The Killer Profile
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Description
»Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet.«
Wendungsreiche Spannung vom Feinsten – Der neue rasante Psychothriller der UK-Bestsellerautorin von ›The Institution‹
London, ein modernes Biotech-Unternehmen südlich der Themse. Midnight Jones, Anfang 30, stößt bei der Auswertung psychometrischer Persönlichkeitstests auf ein ganz außergewöhnliches Profil: das Profil eines Serienkillers. Als der brutale Mord an einer Frau in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kurz darauf in den Medien erscheint, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem skrupellosen Mörder um den anonymen Bewerber handelt, dessen Profil die junge Data Spezialistin analysiert hat. Doch niemand glaubt Midnight, dass er gerade erst angefangen hat.
Midnight. Cooler Name. Er fragte sich, wofür das J. stand … Sicher war es eine Frau. Er stellte sie sich vor, wie sie an ihrem Schreibtisch saß und sein Profil erstellte. War ihr Haar dunkel oder hell? Wie groß war sie wohl? Und was würde sein Profil ihr offenbaren?
Kurz danach wird eine weitere Frau in Midnights Wohnviertel ermordet. Midnight wird erschreckend klar: »Profil K« wird weiter töten – und sie wird eines seiner nächsten Opfer sein. Ihre einzige Überlebenschance ist, ihm auf die Spur zu kommen, bevor er sie im Visier hat …
Book Information
Author Description
Helen Fields hat als Anwältin für Straf- und Familienrecht gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bücher der Bestsellerautorin wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie pendelt sie regelmäßig zwischen West Sussex, den USA und Schottland.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Nach „The Institution“ ist dieses das zweite Buch, welches ich von Helen Fields gelesen habe. Dieses Buch hat mir wesentlich besser gefallen, als das erste. Der Schreibstil war sehr angenehm, ich bin teilweise durch die Seiten geflogen und habe es kaum aus der Hand gelegt. Auch wenn die Story nicht so irre spannend war, hat es trotzdem großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich mochte die Protagonisten, die Geschichte war interessant und insgesamt war es sehr kurzweilig. Einige Längen haben mich auch nicht gestört, da der Spannungsbogen konstant und ruhig vorhanden war.
Ein Thriller, der dich bis zum letzten Kapitel packt. 🫣
The Killer Profile ist genau das, was man von Helen Fields erwartet: düster, nervenaufreibend und voller Momente, in denen man kurz das Atmen vergisst. Schon ab den ersten Kapiteln baut sich eine unterschwellige Spannung auf, die sich stetig steigert und einen immer weiter in die Geschichte hineinzieht. Fields schafft es wieder einmal, einen Täter zu erschaffen, der so unheimlich real wirkt, dass man jedes Detail mit wachsender Beklemmung verfolgt. Die Ermittlungen sind mitreißend, der Fall clever konstruiert – und das Tempo bleibt konstant hoch. Besonders gelungen ist die Mischung aus schockierenden Enthüllungen, psychologischer Tiefe und diesem typisch dunklen Unterton, der den Thrillern von Helen Fields ihre besondere Atmosphäre verleiht. Auch ohne übertrieben wilde Wendungen bleibt es packend, glaubwürdig und durchweg spannend. Ein starker, intensiver Thriller, der bis zum Ende fesselt und einmal mehr zeigt, warum Helen Fields zu den Besten im Genre gehört.
Guter Thriller mit origineller Idee !
Nachdem mir „The Institution“ von der Autorin letztes Jahr so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt weitere Bücher lesen. Ich muss sagen, dass sich das Buch für mich bis ungefähr zur Hälfte etwas gezogen hat, weil ich nicht so recht wusste, wo die Reise hingehen könnte und einige Handlungsstränge etwas zusammenhangslos wirkten. Dadurch fehlte mir ein wenig die Spannung. In der zweiten Hälfte wurde es dann aber umso spannender, es gab wieder viele psychologische Ansätze und Hintergründe, die wir erfahren haben (das war unter anderem etwas, was mir bei ihrem anderen Buch unfassbar gut gefallen hat). Das Thema bzw. die Idee / das Motiv habe ich so in einem Thriller auch noch nie gelesen, sehr interessante Perspektiven. Alles in allem ein guter Thriller, den ich empfehlen würde. 😊
Das „Profiling“ ist ein wirklich interessantes Thema, dass hier noch viel mehr hätte ausgeweitet werden können. Es hat leider nur an der Oberfläche gekratzt. Jedoch war es sehr leicht geschrieben, und immer mal wieder im Wechsel zum „Bewerber“, was abwechslungsreich war. Durch den Thriller bekommt man nochmal vor Augen gestellt, was Großkonzerne teilweise alles für Geld machen und welche Leichen Sie dafür in Kauf nehmen und vergraben. Leider etwas, was auch in Zukunft der Fall sein könnte. Trotz allem fande ich persönlich The Institute von ihr besser.
Fesselnd und sehr spannend
Wow…was soll ich sagen 😱 ich fand „The Killer Profile“ von der ersten bis zur letzten Seite einfach mitreißend. Der Schreibstil, das Setting, die Charaktere, die Geschehnisse…alles einfach „on point“. Das Buch hat Thriller-typische Ermittlungselemente, aber irgendwie dann doch ganz anders, als man sie aus anderen Thrillern kennt. Das hat mir sehr gut gefallen. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber ich werde definitiv noch weitere lesen.

Erstmal muss ich sagen, dass mir das Cover des Buches richtig gut gefällt. Das Buch wirkt sehr ansprechend und macht richtig Lust aufs Lesen. Der Einstieg fiel mir auch sehr leicht. Es wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die Hauptperson ist aber Midnight. Sie mochte ich sehr gerne und es hat richtig Spaß gemacht sie durch die Geschichte zu begleiten. Auch wenn es sich hier um eine Mordserie handelt wird der größte Teil aber nicht aus der Sicht der Ermittler erzählt. Das fand ich ganz spannend, war mal was anderes. Zwischendurch gibt es ein paar Passagen die etwas ruhiger sind, das hat mich aber in meinem Lesefluss überhaupt nicht gestört. Das Ende fand ich nicht schlecht, ich hätte es mir aber ein bisschen anders gewünscht. Irgendwie wurde es dann doch sehr schnell abgehandelt. Insgesamt aber ein richtiger guter Thriller und daher auch eine klare Leseempfehlung von mir.

The Killer Profile von Helen Fields
Midnight arbeitet beim führenden Technikunternehmen Necto und wertet dort Persönlichkeitsprofile von Bewerbern aus. Die Bezahlung ist gut, auch wenn Necto wahnsinnig streng ist. Als ihr bei der Analyse ein Profil unterkommt, dass fern der Norm ist, wird sie hellhörig. Doch ihre Vorgesetzten nehmen sie nicht ernst und raten ihr, den Vorfall schnell zu vergessen. Als in ihrer direkten Nachbarschaft jedoch ein grausamer Mord passiert, ist sich Midnight sicher: das war der Mensch hinter dem Profil. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und bringt sich in große Gefahr. Ich hatte ehrlich gesagt keine großen Erwartungen an das Buch und wurde positiv überrascht. Die Geschichte ist ein wahrer Pageturner und entfaltet eine irre Spannung, gleich von Beginn an. Die Charaktere bleiben nicht blass, sondern sind lebendig und mehr als einmal habe ich mich dabei erwischt, dass mir das Herz beim Lesen bis zum Hals schlug. Die Autorin versteht es sehr geschickt die vielen Handlungsfäden zusammenzuführen und auch die Handlung war erschreckend realistisch. Die Spannung war bis zum Ende da und ich wurde wirklich verdammt gut unterhalten.
Ich hatte andere Erwartungen und bin ein bisschen enttäuscht. Einerseits weil ich motvloses töten nicht mag und andererseits waren die Gedanken und Probleme der Protagonistin mit ihrer Zwillingsschwester zu wiederholt. Die Gedanken des Täters kommen auch vor und es gibt auch richtig rasante Abschnitte. Die ethisch moralische Betrachtung zum Ende des Buches brauche ich auch nicht. Dem Ende fehlte der Wow-Effekt. Mir hat dieser Thriller nicht so gut gefallen wie "Das Institut".
Ein spannender Thriller - nichts für schwache Nerven
Die Data - Spezialistin Midnight Jones arbeitet seit fünf Jahren bei der Necto Corporation, einem modernen Biotech - Unternehmen und analysiert dort psychosomatische Tests, um das Verhalten und die Denkkompetenzen von Bewerbern zu bewerten. Eines Tages stößt sie auf ein Profil, das die Merkmale eines potenziellen Killers aufweist, und kurz darauf erschüttern grausame Morde ihr Viertel. Weder die Polizei noch ihr Arbeitgeber schenken Midnights Verdacht Beachtung, dass der Täter der von ihr analysierte Bewerber sein könnte. Doch die Verbindung zwischen dem Profil und den Morden lässt ihr keine Ruhe, und sie beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen – dabei bringt sie sich selbst in tödliche Gefahr. "The Killer Profile" ist mein erster Thriller der Autorin Helen Fields. Schon der Beginn zieht einen in den Bann und sorgt für Gänsehaut. Die Darstellung der grausamen, blutigen Morde ist nichts für schwache Nerven. Trotz der Brutalität ist der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen, und ich war sofort von der Handlung gefesselt. Die Hauptfigur Midnight ist mir sympathisch, besonders durch ihre liebevolle Fürsorge für ihre Zwillingsschwester und ihren Mut, sich durch das Unternehmen und deren Vorschriften nicht unterkriegen zu lassen. Allerdings erschienen mir manche ihrer Entscheidungen etwas unüberlegt, wobei die Konsequenzen teils vorhersehbar waren. Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Perspektive des Killers, die Einblicke in dessen Charakter und Psyche geben. Insgesamt habe ich diesen packenden, blutigen Thriller von Anfang bis Ende mit Begeisterung gelesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Midnight Jones, studierte Psychologin, hat einen sehr gut bezahlten Job bei der Necto Corp. Diesen braucht sie auch, weil die Pflege ihrer Zwillingsschwester Dawn, die bei ihr lebt, nicht gerade günstig ist. Ihre Aufgabe ist es dort, (per VR!) psychometrische Tests von Bewerbern auszuwerten. Bis sie eines Tages auf ein Profil stößt, was es so gar nicht geben dürfte: Profil K. Ich fand das Thema im Vorfeld sehr interessant und war gespannt, wie dies eingebaut wurde. Nach einem heftig beschriebenen mörderischen Bucheinstieg bekommen wir einen groben ersten Einblick in den Job von Midnight und ihrem Arbeitsumfeld, ihrem unsympathischen Vorgesetzten und ihrer Kollegin Amber, die auch zugleich ihre beste (und auch einzige) Freundin ist. Dann kommt es auch recht schnell zur Situation mit dem eigenartigen Bewerber-Profil und von nun an wird für Midnight nichts mehr wie vorher. Abgesehen von Midnights Parts erleben wir auch die Perspektive des Detective Inspectors Ruskin, der Kuchenverkäuferin Jessica sowie auch des anonymen Bewerbers. Die Spannung wird grundsätzlich hochgehalten und es war schwer, das Buch wegzulegen. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel um Midnight selbst. Sie muss immer wieder Situationen neu bewerten und abwägen zwischen ihrem Job und ihrem Gewissen und ihrer Moral. Wie weit kann sie gehen ohne ihren Job zu verlieren, aber dafür vielleicht Leben retten? Man versucht ständig mitzuraten und wird auch von der Autorin bewusst auf falsche Fährten gelockt. In bestimmten Punkten kann man jedoch gar nicht mit den eigenen Vermutungen richtig liegen. Dennoch fand ich die Auflösung und auch den Showdown toll inszeniert und auch die Twists konnten in größten Teilen überzeugen. Dinge, die jedoch die Firma betreffen, fand ich irgendwie unlogisch und unrealistisch. 4 von 5 / 8 von 10 🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰

Ein wirklicher Thriller! Schon das erste Kapitel zeigt, in welche Richtung es geht: Nämlich in eine unheimlich spannende, aber auch unheimlich blutige und vor allem unheimlich kranke... Man bekommt Einblicke in verschiedene Figuren, auch in die des Killers, die zeigen, wie abartig und empathielos er ist. Helen Fields versetzte mich in jeder Leseminute in Anspannung und hielt die Spannung permanent oben. Für mich gibt's hier echt nix zu meckern. Einfach ein Thriller, der den Namen verdient!
Richtig gruselig
Für mich hat es etwas gebraucht bis ich die ganzen Zusammenhänge verstanden habe. Außerdem ging mir die Auflösung dann doch etwas schnell, ich hätte gerne gewusst, was mit anderen Charakteren des Buches noch abschließend passiert ist. Midnight arbeitet bei einem großen Konzern, Netco, der Software entwickelt und Unis hilft geeigneten Studienkandidaten für jedes Studienfach zu finden. Sie verdient dort ein üppiges Gehalt, das es ihr ermöglicht ihre schwerbehinderte Schwester zu Hause mit Hilfe eines Pflegedienstes zu pflegen. Eines Tages erhält Midnight bei der Auswertung ein Profil K. Das K steht wohl für Killer. Erst wird ihr gesagt, dass dies nicht sein kann, dass dies ein Fakeprofil ist und im Anschluss daran wird alles totgeschwiegen. Midnight wird in eine andere Abteilung versetzt. Und plötzlich werden ganz in ihrer Nähe Frauen auf bestialische Weise ermordet. Midnight spürt hier einen Zusammenhang. Doch sie braucht dringend Hilfe. Leider hat sie wohl niemand, dem sie wirklich vertrauen kann. Bis Doris uns Jessica in ihr Leben treten. Doch kann sie ihnen wirklich vertrauen? Ein packender Thriller, der mir aber etwas zu blutig war!
Meine Meinung: Das Cover hat meine Neugier direkt geweckt. Schon die ersten Seiten haben mich völlig in ihren Bann gezogen und das Buch ließ mich bis zur letzten Seite nicht mehr los. Midnight Jones wertet Persönlichkeitstests aus. Dabei stößt sie auf das Profil „K.“, das eindeutig auf eine gewalttätige, manipulative Persönlichkeit hinweist – alles Merkmale, die auch auf einen potenziellen Serienkiller hindeuten könnten. Kurz darauf wird eine Frau brutal ermordet und Midnight ist überzeugt, dass der Täter die Person ist, die hinter Profil "K." steckt. Aber niemand scheint ihr zu glauben. Ihre Kollegen und die Polizei halten ihre Theorie für übertrieben oder gar paranoid. Doch Midnight ist sich sicher: Der Mörder ist auf freiem Fuß und kennt ihren Namen. Getrieben von ihrer Überzeugung und wachsender Angst beginnt Midnight, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Wird sie es schaffen, den Mörder zu überlisten und ihm zu entkommen? Oder gerät sie selbst in seine tödliche Falle? Viel mehr möchte ich euch nicht verraten – lest es selbst. Die Charaktere sind fein ausgearbeitet. Besonders Midnight Jones hat es mir angetan: Sie ist eine starke, entschlossene Persönlichkeit, die es in ihrem Leben nicht leicht hat, aber sie gibt nie auf. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was den Leser schnell in die Handlung hineinzieht. Die Beschreibungen sind detailliert und die düstere Atmosphäre sehr greifbar. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Midnight und dem „Bewerber“ (dem Mörder) erzählt. Besonders die Kapitel aus der Sicht des Mörders sind packend und zugleich verstörend. Seine Gedankenwelt sind so gut beschreiben, dass man als Leser die Kälte und das Bedrohliche in seinen Handlungen spürt, was für zusätzliche Gänsehautmomente sorgt. Die Handlung ist klug konstruiert und durchweg spannend. Das Ende hat mich nicht vollständig überzeugt, dennoch hatte ich spannende Lesestunden gehabt. Eine Leseempfehlung meinerseits

