Body Number One

Body Number One

Paperback
3.882

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Description

»Ein hervorragender Spannungsroman mit bizarrem Ausgang.« The Times


Er beobachtet dich. Immer. Und überall.

Ein junger Mann, erschlagen in einem Park. Ein Obdachloser, erstochen im Gewerbegebiet. Eine Hausfrau und Mutter, von einem rasenden Auto überfahren: In Edinburgh häufen sich innerhalb kürzester Zeit grausame Todesfälle. Jeder einzelne brutal, jeder einzelne rätselhaft. Es gibt nichts, was die grausamen Morde verbindet.

Die Mordkommission um Detective Sergeant Sam Lively ruft deshalb eine Frau zu Hilfe, die für ihre außergewöhnliche Intuition bekannt ist: Dr. Connie Woolwine, forensische Profilerin mit einem untrüglichen Gespür für die dunkelsten Abgründe der menschlichen Psyche. Gemeinsam mit dem Ermittlerteam sucht sie lange nach einem roten Faden. Bis die zufällige Beobachtung eines Patienten im St. Columba Hospital eine neue Perspektive eröffnet …


Aus dem Auto heraus beobachtete er die Parkhauseinfahrt der Klinik. Dank Nummernschilderkennung würde sie ungehindert hineinfahren, ihren Wagen abstellen und durch eine Verbindungstür direkt das Gebäude betreten. Da kam sie. Er rutschte tiefer in den Sitz …


Unterdessen kämpft Dr. Beth Waterfall, DS Livelys neue Freundin, mit ihren eigenen Dämonen: Ihre Tochter wurde Opfer eines Stalkers, der nie gefasst wurde. Als die renommierte Unfallchirurgin eines Morgens einen toten Vogel auf der Fußmatte hinter dem Haus findet, beginnt sie zu ahnen, dass die Vergangenheit nicht ruht …


Der neue Psychothriller von UK-Bestsellerautorin Helen Fields: Hochspannung mit einem atemberaubenden Twist.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
384
Price
17.50 €

Author Description

Helen Fields hat als Anwältin für Straf- und Familienrecht gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bücher der Bestsellerautorin wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie pendelt sie regelmäßig zwischen West Sussex, den USA und Schottland.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
34%
N/A
10%
N/A
49%
17%
31%
15%
N/A
22%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
56%
84%
23%
56%

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (100%)

Posts

24
All
3

Nachdem mir schon zwei der Bücher von Helen Fields gut gefallen haben, musste ich mir auch gleich dieses Buch kaufen. Auch hier tauchen wieder bekannte Personen aus den Vorgängern auf, man kann meiner Meinung nach aber alle Bücher unabhängig voneinander lesen, da es keine großartige Entwicklung der Charaktere gibt. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm, allerdings bin ich etwas holprig in die Geschichte gestartet, da viele Sachen passieren, die irgendwie nicht zusammengehörten und für mich leicht unstrukturiert wirkten. Natürlich fügte sich im Laufe der Story alles dann zusammen, ich hatte aber teilweise das Gefühl, dass sich die Geschichte nicht richtig weiterentwickelt. Auch wenn die Idee gut war, und ich durch das flüssige Lesen Spaß an dem Buch hatte, war die Auflösung für mich irgendwie nicht richtig rund und hat mich leider nicht erreicht und überzeugt. Dennoch werde ich mir sicher das nächste Buch der Autorin kaufen, da mir die Ideen und Fälle gut gefallen.

4

Das Buch zieht sich zwischendurch ziemlich. Allerdings wird man mit einer guten Story und überaus liebenswerten Charakteren entschädigt. Der Plottwist am Ende kommt unerwartet!

4

Hat mir gut gefallen

Auch dieses Buch von Helen Fields fand ich spannend . Die Protagonisten sind interessant, das Ende überraschend. Von mir gibt es eine klare Empfehlung zum Lesen!

