum gekommen und habe es mir direkt bei der nächsten Buchhandlung organisiert. Genau wie Nina und Momme hat mich das Buch ganz dolle berührt. Es liest sich flüssig (damit habe ich gar nicht gerechnet - es ist schon fast 30 Jahre alt) und hat, endlich (!!!) nachdem ich 3 Bücher ohne gelesen habe, Anführungszeichen zu Beginn und Ende von wörtlicher Rede. Verrückt, dass so etwas tatsächlich erwähnt werden muss. Es geht um den Professor von Mitch, Morrie, der die Diagnose ALS bekommt und somit das Todesurteil. Ihn scheint das aber gar nicht zu stören und stattdessen nutzt er die Zeit, die er noch hat, um Mitch vom Leben zu erzählen. „Nimm beispielsweise meinen Zustand. Die Dinge, die mir jetzt peinlich sein sollten - dass ich nicht laufen kann, dass ich mir den Hintern nicht abwischen kann, dass ich am Morgen manchmal aufwache und weinen möchte -, an denen ist im Grunde nichts Peinliches oder Beschähmendes. Dasselbe gilt für Frauen, die nicht dünn genug sind, oder Männer, die nicht reich genug sind. Das sind bloß die Dinge, die unsere Kultur dir einreden will. Glaub sie nicht.“ (S.181)
Morrie, ein alter Professor, stirbt und erteilt seinem ehemaligen Schüler, den er nach langer Zeit wieder trifft einige Lektionen über das Leben und den Tod. Das Buch ist sehr berührend, tiefsinnig und liest sich sehr leicht, obwohl es auch schwere Themen behandelt. Es ist (wie der Untertitel sagt) die Lehre eines Lebens, mit vielen praktischen Bezügen und Weisheiten. Es geht darum, was ein gutes Leben ausmacht: Liebe, Mitgefühl, Verbundenheit, Vergebung und Mut.
Dienstags bei Morrie ist ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern fühlt. Es lässt einen mit feuchten Augen, aber auch mit einem wärmeren Herzen zurück. Ein Geschenk für die Seele.
Dienstags bei Morrie ist weit mehr als nur ein Buch – es ist eine leise, tief berührende Reise zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben. Mitch Albom erzählt von den letzten Lebensmonaten seines ehemaligen Professors Morrie Schwartz, der ihn jeden Dienstag empfängt – nicht mit Fachwissen, sondern mit Herz, Menschlichkeit und einer entwaffnenden Ehrlichkeit über das Leben und den nahenden Tod. Die Gespräche zwischen Schüler und Lehrer gehen unter die Haut. Morrie spricht mit einer Sanftheit und Weisheit, die nicht nur Mitch, sondern auch mich als Leser tief bewegt. Seine Worte treffen mitten ins Herz – oft zart, manchmal schmerzhaft, aber immer voller Liebe. Dieses Buch ist wie ein stiller Begleiter, der dich daran erinnert, worauf es wirklich ankommt: auf Mitgefühl, Nähe, Vergebung und den Mut, sich dem Leben mit offenen Armen zu stellen – auch im Angesicht des Abschieds. Anregend, herzlich und empfehlenswert!

Unglaublich bewegend
Ich habe das Buch vor ca. einem Jahr gelesen & es war unglaublich berührend; ich denke oft noch darüber nach. Es beruht auf einer wahren Begebenheit, in der ein ehemaliger Student, der unzufrieden mit dem Lauf seines Lebens ist, seinen damaligen Lieblingsprofessoren jeden Dienstag besucht. Der Professor, Morrie, ist schwer krank & weiß, dass er Sterben wird. Er erzählt so weise über Wichtiges im Leben & obwohl man weiß, worauf das Ende hinausläuft hab ich sehr geweint. Ich empfehle das Buch immer total gerne weiter!

Berührend
Als Mitch erfährt, dass sein ehemaliger Lieblingsprofessor an einer tödlichen Krankheit leidet, sucht er wieder den Kontakt. Und Dienstags reden sie über alle wichtigen Dinge des Lebens und das Sterben. Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte. Und geht sehr ans Herz. Ich habe mir danach auch noch direkt die YouTube Videos der Interviews mit Morrie angesehen, um mein Bild im Kopf noch mit der Realität in Einklang zu bringen. Es ist wegen dem Thema ein schwieriges Buch, aber irgendwie auch ein wichtiges.
Roman mit Tiefgang • traurig • motivierend • philosophisch
Autor: Mitch Albom Buch: Dienstags bei Morrie - Die Lehre eines Lebens - Genre : Roman Gelesen als Taschenbuch 💝💝💝💝💝 Klappentext: »Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt.« Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen. 💝💝💝💝💝 Meine Meinung: Ich habe dieses Buch von meiner Freundin geliehen bekommen, das wäre etwas für mich , sagte sie . Natürlich hatte sie Recht. Ich habe selten bei einem Buch so mitgefiebert, mitgefühlt und am Ende so geweint. Es ist nicht immer einfach im Leben, meistens ist man ziemlich negativ eingestellt, gerade wenn etwas schief läuft, dies sollte geändert werden . Ich habe viel nachgedacht, mir hat das Buch die Augen geöffnet.. lieber das Leben genießen und die positiven Dinge sehen, egal wie schlimm es gerade ist , denn unsere Zeit ist nicht unendlich. Der Schreibstil ist einzigartig. Gerade weil es eine Art Tagebuch ist. Außerdem kann man es als philosophisch und motivierend beschreiben. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Bewerte Dinge und Situationen immer neu, es lohnt sich. Ich empfehle dieses Buch aus voller Überzeugung.
Herzensbuch
Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Die Geschichte ist wunderschön und gleichzeitig zutiefst traurig. Besonders berührt hat mich der Gedanke, dass es auf einer wahren Begebenheit basiert. Die wertvolle Message, die es vermittelt, bleibt im Herzen und regt zum Nachdenken an. Zudem sind so viele schöne Zitate darin, die man am liebsten alle festhalten möchte. Für mich ein absolutes Herzensbuch, eine klare Empfehlung!