Ein Thrillerhighlight!
In diesem absolut modernen und wahnsinnig realistischen Thriller begleiten wir durch die Bank starke Frauen auf ihrer Jagd nach einem Mörder. Zugegeben, das Cover ist nichts besonderes und lässt einen den gewöhnlichen Thriller Ablauf erwarten. Der Inhalt hat es dafür in sich. Helen Fields schafft es wahnsinnig realistische Charaktere zu zeichnen und sämtliche Emotionen so zu transportieren, dass mir beim Lesen mehr als einmal unwohl wurde. Toll finde ich, dass die meisten unserer Protagonisten weiblich sind und wir hier eine realistische Palette an Charakterzügen ausgespielt bekommen. Da geht es von der sympathischen Hauptprotagonistin, über die böse Chefin bis hin zur netten alten Dame von nebenan. Auch der wissenschaftliche Anteil des Buches hat mich vollends überzeugt und ich kann mir durchaus vorstellen, dass solche Dinge unsere Zukunft prägen können. Ich würde mich wahnsinnig freuen Midnight und Dr. Woolwine im Duo den nächsten Fall lösen zu sehen, das Ende lässt ja zumindest hoffen. Alles in allem ein absolut empfehlenswerter Pageturner!
Bei "The Killer Profile" war ich mir anfangs wirklich unsicher, ob es mir gefallen würde oder nicht. Nach der Leseprobe war ich aber doch ziemlich gefesselt und wollte unbedingt weiterlesen. So stark die Leseprobe jedoch anfing, so schwach ließ das Buch leider nach. Die Protagonistin Midnight (mMn übrigens ein furchtbarer Name) konnte mich gar nicht überzeugen. Sie benahm sich wie ein pubertierender Teenager und handelte entweder völlig unlogisch oder übermäßig riskant. Viele ihrer Gedankengänge konnte ich leider nicht nachvollziehen, hier machte es sich die Autorin in meinen Augen viel zu leicht. Die vielen Szenen mit Midnights Schwester (die heißt übrigens Dawn..) sollten Midnight sympathisch machen, das klappte für mich aber gar nicht. Die Einblicke wirkten repetitiv und auf Dauer unpassend zum Rest und trugen für mich nur dazu bei, dass ich das Buch genervt zur Seite legte. Außerdem blieb die Spannung für mich leider komplett auf der Strecke, stattdessen zog sich die Geschichte, dümpelte gemächlich vor sich hin und kam dabei nicht so recht vom Fleck. Das Ende war dann wieder ähnlich rasant und spannend wie der Beginn und konnte mich fesseln, auch wenn ich mir ein anderes Ende erhofft hatte und mit der Wahl des "Helden" unzufrieden bin.
Etwas schwächer als der Vorgänger
Im vergangenen Jahr war Helen Fields mit THE INSTITUTION in mein Thriller-Blickfeld gerückt. Die Story um die forensische Profilerin Dr. Connie Woolwine hat mich komplett begeistert. Deshalb ist THE KILLER PROFILE quasi blind auf meiner Leseliste gelandet. . Darum geht’s: Midnight Jones wertet für die Necto Corporation Bewerberprofile aus. Dabei stößt sie auf ein Profil K - das Profil eines Serienkillers. Und er kommt Midnight immer näher… . Äh, wo ist denn Dr. Connie? Das war die erste Frage, die ich mir gestellt habe. Irgendwie war ich automatisch davon ausgegangen, sie hier als Protagonistin wiederzusehen. Dem ist aber nicht so. Immerhin: Sie taucht noch am Rande auf, als unsere jetzige Protagonistin sie nach 200 Seiten kontaktiert und um Rat fragt. Nur andeutungsweise erfahre ich etwas über den aktuellen Auslands-Spezialeinsatz von Dr. Connie und ihrem Kollegen Baarda. Schade, denn die beiden hätte ich unheimlich gerne wieder begleitet. Naja, vielleicht ein andermal. . Diesmal wuppt nun auf jeden Fall Midnight Jones den Fall. Und das macht sie auch echt gut. Sie ist ebenfalls eine interessante Person. Aber mit Dr. Connie Woolwine mitzuhalten ist zugegebenermaßen schon schwer. Darüber musste ich hier ein bisschen hinwegsehen. Und das ging auch, weil Helen Fields mich direkt wieder in ein spannendes und rasantes Szenario hinein katapultiert hat. Ich bin in schnellem Tempo durch die Story gerauscht und hatte spannende Lesestunden. . Helen Fields hat es drauf - auch wenn ich bei THE KILLER PROFILE ein paar Abstriche mache. Die Charaktere und das Setting haben mich nicht ganz so mitgenommen. Helen Fields liefert hier viele gute Ansätze, die mir persönlich aber alle nicht genug in die Tiefe gehen. Midnights Privatleben mit ihrer behinderten Zwillingsschwester hätte noch viel mehr hergegeben. Auch über den Ermittler Ruskin sind mir nur ein paar wenige Brocken hingeworfen worden. Selbst der Killer ist trotz eigener Kapitel für mich relativ blass geblieben. . Trotz Kritik: ich habe THE KILLER PROFILE sehr gerne gelesen. Der Thriller fällt in die Kategorie “Spannende Lektüre für Zwischendurch".

Durchgehend spannend, emotional, rasant und verstörend. Ein wahrer Pageturner! Helen Fields schafft ein außergewöhnliches und interessantes Setting. Midnight stößt als Datenanalystin bei einer Auswertung auf einen sehr auffälligen Persönlichkeitstest, der auf einen Psychopathen hinweist. Als plötzlich in ihrer Nähe auch noch ein brutaler Mord passiert und sie von niemandem Gehör bekommt, begibt sie sich selbst auf Spurensuche. Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Sicht des "Bewerbers". Richtig gut umgesetzt! Toll finde ich auch, dass es ein kleines Wiedersehen mit Conny aus dem Buch "The Institution" gibt. Die Charaktere sind super ausgearbeitet, vielseitig und unterschiedlich. An vielen Stellen wird es auch durchaus emotional, aber auch im herzerwärmenden Sinne. Es passiert ständig etwas Neues, immer mehr Hinweise aber auch Irreführungem ploppen auf bis zum großen nervenaufreibenden Finale! Ich war total in der Geschichte versunken und mochte es gar nicht aus der Hand legen. Ganz große Leseempfehlung!!!

Das ist bereits mein zweites Buch von der Autorin das ich Lese, ihre Bücher sind nicht schlecht, aber die Schreibweise find ich nicht leicht zu lesen, es ist an sich spannend aber dann kommen immer wieder stellen da ist es in die Länge gezogen. Ansich kommen auch mehrere Personen vor, da habe ich auch manchmal kein Überblick mehr. Ich finde ihre Bücher nicht schlecht aber ein paar Sachen die ich genannt habe Nerven mich einfach. ob ich es weiter empfehlen würde, naja ich sage mal so , jeder sieht es ein bisschen andersder und das ist auch gut so das jeder ein eigenen Geschmack hat, insgesamt war es für mich mittelmäßig. Aber dennoch würde ich drei Sterne geben .

Sehr spannender Thriller
📚 Rezension 📚 Midnight Jones wertet für die Necto Corporation psychometrische Tests aus, mit denen Verhaltens- und Denkkompetenzen von Bewerbern ausgewertet werden. Bis sie eines Tages auf das Profil K stößt. Ein noch nie dagewesenes Ergebnis. Dieses Profil ist das eines Serienkillers- empathielos, psychopathisch und zu allem fähig. Als sie sich daraufhin an ihren Vorgesetzten wendet, lässt der Midnight abblitzen und tut das Ganze als Systemfehler ab. Durch ihre Verschwiegenheitsklausel kann sich Midnight an niemanden wenden, nicht mal an die Polizei. Also versucht sie auf eigene Faust der Sache auf den Grund zu gehen. Kurze Zeit später werden im Abstand von wenigen Tagen 2 Frauen ermordet und brutal zugerichtet aufgefunden. Zufall? Midnight ist in höchster Alarmbereitschaft. Denn die Morde sind in der Nähe ihres Wohnviertels passiert. Da sie ihre behinderte Zwillingsschwester pflegt, darf sie keine Zeit verlieren, den Täter zu stoppen. Völlig auf sich allein gestellt, recherchiert sie die Hintergründe der Morde und setzt damit nicht nur ihren Job auf‘s Spiel, sondern auch ihr Leben. Wow, anfangs hatte ich etwas Zeit gebraucht, um in das Thema rein zu kommen. Aber je mehr Kapitel ich gelesen habe, desto mehr war ich wie gebannt. Das Thema Profiling in seinem gesamten Umfang ist sehr interessant, und auch die Protagonistin Midnight habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist einfühlsam, bodenständig und kümmert sich liebevoll um Dawn, ihre Schwester. Das Buch wurde Seite für Seite immer spannender. Durch die abwechselnden Kapitel von Midnight und dem „Bewerber“ hat der Spannungsbogen nicht nachgelassen und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. ✍️ Fazit: super spannendes Thema rund um Profiling und die psychologischen Hintergründe eines Serienkillers. Beängstigend, dramatisch und fesselnd zugleich. Absolute Leseempfehlung

Endlich mal wieder ne Story über nen Psycho der rumrennt und sinnlos Leute killt. Klingt doch mal wieder richtig gut könnte man annehmen. Könnte. Bücher sind ja doch immer wieder Überraschungseier. Aber hier war es irgendwie das Gegenteil. Spannung, Spiel und Spaß gab es kaum. Den hier haben wir einen klassischen Fall von verschenkten Potenzial. Den eigentlich hört sich das doch mega gut an. Du entdeckst einen Killer und wirst dann selbst zur Zielscheibe von dem Kerle. Die Charaktere rund im „Midnight“ konnten mich jetzt nicht wirklich mitreißen. Ich verstand auch nicht wirklich warum die private Story von der Dame soviel räum einnahm. Genauso wenig wie das Verhalten von ihr. Teilweise alles schon sehr wild. Die Story an sich hätte wie gesagt meiner Meinung wesentlich mehr hergeben können. Das ganze zog sich schon sehr in die Länge. Aber und zu wird mal jemand in die ewigen Jagdgründe geschickt, aber so richtig "Obacht frei laufender Serienkiller" Vibes wollte nicht aufkommen. Ab und zu dürfte ich mir noch die Gedankengänge des Bewerbers aka. Dem Kerle der ab und zu mal jemand um die Ecke bringt, anhören. Aber auch die waren jetzt nichts Berauschendes. Ach Schade, den im Vorfeld hab ich große Hoffnung in das ganze gesetzt gehabt. Aber zumindest für meine Wenigkeit war das einfach nichts. Arg Schad.