4

Guter Thriller mit kleinen Längen und Wiederholungen

Die Autorin hat einen guten und fesselnden Schreibstil und so fiel mir der Einstieg in das Buch nicht schwer. Schon das erste Kapitel beginnt bereits mit einem ersten Opfer und es war nicht das letzte. Scheinbar wahllos scheint der Täter hier zu morden und recht schnell stellte ich mir die Frage, wonach er die Opfer aussucht und wer denn da so brutal tötet. Die Protagonisten fand ich alle sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Vorallem Conny Woolvine stach mit ihrer unverblümten und ehrlichen Art ihrem Gegenüber mitzuteilen, wie sie die Person einschätzt, heraus. Im mittleren Teil empfand ich einige Wiederholungen und dadurch ein paar kleinere Längen. Der Täter tat mir ziemlich leid, da sie aufgrund einer Schädigung sinnlos gemordet hat. Das Ende gefiel mir sehr gut und das Buch hat mich gut unterhalten. Ich vergebe 4 von 5 ⭐️

3.5

Body Number One

Hab mich bis zur Hälfte so durch das Buch durchgequält, war kurz vorm abbrechen. Da passiert nixxxx gefühlt. Hab nach dem ersten Buch was ich von der Autorin gelesen habe so Hoffnungen gehabt vor allem weil ich Connie und ihren Loverboy so toll fand aber das war ja mal gar nix. Generell die Thematik (will nicht Spoilern) fand ich aber ganz nice also was am Ende alles rausgekommen ist, das habe ich so in dem Zusammenhang noch in keinem anderen Buch gelesen.

4

Helen Fields erzählt einen intensiven, psychologisch dichten Thriller, der in einem düsteren Edinburgh spielt. Eine Reihe rätselhafter Morde ohne erkennbare Verbindung zwingt Detective Sergeant Sam Lively und die Profilerin Dr. Connie Woolwine dazu, sich in die Psyche eines skrupellosen Täters zu wagen. Parallel gerät Livelys Partnerin Beth erneut ins Visier eines Stalkers, der schon ihre Tochter zerstört hat, wodurch persönliches Trauma und Ermittlungen unheilvoll ineinandergreifen. Fields überzeugt mit starkem Tempo, glaubwürdigen Figuren und einer beklemmenden Atmosphäre. Trotz kleinerer Logiklücken bleibt Body Number One ein packender, klug aufgebauter Thriller, der bis zum Schluss fesselt.

2

Leider nicht mein Fall

Nachdem mich "The Killer Profile" von Helen Fields im letzten Jahr total abgeholt hat, habe ich mich natürlich sehr auf "Body Number One" von ihr gefreut! Leider konnte das Buch für mich aber nicht mit dem Vorgänger mithalten. 😔🙈 ​Dabei klang die Story eigentlich so spannend: Ein junger Mann im Park, ein Obdachloser und eine Hausfrau werden alle Opfer brutaler Gewalt, aber es gibt scheinbar keine Verbindung zwischen ihnen. Alles deutet jedoch darauf hin, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt... Überzeugen konnte mich wieder Fields Schreibstil, der flüssig und total atmosphärisch ist. Sie schafft es einfach, die düstere und beklemmende Stimmung von Edinburgh und den scheinbar festgefahrenen Ermittlungen einzufangen. Leider war die Story für mich dann aber zu chaotisch und überladen. Die unterschiedlichen Erzählstränge schienen so zusammenhangslos, dass ich beim Lesen Probleme hatte, am Ball zu bleiben. Zudem konnte ich die unzähligen Charaktere bis zum Schluss nicht so richtig auseinanderhalten, da bis auf Dr. Connie Woolwine alle extrem blass geblieben sind. Und auch wenn Connie eine sympathische und interessante Profilerin ist, wurde ich mit ihren speziellen Ermittlungsmethoden nicht wirklich warm, da sie einfach zu gewollt und wenig glaubwürdig wirkten. Die Auflösung am Ende hatte ich so nicht kommen sehen und war deshalb überraschend, fühlte sich für mich aber leider zu konstruiert an, um das Ruder noch rumzureißen. 🙈 Insgesamt kam "Body Number One" deshalb leider absolut nicht an "The Killer Profile" heran. Die Grundidee war spannend und der Schreibstil gewohnt flüssig, aber die chaotische Umsetzung und die schwachen Charaktere konnten mich leider so gar nicht überzeugen. 🥲

Dunkel, verstörend und psychologisch packend – ein Thriller mit bitterem Nachhall

