Love Letters to a Serial Killer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Verliebt in einen Serienkiller
Genervt davon, ihre Freundinnen mit deren Ehemännern und Kindern in die Vororte verschwinden zu sehen, findet Hannah in einem Internet-Forum für True-Crime eine aufregende neue Beschäftigung. Die Community hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Morde an vier Frauen aufzuklären, die in einer Schlucht außerhalb von Atlanta abgelegt wurden. Als ein gutaussehender Anwalt namens William wegen der Morde verhaftet wird und sich die Beweise für seine Schuld ebenso schnell häufen wie die Leichen, beginnt Hannah, ihm Briefe zu schreiben: Vor Wut, aber auch, weil eine seltsame Faszination von ihm ausgeht. Und plötzlich schreibt William zurück …
Book Information
Author Description
Tasha Coryell unterrichtet Englisch an der University of Alabama, wo sie einen MFA in kreativem Schreiben hat und in Komposition und Rhetorik promoviert. Ihre Geschichten, Essays und Gedichte wurden in einer Vielzahl von Zeitschriften veröffentlicht. ›Love Letters to a Serial Killer‹ ist ihr erster Roman.
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Geschichte ok, aber…
Ein guter Triller mit einer Protagonistin die man kaum mögen kann. Der Titel verspricht eine sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte. Hannah war wohl mit die nervigste Hauptperson von der ich je gelesen habe. Man denkt die ganze Zeit kommt da noch eine Entwicklung oder ist es von der Autorin so gewollt? Man kann sie einfach nicht mögen. Ich bin sehr zwiespältig ob ich das Buch mag oder nicht. Zum einen bleibt es mir sicher im Gedächtnis und ich konnte lange darüber philosophieren was mit Hannah alles falsch läuft aber es gibt definitiv bessere Bücher. 📚
Enttäuscht 😞
Ich habe mir das Buch wegen dem tollen Cover gekauft und die kurze Beschreibung der Story hat mich angesprochen. Leider bin ich total von dem Buch enttäuscht. Man kam in die Story nicht direkt rein. Die erste Hälfte des Buches war total langweilig, ich wollte es schon weglegen, habe mich dann doch aufgerafft es weiter zu lesen. Ab der Mitte dachte ich jetzt wird es besser, aber es ging enttäuschend weiter. Die Protagonistin war mit total unsympathisch, sie hatte null Selbstbewusstsein, war chaotisch und immer nur am jammern. Der Schreibstil war ungewöhnlich und ich fand das Buch konnte man nicht gut und flüssig lesen. Ich würde das Buch nicht empfehlen.👎
Falling in love with a serial killer…
The book started of weak and it took a little while to actually get into the story. The FMC is a very insecure person, who projected everything onto herself. It was kind of annoying at times, to be honest. Is it possible to fall in love with someone, trough letters? I have a hard time to believe that. I guess in times like this is everything possible, espiacially in hindsight of online dating. There’s not much of a difference if you think about it. The plot of the book was a bit underwhelming and I was seriously disappointed with the ending.
Predictable, boring
This book did not live up to its intriguing premise. The writing felt consistently monotone, making it hard to stay emotionally invested. While the idea initially seemed promising, the plot quickly became predictable and lacked any real suspense. As the story progressed, it grew repetitive and, at times, genuinely boring. Overall, it failed to deliver the psychological depth and tension I was hoping for.
🔪💌💔 „Love Letters to a Serial Killer“ von Tasha Coryell 💔💌🔪
💌 Love Letters to a Serial Killer: Faszinierendes Thema, frustrierende Protagonistin. 💌 Tasha Coryell hat mit „Love Letters to a Serial Killer“ einen Thriller geschaffen, der mit einem vielversprechenden Start und einem ungewöhnlichen Thema lockt. Die Geschichte dreht sich um Hannah, eine Frau mit Hybristophilie - der Anziehung zu Männern, die schwere Verbrechen begangen haben. Sie fühlt sich unwiderstehlich zu einem verurteilten Mörder hingezogen, glaubt aber gleichzeitig, ihn durchschauen zu können und ihm seine Taten nachzuweisen. Während das Thema selbst unglaublich spannend ist und viel psychologische Tiefe verspricht, scheitert die Umsetzung vor allem an der Hauptfigur. Hannah ist eine Frau mit nahezu keinem Selbstbewusstsein, was jetzt bei Menschen mit diesem Krankheitsbild nicht unüblich ist, aber ständig klammert sie sich verzweifelt an jedes nette Wort, das ihr ein Mann entgegenbringt, egal wie offensichtlich toxisch oder gefährlich die Situation ist. Ihre Entscheidungen sind oft so naiv, dass man sich als Leser nur an den Kopf fassen kann. Immer wieder begeht sie dieselben Fehler, als würde sie keinerlei Lernkurve haben. Die Hinweise auf die Wahrheit springen einem förmlich ins Gesicht, aber Hannah bleibt bis zum Schluss blind für das Offensichtliche. Ständig hab ich ins Buch gebrüllt: „Wie kann man nur so dämlich sein?! 🤬Kapierst du denn gar nix?! 🤬 So dumm kann doch niemand sein!“ 🤬 (Sorry aber das musste jetzt raus. 😅) Eine Charakterentwicklung? Leider Fehlanzeige. Trotzdem hat der Thriller auch seine Stärken: Der Schreibstil ist angenehm ruhig, fast unaufgeregt, was gut zu der Atmosphäre passt. Das Grundkonzept ist originell und hätte eine packende Geschichte werden können. Leider bleibt die Handlung durch die naive Protagonistin hinter ihren Möglichkeiten zurück. Insgesamt ein Thriller mit spannendem Ansatz, aber einer Hauptfigur, die es einem schwer macht, wirklich mitzufiebern. Daher solide 3 von 5 Sternen. Lesenswert wenn man solche Themen gerne mag, aber mit starkem Frustrationspotenzial. 💌💌💌 von 💌💌💌💌💌

✨“Damals fürchtete ich nicht, er könnte mich umbringen, sondern, dass er mich in natura nicht schön fand. Als ob ich Hannah, einen mutmaßlichen Serienmörder enttäuschen könnte. Rückblickend habe ich bei meinen Befürchtungen wohl falsche Prioritäten gesetzt“✨
Dieses Buch ist anders…und damit meine ich nicht das es schlechter ist. In diesem Fall ist es auf eine bizarre Art so nahbar. Mir fällt es schwer mich in Buch Charaktere hinein zu versetzten. Sie sind entweder zu perfekt oder auch zu blöd. Aber hier ist es mir so einfach gefallen. Die Charaktere sind menschlich. Das ist es was das Buch ausmacht. Mit Menschlichkeit meine ich schreckliche, tragische und liebenswerte Charaktere. Es ist nicht immer etwas gutes. Die Hauptprotagonistin Hannah geht einem wirklich nahe. Man denkt oft wie Menschen sich in Serienkiller verlieben können aber hier ist es geradezu verständlich. Leider bleibt sie relativ naiv und manchmal möchte man sich an den Kopf fassen. Trotzdem hat das Buch einen guten Plot und baut gut Spannung auf.
Die Faszination das Böse zu ergründen, und die menschliche Obsession, darum geht es in diesem Roman. Eine psychologische Geschichte, die meines Erachtens nicht komplet ausgereift ist. Es gab Momente wo das unnützliche Altagsleben mehrere Male zu sehr beschrieben wurde was unnütze Längen mit sich brachte. Die Grundidee dahinter finde ich allerdings sehr spannend und auch gut beschrieben. Es geht um die Protagonistin die den Prozess eines Serienkillers ergründet, und sich schlussendlich in ihn verliebt, und ihm während seines Aufenthalts im Gefängniss Briefe schreibt, allerdings ist sie von seiner Unschuld überzeugt. Dann trifft sie auf den wahren Möder, und alles kommt anders als man denkt. Für mich ein sehr gutes Buch, mit Luft nach oben, das aber auch ein Augenöffner ist und das man lesen sollte.
Gute Storyline und super schönes Cover 🥰🔪🩸
„Verliebt in einen Serienkiller“ 🔪 Ich fand die ganz Story irgendwie spannend und ansprechend. Aaaaber irgendwie hat es mich nicht so richtig in den Bann gezogen. 😌 Es gab keinen richtigen Spannungsbogen und am Ende war man nicht wirklich „überrascht“… Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, für alle die auf nicht ganz so harte Thriller stehen 😃

Sie schreibt ihm Briefe. Ich schreie ins Kissen.
Tasha Coryell hatte mich direkt am Haken: Eine Story über eine Frau, die sich in einen verurteilten Mörder verguckt? Klingt krank – bin dabei. Hybristophilie nennt sich das Ganze, und ja, das ist ein echtes Phänomen. Die Hauptfigur Hannah fühlt sich zu einem Gefängnisinsassen hingezogen und ist felsenfest überzeugt, dass sie ihm auf die Schliche kommen wird. Spoiler: Wird sie nicht. Denn Hannah ist … sagen wir mal … speziell. Ihre Entscheidungen sind oft so naiv, dass man sich als Leser nur an den Kopf fassen kann. Immer wieder begeht sie dieselben Fehler, als würde sie keinerlei Lernkurve haben. Die Hinweise auf die Wahrheit springen einem förmlich ins Gesicht, aber Hannah bleibt bis zum Schluss blind für das Offensichtliche. Ständig hab ich ins Buch gebrüllt: „Wie kann man nur so dämlich sein?! 🤬Kapierst du denn gar nix?! 🤬 So dumm kann doch niemand sein!“ 🤬 (Sorry aber das musste jetzt raus. 😅) Eine Charakterentwicklung? Leider Fehlanzeige. Die Charakterentwicklung war ungefähr so vorhanden wie der Empfang im tiefsten Gefängnistrakt. Statt klüger zu werden, tapst Hannah mit offenen Armen immer wieder direkt ins nächste emotionale Minenfeld. Und ich mit ihr, leicht hysterisch lachend. Und trotzdem – irgendwie bleibt man dran. Der Schreibstil ist angenehm ruhig, fast schon gemütlich. Das Thema ist spannend und ziemlich einzigartig. Hätte Hannah nicht ständig das Gefühl vermittelt, dass ihr Gehirn gerade im Flugmodus ist, hätte da richtig was draus werden können. Unterm Strich: Originelle Idee, nette Atmosphäre, aber eine Protagonistin, bei der man ernsthaft überlegt, ihr einen Warnhinweis auf die Stirn zu kleben. Solide 3 von 5 Sternen – und ein kleiner Nervenzusammenbruch inklusive.😅