Nichts für schwache Nerven.
Inhalt: Midnight Jones wertet seit 5 Jahren bei der Necto Corporation psychometrische Tests aus. Als sie sich eines der Profile von Bewerbern der Thames Environmental Scienes University vornimmt, glaubt sie zuerst an einen Systemfehler. Doch auch bei nochmaliger Überprüfung bleibt es dabei. Sie hat ein Profil K vor sich, welches für einen Killer ohne jegliche Emotionen steht. Trotz der Brisanz stößt sie bei ihren Vorgesetzten auf taube Ohren, als sie es meldet. Dann geschieht in ihrer Wohngegend ein brutaler Mord von dem sie sich sicher ist, dass da nur dieser anonyme Testkandidat dahinter stecken kann. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen, die sich bald als gefährlich erweisen..... Leseeindruck: Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte von "The Killerprofile" einzutauchen. Das hat zum einen an Necto gelegen, die für mich eigenartige Arbeitsbedingungen haben. Zum anderen bin ich anfangs mit Midnight nicht ganz klar gekommen. Je mehr ich gelesen habe, umso mehr konnte ich sie kennenlernen und auch verstehen. Neben ihrem Job kümmert sie sich aufopferungsvoll um ihre behinderte Zwillingsschwester. Das hat mich tief berührt. Midnight wurde mir immer sympathischer. Auch habe ich ihren Mut bewundert, alles daran zu setzen, die Identität des Serienmörders herauszubekommen. Zeile für Zeile wurde es spannender, denn auch der Täter ist schon auf Midnight aufmerksam geworden. Mit der Zeit konnte ich den Thriller kaum noch aus der Hand legen. Die Auflösung empfand ich schlüssig. Alle Fragen wurden geklärt. Fazit: "The Killer Profile" ist ein spannender Thriller, der nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist. Mir hat das Buch gut gefallen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

K steht für Killer!
Das Buchcover, der Klappentext und die Leseprobe hatten mich auf Anhieb angesprochen. Der Einstieg in das Buch war wirklich verdammt gut und mitreißend, daher habe ich mich sehr gefreut, als ich das Buch als Rezensionsexemplar bekommen habe. Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich gefreut endlich weiterlesen zu können, aber dann kam es leider ganz anders als gedacht. Nach dem rasanten Einstieg in das Buch, ist es für mich dann irgendwann einfach nicht mehr fesselnd gewesen. Irgendwie ist es einfach nur so dahin geplätschert. Ich habe das Buch dennoch beendet und auch am Ende wurde es tatsächlich nochmal recht spannend und rasant. Aber ich habe für meine Verhältnisse wirklich sehr lange für dieses Buch gebraucht, vor allem für den Mittelteil. Ich weiß auch nicht, ob ich nochmal ein Buch von der Autorin lesen würde. Der Schreibstil und die Idee des Buches waren auf keinen Fall schlecht, aber für mich hat dieses kleine Etwas gefehlt, was mich komplett in den Bann gezogen hat. Ich möchte aber auch allen, die meine Bewertung lesen, auf ihrem Weg mitgeben - 'Man sollte sich immer ein eigenes Bild von dem Buch machen!' - Lasst euch also von meiner Meinung nicht beeinflussen. Vielleicht ist für euch das kleine Etwas im Buch vorhanden und ihr wollt es nicht mehr aus der Hand legen! :)
Spannender Psychothriller mit origineller Idee rund um Datenanalyse und Serienkiller. Rasantes Tempo, clevere Wendungen, starke Protagonistin.
📖 Über das Buch: London. Midnight Jones arbeitet in einem modernen Biotech-Unternehmen, das mit psychometrischen Tests anhand körperlicher Reaktionen auf Videos Persönlichkeitsprofile erstellt. Bei der Auswertung stößt sie auf ein beunruhigendes Profil – das eines Serienkillers. Als kurz darauf eine Frau in ihrer Nachbarschaft brutal ermordet wird, erkennt Midnight Parallelen zum anonymen Bewerber. Doch niemand glaubt ihr, dass der Killer gerade erst begonnen hat. Bald merkt sie, dass sie selbst ins Visier geraten ist … 💭 Meine Meinung: Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Die Grundidee hat mich sofort gepackt: ein Institut, das anhand physiologischer Reaktionen Persönlichkeitsprofile erstellt, und mitten darin ein Serienkiller. Das Setting ist modern, technisch spannend und gleichzeitig beunruhigend realistisch. Die Geschichte ist wendungsreich, temporeich erzählt und hat mich von Anfang an gut unterhalten. Die Vorstellung, dass ein Institut mithilfe deiner körperlichen Reaktionen auf bestimmte Videos deine Psyche analysiert und diese Daten dann an Firmen oder Universitäten weitergibt, ist gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Leider gar nicht so abwegig, wenn man an den rasanten Fortschritt von Technologie und KI denkt. Der Einstieg in die Geschichte war interessant, plätscherte anfangs aber etwas vor sich hin. Doch dann zog das Tempo rasant an und die Spannung nahm so richtig Fahrt auf – plötzlich konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Der Schreibstil von Helen Fields ist flüssig und angenehm, die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterliest. Ich habe sehr mit Midnight mitgefiebert, sie ist eine sympathische und greifbare Protagonistin, mit der man schnell mitfühlt. Der Killer hingegen ist richtig abstoßend und erschreckend dargestellt, was das Mitfiebern nur noch intensiver macht. Besonders gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel – man bekommt sowohl Einblicke in Midnights Gedanken als auch in die Sicht des Killers, was die Spannung zusätzlich erhöht. Der Schreibstil ist flüssig, die Atmosphäre dicht, und einige Wendungen kamen wirklich überraschend. 📝 Fazit: Ein moderner, temporeicher Psychothriller mit spannendem technologischem Ansatz, einer starken Protagonistin und cleveren Wendungen. Wer Thriller mit leicht futuristischem Touch mag, wird hier gut unterhalten. ⭐️ 4 von 5 Sternen
Geschmack von Blut!
Inhalt: Midnight Jones arbeitet bei der Firma Necto als Datenanalystin. Sie stößt bei ihrer Arbeit auf das Profil K. Ein sehr brutales und merkwürdiges Profil. Sie wird von der Firma Necto zum stillschweigen gezwungen. Doch es passieren einige komische Dinge, sowie zwei außerordentlich schreckliche Frauenmorde in ihrer Umgebung. Meine Meinung: Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es wirkt wie ein verwackeltes Profil. Was zur Geschichte passt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin beim lesen. Eine unglaubliche Geschichte mit Spannung von Anfang bis zum Schluss. Die Hauptprotagonistin muss so viel durchmachen, ich habe mit ihr gelitten. Es gibt einige Wendungen die mich echt überrascht haben. Die Tätersicht im Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Ende war für mich dann eine Überraschung. Ein Thriller zum zittern und miträtseln. Fazit: Ein Thriller mit einer starken Hauptprotagonistin, die einiges durchmachen muss. Spannung von Anfang an bis zum Schluss. Miträtseln und zittern ist hier angedacht. 5 von 5 🌟

Als ich gesehen habe, dass von der Autorin von „The Institution“ ein weiteres Buch ins Deutsche übersetzt wurde, war ich Feuer und Flamme an dieses Leseexemplar zu kommen. Schlussendlich durfte es vor dem Erscheinungsdatum digital bei mir einziehen. Was mir besonders an den Schreibstil der Autorin gefällt, ist die Art und Weise wie sie Figuren authentisch darstellt und die Handlung realistisch rüberbringt. Ich lass mich bei ihren Büchern meistens überraschen, da man nie weiß, wie die Handlung fortgeführt wird. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht, denn die Geschichte geht mehr in die Richtung Korruption und IT. Was mir auch gut gefallen hat, waren die Perspektiven der Frauen, die mit „Profil K“ in Verbindung stehen, sowie auch auch selbst aus der Sichtweise des Mörders zu lesen. Die Handlung blieb konstant spannend und stark und ich hab ständig mitgefiebert, ob und wann jemand der Protagonistin Midnight Jones glaubt. Schlussendlich konnte ich dieses Buch mit einem zufriedenen Grinsen weglegen. Ich werde mir definitiv weitere Bücher der Autorin kaufen, wenn diese ins Deutsche übersetzt werden.
Wer soll dir glauben!!
Dies war mein zweites Buch nach „The Institution“ von Helen Fields und hat mir wieder sehr gut gefallen. Leser, die bereits "The Institution" von Helen Fields gelesen haben, dürfen sich auf ein Wiedersehen mit der forensischen Profilerin Dr. Connie Woolwine freuen. „The Killer Profile“ ist ein gelungener Thriller, der sich stets zwischen Psychothriller, Macht und Dystopie bewegt. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und mitreißend, man hat Kopfkino pur, besonders durch die detailreiche Schliderung der Ermordung einer Frau gleich zu Beginn.Ist nichts für schwache Nerven!! Zum Teil war ich fasziniert und angeekelt beim Lesen jener Kapitel, die aus der Sicht des Täters geschrieben sind und ganz üble menschliche Abgründe aufdecken.Dabei wird eine eher unbekannte Krankheit erwähnt, was ich immer super interessant finde. Weil mir einige Begebenheiten unrealistisch erschienen, gibt es von mir einen halben Punkt Abzug. Ich hoffe jetzt auf eine Fortsetzung mit Midnight und Dr. Woolwine, welche ich mir als geniale Kombination vorstellen kann. Wer Thriller liebt, die zum Nachdenken anregen, sollte dieses Buch unbedingt lesen! Ich kann dieses Buch nur empfehlen. 4,5⭐️/5
Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich finde das Thema "Profiling" an sich sehr interessant, schaue auch Serien wie Criminal Minds unfassbar gerne, daher war der Klappentext für mich mehr als überzeugend. Ab und zu haben mich die verschiedenen Erzählperspektiven etwas verwirrt, da es schon einige Figuren sind, die vorkommen. Hauptsächlich wird allerdings aus der sich Midnights und der des "Bewerbers" erzählt. Auch hatte das Buch zwischendurch ein paar Längen, die den Spannungsaufbau immer wieder etwas kaputt gemacht haben für mich. Die Hauptprotagonistin Midnight hat mich irgendwie zwischendurch ein wenig genervt mit ihrem Verhalten, wobei sie andererseits eine beeindruckende junge Frau ist, die sich alleine um ihre behinderte Zwillingsschwester kümmern und sich mit dem Pflegesystem herum schlagen muss. Ganz warm geworden bin ich mit ihr nicht. Die übrigen Figuren waren, sagen wir mal, durchschnittlich und "ok" gehalten. Völlig überzeugen konnte mich das Buch was Spannung betrifft leider nicht, denn die wollte nach ca. 75% der Geschichte immer noch nicht richtig aufkommen. Vieles war vorhersehbar, ein paar Szenen kamen mir auch etwas an den Haaren herbei gezogen vor. "The Killer Profile" war jetzt kein Lesehighlight, ich hatte ehrlich gesagt etwas mehr erwartet, aber für Zwischendurch war es völlig in Ordnung.

Guter Thriller
Die Idee des Buches fand ich sofort sehr interessant. Es geht um Midnight, die bei einer Firma Necto arbeitet, welche Persönlichkeitstests von Bewerbern ausarbeitet. Dabei stößt Midnight auf ein sogenanntes Profil K, ein Profil, das auf einen Serienkiller hindeutet. Doch niemand scheint ihr zu glauben. Daher versucht sie auf eigener Faust zu ermitteln. Helene Fields Schreibstil hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Sie erschafft eine originelle Handlung und baut einige Spannungselemente ins Geschehen ein. Sie erschafft sehr authentische Charaktere, sodass Midnight und auch die Nebencharaktere mir gut gefallen haben. Alles eigentlich Punkte, die für einen guten Thriller sprechen, aber so ganz wollte der Funke trotzdem nicht herüberspringen. Mir hat ein einigen Stellen nochmal so das gewisse Etwas gefehlt und gerade zum Schluss hat Midnight mir auf einmal sehr unüberlegt gehandelt, wodurch das Ende etwas konstruiert wirkte. Im Ganzen hat das Buch aber Spaß gemacht zu lesen, und die Handlung war wirklich sehr interessant und mal was anderes.

Krasser Pageturner
Was habe ich dieses Buch in den letzten zwei Tagen verschlungen! Die Story ist zwar ziemlich weit hergeholt und an einigen Ecken reichlich überzogen, aber das war halb so wild. Im Gegenteil: Ich war komplett gefesselt! Einzig die teils sehr brutalen und ausführlichen Beschreibungen der blutigen Szenen waren für mich etwas grenzwertig – brauch‘ das nicht. Ehrlicherweise hatte ich bei manchen Passagen ein paar Fragezeichen im Kopf. Zum Beispiel (kein Spoiler ;-)) bei der Szene, in der Midnight in der Uni ihren Test macht und dabei den Rechner manipuliert – ich habe es einfach nicht kapiert 🤣. Aber das war letztlich nicht so wichtig. Die Handlung war spannend, rasant und gleichzeitig an den richtigen Stellen warmherzig und emotional. Besonders cool: Ich habe parallel das englische Hörbuch gehört (war am Ausmisten und wollte nicht unterbrechen – zum Glück gibt’s die englische Version bei bookbeat). Auch das Hörbuch ist absolut empfehlenswert und super umgesetzt und sehr verständlich gesprochen. Jetzt bin ich so begeistert, dass ich mir direkt das erste Buch der Autorin kaufen werde. Mal sehen, ob es vielleicht sogar eine Fortsetzung von diesem hier gibt – ich wäre auf jeden Fall dabei!

