Die Feuerreiter Seiner Majestät 02
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Description
Kaum haben Captain Will Laurence und sein gewaltiger Drache Temeraire ihre erste Bewährungsprobe bestanden, da erscheint eine chinesische Delegation am britischen Königshof und fordert die Rückgabe Temeraires. Als Laurence sich weigert, muss er seinen geliebten Gefährten in den fernen Osten begleiten – ohne zu ahnen, was ihn und Temeraire am Ende ihrer langen, gefahrvollen Reise erwartet ...
Book Information
Author Description
New-York-Times-Bestsellerautorin Naomi Novik ist in New York geboren und mit polnischen Märchen und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Mit ihrem Debüt, der Fantasyreihe »Die Feuerreiter seiner Majestät«, wurde sie weltbekannt. Inzwischen hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter 2016 den Nebula Award für »Das dunkle Herz des Waldes« und 2019 den Locus Award für »Das kalte Reich des Silbers«. Naomi Novik lebt mit ihrer Familie und sechs Computern in New York.
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Spannend, nervenzermürbend und mitreißend!
Ich habe in diesem Band so mitgefiebert, dass ich beim Lesen zwischendurch kaum geatmet habe! Die politischen Verstrickungen, die Reise in die Türkei, die Dracheneier, die Szenen, die Geschichte und der Kriegsverlauf - alles war so gut ausgearbeitet und spannend, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Und am Ende bin ich immer mehr verzweifelt, weil sich die Situation für Temeraire, Laurence und seine Crew so zugespitzt hat. Ich bin unfassbar gespannt auf den nächsten Teil!
Eine Schiffsreise nach China auf einem Drachentransportschiff...
Verglichen mit dem ersten Teil hatte Band 2 definitiv seine Längen, doch dadurch kam das Gefühl, Monate auf einem Schiff auf See festzustecken und sich mit der Crew an Bord zu langweilen Recht gut rüber. Aufgelockert wurde das ganze immer wieder durch kurze, spannende Situationen und vertrackte Politik mit der chinesischen Abordnung. Das Ambiente hat mir wirklich gut gefallen und als Laurence, Temeraire und seine Crew China erreichen, nimmt die Handlung wieder Fahrt auf und es war richtig interessant zu lesen, wie anders in diesem Teil der Welt mit den Drachen verfahren wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt, wie die Reise weiter geht!
"Wie heißen Sie?", sagte Laurence. "Ich habe keinen Namen." "Darf ich ihnen einen geben?" "Wenn sie so freundlich sein wollen?"
Und so begann das Abenteuer von Laurence und Temperaire. ♥️ Aus meiner Jugendzeit, hab ich diese Reihe immer tief im Herzen gehabt. Eines meiner ersten Bücher, womit damals meine Leseleidenschaft entstanden ist. ☺️ Mittlweilere gibt es 9 Bände der Reihe, wovon ich aber nur die ersten 3 Bücher kenne. Daher wird es Zeit, alle Stück um Stück nachzuholen. Und damit die Story schön frisch ist, über 10 Jahre sind dann doch eine lange Zeit.. Fang ich von vorne an. Die Story startet langsam, aber mit super viel Tiefgang. Wir lernen die beiden richtig kennen, die sich auch und man kann das älter werden richtig schön miterleben. Wie aus dem Babydrachen, ein erwachsenes Jungtier wird. Bis hin zur ersten richtigen Schlacht. Mit viel Humor, und noch viel mehr Chamre und auch Normen und Werte, der Anstand und der Respekt die hier generell sehr direkt teilweise rüber gebracht werden, sind für mich super toll. Gibt dem ganzen, dass gewisse etwas. Vor allem heut zu Tage. Empfehlung. 🍀♥️
Die fesselnde Schlacht Englands gegen Napoleon 1805 - mit Drachen!
Drachenbrut war so ein fasselndes Buch, dass ich nicht abwarten kann, den zweiten Teil zu lesen!!! Laurence ist eigentlich Marineoffizier und kommt beim Entern eines französischen Schiffes zu einem Drachenei, das schlüpft und der Drache bindet sich an ihn. So wird Laurence zum Drachenreiter und es ist einfach so spannend ihn und seinen Drachen bei der Ausbildung zu begleiten. Man erfährt so viel über die Kriegsführung mit Drachen, was einfach genial ausgetüftelt ist und so viel Taktik beinhaltet, dass es die ganze Zeit über spannend bleibt. Und das alles war erst der Anfang... Absolute Leseempfehlung für eine großartige Buchreihe!!!
Drachen wie Schlachtschiffe mit Käpt'n und Crew / filmreif <3
Ich habe die gesamte Reihe verschlungen. Die Geschichte spielt im Krieg zu der Zeit Napoleons. Der Hauptcharakter Laurence ist ein Kapitän eines Schiffes der Marine. Das Schicksal führt seine Crew zu einem Ei. Als es schlüpft, entscheidet sich der junge Schlüpfling für Laurence. Eine beeindruckende Geschichte mit Interessanten Charakteren. Ich kann die gesamte Reihe empfehlen. Die ich mit je 5 Sternen bewerten kann.
Schade. Das war das erste Buch, welches ich durch READO entdeckt habe. Und eigentlich klang es richtig gut. Aber...irgendwie habe ich nicht reingefunden. Die Charaktere sind sehr oberflächlich, was mir den Einstieg sehr erschwert hat. Man findet einfach keinen Zugang zu den Charakteren, wenn Laurence (der Hauptchrakter) ständig neue Chraktere kennenlernt, anstatt dass die bisherigen genauer beschrieben werden. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt, obwohl ich eigentlich ein Faible für archaische Sprache habe, vor allem wenn in Büchern. Die Handlung dagegen war gut. Das Ganze spielt zur Zeit von Napoleon, grnauer während seiner Eroberungskriege. Die Drachen werden wie Flugzeuge benutzt, um den Gegner auszuspionieren und auch für Luftkämpfe, was die Schlachten sehr spannend macht. Allerdings gab es von diesen spannenden Szenen sehr wenig. Die ersten 200 Seiten (also fast die Hälfte) ist nichts passiert. Das Interessanteste war der Schlupf von Temeraire ganz am Anfang. Fazit: Es blieb sehr oberflächlich, und bis es spannend wurde, war die Hälfte des Buches schon vorbei.
Drachenreiten, Napoleon und eine besondere Verbindung
Wenn man an Naomi Novik denkt, denkt man zuerst an Scholomance, im weiteren Verlauf vllt an das Dunkle Herz (keine Empfehlung). Was aber total hinten rüber fällt, zumindest bei mir, ist diese großartige Reihe über Drachen, Drachenreiter und den napoleonischen Krieg. Die Geschichte hat mich von Anfang an gecatched und in ihren Bann gezogen. Ich mochte sehr, wie wertschätzend Temeraire und Lawrence von Anfang an kommuniziert haben und wie innig diese Beziehung schnell wurde. Damit habe ich in einem eher älteren Fantasy-Roman nicht gerechnet und war positiv überrascht. Noviks Schreibstil ist etwas ganz besonderes, mit Parallelen zu Tolkien - also vielleicht nicht für jede:n was. Trotzdem hat sie eine eher klischeehafte Situation richtig interessant gemacht und eine tiefgründige Geschichte erzählt. Mir hat auch gefallen, auf welche Aspekte des Miteinanders und der Geschichte an sich Novik ihre Schwerpunkte legt - ohne zu viel vorweg zu nehmen. Temeraires Charakter war einer meiner liebsten: So majestätisch und gleichzeitig auch irgendwie knuffig, ohne albern zu wirken. Außerdem ist noch zu betonen, dass es (bisher) keinen wirklichen BBEG gibt - klar, es gibt Napoleon, aber nur ganz seicht im Hintergrund. Es geht hier wirklich um das Corps und die Reise von Lawrence, seinem Drachen und der großartigen Crew dahinter. Für mich eine klare Leseempfehlung, wenn man Drachenreiten auf High-fantasy-art (nicht auf Romantasy-Art) mag und die Geschichte mehr genießt als das Ziel. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen und erwarte noch einiges von der Reihe. Genug Teile gibt es ja ;)
Ich liebe diese Reihe!