Mehr Wahnsinn, mehr Intensität – das hätte es gebraucht. So bleibt es nur nett zu lesen.
Lieber William, Hannah konnte auch nicht anders und hat dir geschrieben. Eine leere Existenz, perspektivlos, antriebslos, also füllt sie die Lücke mit dir. Mit Briefen. Und du? Du antwortest. Natürlich tust du das. Weil Worte fangen können … oder zumindest so tun, als ob. Ich wollte eure Briefe lesen. Wegen ihnen habe ich dieses Buch aufgeschlagen. Ich suchte Abgründe, fand aber nur leere Zeilen. Es ist nicht schlecht, wirklich nicht, aber auch nicht herausragend. Ein True-Crime-Fall, eine Frau in der Krise, ein Serienmörder mit Charisma. Doch wenn sich die Story aufbaut, wartet man auf die Tiefe … Ich habe mir mehr erhofft. Mehr Intensität, mehr Wahnsinn, mehr von allem. Hannah ist planlos und antriebslos. Sie irrt durchs Leben und ihr Denken ist seltsam entrückt … Sie war nicht nachvollziehbar. Und so blättert man die Geschichte dahin … vorhersehbar und ohne große Erschütterungen. Man liest weiter - weil es nicht nervt, aber auch nicht begeistert. Es ist eines dieser Bücher, die man liest und dann einfach weglegt. Würde ich dir noch einen Brief schreiben? Nein, William. Das war der letzte. Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Unbeeindruckt, aber lebendig …
Das Buch lag sehr lange auf meinem Sub und nach beenden des Buches wünschte ich, es hätte noch länger dort gelegen😅 Ich fand das Thema an sich sehr spannend und war auf die Umsetzung sehr gespannt. Doch leider hat diese mir nicht so gut gefallen. Die Protagonistin Hannah war unglaublich naiv und während ich schon fünfmal gewusst habe, was wirklich passiert ist, war sie blind für das Offensichtliche. Dennoch muss ich sagen, dass mir der Schreibstil ganz gut gefallen hat, weshalb ich das Buch dann trotzdem noch beendet habe.
Die etwas andere Unterhaltung
Tatsächlich bin ich ohne spezielle Erwartungen an dieses Buch rangegangen. Das Cover und die Thematik haben mich neugierig gemacht und im Großen und Ganzen wurde ich nicht enttäuscht. Das Buch ist flüssig-leicht geschrieben und war daher recht flott verschlungen. Mich hat das Buch recht gut unterhalten, auch, wenn ich nicht behaupten kann, dass ich es unsagbar spannend fand. Der „Plot-Twist“, wenn man ihn so nennen mag, erschien mir recht vorhersehbar und wirklich sympathisch war mir keiner der Protagonisten. Trotzdem empfand ich eine morbide Faszination für Hannah, die sich so krankhaft nach der Zuwendung eines Mörders sehnte. Insgesamt empfehle ich das Buch als unterhaltsam und „mal was Anderes“; kann mir aber vorstellen, dass viele sich bei diesem Titel mehr Spannung, Nervenkitzel und ggf. sogar Perspektivenwechsel erhoffen.
Die ganzen True Crime Serien sind nicht so mein Ding. Aber warum sich Leute in Serienkiller verlieben ist psychologisch doch recht interessant. Daher war ich echt gespannt auf diesen Roman. Aber irgendwie habe ich was anderes erwartet. Die Hauptfigur Hannah braucht gefühlt mehr Hilfe als William der wegen Mord angeklagt ist. Ich kam gar nicht mit Hannah klar. Der Plot am Schluss war auch sehr vorhersehbar für mich. Positiv war aber der Schreibstil. Man kam ziemlich schnell durch das Buch.
📚 Rezension 📚 Tasha Coryell - Love Letters to a Serial Killer Hannah langweilt sich bei ihrer Arbeit und schließt sich einer Community an, die die Morde an vier Frauen aufklären wollen. Als der Anwalt William unter Verdacht steht und in Untersuchungshaft sitzt, beginnt Hannah, ihm Briefe zu schreiben. Doch es bleibt nicht lange bei Briefen. Schon bald beginnen die beiden, eine Beziehung zu führen- wo sie sich gar nicht kennen. Und als der Prozess beginnt, und Hannah inzwischen ihren Job verloren hat, weil sie kaum noch arbeitet, fährt sie kurzerhand nach Georgia, um William bei dem Verfahren beizustehen…. Mich hat der Aufbau des Buchs sehr interessiert, mit Briefen aufgebaut. Das war mit einer Gründe für meinen Kauf. Und ich habe es nicht bereut. Die Story ist eine gelungene Abwechslung zu anderen Thrillern. Hannah ist eine, ich muss es leider so sagen, naive und einsame Frau, die nicht so richtig weiß, wo sie in ihrem Leben hin will und was sie damit anstellen soll. Ihre Liebe zu einem Serienkiller geht so weit, dass sie sich von Kollegen und Freunden abwendet und sich nur auf William konzentriert. Von ihm weiß sie nichts, außer dass er vor seiner Verhaftung ein Staranwalt war und aus gutem Hause kommt. Es ist spannend, in die Köpfe der beiden zu schauen und mit dem Prozess mitzufiebern. Man lernt viel durch die Verhandlung selbst und auch William und seine Familie kennen. Das Buch ist spannend und fesselnd zugleich. Auch wenn Hannah mit der Zeit ein schwieriger Charakter ist, tut sie mir schon etwas leid mit ihrem Alleinsein. Ich kann das Buch als kleine Abwechslung zwischendurch auf jeden Fall empfehlen und gebe 4 ⭐️5 ✍️ Fazit: abwechslungsreiche Story mit interessanten Aufbau

"Hätte ich gewusst, dass man mich entführt, wäre ich vorher aufs Klo gegangen."
Aufgrund vieler negativer Rezensionen war bei dem Buch meine Erwartungshaltung deutlich gesenkt, was sie im Rückblick nicht hätte sein müssen. Mich hatte die Handlung schnell in ihren Bann gezogen, was hauptsächlich an der Protagonistin lag. Diese steht auch im absoluten Fokus und wir erleben das Geschehen aus ihrer Perspektive. Ich habe selten einen so realistischen und unverblümbt dargestellten Charakter wie Hannah erlebt. Gerade zu Beginn kamen mir immer wieder vereinzelte Facetten ihrer Persönlichkeit und ihres Lebens auch von mir selbst bekannt vor. Diese Identifikation bei gleichzeitiger Antipathie ihr gegenüber, hat in mir eine starke Dissonanz ausgelöst und mich damit echt gut durch die Seiten fliegen lassen. Zum Glück klang dies mit der Zeit ab und ich dachte immer öfter: "Was läuft da bei Hannah falsch?". Die anderen Figuren bleiben eher farblos und wenig Komplex, was vermutlich auch am mangelnden Interesse der Protagonistin an anderen Personen liegt und wir da ihrer Perspektive ausgeliefert sind. Das Buch kommt sehr ruhig daher, auf große Action sollte man hier nicht hoffen. Auch der klassische Showdown ist recht kurz und unspektakulär gehalten. Überraschungen gab es eher wenige. In der Mitte zog es sich für mich an manchen Stellen, da sich verschiedene Aspekte der Handlung zu wiederholen schienen. Der lockere und angenehme Schreibstil der Autorin macht es einem trotzdem leicht, am Ball zu bleiben. Alles in allem für mich ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe.

Männer haben beim ersten Date Angst, dass die Frau nicht aussieht wie auf dem Foto. Frauen haben davor Angst getötet zu werden.
Wer sich schon immer gefragt hat, was sind das für Frauen, die sich in bestialische Serienmörder verlieben und warum? Ist bei diesem grundsätzlich spannenden, schwarzhumorigen Thriller genau richtig. Ein Erklärungsansatz. Ich habe immer gedacht, ein Mann der im Gefängnis sitzt, kann nicht davon laufen. Das diese Sicherheit die Frauen dazu veranlasst sich zu verlieben. William ist tatsächlich der netteste Mann in Hannahs Leben. Gebildet, gut aussehend, charmant. Nur das er wohlmöglich mehrere Frauen ermordet hat trübt die Romanze. Er will sie zur Freundin und Hannah lässt sich nicht zweimal bitten. Sie fährt nach Georgia zum Prozess, trifft dort auf Gleichgesinnte. Es geschieht das Unglaubliche … Vielen Rezensionen ist es zu entnehmen, dass sie Hannah nicht mögen. Aber ich mag sie. Die Frage ist, warum sollte eine Frau, die keinerlei Leere in ihrem Leben empfindet, die nicht so schrullig ist und lebt als sei sie nur eine Zuschauerin anderer Leben, die im Gegensatz zu ihrem eigenen alle voranschreiten, überhaupt Briefe an einen Serienmörder schreiben? Sie hätte keinerlei Grund dazu und wir hätten keine Geschichte. Hannah ist erfolglos. Privat wie im Beruf. Sie ist unzufrieden. „Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt zwei Gruppen von Menschen: Jene, denen ein Leben versprochen wird, das sie nie haben werden, und jene, die das versprochene Leben haben und es nicht wollen.“ S. 60 Hannah möchte geliebt, geschätzt, gar betrauert werden wie die Opfer. Es ist amüsant zu lesen, wie sie sich immer wieder die Frage stellt, ob er sie liebt, oder doch gleich umbringt? Die Beziehung weißt in dieser Hinsicht auch nicht große Unterschiede zu anderen Beziehungen auf. >>Ich weiß, dass Dir eine gewöhnliche Beziehung nie reichen wird, Hannah. Du willst nicht mit jemanden zusammen sein, der Dich liebt und den du liebst. Du bist in die Sehnsucht verliebt. Du willst jemanden, der immer einen Teil von sich verborgen hält. Einen Mann, der sich nie ganz offenbart. Zum Glück bin ich so ein Mann. Was leider auch bedeutet, dass ich dich töten muss.<< S. 115 Den Twist fand ich nicht besonders überraschend. Das Ende war hingegen versöhnlich und hat noch einmal Hannahs schräge Persönlichkeit unterstrichen.

Crazy und unterhaltsam
Das ist schon eine abgefahrene Geschichte gewesen. Hannah, Hannah, Hannah... was erwartest du eigentlich von einem Mann? Ich denke, wir kennen nach dem Lesen die Antwort. Gefahr? Wahrscheinlich. Das Buch war wirklich absolut crazy, es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Sorte Frau existiert, obwohl ich weiß, dass sie es tut. Die Story hat mich sehr gut unterhalten, ich hatte die Ein oder Andere Vermutung und lag am Ende sogar richtig. Trotzdem ist das Ende irgendwie verrückt! Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. 🤭
Abbruch nach 263 Seiten...
Was soll ich euch jetzt erzählen??? Der Schreibstil war ok. Die Geschichte schon schlimm drüber. Warum hab ich so lange weitergelesen, aber "kurz" vor Ende aufgehört?! Ich hab gedacht, Hannah kriegt doch noch die Kurve, aber als sie dann was gefunden hat und das notiert hat und immernoch nicht klar wurde und reissaus genommen hat, konnte ich nicht mehr! Wie verrückt kann ein Protagonist sein?! Hannah hat sich hier durch ihre absolut irrationale und verrückt-bekloppte Art nicht mit Ruhm bekleckert. Sie war so blass angelegt und auch bei anderen Protagonisten wurde nicht mal etwas tiefer gegangen. Ich konnte das ehrlich nicht mehr ertragen und wollte jetzt gar nicht mehr wissen, warum es soweit kam, wie es schon im Prolog begonnen hat... Nee, das war für mich ein Griff ins Klo. Das Cover und der Klappentext haben mich hier echt gefangen, aber die Story eher nicht!
"Hätte ich gewusst, dass man mich entführt, wäre ich vorher aufs Klo gegangen."
Der Thriller war nicht schlecht, konnte meinen Erwartungen jedoch leider nicht gerecht werden! Zum Inhalt: Hannahs Leben sieht nicht besonders rosig aus. Ihre einzige Freundin distanziert sich, ihr Job ist schlecht bezahlt und wird kaum anerkannt, und auch ihre Chancen auf eine ernsthafte Beziehung stehen nicht gut. Aus Langeweile und Neugier verfolgt sie eine Mordserie an jungen Frauen und beginnt, dem vermeintlichen Täter, der in Untersuchungshaft sitzt, Briefe zu schreiben in der Hoffnung, ihm ein Geständnis zu entlocken. Unerwartet erhält sie eine Antwort und zwar in einer Art und Weise, die ihr nur allzu gut gefällt. Endlich bekommt sie die Aufmerksamkeit, nach der sie sich so sehr sehnt, und fühlt sich begehrt. Über Monate hinweg entwickeln sich zwischen den beiden tiefgründige Briefwechsel. Als er sie schließlich fragt, ob sie seine Freundin sein möchte, sagt sie „Ja“. Was soll schon passieren? Er sitzt ja lebenslang im Gefängnis. Doch dann kommt es völlig unerwartet zum Freispruch und William steht plötzlich vor ihrer Tür, bereit, seine „Freundin“ endlich in die Arme zu schließen. Die einzige Frage, die sich Hannah nun stellt, lautet: Wann wird er auch mich töten? Mein Fazit: Diese Story hatte so viel Potenzial! Hannah verliebt sich in den gutaussehenden, erfolgreichen Anwalt, der des vierfachen Mordes beschuldigt wird, von der Grundidee eine super Ausgangslage. Leider wurde das meiner Meinung nach nicht ganz überzeugend umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin ist zwar fesselnd, wenn auch stellenweise etwas derb und vulgär. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen, und einige Plot-Twists kamen wirklich unerwartet. Insgesamt hätte man aber deutlich mehr aus der Geschichte machen können. Der Thriller war solide, aber ich habe schon bessere gelesen.

