Wie gern wollte ich dieses Buch lesen, hab es nie wieder gefunden und mir dann einfach bestellt. Es war, nun ja, gut? Irgendwie kann ich es nicht so richtig greifen. Die Protagonistin ging mir an einigen Stellen tierisch auf die Nerven, bis ich merkte: Sie ist einfach authentisch. Mit einigen psychischen Problemen, die sie aber auch nicht zu verstecken versuchte...nun gut, bis auf letzteres; sie fühlte sich zu kriminellen Männern hingezogen. Das Buch ist gut geschrieben, leicht und an manchen Stellen witzig und so, dass man sich mit einigen Dingen aus dem Leben der Protagonistin identifizieren kann, sie zumindest nachempfindem konnte. Mir fehlte wohl etwas der Nervenkitzel in dem Buch. Ansonsten kann man dieses Buch in einigen Tagen gut weglesen. Und keine Sorge, irgendwann wird einem die Protagonistin auch etwas sympathischer.
Ein Auf und Ab!
Nach den vielen negativen Bewertungen hatte ich nicht besonders viel erwartet und wurde vollkommen überrascht! Ich habe dieses Buch verschlungen! Ich liebe die Idee hinter der Story und die Umsetzung! 5 von 5 Sternen!

Der Roman war okay und für Zwischendurch gut. Mit der Hauptprotagonistin hatte ich so meine Schwierigkeiten. Viel zu naiv und unmöglich......
War interessant zu lesen
Anfangs fande ich es schwierig in den Schreibstil reinzukommen nach einer Weile ging es dann, da war dieser dann interessant. Das Buch hatte, dann Mega Spaß gemacht zu lesen, da sich sehr viel gleichzeitig passierte. Viele meinten auch das Hannah anstrengend sei, was ich jedoch nicht so empfand, es kann halt auch nicht immer starke und selbstbewusste Protagonisten geben.
Wenn Besessenheit den Verstand raubt und das Herz eines vermeintlichen Monsters bricht.
Dieses Buch hinterlässt mich mit sehr zwiespältigen Gefühlen, da die Grundidee eigentlich ein enormes Potenzial bietet. Der Schreibstil von Tasha Coryell ist durchaus packend und erzeugt eine konstante Grundspannung, weil die Ungewissheit über die Schuld oder Unschuld des angeklagten William wie ein Schatten über der Erzählung liegt. Die reale Möglichkeit, Brieffreundschaften mit Gefängnisinsassen zu pflegen, dient hier als dunkler sowie faszinierender Aufhänger für die Handlung. Leider konnte mich die Umsetzung trotz der interessanten Ausgangslage nicht vollständig überzeugen. Der Hauptgrund für meine eher schwache Bewertung liegt in der Charakterzeichnung der Protagonistin Hannah, die mich im Verlauf der Geschichte zunehmend angestrengt hat. Was als Neugier beginnt, artet bei ihr schnell in eine ungesunde Besessenheit aus, die jegliche Vernunft vermissen lässt. Ihr gesamtes Verhalten sowie ihr spezieller Charakter gingen mir massiv auf die Nerven, was das Lesevergnügen erheblich schmälerte. Im Gegensatz dazu wirkte William auf mich seltsamerweise oft sympathisch. Er tat mir gelegentlich sogar leid, während er versuchte, sich immer wieder selbst zu beweisen und aufgrund einer vermeintlichen Ungerechtigkeit vor Gericht landete. Das Ende der Geschichte empfand ich als sehr enttäuschend, da die Wendung beinahe herbeigezogen wirkte und nicht organisch aus der Handlung heraus gewachsen ist. Zu Beginn ziehen sich Hannahs Leben und der ausführliche Briefwechsel sehr in die Länge, nur um dann in einem Finale zu gipfeln, das mich zwar überrascht hat, aber leider nicht im positiven Sinne. Dass am Ende Williams Herz durch Hannahs Entscheidungen gebrochen wird, fühlte sich nach der langen gemeinsamen Reise einfach unbefriedigend an. In vielen Rezensionen wird zudem kritisiert, dass der Fokus zu sehr auf Hannahs Dating-Frust liegt, statt die psychologische Tiefe des Briefwechsels konsequent bis zum Ende auszuschöpfen. Wissenswertes Tasha Coryell thematisiert in ihrem Roman "Love Letters to a Serial Killer", das psychologische Phänomen der Hybristophilie. Dabei fühlen sich Menschen romantisch zu Schwerverbrechern hingezogen, was oft zu intensiven Briefwechseln mit Insassen führt. Die Autorin nutzt dieses Motiv, um die dunklen Seiten der menschlichen Sehnsucht und die Macht der Manipulation zu beleuchten. Kritiker vergleichen das Werk oft mit modernen True-Crime-Thrillern, betonen jedoch, dass der Fokus hier weniger auf dem eigentlichen Verbrechen als vielmehr auf der psychischen Instabilität der Briefschreiberin liegt.