Reread und ich liebe das Buch immer noch :) Man merkt einfach, wie viel Gedanken in die Gestaltung der Drachen, in ihre Entwicklung, ihre Angewohnheiten und ihre Fähigkeiten geflossen sind und auch, wenn ich persönlich nichts von Kriegsführung verstehe, ergibt es in meinen Laienaugen Sinn, wie sie sich gemeinsam als Luftkorps bewegen. Temeraire ist generell mein Lieblingsdrache im Vergleich mit fast allen anderen Fantasy-Drachen, die mir in den Kopf kommen und es fühlt sich so lohnend an, ihn im Laufe des Buchs aufwachsen zu sehen. Sein Verhältnis zu Laurence ist einfach wahnsinnig liebenswert und definitiv Kernstück der gesamten Reihe. Laurence selbst ist ein Hauptcharakter, der wie eine Katze immer auf seinen vier Pfoten landet und sich flexibel seiner Situation anpasst, aber gleichzeitig feste, moralische Vorstellungen hat, von denen er sich nicht abbringen lässt. Und beide sind nicht darüber erhaben, zwischendurch unsicher zu sein oder sich zu irren. Gibt es eine größere Auszeichnung für Charaktere in einem Buch? Ich würde die gesamte Reihe jedem empfehlen, der Drachen liebt :)
Erinnert an "Drachenzähmen leicht gemacht" und ist doch ganz einzigartig 🐉
Temeraire und Will Laurence wachsen einem in diesem Auftakt ihrer gemeinsamen Geschichte sehr schnell ans Herz und auch die anderen Drachen möchte man nach einigen Kapiteln nicht mehr missen. Was wie ein Fantasysetting wirkt, was man schon hier oder da mal gelesen hat, schafft Naomi Novik zu einer einzigartigen Erzählung über die enge Bindung zwischen Mensch und Drache, ohne dabei die Schwierigkeiten und auch Verluste eines Krieges zu verschweigen. Eine detailreiche Erzählung, die Fantasy und Geschichte vereint und Lust auf mehr von Temeraire und seinem Kapitän macht 💫
Ich hab’s gemocht, aber hatte zwischendurch meine Schwierigkeiten
Die Kombination von historischem Setting zu Zeiten Napoleons in England, Drachen und einer weiten Seereise bis nach China hat mich definitiv gecatcht. Ich habe das Buch jedenfalls innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Einige Dinge fand ich allerdings etwas schade – teils im Gegensatz zum ersten Band und teils Dinge, die ich auch schon im ersten Band kritisch fand. Im zweiten Band kommt immer öfter das Thema auf, ob die Drachen in England richtig behandelt werden – gerade im Vergleich zu China. Sowohl Laurence als auch Temeraire machen sich viele Gedanken über das Thema, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter auch tatsächlich miteinander darüber geredet hätten. Generell hätte ich mich über mehr Gespräche über Gefühle gefreut, um nicht nur Laurence Perspektive zu kennen. Außerdem fand ich das Ende sehr abrupt und hätte mir da vermutlich noch etwas mehr Details gewünscht. Insgesamt aber trotzdem eine Empfehlung für ein sehr kurzweiliges Buch!
Ein sehr gelungenes Buch
Ich hatte wieder viel Spaß an dem Buch. Wie bei den vorigen Bänden störe ich mich immer wieder an dem allzu höflichen, "ehrenvollen" Verhalten von Laurence, aber ich glaube man kann langsam eine Änderung in seinen Denkweisen erkennen und das macht mich sehr neugierig auf seine weitere Entwicklung. Ganz im Gegensatz zu seinen eingeengten Sichtweisen stehen die Gedanken von Temeraire und das gleicht sehr vieles gut aus. Alles in allem gute 4 Sterne wert, der letzte Kick an Spannung hat mir aber für mehr gefehlt. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht!
Langsamer als der erste Band, trotzdem gern gelesen.
Mir hat vor allem wie schon in Band 1 gefallen, wie vielschichtig die Freundschaft zwischen Laurence und Temeraire beschrieben wird, und wie sie ihre neuen Konflikte meistern. Ich konnte wirklich gut mitfühlen. Das Buch ist überraschend gesellschaftskritisch, trotz der Zeit in der es (fiktiv) spielt. Noviks Charakterzeichnungen sind auch hier wieder sehr konsequent und authentisch. Mir gefiel, dass Figuren aus dem ersten Band noch einmal mit ein-zwei Sätzen vorgestellt wurden, sodass man wieder wusste "ah, das ist der". Der Mittelteil hatte seine Längen, und ich musste mich stellenweise ein bisschen durchbeißen, aber Vieles ergab am Ende doch Sinn. Ich werde die Reihe weiterlesen.

Große Empfehlung!
Ich bin so lange diesem Buch aus dem Weg gegangen. Jetzt habe ich mangels anderem Lesematerial doch danach gegriffen - und bereue es nicht im geringsten! Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber niemals langweilig. Man erlebt so richtig, wie die Freundschaft zwischen Laurence und Temeraire entsteht und wie sie sich in ihrer neuen Laufbahn zurecht finden. Ich liebe Temeraires Charakter. Ich liebe auch die Art der Geschichte. Teilweise habe ich bei Gefechten richtig mitgelitten und mir taten auch die Gegner so leid, weil es ja unschuldige Tiere waren, die litten. Einziger Mini-Kritikpunkt: Manchmal waren die Beschreibungen etwas undurchsichtig, sodass es mir schwer fiel, mir einen Drachen mit einer großen Menschenbesatzung vorzustellen.
Ich hatte erst große Probleme mit dem Schreibstil und der Förmlichkeit der Charaktere. Da ich vor Ewigkeiten die Reihe gelesen habe, wusste ich, dass es um die napoleanischen Kriege geht. Es hat mich allerdings doch recht überrascht, wie bspw. Kapitäninnen dargestellt wurden. Der Plot ging zackig voran und die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire ist herzallerliebst. Besonders rührend fand ich die Stelle mit Levitas. Mal sehen, wie es weitergeht.
Tolles World building, für mich aber zu langsam in der Story
Früh am Morgen nur eine schnelle Zusammenfassung: Für mich war's leider nichts. Obwohl ich was Worldbuilding gern mag, ist mir der humane Protagonist zu blass, zu nichtssagend und gleichzeitig die Geschichte leider etwas zu langsam. Die vielen Folgeteile wird es also für mich zeitnah nicht geben
Meine Meinung Der vierte Band der Feuerreiter seiner Majestät Drachenglanz schließt direkt an den Vorgängerband an. Wir kehren mit Laurence und seinem Drachen Temeraire aus China nach England zurück. Dort wartet allerdings eine böse Überraschung auf die beiden. Die gesamte englische Drachenflotte leidet an einer mysteriösen Erkrankung, die letztendlich zu deren Tode führt. Schnell wirkt klar, dass auch Termeraire auf seiner Reise nach China die ersten Symptome dieser Krankheit gezeigt hat, dann aber durch irgendwas davon geheilt wurde. Die einzige Chance für die englischen Drachen besteht darin, dass sich Laurence und Termeraire nochmals auf den Weg machen und in Afrika nach dem geheimnisvollen Heilmittel suchen. Mit dieser Problematik beginnt Drachenglanz recht dramatisch. Die Drachen befinden sich in Lebensgefahr und die Aussichten ein Heilmittel zu finden werden von Beginn an nur sehr als sehr gering eingeschätzt. Dieser Handlungsstrang baut direkt zu Beginn des Buches viel Spannung auf und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Die Autorin schneidet in ihrem Buch viele problematische und schon fast gesellschaftskritische Themen an, bearbeitet sie aber zugunsten der eigentlichen Abenteuer Geschichte nicht im Detail. So beschäftigt sich dieses Buch am Rande mit der Problematik der Sklavenhaltung und besonders Laurence Drache Temeraire sieht direkte Parallelen zum Umgang mit den Drachen in England. Über dieses Thema zerstreitet sich auch Laurence mit seinem Freund Will. Das Problem wird dann am Ende damit gelöst, dass sich die beiden konsequent aus dem Weg gehen. Hier serviert Naomi Novik kleine gesellschaftskritische Häppchen ohne wirklich in die Tiefe vorzudringen. Laurence hat mir als Charakter wieder gut gefallen. Sein mangelndes Rückgrat zu Beginn des Buches macht er am Ende wieder gut. Im Endeffekt entscheidet er sich für seinen eigenen moralischen Kompass und ordnet sich endlich nicht mehr den Vorstellungen seiner Vorgesetzten unter. Dies hat mir gut gefallen auch wenn Termeraire seinen Menschen Laurence in allen Bereichen in die Tasche steckt. Er ist ihm intellektuell überlegen und hat sich sein kindliches Gemüt doch bewahrt. In "Drachenglanz" ist auf 512 Seiten sehr viel Handlung verpackt. Ein Ereignis jagt das Nächste und dem Leser wird kaum mal eine Atempause gegönnt. Kaum hat man ein Problem gelöst, da taucht auch schon ein neues auf. Dieses schnelle Abfolge von Ereignissen führte beim Lesen dazu, dass dieses Buch zu einem regelrechten Pageturner für mich wurde. Hatte ich mich im dritten Teil noch über die vielen Längen geärgert, so konnte ich den vierten Teil wieder kaum aus der Hand legen. Fazit Drachenglanz ist wieder ein spannendes Buch mit liebgewonnen Charakteren. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, da so ein, zwei Handlungen nicht konsequent zu Ende geführt wurden. Insgesamt verläuft die Geschichte sehr rasant und ich habe die Lektüre des vierten Teils der Feuerreiter seiner Majestät wieder sehr genossen. Da dieses Buch mit einem wirklich gemeinen Cliffhanger endet, werde ich wohl bald auch den fünften Teil lesen müssen, um zu erfahren wie es mit Laurence und seinem Drachen weiter geht! Insgesamt vergebe ich vier Sterne !