**** Mein Eindruck ****
Dieses Buch zeigt sein volles Potenzial nicht sofort, es entwickelt sich langsam, fast unterschwellig, nur um dann umso dunkler zuzuschlagen. Ein Psychothriller, der sein Spiel leise beginnt und am Ende umso intensiver wirkt. Für mich war es eine echte Überraschung. Gerade im Mittelteil hatte die Geschichte spürbare Längen, das Tempo hing etwas durch und ich habe kurzzeitig das Interesse verloren. Genau dafür ziehe ich einen Stern ab, denn dieser Abschnitt hätte straffer sein dürfen. Aber: Es lohnt sich dranzubleiben. Denn was danach folgt, hat mich komplett überzeugt. Plötzlich wird klar, wie durchdacht und düster das psychologische Spiel eigentlich ist, das hier gespielt wird. Besonders spannend ist die Frage nach Schuld. Der Täter erscheint stellenweise selbst wie ein Opfer, was die gesamte Dynamik unglaublich vielschichtig macht. Dieses unterschwellige Gefühl – dass Serienmörder mitten unter uns leben, wie du und ich – wird mit jeder Seite greifbarer und verstörender. Man ahnt relativ früh, worauf es hinausläuft. Doch das „Was“ ist hier gar nicht die entscheidende Frage, sondern das „Warum“ und „Wie“. Welche Motive stecken dahinter? Wie werden Täter und Opfer dargestellt? Und wie weit ist man selbst bereit, emotional mitzugehen? Die Geschichte lebt genau von dieser Ambivalenz. Eine Figur, viele Gesichter. Eine Täter-Opfer-Dynamik, die immer wieder herausfordert. Wem glaubt man? Mit wem fühlt man? Und wann zieht man die Grenze? Der Thriller ist nicht auf schnelle Schockmomente ausgelegt, sondern auf psychologische Tiefe. Atmosphärisch dicht, durchdacht und mit einer Konsequenz erzählt, die am Ende absolut überzeugt. **** Empfehlung? ****
Trotz kleiner Längen in der Mitte eine klare Empfehlung. Für alle, die psychologisch anspruchsvolle Thriller mit düsterer Atmosphäre und komplexen Figuren lieben und bereit sind, sich auf ein intensives Spiel mit Moral und Wahrnehmung einzulassen.

4

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

"Body Number One" ist mein erstes Buch von der Autorin Helen Fields. Ein Thriller, in dem es viel um psychisch angeschlagene Menschen geht. Kurz zur Story: In Edinburgh passieren einige Morde. Scheinbar stehen alle ohne Zusammenhang. Die Profilerin Conny kommt als Unterstützung gegen den Serienmörder. Die Protagonisten sind teilweise wirklich schwierig dargestellt. Mit der Profilerin Conny bin ich nicht so richtig warm geworden; sie wird aber auch als schwierige Person beschrieben, also ist sie so gesehen gut dargestellt. 😅 Der Täter ist ohnehin nicht ganz richtig und kommt aus einem schwierigen Elternhaus. Der Rest der Protagonisten wird relativ authentisch dargestellt. Der Schreibstil selbst ist flüssig und super. Durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch das Buch. Was mir aber gefehlt hat, ist ein richtig krasser Spannungsanstieg. Die Spannung bleibt fast im ganzen Buch auf einem Niveau, wodurch es einige Längen hat, leider.🫤 Das Ende ist zwar nochmal ganz anders, als man die ganze Zeit denkt, bringt aber auch keinen großen Spannungsanstieg.🫤 Wir lesen die Geschichte übrigens aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten. Dazu kommen Kapitel mit Rückblenden und solche aus der Sicht des Täters. Das finde ich klasse, um die Story und alles richtig zu verstehen.😊 Ich würde sagen, "Body Number One" ist ein solider Thriller, der leider Längen hat. Ein guter Thriller für zwischendurch.