Gute Idee schwache Umsetzung
„Love Letters to a Serial Killer“ hat mich ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten zurückgelassen. Der Schreibstil ist direkt, teilweise fast schon vulgär aber genau das macht ihn auch irgendwie greifbar und unterhaltsam. Es liest sich schnell, fast schon süchtig machend auch wenn man sich zwischendurch denkt okay das war jetzt schon ein bisschen drüber. Was mich überrascht hat Das Ganze ist nicht einfach ein klassischer Krimi. Es ist eher so eine Mischung aus Crime und Liebesgeschichte und genau da liegt für mich das Problem. Ich bin absolut kein Krimi Fan und hier wird zwar versucht das Ganze emotional aufzuladen aber die Spannung bleibt für mich eher flach. Man hat relativ früh ein Gefühl dafür in welche Richtung sich alles entwickelt ohne zu viel vorwegzunehmen. Dazu kommt dass sich die Story stellenweise echt zieht. Es gibt Passagen die sich unnötig in die Länge ziehen obwohl eigentlich genug Potenzial für mehr Tempo da gewesen wäre. Und dann das Ende puh. Sehr abrupt. So ein bisschen nach dem Motto „Okay wir sind jetzt fertig“. Da hätte ich mir definitiv mehr Tiefe und einen runderen Abschluss gewünscht. Fazit Ein Buch mit interessanter Idee und eigenem Ton aber nicht ganz mein Ding. Wer auf eine ungewöhnliche Mischung aus düsterer Story und emotionalem Chaos steht könnte hier trotzdem auf seine Kosten kommen.
Enttäuscht 😞
Ich habe mir das Buch wegen dem tollen Cover gekauft und die kurze Beschreibung der Story hat mich angesprochen. Leider bin ich total von dem Buch enttäuscht. Man kam in die Story nicht direkt rein. Die erste Hälfte des Buches war total langweilig, ich wollte es schon weglegen, habe mich dann doch aufgerafft es weiter zu lesen. Ab der Mitte dachte ich jetzt wird es besser, aber es ging enttäuschend weiter. Die Protagonistin war mit total unsympathisch, sie hatte null Selbstbewusstsein, war chaotisch und immer nur am jammern. Der Schreibstil war ungewöhnlich und ich fand das Buch konnte man nicht gut und flüssig lesen. Ich würde das Buch nicht empfehlen.👎
Ich habe lange gebraucht , bis ich wirklich im Geschehen drin war. Es war tatsächlich mal etwas ganz anderes. Eine Mischung aus Thriller und Familiendrama. Trotzdem nur 3,5 Sterne da ich fand, dass es einigen Stellen zu lang gezogen war. Trotz allem wollte ich aber unbedingt wissen, wie es ausging .

Als ich das Buch gekauft habe war ich direkt Feuer & Flamme, denn ich schau viel True Crime und habe gefühlt jede Doku auf Netflix schon gesehen und es passte halt dazu. - Eine Frau, die sich in einen Serienkiller verliebt?! Verdammt ja, dass kann doch nur gut werden.😎🔥 Doch irgendwie kam die Ernüchterung nach nichtmal 100 Seiten... Doch das Positive zuerst: Der Schreibstil war leicht und angenehm, sodass ich ohne viel nachzudenken durch das Buch gekommen bin. Zudem war das Buch in 3 Teile unterteilt, dadurch hatte man einen guten Einblick für das zeitliche Geschehen. - Hannah's Leben vor dem Prozess, währenddessen und danach. Der Anfang des Buches war auch wirklich spannend und hatte mir Hoffnung auf mehr gemacht, doch leider war der Spannungsbogen danach wirklich flach. Was mir nicht so gefallen hat: Ein ganz großer Störfaktor war für mich Hannah als Protagonistin. Am Anfang fand ich ihre Neugier bezüglich des Falls und William noch angebracht, doch danach war es einfach nur noch zu viel. Sie ist Anfang 30, doch sie jammert gefühlt durch das ganze Buch wie neidisch sie auf andere ist. Und das bei jeder Gelegenheit... Und ja, ich habe versucht Hannah's Gedanken zu verstehen, denn "Diese Leute" die sich zu Serienkiller hingezogen fühlen sind eigen und haben eine andere Wahrnehmung, doch ihr Stalkerverhalten war selbst mir zu viel.😅 Ich fand den Briefaustausch wirklich gut dargestellt, doch ich hätte gerne noch mehr gehabt. So wirkte es für mich zu kurz. Mein Fazit: Ich kann mir vorstellen, dass es von der Autorin so gewollt war, dass Hannah so dargestellt worden ist, um zu verdeutlichen wie sogenannte "Fans" einfach sind. Doch für mich war es einfach zu wenig ausgebaut und Hannah zu nervig. Mir war relativ schnell klar wer der Serienkiller war und so war die Spannung für mich nicht mehr gegeben und ich habe mich dabei erwischt, dass ich mir wünschte, dass das Buch endlich endet. Dies ist meine persönliche Meinung und ich denke jeder kann es anders sehen. So bekommt das Buch von mir 2,5⭐️
Falling in love with a serial killer…
The book started of weak and it took a little while to actually get into the story. The FMC is a very insecure person, who projected everything onto herself. It was kind of annoying at times, to be honest. Is it possible to fall in love with someone, trough letters? I have a hard time to believe that. I guess in times like this is everything possible, espiacially in hindsight of online dating. There’s not much of a difference if you think about it. The plot of the book was a bit underwhelming and I was seriously disappointed with the ending.