Wahre Geschichte, mit vielen Lebensweisheiten und einer besonderen Freundschaft ⭐️
Es ist lehrreich und schön, den Lebensweisheiten von Morrie, einem Professor, der im Sterben liegt, zu lauschen und aus seinen Erfahrungen zu lernen. Literarisch ist es nicht herausragend, die Weisheiten sind auch nicht wirklich was Neues, wenn man sich schon mit solchen Themen befasst hat. Trotzdem schafft es das Buch, mit der Leidenschaft von Morrie, Themen wie Liebe, Kultur, Werte und Moral und die wichtigen Dinge im Leben aufzuzeigen und uns zum reflektieren anzuregen. Es ist schon zu wissen, dass Morrie durch dieses Buch niemals in Vergessenheit geraten wird, schließlich ist das eine Angst, die wir mit dem Tod verbinden; vergessen zu werden...

So unwahrscheinlich daß klingt: ein leichtes Buch mit Tiefgang über ein schwieriges Thema
Das Buch wurde mir von der Freundin meines Sohnes empfohlen. Eigentlich um sie besser kennen zu lernen, habe ich das Buch bestellt und gelesen. Und das obwohl das Thema "Sterben" für mich immer schon sehr schwierig ist und ich es bis jetzt weitgehend vermieden habe, darüber nachzudenken. Ich war überrascht. Das Buch löste keine Ängste in mir aus, sondern machte mir Hoffnung und gibt mir Mut mich mit diesem Aspekt des Lebens genauer auseinander zu setzen. Ich denke, dass ist mehr als eine Empfehlung für dieses Buch.
Ein unfassbar bewegender Roman
Das Buch basiert auf einer wahren Bekanntschaft zwischen dem Autor Mitch und seinem ehemaligen College Professor. Vermutlich liest man grade deshalb so viel Liebe und Zuneigung heraus. Morrie scheint das Leben von Mitch nachhaltig und positiv beeinflusst zu haben. Ich mag Morrie und seine klare Sicht auf das Leben, er muss wirklich ein wunderbarerer Lehrer und Mensch gewesen sein. "Es ist natürlich zu sterben", sagte er noch einmal. "Wir machen nur deshalb ein solches Theater darum, weil wir uns nicht als einen Teil der Natur betrachten. Wir denken, weil wir Menschen sind, stünden wir über der Natur. [...] Aber so ist es nicht. Alles, was geboren wird, stirbt."

Ein berührendes Buch, was nach wahrer Begebenheiten spielt und einem vermittelt, worauf es im Leben ankommt. Während ich das Buch am lesen war, ist die Zeit stehengeblieben und ich konnte in den ganzen Weisheiten von Morrie untertauchen. An jedem Dienstag wurden verschiedene Themen besprochen. Nicht nur interessante Themen, sondern die nackte, unschöne Wahrheit … z.B angsteinflößenden Dinge, vor denen wir uns alle fürchten; der Tod. Was habe ich gelernt? Ich habe wieder gelernt, dass ich mein Leben bewusst wahrnehmen muss. Dass ich die Dinge, die ich will, machen muss. Dass es in jeder doch so schrecklichen Situation etwas positives gibt. Dass ich den Menschen die ich liebe, zeigen muss, wie sehr ich sie schätze. Dass negative Gefühle erlebt werden müssen, bevor ich sie gehenlassen kann. Genauso wie der Hauptprotagonist Mitch hatte ich zum Ende das Gefühl, dass ich das Leben ein bisschen mehr verstanden habe. Es wird einem einfach so viel vermittelt und ich denke, dass jeder etwas anderes aus dem Buch mitnehmen kann. Klare Empfehlung für diejenigen unter euch, die sich mit der eigenen Lebensweise auseinandersetzen wollen, und etwas mehr über das Leben selbst, lernen sowie erfahren möchten.
mal wieder ein buch über den “sinn des lebens” aber durch die liebenswerte art von morrie und seiner erfüllung im “lebenslehrer” sein, bekommt das buch eine ganz besondere atmosphäre! die beziehung zwischen mitch und morrie ist berührend und ist das perfekte beispiel dafür, dass unsere beziehungen und die liebe zu menschen uns lange weiterleben lassen und das sind, was am ende bleibt. liebt einander oder geht zugrunde…