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
3

In Edinburgh geschehen innerhalb kürzester Zeit mehrere brutale Todesfälle. Ein junger Mann wird erschlagen im Park gefunden, ein Obdachloser im Industriegebiet erstochen, eine Mutter wird von einem Auto überfahren. Drei Opfer, drei Tatorte, doch keine Spuren, keine Zeugen, keine Verbindung. Für die Profilerin Connie Woolwine und das Major Investigation Team um DS Lively beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn bald wird klar: hinter den scheinbar zusammenhanglosen Taten steckt ein Serienmörder. Parallel dazu kämpft Livelys Freundin, Dr. Beth Waterfall, mit ihrer eigenen Tragödie. Dem Tod ihrer Tochter Molly, die vor einem Jahr einem Stalker zum Opfer fiel. Doch der Albtraum scheint noch nicht vorbei, denn plötzlich gerät auch Beth selbst ins Visier … Helen Fields ist bekannt für ihre atmosphärisch dichten Thriller und auch Body Number One liefert Spannung, Rätsel und psychologische Tiefe. Dennoch konnte mich das Buch nicht so sehr fesseln wie „The Institution“. Dort war die abgeschottete Umgebung, die beklemmende Stimmung und das Zusammenspiel zwischen Täter und Ermittlerin einfach einzigartig. In Body Number One fehlt mir dieses besondere Setting, das The Institution so stark gemacht hat. Zwar ist Connie Woolwine wieder mit dabei und unterstützt die Polizei mit ihrer analytischen Brillanz, doch emotional hat mich die Geschichte diesmal weniger gepackt. Vielleicht auch, weil man die Identität des Täters recht früh gekannt hat und ich persönlich es lieber habe, wenn am Ende der Täter demaskiert wird. Aber ein Twist war dennoch gut. Einige Wendungen sind gelungen, und der Thriller liest sich durchweg flüssig, aber insgesamt hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Spannend, solide geschrieben. Gute Unterhaltung mit starken Figuren, aber kein Vergleich zu The Institution. Wer psychologische Krimis liebt, wird dennoch auf seine Kosten kommen. Wer aber das intensive, klaustrophobische Feeling des Vorgängerromans sucht, wird es hier vermissen.

3.5

3,5 Sterne, weil es war eine solide Geschichte mit einer interessanten Charakteren und einem interessanten Fall. Mehr Spannung fehlte.

Das war das erste Buch das ich von Helen Fields gelesen habe. Schreibstil ist flüssig und man kommt auch schnell in die Geschichte. Fand auch die Charakteren und die Ermittlungsmethoden sehr interessant. Der Fall ebenso und auch die Sicht des Beobachters. Hatte nur das Gefühl ich lese hier einen zweiten oder dritten Band einer Reihe. Irgendwie hat sich das so füe mich angefühlt. Und insgesamt hätte es spannender und fesselnder sein können.

3

Fällt gegen die Vorgänger leider stark ab…

Nachdem mir „The Institution“ und „Killer Profil“ wirklich richtig gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf den neuen Band und bin sofort mal los in den nächsten Buchladen um das neue Buch zu besorgen. (Kauft bei euren kleinen Buchläden und helft mit, dass wir nicht noch mehr von ihnen verlieren! ) Zum Inhalt: 3 Tote in Edinburgh. Die Fälle scheint nichts zu verbinden als ihre zeitliche Nähe, da die Polizei ratlos ist holt sie sich die Dr. Connie zur Hilfe. Spitzenprofilerin und Totenflüsterin. Die Ermittlungen starten;und laaaaaannnggeee Zeit lassen sich keine Anhaltspunkte finden. Bis zum Grand Final, ist ja klar. Rezension: Boar! Ach man! Also: das Buch beginnt wie ein Wollknäuel aus dem viele lose Fäden abstehen. Kurze Kapitel zu den Opfern, kurze Einblicke in die Ermittlungen aber irgendwie haben diese abstehenden Fäden erstmal gar keinen Kontakt miteinander. Das hat es mir schwer gemacht in die Geschichte einzutauchen. Nach und nach werden die Fäden zwar miteinander verbunden aber es entsteht einfach keine geradlinige Geschichte. Für mich fällt das Buch gegen die beiden Vorgänger deutlich ab und das ärgert mich… denn Dr. Connie ist wirklich eine spannende Figur mit der man viele tolle Geschichten erzählen könnte und dennoch hat sich die Autorin für eine etwas abstruse und irgendwie verknäulte Geschichte entschieden. Tatsächlich fand ich die Geschichte auch etwas vorhersehbar und ach, ich kann es euch nicht genau sagen. Ich hoffe dennoch auf einen weiteren Teil aus der Reihe und vielleicht führt uns Helen Fields mal in andere Länder an spannende Ort und stellt das Team um Connie, Midnight und Brodie etwas mehr in den Vordergrund. Leseempfehlung: nicht unbedingt, auch wenn es mir schwer fällt. Dennoch 3 Sterne von mir weil der Schreibstil und die Protagonisten mir eigentlich gut gefallen und ich noch etwas Vorschuss aus den ersten beiden Büchern drauf packe.