Seltsames Buch
Also ich weis nicht, was ich so recht sagen soll… Das Buch war auf seiner Weise sehr seltsam. Der Schriftstil war auch irgendwie komisch und allgemein konnte ich mich gar nicht in Hannah reinversetzen. Das Ende fand ich sehr überstürzt und irgendwie wusste ich schon was passieren würde. 😩 Ich hatte auch irgendwie andere Erwartungen und das Ende war so überrumpelt abgeschlossen worden, ich weis ja nicht. 🫣 So wirklich Plot Twists waren meines Erachtens auch nicht zu finden und allgemein gab es auch keinen wirklichen Höhepunkt, oder Szenen die aufeinander aufgebaut haben. Wollte das Buch echt mögen, aber naja.. 😔 Schade!
War in Ordnung
Also das Buch kann ich jetzt leider nicht weiterempfehlen..Hannah mochte ich von Anfang an nicht..ich konnte sie einfach nicht wirklich nachvollziehen Die Story Idee an sich war mega geil..der Rest mehh Leider Zeitverschwendung

Wie nervig kann eine Prota sein ? Ja.
Der Grundgedanke der Story ist echt gut, aber die Protagonistin ging mir wirklich permanent auf den Geist. So denkt keine normale Frau. 😐 Ständig nur aufs äußere bezogen und fishing for compliments. Das war echt anstrengend.

Was war das?
Alles klang zunächst sehr vielversprechend: Vier Frauen wurden im Umkreis von Atlanta tot aufgefunden. Da die Polizei zunächst im Dunkeln tappt, beschließen die User in einem Forum über True Crime Fälle die Mordfälle aufzuklären. Obwohl Hannah gut mit dabei ist, ist es ihr ein Dorn im Auge, dass die ermordeten Frauen so viel Aufmerksamkeit erhalten und so verstrickt sie sich immer mehr in eine Scheinwelt, um die Morde zu verharmlosen und sie als einen "romantischen Akt" darzustellen. Dies geht sogar so weit, dass sie sich in William, der für die Morde verhaftet wird, verliebt und ihn mit Liebesbriefen bombardiert. Die größte Schuld trägt für mich die Protagonistin Hannah, mit der ich große Probleme hatte, weil sie alles verkörpert, was ich an einem Menschen als nervig und unsympathisch empfinde. Sie ist sehr launisch, ständig eifersüchtig, fühlt sich immerzu missverstanden und ungeliebt. Sie ist eine Stalkerin, die ihre Ex-Freunde nicht loslassen kann und gleichzeitig schmollt sie in einer Tour, wenn andere sie auf ihre Fehler aufmerksam machen, da sie sich selbst für fehlerlos hält. Absolut keine Empfehlung
Das Buch lag sehr lange auf meinem Sub und nach beenden des Buches wünschte ich, es hätte noch länger dort gelegen😅 Ich fand das Thema an sich sehr spannend und war auf die Umsetzung sehr gespannt. Doch leider hat diese mir nicht so gut gefallen. Die Protagonistin Hannah war unglaublich naiv und während ich schon fünfmal gewusst habe, was wirklich passiert ist, war sie blind für das Offensichtliche. Dennoch muss ich sagen, dass mir der Schreibstil ganz gut gefallen hat, weshalb ich das Buch dann trotzdem noch beendet habe.