Okay I hate dnf'ing this, because I have the next four books sitting on my shelf. But I have to. My main reason is this book is just boring.The concept of the book sounded so good, I hoped for a lot of battles and action scenes. Nope.This book is very slow-paced, not much is going on. So far I'm 60% into the book: Laurence found a dragon egg after battle. You never see the sea battle itself. <spoiler>After some time they have to go to training camp, but also there are no real battles insight. Instead a lot of time in which Laurence either talks with other captains or Temeraire. I heard from other reviewers that there is only a tiny battle at the end of book 1.</spoiler>Also the writing style does a lot of telling. Sometimes were are pages after pages of descriptions or dialogs between characters. Most of the dialog bored me out, it's written in a historical accurate manner.The one thing I liked the most about this book is the relationship between Laurence and Temeraire. I also understand the choices of Novik to make the dragons, especially Temeraire, very smart from the beginning. But I had a lot of problems with this aswell. I couldn't really understand how a creature could be this smart and speaking so well from day one. Next Laurence: I didn't like him at all. Either he could do anything without problems that other captains couldn't do or he showed some character traits I didn't like.All other characters (humans and dragons) were a bit meh or had very bad character traits. <spoiler>I only liked the woman a bit, but probably because it was the only one. </spoiler>I liked the critism of injustice in this book, <spoiler>that Temeraire is the only dragon who gets care and the others are more used as a war tool than seen as a living creature. </spoiler> And the feminist aspect.One thing I had problems with as a fantasy reader is the little fantasy in this book. Beside the dragons it is just a normal historical book during the Napoletan war.
Absolutes Lesehighlight!!!
19 Jahre lang lag dieses Buch auf meinem SuB. NEUZEN JAHRE! Ich versuche mich mit dem Gedanken zu trösten, dass, hätte ich es früher gelesen, vielleicht nicht der passende Zeitpunkt gewesen wäre und ich das Buch nicht so sehr geliebt und geschätzt hätte, wie ich es jetzt tue. Denn nach einigen Strugglen und Leseflauten ist Drachenbrut mein absolutes Highlight des bisherigen Jahres! Naomi Novik hat einen sehr erzählerischen Schreibstil, was mir einen sehr großen Cozy-Faktor lieferte und mich beim Lesen, selbst jetzt im späten Frühling, eingemummelt in eine Decke an den gemütlichsten Leseecken wiederfand. Dennoch verzichtet sie gleichzeitig auf eine zu blumige und verschnörkelte Sprache und konzentriert sich eher auf das Wesentliche, was mich dann gleichzeitig regelmäßig aufrecht sitzend auf der Sesselkante festhielt und mir kaum erlaubte das Buch vor lauter Spannung aus der Hand zu legen! Auch emotional wurde ich während der ganzen Reise abgeholt - ich bin absolut entzückt vom Wesen der Drachen, musste regelmäßig über Laurence Unbeholfenheit schmunzelnd die Augen verdrehen und haben (insbesondere während Beginn des letzten Kapitels) geheult wie ein Schlosshund… Auf jeden Fall möchte ich die Reihe weiterlesen - aber ich werde mir Zeit lassen und es gemächlich tun, denn die Feuerreiter-Reihe ist definitiv ein Leseerlebnis zum genießen! Drachenbrut ist für mich der beste Beweis geworden, Bücher nicht unbedacht auszusortieren, nur weil sie schon zu lange ungelesen herumliegen.
Auch im zweiten Band beschreibt Naomi die Drachen sehr glaubwürdig.
Nachdem im ersten Band, Drachenbrut, der Kampf gegen die französische Armee im Vordergrund stand haben nun die Chinesen mitbekommen, dass das Drachenei, welches für Napoleon bestimmt war, bei den Engländern gelandet ist. Kurzerhand senden sie eine Delegation aus um den Drachen zurück nach China zu bringen. In diesem Band begleiten wir Lawrence und Temeraire nach China, lernen mehr über den Umgang der Chinesen mit ihren Drachen heraus und kommen einem Geheimnis auf die Spur. Dieser Band hat mir ebenfalls viel Freude bereitet. Es war spannend zu sehen, welche kulturellen Unterschiede es gab und wie Lawrence und seine Mannschaft damit umgingen. Einzig die lange Seereise hätte Naomi Novik etwas spannender gestalten können. Auch haben mir die tiefgründigen Gespräche Temeraires und Lawrences etwas gefehlt, auch wenn die Beiden an einer Stelle, mich als Leserin, zum Nachdenken gebracht haben. Ich hoffe im nächsten Band kann ich wieder mehr von Temeraires, mittlerweile eher Denkanstößen als Fragen lesen. . Aber alles in allem wieder ein sehr gutes Buch. ☺️🤍 4,5 ⭐
Oh ja, oh ja! Das ist genau der Dracheninhalt, den ich haben möchte! Die Geschichte spielt in einer fiktiven Vergangenheit zur Zeit von Napoleons Eroberungszug. Der entscheidende Unterschied zu unserer Welt ist, dass Drachen existieren und als Kriegstiere eingesetzt werden. Besser noch: Nach seinem Schlüpfen prägt sich jeder Drache auf einen bestimmten Menschen, die eine Art Bündnis eingehen. Es ist außerdem echt toll, dass die allermeisten Drachen selbstständig denken und sofort sprechen können. Die Handlung beginnt mit dem Kapitän Laurence, der ein Schiff der englischen Flotte befehligt. Bei einem Angriff auf ein französisches Schiff finden sie ein Drachenei, das kurz vor dem Schlüpfen ist, und so kommt es, dass Laurence sich mit dem Drachen verbindet. Er muss sein Leben in der Marine aufgeben und sich stattdessen als Drachenlenker ausbilden lassen, um die Armee in der Luft zu unterstützen. Ich lieeebe die Drachen einfach so sehr! Würde auch jeden einzelnen ohne Zögern adoptieren (vor allem Levitas, meIN SCHATZ!). Temeraire, Laurences Drache, ist total süß, wenn auch übereifrig und eventuell etwas zu intelligent für sein eigenes Wohl. Das Kopfkino, das sich bei seinen Flügen entwickelt, ist zudem noch elegant und majestätisch. Ein bisschen erinnert er mich auch an Ohnezahn von Drachenzähmen leicht gemacht - als schwarze, seltene Drachenrasse voller Anmut, aber mit der Persönlichkeit eines Hundewelpen <3 Ich kann nur empfehlen, diese Reihe anzufangen! Zwar geht es hauptsächlich um Krieg, aber es ist nicht ermüdend und das Augenmerk liegt mehr auf den emotionalen Beziehungen zwischen Drachen, Menschen und auch Menschen untereinander. Mir hat es total gut gefallen, vor allem als Drachenenthusiast!