Fällt gegen die Vorgänger leider stark ab…
3

Der Einstieg ins Buch fiel mir echt schwer. Ich hab mich auf einen Thriller gefreut und bekam RomCom Vibes, aber keine besonders gelungenen. Auf jeder Seite wurde zwanghaft mit Humor um sich geworfen, welcher überhaupt keine Wirkung zeigte, da er einfach unpassend und pietätlos war. Dadurch wurde auch mein Lesefluss ständig ausgebremst & ich hatte schon nach den ersten 50 Seiten keine Lust mehr.... Hinzu kam, dass mich einige Stellen auch einfach verwirrt haben und ich zunächst überhaupt nichts mit den Geschehnissen anfangen konnte 🫠 Detective Sam Lively war mir so unsympathisch und verkörperte einen Möchtegern-Komiker: alles was er von sich gegeben hat, konnte ich nur mit ausgeprägtem Augenrollen quittieren...👉🙄 Connie hingegen zeigte sich sehr schlagfertig und in ihren Taktiken definitiv ungewöhnlich & speziell 🤭 Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie und wo ich sie einordnen soll, aber sie hat auf jeden Fall interessante Charaktereigenschaften die sie in die Kategorie „außergewöhnlich“ einordnen lassen. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt und wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit, was dem Mittelteil schließlich eine spürbare Spannung verleiht. Insgesamt konnte mich der weitere Verlauf des Buches dann doch ganz gut unterhalten und an einigen Stellen sogar positiv überraschen. Zusammenfassend aber eine Story, die mir nicht lange im Gedächtnis bleiben wird...

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3

Ein neues Buch von Helen Fields? Sofort her damit! 😍 Ich hab mich riesig auf das Wiedersehen mit Connie und Brodie gefreut – zwei Charaktere, die ich einfach ins Herz geschlossen habe (Connie ist so wunderbar speziell, ich liebe das!). Erzählt wird wieder aus mehreren Perspektiven und Zeitebenen, was ich eigentlich total mag – aber hier hat es für mich ein bisschen an Spannung gefehlt. Relativ früh war klar, wer hinter allem steckt, und da hat mir dieses Miträtseln gefehlt, das ich bei Fields sonst so liebe. Das Ende hat mich dann zwar nochmal überrascht, aber insgesamt hat sich die Geschichte stellenweise etwas gezogen. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch – die letzten beiden Bücher von ihr waren einfach on point. Trotzdem bleibt Helen Fields’ Schreibstil großartig – fesselnd, klug und mit diesem psychologischen Touch, den ich so liebe. Ein solider psychologischer Krimi, nur diesmal ohne den ganz großen Nervenkitzel.

4

Auf der Fährte eines Serienmörders

Der neue Thriller von Helen Fields zog mich sowohl vom Klappentext als auch vom Setting magisch an. Ein Serienmörder und dann noch im wunderschönen Edinburgh: Das versprach ein fantastisches Thriller-Match! Mit hohen Erwartungen begann ich, "Body Number One" von Helen Fields, erschienen bei dtv, zu lesen. Wie immer schafft es die Autorin, mich sofort mit einer gruseligen Szene in ihre düstere Storyline zu ziehen. Wie immer sind die Morde grausam, und die Polizei tappt im Dunkeln, da die drei Mordopfer keinerlei Verbindung aufweisen. Geschickt streut die Autorin dabei immer wieder Rückblenden und Kapitel aus der Sicht des Beobachters ein, dessen Rolle in der Storyline sofort klar ist. Detective Sergeant Sam Lively hat Ecken und Kanten und ist auf keinen Fall ein glatt gebürsteter Charakter. Zwar sind seine Ansichten altmodisch, allerdings in seiner Altersgruppe leider noch sehr verbreitet, weshalb sein Denken, Tun und Handeln authentisch wirkte. Seine Ermittlungsansätze fand ich intelligent und gut durchdacht. Die Autorin versteht es einfach, Spannungsbögen clever, durchdacht und hochspannend aufzubauen. Von daher hätte das Buch ein Thrillergenuss werden können, denn sie schaffte es, mich auf so manche falsche Fährte zu locken, und baute am Ende sogar einen Wow-Effekt ein, den ich zu keinem Zeitpunkt geahnt hatte. Allerdings kommt nun mein größter Kritikpunkt, der mich wirklich wahnsinnig gemacht hat: Der Charakter von Dr. Connie Woolwine war für mich zu überzeichnet. Ich kann verstehen, dass Autor:innen auch Charaktere zeichnen, die man nicht unbedingt mögen muss. Damit habe ich auch nie ein Problem, denn ich liebe Charaktere mit Ecken und Kanten. Nur leider wurde es in diesem Fall kein Match. Jeder Dialog mit dieser Ermittlerin klang furchtbar gestellt, übertrieben und einfach nur anstrengend. Teilweise konnte ich nur noch mit den Augen rollen. Aber das ist meine ganz persönliche Ansicht, und vielleicht würdet ihr diese Frau ja mögen – ich tat es nicht. "Body Number One" überzeugt mich mit einer klugen und gut durchdachten Handlung sowie einem flüssigen und atmosphärischen Schreibstil. Jedoch stört mich eine der Ermittlerinnen extrem, weshalb ich sogar einen Stern in meiner Bewertung abziehe. 4 von 5 Sternen für diesen rasanten Thriller mit einem ungewöhnlichen und überraschenden Ende. Welcher Thriller der Autorin hat euch am besten unterhalten? Bei mir war es definitiv "The Institution".