Geschichte ok, aber…
Ein guter Triller mit einer Protagonistin die man kaum mögen kann. Der Titel verspricht eine sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte. Hannah war wohl mit die nervigste Hauptperson von der ich je gelesen habe. Man denkt die ganze Zeit kommt da noch eine Entwicklung oder ist es von der Autorin so gewollt? Man kann sie einfach nicht mögen. Ich bin sehr zwiespältig ob ich das Buch mag oder nicht. Zum einen bleibt es mir sicher im Gedächtnis und ich konnte lange darüber philosophieren was mit Hannah alles falsch läuft aber es gibt definitiv bessere Bücher. 📚
Meiner Meinung eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen hab. Hab super lange gebraucht und hätte es am liebsten abgebrochen. Kann ich keinen Empfehlen.
Ich fand die Geschichte des Buches zwar sehr interessant und habe das Buch auch gerne gelesen aber ich hätte mir gerne ein anderes Ende gewünscht
Ich kam erst ab dem dritten Teil richtig in die Geschichte rein. Ich hatte aber schon lange einen Verdacht das William nicht der mörder ist.. das Ende fand ich gar nicht gut 😂🙈
kann nicht verstehen, wie man das fühlen kann...
war wieder mal so ein buch, wo ich mich selbst zum fertiglesen zwingen musste. hab es wegen dem klappentext gekauft und hatte dementsprechend große erwartungen. tja, getäuscht. und die protagonistin ist schrecklich. story hätte viel potential gehabt.

Interessante Story und ich liebe die Idee mit den Briefen 🔪👀🩸💌
In diesem Thriller schreibt die frustrierte, gut dreißigjährige Hannah aus Minnesota aus einem True-Crime-Forum heraus Briefe an den mutmaßlichen Serienmörder William📝🔪, der wegen der Tötung mehrerer Frauen angeklagt ist...Zunächst wütend, wandelt sich ihre Korrespondenz zu etwas Persönlicherem, denn William antwortet ihr👀Hannah wird zunehmend obsessiv, verliert ihren Job, reist nach Georgia zum Prozess und beginnt eine gefährliche, intime Beziehung mit ihm❤️🔥, selbst während sie im Stillen versucht herauszufinden, ob er wirklich schuldig ist... Ich finde das Konzept frisch und unkonventionell, es ist eine Mischung aus True Crime, Beziehung und dunklem Humor❤️🥹 Durch den flüssigen Schreibstil, fliegt man nur so durch die Seiten und durch die Wendungen und der Spannung, wird es auch nie langweilig. Alles in allem fande ich Story wirklich interessant und gut umgesetzt.

Was zum Teufel habe ich da gelesen? Ich möchte nicht viel verraten deswegen sage ich einfach wie krass war bitte diese letzte Seite? 🤫🤯🤯🤯 Nein war zum Ende hin wirklich spannend.. hat Spaß gemacht 🫶
Okay, ich mag es. Es ist kein absolutes Must-read, aber für True-Crime-Fans auf jeden Fall unterhaltsam. Die Geschichte hat interessante Ansätze und lässt sich gut lesen. Die weibliche Hauptfigur Hannah ist allerdings stellenweise etwas deprimierend, was das Leseerlebnis leicht trübt. Trotzdem bleibt das Buch insgesamt solide und kurzweilig.
Predictable, boring
This book did not live up to its intriguing premise. The writing felt consistently monotone, making it hard to stay emotionally invested. While the idea initially seemed promising, the plot quickly became predictable and lacked any real suspense. As the story progressed, it grew repetitive and, at times, genuinely boring. Overall, it failed to deliver the psychological depth and tension I was hoping for.
Verpasstes Potenzial und ein Ende, das alles ruiniert
Love Letters to a Serial Killer war für mich eine herbe Enttäuschung. Selten habe ich eine Protagonistin als so anstrengend und nervig empfunden wie Hannah. Die „Spannung“ rund um die Morde verpufft komplett, weil von Anfang an klar ist, wer dahintersteckt. Eine echte Entwicklung oder Lernkurve sucht man bei Hannah ebenfalls vergeblich. SPOILER: Die Pregnancy-Trope am Ende hat dem ohnehin schwachen Buch für mich endgültig den Rest gegeben. Gerade nach der vorherigen Handlung wirkte das unfassbar fehl am Platz und hat mich eher frustriert als überrascht. Zurück bleibt bei mir ein sehr bitterer Eindruck: persönliche Traurigkeit, weil ich mich in manchen ihrer negativen Seiten wiedererkenne (Versager); Enttäuschung, weil die Geschichte trotz viel Potenzial langweilig blieb; und ein tiefes Gefühl von Schmerz und Ekel darüber, wie diese Handlung aufgelöst wurde. Ein Großteil meiner Abneigung ist sicherlich auch emotional gefärbt – aber das ändert nichts daran, dass dieses Buch für mich eines der schwächsten war, die ich seit Langem gelesen habe.