Hat mich nicht überzeugt
Meine Meinung zu „The Killer Profile“ von Helen Fields Inhalt: London, ein modernes Biotech-Unternehmen südlich der Themse. Midnight Jones, Anfang 30, stößt bei der Auswertung psychometrischer Persönlichkeitstests auf ein ganz außergewöhnliches Profil: das Profil eines Serienkillers. Als der brutale Mord an einer Frau in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kurz darauf in den Medien erscheint, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem skrupellosen Mörder um den anonymen Bewerber handelt, dessen Profil die junge Data Spezialistin analysiert hat. Doch niemand glaubt Midnight, dass er gerade erst angefangen hat. Midnight. Cooler Name. Er fragte sich, wofür das J. stand … Sicher war es eine Frau. Er stellte sie sich vor, wie sie an ihrem Schreibtisch saß und sein Profil erstellte. War ihr Haar dunkel oder hell? Wie groß war sie wohl? Und was würde sein Profil ihr offenbaren? Kurz danach wird eine weitere Frau in Midnights Wohnviertel ermordet. Midnight wird erschreckend klar: »Profil K« wird weiter töten – und sie wird eines seiner nächsten Opfer sein. Ihre einzige Überlebenschance ist, ihm auf die Spur zu kommen, bevor er sie im Visier hat … Meinung: Ich bin ein grosser Fan der Bücher von Helen Fields, aber dieses hat mich doch etwas enttäuscht. Nach einem grossartigen Anfang, der sehr brutal ist, hat mich die weitergehende Geschichte eher gelangweilt. Auch mit dem Hauptcharakter Midnight konnte ich nicht richtig anfreunden. Es wurde mir auch zuviel über Midnight und ihre Zwillingsschwester Dawn erzählt. Einige Kapitel sind aus der Tätersicht geschrieben. Auch diese konnten mich nicht wirklich überzeugen. Für mich war dieser Thriller leider sehr vohersehbar. Schade, ich hatte mir wesentlich mehr von diesem Buch versprochen. Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar.
Psychothriller at its best
Worum geht’s? Midnight Jones arbeitet als Profilerin bei Narco. Dort wertet sie Profile von Bewerbern für Firmen und Unis aus. Eigentlich ein Job ohne große Überraschungen, bis sie eines Tages ein Profil K vor sich hat – K wie Killer. Und der Killer zeitgleich eine automatisierte E-Mail erhält: „Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet“. Meine Meinung: Der Thriller „The Killer Profile” von Helen Fields hat es wirklich in sich. Wir haben außergewöhnliche Charaktere, einzigartige Wendungen und einen mitreißenden Schreibstil, der einen tief hinabtauchen lässt in die Abgründe der Gesellschaft. Wir begleite in dem Buch Midnight, eine wirklich spannende Person. Ich finde, ihr Potenzial wurde hier noch gar nicht richtig ausgeschöpft. Sie kümmert sich um ihre behinderte Zwillingsschwester. Außerdem lernen wir ihre Kollegin Amber kennen, sowie Jessica und Doris. Doris ist ein unglaublich sympathischer Charakter – wir sollten alle eine Doris bekommen dürfen!?! Aber das wirklich geniale ist dann die Story selbst. Was harmlos beginnt, steigert sich schnell in einen absoluten Albtraum. Schon der Job von Midnight und wie sie die Profile auswertet, ist spannend. Dann die Machenschaften der Firma, die später ans Licht kommen – ist das Fakt oder doch nur Fake? Und immer wieder die Kapitel aus Sicht des Bewerbers. Der Fall bzw. die Fälle sind total interessant und die Seiten flogen nur so dahin. Wir hatten grausame Psychospiele, blutige Tatorte – wie kommt man auf so eine Idee? Und am Ende jede Menge unvorhersehbare Wendungen, bei denen es mich zusätzlich gegruselt hat. Man sieht plötzlich hinter jeder Ecke das Böse lauern! Ein wirklich geniales Buch, ein mega-spannender Thriller, der mich gebannt und mitgerissen hat. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung gibt – zumindest das Ende könnte darauf hindeuten. Zu gerne würde ich noch mehr über Midnight lesen. Sie hat so viel Potenzial. Und Connie und Jessica – auch die beiden haben es wirklich in sich. Der finale Showdown war genial. Das Stalking dazwischen echt gruselig. Ein Buch, das durch die Vielseitigkeit und die dadurch entstehenden Wendungen eine Spannung erschaffen hat, die sich ins Unendliche gesteigert hat und am Schluss regelrecht explodiert ist! Eine klare Leseempfehlung von mir. Fazit: Helen Fields Thriller “The Killer Profile” ist ein Psychothriller par excellence. Wir haben nicht nur außergewöhnliche und geniale Charaktere, sondern auch Einblicke in die Machenschaften einer Firma, Stalking, einen genialen Serientäter der wirklich gruselig ist und Spannung ohne Ende. Die Seiten flogen nur so dahin und ich hätte zwischendrin nicht wirklich aufhören können, zu lesen. Ich musste das Ende wissen, um wieder ruhig schlafen zu können! 5 Sterne von mir!

Spannender Thriller
Inhalt: Midnight Jones arbeitet für die Necto Corporation und analysiert Profile von Menschen. Doch eines Tages erhält sie ein Profil, welches sie sehr stutzig macht. Alles deutet auf ein K-Profil hin. Das Profil eines Killers. Trotz Meldung dieses Profils wird ihre Sorge nicht ernst genommen. Doch dann passiert ein Mord in Midnights Nachbarschaft. Natürlich denkt Midnight sofort an das Profil des Killers. Alles deutet darauf hin, das dieser Mensch hier sein Werk vollbracht hat. Kurze Zeit später werden zwei weitere Leichen gefunden, die ebenfalls grausam zugerichtet worden sind. Midnight ist sich mehr als sicher, dass es zu einem weiteren Mord kommen wird. Um das zu verhindern, stellte sie ihre eigenen Ermittlungen an. Sie ahnt jedoch nicht, dass der Killer sich bereits an ihre Versen geheftet hat. Meinung: Das Cover wirkt zwischen an den Thrillern erstmal unauffällig. Trotzdem gefällt es mir ganz gut. Der Einstieg ins Buch ist mir leider nicht so leicht gefallen, da wir hier verschiedene Einblicke in verschiedene Leben der Protagonisten erhalten haben. Als ich mich aber daran gewöhnt habe, ging es sehr schnell voran. Der Schreibstil der Autorin war zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber angenehm zu lesen. Der Spannungsbogen wurde hier auch immer hochgehalten, sodass das Buch auch nicht langweilig geworden ist. Die Protagonisten, besonders Midnight, Doris und Jessica empfand ich als sehr sympathisch, andere hingegen waren mir eher unsympathisch. Mit dem Ende habe ich so überhaupt nicht gerechnet. Insgesamt war es ein spannender Thriller, den ich euch gerne weiterempfehlen würde.

Jahreshighlight 2024
Meine Meinung: Ich kannte Helen Fields vorher noch nicht, hatte demnach auch keine hohen Erwartungen an die Geschichte. Der Schreibstil von ihr ist sehr packend und spannungsgeladen. Sie weiß es eine/n Leser/in dazu zu bringen das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Zudem gab es ein paar überraschende Wendungen, die ich nicht erwartet hätte. Ich fühlte mit Midnight Jones mit und versuchte selbst auf den Täter zu kommen. Allerdings vergebens. Helen Fields behält es bis zum Ende für sich, obwohl man während der Geschichte auch Passagen aus Sicht des Psychopathen lesen darf. Für mich war dieses Buch das Highlight in 2024. Ich werde wohl noch mehr von Fields lesen, da sie die Spannung aufrechterhalten kann bis zum Schluss und ich solche Geschichten bzw. Autoren sehr schätze, bei denen nicht alles vorhersehbar ist. Absolute Leseempfehlung
Blieb leider etwas hinter meinen Erwartungen
Da „The Institution“ letztes Jahr ein echter Thrillerhighlight war, zog auch „The Killer Profile“ von Helen Fields, erschienen bei dtv, bei mir ein. Leider konnte mich dieser Thriller der Autorin nicht komplett überzeugen. Unbezahlte Werbung, da Buch selbst gekauft. Kurz zur Handlung: Midnight Jones arbeitet bei einem großen Unternehmen, der Necto Corporation, und wertet dort Profile von Hochschulbewerbern aus. Auf einmal hat sie vor sich ein Profil, dass sie noch nie gesehen hat. Nach ihrer Auswertung ist dieser Bewerber ein Killer. Und schon kurz darauf wird eine Frau aus Midnights Wohnviertel bestialisch ermordet. Alles deutet darauf hin, dass der Mörder und der Testkandidat die gleiche Person sind. Meine Meinung: Ab der ersten Seite zieht mich Helen Fields wieder in ihren Bann und beweist mir, dass sie spannenden Plots schreiben kann. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und auch der Bewerber kommt so zu Wort. Gleich zu Anfang erzeugt die Autorin Gänsehaut, doch leider wurde das Potential der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft. Midnight ist eine taffe Frau, die durch ihren Job, der Pflege ihrer Zwillingsschwester und dem Druck ihres Arbeitgebers Necto immer mehr gegen die Wand gedrückt wird. Diesen Teil des Buches fand ich wirklich gut gemacht, obwohl ich mir teilweise etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Auch den Aspekt rund um Necto fand ich interessant, doch leider driftete die Story dann etwas ab und wirkte sehr konstruiert. Die Auflösung war mir einfach zu weit hergeholt. Leider. Trotz dieses großen Kritikpunktes hatte ich Spaß beim Lesen, auch wenn der Thriller mich nicht ganz überzeugen konnte. 4 von 5 Sternen
Ein sehr guter Thriller mit guter Storyline, Grusel- und Ekelfaktor bis zu 9/10, konnte es kaum weglegen und habe es inhaliert. Der Schreibstil ist flüssig, durch viele Details gekennzeichnet. Besonders die verschiedenen Erzähler-Perspektiven haben mir sehr gut gefallen, wenig bis eigentlich gar keine Ermittlungsarbeit enthalten. Absolutes Highlight und somit eine klare Leseempfehlung.
Ein spannender Thriller
"Herzlichen Glückwunsch! Dein Profil wird gerade von Midnight J. bei Necto beurteilt – deine Zukunft rückt einen Schritt näher!" Als die Datenanalystin Midnight Jones bei ihrer Arbeit auf ein Profil K stößt, schrillen ihre Alarmglocken. Denn alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Bewerber um einen Killer handelt. Schon ab der ersten Seite von Helen Fields Thriller "The Killer Profile" hatte ich Gänsehaut pur. Der Schreibstil ist einfach toll und atmosphärisch, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Erzählt wird der Großteil der Story aus Sicht der Datenanalystin Midnight Jones, die für Unis und Unternehmen psychometrische Tests von Bewerbern auswertet – ein echt cooler und spannender Job, der mir so noch nicht begegnet ist. Midnight ist dabei eine sehr sympathische und toughe Frau, die sich liebevoll um ihre behinderte Zwillingsschwester Dawn kümmert, nachdem ihre Eltern beschlossen haben, auf Weltreise zu gehen. Neben Midnights Perspektive gibt es auch einige Kapitel aus Sicht des Killers, seiner Opfer sowie des leitenden Ermittlers Ruskin, wobei letzterer für meinen Geschmack etwas blass geblieben ist. Umso besser hat mir aber gefallen, mehr über das Leben und die Vergangenheit des Killers zu erfahren. Es war einfach gruselig zu sehen, was für ein Psychopath und wie kaltblütig er ist. Da weder ihr Arbeitgeber noch die Polizei Midnight ernst nehmen, versucht sie auf eigene Faust, den Menschen hinter Profil K zu identifizieren. Denn dieser kennt ihren Namen, weshalb sie alles daran setzt, um ihn zuerst zu finden. Ich fand es durchgehend spannend, Midnight bei ihren Ermittlungen zu begleiten, und die Fäden wurden am Ende logisch zusammengeführt. Ich habe die Auflösung so nicht kommen sehen und fand vor allem die Rolle von Necto echt erschreckend. Insgesamt ist "The Killer Profile" ein sehr atmosphärischer Thriller, der durch eine sympathische Protagonistin und ein rasantes Erzähltempo überzeugt. Ich freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen.
Spannende Geschichte mit ein paar Schwächen
Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Die Thematik war interessant und hat mich mit dem Klappentext direkt neugierig gemacht. Es gab einige Längen wie zB Jessicas Backwaren Geschäft Story und diese unnötige Umstrukturierung bei Necto. Das Jessica und Midnight sich kennenlernen und auf einmal zusammenarbeiten, war ein Teil des Buches was mir etwas zu schnell ging. Die Stellen wo aus der Sicht des Täters erzählt wird und die Einblicke in seine Vergangenheit haben wir wieder sehr gut gefallen. Alles in allem irgendwie durchwachsen aber auch irgendwie gut. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen. Ich vergebe aber 4 Sterne weil mich das Buch eigentlich ganz gut unterhalten hat und ich es kaum weglegen konnte.
Hochspannend und fesselnd
Meine Meinung zum Buch: Da ich "The Institution" von Helen Fields gelesen und geliebt habe, wollte ich auch ihr neues Buch unbedingt lesen und es konnte mich genauso begeistern und mitreißen. "The Killer Profile" hielt wirklich so einiges an Spannung bereit und die Grundidee mit der Entdeckung eines Serienkillerprofils bei der Auswertung von Persönlichkeitstests fand ich unglaublich interessant. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mich auf jeden Fall wieder richtig gefesselt und ich habe regelrecht an den Seiten geklebt, weil ich immer wissen musste wie es mit der Protagonistin Midnight und dem Killer weitergeht, die gegenseitig Jagd aufeinander machen. Ich habe wirklich unglaublich stark mitgefiebert und einige der Twists haben mich wirklich umgehauen. Bis zum Schluss habe ich im Dunkeln getappt und das Ende konnte mich dann nochmal so richtig überraschen. Insgesamt gesehen kann ich daher sagen, war dieser Thriller ein richtiges Highlight für mich. Er war brutal, nervenaufreibend und unfassbar aufregend und ich werde definitiv noch die älteren Werke der Autorin lesen, so viel ist sicher. Ich kann das Buch wirklich nur allen Fans des Thrillergenres weiterempfehlen.
K für Killer
Die Geschichte ist spannend aufgebaut, die Charaktere haben alle eine gewisse Tiefe und einen individuellen Touch. Außerdem haben wir es hier mit einer starken und mutigen Protagonistin zutun. Diese verstrickt sich zwar teilweise echt ein wenig in Verschwörungstheorien und ich habe ihre Schlussfolgerungen nicht immer ganz nachvollziehen können, aber sie lässt sich nicht aufhalten und versucht immer weiter ihre Theorie zu verfolgen und zu beweisen. Auch die anderen Frauen, auf die sie trifft sind stark, klug und wundervoll zugleich. Das Buch war durchweg spannend, doch es kam leider keine komplette Sogwirkung für mich auf. Erst die letzten 150 Seiten konnten mich richtig fesseln. Trotzdem wollte ich zu jedem Zeitpunkt wissen, wie es weiter geht. Alles in allem ein solider Thriller, den ich ohne Bedenken weiterempfehlen würde.
Leider hat mich das Buch wahnsinnig enttäuscht. Es fing so stark an und ich war begeistert als ich feststellen durfte das wir tatsächlich sogar Kapitel aus der Sicht des Täters haben. Aber es nahm dann doch recht schnell ab und so waren dann irgendwann nur noch eben genau diese Täter Kapitel spannend. Alles andere war eher zäh und durchzogen von Arbeit die einfach nicht spannend war. Schade, denn von The Institution war ich absolut begeistert aber hiermit konnte mich die Autorin leider nicht überzeugen.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet.«
Wendungsreiche Spannung vom Feinsten – Der neue rasante Psychothriller der UK-Bestsellerautorin von ›The Institution‹
London, ein modernes Biotech-Unternehmen südlich der Themse. Midnight Jones, Anfang 30, stößt bei der Auswertung psychometrischer Persönlichkeitstests auf ein ganz außergewöhnliches Profil: das Profil eines Serienkillers. Als der brutale Mord an einer Frau in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kurz darauf in den Medien erscheint, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem skrupellosen Mörder um den anonymen Bewerber handelt, dessen Profil die junge Data Spezialistin analysiert hat. Doch niemand glaubt Midnight, dass er gerade erst angefangen hat.
Midnight. Cooler Name. Er fragte sich, wofür das J. stand … Sicher war es eine Frau. Er stellte sie sich vor, wie sie an ihrem Schreibtisch saß und sein Profil erstellte. War ihr Haar dunkel oder hell? Wie groß war sie wohl? Und was würde sein Profil ihr offenbaren?
Kurz danach wird eine weitere Frau in Midnights Wohnviertel ermordet. Midnight wird erschreckend klar: »Profil K« wird weiter töten – und sie wird eines seiner nächsten Opfer sein. Ihre einzige Überlebenschance ist, ihm auf die Spur zu kommen, bevor er sie im Visier hat …
Book Information
Author Description
Helen Fields hat als Anwältin für Straf- und Familienrecht gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bücher der Bestsellerautorin wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie pendelt sie regelmäßig zwischen West Sussex, den USA und Schottland.
Posts
Nach „The Institution“ ist dieses das zweite Buch, welches ich von Helen Fields gelesen habe. Dieses Buch hat mir wesentlich besser gefallen, als das erste. Der Schreibstil war sehr angenehm, ich bin teilweise durch die Seiten geflogen und habe es kaum aus der Hand gelegt. Auch wenn die Story nicht so irre spannend war, hat es trotzdem großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich mochte die Protagonisten, die Geschichte war interessant und insgesamt war es sehr kurzweilig. Einige Längen haben mich auch nicht gestört, da der Spannungsbogen konstant und ruhig vorhanden war.
Ein Thriller, der dich bis zum letzten Kapitel packt. 🫣
The Killer Profile ist genau das, was man von Helen Fields erwartet: düster, nervenaufreibend und voller Momente, in denen man kurz das Atmen vergisst. Schon ab den ersten Kapiteln baut sich eine unterschwellige Spannung auf, die sich stetig steigert und einen immer weiter in die Geschichte hineinzieht. Fields schafft es wieder einmal, einen Täter zu erschaffen, der so unheimlich real wirkt, dass man jedes Detail mit wachsender Beklemmung verfolgt. Die Ermittlungen sind mitreißend, der Fall clever konstruiert – und das Tempo bleibt konstant hoch. Besonders gelungen ist die Mischung aus schockierenden Enthüllungen, psychologischer Tiefe und diesem typisch dunklen Unterton, der den Thrillern von Helen Fields ihre besondere Atmosphäre verleiht. Auch ohne übertrieben wilde Wendungen bleibt es packend, glaubwürdig und durchweg spannend. Ein starker, intensiver Thriller, der bis zum Ende fesselt und einmal mehr zeigt, warum Helen Fields zu den Besten im Genre gehört.
Guter Thriller mit origineller Idee !
Nachdem mir „The Institution“ von der Autorin letztes Jahr so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt weitere Bücher lesen. Ich muss sagen, dass sich das Buch für mich bis ungefähr zur Hälfte etwas gezogen hat, weil ich nicht so recht wusste, wo die Reise hingehen könnte und einige Handlungsstränge etwas zusammenhangslos wirkten. Dadurch fehlte mir ein wenig die Spannung. In der zweiten Hälfte wurde es dann aber umso spannender, es gab wieder viele psychologische Ansätze und Hintergründe, die wir erfahren haben (das war unter anderem etwas, was mir bei ihrem anderen Buch unfassbar gut gefallen hat). Das Thema bzw. die Idee / das Motiv habe ich so in einem Thriller auch noch nie gelesen, sehr interessante Perspektiven. Alles in allem ein guter Thriller, den ich empfehlen würde. 😊
Das „Profiling“ ist ein wirklich interessantes Thema, dass hier noch viel mehr hätte ausgeweitet werden können. Es hat leider nur an der Oberfläche gekratzt. Jedoch war es sehr leicht geschrieben, und immer mal wieder im Wechsel zum „Bewerber“, was abwechslungsreich war. Durch den Thriller bekommt man nochmal vor Augen gestellt, was Großkonzerne teilweise alles für Geld machen und welche Leichen Sie dafür in Kauf nehmen und vergraben. Leider etwas, was auch in Zukunft der Fall sein könnte. Trotz allem fande ich persönlich The Institute von ihr besser.
Fesselnd und sehr spannend
Wow…was soll ich sagen 😱 ich fand „The Killer Profile“ von der ersten bis zur letzten Seite einfach mitreißend. Der Schreibstil, das Setting, die Charaktere, die Geschehnisse…alles einfach „on point“. Das Buch hat Thriller-typische Ermittlungselemente, aber irgendwie dann doch ganz anders, als man sie aus anderen Thrillern kennt. Das hat mir sehr gut gefallen. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber ich werde definitiv noch weitere lesen.