Auf der Fährte eines Serienmörders
3.5

Solider Thriller, allerdings nicht ganz so überzeugend wie The Institution

Ich habe mich sehr auf diesen Thriller gefreut, fand ich doch den Vorgänger "The Institution" sehr gut. Leider konnte "Body Number One" für mich qualitativ nicht ganz an den ersten Band anknüpfen. Für mich persönlich stand die Protagonistin Dr. Connie Woolwine nicht so sehr im Fokus, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielmehr hatte ich häufig das Gefühl, sie wäre eher eine Randfigur, die hin und wieder in die Szenen stolpert. Das fand ich sehr schade, da ich sie als Charakter einfach sehr spannend finde. Der Fall selber war spannend, die Auflösung für mich allerdings etwas vorhersehbar... vielleicht hab ich auch einfach schon zu viele Thriller gelesen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Thriller für Einsteiger in das Genre mehr zu bieten hätte und finde ihn für diese Zielgruppe auch empfehlenswert. Da mir der Schreibstil von Helen Fields sehr zusagt und ich ihre Charakterzeichnung grundsätzlich recht schätze, war für mich das Buch dennoch ein angenehmes und grundsolides Leseerlebnis. Die Szenen aus Sicht des Täters waren zudem sehr interessant geschrieben und hatten sogar den ein oder anderen Ekelmoment (Ich sag nur Badewanne). Fazit: Für Einsteiger in das Genre Thriller definitiv einen Blick wert.

Solider Thriller, allerdings nicht ganz so überzeugend wie The Institution
5

Ein neuer Fall für Connie Woolwine

Nachdem ich bereits "The Institution" von Helen Fields um Dr. Connie Woolwine begeistert verschlungen habe, habe ich zu diesem Hörbuch gegriffen und wurde vom Inhalt nicht enttäuscht. In Edinburgh häufen sich ungeklärte Todesfälle. Ein Mann wird erschlagen in einem Park aufgefunden, ein Obdachloser wird mit einem Messer angegriffen und verstirbt im Krankenhaus, Eine Mutter wird von einem Auto überfahren. Gibt es Verbindungen zwischen den Todesfällen? Um das zu klären, stellt Superintendentin Overbeck dem Major Investigation Team um DS Lively die Profilerin Dr. Connie Woolwine und ihren Partner zur Seite.. DS lernt im Krankenhaus die Chirurgin Dr. Beth Waterfall kennen und verliebt sich in sie. Aber auch Waterfall trägt ihr Päckchen... Helen Fields hat mich mit ihrem Thriller auch diesmal wieder sofort in ihren Bann gezogen. Sie beschreibt aus der Sicht der verschiedenen Protagonist*innen sowohl Taten als auch Folgen und baut damit von Kapitel zu Kapitel mehr Spannung auf. Sie beschreibt sehr bildhaft, detailliert und atmosphärisch. So manches Mal habe ich die Luft angehalten beim Hören. Viele Twists und ein Ende, mit dem ich so gar nicht gerechnet habe. Sehr interessant fand ich wieder die ausgefallene Technik, mit der Connie Woolwine ermittelt und in die sie auch ihren Partner einbezieht. Die meisten Personen waren mir sympathisch, eine Person ausgenommen. Klasse gemacht! Eingelesen wird das Hörbuch von Kaja Sesterhenn, an deren Betonungen ich mich erst gewöhnen musste. Sie liest insgesamt gut und gibt den Personen verschiedene Stimmen. An die gefühlten Fragezeichen durch Anheben der Stimme am Ende mancher Sätze habe ich mich irgendwann gewöhnt. Deshalb ist es für mich auch kein Grund für einen Punktabzug. Aufhören zuzuhören fiel mir schwer, es war zu spannend. Helen Fields kann es einfach und deshalb hoffe ich, bald wieder etwas Neues von ihr zu lesen oder zu hören. 5 Sterne und eine absolute Empfehlung!