Was war das bitte?!
Ich kann es wirklich nicht in Worte fassen, aber Hannah ist die anstrengendste Person, die ich je gelesen habe. Anfangs hatte ich noch paar Punkte gefunden, mit denen ich mich mit ihr identifizieren konnte, aber dann eskalierte es immer mehr auf einer komischen, emotionslosen Art, dass ich mich am Ende wirklich quälen musste. Das Ende war überraschend klar. Also die letzte Seite hat mich keineswegs überrascht. Ich lese jetzt ein anderes Genre erstmal, das war wirklich enttäuschend.
Sehr Delulu, aber trotzdem spannend 😂
In dem Buch begleiten wir Hannah auf der Suche nach Liebe, und ausgerechnet der beschuldigte Serienmörder weckt ihr Interesse 👀 Hannah ist verzweifelt und lebt daher in ihrer eigenen Welt, wo Logik gerne ausgeschaltet wird und sie ein Risiko eingeht, dass sie vielleicht irgendwann das Leben kosten wird. Oder doch nicht? 🤫 Das Buch war gut und man konnte miträtseln, aber das Ende fand ich dann doch ein bisschen vorhersehbar. Ich finde es hätte zwischendurch mehr passieren können, aber nichts desto trotz fand ich es spannend und es hat Spaß gemacht es zu lesen
Leider nicht überzeugend und unspannend.
Das Buch hat mich nicht com Hocker gerissen. Überhaupt nicht überzeugend und eine sehr naive Protagonistin, die nur mit lauen Worten ihren Serienmörder glauben schenkte. Aber auch von der Kriminologie und Abfolge sehr überzeugend. Schade.

"Hätte ich gewusst, dass man mich entführt, wäre ich vorher aufs Klo gegangen."
Der Thriller war nicht schlecht, konnte meinen Erwartungen jedoch leider nicht gerecht werden! Zum Inhalt: Hannahs Leben sieht nicht besonders rosig aus. Ihre einzige Freundin distanziert sich, ihr Job ist schlecht bezahlt und wird kaum anerkannt, und auch ihre Chancen auf eine ernsthafte Beziehung stehen nicht gut. Aus Langeweile und Neugier verfolgt sie eine Mordserie an jungen Frauen und beginnt, dem vermeintlichen Täter, der in Untersuchungshaft sitzt, Briefe zu schreiben in der Hoffnung, ihm ein Geständnis zu entlocken. Unerwartet erhält sie eine Antwort und zwar in einer Art und Weise, die ihr nur allzu gut gefällt. Endlich bekommt sie die Aufmerksamkeit, nach der sie sich so sehr sehnt, und fühlt sich begehrt. Über Monate hinweg entwickeln sich zwischen den beiden tiefgründige Briefwechsel. Als er sie schließlich fragt, ob sie seine Freundin sein möchte, sagt sie „Ja“. Was soll schon passieren? Er sitzt ja lebenslang im Gefängnis. Doch dann kommt es völlig unerwartet zum Freispruch und William steht plötzlich vor ihrer Tür, bereit, seine „Freundin“ endlich in die Arme zu schließen. Die einzige Frage, die sich Hannah nun stellt, lautet: Wann wird er auch mich töten? Mein Fazit: Diese Story hatte so viel Potenzial! Hannah verliebt sich in den gutaussehenden, erfolgreichen Anwalt, der des vierfachen Mordes beschuldigt wird, von der Grundidee eine super Ausgangslage. Leider wurde das meiner Meinung nach nicht ganz überzeugend umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin ist zwar fesselnd, wenn auch stellenweise etwas derb und vulgär. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen, und einige Plot-Twists kamen wirklich unerwartet. Insgesamt hätte man aber deutlich mehr aus der Geschichte machen können. Der Thriller war solide, aber ich habe schon bessere gelesen.
"The power of death lies in it's inevitability combined wirh it's unpredictability. We all know it's coming; we just don't know when and that makes it terrifying."