Erstmal muss ich sagen, dass mir das Cover des Buches richtig gut gefällt. Das Buch wirkt sehr ansprechend und macht richtig Lust aufs Lesen. Der Einstieg fiel mir auch sehr leicht. Es wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die Hauptperson ist aber Midnight. Sie mochte ich sehr gerne und es hat richtig Spaß gemacht sie durch die Geschichte zu begleiten. Auch wenn es sich hier um eine Mordserie handelt wird der größte Teil aber nicht aus der Sicht der Ermittler erzählt. Das fand ich ganz spannend, war mal was anderes. Zwischendurch gibt es ein paar Passagen die etwas ruhiger sind, das hat mich aber in meinem Lesefluss überhaupt nicht gestört. Das Ende fand ich nicht schlecht, ich hätte es mir aber ein bisschen anders gewünscht. Irgendwie wurde es dann doch sehr schnell abgehandelt. Insgesamt aber ein richtiger guter Thriller und daher auch eine klare Leseempfehlung von mir.

The Killer Profile von Helen Fields
Midnight arbeitet beim führenden Technikunternehmen Necto und wertet dort Persönlichkeitsprofile von Bewerbern aus. Die Bezahlung ist gut, auch wenn Necto wahnsinnig streng ist. Als ihr bei der Analyse ein Profil unterkommt, dass fern der Norm ist, wird sie hellhörig. Doch ihre Vorgesetzten nehmen sie nicht ernst und raten ihr, den Vorfall schnell zu vergessen. Als in ihrer direkten Nachbarschaft jedoch ein grausamer Mord passiert, ist sich Midnight sicher: das war der Mensch hinter dem Profil. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und bringt sich in große Gefahr. Ich hatte ehrlich gesagt keine großen Erwartungen an das Buch und wurde positiv überrascht. Die Geschichte ist ein wahrer Pageturner und entfaltet eine irre Spannung, gleich von Beginn an. Die Charaktere bleiben nicht blass, sondern sind lebendig und mehr als einmal habe ich mich dabei erwischt, dass mir das Herz beim Lesen bis zum Hals schlug. Die Autorin versteht es sehr geschickt die vielen Handlungsfäden zusammenzuführen und auch die Handlung war erschreckend realistisch. Die Spannung war bis zum Ende da und ich wurde wirklich verdammt gut unterhalten.
Ich hatte andere Erwartungen und bin ein bisschen enttäuscht. Einerseits weil ich motvloses töten nicht mag und andererseits waren die Gedanken und Probleme der Protagonistin mit ihrer Zwillingsschwester zu wiederholt. Die Gedanken des Täters kommen auch vor und es gibt auch richtig rasante Abschnitte. Die ethisch moralische Betrachtung zum Ende des Buches brauche ich auch nicht. Dem Ende fehlte der Wow-Effekt. Mir hat dieser Thriller nicht so gut gefallen wie "Das Institut".
Ein spannender Thriller - nichts für schwache Nerven
Die Data - Spezialistin Midnight Jones arbeitet seit fünf Jahren bei der Necto Corporation, einem modernen Biotech - Unternehmen und analysiert dort psychosomatische Tests, um das Verhalten und die Denkkompetenzen von Bewerbern zu bewerten. Eines Tages stößt sie auf ein Profil, das die Merkmale eines potenziellen Killers aufweist, und kurz darauf erschüttern grausame Morde ihr Viertel. Weder die Polizei noch ihr Arbeitgeber schenken Midnights Verdacht Beachtung, dass der Täter der von ihr analysierte Bewerber sein könnte. Doch die Verbindung zwischen dem Profil und den Morden lässt ihr keine Ruhe, und sie beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen – dabei bringt sie sich selbst in tödliche Gefahr. "The Killer Profile" ist mein erster Thriller der Autorin Helen Fields. Schon der Beginn zieht einen in den Bann und sorgt für Gänsehaut. Die Darstellung der grausamen, blutigen Morde ist nichts für schwache Nerven. Trotz der Brutalität ist der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen, und ich war sofort von der Handlung gefesselt. Die Hauptfigur Midnight ist mir sympathisch, besonders durch ihre liebevolle Fürsorge für ihre Zwillingsschwester und ihren Mut, sich durch das Unternehmen und deren Vorschriften nicht unterkriegen zu lassen. Allerdings erschienen mir manche ihrer Entscheidungen etwas unüberlegt, wobei die Konsequenzen teils vorhersehbar waren. Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Perspektive des Killers, die Einblicke in dessen Charakter und Psyche geben. Insgesamt habe ich diesen packenden, blutigen Thriller von Anfang bis Ende mit Begeisterung gelesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Midnight Jones, studierte Psychologin, hat einen sehr gut bezahlten Job bei der Necto Corp. Diesen braucht sie auch, weil die Pflege ihrer Zwillingsschwester Dawn, die bei ihr lebt, nicht gerade günstig ist. Ihre Aufgabe ist es dort, (per VR!) psychometrische Tests von Bewerbern auszuwerten. Bis sie eines Tages auf ein Profil stößt, was es so gar nicht geben dürfte: Profil K. Ich fand das Thema im Vorfeld sehr interessant und war gespannt, wie dies eingebaut wurde. Nach einem heftig beschriebenen mörderischen Bucheinstieg bekommen wir einen groben ersten Einblick in den Job von Midnight und ihrem Arbeitsumfeld, ihrem unsympathischen Vorgesetzten und ihrer Kollegin Amber, die auch zugleich ihre beste (und auch einzige) Freundin ist. Dann kommt es auch recht schnell zur Situation mit dem eigenartigen Bewerber-Profil und von nun an wird für Midnight nichts mehr wie vorher. Abgesehen von Midnights Parts erleben wir auch die Perspektive des Detective Inspectors Ruskin, der Kuchenverkäuferin Jessica sowie auch des anonymen Bewerbers. Die Spannung wird grundsätzlich hochgehalten und es war schwer, das Buch wegzulegen. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel um Midnight selbst. Sie muss immer wieder Situationen neu bewerten und abwägen zwischen ihrem Job und ihrem Gewissen und ihrer Moral. Wie weit kann sie gehen ohne ihren Job zu verlieren, aber dafür vielleicht Leben retten? Man versucht ständig mitzuraten und wird auch von der Autorin bewusst auf falsche Fährten gelockt. In bestimmten Punkten kann man jedoch gar nicht mit den eigenen Vermutungen richtig liegen. Dennoch fand ich die Auflösung und auch den Showdown toll inszeniert und auch die Twists konnten in größten Teilen überzeugen. Dinge, die jedoch die Firma betreffen, fand ich irgendwie unlogisch und unrealistisch. 4 von 5 / 8 von 10 🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰

Ein wirklicher Thriller! Schon das erste Kapitel zeigt, in welche Richtung es geht: Nämlich in eine unheimlich spannende, aber auch unheimlich blutige und vor allem unheimlich kranke... Man bekommt Einblicke in verschiedene Figuren, auch in die des Killers, die zeigen, wie abartig und empathielos er ist. Helen Fields versetzte mich in jeder Leseminute in Anspannung und hielt die Spannung permanent oben. Für mich gibt's hier echt nix zu meckern. Einfach ein Thriller, der den Namen verdient!
Richtig gruselig
Für mich hat es etwas gebraucht bis ich die ganzen Zusammenhänge verstanden habe. Außerdem ging mir die Auflösung dann doch etwas schnell, ich hätte gerne gewusst, was mit anderen Charakteren des Buches noch abschließend passiert ist. Midnight arbeitet bei einem großen Konzern, Netco, der Software entwickelt und Unis hilft geeigneten Studienkandidaten für jedes Studienfach zu finden. Sie verdient dort ein üppiges Gehalt, das es ihr ermöglicht ihre schwerbehinderte Schwester zu Hause mit Hilfe eines Pflegedienstes zu pflegen. Eines Tages erhält Midnight bei der Auswertung ein Profil K. Das K steht wohl für Killer. Erst wird ihr gesagt, dass dies nicht sein kann, dass dies ein Fakeprofil ist und im Anschluss daran wird alles totgeschwiegen. Midnight wird in eine andere Abteilung versetzt. Und plötzlich werden ganz in ihrer Nähe Frauen auf bestialische Weise ermordet. Midnight spürt hier einen Zusammenhang. Doch sie braucht dringend Hilfe. Leider hat sie wohl niemand, dem sie wirklich vertrauen kann. Bis Doris uns Jessica in ihr Leben treten. Doch kann sie ihnen wirklich vertrauen? Ein packender Thriller, der mir aber etwas zu blutig war!
Meine Meinung: Das Cover hat meine Neugier direkt geweckt. Schon die ersten Seiten haben mich völlig in ihren Bann gezogen und das Buch ließ mich bis zur letzten Seite nicht mehr los. Midnight Jones wertet Persönlichkeitstests aus. Dabei stößt sie auf das Profil „K.“, das eindeutig auf eine gewalttätige, manipulative Persönlichkeit hinweist – alles Merkmale, die auch auf einen potenziellen Serienkiller hindeuten könnten. Kurz darauf wird eine Frau brutal ermordet und Midnight ist überzeugt, dass der Täter die Person ist, die hinter Profil "K." steckt. Aber niemand scheint ihr zu glauben. Ihre Kollegen und die Polizei halten ihre Theorie für übertrieben oder gar paranoid. Doch Midnight ist sich sicher: Der Mörder ist auf freiem Fuß und kennt ihren Namen. Getrieben von ihrer Überzeugung und wachsender Angst beginnt Midnight, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Wird sie es schaffen, den Mörder zu überlisten und ihm zu entkommen? Oder gerät sie selbst in seine tödliche Falle? Viel mehr möchte ich euch nicht verraten – lest es selbst. Die Charaktere sind fein ausgearbeitet. Besonders Midnight Jones hat es mir angetan: Sie ist eine starke, entschlossene Persönlichkeit, die es in ihrem Leben nicht leicht hat, aber sie gibt nie auf. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was den Leser schnell in die Handlung hineinzieht. Die Beschreibungen sind detailliert und die düstere Atmosphäre sehr greifbar. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Midnight und dem „Bewerber“ (dem Mörder) erzählt. Besonders die Kapitel aus der Sicht des Mörders sind packend und zugleich verstörend. Seine Gedankenwelt sind so gut beschreiben, dass man als Leser die Kälte und das Bedrohliche in seinen Handlungen spürt, was für zusätzliche Gänsehautmomente sorgt. Die Handlung ist klug konstruiert und durchweg spannend. Das Ende hat mich nicht vollständig überzeugt, dennoch hatte ich spannende Lesestunden gehabt. Eine Leseempfehlung meinerseits

Ein Thrillerhighlight!
In diesem absolut modernen und wahnsinnig realistischen Thriller begleiten wir durch die Bank starke Frauen auf ihrer Jagd nach einem Mörder. Zugegeben, das Cover ist nichts besonderes und lässt einen den gewöhnlichen Thriller Ablauf erwarten. Der Inhalt hat es dafür in sich. Helen Fields schafft es wahnsinnig realistische Charaktere zu zeichnen und sämtliche Emotionen so zu transportieren, dass mir beim Lesen mehr als einmal unwohl wurde. Toll finde ich, dass die meisten unserer Protagonisten weiblich sind und wir hier eine realistische Palette an Charakterzügen ausgespielt bekommen. Da geht es von der sympathischen Hauptprotagonistin, über die böse Chefin bis hin zur netten alten Dame von nebenan. Auch der wissenschaftliche Anteil des Buches hat mich vollends überzeugt und ich kann mir durchaus vorstellen, dass solche Dinge unsere Zukunft prägen können. Ich würde mich wahnsinnig freuen Midnight und Dr. Woolwine im Duo den nächsten Fall lösen zu sehen, das Ende lässt ja zumindest hoffen. Alles in allem ein absolut empfehlenswerter Pageturner!
Bei "The Killer Profile" war ich mir anfangs wirklich unsicher, ob es mir gefallen würde oder nicht. Nach der Leseprobe war ich aber doch ziemlich gefesselt und wollte unbedingt weiterlesen. So stark die Leseprobe jedoch anfing, so schwach ließ das Buch leider nach. Die Protagonistin Midnight (mMn übrigens ein furchtbarer Name) konnte mich gar nicht überzeugen. Sie benahm sich wie ein pubertierender Teenager und handelte entweder völlig unlogisch oder übermäßig riskant. Viele ihrer Gedankengänge konnte ich leider nicht nachvollziehen, hier machte es sich die Autorin in meinen Augen viel zu leicht. Die vielen Szenen mit Midnights Schwester (die heißt übrigens Dawn..) sollten Midnight sympathisch machen, das klappte für mich aber gar nicht. Die Einblicke wirkten repetitiv und auf Dauer unpassend zum Rest und trugen für mich nur dazu bei, dass ich das Buch genervt zur Seite legte. Außerdem blieb die Spannung für mich leider komplett auf der Strecke, stattdessen zog sich die Geschichte, dümpelte gemächlich vor sich hin und kam dabei nicht so recht vom Fleck. Das Ende war dann wieder ähnlich rasant und spannend wie der Beginn und konnte mich fesseln, auch wenn ich mir ein anderes Ende erhofft hatte und mit der Wahl des "Helden" unzufrieden bin.
Etwas schwächer als der Vorgänger
Im vergangenen Jahr war Helen Fields mit THE INSTITUTION in mein Thriller-Blickfeld gerückt. Die Story um die forensische Profilerin Dr. Connie Woolwine hat mich komplett begeistert. Deshalb ist THE KILLER PROFILE quasi blind auf meiner Leseliste gelandet. . Darum geht’s: Midnight Jones wertet für die Necto Corporation Bewerberprofile aus. Dabei stößt sie auf ein Profil K - das Profil eines Serienkillers. Und er kommt Midnight immer näher… . Äh, wo ist denn Dr. Connie? Das war die erste Frage, die ich mir gestellt habe. Irgendwie war ich automatisch davon ausgegangen, sie hier als Protagonistin wiederzusehen. Dem ist aber nicht so. Immerhin: Sie taucht noch am Rande auf, als unsere jetzige Protagonistin sie nach 200 Seiten kontaktiert und um Rat fragt. Nur andeutungsweise erfahre ich etwas über den aktuellen Auslands-Spezialeinsatz von Dr. Connie und ihrem Kollegen Baarda. Schade, denn die beiden hätte ich unheimlich gerne wieder begleitet. Naja, vielleicht ein andermal. . Diesmal wuppt nun auf jeden Fall Midnight Jones den Fall. Und das macht sie auch echt gut. Sie ist ebenfalls eine interessante Person. Aber mit Dr. Connie Woolwine mitzuhalten ist zugegebenermaßen schon schwer. Darüber musste ich hier ein bisschen hinwegsehen. Und das ging auch, weil Helen Fields mich direkt wieder in ein spannendes und rasantes Szenario hinein katapultiert hat. Ich bin in schnellem Tempo durch die Story gerauscht und hatte spannende Lesestunden. . Helen Fields hat es drauf - auch wenn ich bei THE KILLER PROFILE ein paar Abstriche mache. Die Charaktere und das Setting haben mich nicht ganz so mitgenommen. Helen Fields liefert hier viele gute Ansätze, die mir persönlich aber alle nicht genug in die Tiefe gehen. Midnights Privatleben mit ihrer behinderten Zwillingsschwester hätte noch viel mehr hergegeben. Auch über den Ermittler Ruskin sind mir nur ein paar wenige Brocken hingeworfen worden. Selbst der Killer ist trotz eigener Kapitel für mich relativ blass geblieben. . Trotz Kritik: ich habe THE KILLER PROFILE sehr gerne gelesen. Der Thriller fällt in die Kategorie “Spannende Lektüre für Zwischendurch".

Durchgehend spannend, emotional, rasant und verstörend. Ein wahrer Pageturner! Helen Fields schafft ein außergewöhnliches und interessantes Setting. Midnight stößt als Datenanalystin bei einer Auswertung auf einen sehr auffälligen Persönlichkeitstest, der auf einen Psychopathen hinweist. Als plötzlich in ihrer Nähe auch noch ein brutaler Mord passiert und sie von niemandem Gehör bekommt, begibt sie sich selbst auf Spurensuche. Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Sicht des "Bewerbers". Richtig gut umgesetzt! Toll finde ich auch, dass es ein kleines Wiedersehen mit Conny aus dem Buch "The Institution" gibt. Die Charaktere sind super ausgearbeitet, vielseitig und unterschiedlich. An vielen Stellen wird es auch durchaus emotional, aber auch im herzerwärmenden Sinne. Es passiert ständig etwas Neues, immer mehr Hinweise aber auch Irreführungem ploppen auf bis zum großen nervenaufreibenden Finale! Ich war total in der Geschichte versunken und mochte es gar nicht aus der Hand legen. Ganz große Leseempfehlung!!!

Das ist bereits mein zweites Buch von der Autorin das ich Lese, ihre Bücher sind nicht schlecht, aber die Schreibweise find ich nicht leicht zu lesen, es ist an sich spannend aber dann kommen immer wieder stellen da ist es in die Länge gezogen. Ansich kommen auch mehrere Personen vor, da habe ich auch manchmal kein Überblick mehr. Ich finde ihre Bücher nicht schlecht aber ein paar Sachen die ich genannt habe Nerven mich einfach. ob ich es weiter empfehlen würde, naja ich sage mal so , jeder sieht es ein bisschen andersder und das ist auch gut so das jeder ein eigenen Geschmack hat, insgesamt war es für mich mittelmäßig. Aber dennoch würde ich drei Sterne geben .

Sehr spannender Thriller
📚 Rezension 📚 Midnight Jones wertet für die Necto Corporation psychometrische Tests aus, mit denen Verhaltens- und Denkkompetenzen von Bewerbern ausgewertet werden. Bis sie eines Tages auf das Profil K stößt. Ein noch nie dagewesenes Ergebnis. Dieses Profil ist das eines Serienkillers- empathielos, psychopathisch und zu allem fähig. Als sie sich daraufhin an ihren Vorgesetzten wendet, lässt der Midnight abblitzen und tut das Ganze als Systemfehler ab. Durch ihre Verschwiegenheitsklausel kann sich Midnight an niemanden wenden, nicht mal an die Polizei. Also versucht sie auf eigene Faust der Sache auf den Grund zu gehen. Kurze Zeit später werden im Abstand von wenigen Tagen 2 Frauen ermordet und brutal zugerichtet aufgefunden. Zufall? Midnight ist in höchster Alarmbereitschaft. Denn die Morde sind in der Nähe ihres Wohnviertels passiert. Da sie ihre behinderte Zwillingsschwester pflegt, darf sie keine Zeit verlieren, den Täter zu stoppen. Völlig auf sich allein gestellt, recherchiert sie die Hintergründe der Morde und setzt damit nicht nur ihren Job auf‘s Spiel, sondern auch ihr Leben. Wow, anfangs hatte ich etwas Zeit gebraucht, um in das Thema rein zu kommen. Aber je mehr Kapitel ich gelesen habe, desto mehr war ich wie gebannt. Das Thema Profiling in seinem gesamten Umfang ist sehr interessant, und auch die Protagonistin Midnight habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist einfühlsam, bodenständig und kümmert sich liebevoll um Dawn, ihre Schwester. Das Buch wurde Seite für Seite immer spannender. Durch die abwechselnden Kapitel von Midnight und dem „Bewerber“ hat der Spannungsbogen nicht nachgelassen und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. ✍️ Fazit: super spannendes Thema rund um Profiling und die psychologischen Hintergründe eines Serienkillers. Beängstigend, dramatisch und fesselnd zugleich. Absolute Leseempfehlung

Endlich mal wieder ne Story über nen Psycho der rumrennt und sinnlos Leute killt. Klingt doch mal wieder richtig gut könnte man annehmen. Könnte. Bücher sind ja doch immer wieder Überraschungseier. Aber hier war es irgendwie das Gegenteil. Spannung, Spiel und Spaß gab es kaum. Den hier haben wir einen klassischen Fall von verschenkten Potenzial. Den eigentlich hört sich das doch mega gut an. Du entdeckst einen Killer und wirst dann selbst zur Zielscheibe von dem Kerle. Die Charaktere rund im „Midnight“ konnten mich jetzt nicht wirklich mitreißen. Ich verstand auch nicht wirklich warum die private Story von der Dame soviel räum einnahm. Genauso wenig wie das Verhalten von ihr. Teilweise alles schon sehr wild. Die Story an sich hätte wie gesagt meiner Meinung wesentlich mehr hergeben können. Das ganze zog sich schon sehr in die Länge. Aber und zu wird mal jemand in die ewigen Jagdgründe geschickt, aber so richtig "Obacht frei laufender Serienkiller" Vibes wollte nicht aufkommen. Ab und zu dürfte ich mir noch die Gedankengänge des Bewerbers aka. Dem Kerle der ab und zu mal jemand um die Ecke bringt, anhören. Aber auch die waren jetzt nichts Berauschendes. Ach Schade, den im Vorfeld hab ich große Hoffnung in das ganze gesetzt gehabt. Aber zumindest für meine Wenigkeit war das einfach nichts. Arg Schad.