Ein tolles Buch mit viel Liebe zum Thema Drachen. Ich finde die Idee einer Welt, wie wir sie kennen mit dem Unterschied, dass dort Drachen existieren wirklich spannend. Die Drachen sind zum Teil hochintelligent und es herrschen innige Freundschaften zwischen Mensch und Drache. Die Geschichte von Laurence und Temeraire ist mitreißend und vor allem herzerwärmend. Der erste Band lädt definitiv zum weiterlesen ein, auch wenn ich Kritikpunkte habe. Zum einen hat das Buch immer wieder belanglose Passagen, diese ziehen es etwas in die Länge. Die Geschichte wird langsam erzählt, was gut ist, aber in dem Fall ist es mir etwas zu viel. Außerdem bleiben Fragen offen, aber vielleicht werden die auch noch in den nachfolgenden Bänden geklärt ;)
Drachenbrut von Naomi Novik ist der Auftakt ihrer Temeraire-Serie und spielt in einer alternativen historischen Realität während der Napoleonischen Kriege – jedoch mit einer besonderen Wendung: Drachen als Luftkampfwaffen. Während die Grundidee außergewöhnlich und vielversprechend ist, bleibt die Ausarbeitung etwas hinter den Erwartungen zurück. Die Charaktere wirken gelegentlich flach und das Erzähltempo der Geschichte zieht sich an manchen Stellen, was die Spannung schmälert. Für Fans alternativer Geschichtsfiktion und Drachen mag der Roman dennoch als unterhaltsamer Einstieg dienen, auch wenn er sein volles Potenzial nicht ausschöpft.
In diesem Band reisen Temeraire und Laurence nach China, denn das Ei seines Drachens stammt ursprünglich aus dem Kaiserreich und wird zurückverlangt. Die Reise an sich nimmt viel Platz im Buch ein, was ich aber gar nicht schlimm finde. Es blieb immer wieder spannend und die Zeit zwischen den Ereignissen wurde angenehm kurz beschrieben. Die Spannungen zwischen dem chinesischen Prinzen und Laurence fand ich sogar beinahe unwichtiger als Temeraire, aber ich bin auch ein absoluter Fan von ihm und könnte nie zu viel über ihn lesen. Ein wenig anstrengend war es, nicht genau zu wissen, was am Ende der Reise sein würde. Natürlich hat diese Unwissenheit mich zum Lesen angetrieben, aber ich wäre mir gerne klarer gewesen, was erwartet wurde. Aber dieser Punkt ist auch nur sehr klein. Für meinen Geschmack hätten ruhig mehr Interaktionen zwischen den Drachen stattfinden können - siehe oben - aber die Geschichte folgt eben Laurences Sicht. Ich liebe es auf jeden Fall, dass er immer mehr Schwierigkeiten hat, Temeraire von seinen rebellischen Ansichten anzubringen. Das Ende von dem Buch hat mich sehr amüsiert. Ich bin auf jeden Fall froh, direkt weiterlesen zu können, weil ich einfach noch nicht genug von dieser Welt und diesen Charakteren habe!
Noch mehr Krieg und Feldzüge, aber trotzdem mehr von Temeraires Charakter
Im dritten Band geraten Laurence und Temeraire mit ihrer Mannschaft in den Kampf der Preußen gegen Napoleons Feldzug durch Europa. Für das Buch hieß das: noch deutlich mehr Kriegsrealität und mehr Schlachten. Zum Glück aber auch, gerade im ersten Teil des Buchs, mehr von Temeraires Befreungsbestrebungen und Laurence Hin- und Hergerissenheit, was das angeht. Ich fand, das hat dem Buch gut getan, weil ich endlich das Gefühl hatte, dass meine eigenen Eindrücke, dass die Drachen in England gar nicht mal so gut behandelt werden, sich jetzt auch mal im Buch spiegelten. Auf jeden Fall eine tolle Fortführung der Reihe!
Super Fortsetzung, die Implementierung des Sklavenhandels und den damit verbundenen schweren moralischen Verfehlungen fand ich sehr gut, außerdem wurden wieder einmal neue Kulturen vorgestellt und mit der Krankheit gab es auch ein neues Problem zu behandeln, so bleibt die Reihe abwechslungsreich :)
Ich finde Drachenprinz im Vergleich zum Vorgänger sogar noch etwas besser. Die Position der Drachen in der Gesellschaft wird deutlich intensiver behandelt und die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire wird auf die Probe gestellt. Das fand ich sehr spannend. Die Schiffsreise bot auch ihre Abwechslung und hat mir gut gefallen. Zwischendurch hat das Buch wie der erste Teil seine Längen, über die ich aber hinweg sehen kann. Insgesamt eine gelungene Fortsetzung.
Und weiter geht es - nach jedem Ende habe ich immer das Gefühl, direkt weiterlesen zu müssen! Der Großteil der Handlung spielt hier in Afrika, auf der Suche nach einem Heilmittel für eine Drachenkrankheit, die für jeden Drachen Englands das Todesurteil bedeuten könnte. Doch auch wenn ich bei ca. zwei Dritteln des Buches das Gefühl hatte, die Handlung sei vorbei, ist das Ende voller unerwarteter Wendungen und Spannung. Das hat es sehr leicht gemacht, den Großteil des Buches an einem Tag zu lesen. Endlich bekommen wir auch mehr Inhalt mit den Drachen, die Temeraires erste Freunde waren, obwohl es mir mit der Zuordnung ihrer Reiter schwergefallen ist. Aber so wichtig wie die Drachen sind sie ja nicht, hehe. Und schon komme ich noch einmal auf das Ende zu sprechen: bitter und notwendig und auf jeden Fall genug, mich direkt auf den Weg in die Bücherei zu bringen (okay, ich habe das Ende schon auf dem Weg gelesen - aber wenn nicht, wäre ich bestimmt direkt aufgesprungen um loszugehen!). Ich war danach so, so gespannt auf die Fortsetzung, obwohl ich natürlich wegen der hohen Anzahl an weiteren Bänden davon ausgegangen bin, dass nicht das Schlimmste passieren kann. Ganz so sicher war ich aber nicht!
Im dritten Band befinden sich Laurence, Temeraire und ihre Mannschaft wieder auf Reisen. Erst müssen sie über die Wüsten bis nach Istanbul gelangen und dann weiter nach England. Diesmal fand ich die Reisen um einiges spannender. Auch später, als die Gruppe in Preußen landet und sich dem Krieg gegen Napoleon entgegenstellen muss, kam nie Langeweile auf. Und das bei einem Krieg, der meistens mehr Marschieren und weniger Kämpfen war! Hier ist mir natürlich negativ aufgefallen, wie wenig ich mich noch aus dem Geschichtsunterricht an den Krieg Napoleons erinnere. Und es brennt mir in den Fingern, nachzuschauen, wie viel in den Büchern noch der Realität entspricht und wie viel geändert wurde. Hat Napoleon jemals England besiegt? Das muss ich wissen! Aber andererseits würde ich auch gerne gespannt bleiben, deshalb warte ich noch mit dem Recherchieren :D Ich bin immer noch drauf und dran, eine Temeraire-Religion zu gründen und obwohl ich Iskierka noch nicht lange kenne, liebe ich ihren Charakter total! Das Ende war echt bewegend, obwohl der Band danach beinahe direkt anschließt. Außerdem habe ich erfahren, dass es eine Drachenrasse namens Berghexe gibt und. Ich muss sie haben! Es gibt nicht mehr viel zu sagen, außer, dass ich mir mit den Umgangsformen der Epoche manchmal noch etwas schwer tue. Laurence ist generell ein Gentleman und sehr auf Manieren bedacht und dadurch schnell empört, was sich mir manchmal nicht direkt erschlossen hat. Aber gut. Ich liebe es, dass Laurences Höflichkeit sich auf Temeraire überträgt (ich finde das Siezen aus irgendeinem Grund sehr bezaubernd, vor allem bei den jungen Drachen!). Insgesamt bin ich immer noch total begeistert von der Reihe und lese schon sehr fleißig weiter :)
Description
Kaum haben Captain Will Laurence und sein gewaltiger Drache Temeraire ihre erste Bewährungsprobe bestanden, da erscheint eine chinesische Delegation am britischen Königshof und fordert die Rückgabe Temeraires. Als Laurence sich weigert, muss er seinen geliebten Gefährten in den fernen Osten begleiten – ohne zu ahnen, was ihn und Temeraire am Ende ihrer langen, gefahrvollen Reise erwartet ...