Für mich war das Buch sehr einfach und schnell zu lesen und ich mochte es. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht zu lesen. Allerdings war die Protagonistin sehr nervig und bissl zu verrückt für meinen Geschmack. Es hat sich so angefühlt als wüsste sie nicht wer sie selbst ist und als wäre sie in der Findungsphase. Der Plot war manchmal zu schnell, aber an einigen Stellen (Gericht) auch genau richtig. Einige Szenen hätten besser beschrieben und ausgeführt werden können, denn z.B. das Ende kam mir zu kurz. Zudem war es sehr vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz sehr spannend. Definitiv ein Buch für Fans von TrueCrime.
This book was not what I expected. The beginning was a little boring, but it got better with every chapter while I disliked Hannah more and more. Nothig turned out as I thought it would and sometimes it was really annoying to read about the main characters mind. But it's a really good book, maybe because of the complexity of the characters. The writing style is nice, it's possible to read the book fast.
What a waste of time. I had a lil hope but what the freakin heck was that?
Gute Idee, flache Protagonistin
An sich eine tolle Idee von der Geschichte her, aber die Protagonistin ist mir persönlich zu naiv und vom Charakter zu flach. Ganz oft habe ich gedacht das was sie tut, ist super Vorhersehbar und ziemlich naiv.
Fesselnd, überspitzt und emotional überraschend tief
Ich habe Love Letters to a Serial Killer in nur wenigen Tagen verschlungen. Der Schreibstil hat mich sofort gepackt, flüssig, mitreißend und gleichzeitig so klug beobachtend. Besonders gefallen hat mir, dass die Charaktere bewusst überspitzt dargestellt waren und trotzdem unglaublich greifbar wirkten. Die Protagonistin ist definitiv keine einfache Figur, aber gerade das macht sie so faszinierend. Trotz ihrer schwierigen Art konnte ich mich oft erstaunlich gut in sie hineinversetzen. Was ich außerdem großartig fand, war, dass jede Figur wirklich eine eigene Persönlichkeit hatte, niemand blieb blass oder austauschbar. Alles fühlte sich durchdacht an, von den Dialogen bis zu den inneren Konflikten. Und die Spannung hat mich durchgehend getragen, ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Viele Leser scheinen die Protagonistin Hannah als unsympathisch oder nervig zu empfinden, ich dagegen konnte sie sehr gut nachvollziehen. Genau das fand ich an dem Buch so stark: Es geht nicht darum, Hannah zu mögen, sondern sie zu verstehen. Sie ist eine komplexe, widersprüchliche Figur, obsessiv, unsicher, emotional überfordert, und das macht sie menschlich. Für mich war das eher ein ehrlicher Blick auf innere Abgründe und Sehnsüchte, die viele Menschen einfach nur besser verstecken. Ich finde, das Buch traut sich, eine weibliche Figur zu zeigen, die nicht immer „sympathisch“ ist, sondern echt, roh, unangepasst und emotional. Und genau das hat es für mich so spannend und intensiv gemacht. Ein intensives, spannendes und auf seine ganz eigene Art tiefgehendes Buch. Absolute Empfehlung!
Sehr enttäuschend!
Das Buch war meiner Meinung bestenfalls mittelmäßig... Die Protagonistin fand ich durchgehend unsympathisch und hat mich echt wütend gemacht (wobei ich das wirklich versucht habe bei der Bewertung selbst auszuklammern) . Ich kann leider nicht mal sagen in welches Genre ich es stecken möchte. Im Vergleich zu den Romanen die ich sonst lese, fehlt dem Ganzen in jeder Hinsicht die Tiefe. Ein Thriller ist es allerdings auch nicht, da für mich kein wirklicher Spannungsbogen zustande kommt.😅😅😅 Alles ist sehr vorhersehbar und ich habe ehrlich gesagt, viele Seiten überflogen. Auch die charakterliche Entwicklung lässt sehr zu wünschen übrig. Die letzten 15 Seiten haben mich nur noch sehr genervt und auch das Ende selbst kam nicht überraschend. Meiner Meinung nach hat es der ganzen Story an viel zu vielen Aspekten gefehlt... Schade, aber definitiv nichts für mich 🤷🏽♀️

💌 Gute Idee, schwache Umsetzung
„Love Letters to a Serial Killer“ hat mich mit seiner spannenden Grundidee sofort neugierig gemacht - denn wer wollte nach dem „Hype“ um „write a prisoner“ nicht einem Häftling schreiben? Leider blieb die Umsetzung hinter meinen Erwartungen zurück: Die Protagonistin wirkte oft extrem naiv, manche Szenen enthielten Logikfehler und dadurch wurde die Handlung vorhersehbar. Der Schreibstil war zwar angenehm, aber insgesamt zu ruhig, wodurch die Spannung komplett verloren ging. Kann man mal lesen, muss man aber definitiv nicht.