Was war das?
Alles klang zunächst sehr vielversprechend: Vier Frauen wurden im Umkreis von Atlanta tot aufgefunden. Da die Polizei zunächst im Dunkeln tappt, beschließen die User in einem Forum über True Crime Fälle die Mordfälle aufzuklären. Obwohl Hannah gut mit dabei ist, ist es ihr ein Dorn im Auge, dass die ermordeten Frauen so viel Aufmerksamkeit erhalten und so verstrickt sie sich immer mehr in eine Scheinwelt, um die Morde zu verharmlosen und sie als einen "romantischen Akt" darzustellen. Dies geht sogar so weit, dass sie sich in William, der für die Morde verhaftet wird, verliebt und ihn mit Liebesbriefen bombardiert. Die größte Schuld trägt für mich die Protagonistin Hannah, mit der ich große Probleme hatte, weil sie alles verkörpert, was ich an einem Menschen als nervig und unsympathisch empfinde. Sie ist sehr launisch, ständig eifersüchtig, fühlt sich immerzu missverstanden und ungeliebt. Sie ist eine Stalkerin, die ihre Ex-Freunde nicht loslassen kann und gleichzeitig schmollt sie in einer Tour, wenn andere sie auf ihre Fehler aufmerksam machen, da sie sich selbst für fehlerlos hält. Absolut keine Empfehlung

Liebe Hannah, Schonmal was von Hybristophilie gehört? Nicht? Dann google es mal, daran leidest du nämlich. Eins kann ich dir im Vertrauen erzählen, seit Monaten wartete ich darauf, deine Geschichte zu lesen. Nun war es endlich so weit und ich war mindestens so gespannt wie deine Beziehung zu „William“. Die Reise begann relativ harmlos und ich lernte dich besser kennen. Es gibt ja genug reale Beispiele, um dein Verhalten irgendwie sogar nachvollziehen zu können. Dich als Charakter fand ich eigentlich gut, sodass es keine Qual, sondern eher ein Aufmerksamen „was macht sie als nächstes“ wurde. Jedoch fand ich die Geschichte allgemein ein wenig zu Oberflächlich, schließlich ging es fast nur um dich. Schade. Den Plot am Ende hab ich offensichtlich auch vor dir gesehen, dabei war der doch relativ offensichtlich. Die Zeit, die ich mit der erleben durfte, war schnell vorbei, durch deine Geschichte bin ich gut durch gekommen. Länger hätte sie aber nicht sein dürfen, sonst wäre es einfach nur zäh gewesen. Unseren Trip kann man ruhig mal machen, ich bereue ihn nicht. Lange in Erinnerung wird er mir jedoch nicht bleiben. Wünsche dir nur das beste für die Zukunft. Chris

Es ist endlich vorbei.
Sag mit X war leider gar nix. Kennt ihr Hybristophilie? Nein? Ich würde euch ja sagen lest das Buch, aber das wünsche ich nicht mal meinem Feind. Unter Hybristophilie versteht man die Zuneigung zu Kriminellen. Das Bonny und Clyde Syndrom. Spannung war hier Fehlanzeige. Ich wusste relativ schnell wer der Mörder war und es hat sich bestätigt. Und über Hannah will ich gar nichts schreiben. Es tut mir leid, aber wie blöd kann man bitte sein? Ich habe in noch keinem Buch ein so „blindes“ naives Mädchen gehabt wie sie. Ich gebe keine Leseempfehlung. Wenn ihr es kostenlos über Amazon Unlimited lesen könnt, tut es euch an, aber kaufeb würde ich es mir definitiv nicht. Der Farbschnitt ist zwar schön, aber das war es auch schon.
Interessanter Plot mit True-Crime Flair
Als ein Serienkiller umgeht stürzt sich Hannah gerade zu obsessiv auf in ein True Crime Forum, vergisst darüber alles um sich herum, und beginnt dann sogar dem mutmaßlichen Killer Briefe zu schreiben. Als dieser ihr zurück schreibt wird die Beziehung immer inniger, bis William frei kommt und die beiden ein Paar werden. Aber Hannah glaubt weiter daran, dass sie ihren Liebsten entlarven kann. Ok, zu allererst habt ihr euch auch schon mal gefragt welche Art von Faszination Serienkiller auf Frauen ausüben? Ich schon einige Male und auch nach dem Buch kann ich es nach wie vor nicht verstehen, finde aber die True Crime Bubble trotzdem super interessant. Hannahs Charakter hätte auf jeden Fall die ein oder andere Therapie gut gebrauchen können. Zudem ist sie wirklich niemand, den man ins Herz schließen kann. Das Buch selbst war aber gute Unterhaltung.
Der Schreibstil ist eher schlicht und wenig anspruchsvoll. Trotzdem lässt es sich überraschend schnell weglesen, und man findet leicht in die Geschichte hinein. Leider bleibt das Ganze ziemlich farblos. Die Handlung ist vorhersehbar, wodurch die Spannung schnell verloren geht, und stellenweise zieht es sich dadurch etwas in die Länge. Besonders schade: Die Protagonisten sind weder sympathisch noch handeln sie wirklich nachvollziehbar. Wer eine leichte, wenn auch eher klischeehafte Story für zwischendurch sucht, kann einen Blick riskieren – aber wer Tiefgang oder Überraschungen erwartet, wird hier eher enttäuscht
Sehr Interessant
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich die Thematik, dass sie einem Serienmörder Briefe schreibt, sehr interessant fand. Das Buch hat jedoch noch so einiges mehr beinhaltet. Es drehte sich auch um Feminismus. Zudem hatte die Protagonistin selbst ein recht verkorkstes Leben, was sie, finde ich zumindest, sehr sympathisch erschienen lies. Natürlich hatte auch sie selbst nicht mehr so ganz alle Tassen im Schrank. Allem in allem fand ich das Buch auch jeden Fall sehr spannend. Es lies sich sehr schnell lesen und wenn man sich einmal an den Schreibstil gewöhnt hatte, fand ich ihn auch sehr passend für die Geschichte. Ich persönlich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Und auch mit dem Ende habe ich bis kurz zuvor nicht einmal annähernd gerechnet. SPOILER: Wer hat noch gedacht, dass es sein Vater wäre?
Verbotene Liebe, mal anders 🔪
Spannung garantiert! 🫣🪓👨🏻⚖️ Es ist das erste Buch der Autorin und ich war sofort hin-und weg. Der Schreibstil ist flüssig und es wird nichts umschwafelt. Durch wenige Wiederholungen, kommt die Autorin auf den Punkt und das Buch nimmt schnell fährt auf. Bis zum Schluss weiß man nicht, ob William zurecht verurteilt wurde oder nicht! Wer es romantisch und abenteuerlich mag, macht mit diesem Buch nichts falsch ❤️🔥

„Nur mein Herz, dieses dunme Klischee, wurde zerbrochen, zerquetscht und gewürgt, bis ich bereit war, mich für das winzigste bisschen Zuneigung zu erniedrigen.“ (Zitat aus Love Letters to a Serial Killer)
Was fange ich bloss in dieser Hannah an & wo fange ich an 🥱🤷🏻♀️😅 Hannah ist einfach eine unglaublich einsame, naive Person & braucht eine Bestätigung & Wärme … anderst, kann ich es nicht beschreiben… Ich weiss nicht, ob ich mit ihr oder diesem Buch warme werde, wohl eher nicht .. es war einfach traurig zulesen & gleichzeitig verstörend… Hannah schreibt am gutaussehenden William (ein Serienkiller) Briefe. Er wartet noch auf seinen Prozess…. Die Beweise, werden zeigen, ob er schuldig ist oder nicht… Die Wut & gleichzeitig die Faszination an einem evtl Mörder zu schreiben, gibt Hannah ein gutes Gefühl…. doch was passiert, als William, plötzlich zurück schreibt… „Immerhin sterbe ich nicht allein, er ist ja hier. Ein schöner Trost, wenn er mir den Strick um den Hals legt und festzieht, bis ich nicht mehr atme.“ (Zitat aus Love Letters Seite 113) ….Leider gibt es im wahren Leben, genug solche Frauen & Fälle, die es faszinierend finden, an einem Mörder zu schreiben… eigentlich traurig & gleichzeitig wie verzweifelt oder einsam, muss diese Person sein, um einem Mörder zu schreiben… Ich möchte so eine Buch nicht bewerten ob gut oder schlecht, für mich eher naja… schlussendlich habe ich es fertig gelesen & nicht abgebrochen… meins war es nicht unbedingt… der schreibstil war ok & eigentlich fliessend zu lesen…. Gewisse, Ausdrücke, hätte es für mich nicht gebraucht.. war aber nicht soooo deftig, wie erwartet…. Aber es findet bestimmt den ein oder anderen, dem das Buch gefällt & bitte bildet euch, eure Eigene Meinung ….
Die Idee fand ich klasse. Briefkontakt mit einem vermeintlichen Serienmörder und sich in ihn zu verlieben, passiert ja oft genug auch in der Realität. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch hat sich flott weglesen lassen. Hannah als Protagonistin hat mir die Geschichte allerdings kaputt gemacht. Ich habe selten so eine naive und realitätsferne Person in Büchern erlebt. Es kam so gut wie keine Spannung auf und auch das Ende war vorhersehbar. Für mich leider eine Enttäuschung.
Hab etwas anderes erwartet😅
Der Klappentext hat mich extrem angesprochen, aber es war leider nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Es war eine Mischung aus Thriller & etwas DarkRomance, aber mich konnte die Geschichte nicht sonderlich umhauen. Ich bin super durch das Buch gekommen, es war angenehm zu lesen und auch immer wieder spannend. Aber letztendlich hat mir irgendwas gefehlt.
DAS WAR SO UNFASSBAR GUT Wie spannend ist bitte dieses Buch 😱 ich konnte es kaum weglegen Man hat alle möglichen Gedanken und Theorien, fiebert mit und versucht das Rätsel zu lösen Der schreibstil ist total entspannt und einfach, die Sequenzen zwischendurch verwirren manchmal, aber das ist vollkommen ok. Ich bin eher der Meinung das Hannah das größte Problem hat, aber ich will nicht zu viel verraten.... Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, da merkt man aber erstmal das Ausmaß, wessen psyche am meisten gestört ist 😐 Einfach nur wahnsinnig, für jeden Fan von Psychologie bei serienmördern ein Muss 👌
Da man super schnell in die Geschichte rein kommt, ist es ein gutes Buch für zwischendurch. Die Hauptprotagonistin Hannah war mir leider zu sehr „pick me“, dadurch fand ich es nicht spannend, an einigen Stellen einfach drüber.
Hannah hat in ihrem Leben ziemlich viel Pech, sie hat einen Job den sie nicht mag, mit den Männern klappt es nicht, und sie verliebt sich zu schnell und zu stark. So spielt das Leben ihr den serienmörder William Thompson in die Karten, der aktuell auf seine Verurteilung wartet. Nachdem sich Hannah der Aufklärung der morde Verschrieben hat, fast sie den Entschluss William einen Brief zukommen zu lassen. Danach wird ihr Leben nie mehr wie es war.