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Author Description
New-York-Times-Bestsellerautorin Naomi Novik ist in New York geboren und mit polnischen Märchen und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Mit ihrem Debüt, der Fantasyreihe »Die Feuerreiter seiner Majestät«, wurde sie weltbekannt. Inzwischen hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter 2016 den Nebula Award für »Das dunkle Herz des Waldes« und 2019 den Locus Award für »Das kalte Reich des Silbers«. Naomi Novik lebt mit ihrer Familie und sechs Computern in New York.
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Spannend, nervenzermürbend und mitreißend!
Ich habe in diesem Band so mitgefiebert, dass ich beim Lesen zwischendurch kaum geatmet habe! Die politischen Verstrickungen, die Reise in die Türkei, die Dracheneier, die Szenen, die Geschichte und der Kriegsverlauf - alles war so gut ausgearbeitet und spannend, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Und am Ende bin ich immer mehr verzweifelt, weil sich die Situation für Temeraire, Laurence und seine Crew so zugespitzt hat. Ich bin unfassbar gespannt auf den nächsten Teil!
Eine Schiffsreise nach China auf einem Drachentransportschiff...
Verglichen mit dem ersten Teil hatte Band 2 definitiv seine Längen, doch dadurch kam das Gefühl, Monate auf einem Schiff auf See festzustecken und sich mit der Crew an Bord zu langweilen Recht gut rüber. Aufgelockert wurde das ganze immer wieder durch kurze, spannende Situationen und vertrackte Politik mit der chinesischen Abordnung. Das Ambiente hat mir wirklich gut gefallen und als Laurence, Temeraire und seine Crew China erreichen, nimmt die Handlung wieder Fahrt auf und es war richtig interessant zu lesen, wie anders in diesem Teil der Welt mit den Drachen verfahren wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt, wie die Reise weiter geht!
"Wie heißen Sie?", sagte Laurence. "Ich habe keinen Namen." "Darf ich ihnen einen geben?" "Wenn sie so freundlich sein wollen?"
Und so begann das Abenteuer von Laurence und Temperaire. ♥️ Aus meiner Jugendzeit, hab ich diese Reihe immer tief im Herzen gehabt. Eines meiner ersten Bücher, womit damals meine Leseleidenschaft entstanden ist. ☺️ Mittlweilere gibt es 9 Bände der Reihe, wovon ich aber nur die ersten 3 Bücher kenne. Daher wird es Zeit, alle Stück um Stück nachzuholen. Und damit die Story schön frisch ist, über 10 Jahre sind dann doch eine lange Zeit.. Fang ich von vorne an. Die Story startet langsam, aber mit super viel Tiefgang. Wir lernen die beiden richtig kennen, die sich auch und man kann das älter werden richtig schön miterleben. Wie aus dem Babydrachen, ein erwachsenes Jungtier wird. Bis hin zur ersten richtigen Schlacht. Mit viel Humor, und noch viel mehr Chamre und auch Normen und Werte, der Anstand und der Respekt die hier generell sehr direkt teilweise rüber gebracht werden, sind für mich super toll. Gibt dem ganzen, dass gewisse etwas. Vor allem heut zu Tage. Empfehlung. 🍀♥️
Die fesselnde Schlacht Englands gegen Napoleon 1805 - mit Drachen!
Drachenbrut war so ein fasselndes Buch, dass ich nicht abwarten kann, den zweiten Teil zu lesen!!! Laurence ist eigentlich Marineoffizier und kommt beim Entern eines französischen Schiffes zu einem Drachenei, das schlüpft und der Drache bindet sich an ihn. So wird Laurence zum Drachenreiter und es ist einfach so spannend ihn und seinen Drachen bei der Ausbildung zu begleiten. Man erfährt so viel über die Kriegsführung mit Drachen, was einfach genial ausgetüftelt ist und so viel Taktik beinhaltet, dass es die ganze Zeit über spannend bleibt. Und das alles war erst der Anfang... Absolute Leseempfehlung für eine großartige Buchreihe!!!
Drachen wie Schlachtschiffe mit Käpt'n und Crew / filmreif <3
Ich habe die gesamte Reihe verschlungen. Die Geschichte spielt im Krieg zu der Zeit Napoleons. Der Hauptcharakter Laurence ist ein Kapitän eines Schiffes der Marine. Das Schicksal führt seine Crew zu einem Ei. Als es schlüpft, entscheidet sich der junge Schlüpfling für Laurence. Eine beeindruckende Geschichte mit Interessanten Charakteren. Ich kann die gesamte Reihe empfehlen. Die ich mit je 5 Sternen bewerten kann.
Schade. Das war das erste Buch, welches ich durch READO entdeckt habe. Und eigentlich klang es richtig gut. Aber...irgendwie habe ich nicht reingefunden. Die Charaktere sind sehr oberflächlich, was mir den Einstieg sehr erschwert hat. Man findet einfach keinen Zugang zu den Charakteren, wenn Laurence (der Hauptchrakter) ständig neue Chraktere kennenlernt, anstatt dass die bisherigen genauer beschrieben werden. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt, obwohl ich eigentlich ein Faible für archaische Sprache habe, vor allem wenn in Büchern. Die Handlung dagegen war gut. Das Ganze spielt zur Zeit von Napoleon, grnauer während seiner Eroberungskriege. Die Drachen werden wie Flugzeuge benutzt, um den Gegner auszuspionieren und auch für Luftkämpfe, was die Schlachten sehr spannend macht. Allerdings gab es von diesen spannenden Szenen sehr wenig. Die ersten 200 Seiten (also fast die Hälfte) ist nichts passiert. Das Interessanteste war der Schlupf von Temeraire ganz am Anfang. Fazit: Es blieb sehr oberflächlich, und bis es spannend wurde, war die Hälfte des Buches schon vorbei.
Drachenreiten, Napoleon und eine besondere Verbindung
Wenn man an Naomi Novik denkt, denkt man zuerst an Scholomance, im weiteren Verlauf vllt an das Dunkle Herz (keine Empfehlung). Was aber total hinten rüber fällt, zumindest bei mir, ist diese großartige Reihe über Drachen, Drachenreiter und den napoleonischen Krieg. Die Geschichte hat mich von Anfang an gecatched und in ihren Bann gezogen. Ich mochte sehr, wie wertschätzend Temeraire und Lawrence von Anfang an kommuniziert haben und wie innig diese Beziehung schnell wurde. Damit habe ich in einem eher älteren Fantasy-Roman nicht gerechnet und war positiv überrascht. Noviks Schreibstil ist etwas ganz besonderes, mit Parallelen zu Tolkien - also vielleicht nicht für jede:n was. Trotzdem hat sie eine eher klischeehafte Situation richtig interessant gemacht und eine tiefgründige Geschichte erzählt. Mir hat auch gefallen, auf welche Aspekte des Miteinanders und der Geschichte an sich Novik ihre Schwerpunkte legt - ohne zu viel vorweg zu nehmen. Temeraires Charakter war einer meiner liebsten: So majestätisch und gleichzeitig auch irgendwie knuffig, ohne albern zu wirken. Außerdem ist noch zu betonen, dass es (bisher) keinen wirklichen BBEG gibt - klar, es gibt Napoleon, aber nur ganz seicht im Hintergrund. Es geht hier wirklich um das Corps und die Reise von Lawrence, seinem Drachen und der großartigen Crew dahinter. Für mich eine klare Leseempfehlung, wenn man Drachenreiten auf High-fantasy-art (nicht auf Romantasy-Art) mag und die Geschichte mehr genießt als das Ziel. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen und erwarte noch einiges von der Reihe. Genug Teile gibt es ja ;)
Ich liebe diese Reihe!