Nichts für schwache Nerven.
Inhalt: Midnight Jones wertet seit 5 Jahren bei der Necto Corporation psychometrische Tests aus. Als sie sich eines der Profile von Bewerbern der Thames Environmental Scienes University vornimmt, glaubt sie zuerst an einen Systemfehler. Doch auch bei nochmaliger Überprüfung bleibt es dabei. Sie hat ein Profil K vor sich, welches für einen Killer ohne jegliche Emotionen steht. Trotz der Brisanz stößt sie bei ihren Vorgesetzten auf taube Ohren, als sie es meldet. Dann geschieht in ihrer Wohngegend ein brutaler Mord von dem sie sich sicher ist, dass da nur dieser anonyme Testkandidat dahinter stecken kann. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen, die sich bald als gefährlich erweisen..... Leseeindruck: Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte von "The Killerprofile" einzutauchen. Das hat zum einen an Necto gelegen, die für mich eigenartige Arbeitsbedingungen haben. Zum anderen bin ich anfangs mit Midnight nicht ganz klar gekommen. Je mehr ich gelesen habe, umso mehr konnte ich sie kennenlernen und auch verstehen. Neben ihrem Job kümmert sie sich aufopferungsvoll um ihre behinderte Zwillingsschwester. Das hat mich tief berührt. Midnight wurde mir immer sympathischer. Auch habe ich ihren Mut bewundert, alles daran zu setzen, die Identität des Serienmörders herauszubekommen. Zeile für Zeile wurde es spannender, denn auch der Täter ist schon auf Midnight aufmerksam geworden. Mit der Zeit konnte ich den Thriller kaum noch aus der Hand legen. Die Auflösung empfand ich schlüssig. Alle Fragen wurden geklärt. Fazit: "The Killer Profile" ist ein spannender Thriller, der nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist. Mir hat das Buch gut gefallen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

K steht für Killer!
Das Buchcover, der Klappentext und die Leseprobe hatten mich auf Anhieb angesprochen. Der Einstieg in das Buch war wirklich verdammt gut und mitreißend, daher habe ich mich sehr gefreut, als ich das Buch als Rezensionsexemplar bekommen habe. Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich gefreut endlich weiterlesen zu können, aber dann kam es leider ganz anders als gedacht. Nach dem rasanten Einstieg in das Buch, ist es für mich dann irgendwann einfach nicht mehr fesselnd gewesen. Irgendwie ist es einfach nur so dahin geplätschert. Ich habe das Buch dennoch beendet und auch am Ende wurde es tatsächlich nochmal recht spannend und rasant. Aber ich habe für meine Verhältnisse wirklich sehr lange für dieses Buch gebraucht, vor allem für den Mittelteil. Ich weiß auch nicht, ob ich nochmal ein Buch von der Autorin lesen würde. Der Schreibstil und die Idee des Buches waren auf keinen Fall schlecht, aber für mich hat dieses kleine Etwas gefehlt, was mich komplett in den Bann gezogen hat. Ich möchte aber auch allen, die meine Bewertung lesen, auf ihrem Weg mitgeben - 'Man sollte sich immer ein eigenes Bild von dem Buch machen!' - Lasst euch also von meiner Meinung nicht beeinflussen. Vielleicht ist für euch das kleine Etwas im Buch vorhanden und ihr wollt es nicht mehr aus der Hand legen! :)
Spannender Psychothriller mit origineller Idee rund um Datenanalyse und Serienkiller. Rasantes Tempo, clevere Wendungen, starke Protagonistin.
📖 Über das Buch: London. Midnight Jones arbeitet in einem modernen Biotech-Unternehmen, das mit psychometrischen Tests anhand körperlicher Reaktionen auf Videos Persönlichkeitsprofile erstellt. Bei der Auswertung stößt sie auf ein beunruhigendes Profil – das eines Serienkillers. Als kurz darauf eine Frau in ihrer Nachbarschaft brutal ermordet wird, erkennt Midnight Parallelen zum anonymen Bewerber. Doch niemand glaubt ihr, dass der Killer gerade erst begonnen hat. Bald merkt sie, dass sie selbst ins Visier geraten ist … 💭 Meine Meinung: Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Die Grundidee hat mich sofort gepackt: ein Institut, das anhand physiologischer Reaktionen Persönlichkeitsprofile erstellt, und mitten darin ein Serienkiller. Das Setting ist modern, technisch spannend und gleichzeitig beunruhigend realistisch. Die Geschichte ist wendungsreich, temporeich erzählt und hat mich von Anfang an gut unterhalten. Die Vorstellung, dass ein Institut mithilfe deiner körperlichen Reaktionen auf bestimmte Videos deine Psyche analysiert und diese Daten dann an Firmen oder Universitäten weitergibt, ist gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Leider gar nicht so abwegig, wenn man an den rasanten Fortschritt von Technologie und KI denkt. Der Einstieg in die Geschichte war interessant, plätscherte anfangs aber etwas vor sich hin. Doch dann zog das Tempo rasant an und die Spannung nahm so richtig Fahrt auf – plötzlich konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Der Schreibstil von Helen Fields ist flüssig und angenehm, die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterliest. Ich habe sehr mit Midnight mitgefiebert, sie ist eine sympathische und greifbare Protagonistin, mit der man schnell mitfühlt. Der Killer hingegen ist richtig abstoßend und erschreckend dargestellt, was das Mitfiebern nur noch intensiver macht. Besonders gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel – man bekommt sowohl Einblicke in Midnights Gedanken als auch in die Sicht des Killers, was die Spannung zusätzlich erhöht. Der Schreibstil ist flüssig, die Atmosphäre dicht, und einige Wendungen kamen wirklich überraschend. 📝 Fazit: Ein moderner, temporeicher Psychothriller mit spannendem technologischem Ansatz, einer starken Protagonistin und cleveren Wendungen. Wer Thriller mit leicht futuristischem Touch mag, wird hier gut unterhalten. ⭐️ 4 von 5 Sternen
Geschmack von Blut!
Inhalt: Midnight Jones arbeitet bei der Firma Necto als Datenanalystin. Sie stößt bei ihrer Arbeit auf das Profil K. Ein sehr brutales und merkwürdiges Profil. Sie wird von der Firma Necto zum stillschweigen gezwungen. Doch es passieren einige komische Dinge, sowie zwei außerordentlich schreckliche Frauenmorde in ihrer Umgebung. Meine Meinung: Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es wirkt wie ein verwackeltes Profil. Was zur Geschichte passt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin beim lesen. Eine unglaubliche Geschichte mit Spannung von Anfang bis zum Schluss. Die Hauptprotagonistin muss so viel durchmachen, ich habe mit ihr gelitten. Es gibt einige Wendungen die mich echt überrascht haben. Die Tätersicht im Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Ende war für mich dann eine Überraschung. Ein Thriller zum zittern und miträtseln. Fazit: Ein Thriller mit einer starken Hauptprotagonistin, die einiges durchmachen muss. Spannung von Anfang an bis zum Schluss. Miträtseln und zittern ist hier angedacht. 5 von 5 🌟

Als ich gesehen habe, dass von der Autorin von „The Institution“ ein weiteres Buch ins Deutsche übersetzt wurde, war ich Feuer und Flamme an dieses Leseexemplar zu kommen. Schlussendlich durfte es vor dem Erscheinungsdatum digital bei mir einziehen. Was mir besonders an den Schreibstil der Autorin gefällt, ist die Art und Weise wie sie Figuren authentisch darstellt und die Handlung realistisch rüberbringt. Ich lass mich bei ihren Büchern meistens überraschen, da man nie weiß, wie die Handlung fortgeführt wird. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht, denn die Geschichte geht mehr in die Richtung Korruption und IT. Was mir auch gut gefallen hat, waren die Perspektiven der Frauen, die mit „Profil K“ in Verbindung stehen, sowie auch auch selbst aus der Sichtweise des Mörders zu lesen. Die Handlung blieb konstant spannend und stark und ich hab ständig mitgefiebert, ob und wann jemand der Protagonistin Midnight Jones glaubt. Schlussendlich konnte ich dieses Buch mit einem zufriedenen Grinsen weglegen. Ich werde mir definitiv weitere Bücher der Autorin kaufen, wenn diese ins Deutsche übersetzt werden.
Wer soll dir glauben!!
Dies war mein zweites Buch nach „The Institution“ von Helen Fields und hat mir wieder sehr gut gefallen. Leser, die bereits "The Institution" von Helen Fields gelesen haben, dürfen sich auf ein Wiedersehen mit der forensischen Profilerin Dr. Connie Woolwine freuen. „The Killer Profile“ ist ein gelungener Thriller, der sich stets zwischen Psychothriller, Macht und Dystopie bewegt. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und mitreißend, man hat Kopfkino pur, besonders durch die detailreiche Schliderung der Ermordung einer Frau gleich zu Beginn.Ist nichts für schwache Nerven!! Zum Teil war ich fasziniert und angeekelt beim Lesen jener Kapitel, die aus der Sicht des Täters geschrieben sind und ganz üble menschliche Abgründe aufdecken.Dabei wird eine eher unbekannte Krankheit erwähnt, was ich immer super interessant finde. Weil mir einige Begebenheiten unrealistisch erschienen, gibt es von mir einen halben Punkt Abzug. Ich hoffe jetzt auf eine Fortsetzung mit Midnight und Dr. Woolwine, welche ich mir als geniale Kombination vorstellen kann. Wer Thriller liebt, die zum Nachdenken anregen, sollte dieses Buch unbedingt lesen! Ich kann dieses Buch nur empfehlen. 4,5⭐️/5
Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich finde das Thema "Profiling" an sich sehr interessant, schaue auch Serien wie Criminal Minds unfassbar gerne, daher war der Klappentext für mich mehr als überzeugend. Ab und zu haben mich die verschiedenen Erzählperspektiven etwas verwirrt, da es schon einige Figuren sind, die vorkommen. Hauptsächlich wird allerdings aus der sich Midnights und der des "Bewerbers" erzählt. Auch hatte das Buch zwischendurch ein paar Längen, die den Spannungsaufbau immer wieder etwas kaputt gemacht haben für mich. Die Hauptprotagonistin Midnight hat mich irgendwie zwischendurch ein wenig genervt mit ihrem Verhalten, wobei sie andererseits eine beeindruckende junge Frau ist, die sich alleine um ihre behinderte Zwillingsschwester kümmern und sich mit dem Pflegesystem herum schlagen muss. Ganz warm geworden bin ich mit ihr nicht. Die übrigen Figuren waren, sagen wir mal, durchschnittlich und "ok" gehalten. Völlig überzeugen konnte mich das Buch was Spannung betrifft leider nicht, denn die wollte nach ca. 75% der Geschichte immer noch nicht richtig aufkommen. Vieles war vorhersehbar, ein paar Szenen kamen mir auch etwas an den Haaren herbei gezogen vor. "The Killer Profile" war jetzt kein Lesehighlight, ich hatte ehrlich gesagt etwas mehr erwartet, aber für Zwischendurch war es völlig in Ordnung.

Guter Thriller
Die Idee des Buches fand ich sofort sehr interessant. Es geht um Midnight, die bei einer Firma Necto arbeitet, welche Persönlichkeitstests von Bewerbern ausarbeitet. Dabei stößt Midnight auf ein sogenanntes Profil K, ein Profil, das auf einen Serienkiller hindeutet. Doch niemand scheint ihr zu glauben. Daher versucht sie auf eigener Faust zu ermitteln. Helene Fields Schreibstil hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Sie erschafft eine originelle Handlung und baut einige Spannungselemente ins Geschehen ein. Sie erschafft sehr authentische Charaktere, sodass Midnight und auch die Nebencharaktere mir gut gefallen haben. Alles eigentlich Punkte, die für einen guten Thriller sprechen, aber so ganz wollte der Funke trotzdem nicht herüberspringen. Mir hat ein einigen Stellen nochmal so das gewisse Etwas gefehlt und gerade zum Schluss hat Midnight mir auf einmal sehr unüberlegt gehandelt, wodurch das Ende etwas konstruiert wirkte. Im Ganzen hat das Buch aber Spaß gemacht zu lesen, und die Handlung war wirklich sehr interessant und mal was anderes.

Krasser Pageturner
Was habe ich dieses Buch in den letzten zwei Tagen verschlungen! Die Story ist zwar ziemlich weit hergeholt und an einigen Ecken reichlich überzogen, aber das war halb so wild. Im Gegenteil: Ich war komplett gefesselt! Einzig die teils sehr brutalen und ausführlichen Beschreibungen der blutigen Szenen waren für mich etwas grenzwertig – brauch‘ das nicht. Ehrlicherweise hatte ich bei manchen Passagen ein paar Fragezeichen im Kopf. Zum Beispiel (kein Spoiler ;-)) bei der Szene, in der Midnight in der Uni ihren Test macht und dabei den Rechner manipuliert – ich habe es einfach nicht kapiert 🤣. Aber das war letztlich nicht so wichtig. Die Handlung war spannend, rasant und gleichzeitig an den richtigen Stellen warmherzig und emotional. Besonders cool: Ich habe parallel das englische Hörbuch gehört (war am Ausmisten und wollte nicht unterbrechen – zum Glück gibt’s die englische Version bei bookbeat). Auch das Hörbuch ist absolut empfehlenswert und super umgesetzt und sehr verständlich gesprochen. Jetzt bin ich so begeistert, dass ich mir direkt das erste Buch der Autorin kaufen werde. Mal sehen, ob es vielleicht sogar eine Fortsetzung von diesem hier gibt – ich wäre auf jeden Fall dabei!