2.5

Meinung: Ich war wirklich voller Vorfreude auf dieses Buch, weil ich Helen Fields normalerweise unglaublich gerne lese. Umso größer war mein Schock, als ich mich diesmal einfach nicht in die Story fallen lassen konnte. Der Einstieg hat mich komplett verloren: Drei Morde, keine erkennbare Verbindung, und beim dritten wusste ich irgendwann gar nicht mehr, wie er eigentlich passiert sein soll. Ich fühlte mich verwirrt, fast schon ein wenig frustriert. Der Schreibstil war zwar wie immer flüssig, aber gleichzeitig ungewohnt chaotisch. Ich hatte ständig das Gefühl, mich orientieren zu müssen, statt richtig einzutauchen. Die Figuren blieben für mich blass, beinahe unnahbar, und die Ermittlungen wirkten so, als würden sie ständig im Nebel feststecken. Zu viele Namen, zu viele lose Fäden, zu wenig Fokus auf das, was mich eigentlich mitreißen sollte. Und trotzdem gab es da etwas, das mich kurz innehalten ließ: die Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Auch die Wendungen am Ende waren stark, nur kamen sie zu spät, um meine Enttäuschung noch völlig abzufangen. Zwischendurch habe ich wirklich an mir gezweifelt und gedacht, ich hätte etwas Wichtiges übersehen. Aber je weiter ich gelesen habe, desto deutlicher wurde mir: Nein, es lag nicht an mir. Es war die Art, wie diese Geschichte strukturiert ist. Ein Buch, das Potential hatte, mich aber leider nicht erreicht hat

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4

„Body Number One“ von Helen Fields, gelesen von Kaja Sesterhenn. Ein guter Psychothriller mit spannenden Momenten und überraschenden Wendungen. Je vier Sterne für die Geschichte und für die Sprecherin. Danke an Netgalley.de, RBmedia Verlag | Hörbuch München für das Rezensionsexemplar. #NetGalley.de #RBmediaverlag #HörbuchMünchen

3.5

Innerhalb kürzester Zeit häufen sich grausame und scheinbar willkürliche Morde – von einem jungen Mann im Park bis zur überfahrenen Hausfrau. Zur Hilfe kommt die forensische Profilerin Dr. Connie Woolwine, bekannt für ihr untrügliches Gespür für das Dunkle. Der Einstieg in die Geschichte ist packend und macht sofort neugierig. Besonders die düstere Atmosphäre in Edinburgh ist ein großer Pluspunkt. Die Autorin nutzt geschickt verschiedene Perspektiven und Rückblenden, um das Motiv des Täters nach und nach freizulegen. Allerdings muss ich gestehen, dass es im Mittelteil die eine oder andere Länge gab, die das Tempo etwas drosselte. Auch die Profilerin Connie, die ich eigentlich für ihre Ecken und Kanten schätze, wirkte diesmal leider manchmal etwas zu überzogen. Trotz dieser kleinen Hänger konnte das Ende aber nochmal richtig punkten und nahm endlich wieder Fahrt auf, was die Geschichte gut abschließt. Insgesamt ist es ein solider, atmosphärischer Thriller mit guten Momenten und einer spannenden Grundidee, der mich aber nicht durchgehend fesseln konnte. Dennoch denke ich, dass es dem einen oder anderen gefallen könnte. Funfact: Dies ist der dritte Band der Reihe und nicht zweite Band wie viele glauben. Der erste Band wurde noch nicht einmal übersetzt. Wieso insbesondere immer wieder dieser Verlag das machen muss? Keine Ahnung 🤷🏼‍♀️ Nervt mich!