Reread und ich liebe das Buch immer noch :) Man merkt einfach, wie viel Gedanken in die Gestaltung der Drachen, in ihre Entwicklung, ihre Angewohnheiten und ihre Fähigkeiten geflossen sind und auch, wenn ich persönlich nichts von Kriegsführung verstehe, ergibt es in meinen Laienaugen Sinn, wie sie sich gemeinsam als Luftkorps bewegen. Temeraire ist generell mein Lieblingsdrache im Vergleich mit fast allen anderen Fantasy-Drachen, die mir in den Kopf kommen und es fühlt sich so lohnend an, ihn im Laufe des Buchs aufwachsen zu sehen. Sein Verhältnis zu Laurence ist einfach wahnsinnig liebenswert und definitiv Kernstück der gesamten Reihe. Laurence selbst ist ein Hauptcharakter, der wie eine Katze immer auf seinen vier Pfoten landet und sich flexibel seiner Situation anpasst, aber gleichzeitig feste, moralische Vorstellungen hat, von denen er sich nicht abbringen lässt. Und beide sind nicht darüber erhaben, zwischendurch unsicher zu sein oder sich zu irren. Gibt es eine größere Auszeichnung für Charaktere in einem Buch? Ich würde die gesamte Reihe jedem empfehlen, der Drachen liebt :)
Erinnert an "Drachenzähmen leicht gemacht" und ist doch ganz einzigartig 🐉
Temeraire und Will Laurence wachsen einem in diesem Auftakt ihrer gemeinsamen Geschichte sehr schnell ans Herz und auch die anderen Drachen möchte man nach einigen Kapiteln nicht mehr missen. Was wie ein Fantasysetting wirkt, was man schon hier oder da mal gelesen hat, schafft Naomi Novik zu einer einzigartigen Erzählung über die enge Bindung zwischen Mensch und Drache, ohne dabei die Schwierigkeiten und auch Verluste eines Krieges zu verschweigen. Eine detailreiche Erzählung, die Fantasy und Geschichte vereint und Lust auf mehr von Temeraire und seinem Kapitän macht 💫
Ich hab’s gemocht, aber hatte zwischendurch meine Schwierigkeiten
Die Kombination von historischem Setting zu Zeiten Napoleons in England, Drachen und einer weiten Seereise bis nach China hat mich definitiv gecatcht. Ich habe das Buch jedenfalls innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Einige Dinge fand ich allerdings etwas schade – teils im Gegensatz zum ersten Band und teils Dinge, die ich auch schon im ersten Band kritisch fand. Im zweiten Band kommt immer öfter das Thema auf, ob die Drachen in England richtig behandelt werden – gerade im Vergleich zu China. Sowohl Laurence als auch Temeraire machen sich viele Gedanken über das Thema, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter auch tatsächlich miteinander darüber geredet hätten. Generell hätte ich mich über mehr Gespräche über Gefühle gefreut, um nicht nur Laurence Perspektive zu kennen. Außerdem fand ich das Ende sehr abrupt und hätte mir da vermutlich noch etwas mehr Details gewünscht. Insgesamt aber trotzdem eine Empfehlung für ein sehr kurzweiliges Buch!
Ein sehr gelungenes Buch
Ich hatte wieder viel Spaß an dem Buch. Wie bei den vorigen Bänden störe ich mich immer wieder an dem allzu höflichen, "ehrenvollen" Verhalten von Laurence, aber ich glaube man kann langsam eine Änderung in seinen Denkweisen erkennen und das macht mich sehr neugierig auf seine weitere Entwicklung. Ganz im Gegensatz zu seinen eingeengten Sichtweisen stehen die Gedanken von Temeraire und das gleicht sehr vieles gut aus. Alles in allem gute 4 Sterne wert, der letzte Kick an Spannung hat mir aber für mehr gefehlt. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht!
Langsamer als der erste Band, trotzdem gern gelesen.
Mir hat vor allem wie schon in Band 1 gefallen, wie vielschichtig die Freundschaft zwischen Laurence und Temeraire beschrieben wird, und wie sie ihre neuen Konflikte meistern. Ich konnte wirklich gut mitfühlen. Das Buch ist überraschend gesellschaftskritisch, trotz der Zeit in der es (fiktiv) spielt. Noviks Charakterzeichnungen sind auch hier wieder sehr konsequent und authentisch. Mir gefiel, dass Figuren aus dem ersten Band noch einmal mit ein-zwei Sätzen vorgestellt wurden, sodass man wieder wusste "ah, das ist der". Der Mittelteil hatte seine Längen, und ich musste mich stellenweise ein bisschen durchbeißen, aber Vieles ergab am Ende doch Sinn. Ich werde die Reihe weiterlesen.

Große Empfehlung!
Ich bin so lange diesem Buch aus dem Weg gegangen. Jetzt habe ich mangels anderem Lesematerial doch danach gegriffen - und bereue es nicht im geringsten! Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber niemals langweilig. Man erlebt so richtig, wie die Freundschaft zwischen Laurence und Temeraire entsteht und wie sie sich in ihrer neuen Laufbahn zurecht finden. Ich liebe Temeraires Charakter. Ich liebe auch die Art der Geschichte. Teilweise habe ich bei Gefechten richtig mitgelitten und mir taten auch die Gegner so leid, weil es ja unschuldige Tiere waren, die litten. Einziger Mini-Kritikpunkt: Manchmal waren die Beschreibungen etwas undurchsichtig, sodass es mir schwer fiel, mir einen Drachen mit einer großen Menschenbesatzung vorzustellen.
Ich hatte erst große Probleme mit dem Schreibstil und der Förmlichkeit der Charaktere. Da ich vor Ewigkeiten die Reihe gelesen habe, wusste ich, dass es um die napoleanischen Kriege geht. Es hat mich allerdings doch recht überrascht, wie bspw. Kapitäninnen dargestellt wurden. Der Plot ging zackig voran und die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire ist herzallerliebst. Besonders rührend fand ich die Stelle mit Levitas. Mal sehen, wie es weitergeht.
Tolles World building, für mich aber zu langsam in der Story
Früh am Morgen nur eine schnelle Zusammenfassung: Für mich war's leider nichts. Obwohl ich was Worldbuilding gern mag, ist mir der humane Protagonist zu blass, zu nichtssagend und gleichzeitig die Geschichte leider etwas zu langsam. Die vielen Folgeteile wird es also für mich zeitnah nicht geben
Meine Meinung Der vierte Band der Feuerreiter seiner Majestät Drachenglanz schließt direkt an den Vorgängerband an. Wir kehren mit Laurence und seinem Drachen Temeraire aus China nach England zurück. Dort wartet allerdings eine böse Überraschung auf die beiden. Die gesamte englische Drachenflotte leidet an einer mysteriösen Erkrankung, die letztendlich zu deren Tode führt. Schnell wirkt klar, dass auch Termeraire auf seiner Reise nach China die ersten Symptome dieser Krankheit gezeigt hat, dann aber durch irgendwas davon geheilt wurde. Die einzige Chance für die englischen Drachen besteht darin, dass sich Laurence und Termeraire nochmals auf den Weg machen und in Afrika nach dem geheimnisvollen Heilmittel suchen. Mit dieser Problematik beginnt Drachenglanz recht dramatisch. Die Drachen befinden sich in Lebensgefahr und die Aussichten ein Heilmittel zu finden werden von Beginn an nur sehr als sehr gering eingeschätzt. Dieser Handlungsstrang baut direkt zu Beginn des Buches viel Spannung auf und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Die Autorin schneidet in ihrem Buch viele problematische und schon fast gesellschaftskritische Themen an, bearbeitet sie aber zugunsten der eigentlichen Abenteuer Geschichte nicht im Detail. So beschäftigt sich dieses Buch am Rande mit der Problematik der Sklavenhaltung und besonders Laurence Drache Temeraire sieht direkte Parallelen zum Umgang mit den Drachen in England. Über dieses Thema zerstreitet sich auch Laurence mit seinem Freund Will. Das Problem wird dann am Ende damit gelöst, dass sich die beiden konsequent aus dem Weg gehen. Hier serviert Naomi Novik kleine gesellschaftskritische Häppchen ohne wirklich in die Tiefe vorzudringen. Laurence hat mir als Charakter wieder gut gefallen. Sein mangelndes Rückgrat zu Beginn des Buches macht er am Ende wieder gut. Im Endeffekt entscheidet er sich für seinen eigenen moralischen Kompass und ordnet sich endlich nicht mehr den Vorstellungen seiner Vorgesetzten unter. Dies hat mir gut gefallen auch wenn Termeraire seinen Menschen Laurence in allen Bereichen in die Tasche steckt. Er ist ihm intellektuell überlegen und hat sich sein kindliches Gemüt doch bewahrt. In "Drachenglanz" ist auf 512 Seiten sehr viel Handlung verpackt. Ein Ereignis jagt das Nächste und dem Leser wird kaum mal eine Atempause gegönnt. Kaum hat man ein Problem gelöst, da taucht auch schon ein neues auf. Dieses schnelle Abfolge von Ereignissen führte beim Lesen dazu, dass dieses Buch zu einem regelrechten Pageturner für mich wurde. Hatte ich mich im dritten Teil noch über die vielen Längen geärgert, so konnte ich den vierten Teil wieder kaum aus der Hand legen. Fazit Drachenglanz ist wieder ein spannendes Buch mit liebgewonnen Charakteren. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, da so ein, zwei Handlungen nicht konsequent zu Ende geführt wurden. Insgesamt verläuft die Geschichte sehr rasant und ich habe die Lektüre des vierten Teils der Feuerreiter seiner Majestät wieder sehr genossen. Da dieses Buch mit einem wirklich gemeinen Cliffhanger endet, werde ich wohl bald auch den fünften Teil lesen müssen, um zu erfahren wie es mit Laurence und seinem Drachen weiter geht! Insgesamt vergebe ich vier Sterne !