"Liebt einander oder geht zugrunde." - S.108 Ein wirklich starker Satz, der mich sehr berührt hat. "Widme dich liebevoll anderen Menschen, widme dich der Gemeinschaft, die dich umgibt, und bemühe dich, etwas zu schaffen, das deinem Leben Sinn und Bedeutung verleiht." S. 146 Man lernt aufmerksamer gegenüber anderen zu sein. "Das Problem, Mitch, besteht darin, dass wir uns nicht klar darüber sind, dass alle Menschen einander sehr ähneln. Weisse und Schwarze, Katholiken und Protestanten, Männer und Frauen. Wenn wir mehr diese Ähnlichkeiten sehen würden, dann würden wir vielleicht in dieser Welt zu einer grossen menschlichen Familie zusammenwachsen wollen und uns um jene Familie genauso wie um unsere eigene kümmern." Richtig starke und bewegende Worte. Ich habe dieses Buch von der ersten Seite an einfach nur geliebt. Wieso habe ich es bloss nicht schon früher gelesen?! Es ist umwerfend, faszinierend und regt sehr zum nachdenken an. Alles und mehr was ich von einem Buch will.
Ein sehr berührendes Buch mit einer unfassbar schönen Botschaft.
Dieses Buch lässt sich wirklich sehr leicht und angenehm lesen. Es geht nicht tief in die verschiedenen Themen über den Sinn des Lebens ein, jedoch vermittelt es einem ein sehr schönes Gefühl. Ich war teilweise sehr traurig, aber auch sehr gerührt beim lesen. Ein wirklich sehr schönes Buch.

Er ist der Nikolas Sparks der Belletristik… 😅kaum fange ich ein Buch von Ihm an bin ich gerührt und den Tränen nahe oder am weinen… er hat einen sehr einfachen Schreibstil der direkt ins Herz geht. Er hat das Rad nicht neu erfunden und auch seine Themen ähneln sich… das nimmt denen aber nichts an Wichtigkeit und er verpackt es zu Meisterwerken wie diesem. Dieses ganz besonders, da es auf wahren Gegebenheiten basiert und ich wünsche jeden Menschen mindestens einen Morrie pro Lebenszeit🥰
Ein tolles Buch über die wichtigen Dinge im Leben
Ich habe dieses Buch durch Zufall erhalten. Ich bin aktuell in den letzten Zügen meiner Krebstherapie und glücklicherweise auf dem Weg zurück in mein normales Leben. Viele Punkte dieses Buches sind mir im letzten Jahr ebenfalls bewusster und wichtiger geworden. Ich empfehle dieses Buch ausnahmslos Jedem, auchwenn das Thema beklemmend ist. Gerne möchte ich das Buch wieder lesen. Vielleicht sogar rituell jedes Jahr zu meinem Geburtstag 💐
Morrie – und die Kunst, das Leben zu lieben❤️
Dieses Buch ist einfach wunderschön – auf eine zutiefst berührende und gefühlvolle Art! Anfangs habe ich ein wenig gebraucht, um richtig hineinzufinden. Es fiel mir schwer, dranzubleiben, doch etwa ab der Mitte hat es mich gepackt: Ich konnte die Worte plötzlich nicht nur lesen, sondern auch fühlen und spüren. Morrie – ich liebe ihn. Seine Liebe, seine Zärtlichkeit, seine Freude – all das hat mich so tief berührt, dass mir oft die Tränen kamen. Viele seiner Gedanken haben mich zum Nachdenken über mein eigenes Leben gebracht: Was möchte ich verändern? Was ist wirklich wichtig? Dieses Buch steckt voller Denkanstöße, die man nicht so schnell vergisst. Anfangs hatte ich das Gefühl, es sei ein Selbsthilfebuch, das in eine Geschichte verpackt wurde. Doch meine Meinung hat sich komplett geändert. Es ist so viel mehr. Ich möchte es unbedingt noch einmal lesen – diesmal von Anfang an mit dem offenen Herzen, mit dem ich es erst ab der Mitte erlebt habe. Das Ende hat mich tief bewegt und zu Tränen gerührt. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben – und einen festen Platz in meinem Herzen haben. Morrie ❤️

Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.
Book Information
Author Description
Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern "Dienstags bei Morrie" und "Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen" weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 45 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit.
Posts
✨️Liebt einander oder geht zugrunde✨️
Gerade schweben etwas dunkle Wolken über unserer kleinen, heilen Welt, daher wurde mir mehrfach empfohlen, dieses Buch aktuell nicht zu lesen. Entgegen all dieser Meinungen dachte ich mir, dass ein Buch über den Sinn des Lebens nie passender sein wird. Glücklicherweise hat mich „Dienstags bei Morrie“ nicht komplett zerstört, mir aber sicher viele Blickpunkte auf das Leben gegeben – ein bisschen Kraft und ein bisschen Wärme. Ein wirklich schönes Buch über die unausweichliche Endlichkeit des Lebens.
..von einer Freundin ausgeborgt bekommen
… und zu lange hab ich es aufgeschoben das Buch zu lesen. Sie hat es mir gegeben, als es mir nicht so gut ging und ich, ja ich hatte Angst ein Buch über eine Person zu lesen, die im sterben liegt. Diese Woche wurde ich nochmal bestimmt daran erinnert endlich das Buch zu lesen. Und das habe ich getan. 1,5 Tage habe ich gebraucht und ich liebe Morrie. Seine Lehren werden auch in mir weiterleben. 29Jahre hat das Buch auf dem Buckel und doch trifft es nach wie vor was im Leben wichtig ist. Morrie weiß, was viele von uns erst lernen. Glück kann nicht in Materiellem gefunden werden, aber in zwischenmenschlichen Beziehungen. Wie schön das Leben ist, wenn man füreinander da ist und sich das wertvollste der Welt schenkt - Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit und ehrliches Interesse an der anderen Person… “Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du wie man lebt.”

Lieblingsbuch
Nach der Rezension von @p.illepalle war ich neugierig und habe das Hörbuch von ‚Dienstags bei Morrie‘ gehört. Die Stimme des Sprechers ist angenehm und ruhig, trägt einen durch den autobiographisch berührenden Text. Der Journalist Mitch Albom erzählt von seinem Soziologieprofessor Morrie Schwartz, der seinen Lebenssinn in der menschlichen Begegnung, dem Lehren zwischenmenschlicher Fähigkeiten sah und eine ganz besondere Art des Zuhörens hatte. Nach dem Studium verliert er ihn aus den Augen und erfährt schließlich in einer Fernsehsendung von der ALS Erkrankung seines Mentors und nimmt wieder Kontakt auf. Trotz seiner Erkrankung, die ihm schleichend die Kontrolle über seinen Körper entreißt, bleibt Morrie mitten im Leben, seinen Freunden und dem Leben zugewandt und zieht seine Kraft aus der menschlichen Begegnung. Er ist voller warmherziger Weisheit, Liebe und einer Haltung die mich beim Hören sehr gerührt hat. Trotz der Krankheitsgeschichte und den Tränen die am Schluss geflossen sind, ist es kein schwermütiges sondern hoffnungsvolles Buch. An so vielen Stellen habe ich mich selbst ertappt gefühlt den kleinen, besonderen Momenten im Tag und den Begegnungen die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen. 5 Sterne weil es ein Buch zum wiederholten Hören/Lesen ist und mein Herz berührt hat. ❤️

Was für eine Lebensgeschichte aus der viele etwas für sich mitnehmen können! Ich habe das Buch geliebt und ich brsuchte Taschenrücher, dabei weine ich nie bei Büchern. Das ist eine Art Biographie, aber auf eine andere Art geschrieben. Es ist zwar kein leichtes Thema, aber ich würdre es trotzdem jeden empfehlen! TOP!
Dieses Buch hat mich erwischt. Und ich hatte es sogar kommen sehen. Kein erhobener Zeigefinger. Aber eine Frage, die bleibt.
„Wenn man erst einmal gelernt hat, wie man stirbt, lernt man, wie man lebt.” Ich hatte schon so ein Gefühl, dass Dienstags bei Morrie ein 5-Sterne-Buch werden könnte. Und trotzdem hat mich überrascht, wie sehr es mich wirklich getroffen hat. Ich habe selten so viele Post-its verbraucht 🥰 Dieses Buch ist wie eine Umarmung, die gleichzeitig wachrüttelt. Es geht nicht nur um Morries Weisheit, sondern genauso um Mitchs Entwicklung. Mitch ist Morries ehemaliger Student, der seinen alten Professor nach Jahren zufällig wiedertrifft und dabei erfährt, dass Morrie an ALS erkrankt ist und sterben wird. Was folgt, sind dienstägliche Besuche, eine Art letzte Lektion, die Mitch eigentlich gar nicht geplant hatte. Und er ist dabei der Stellvertreter für uns alle: getrieben, karrierefokussiert, ständig beschäftigt und dabei oft weit weg von dem, was eigentlich zählt. Das Buch hält dir keinen moralischen Vortrag. Es zeigt dir einfach leise, aber unmissverständlich, wo du vielleicht selbst gerade stehst… und das sitzt. Morrie sagt im Grunde nichts völlig Neues. Liebe ist wichtig. Beziehungen zählen. Der Tod gehört zum Leben. Aber er sagt es aus einer Haltung heraus, in der nichts mehr aufgeschoben werden kann. Diese radikale Ehrlichkeit gibt seinen Worten ein Gewicht, dem man sich kaum entziehen kann. Und genau deshalb kippt das Ganze nie ins Kitschige. Es ist nicht beschönigt. Traurig, ja. Aber gleichzeitig so warm. Man weint, aber man verzweifelt nicht. Für mich persönlich ist dieses Buch ein Anker. In einer Welt, die immer schneller wird, zwingt es dich, kurz stehen zu bleiben und zu fragen: Lebe ich eigentlich das, was mir wirklich wichtig ist? Ich nehme für mich mit: Ich lebe vieles davon noch viel zu wenig. Aber genau dafür sind solche Bücher da. Nicht als die perfekte Lösung, als viel mehr ein Kompass. Und manchmal reicht eine einzige Frage an einem Dienstag: Bin ich heute die Person, die ich sein möchte?