Hast du dich schon mal gefragt, ob du mit einem mutmaßlichen Serienmörder zusammen sein könntest?
Hanna wurde mal wieder abserviert. Mit Herzschmerz und Traurigkeit. Surf zieht durchs Internet, und stößt auf ein Forum, wo es um to Crime und potentielle Serienmörder geht. Als sie dann von einer Mordserie erfährt, ist sie Feuer und Flamme und beginnt, mit den Forums Mitgliedern zu interagieren und gemeinsam zu recherchieren, wer der Mörder sein könnte. Als die Polizei nach einiger Zeit den Anwalt William fest nimmt und auch angeklagt, ist sie irgendwie immer mehr Feuer und Flamme für diesen Typen. Sie hat ihn nur einmal bei der Festnahme im Fernseher gesehen. Aus einer Laune heraus fängt sie an, diesen mutmaßlichen Serienmörder Briefe zu schreiben. Mit einer Antwort hat sie nicht gerechnet. Und schnell entsteht eine emotionale Romanze zwischen den beiden. Bis hierhin wäre die Geschichte absolut cool. Ich fand die Grund story und die Grundidee total genial. Was wäre, wenn ein potentieller Straftäter dir einfach mal antwortet. Würdest du weiterschreiben? Aber leider ist das ja nur die nette Zusammenfassung von dem Buch. Was aber auch zur Wahrheit gehört ist, dass die Protagonistin unheimlich anstrengend und nervig ist. Ihr ewige selbst Zweifel und auch ihre ewige Existenzangst und Geldmangel. Thematik wird in diesem Buch immer und immer und immer und immer wiederholt. Und diese ständige Wiederholung macht sie einfach nur nervig. Und das zieht sich durch das ganze Buch. Das Buch hat durchaus wirklich gute und auch spannende Momente wird aber durch diese nervige Art immer wieder sofort zerstört. Und man ist sogar manchmal froh, das Buch für einige Stunden auf die Seite zu legen. Neben der nervigen Art, fand ich jetzt die Charaktere auch nicht wirklich tief und gut beschrieben. Man wusste, wie die einzelnen Leute der Familie heißen, wusste, wie einzelne Freunde heißen. Aber irgendwie hätten diese Charakter in jedem Buch vorkommen können. Wir hatten jetzt irgendwie nichts besonderes oder auch nichts was Bleibend ist. Wenn man an dieses Buch denkt. Der Plottwist am Schluss war nach einer Weile sehr vorhersehbar. Also hier erwartet ein leider jetzt nicht die große Überraschung. Denn vieles deutet natürlich schon sehr schnell und sehr klar auf dem Plottwist hin. Aber es braucht nicht immer einen guten Plottwist um ein gutes Buch zu haben. Aber hier sind diese Spannungmomente oder auch diese Rom einfach nicht übergesprungen. Zum Beispiel werden oft einfach nur einzelne Sätze oder kurze Passagen aus dem Briefwechsel wiedergegeben. Ich hätte gerne alle Briefe wirklich mitgelesen. Was hat sie geschrieben? Was hat er auf diesem Brief geantwortet und nicht nur immer irgendwie eine Zusammenfassung was in den letzten 3,4 Briefen gestanden hat. Das hat auch so ein bisschen diese story kaputt gemacht in meinen Augen, dass hier eine Brieffreundschaft oder eine Brief Romanze mit einem mutmaßlichen Straftäter natürlich aufgebaut wurde. Was ich aber wirklich gut fand, war der Schreibstil. Also man kommt wirklich flüssig durchs Buch man liest auch wirklich schnell und zügig und man kommt gut voran. Das muss man dem Buch wirklich lassen. Ansonsten war es ganz nett das Buch mal gelesen zu haben aber man braucht jetzt weder eine Fortsetzung oder Ein weiteres Buch. In diese Richtung.

Ungewöhnlich abwechslungsreich
Die Grundidee dieses Buches hat mich sofort neugierig gemacht – eine Frau, die einem Serienmörder schreibt? Ungewöhnlich, düster und auf eine faszinierende Art spannend. Und tatsächlich hat mich die Geschichte sehr schnell in ihren Bann gezogen. Obwohl einige Entwicklungen vorhersehbar waren, tat das meiner Lesefreude keinen Abbruch. Die Erzählung ist atmosphärisch dicht, an einigen Stellen verstörend, aber genau das macht den Reiz aus. Besonders mochte ich die verschiedenen Stilelemente – die Mischung aus Briefen, inneren Monologen und klassischen Erzählszenen verleiht dem Buch eine besondere Dynamik und Tiefe. Insgesamt eine fesselnde, etwas andere Geschichte.
Verliebt in einen Serienkiller...
"Ich hatte wirklich nicht vor, mich in einen mutmaßlichen Serienmörder zu verlieben." (Erster Satz) In dem Buch geht es um Hannah, Anfang 30. Ihre Leidenschaft ist ein Internet-Forum, in dem gerade über Schuld oder Unschuld von William Thompson diskutiert wird. Hannah schreibt ihm Briefe ins Gefängnis und bekommt Antworten, die sie völlig in den Bann ziehen. Als sie ihn dann im Gerichtssaal real sieht, nimmt ihr Leben endlich mehr Fahrt auf, denn sie will ihn, diesen unverschämt gut aussehenden Killer, der eventuell doch keiner ist? Hannahs Obsession ist greifbar dargestellt, aber nicht immer verständlich. Die Frau scheint keine anderen Themen zu kennen und alles dreht sich für die Ich-Erzählerin um den mutmaßlichen Mörder, der eine unglaubliche Faszination auf sie ausübt. Als Leser folgt man ihrem interessanten Brief-Wechsel, der immer wieder in die Story eingestreut wird und erlebt, wie teeniemäßig sie selbst versucht zu ermitteln. Manchmal kam sie mir dann doch sehr naiv vor, aber ich mochte sie trotzdem und das Buch hat mir Spaß gemacht. Das Ende/der "große Twist" war mir zwar etwas zu schwach und vorhersehbar, dennoch konnte mich "Love Letters to a Serial Killer" die meisten Seiten lang fesseln.
Das Thema finde ich interessant und ich war unheimlich neugierig, aber nein, das war nix..
Dieses Phänomen, das Frauen sich in Serienmörder verlieben ist interessant, aber schwer nachvollziehbar. Ich war so gespannt auf die Umsetzung. Hannah ist unsympathisch und sehr speziell. Aber ich finde das hat gepasst. Sie war genau der Typ Frau, bei dem ich mir vorstellen kann, dass sie ein Heirate-mich-Schild bei einem Ted Bundy Prozess hoch hält. Wisst ihr was ich meine? Trotz Dachschaden ist noch ein Funken Verstand übrig und ich mochte, dass sie herumschnüffelt. Der Plot selbst war vorhersehbar und hat mich überhaupt nicht überrascht. Von den Briefen, die Hannah und William sich schreiben, bekommt man nur Ausschnitte mit. Das war anders als erwartet, aber für mich okay so. Ich kann nicht leugnen, dass ein gewisser Unterhaltungswert vorhanden war, aber mehr auch nicht. Ich würde es niemandem weiterempfehlen.
Hannah ist mit ihrem Leben unzufrieden. Sie ist nicht selbstbewusst und bekommt von ihrem Umfeld auch nicht viel Zuspruch. Aber sie ändert auch irgendwie nichts an ihrer Einstellung oder ihrer Situation. Sie sucht bei Männern Aufmerksamkeit und biedert sich an und wird aber nur für schnelles belangloses Techtelmechtel gebraucht. Sie hat viel Zeit und weiß mit sich selbst nicht viel anzufangen. Sie findet andere Frauen in einem Forum die die Morde von dem Serienmörder William aufdecken wollen. Hier stürzt sich sich rein und sieht es als ihre Aufgabe alles herauszufinden. Bis sie eines Tages eine Brieffreundschaft mit William entwickelt, der dann schon im Gefängnis sitzt. Er gibt ihr endlich die Aufmerksamkeit, die sich von Männern möchte. Natürlich, er hat ja auch nichts zu tun!!! Sie entwickelt eine ungesunde Obsession und reißt dann auch noch zum Prozess und schmeißt ihren Job hin. Es ist ein hin und her in diesem Buch und ich glaube sie weiß selbst nicht was sie eigentlich will. Ich mochte die Protagonistin nicht. Fand sie unsympathisch und durchgeknallt. Ja gut, wer macht solche Dinge auch.. siehe aktuelles Beispiel Wade Wilson. (Was auch mein eigentliches Interesse an dem Buch begründet) Mein Fazit, hier wird gut aufgezeigt wie sich Persönlichkeiten entwickeln können und den Bezug zur Realität verlieren. Gerade dass Serienkiller verehrt werden und Morde romantisiert werden passiert tatsächlich permanent! Ich fand das Buch ok, der Schreibstil war gut. Jedoch bleibt es eine Geschichte für zwischendurch.

"Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt zwei Gruppen von Menschen: jene, denen ein Leben versprochen wird, das sie nie haben werden, und jene, die das versprochene haben und es nicht wollen."
Tja, das war wohl ein Satz mit X 😆 Das herausgesuchte Zitat ist neben ein, zwei anderen noch das beste an dem Buch für mich gewesen. Hier hat leider kaum etwas gepasst für mich. Obwohl es vom Grundthema her gar nicht so schlecht klingt: eine gelangweilte Frau mittleren Alters, Hannah, mit Fable für True Crime und Serienmörder findet in einem Forum eine neue Beschäftigung, bei welcher ein Serienmörder und vier Morde aufgeklärt werden sollen. Hannah beginnt, diesem Briefe zu schreiben und plötzlich schreibt er zurück. Ich ging im Laufe des letzten Jahres so oft an diesem Cover in Buchhandlungen vorbei, dass ich dann doch neugierig war. Ich hatte ein spannendes und vor allem tiefgründig psychologisches Buch erwartet. Was habe ich stattdessen bekommen? Eine mäßig spannende / interessante Geschichte mit einer der dümmsten und naivsten Protagonistinnen, von der ich je gelesen habe. Eine Geschichte, bei der selbst ich (das dauert eigentlich bei mir) bereits schnell erkannte, was hier abgeht und wie das ganze aufgelöst wird, nur die Protagonistin tappte bis zum Schluss im Dunkeln... Die männlichen Charaktere waren ja noch ganz interessant aber Hannah hat mir leider alles zerstört, zumal wir ja nur ihr Inneres kennenlernen. Und das war mir leider komplett zuwider 🙈 Ich habe absolut nichts gegen psychisch angeknackste Protagonisten mit wenig Selbstwertgefühl, ganz im Gegenteil kann ich mich sehr gut damit identifizieren. Aber Hannah versucht all ihre Selbstzweifel durch Anerkennung von Außen zu erhalten, vor allem von Liebhabern und das ging mir absolut gegen den Strich. An vielen Stellen war mir das Buch auch zu spicy. Es wurde zwar nicht weiter ausgeführt aber das regelmäßige Gerede übers "F***en" hat mich zum Schluss nur noch aggressiv gemacht. Die letzten 100 Seiten interessierte mich nicht mal die Auflösung, zumal ich sie auch nicht gut fand und das Ende fand ich auch richtig fad 😅 Die 2,5 Sterne gibt es für mich tatsächlich für die Idee und den ganz passablen Schreibstil, der mich schneller durchkommen ließ, als ich es aufgrund meiner Abneigung vermutet hätte. Aber insgesamt auf keinen Fall eine Leseempfehlung von mir!