Okay I hate dnf'ing this, because I have the next four books sitting on my shelf. But I have to. My main reason is this book is just boring.The concept of the book sounded so good, I hoped for a lot of battles and action scenes. Nope.This book is very slow-paced, not much is going on. So far I'm 60% into the book: Laurence found a dragon egg after battle. You never see the sea battle itself. <spoiler>After some time they have to go to training camp, but also there are no real battles insight. Instead a lot of time in which Laurence either talks with other captains or Temeraire. I heard from other reviewers that there is only a tiny battle at the end of book 1.</spoiler>Also the writing style does a lot of telling. Sometimes were are pages after pages of descriptions or dialogs between characters. Most of the dialog bored me out, it's written in a historical accurate manner.The one thing I liked the most about this book is the relationship between Laurence and Temeraire. I also understand the choices of Novik to make the dragons, especially Temeraire, very smart from the beginning. But I had a lot of problems with this aswell. I couldn't really understand how a creature could be this smart and speaking so well from day one. Next Laurence: I didn't like him at all. Either he could do anything without problems that other captains couldn't do or he showed some character traits I didn't like.All other characters (humans and dragons) were a bit meh or had very bad character traits. <spoiler>I only liked the woman a bit, but probably because it was the only one. </spoiler>I liked the critism of injustice in this book, <spoiler>that Temeraire is the only dragon who gets care and the others are more used as a war tool than seen as a living creature. </spoiler> And the feminist aspect.One thing I had problems with as a fantasy reader is the little fantasy in this book. Beside the dragons it is just a normal historical book during the Napoletan war.
Absolutes Lesehighlight!!!
19 Jahre lang lag dieses Buch auf meinem SuB. NEUZEN JAHRE! Ich versuche mich mit dem Gedanken zu trösten, dass, hätte ich es früher gelesen, vielleicht nicht der passende Zeitpunkt gewesen wäre und ich das Buch nicht so sehr geliebt und geschätzt hätte, wie ich es jetzt tue. Denn nach einigen Strugglen und Leseflauten ist Drachenbrut mein absolutes Highlight des bisherigen Jahres! Naomi Novik hat einen sehr erzählerischen Schreibstil, was mir einen sehr großen Cozy-Faktor lieferte und mich beim Lesen, selbst jetzt im späten Frühling, eingemummelt in eine Decke an den gemütlichsten Leseecken wiederfand. Dennoch verzichtet sie gleichzeitig auf eine zu blumige und verschnörkelte Sprache und konzentriert sich eher auf das Wesentliche, was mich dann gleichzeitig regelmäßig aufrecht sitzend auf der Sesselkante festhielt und mir kaum erlaubte das Buch vor lauter Spannung aus der Hand zu legen! Auch emotional wurde ich während der ganzen Reise abgeholt - ich bin absolut entzückt vom Wesen der Drachen, musste regelmäßig über Laurence Unbeholfenheit schmunzelnd die Augen verdrehen und haben (insbesondere während Beginn des letzten Kapitels) geheult wie ein Schlosshund… Auf jeden Fall möchte ich die Reihe weiterlesen - aber ich werde mir Zeit lassen und es gemächlich tun, denn die Feuerreiter-Reihe ist definitiv ein Leseerlebnis zum genießen! Drachenbrut ist für mich der beste Beweis geworden, Bücher nicht unbedacht auszusortieren, nur weil sie schon zu lange ungelesen herumliegen.
Auch im zweiten Band beschreibt Naomi die Drachen sehr glaubwürdig.
Nachdem im ersten Band, Drachenbrut, der Kampf gegen die französische Armee im Vordergrund stand haben nun die Chinesen mitbekommen, dass das Drachenei, welches für Napoleon bestimmt war, bei den Engländern gelandet ist. Kurzerhand senden sie eine Delegation aus um den Drachen zurück nach China zu bringen. In diesem Band begleiten wir Lawrence und Temeraire nach China, lernen mehr über den Umgang der Chinesen mit ihren Drachen heraus und kommen einem Geheimnis auf die Spur. Dieser Band hat mir ebenfalls viel Freude bereitet. Es war spannend zu sehen, welche kulturellen Unterschiede es gab und wie Lawrence und seine Mannschaft damit umgingen. Einzig die lange Seereise hätte Naomi Novik etwas spannender gestalten können. Auch haben mir die tiefgründigen Gespräche Temeraires und Lawrences etwas gefehlt, auch wenn die Beiden an einer Stelle, mich als Leserin, zum Nachdenken gebracht haben. Ich hoffe im nächsten Band kann ich wieder mehr von Temeraires, mittlerweile eher Denkanstößen als Fragen lesen. . Aber alles in allem wieder ein sehr gutes Buch. ☺️🤍 4,5 ⭐
Oh ja, oh ja! Das ist genau der Dracheninhalt, den ich haben möchte! Die Geschichte spielt in einer fiktiven Vergangenheit zur Zeit von Napoleons Eroberungszug. Der entscheidende Unterschied zu unserer Welt ist, dass Drachen existieren und als Kriegstiere eingesetzt werden. Besser noch: Nach seinem Schlüpfen prägt sich jeder Drache auf einen bestimmten Menschen, die eine Art Bündnis eingehen. Es ist außerdem echt toll, dass die allermeisten Drachen selbstständig denken und sofort sprechen können. Die Handlung beginnt mit dem Kapitän Laurence, der ein Schiff der englischen Flotte befehligt. Bei einem Angriff auf ein französisches Schiff finden sie ein Drachenei, das kurz vor dem Schlüpfen ist, und so kommt es, dass Laurence sich mit dem Drachen verbindet. Er muss sein Leben in der Marine aufgeben und sich stattdessen als Drachenlenker ausbilden lassen, um die Armee in der Luft zu unterstützen. Ich lieeebe die Drachen einfach so sehr! Würde auch jeden einzelnen ohne Zögern adoptieren (vor allem Levitas, meIN SCHATZ!). Temeraire, Laurences Drache, ist total süß, wenn auch übereifrig und eventuell etwas zu intelligent für sein eigenes Wohl. Das Kopfkino, das sich bei seinen Flügen entwickelt, ist zudem noch elegant und majestätisch. Ein bisschen erinnert er mich auch an Ohnezahn von Drachenzähmen leicht gemacht - als schwarze, seltene Drachenrasse voller Anmut, aber mit der Persönlichkeit eines Hundewelpen <3 Ich kann nur empfehlen, diese Reihe anzufangen! Zwar geht es hauptsächlich um Krieg, aber es ist nicht ermüdend und das Augenmerk liegt mehr auf den emotionalen Beziehungen zwischen Drachen, Menschen und auch Menschen untereinander. Mir hat es total gut gefallen, vor allem als Drachenenthusiast!