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5

Spannend. Überraschend. Wendungsreich. .

BODY NUMBER ONE von Helen Fields reiht sich in die Liste der besten Thriller ein, die ich dieses Jahr gelesen habe. Es war für mich der dritte Fields-Thriller und ganz ehrlich: Ich war unsicher, in welche Richtung mein Leseempfinden diesmal ausschlagen würde. THE INSTITUTION war absolut topp - vor allem wegen Protagonistin Connie Woolwine. THE KILLER PROFILE war nicht schlecht, im Nachklang betrachtet aber eher blass – für mich hauptschlich, weil Dr. Connie darin nur eine Randnotiz war. In BODY NUMBER ONE hat Fields die forensische Profilerin wieder in den Fokus gerückt und das feiere ich. Dr. Connie ist ein sehr spezieller Charakter. Aber, was soll ich sagen, ich liebe sie genauso wie sie ist! . Darum geht’s: Eine grausame Mordserie erschüttert Edinburgh. Ein Muster? Ein Zusammenhang? Fehlanzeige! Um einen Durchbruch zu erzielen, wird die für ihre außergewöhnliche Intuition bekannte Dr. Connie Woolwine als Expertin hinzugezogen. . Ich war in BODDY NUMBER ONE aber schon gefangen, bevor Dr. Connie ihren ersten Auftritt hatte. Die Story beginnt gleich richtig stark. Die Schilderung der Morde aus der Wahrnehmungsperspektive der Opfer hat mich sofort fasziniert. Dann hat Detective Sergeant Sam Lively mit seinen bissigen Kommentaren die Bühne betreten und es war komplett um mich geschehen. Dass Connie Woolwine und Brodie Bardaa diesmal wieder eine zentrale Rolle spielen, war dann sozusagen die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Die Zusammenarbeit der beiden ist schlichtweg genial. Dr. Connie lässt sich von Bardaa durch den Dreck ziehen oder kuschelt sich an ihn - alles im Dienste der Ermittlungen. Ich mag sie und ihre Methoden nun mal. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Neben den starken Figuren hat mich aber auch die Handlung des Thrillers überzeugt. Der Fall ist spannend. Kapitel aus der Sicht einer besonderen Person sorgen immer wieder für eine extra Portion Nervenkitzel. Die Ermittlungen verlaufen wendungsreich. Die Auflösung ist überraschend und sehr intensiv. Das alles macht BODY NUMBER ONE zu einem durchweg tollen Thriller, der wieder an sämtliche Stärken von THE INSTITUTION anknüpft.

Spannend. Überraschend. Wendungsreich. 
.
3.5

Überrascht war ich alle Mal 😇

Der Einstieg hat mich überrascht; denn der gefiel mir leicht & gefiel mir. Bisher haben mich die Bücher der Autorin leider nicht 100%ig überzeugt, und doch reizen sie mich immer wieder 🤭. Detective Sam Lively hat mit seinen Kollegen eine Reihe von Mordfällen in aufzuklären. Ich fand die 3 Fälle toll erzählt, musste mich aber auch etwas anstrengen das alles auseinander zu halten. Den Ermittlern zur Hilfe kommt auch Profilerin C.Woolwine die mir aber vom Charakter deutlich weniger zugesagt hat. Tatsächlich muss ich bei diesem Buch aber sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Nicht nur hat mich die Autorin dieses Mal deutlich stärker abgeholt und „bei der Stange“ gehalten, auch war ich von den Wendungen überzeugt, die sie hier wirklich top platziert hat. Ich habe hier so nichts wirklich kommen sehen und auch die Story, die Livelys Familie in Gefahr setzt fand ich interessant. Für mich gab es zwar in diesem Jahr schon deutlich krassere Thriller, jedoch hat sich Frau Fields sich hier wieder etwas mehr in mein Thrillerherz geschrieben 😉

Überrascht war ich alle Mal 😇
5

Ehrlich und deutlich, tolle Charaktere und ein überraschender, nicht völlig unrealistische Plot twist am Ende! Dieses Duo darf gerne häufiger ermitteln

3

Leider nicht so toll. "The Institution" war so gut, aber "Body number one" war ziemlich langweilig und vorhersehbar. Ich hab schon wieder vergessen, worum es überhaupt ging.

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