Mir hat die Story gut gefallen. Nur das Ende fand ich etwas zu vorhersehbar.....
I was reaaaally looking forward to this book, and I absolutely loved the writing style! It was an easy and fun read, and I enjoyed the way the story built up. The things I didn’t like about this book: - Hannah. She was pissing me off so f much. - Lauren. No need to add anything to her stupid self. - how easy it was for me to figure out how the real killer was. - some chapters were a bit too long in my opinion.
I was reaaaally looking forward to this book, and I absolutely loved the writing style! It was an easy and fun read, and I enjoyed the way the story built up. The things I didn’t like about this book: - Hannah. She was pissing me off so f much. - Lauren. No need to add anything to her stupid self. - how easy it was for me to figure out how the real killer was. - some chapters were a bit too long in my opinion.
>> Obsession can be blinding <<
Mit diesem Gefühl bin ich durch Love Letters to a Serial Killer gegangen. Die Grundidee hat mich sofort gepackt - ein Roman, der sich mit der Faszination für Kriminalität und dem Hang zu gefährlichen Beziehungen auseinandersetzt. Da ich selber eine kleine True Crime Liebhaberin bin, war ich sehr gespannt auf die Umsetzung. Die erste Hälfte des Buches fand ich sehr fesselnd: Spannung, Atmosphäre und eine Protagonistin, deren Blick auf die Welt man anfangs noch neugierig verfolgt. Ab einem gewissen Punkt hat die Geschichte für mich leider stark nachgelassen. Die Protagonistin verliert sich immer mehr und öfter in fragwürdigen Handlungen, die weder nachvollziehbar noch sympathisch wirken und das hat mir das Mitfiebern echt schwer gemacht. Statt Charakterentwicklung gab es für meinen Geschmack zu viele unlogische Entscheidungen und eine fast schon nervige Fixierung. Auch im Aufbau selbst hätte ich mir mehr Stringenz gewünscht. Manche Passagen wirkten wie überflüssige Einschübe und das Ende kam ebenfalls nicht rund rüber: erst zieht es sich gefühlt endlos, dann wird es gehetzt und wirkt eher erzwungen als alles andere. Zusammengefasst sind es also nur 3 von 5 ⭐️. Eine spannende Grundidee und als True Crime Verfechter trotzdem wert, gelesen zu werden. Auch, wenn man mit anderen Erwartungen ins Buch startet.
I really loved the many plot twist this book had. In the middle you view the chracters from another perspective. I also love that the author adds the background story slowly, bit by bit. I would highly reccomend this book
Ich weiß nicht was ich sagen soll 🫣😅
An sich echt ein gutes Buch. Leider finde ich den schreibstil teilweise schwierig. Es gibt viele Wendungen, die echt gut sind und ein Ende, das man erlebt haben muss 🤯
Vom Konzept her mal ganz anders wie die üblichen Thriller, dass fand ich sehr erfrischend. Ich hatte zunächst nicht sehr hohe Erwartungen, da ich eher für sehr brutale Thriller zu haben bin, dennoch hat mich dieses Buch definitiv abgeholt. Super interessantes Thema, welches einen grübeln lässt und absolut spannend zu lesen. Ein Buch, welches man schnell durch hat!