Hat mir überraschend gut gefallen 🔪🩸🌹
Nach den ganzen schlechten Kritiken, hatte ich erst Sorge, dass mir das Buch nicht gefallen würde. Es konnte mich aber tatsächlich gut unterhalten. Für mich hat es sich angefühlt, als würde man eine echte Geschichte lesen. Ich stehe absolut nicht hinter den Gedanken der Protagonistin, diese ist wirklich sehr speziell, es war aber sehr interessant ihr Leben zu verfolgen. Vor allem die Briefe zwischen ihr und William mochte ich sehr. Das Ende war etwas vorhersehbar, trotzdem spannend.
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Verliebt in einen Serienkiller
Genervt davon, ihre Freundinnen mit deren Ehemännern und Kindern in die Vororte verschwinden zu sehen, findet Hannah in einem Internet-Forum für True-Crime eine aufregende neue Beschäftigung. Die Community hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Morde an vier Frauen aufzuklären, die in einer Schlucht außerhalb von Atlanta abgelegt wurden. Als ein gutaussehender Anwalt namens William wegen der Morde verhaftet wird und sich die Beweise für seine Schuld ebenso schnell häufen wie die Leichen, beginnt Hannah, ihm Briefe zu schreiben: Vor Wut, aber auch, weil eine seltsame Faszination von ihm ausgeht. Und plötzlich schreibt William zurück …
Book Information
Author Description
Tasha Coryell unterrichtet Englisch an der University of Alabama, wo sie einen MFA in kreativem Schreiben hat und in Komposition und Rhetorik promoviert. Ihre Geschichten, Essays und Gedichte wurden in einer Vielzahl von Zeitschriften veröffentlicht. ›Love Letters to a Serial Killer‹ ist ihr erster Roman.
Posts
Geschichte ok, aber…
Ein guter Triller mit einer Protagonistin die man kaum mögen kann. Der Titel verspricht eine sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte. Hannah war wohl mit die nervigste Hauptperson von der ich je gelesen habe. Man denkt die ganze Zeit kommt da noch eine Entwicklung oder ist es von der Autorin so gewollt? Man kann sie einfach nicht mögen. Ich bin sehr zwiespältig ob ich das Buch mag oder nicht. Zum einen bleibt es mir sicher im Gedächtnis und ich konnte lange darüber philosophieren was mit Hannah alles falsch läuft aber es gibt definitiv bessere Bücher. 📚
Enttäuscht 😞
Ich habe mir das Buch wegen dem tollen Cover gekauft und die kurze Beschreibung der Story hat mich angesprochen. Leider bin ich total von dem Buch enttäuscht. Man kam in die Story nicht direkt rein. Die erste Hälfte des Buches war total langweilig, ich wollte es schon weglegen, habe mich dann doch aufgerafft es weiter zu lesen. Ab der Mitte dachte ich jetzt wird es besser, aber es ging enttäuschend weiter. Die Protagonistin war mit total unsympathisch, sie hatte null Selbstbewusstsein, war chaotisch und immer nur am jammern. Der Schreibstil war ungewöhnlich und ich fand das Buch konnte man nicht gut und flüssig lesen. Ich würde das Buch nicht empfehlen.👎
Falling in love with a serial killer…
The book started of weak and it took a little while to actually get into the story. The FMC is a very insecure person, who projected everything onto herself. It was kind of annoying at times, to be honest. Is it possible to fall in love with someone, trough letters? I have a hard time to believe that. I guess in times like this is everything possible, espiacially in hindsight of online dating. There’s not much of a difference if you think about it. The plot of the book was a bit underwhelming and I was seriously disappointed with the ending.
Predictable, boring
This book did not live up to its intriguing premise. The writing felt consistently monotone, making it hard to stay emotionally invested. While the idea initially seemed promising, the plot quickly became predictable and lacked any real suspense. As the story progressed, it grew repetitive and, at times, genuinely boring. Overall, it failed to deliver the psychological depth and tension I was hoping for.
🔪💌💔 „Love Letters to a Serial Killer“ von Tasha Coryell 💔💌🔪
💌 Love Letters to a Serial Killer: Faszinierendes Thema, frustrierende Protagonistin. 💌 Tasha Coryell hat mit „Love Letters to a Serial Killer“ einen Thriller geschaffen, der mit einem vielversprechenden Start und einem ungewöhnlichen Thema lockt. Die Geschichte dreht sich um Hannah, eine Frau mit Hybristophilie - der Anziehung zu Männern, die schwere Verbrechen begangen haben. Sie fühlt sich unwiderstehlich zu einem verurteilten Mörder hingezogen, glaubt aber gleichzeitig, ihn durchschauen zu können und ihm seine Taten nachzuweisen. Während das Thema selbst unglaublich spannend ist und viel psychologische Tiefe verspricht, scheitert die Umsetzung vor allem an der Hauptfigur. Hannah ist eine Frau mit nahezu keinem Selbstbewusstsein, was jetzt bei Menschen mit diesem Krankheitsbild nicht unüblich ist, aber ständig klammert sie sich verzweifelt an jedes nette Wort, das ihr ein Mann entgegenbringt, egal wie offensichtlich toxisch oder gefährlich die Situation ist. Ihre Entscheidungen sind oft so naiv, dass man sich als Leser nur an den Kopf fassen kann. Immer wieder begeht sie dieselben Fehler, als würde sie keinerlei Lernkurve haben. Die Hinweise auf die Wahrheit springen einem förmlich ins Gesicht, aber Hannah bleibt bis zum Schluss blind für das Offensichtliche. Ständig hab ich ins Buch gebrüllt: „Wie kann man nur so dämlich sein?! 🤬Kapierst du denn gar nix?! 🤬 So dumm kann doch niemand sein!“ 🤬 (Sorry aber das musste jetzt raus. 😅) Eine Charakterentwicklung? Leider Fehlanzeige. Trotzdem hat der Thriller auch seine Stärken: Der Schreibstil ist angenehm ruhig, fast unaufgeregt, was gut zu der Atmosphäre passt. Das Grundkonzept ist originell und hätte eine packende Geschichte werden können. Leider bleibt die Handlung durch die naive Protagonistin hinter ihren Möglichkeiten zurück. Insgesamt ein Thriller mit spannendem Ansatz, aber einer Hauptfigur, die es einem schwer macht, wirklich mitzufiebern. Daher solide 3 von 5 Sternen. Lesenswert wenn man solche Themen gerne mag, aber mit starkem Frustrationspotenzial. 💌💌💌 von 💌💌💌💌💌

✨“Damals fürchtete ich nicht, er könnte mich umbringen, sondern, dass er mich in natura nicht schön fand. Als ob ich Hannah, einen mutmaßlichen Serienmörder enttäuschen könnte. Rückblickend habe ich bei meinen Befürchtungen wohl falsche Prioritäten gesetzt“✨
Dieses Buch ist anders…und damit meine ich nicht das es schlechter ist. In diesem Fall ist es auf eine bizarre Art so nahbar. Mir fällt es schwer mich in Buch Charaktere hinein zu versetzten. Sie sind entweder zu perfekt oder auch zu blöd. Aber hier ist es mir so einfach gefallen. Die Charaktere sind menschlich. Das ist es was das Buch ausmacht. Mit Menschlichkeit meine ich schreckliche, tragische und liebenswerte Charaktere. Es ist nicht immer etwas gutes. Die Hauptprotagonistin Hannah geht einem wirklich nahe. Man denkt oft wie Menschen sich in Serienkiller verlieben können aber hier ist es geradezu verständlich. Leider bleibt sie relativ naiv und manchmal möchte man sich an den Kopf fassen. Trotzdem hat das Buch einen guten Plot und baut gut Spannung auf.
Die Faszination das Böse zu ergründen, und die menschliche Obsession, darum geht es in diesem Roman. Eine psychologische Geschichte, die meines Erachtens nicht komplet ausgereift ist. Es gab Momente wo das unnützliche Altagsleben mehrere Male zu sehr beschrieben wurde was unnütze Längen mit sich brachte. Die Grundidee dahinter finde ich allerdings sehr spannend und auch gut beschrieben. Es geht um die Protagonistin die den Prozess eines Serienkillers ergründet, und sich schlussendlich in ihn verliebt, und ihm während seines Aufenthalts im Gefängniss Briefe schreibt, allerdings ist sie von seiner Unschuld überzeugt. Dann trifft sie auf den wahren Möder, und alles kommt anders als man denkt. Für mich ein sehr gutes Buch, mit Luft nach oben, das aber auch ein Augenöffner ist und das man lesen sollte.
Gute Storyline und super schönes Cover 🥰🔪🩸
„Verliebt in einen Serienkiller“ 🔪 Ich fand die ganz Story irgendwie spannend und ansprechend. Aaaaber irgendwie hat es mich nicht so richtig in den Bann gezogen. 😌 Es gab keinen richtigen Spannungsbogen und am Ende war man nicht wirklich „überrascht“… Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, für alle die auf nicht ganz so harte Thriller stehen 😃

Sie schreibt ihm Briefe. Ich schreie ins Kissen.
Tasha Coryell hatte mich direkt am Haken: Eine Story über eine Frau, die sich in einen verurteilten Mörder verguckt? Klingt krank – bin dabei. Hybristophilie nennt sich das Ganze, und ja, das ist ein echtes Phänomen. Die Hauptfigur Hannah fühlt sich zu einem Gefängnisinsassen hingezogen und ist felsenfest überzeugt, dass sie ihm auf die Schliche kommen wird. Spoiler: Wird sie nicht. Denn Hannah ist … sagen wir mal … speziell. Ihre Entscheidungen sind oft so naiv, dass man sich als Leser nur an den Kopf fassen kann. Immer wieder begeht sie dieselben Fehler, als würde sie keinerlei Lernkurve haben. Die Hinweise auf die Wahrheit springen einem förmlich ins Gesicht, aber Hannah bleibt bis zum Schluss blind für das Offensichtliche. Ständig hab ich ins Buch gebrüllt: „Wie kann man nur so dämlich sein?! 🤬Kapierst du denn gar nix?! 🤬 So dumm kann doch niemand sein!“ 🤬 (Sorry aber das musste jetzt raus. 😅) Eine Charakterentwicklung? Leider Fehlanzeige. Die Charakterentwicklung war ungefähr so vorhanden wie der Empfang im tiefsten Gefängnistrakt. Statt klüger zu werden, tapst Hannah mit offenen Armen immer wieder direkt ins nächste emotionale Minenfeld. Und ich mit ihr, leicht hysterisch lachend. Und trotzdem – irgendwie bleibt man dran. Der Schreibstil ist angenehm ruhig, fast schon gemütlich. Das Thema ist spannend und ziemlich einzigartig. Hätte Hannah nicht ständig das Gefühl vermittelt, dass ihr Gehirn gerade im Flugmodus ist, hätte da richtig was draus werden können. Unterm Strich: Originelle Idee, nette Atmosphäre, aber eine Protagonistin, bei der man ernsthaft überlegt, ihr einen Warnhinweis auf die Stirn zu kleben. Solide 3 von 5 Sternen – und ein kleiner Nervenzusammenbruch inklusive.😅