Das Buch war traurig, aber irgendwie auch schön. Es geht um die letzten Gespräche zwischen dem Autor und seinem alten Professor, der bald sterben wird. Dabei sprechen sie über das Leben, den Tod und was wirklich wichtig ist. Man kann viel für das eigene Leben mitnehmen – es regt zum Nachdenken an und berührt einen echt.
»wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt.«
Ein kurzes Buch, aber unglaublich wundervoll, fesselnd und voller Weisheit über das Leben. „Dienstags bei Morrie“ erzählt von den Gesprächen zwischen einem ehemaligen Studenten und seinem alten Professor, der schwer krank ist. In ihren Treffen sprechen sie über wichtige Themen wie Liebe, Familie, Freundschaft und den Sinn des Lebens. Das Buch ist sehr emotional und gleichzeitig voller Lebensweisheit. Morrie vermittelt auf eine einfache, aber sehr eindrucksvolle Weise, was im Leben wirklich zählt. Der Schreibstil ist leicht verständlich und persönlich. Man hat das Gefühl, selbst bei den Gesprächen dabei zu sein. Gerade dadurch wirkt das Buch sehr authentisch und berührend.
Dieses Buch geht unter die Haut
Ich weiß nicht, wie ich auf dieses Buch kam und warum ich es in der Onleihe vormerkte, aber eines Tages war es verfügbar und ich begann zu lesen. Mitch führt ein Leben voller Hast und Karriereziele, jagt Erfolgen hinterher und ist doch nicht wirklich zufrieden. Doch dann führt ihn sein Weg zu seinem alten Professor Morrie Schwartz, der an ALS erkrankt ist, einer schnell fortschreitenden tödlichen Krankheit. Es entsteht ein wöchentliches Ritual, jeden Dienstag treffen sie sich zum Gespräch über das Leben, den Tod, Sinn des Lebens, Beziehungen und Gefühle, der letzte Kurs des Professors. Trotz der Kürze des Buchs brauche ich etwas länger dafür als anfangs gedacht. Viele Passagen las ich mehrmals, markierte sie, schrieb sie ab. Dieses Buch machte etwas in mir. Es berührte mich und holte mich ab. Meine eigenen Berührungen mit den Tod und den Sterben sowie Erinnerungen holten mich ein. Aber auf eine schöntraurige und tiefe Art und Weise. Denn ich bin überzeugt davon, dass man anders aufs Leben schaut, wenn man dem Sterben nah ist. Und damit meine ich auch Menschen, die beim Sterben begleiten und Anschied von geliebten Menschen nehmen müssen. Eine klare Empfehlung von mir für alle, die philosophische Texte mögen, eine kleine Erinnerung zum Anhalten brauchen und inspirierende Perspektiven auf das Leben und den Tod schätzen. Diese Geschichte bzw diese Gespräche werden mir noch lange im Kopf und in Herzen bleiben.
Dieses Buch erdet und zeigt was wirklich wichtig ist und welche Dinge wirklich Aufmerksamkeit und Zeit verdienen.
Handlung: Mitch Albom erfährt, dass sein ehemaliger Professor schwer erkrankt ist und nicht mehr lange zu leben hat. Nach 16 langen Jahren, in denen sie sich nicht gesehen haben besucht nun der ehemalige Student seinen Lehrer wieder und ab da an immer dienstags. Eigentlich wollte er mit den Besuchen seinem Professor in dieser schweren Zeit nur zur Seite stehen und ihm Trost spenden. Allerdings besprechen die beiden viele unterschiedliche Themen, in der Mitch lernt das Leben anders zu betrachten. Er erhält sozusagen einen letzten Kurs von seinem Professor. Fazit: In einem stressigen Alltag wo es immer schneller, höher, weiter gehen soll und man ständig das Gefühl hat, dass man nie stehen bleiben und durchatmen kann oder die Zeit für eigentlich wichtige Dinge oft zu kurz kommt - sollte man sich bewusst Zeit nehmen und dieses Buch lesen. Dienstags bei Morrie ist ein Buch, dass erdet