Ein tolles Buch mit viel Liebe zum Thema Drachen. Ich finde die Idee einer Welt, wie wir sie kennen mit dem Unterschied, dass dort Drachen existieren wirklich spannend. Die Drachen sind zum Teil hochintelligent und es herrschen innige Freundschaften zwischen Mensch und Drache. Die Geschichte von Laurence und Temeraire ist mitreißend und vor allem herzerwärmend. Der erste Band lädt definitiv zum weiterlesen ein, auch wenn ich Kritikpunkte habe. Zum einen hat das Buch immer wieder belanglose Passagen, diese ziehen es etwas in die Länge. Die Geschichte wird langsam erzählt, was gut ist, aber in dem Fall ist es mir etwas zu viel. Außerdem bleiben Fragen offen, aber vielleicht werden die auch noch in den nachfolgenden Bänden geklärt ;)
Drachenbrut von Naomi Novik ist der Auftakt ihrer Temeraire-Serie und spielt in einer alternativen historischen Realität während der Napoleonischen Kriege – jedoch mit einer besonderen Wendung: Drachen als Luftkampfwaffen. Während die Grundidee außergewöhnlich und vielversprechend ist, bleibt die Ausarbeitung etwas hinter den Erwartungen zurück. Die Charaktere wirken gelegentlich flach und das Erzähltempo der Geschichte zieht sich an manchen Stellen, was die Spannung schmälert. Für Fans alternativer Geschichtsfiktion und Drachen mag der Roman dennoch als unterhaltsamer Einstieg dienen, auch wenn er sein volles Potenzial nicht ausschöpft.
In diesem Band reisen Temeraire und Laurence nach China, denn das Ei seines Drachens stammt ursprünglich aus dem Kaiserreich und wird zurückverlangt. Die Reise an sich nimmt viel Platz im Buch ein, was ich aber gar nicht schlimm finde. Es blieb immer wieder spannend und die Zeit zwischen den Ereignissen wurde angenehm kurz beschrieben. Die Spannungen zwischen dem chinesischen Prinzen und Laurence fand ich sogar beinahe unwichtiger als Temeraire, aber ich bin auch ein absoluter Fan von ihm und könnte nie zu viel über ihn lesen. Ein wenig anstrengend war es, nicht genau zu wissen, was am Ende der Reise sein würde. Natürlich hat diese Unwissenheit mich zum Lesen angetrieben, aber ich wäre mir gerne klarer gewesen, was erwartet wurde. Aber dieser Punkt ist auch nur sehr klein. Für meinen Geschmack hätten ruhig mehr Interaktionen zwischen den Drachen stattfinden können - siehe oben - aber die Geschichte folgt eben Laurences Sicht. Ich liebe es auf jeden Fall, dass er immer mehr Schwierigkeiten hat, Temeraire von seinen rebellischen Ansichten anzubringen. Das Ende von dem Buch hat mich sehr amüsiert. Ich bin auf jeden Fall froh, direkt weiterlesen zu können, weil ich einfach noch nicht genug von dieser Welt und diesen Charakteren habe!
Noch mehr Krieg und Feldzüge, aber trotzdem mehr von Temeraires Charakter
Im dritten Band geraten Laurence und Temeraire mit ihrer Mannschaft in den Kampf der Preußen gegen Napoleons Feldzug durch Europa. Für das Buch hieß das: noch deutlich mehr Kriegsrealität und mehr Schlachten. Zum Glück aber auch, gerade im ersten Teil des Buchs, mehr von Temeraires Befreungsbestrebungen und Laurence Hin- und Hergerissenheit, was das angeht. Ich fand, das hat dem Buch gut getan, weil ich endlich das Gefühl hatte, dass meine eigenen Eindrücke, dass die Drachen in England gar nicht mal so gut behandelt werden, sich jetzt auch mal im Buch spiegelten. Auf jeden Fall eine tolle Fortführung der Reihe!
Super Fortsetzung, die Implementierung des Sklavenhandels und den damit verbundenen schweren moralischen Verfehlungen fand ich sehr gut, außerdem wurden wieder einmal neue Kulturen vorgestellt und mit der Krankheit gab es auch ein neues Problem zu behandeln, so bleibt die Reihe abwechslungsreich :)
Ich finde Drachenprinz im Vergleich zum Vorgänger sogar noch etwas besser. Die Position der Drachen in der Gesellschaft wird deutlich intensiver behandelt und die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire wird auf die Probe gestellt. Das fand ich sehr spannend. Die Schiffsreise bot auch ihre Abwechslung und hat mir gut gefallen. Zwischendurch hat das Buch wie der erste Teil seine Längen, über die ich aber hinweg sehen kann. Insgesamt eine gelungene Fortsetzung.
Und weiter geht es - nach jedem Ende habe ich immer das Gefühl, direkt weiterlesen zu müssen! Der Großteil der Handlung spielt hier in Afrika, auf der Suche nach einem Heilmittel für eine Drachenkrankheit, die für jeden Drachen Englands das Todesurteil bedeuten könnte. Doch auch wenn ich bei ca. zwei Dritteln des Buches das Gefühl hatte, die Handlung sei vorbei, ist das Ende voller unerwarteter Wendungen und Spannung. Das hat es sehr leicht gemacht, den Großteil des Buches an einem Tag zu lesen. Endlich bekommen wir auch mehr Inhalt mit den Drachen, die Temeraires erste Freunde waren, obwohl es mir mit der Zuordnung ihrer Reiter schwergefallen ist. Aber so wichtig wie die Drachen sind sie ja nicht, hehe. Und schon komme ich noch einmal auf das Ende zu sprechen: bitter und notwendig und auf jeden Fall genug, mich direkt auf den Weg in die Bücherei zu bringen (okay, ich habe das Ende schon auf dem Weg gelesen - aber wenn nicht, wäre ich bestimmt direkt aufgesprungen um loszugehen!). Ich war danach so, so gespannt auf die Fortsetzung, obwohl ich natürlich wegen der hohen Anzahl an weiteren Bänden davon ausgegangen bin, dass nicht das Schlimmste passieren kann. Ganz so sicher war ich aber nicht!
Im dritten Band befinden sich Laurence, Temeraire und ihre Mannschaft wieder auf Reisen. Erst müssen sie über die Wüsten bis nach Istanbul gelangen und dann weiter nach England. Diesmal fand ich die Reisen um einiges spannender. Auch später, als die Gruppe in Preußen landet und sich dem Krieg gegen Napoleon entgegenstellen muss, kam nie Langeweile auf. Und das bei einem Krieg, der meistens mehr Marschieren und weniger Kämpfen war! Hier ist mir natürlich negativ aufgefallen, wie wenig ich mich noch aus dem Geschichtsunterricht an den Krieg Napoleons erinnere. Und es brennt mir in den Fingern, nachzuschauen, wie viel in den Büchern noch der Realität entspricht und wie viel geändert wurde. Hat Napoleon jemals England besiegt? Das muss ich wissen! Aber andererseits würde ich auch gerne gespannt bleiben, deshalb warte ich noch mit dem Recherchieren :D Ich bin immer noch drauf und dran, eine Temeraire-Religion zu gründen und obwohl ich Iskierka noch nicht lange kenne, liebe ich ihren Charakter total! Das Ende war echt bewegend, obwohl der Band danach beinahe direkt anschließt. Außerdem habe ich erfahren, dass es eine Drachenrasse namens Berghexe gibt und. Ich muss sie haben! Es gibt nicht mehr viel zu sagen, außer, dass ich mir mit den Umgangsformen der Epoche manchmal noch etwas schwer tue. Laurence ist generell ein Gentleman und sehr auf Manieren bedacht und dadurch schnell empört, was sich mir manchmal nicht direkt erschlossen hat. Aber gut. Ich liebe es, dass Laurences Höflichkeit sich auf Temeraire überträgt (ich finde das Siezen aus irgendeinem Grund sehr bezaubernd, vor allem bei den jungen Drachen!). Insgesamt bin ich immer noch total begeistert von der Reihe und lese schon sehr fleißig weiter :)