Mehr Wahnsinn, mehr Intensität – das hätte es gebraucht. So bleibt es nur nett zu lesen.
Lieber William, Hannah konnte auch nicht anders und hat dir geschrieben. Eine leere Existenz, perspektivlos, antriebslos, also füllt sie die Lücke mit dir. Mit Briefen. Und du? Du antwortest. Natürlich tust du das. Weil Worte fangen können … oder zumindest so tun, als ob. Ich wollte eure Briefe lesen. Wegen ihnen habe ich dieses Buch aufgeschlagen. Ich suchte Abgründe, fand aber nur leere Zeilen. Es ist nicht schlecht, wirklich nicht, aber auch nicht herausragend. Ein True-Crime-Fall, eine Frau in der Krise, ein Serienmörder mit Charisma. Doch wenn sich die Story aufbaut, wartet man auf die Tiefe … Ich habe mir mehr erhofft. Mehr Intensität, mehr Wahnsinn, mehr von allem. Hannah ist planlos und antriebslos. Sie irrt durchs Leben und ihr Denken ist seltsam entrückt … Sie war nicht nachvollziehbar. Und so blättert man die Geschichte dahin … vorhersehbar und ohne große Erschütterungen. Man liest weiter - weil es nicht nervt, aber auch nicht begeistert. Es ist eines dieser Bücher, die man liest und dann einfach weglegt. Würde ich dir noch einen Brief schreiben? Nein, William. Das war der letzte. Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Unbeeindruckt, aber lebendig …
Das Buch lag sehr lange auf meinem Sub und nach beenden des Buches wünschte ich, es hätte noch länger dort gelegen😅 Ich fand das Thema an sich sehr spannend und war auf die Umsetzung sehr gespannt. Doch leider hat diese mir nicht so gut gefallen. Die Protagonistin Hannah war unglaublich naiv und während ich schon fünfmal gewusst habe, was wirklich passiert ist, war sie blind für das Offensichtliche. Dennoch muss ich sagen, dass mir der Schreibstil ganz gut gefallen hat, weshalb ich das Buch dann trotzdem noch beendet habe.
Die etwas andere Unterhaltung
Tatsächlich bin ich ohne spezielle Erwartungen an dieses Buch rangegangen. Das Cover und die Thematik haben mich neugierig gemacht und im Großen und Ganzen wurde ich nicht enttäuscht. Das Buch ist flüssig-leicht geschrieben und war daher recht flott verschlungen. Mich hat das Buch recht gut unterhalten, auch, wenn ich nicht behaupten kann, dass ich es unsagbar spannend fand. Der „Plot-Twist“, wenn man ihn so nennen mag, erschien mir recht vorhersehbar und wirklich sympathisch war mir keiner der Protagonisten. Trotzdem empfand ich eine morbide Faszination für Hannah, die sich so krankhaft nach der Zuwendung eines Mörders sehnte. Insgesamt empfehle ich das Buch als unterhaltsam und „mal was Anderes“; kann mir aber vorstellen, dass viele sich bei diesem Titel mehr Spannung, Nervenkitzel und ggf. sogar Perspektivenwechsel erhoffen.
Die ganzen True Crime Serien sind nicht so mein Ding. Aber warum sich Leute in Serienkiller verlieben ist psychologisch doch recht interessant. Daher war ich echt gespannt auf diesen Roman. Aber irgendwie habe ich was anderes erwartet. Die Hauptfigur Hannah braucht gefühlt mehr Hilfe als William der wegen Mord angeklagt ist. Ich kam gar nicht mit Hannah klar. Der Plot am Schluss war auch sehr vorhersehbar für mich. Positiv war aber der Schreibstil. Man kam ziemlich schnell durch das Buch.
📚 Rezension 📚 Tasha Coryell - Love Letters to a Serial Killer Hannah langweilt sich bei ihrer Arbeit und schließt sich einer Community an, die die Morde an vier Frauen aufklären wollen. Als der Anwalt William unter Verdacht steht und in Untersuchungshaft sitzt, beginnt Hannah, ihm Briefe zu schreiben. Doch es bleibt nicht lange bei Briefen. Schon bald beginnen die beiden, eine Beziehung zu führen- wo sie sich gar nicht kennen. Und als der Prozess beginnt, und Hannah inzwischen ihren Job verloren hat, weil sie kaum noch arbeitet, fährt sie kurzerhand nach Georgia, um William bei dem Verfahren beizustehen…. Mich hat der Aufbau des Buchs sehr interessiert, mit Briefen aufgebaut. Das war mit einer Gründe für meinen Kauf. Und ich habe es nicht bereut. Die Story ist eine gelungene Abwechslung zu anderen Thrillern. Hannah ist eine, ich muss es leider so sagen, naive und einsame Frau, die nicht so richtig weiß, wo sie in ihrem Leben hin will und was sie damit anstellen soll. Ihre Liebe zu einem Serienkiller geht so weit, dass sie sich von Kollegen und Freunden abwendet und sich nur auf William konzentriert. Von ihm weiß sie nichts, außer dass er vor seiner Verhaftung ein Staranwalt war und aus gutem Hause kommt. Es ist spannend, in die Köpfe der beiden zu schauen und mit dem Prozess mitzufiebern. Man lernt viel durch die Verhandlung selbst und auch William und seine Familie kennen. Das Buch ist spannend und fesselnd zugleich. Auch wenn Hannah mit der Zeit ein schwieriger Charakter ist, tut sie mir schon etwas leid mit ihrem Alleinsein. Ich kann das Buch als kleine Abwechslung zwischendurch auf jeden Fall empfehlen und gebe 4 ⭐️5 ✍️ Fazit: abwechslungsreiche Story mit interessanten Aufbau

"Hätte ich gewusst, dass man mich entführt, wäre ich vorher aufs Klo gegangen."
Aufgrund vieler negativer Rezensionen war bei dem Buch meine Erwartungshaltung deutlich gesenkt, was sie im Rückblick nicht hätte sein müssen. Mich hatte die Handlung schnell in ihren Bann gezogen, was hauptsächlich an der Protagonistin lag. Diese steht auch im absoluten Fokus und wir erleben das Geschehen aus ihrer Perspektive. Ich habe selten einen so realistischen und unverblümbt dargestellten Charakter wie Hannah erlebt. Gerade zu Beginn kamen mir immer wieder vereinzelte Facetten ihrer Persönlichkeit und ihres Lebens auch von mir selbst bekannt vor. Diese Identifikation bei gleichzeitiger Antipathie ihr gegenüber, hat in mir eine starke Dissonanz ausgelöst und mich damit echt gut durch die Seiten fliegen lassen. Zum Glück klang dies mit der Zeit ab und ich dachte immer öfter: "Was läuft da bei Hannah falsch?". Die anderen Figuren bleiben eher farblos und wenig Komplex, was vermutlich auch am mangelnden Interesse der Protagonistin an anderen Personen liegt und wir da ihrer Perspektive ausgeliefert sind. Das Buch kommt sehr ruhig daher, auf große Action sollte man hier nicht hoffen. Auch der klassische Showdown ist recht kurz und unspektakulär gehalten. Überraschungen gab es eher wenige. In der Mitte zog es sich für mich an manchen Stellen, da sich verschiedene Aspekte der Handlung zu wiederholen schienen. Der lockere und angenehme Schreibstil der Autorin macht es einem trotzdem leicht, am Ball zu bleiben. Alles in allem für mich ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe.

Männer haben beim ersten Date Angst, dass die Frau nicht aussieht wie auf dem Foto. Frauen haben davor Angst getötet zu werden.
Wer sich schon immer gefragt hat, was sind das für Frauen, die sich in bestialische Serienmörder verlieben und warum? Ist bei diesem grundsätzlich spannenden, schwarzhumorigen Thriller genau richtig. Ein Erklärungsansatz. Ich habe immer gedacht, ein Mann der im Gefängnis sitzt, kann nicht davon laufen. Das diese Sicherheit die Frauen dazu veranlasst sich zu verlieben. William ist tatsächlich der netteste Mann in Hannahs Leben. Gebildet, gut aussehend, charmant. Nur das er wohlmöglich mehrere Frauen ermordet hat trübt die Romanze. Er will sie zur Freundin und Hannah lässt sich nicht zweimal bitten. Sie fährt nach Georgia zum Prozess, trifft dort auf Gleichgesinnte. Es geschieht das Unglaubliche … Vielen Rezensionen ist es zu entnehmen, dass sie Hannah nicht mögen. Aber ich mag sie. Die Frage ist, warum sollte eine Frau, die keinerlei Leere in ihrem Leben empfindet, die nicht so schrullig ist und lebt als sei sie nur eine Zuschauerin anderer Leben, die im Gegensatz zu ihrem eigenen alle voranschreiten, überhaupt Briefe an einen Serienmörder schreiben? Sie hätte keinerlei Grund dazu und wir hätten keine Geschichte. Hannah ist erfolglos. Privat wie im Beruf. Sie ist unzufrieden. „Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt zwei Gruppen von Menschen: Jene, denen ein Leben versprochen wird, das sie nie haben werden, und jene, die das versprochene Leben haben und es nicht wollen.“ S. 60 Hannah möchte geliebt, geschätzt, gar betrauert werden wie die Opfer. Es ist amüsant zu lesen, wie sie sich immer wieder die Frage stellt, ob er sie liebt, oder doch gleich umbringt? Die Beziehung weißt in dieser Hinsicht auch nicht große Unterschiede zu anderen Beziehungen auf. >>Ich weiß, dass Dir eine gewöhnliche Beziehung nie reichen wird, Hannah. Du willst nicht mit jemanden zusammen sein, der Dich liebt und den du liebst. Du bist in die Sehnsucht verliebt. Du willst jemanden, der immer einen Teil von sich verborgen hält. Einen Mann, der sich nie ganz offenbart. Zum Glück bin ich so ein Mann. Was leider auch bedeutet, dass ich dich töten muss.<< S. 115 Den Twist fand ich nicht besonders überraschend. Das Ende war hingegen versöhnlich und hat noch einmal Hannahs schräge Persönlichkeit unterstrichen.

Crazy und unterhaltsam
Das ist schon eine abgefahrene Geschichte gewesen. Hannah, Hannah, Hannah... was erwartest du eigentlich von einem Mann? Ich denke, wir kennen nach dem Lesen die Antwort. Gefahr? Wahrscheinlich. Das Buch war wirklich absolut crazy, es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Sorte Frau existiert, obwohl ich weiß, dass sie es tut. Die Story hat mich sehr gut unterhalten, ich hatte die Ein oder Andere Vermutung und lag am Ende sogar richtig. Trotzdem ist das Ende irgendwie verrückt! Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. 🤭
Abbruch nach 263 Seiten...
Was soll ich euch jetzt erzählen??? Der Schreibstil war ok. Die Geschichte schon schlimm drüber. Warum hab ich so lange weitergelesen, aber "kurz" vor Ende aufgehört?! Ich hab gedacht, Hannah kriegt doch noch die Kurve, aber als sie dann was gefunden hat und das notiert hat und immernoch nicht klar wurde und reissaus genommen hat, konnte ich nicht mehr! Wie verrückt kann ein Protagonist sein?! Hannah hat sich hier durch ihre absolut irrationale und verrückt-bekloppte Art nicht mit Ruhm bekleckert. Sie war so blass angelegt und auch bei anderen Protagonisten wurde nicht mal etwas tiefer gegangen. Ich konnte das ehrlich nicht mehr ertragen und wollte jetzt gar nicht mehr wissen, warum es soweit kam, wie es schon im Prolog begonnen hat... Nee, das war für mich ein Griff ins Klo. Das Cover und der Klappentext haben mich hier echt gefangen, aber die Story eher nicht!
"Hätte ich gewusst, dass man mich entführt, wäre ich vorher aufs Klo gegangen."
Der Thriller war nicht schlecht, konnte meinen Erwartungen jedoch leider nicht gerecht werden! Zum Inhalt: Hannahs Leben sieht nicht besonders rosig aus. Ihre einzige Freundin distanziert sich, ihr Job ist schlecht bezahlt und wird kaum anerkannt, und auch ihre Chancen auf eine ernsthafte Beziehung stehen nicht gut. Aus Langeweile und Neugier verfolgt sie eine Mordserie an jungen Frauen und beginnt, dem vermeintlichen Täter, der in Untersuchungshaft sitzt, Briefe zu schreiben in der Hoffnung, ihm ein Geständnis zu entlocken. Unerwartet erhält sie eine Antwort und zwar in einer Art und Weise, die ihr nur allzu gut gefällt. Endlich bekommt sie die Aufmerksamkeit, nach der sie sich so sehr sehnt, und fühlt sich begehrt. Über Monate hinweg entwickeln sich zwischen den beiden tiefgründige Briefwechsel. Als er sie schließlich fragt, ob sie seine Freundin sein möchte, sagt sie „Ja“. Was soll schon passieren? Er sitzt ja lebenslang im Gefängnis. Doch dann kommt es völlig unerwartet zum Freispruch und William steht plötzlich vor ihrer Tür, bereit, seine „Freundin“ endlich in die Arme zu schließen. Die einzige Frage, die sich Hannah nun stellt, lautet: Wann wird er auch mich töten? Mein Fazit: Diese Story hatte so viel Potenzial! Hannah verliebt sich in den gutaussehenden, erfolgreichen Anwalt, der des vierfachen Mordes beschuldigt wird, von der Grundidee eine super Ausgangslage. Leider wurde das meiner Meinung nach nicht ganz überzeugend umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin ist zwar fesselnd, wenn auch stellenweise etwas derb und vulgär. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen, und einige Plot-Twists kamen wirklich unerwartet. Insgesamt hätte man aber deutlich mehr aus der Geschichte machen können. Der Thriller war solide, aber ich habe schon bessere gelesen.