und einem bewusst macht was wirklich zählt. Das Buch ist meines Erachtens nach wirklich eine Lehre für das Leben und sollte von JEDEM gelesen werden. Es verdeutlicht was wirklich im Leben wichtig ist und welche Dinge im Grunde belanglos sind. Dieses Buch beschreibt Situationen, die einen schmunzeln lassen, andere die einen wirklich zum Nachdenken bewegen und andere Situationen, die einen mit den Tränen kämpfen lassen. Ich habe so viele Textstellen mehrmals gelesen und auf mich wirken lassen. Mir einige Textstellen angestrichen und lese sie mir wieder und wieder durch. Sie wirken wie kleine Weisheiten oder Reminder nach. Ein Buch für den Sinn des Lebens. - selbstgekauftes Buch - unbezahlte Rezension -
Die Leute lieben das (Buch)
Als Teil der Gemeinde (die Leute lieben da) bin ich um dieses Buch natürlich nicht herum gekommen und habe es mir direkt bei der nächsten Buchhandlung organisiert. Genau wie Nina und Momme hat mich das Buch ganz dolle berührt. Es liest sich flüssig (damit habe ich gar nicht gerechnet - es ist schon fast 30 Jahre alt) und hat, endlich (!!!) nachdem ich 3 Bücher ohne gelesen habe, Anführungszeichen zu Beginn und Ende von wörtlicher Rede. Verrückt, dass so etwas tatsächlich erwähnt werden muss. Es geht um den Professor von Mitch, Morrie, der die Diagnose ALS bekommt und somit das Todesurteil. Ihn scheint das aber gar nicht zu stören und stattdessen nutzt er die Zeit, die er noch hat, um Mitch vom Leben zu erzählen. „Nimm beispielsweise meinen Zustand. Die Dinge, die mir jetzt peinlich sein sollten - dass ich nicht laufen kann, dass ich mir den Hintern nicht abwischen kann, dass ich am Morgen manchmal aufwache und weinen möchte -, an denen ist im Grunde nichts Peinliches oder Beschähmendes. Dasselbe gilt für Frauen, die nicht dünn genug sind, oder Männer, die nicht reich genug sind. Das sind bloß die Dinge, die unsere Kultur dir einreden will. Glaub sie nicht.“ (S.181)
Morrie, ein alter Professor, stirbt und erteilt seinem ehemaligen Schüler, den er nach langer Zeit wieder trifft einige Lektionen über das Leben und den Tod. Das Buch ist sehr berührend, tiefsinnig und liest sich sehr leicht, obwohl es auch schwere Themen behandelt. Es ist (wie der Untertitel sagt) die Lehre eines Lebens, mit vielen praktischen Bezügen und Weisheiten. Es geht darum, was ein gutes Leben ausmacht: Liebe, Mitgefühl, Verbundenheit, Vergebung und Mut.
Dienstags bei Morrie ist ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern fühlt. Es lässt einen mit feuchten Augen, aber auch mit einem wärmeren Herzen zurück. Ein Geschenk für die Seele.
Dienstags bei Morrie ist weit mehr als nur ein Buch – es ist eine leise, tief berührende Reise zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben. Mitch Albom erzählt von den letzten Lebensmonaten seines ehemaligen Professors Morrie Schwartz, der ihn jeden Dienstag empfängt – nicht mit Fachwissen, sondern mit Herz, Menschlichkeit und einer entwaffnenden Ehrlichkeit über das Leben und den nahenden Tod. Die Gespräche zwischen Schüler und Lehrer gehen unter die Haut. Morrie spricht mit einer Sanftheit und Weisheit, die nicht nur Mitch, sondern auch mich als Leser tief bewegt. Seine Worte treffen mitten ins Herz – oft zart, manchmal schmerzhaft, aber immer voller Liebe. Dieses Buch ist wie ein stiller Begleiter, der dich daran erinnert, worauf es wirklich ankommt: auf Mitgefühl, Nähe, Vergebung und den Mut, sich dem Leben mit offenen Armen zu stellen – auch im Angesicht des Abschieds. Anregend, herzlich und empfehlenswert!