Der Klappentext ließ mich hoffen x am Ende war ich leider enttäuscht x aber es war nicht alles schlecht
Ich habe das Buch so eben beendet und weiß gar nicht, was ich davon halten soll. Ich fand’s leider nicht überzeugend, aber es war auch nicht komplett furchtbar. Der Klappentext hat mich wirklich gecatcht und da ich es im Hugendubel in der Thriller/Krimi Abteilung entdeckt habe, war mir klar, dass es hier wohl keine Dark Romance sein kann, was ich ja auch zur Abwechslung mal nicht wollte. Demnach ging ich mit Vorfreude in das Buch rein. Es ließ sich grundsätzlich gut lesen. Der Schreibstil war nicht sonderlich komplex und ließ sich leicht lesen. Der Grundgedanke war genial. Eine offensichtlich frustrierte Frau, die im Leben kein Glück zu haben schien, fand „Trost“ im True-Crime Forum um ihrem Leben irgendwie einen Sinn zu geben. Dabei wurde sie von der Attraktivität des mutmaßlichen Serienmörders geblendet und verliebte sich letztendlich. Da sie ihm Briefe schrieb und er auch tatsächlich antwortete, bestärkte das ihre Gefühle einerseits, aber andererseits hatte sie nach wie vor das Verlangen den Fall selbst zu lösen und schnüffelte rum, wo‘s nur ging. Immer wieder fragte ich mich, was bei Hannah nicht in Ordnung war. Es soll ja wirklich Menschen geben, deren Obsession es ist, sich auf Gefängnisinsassen einzulassen. So abwegig schien mir die Geschichte an sich nicht. Aber trotzdem konnte ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Jedenfalls kam dann im letzten Drittel Schwung in die Geschichte & der Plot war wirklich gut. Wobei ich es geahnt hatte. Das Ende kam mir dann auf einmal zu plötzlich, wobei ich zeitgleich aber auch froh war, es endlich geschafft zu haben. Das Ende gefiel mir leider nicht. Wobei es tatsächlich nur die logische Konsequenz sein konnte. Das Ende ist offen gestaltet und lässt Spielraum für die eigene Fantasie. Am Ende war auch Hannah sich einfach selbst nicht im Klaren was sie nun fühlen sollte, was irgendwie den Anschein auf mich erweckte, dass da eine psychische Erkrankung dahinter stecken könnte? Gibt es dazu einen Fachbegriff, weshalb sie so war - wie sie eben war? Alles in allem wollte ich das Buch nun nicht völlig schlecht bewerten, denn es war auf jeden Fall schon interessant. Aber ich sehe noch Potenzial. Die Umsetzung hätte man auch anders gestalten können. Aber sei es drum. Es war alles in allem ein solides Buch mit einem halbwegs guten Plot. Aber eine Charakterentwicklung, im speziellen bei Hannah, war für mich nicht zu erkennen. Denn irgendwie konnte sie sich nicht selbst treu bleiben & das war schade.
enjoyable and easy read
Love Letters to a Serial Killer was an enjoyable and easy read. The concept is unique and the writing style makes it flow nicely, so I read through it quite quickly. While it might not be the most intense or unforgettable thriller I’ve read, it was still entertaining and a solid choice if you’re looking for something light but engaging.
Die Idee fand ich klasse. Briefkontakt mit einem vermeintlichen Serienmörder und sich in ihn zu verlieben, passiert ja oft genug auch in der Realität. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch hat sich flott weglesen lassen. Hannah als Protagonistin hat mir die Geschichte allerdings kaputt gemacht. Ich habe selten so eine naive und realitätsferne Person in Büchern erlebt. Es kam so gut wie keine Spannung auf und auch das Ende war vorhersehbar. Für mich leider eine Enttäuschung.
Crazy und unterhaltsam
Das ist schon eine abgefahrene Geschichte gewesen. Hannah, Hannah, Hannah... was erwartest du eigentlich von einem Mann? Ich denke, wir kennen nach dem Lesen die Antwort. Gefahr? Wahrscheinlich. Das Buch war wirklich absolut crazy, es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Sorte Frau existiert, obwohl ich weiß, dass sie es tut. Die Story hat mich sehr gut unterhalten, ich hatte die Ein oder Andere Vermutung und lag am Ende sogar richtig. Trotzdem ist das Ende irgendwie verrückt! Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. 🤭
PS: Bitte töte mich nicht...
Nach dem ich den Film "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile." über die Geschichte Ted Bundys geschaut habe, hatte ich großes Interesse dieses Buch endlich zu lesen. Und was soll ich sagen? Ich habe es an einem einzigen Tag verschlungen! Der Zeitpunkt war wirklich perfekt um in die Thematik der weiblichen Faszination für Serienmörder einzutauchen. In der Geschichte gab es auch oft Referenzen zu den Geschehnissen rund um Ted Bundy und die teilweise erschreckende Begierde zu ihm. Das Buch hat mich in einen Sog gezogen, aus dem ich kein Entkommen hatte. Die Protagonistin und die Handlung waren so authentisch und atmosphärisch, gleichzeitig aber auch total zum Nachdenken anregend. Warum fasziniert uns das Böse so sehr? Was, wenn die Faszination zur Gefahr wird? Und was, wenn wir uns mit dem Guten nicht mehr zufrieden geben können?
Extrem interessant 😊
Jeder hat doch schonmal von diesen Frauen gehört, die Briefe an Serienmörder schreiben. Genau aus der Perspektive von so einer Frau spielt diese Geschichte . Ich muss sagen an manchen Stellen etwas langweilig und vorhersehbar aber alles in allem ein gut unterhaltendes Buch.
















