Was war das?
Alles klang zunächst sehr vielversprechend: Vier Frauen wurden im Umkreis von Atlanta tot aufgefunden. Da die Polizei zunächst im Dunkeln tappt, beschließen die User in einem Forum über True Crime Fälle die Mordfälle aufzuklären. Obwohl Hannah gut mit dabei ist, ist es ihr ein Dorn im Auge, dass die ermordeten Frauen so viel Aufmerksamkeit erhalten und so verstrickt sie sich immer mehr in eine Scheinwelt, um die Morde zu verharmlosen und sie als einen "romantischen Akt" darzustellen. Dies geht sogar so weit, dass sie sich in William, der für die Morde verhaftet wird, verliebt und ihn mit Liebesbriefen bombardiert. Die größte Schuld trägt für mich die Protagonistin Hannah, mit der ich große Probleme hatte, weil sie alles verkörpert, was ich an einem Menschen als nervig und unsympathisch empfinde. Sie ist sehr launisch, ständig eifersüchtig, fühlt sich immerzu missverstanden und ungeliebt. Sie ist eine Stalkerin, die ihre Ex-Freunde nicht loslassen kann und gleichzeitig schmollt sie in einer Tour, wenn andere sie auf ihre Fehler aufmerksam machen, da sie sich selbst für fehlerlos hält. Absolut keine Empfehlung

Liebe Hannah, Schonmal was von Hybristophilie gehört? Nicht? Dann google es mal, daran leidest du nämlich. Eins kann ich dir im Vertrauen erzählen, seit Monaten wartete ich darauf, deine Geschichte zu lesen. Nun war es endlich so weit und ich war mindestens so gespannt wie deine Beziehung zu „William“. Die Reise begann relativ harmlos und ich lernte dich besser kennen. Es gibt ja genug reale Beispiele, um dein Verhalten irgendwie sogar nachvollziehen zu können. Dich als Charakter fand ich eigentlich gut, sodass es keine Qual, sondern eher ein Aufmerksamen „was macht sie als nächstes“ wurde. Jedoch fand ich die Geschichte allgemein ein wenig zu Oberflächlich, schließlich ging es fast nur um dich. Schade. Den Plot am Ende hab ich offensichtlich auch vor dir gesehen, dabei war der doch relativ offensichtlich. Die Zeit, die ich mit der erleben durfte, war schnell vorbei, durch deine Geschichte bin ich gut durch gekommen. Länger hätte sie aber nicht sein dürfen, sonst wäre es einfach nur zäh gewesen. Unseren Trip kann man ruhig mal machen, ich bereue ihn nicht. Lange in Erinnerung wird er mir jedoch nicht bleiben. Wünsche dir nur das beste für die Zukunft. Chris

Es ist endlich vorbei.
Sag mit X war leider gar nix. Kennt ihr Hybristophilie? Nein? Ich würde euch ja sagen lest das Buch, aber das wünsche ich nicht mal meinem Feind. Unter Hybristophilie versteht man die Zuneigung zu Kriminellen. Das Bonny und Clyde Syndrom. Spannung war hier Fehlanzeige. Ich wusste relativ schnell wer der Mörder war und es hat sich bestätigt. Und über Hannah will ich gar nichts schreiben. Es tut mir leid, aber wie blöd kann man bitte sein? Ich habe in noch keinem Buch ein so „blindes“ naives Mädchen gehabt wie sie. Ich gebe keine Leseempfehlung. Wenn ihr es kostenlos über Amazon Unlimited lesen könnt, tut es euch an, aber kaufeb würde ich es mir definitiv nicht. Der Farbschnitt ist zwar schön, aber das war es auch schon.
Interessanter Plot mit True-Crime Flair
Als ein Serienkiller umgeht stürzt sich Hannah gerade zu obsessiv auf in ein True Crime Forum, vergisst darüber alles um sich herum, und beginnt dann sogar dem mutmaßlichen Killer Briefe zu schreiben. Als dieser ihr zurück schreibt wird die Beziehung immer inniger, bis William frei kommt und die beiden ein Paar werden. Aber Hannah glaubt weiter daran, dass sie ihren Liebsten entlarven kann. Ok, zu allererst habt ihr euch auch schon mal gefragt welche Art von Faszination Serienkiller auf Frauen ausüben? Ich schon einige Male und auch nach dem Buch kann ich es nach wie vor nicht verstehen, finde aber die True Crime Bubble trotzdem super interessant. Hannahs Charakter hätte auf jeden Fall die ein oder andere Therapie gut gebrauchen können. Zudem ist sie wirklich niemand, den man ins Herz schließen kann. Das Buch selbst war aber gute Unterhaltung.
Der Schreibstil ist eher schlicht und wenig anspruchsvoll. Trotzdem lässt es sich überraschend schnell weglesen, und man findet leicht in die Geschichte hinein. Leider bleibt das Ganze ziemlich farblos. Die Handlung ist vorhersehbar, wodurch die Spannung schnell verloren geht, und stellenweise zieht es sich dadurch etwas in die Länge. Besonders schade: Die Protagonisten sind weder sympathisch noch handeln sie wirklich nachvollziehbar. Wer eine leichte, wenn auch eher klischeehafte Story für zwischendurch sucht, kann einen Blick riskieren – aber wer Tiefgang oder Überraschungen erwartet, wird hier eher enttäuscht
Sehr Interessant
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich die Thematik, dass sie einem Serienmörder Briefe schreibt, sehr interessant fand. Das Buch hat jedoch noch so einiges mehr beinhaltet. Es drehte sich auch um Feminismus. Zudem hatte die Protagonistin selbst ein recht verkorkstes Leben, was sie, finde ich zumindest, sehr sympathisch erschienen lies. Natürlich hatte auch sie selbst nicht mehr so ganz alle Tassen im Schrank. Allem in allem fand ich das Buch auch jeden Fall sehr spannend. Es lies sich sehr schnell lesen und wenn man sich einmal an den Schreibstil gewöhnt hatte, fand ich ihn auch sehr passend für die Geschichte. Ich persönlich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Und auch mit dem Ende habe ich bis kurz zuvor nicht einmal annähernd gerechnet. SPOILER: Wer hat noch gedacht, dass es sein Vater wäre?
Verbotene Liebe, mal anders 🔪
Spannung garantiert! 🫣🪓👨🏻⚖️ Es ist das erste Buch der Autorin und ich war sofort hin-und weg. Der Schreibstil ist flüssig und es wird nichts umschwafelt. Durch wenige Wiederholungen, kommt die Autorin auf den Punkt und das Buch nimmt schnell fährt auf. Bis zum Schluss weiß man nicht, ob William zurecht verurteilt wurde oder nicht! Wer es romantisch und abenteuerlich mag, macht mit diesem Buch nichts falsch ❤️🔥

„Nur mein Herz, dieses dunme Klischee, wurde zerbrochen, zerquetscht und gewürgt, bis ich bereit war, mich für das winzigste bisschen Zuneigung zu erniedrigen.“ (Zitat aus Love Letters to a Serial Killer)
Was fange ich bloss in dieser Hannah an & wo fange ich an 🥱🤷🏻♀️😅 Hannah ist einfach eine unglaublich einsame, naive Person & braucht eine Bestätigung & Wärme … anderst, kann ich es nicht beschreiben… Ich weiss nicht, ob ich mit ihr oder diesem Buch warme werde, wohl eher nicht .. es war einfach traurig zulesen & gleichzeitig verstörend… Hannah schreibt am gutaussehenden William (ein Serienkiller) Briefe. Er wartet noch auf seinen Prozess…. Die Beweise, werden zeigen, ob er schuldig ist oder nicht… Die Wut & gleichzeitig die Faszination an einem evtl Mörder zu schreiben, gibt Hannah ein gutes Gefühl…. doch was passiert, als William, plötzlich zurück schreibt… „Immerhin sterbe ich nicht allein, er ist ja hier. Ein schöner Trost, wenn er mir den Strick um den Hals legt und festzieht, bis ich nicht mehr atme.“ (Zitat aus Love Letters Seite 113) ….Leider gibt es im wahren Leben, genug solche Frauen & Fälle, die es faszinierend finden, an einem Mörder zu schreiben… eigentlich traurig & gleichzeitig wie verzweifelt oder einsam, muss diese Person sein, um einem Mörder zu schreiben… Ich möchte so eine Buch nicht bewerten ob gut oder schlecht, für mich eher naja… schlussendlich habe ich es fertig gelesen & nicht abgebrochen… meins war es nicht unbedingt… der schreibstil war ok & eigentlich fliessend zu lesen…. Gewisse, Ausdrücke, hätte es für mich nicht gebraucht.. war aber nicht soooo deftig, wie erwartet…. Aber es findet bestimmt den ein oder anderen, dem das Buch gefällt & bitte bildet euch, eure Eigene Meinung ….
Die Idee fand ich klasse. Briefkontakt mit einem vermeintlichen Serienmörder und sich in ihn zu verlieben, passiert ja oft genug auch in der Realität. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch hat sich flott weglesen lassen. Hannah als Protagonistin hat mir die Geschichte allerdings kaputt gemacht. Ich habe selten so eine naive und realitätsferne Person in Büchern erlebt. Es kam so gut wie keine Spannung auf und auch das Ende war vorhersehbar. Für mich leider eine Enttäuschung.
Hab etwas anderes erwartet😅
Der Klappentext hat mich extrem angesprochen, aber es war leider nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Es war eine Mischung aus Thriller & etwas DarkRomance, aber mich konnte die Geschichte nicht sonderlich umhauen. Ich bin super durch das Buch gekommen, es war angenehm zu lesen und auch immer wieder spannend. Aber letztendlich hat mir irgendwas gefehlt.
DAS WAR SO UNFASSBAR GUT Wie spannend ist bitte dieses Buch 😱 ich konnte es kaum weglegen Man hat alle möglichen Gedanken und Theorien, fiebert mit und versucht das Rätsel zu lösen Der schreibstil ist total entspannt und einfach, die Sequenzen zwischendurch verwirren manchmal, aber das ist vollkommen ok. Ich bin eher der Meinung das Hannah das größte Problem hat, aber ich will nicht zu viel verraten.... Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, da merkt man aber erstmal das Ausmaß, wessen psyche am meisten gestört ist 😐 Einfach nur wahnsinnig, für jeden Fan von Psychologie bei serienmördern ein Muss 👌
Da man super schnell in die Geschichte rein kommt, ist es ein gutes Buch für zwischendurch. Die Hauptprotagonistin Hannah war mir leider zu sehr „pick me“, dadurch fand ich es nicht spannend, an einigen Stellen einfach drüber.
Hannah hat in ihrem Leben ziemlich viel Pech, sie hat einen Job den sie nicht mag, mit den Männern klappt es nicht, und sie verliebt sich zu schnell und zu stark. So spielt das Leben ihr den serienmörder William Thompson in die Karten, der aktuell auf seine Verurteilung wartet. Nachdem sich Hannah der Aufklärung der morde Verschrieben hat, fast sie den Entschluss William einen Brief zukommen zu lassen. Danach wird ihr Leben nie mehr wie es war.