Unglaublich bewegend
Ich habe das Buch vor ca. einem Jahr gelesen & es war unglaublich berührend; ich denke oft noch darüber nach. Es beruht auf einer wahren Begebenheit, in der ein ehemaliger Student, der unzufrieden mit dem Lauf seines Lebens ist, seinen damaligen Lieblingsprofessoren jeden Dienstag besucht. Der Professor, Morrie, ist schwer krank & weiß, dass er Sterben wird. Er erzählt so weise über Wichtiges im Leben & obwohl man weiß, worauf das Ende hinausläuft hab ich sehr geweint. Ich empfehle das Buch immer total gerne weiter!

Berührend
Als Mitch erfährt, dass sein ehemaliger Lieblingsprofessor an einer tödlichen Krankheit leidet, sucht er wieder den Kontakt. Und Dienstags reden sie über alle wichtigen Dinge des Lebens und das Sterben. Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte. Und geht sehr ans Herz. Ich habe mir danach auch noch direkt die YouTube Videos der Interviews mit Morrie angesehen, um mein Bild im Kopf noch mit der Realität in Einklang zu bringen. Es ist wegen dem Thema ein schwieriges Buch, aber irgendwie auch ein wichtiges.
Roman mit Tiefgang • traurig • motivierend • philosophisch
Autor: Mitch Albom Buch: Dienstags bei Morrie - Die Lehre eines Lebens - Genre : Roman Gelesen als Taschenbuch 💝💝💝💝💝 Klappentext: »Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt.« Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen. 💝💝💝💝💝 Meine Meinung: Ich habe dieses Buch von meiner Freundin geliehen bekommen, das wäre etwas für mich , sagte sie . Natürlich hatte sie Recht. Ich habe selten bei einem Buch so mitgefiebert, mitgefühlt und am Ende so geweint. Es ist nicht immer einfach im Leben, meistens ist man ziemlich negativ eingestellt, gerade wenn etwas schief läuft, dies sollte geändert werden . Ich habe viel nachgedacht, mir hat das Buch die Augen geöffnet.. lieber das Leben genießen und die positiven Dinge sehen, egal wie schlimm es gerade ist , denn unsere Zeit ist nicht unendlich. Der Schreibstil ist einzigartig. Gerade weil es eine Art Tagebuch ist. Außerdem kann man es als philosophisch und motivierend beschreiben. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Bewerte Dinge und Situationen immer neu, es lohnt sich. Ich empfehle dieses Buch aus voller Überzeugung.
Herzensbuch
Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Die Geschichte ist wunderschön und gleichzeitig zutiefst traurig. Besonders berührt hat mich der Gedanke, dass es auf einer wahren Begebenheit basiert. Die wertvolle Message, die es vermittelt, bleibt im Herzen und regt zum Nachdenken an. Zudem sind so viele schöne Zitate darin, die man am liebsten alle festhalten möchte. Für mich ein absolutes Herzensbuch, eine klare Empfehlung!

Wahre Geschichte, mit vielen Lebensweisheiten und einer besonderen Freundschaft ⭐️
Es ist lehrreich und schön, den Lebensweisheiten von Morrie, einem Professor, der im Sterben liegt, zu lauschen und aus seinen Erfahrungen zu lernen. Literarisch ist es nicht herausragend, die Weisheiten sind auch nicht wirklich was Neues, wenn man sich schon mit solchen Themen befasst hat. Trotzdem schafft es das Buch, mit der Leidenschaft von Morrie, Themen wie Liebe, Kultur, Werte und Moral und die wichtigen Dinge im Leben aufzuzeigen und uns zum reflektieren anzuregen. Es ist schon zu wissen, dass Morrie durch dieses Buch niemals in Vergessenheit geraten wird, schließlich ist das eine Angst, die wir mit dem Tod verbinden; vergessen zu werden...

So unwahrscheinlich daß klingt: ein leichtes Buch mit Tiefgang über ein schwieriges Thema
Das Buch wurde mir von der Freundin meines Sohnes empfohlen. Eigentlich um sie besser kennen zu lernen, habe ich das Buch bestellt und gelesen. Und das obwohl das Thema "Sterben" für mich immer schon sehr schwierig ist und ich es bis jetzt weitgehend vermieden habe, darüber nachzudenken. Ich war überrascht. Das Buch löste keine Ängste in mir aus, sondern machte mir Hoffnung und gibt mir Mut mich mit diesem Aspekt des Lebens genauer auseinander zu setzen. Ich denke, dass ist mehr als eine Empfehlung für dieses Buch.
Ein unfassbar bewegender Roman
Das Buch basiert auf einer wahren Bekanntschaft zwischen dem Autor Mitch und seinem ehemaligen College Professor. Vermutlich liest man grade deshalb so viel Liebe und Zuneigung heraus. Morrie scheint das Leben von Mitch nachhaltig und positiv beeinflusst zu haben. Ich mag Morrie und seine klare Sicht auf das Leben, er muss wirklich ein wunderbarerer Lehrer und Mensch gewesen sein. "Es ist natürlich zu sterben", sagte er noch einmal. "Wir machen nur deshalb ein solches Theater darum, weil wir uns nicht als einen Teil der Natur betrachten. Wir denken, weil wir Menschen sind, stünden wir über der Natur. [...] Aber so ist es nicht. Alles, was geboren wird, stirbt."

Ein berührendes Buch, was nach wahrer Begebenheiten spielt und einem vermittelt, worauf es im Leben ankommt. Während ich das Buch am lesen war, ist die Zeit stehengeblieben und ich konnte in den ganzen Weisheiten von Morrie untertauchen. An jedem Dienstag wurden verschiedene Themen besprochen. Nicht nur interessante Themen, sondern die nackte, unschöne Wahrheit … z.B angsteinflößenden Dinge, vor denen wir uns alle fürchten; der Tod. Was habe ich gelernt? Ich habe wieder gelernt, dass ich mein Leben bewusst wahrnehmen muss. Dass ich die Dinge, die ich will, machen muss. Dass es in jeder doch so schrecklichen Situation etwas positives gibt. Dass ich den Menschen die ich liebe, zeigen muss, wie sehr ich sie schätze. Dass negative Gefühle erlebt werden müssen, bevor ich sie gehenlassen kann. Genauso wie der Hauptprotagonist Mitch hatte ich zum Ende das Gefühl, dass ich das Leben ein bisschen mehr verstanden habe. Es wird einem einfach so viel vermittelt und ich denke, dass jeder etwas anderes aus dem Buch mitnehmen kann. Klare Empfehlung für diejenigen unter euch, die sich mit der eigenen Lebensweise auseinandersetzen wollen, und etwas mehr über das Leben selbst, lernen sowie erfahren möchten.
mal wieder ein buch über den “sinn des lebens” aber durch die liebenswerte art von morrie und seiner erfüllung im “lebenslehrer” sein, bekommt das buch eine ganz besondere atmosphäre! die beziehung zwischen mitch und morrie ist berührend und ist das perfekte beispiel dafür, dass unsere beziehungen und die liebe zu menschen uns lange weiterleben lassen und das sind, was am ende bleibt. liebt einander oder geht zugrunde…