Hat mich nicht überzeugt
Meine Meinung zu „The Killer Profile“ von Helen Fields Inhalt: London, ein modernes Biotech-Unternehmen südlich der Themse. Midnight Jones, Anfang 30, stößt bei der Auswertung psychometrischer Persönlichkeitstests auf ein ganz außergewöhnliches Profil: das Profil eines Serienkillers. Als der brutale Mord an einer Frau in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kurz darauf in den Medien erscheint, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem skrupellosen Mörder um den anonymen Bewerber handelt, dessen Profil die junge Data Spezialistin analysiert hat. Doch niemand glaubt Midnight, dass er gerade erst angefangen hat. Midnight. Cooler Name. Er fragte sich, wofür das J. stand … Sicher war es eine Frau. Er stellte sie sich vor, wie sie an ihrem Schreibtisch saß und sein Profil erstellte. War ihr Haar dunkel oder hell? Wie groß war sie wohl? Und was würde sein Profil ihr offenbaren? Kurz danach wird eine weitere Frau in Midnights Wohnviertel ermordet. Midnight wird erschreckend klar: »Profil K« wird weiter töten – und sie wird eines seiner nächsten Opfer sein. Ihre einzige Überlebenschance ist, ihm auf die Spur zu kommen, bevor er sie im Visier hat … Meinung: Ich bin ein grosser Fan der Bücher von Helen Fields, aber dieses hat mich doch etwas enttäuscht. Nach einem grossartigen Anfang, der sehr brutal ist, hat mich die weitergehende Geschichte eher gelangweilt. Auch mit dem Hauptcharakter Midnight konnte ich nicht richtig anfreunden. Es wurde mir auch zuviel über Midnight und ihre Zwillingsschwester Dawn erzählt. Einige Kapitel sind aus der Tätersicht geschrieben. Auch diese konnten mich nicht wirklich überzeugen. Für mich war dieser Thriller leider sehr vohersehbar. Schade, ich hatte mir wesentlich mehr von diesem Buch versprochen. Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar.
Psychothriller at its best
Worum geht’s? Midnight Jones arbeitet als Profilerin bei Narco. Dort wertet sie Profile von Bewerbern für Firmen und Unis aus. Eigentlich ein Job ohne große Überraschungen, bis sie eines Tages ein Profil K vor sich hat – K wie Killer. Und der Killer zeitgleich eine automatisierte E-Mail erhält: „Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet“. Meine Meinung: Der Thriller „The Killer Profile” von Helen Fields hat es wirklich in sich. Wir haben außergewöhnliche Charaktere, einzigartige Wendungen und einen mitreißenden Schreibstil, der einen tief hinabtauchen lässt in die Abgründe der Gesellschaft. Wir begleite in dem Buch Midnight, eine wirklich spannende Person. Ich finde, ihr Potenzial wurde hier noch gar nicht richtig ausgeschöpft. Sie kümmert sich um ihre behinderte Zwillingsschwester. Außerdem lernen wir ihre Kollegin Amber kennen, sowie Jessica und Doris. Doris ist ein unglaublich sympathischer Charakter – wir sollten alle eine Doris bekommen dürfen!?! Aber das wirklich geniale ist dann die Story selbst. Was harmlos beginnt, steigert sich schnell in einen absoluten Albtraum. Schon der Job von Midnight und wie sie die Profile auswertet, ist spannend. Dann die Machenschaften der Firma, die später ans Licht kommen – ist das Fakt oder doch nur Fake? Und immer wieder die Kapitel aus Sicht des Bewerbers. Der Fall bzw. die Fälle sind total interessant und die Seiten flogen nur so dahin. Wir hatten grausame Psychospiele, blutige Tatorte – wie kommt man auf so eine Idee? Und am Ende jede Menge unvorhersehbare Wendungen, bei denen es mich zusätzlich gegruselt hat. Man sieht plötzlich hinter jeder Ecke das Böse lauern! Ein wirklich geniales Buch, ein mega-spannender Thriller, der mich gebannt und mitgerissen hat. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung gibt – zumindest das Ende könnte darauf hindeuten. Zu gerne würde ich noch mehr über Midnight lesen. Sie hat so viel Potenzial. Und Connie und Jessica – auch die beiden haben es wirklich in sich. Der finale Showdown war genial. Das Stalking dazwischen echt gruselig. Ein Buch, das durch die Vielseitigkeit und die dadurch entstehenden Wendungen eine Spannung erschaffen hat, die sich ins Unendliche gesteigert hat und am Schluss regelrecht explodiert ist! Eine klare Leseempfehlung von mir. Fazit: Helen Fields Thriller “The Killer Profile” ist ein Psychothriller par excellence. Wir haben nicht nur außergewöhnliche und geniale Charaktere, sondern auch Einblicke in die Machenschaften einer Firma, Stalking, einen genialen Serientäter der wirklich gruselig ist und Spannung ohne Ende. Die Seiten flogen nur so dahin und ich hätte zwischendrin nicht wirklich aufhören können, zu lesen. Ich musste das Ende wissen, um wieder ruhig schlafen zu können! 5 Sterne von mir!

Spannender Thriller
Inhalt: Midnight Jones arbeitet für die Necto Corporation und analysiert Profile von Menschen. Doch eines Tages erhält sie ein Profil, welches sie sehr stutzig macht. Alles deutet auf ein K-Profil hin. Das Profil eines Killers. Trotz Meldung dieses Profils wird ihre Sorge nicht ernst genommen. Doch dann passiert ein Mord in Midnights Nachbarschaft. Natürlich denkt Midnight sofort an das Profil des Killers. Alles deutet darauf hin, das dieser Mensch hier sein Werk vollbracht hat. Kurze Zeit später werden zwei weitere Leichen gefunden, die ebenfalls grausam zugerichtet worden sind. Midnight ist sich mehr als sicher, dass es zu einem weiteren Mord kommen wird. Um das zu verhindern, stellte sie ihre eigenen Ermittlungen an. Sie ahnt jedoch nicht, dass der Killer sich bereits an ihre Versen geheftet hat. Meinung: Das Cover wirkt zwischen an den Thrillern erstmal unauffällig. Trotzdem gefällt es mir ganz gut. Der Einstieg ins Buch ist mir leider nicht so leicht gefallen, da wir hier verschiedene Einblicke in verschiedene Leben der Protagonisten erhalten haben. Als ich mich aber daran gewöhnt habe, ging es sehr schnell voran. Der Schreibstil der Autorin war zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber angenehm zu lesen. Der Spannungsbogen wurde hier auch immer hochgehalten, sodass das Buch auch nicht langweilig geworden ist. Die Protagonisten, besonders Midnight, Doris und Jessica empfand ich als sehr sympathisch, andere hingegen waren mir eher unsympathisch. Mit dem Ende habe ich so überhaupt nicht gerechnet. Insgesamt war es ein spannender Thriller, den ich euch gerne weiterempfehlen würde.

Jahreshighlight 2024
Meine Meinung: Ich kannte Helen Fields vorher noch nicht, hatte demnach auch keine hohen Erwartungen an die Geschichte. Der Schreibstil von ihr ist sehr packend und spannungsgeladen. Sie weiß es eine/n Leser/in dazu zu bringen das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Zudem gab es ein paar überraschende Wendungen, die ich nicht erwartet hätte. Ich fühlte mit Midnight Jones mit und versuchte selbst auf den Täter zu kommen. Allerdings vergebens. Helen Fields behält es bis zum Ende für sich, obwohl man während der Geschichte auch Passagen aus Sicht des Psychopathen lesen darf. Für mich war dieses Buch das Highlight in 2024. Ich werde wohl noch mehr von Fields lesen, da sie die Spannung aufrechterhalten kann bis zum Schluss und ich solche Geschichten bzw. Autoren sehr schätze, bei denen nicht alles vorhersehbar ist. Absolute Leseempfehlung
Blieb leider etwas hinter meinen Erwartungen
Da „The Institution“ letztes Jahr ein echter Thrillerhighlight war, zog auch „The Killer Profile“ von Helen Fields, erschienen bei dtv, bei mir ein. Leider konnte mich dieser Thriller der Autorin nicht komplett überzeugen. Unbezahlte Werbung, da Buch selbst gekauft. Kurz zur Handlung: Midnight Jones arbeitet bei einem großen Unternehmen, der Necto Corporation, und wertet dort Profile von Hochschulbewerbern aus. Auf einmal hat sie vor sich ein Profil, dass sie noch nie gesehen hat. Nach ihrer Auswertung ist dieser Bewerber ein Killer. Und schon kurz darauf wird eine Frau aus Midnights Wohnviertel bestialisch ermordet. Alles deutet darauf hin, dass der Mörder und der Testkandidat die gleiche Person sind. Meine Meinung: Ab der ersten Seite zieht mich Helen Fields wieder in ihren Bann und beweist mir, dass sie spannenden Plots schreiben kann. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und auch der Bewerber kommt so zu Wort. Gleich zu Anfang erzeugt die Autorin Gänsehaut, doch leider wurde das Potential der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft. Midnight ist eine taffe Frau, die durch ihren Job, der Pflege ihrer Zwillingsschwester und dem Druck ihres Arbeitgebers Necto immer mehr gegen die Wand gedrückt wird. Diesen Teil des Buches fand ich wirklich gut gemacht, obwohl ich mir teilweise etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Auch den Aspekt rund um Necto fand ich interessant, doch leider driftete die Story dann etwas ab und wirkte sehr konstruiert. Die Auflösung war mir einfach zu weit hergeholt. Leider. Trotz dieses großen Kritikpunktes hatte ich Spaß beim Lesen, auch wenn der Thriller mich nicht ganz überzeugen konnte. 4 von 5 Sternen
Ein sehr guter Thriller mit guter Storyline, Grusel- und Ekelfaktor bis zu 9/10, konnte es kaum weglegen und habe es inhaliert. Der Schreibstil ist flüssig, durch viele Details gekennzeichnet. Besonders die verschiedenen Erzähler-Perspektiven haben mir sehr gut gefallen, wenig bis eigentlich gar keine Ermittlungsarbeit enthalten. Absolutes Highlight und somit eine klare Leseempfehlung.
Ein spannender Thriller
"Herzlichen Glückwunsch! Dein Profil wird gerade von Midnight J. bei Necto beurteilt – deine Zukunft rückt einen Schritt näher!" Als die Datenanalystin Midnight Jones bei ihrer Arbeit auf ein Profil K stößt, schrillen ihre Alarmglocken. Denn alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Bewerber um einen Killer handelt. Schon ab der ersten Seite von Helen Fields Thriller "The Killer Profile" hatte ich Gänsehaut pur. Der Schreibstil ist einfach toll und atmosphärisch, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Erzählt wird der Großteil der Story aus Sicht der Datenanalystin Midnight Jones, die für Unis und Unternehmen psychometrische Tests von Bewerbern auswertet – ein echt cooler und spannender Job, der mir so noch nicht begegnet ist. Midnight ist dabei eine sehr sympathische und toughe Frau, die sich liebevoll um ihre behinderte Zwillingsschwester Dawn kümmert, nachdem ihre Eltern beschlossen haben, auf Weltreise zu gehen. Neben Midnights Perspektive gibt es auch einige Kapitel aus Sicht des Killers, seiner Opfer sowie des leitenden Ermittlers Ruskin, wobei letzterer für meinen Geschmack etwas blass geblieben ist. Umso besser hat mir aber gefallen, mehr über das Leben und die Vergangenheit des Killers zu erfahren. Es war einfach gruselig zu sehen, was für ein Psychopath und wie kaltblütig er ist. Da weder ihr Arbeitgeber noch die Polizei Midnight ernst nehmen, versucht sie auf eigene Faust, den Menschen hinter Profil K zu identifizieren. Denn dieser kennt ihren Namen, weshalb sie alles daran setzt, um ihn zuerst zu finden. Ich fand es durchgehend spannend, Midnight bei ihren Ermittlungen zu begleiten, und die Fäden wurden am Ende logisch zusammengeführt. Ich habe die Auflösung so nicht kommen sehen und fand vor allem die Rolle von Necto echt erschreckend. Insgesamt ist "The Killer Profile" ein sehr atmosphärischer Thriller, der durch eine sympathische Protagonistin und ein rasantes Erzähltempo überzeugt. Ich freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen.
Spannende Geschichte mit ein paar Schwächen
Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Die Thematik war interessant und hat mich mit dem Klappentext direkt neugierig gemacht. Es gab einige Längen wie zB Jessicas Backwaren Geschäft Story und diese unnötige Umstrukturierung bei Necto. Das Jessica und Midnight sich kennenlernen und auf einmal zusammenarbeiten, war ein Teil des Buches was mir etwas zu schnell ging. Die Stellen wo aus der Sicht des Täters erzählt wird und die Einblicke in seine Vergangenheit haben wir wieder sehr gut gefallen. Alles in allem irgendwie durchwachsen aber auch irgendwie gut. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen. Ich vergebe aber 4 Sterne weil mich das Buch eigentlich ganz gut unterhalten hat und ich es kaum weglegen konnte.
Hochspannend und fesselnd
Meine Meinung zum Buch: Da ich "The Institution" von Helen Fields gelesen und geliebt habe, wollte ich auch ihr neues Buch unbedingt lesen und es konnte mich genauso begeistern und mitreißen. "The Killer Profile" hielt wirklich so einiges an Spannung bereit und die Grundidee mit der Entdeckung eines Serienkillerprofils bei der Auswertung von Persönlichkeitstests fand ich unglaublich interessant. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mich auf jeden Fall wieder richtig gefesselt und ich habe regelrecht an den Seiten geklebt, weil ich immer wissen musste wie es mit der Protagonistin Midnight und dem Killer weitergeht, die gegenseitig Jagd aufeinander machen. Ich habe wirklich unglaublich stark mitgefiebert und einige der Twists haben mich wirklich umgehauen. Bis zum Schluss habe ich im Dunkeln getappt und das Ende konnte mich dann nochmal so richtig überraschen. Insgesamt gesehen kann ich daher sagen, war dieser Thriller ein richtiges Highlight für mich. Er war brutal, nervenaufreibend und unfassbar aufregend und ich werde definitiv noch die älteren Werke der Autorin lesen, so viel ist sicher. Ich kann das Buch wirklich nur allen Fans des Thrillergenres weiterempfehlen.
K für Killer
Die Geschichte ist spannend aufgebaut, die Charaktere haben alle eine gewisse Tiefe und einen individuellen Touch. Außerdem haben wir es hier mit einer starken und mutigen Protagonistin zutun. Diese verstrickt sich zwar teilweise echt ein wenig in Verschwörungstheorien und ich habe ihre Schlussfolgerungen nicht immer ganz nachvollziehen können, aber sie lässt sich nicht aufhalten und versucht immer weiter ihre Theorie zu verfolgen und zu beweisen. Auch die anderen Frauen, auf die sie trifft sind stark, klug und wundervoll zugleich. Das Buch war durchweg spannend, doch es kam leider keine komplette Sogwirkung für mich auf. Erst die letzten 150 Seiten konnten mich richtig fesseln. Trotzdem wollte ich zu jedem Zeitpunkt wissen, wie es weiter geht. Alles in allem ein solider Thriller, den ich ohne Bedenken weiterempfehlen würde.





















