Hast du dich schon mal gefragt, ob du mit einem mutmaßlichen Serienmörder zusammen sein könntest?
Hanna wurde mal wieder abserviert. Mit Herzschmerz und Traurigkeit. Surf zieht durchs Internet, und stößt auf ein Forum, wo es um to Crime und potentielle Serienmörder geht. Als sie dann von einer Mordserie erfährt, ist sie Feuer und Flamme und beginnt, mit den Forums Mitgliedern zu interagieren und gemeinsam zu recherchieren, wer der Mörder sein könnte. Als die Polizei nach einiger Zeit den Anwalt William fest nimmt und auch angeklagt, ist sie irgendwie immer mehr Feuer und Flamme für diesen Typen. Sie hat ihn nur einmal bei der Festnahme im Fernseher gesehen. Aus einer Laune heraus fängt sie an, diesen mutmaßlichen Serienmörder Briefe zu schreiben. Mit einer Antwort hat sie nicht gerechnet. Und schnell entsteht eine emotionale Romanze zwischen den beiden. Bis hierhin wäre die Geschichte absolut cool. Ich fand die Grund story und die Grundidee total genial. Was wäre, wenn ein potentieller Straftäter dir einfach mal antwortet. Würdest du weiterschreiben? Aber leider ist das ja nur die nette Zusammenfassung von dem Buch. Was aber auch zur Wahrheit gehört ist, dass die Protagonistin unheimlich anstrengend und nervig ist. Ihr ewige selbst Zweifel und auch ihre ewige Existenzangst und Geldmangel. Thematik wird in diesem Buch immer und immer und immer und immer wiederholt. Und diese ständige Wiederholung macht sie einfach nur nervig. Und das zieht sich durch das ganze Buch. Das Buch hat durchaus wirklich gute und auch spannende Momente wird aber durch diese nervige Art immer wieder sofort zerstört. Und man ist sogar manchmal froh, das Buch für einige Stunden auf die Seite zu legen. Neben der nervigen Art, fand ich jetzt die Charaktere auch nicht wirklich tief und gut beschrieben. Man wusste, wie die einzelnen Leute der Familie heißen, wusste, wie einzelne Freunde heißen. Aber irgendwie hätten diese Charakter in jedem Buch vorkommen können. Wir hatten jetzt irgendwie nichts besonderes oder auch nichts was Bleibend ist. Wenn man an dieses Buch denkt. Der Plottwist am Schluss war nach einer Weile sehr vorhersehbar. Also hier erwartet ein leider jetzt nicht die große Überraschung. Denn vieles deutet natürlich schon sehr schnell und sehr klar auf dem Plottwist hin. Aber es braucht nicht immer einen guten Plottwist um ein gutes Buch zu haben. Aber hier sind diese Spannungmomente oder auch diese Rom einfach nicht übergesprungen. Zum Beispiel werden oft einfach nur einzelne Sätze oder kurze Passagen aus dem Briefwechsel wiedergegeben. Ich hätte gerne alle Briefe wirklich mitgelesen. Was hat sie geschrieben? Was hat er auf diesem Brief geantwortet und nicht nur immer irgendwie eine Zusammenfassung was in den letzten 3,4 Briefen gestanden hat. Das hat auch so ein bisschen diese story kaputt gemacht in meinen Augen, dass hier eine Brieffreundschaft oder eine Brief Romanze mit einem mutmaßlichen Straftäter natürlich aufgebaut wurde. Was ich aber wirklich gut fand, war der Schreibstil. Also man kommt wirklich flüssig durchs Buch man liest auch wirklich schnell und zügig und man kommt gut voran. Das muss man dem Buch wirklich lassen. Ansonsten war es ganz nett das Buch mal gelesen zu haben aber man braucht jetzt weder eine Fortsetzung oder Ein weiteres Buch. In diese Richtung.

Ungewöhnlich abwechslungsreich
Die Grundidee dieses Buches hat mich sofort neugierig gemacht – eine Frau, die einem Serienmörder schreibt? Ungewöhnlich, düster und auf eine faszinierende Art spannend. Und tatsächlich hat mich die Geschichte sehr schnell in ihren Bann gezogen. Obwohl einige Entwicklungen vorhersehbar waren, tat das meiner Lesefreude keinen Abbruch. Die Erzählung ist atmosphärisch dicht, an einigen Stellen verstörend, aber genau das macht den Reiz aus. Besonders mochte ich die verschiedenen Stilelemente – die Mischung aus Briefen, inneren Monologen und klassischen Erzählszenen verleiht dem Buch eine besondere Dynamik und Tiefe. Insgesamt eine fesselnde, etwas andere Geschichte.
Verliebt in einen Serienkiller...
"Ich hatte wirklich nicht vor, mich in einen mutmaßlichen Serienmörder zu verlieben." (Erster Satz) In dem Buch geht es um Hannah, Anfang 30. Ihre Leidenschaft ist ein Internet-Forum, in dem gerade über Schuld oder Unschuld von William Thompson diskutiert wird. Hannah schreibt ihm Briefe ins Gefängnis und bekommt Antworten, die sie völlig in den Bann ziehen. Als sie ihn dann im Gerichtssaal real sieht, nimmt ihr Leben endlich mehr Fahrt auf, denn sie will ihn, diesen unverschämt gut aussehenden Killer, der eventuell doch keiner ist? Hannahs Obsession ist greifbar dargestellt, aber nicht immer verständlich. Die Frau scheint keine anderen Themen zu kennen und alles dreht sich für die Ich-Erzählerin um den mutmaßlichen Mörder, der eine unglaubliche Faszination auf sie ausübt. Als Leser folgt man ihrem interessanten Brief-Wechsel, der immer wieder in die Story eingestreut wird und erlebt, wie teeniemäßig sie selbst versucht zu ermitteln. Manchmal kam sie mir dann doch sehr naiv vor, aber ich mochte sie trotzdem und das Buch hat mir Spaß gemacht. Das Ende/der "große Twist" war mir zwar etwas zu schwach und vorhersehbar, dennoch konnte mich "Love Letters to a Serial Killer" die meisten Seiten lang fesseln.
Das Thema finde ich interessant und ich war unheimlich neugierig, aber nein, das war nix..
Dieses Phänomen, das Frauen sich in Serienmörder verlieben ist interessant, aber schwer nachvollziehbar. Ich war so gespannt auf die Umsetzung. Hannah ist unsympathisch und sehr speziell. Aber ich finde das hat gepasst. Sie war genau der Typ Frau, bei dem ich mir vorstellen kann, dass sie ein Heirate-mich-Schild bei einem Ted Bundy Prozess hoch hält. Wisst ihr was ich meine? Trotz Dachschaden ist noch ein Funken Verstand übrig und ich mochte, dass sie herumschnüffelt. Der Plot selbst war vorhersehbar und hat mich überhaupt nicht überrascht. Von den Briefen, die Hannah und William sich schreiben, bekommt man nur Ausschnitte mit. Das war anders als erwartet, aber für mich okay so. Ich kann nicht leugnen, dass ein gewisser Unterhaltungswert vorhanden war, aber mehr auch nicht. Ich würde es niemandem weiterempfehlen.
Hannah ist mit ihrem Leben unzufrieden. Sie ist nicht selbstbewusst und bekommt von ihrem Umfeld auch nicht viel Zuspruch. Aber sie ändert auch irgendwie nichts an ihrer Einstellung oder ihrer Situation. Sie sucht bei Männern Aufmerksamkeit und biedert sich an und wird aber nur für schnelles belangloses Techtelmechtel gebraucht. Sie hat viel Zeit und weiß mit sich selbst nicht viel anzufangen. Sie findet andere Frauen in einem Forum die die Morde von dem Serienmörder William aufdecken wollen. Hier stürzt sich sich rein und sieht es als ihre Aufgabe alles herauszufinden. Bis sie eines Tages eine Brieffreundschaft mit William entwickelt, der dann schon im Gefängnis sitzt. Er gibt ihr endlich die Aufmerksamkeit, die sich von Männern möchte. Natürlich, er hat ja auch nichts zu tun!!! Sie entwickelt eine ungesunde Obsession und reißt dann auch noch zum Prozess und schmeißt ihren Job hin. Es ist ein hin und her in diesem Buch und ich glaube sie weiß selbst nicht was sie eigentlich will. Ich mochte die Protagonistin nicht. Fand sie unsympathisch und durchgeknallt. Ja gut, wer macht solche Dinge auch.. siehe aktuelles Beispiel Wade Wilson. (Was auch mein eigentliches Interesse an dem Buch begründet) Mein Fazit, hier wird gut aufgezeigt wie sich Persönlichkeiten entwickeln können und den Bezug zur Realität verlieren. Gerade dass Serienkiller verehrt werden und Morde romantisiert werden passiert tatsächlich permanent! Ich fand das Buch ok, der Schreibstil war gut. Jedoch bleibt es eine Geschichte für zwischendurch.

"Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt zwei Gruppen von Menschen: jene, denen ein Leben versprochen wird, das sie nie haben werden, und jene, die das versprochene haben und es nicht wollen."
Tja, das war wohl ein Satz mit X 😆 Das herausgesuchte Zitat ist neben ein, zwei anderen noch das beste an dem Buch für mich gewesen. Hier hat leider kaum etwas gepasst für mich. Obwohl es vom Grundthema her gar nicht so schlecht klingt: eine gelangweilte Frau mittleren Alters, Hannah, mit Fable für True Crime und Serienmörder findet in einem Forum eine neue Beschäftigung, bei welcher ein Serienmörder und vier Morde aufgeklärt werden sollen. Hannah beginnt, diesem Briefe zu schreiben und plötzlich schreibt er zurück. Ich ging im Laufe des letzten Jahres so oft an diesem Cover in Buchhandlungen vorbei, dass ich dann doch neugierig war. Ich hatte ein spannendes und vor allem tiefgründig psychologisches Buch erwartet. Was habe ich stattdessen bekommen? Eine mäßig spannende / interessante Geschichte mit einer der dümmsten und naivsten Protagonistinnen, von der ich je gelesen habe. Eine Geschichte, bei der selbst ich (das dauert eigentlich bei mir) bereits schnell erkannte, was hier abgeht und wie das ganze aufgelöst wird, nur die Protagonistin tappte bis zum Schluss im Dunkeln... Die männlichen Charaktere waren ja noch ganz interessant aber Hannah hat mir leider alles zerstört, zumal wir ja nur ihr Inneres kennenlernen. Und das war mir leider komplett zuwider 🙈 Ich habe absolut nichts gegen psychisch angeknackste Protagonisten mit wenig Selbstwertgefühl, ganz im Gegenteil kann ich mich sehr gut damit identifizieren. Aber Hannah versucht all ihre Selbstzweifel durch Anerkennung von Außen zu erhalten, vor allem von Liebhabern und das ging mir absolut gegen den Strich. An vielen Stellen war mir das Buch auch zu spicy. Es wurde zwar nicht weiter ausgeführt aber das regelmäßige Gerede übers "F***en" hat mich zum Schluss nur noch aggressiv gemacht. Die letzten 100 Seiten interessierte mich nicht mal die Auflösung, zumal ich sie auch nicht gut fand und das Ende fand ich auch richtig fad 😅 Die 2,5 Sterne gibt es für mich tatsächlich für die Idee und den ganz passablen Schreibstil, der mich schneller durchkommen ließ, als ich es aufgrund meiner Abneigung vermutet hätte. Aber insgesamt auf keinen Fall eine Leseempfehlung von mir!

Hat mir überraschend gut gefallen 🔪🩸🌹
Nach den ganzen schlechten Kritiken, hatte ich erst Sorge, dass mir das Buch nicht gefallen würde. Es konnte mich aber tatsächlich gut unterhalten. Für mich hat es sich angefühlt, als würde man eine echte Geschichte lesen. Ich stehe absolut nicht hinter den Gedanken der Protagonistin, diese ist wirklich sehr speziell, es war aber sehr interessant ihr Leben zu verfolgen. Vor allem die Briefe zwischen ihr und William mochte ich sehr. Das Ende war etwas vorhersehbar, trotzdem spannend.
























