"Liebt einander oder geht zugrunde." - S.108 Ein wirklich starker Satz, der mich sehr berührt hat. "Widme dich liebevoll anderen Menschen, widme dich der Gemeinschaft, die dich umgibt, und bemühe dich, etwas zu schaffen, das deinem Leben Sinn und Bedeutung verleiht." S. 146 Man lernt aufmerksamer gegenüber anderen zu sein. "Das Problem, Mitch, besteht darin, dass wir uns nicht klar darüber sind, dass alle Menschen einander sehr ähneln. Weisse und Schwarze, Katholiken und Protestanten, Männer und Frauen. Wenn wir mehr diese Ähnlichkeiten sehen würden, dann würden wir vielleicht in dieser Welt zu einer grossen menschlichen Familie zusammenwachsen wollen und uns um jene Familie genauso wie um unsere eigene kümmern." Richtig starke und bewegende Worte. Ich habe dieses Buch von der ersten Seite an einfach nur geliebt. Wieso habe ich es bloss nicht schon früher gelesen?! Es ist umwerfend, faszinierend und regt sehr zum nachdenken an. Alles und mehr was ich von einem Buch will.
Ein sehr berührendes Buch mit einer unfassbar schönen Botschaft.
Dieses Buch lässt sich wirklich sehr leicht und angenehm lesen. Es geht nicht tief in die verschiedenen Themen über den Sinn des Lebens ein, jedoch vermittelt es einem ein sehr schönes Gefühl. Ich war teilweise sehr traurig, aber auch sehr gerührt beim lesen. Ein wirklich sehr schönes Buch.

Er ist der Nikolas Sparks der Belletristik… 😅kaum fange ich ein Buch von Ihm an bin ich gerührt und den Tränen nahe oder am weinen… er hat einen sehr einfachen Schreibstil der direkt ins Herz geht. Er hat das Rad nicht neu erfunden und auch seine Themen ähneln sich… das nimmt denen aber nichts an Wichtigkeit und er verpackt es zu Meisterwerken wie diesem. Dieses ganz besonders, da es auf wahren Gegebenheiten basiert und ich wünsche jeden Menschen mindestens einen Morrie pro Lebenszeit🥰
Ein tolles Buch über die wichtigen Dinge im Leben
Ich habe dieses Buch durch Zufall erhalten. Ich bin aktuell in den letzten Zügen meiner Krebstherapie und glücklicherweise auf dem Weg zurück in mein normales Leben. Viele Punkte dieses Buches sind mir im letzten Jahr ebenfalls bewusster und wichtiger geworden. Ich empfehle dieses Buch ausnahmslos Jedem, auchwenn das Thema beklemmend ist. Gerne möchte ich das Buch wieder lesen. Vielleicht sogar rituell jedes Jahr zu meinem Geburtstag 💐
Morrie – und die Kunst, das Leben zu lieben❤️
Dieses Buch ist einfach wunderschön – auf eine zutiefst berührende und gefühlvolle Art! Anfangs habe ich ein wenig gebraucht, um richtig hineinzufinden. Es fiel mir schwer, dranzubleiben, doch etwa ab der Mitte hat es mich gepackt: Ich konnte die Worte plötzlich nicht nur lesen, sondern auch fühlen und spüren. Morrie – ich liebe ihn. Seine Liebe, seine Zärtlichkeit, seine Freude – all das hat mich so tief berührt, dass mir oft die Tränen kamen. Viele seiner Gedanken haben mich zum Nachdenken über mein eigenes Leben gebracht: Was möchte ich verändern? Was ist wirklich wichtig? Dieses Buch steckt voller Denkanstöße, die man nicht so schnell vergisst. Anfangs hatte ich das Gefühl, es sei ein Selbsthilfebuch, das in eine Geschichte verpackt wurde. Doch meine Meinung hat sich komplett geändert. Es ist so viel mehr. Ich möchte es unbedingt noch einmal lesen – diesmal von Anfang an mit dem offenen Herzen, mit dem ich es erst ab der Mitte erlebt habe. Das Ende hat mich tief bewegt und zu Tränen gerührt. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben – und einen festen Platz in meinem Herzen haben. Morrie ❤️
























































