Die Yacht
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Description
Wenn die Luxusyacht zum Gefängnis wird - und deine besten Freunde zu deinen größten Feinden
Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen.
Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt - mit leerem Tank, nur wenigen Vorräten und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Schon bald wird der erste Passagier vermisst ...
Beste Nervenkitzel-Lektüre - packend, wendungsreich und unheimlich spannend
Book Information
Author Description
Sarah Goodwin hat Kreatives Schreiben an der Bath Spa University studiert und bereits mehrere Thriller geschrieben. Neben der Schreiberei liebt sie es, sich mit Büchern kritisch auseinanderzusetzen, und sie betreibt einen Podcast. Sie lebt im ländlichen Hertfordshire.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Zuerst ist mir in der Buchhandlung meines Vertrauens das wunderschöne Cover ins Auge gesprungen. Ich liebe pink, also musste ich das Buch gleich kaufen. Die Story war eher ruhig und teilweise auch etwas langatmig, dennoch ließ es sich durch den sehr angenehmen Schreibstil gut und flüssig lesen. Ich mag diese Settings, in denen eine kleine Gruppe Menschen in einer Situation sind, aus der sie nicht entkommen können. In diesem Fall war es eine auf dem Meer treibende Yacht. Die Charaktere waren interessant, bleiben aber teils etwas vage und oberflächlich. Im Laufe der Geschichte spitzte sich die aussichtslose Situation dann nach und nach zu. Das Ende ist relativ ruhig und unspektakulär, passt aber gut zur Story. Trotz einiger Wiederholungen und Längen hat mich dieses Buch gut unterhalten und es hat Spaß gemacht!
Als ich die Ankündigung des Buches sah, wollte ich es am liebsten sofort lesen. Die Vorstellung, abgeschnitten von der Außenwelt und schutzlos auf hoher See zu treiben, löste bei mir einige Ängste aus, faszinierte mich gleichzeitig aber auch. Nach den hohen Erwartungen am Anfang war ich dann aber doch enttäuscht, denn das Buch hat mich leider nicht packen können. Positiv hervorzuheben ist die Grundidee. Nach einer exklusiven Silvesterparty auf einer Luxusyacht, finden sich die Feiernden auf hoher See wieder, abgeschnitten von der restlichen Welt, führerlos treibend und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Außerdem ist der Tank leer und es sind nur wenige Vorräte an Bord. Der gut ausgearbeitete Einstieg in die Handlung, wenn auch für einen Thriller recht detailliert, hat mir auch noch sehr gut gefallen. Zu Anfang lernte ich die Protagonistin Hannah und ihre Lebensumstände kennen. Da sie aus der Ich-Perspektive erzählt, erfuhr ich viel zu ihren Gedanken und Gefühlen und lernte schließlich, auf der Yacht angekommen, die anderen Charaktere aus ihrem Blickwinkel kennen: die Gastgeberin Libby, ihre gemeinsame Freundin Maggie und deren Ehemänner, sowie Hannahs besten Freund Harry. Bis auf Hannah und Harry waren mir alle Charaktere unsympathisch und deren Verhalten und Auftreten gegenüber Hannah, die im Gegensatz zu ihnen arm ist, brachte mich gegen sie auf. Ich war gefühlsmäßig in die Handlung involviert und verfolgte das Geschehen daher mit Interesse. Da die Personenkonstellation einiges an Konfliktmaterial bereithielt, versprach ich mir gepaart mit dem isoliertem Setting außerdem spannende Unterhaltung. Aber leider kam es anders und ich muss daher jetzt zu meinen Kritikpunkten kommen. Denn als die Yacht aufs offene Meer abtrieb, tat sich auf einmal gähnende Langeweile auf. Die Charaktere fingen an zu streiten, die Emotionen kochten hoch, aber es drehte sich alles im Kreis und fing immer wieder von vorne an. Zudem verhielten sich die Charaktere zunehmend unlogisch, die Handlung stagnierte, wurde immer unrealistischer und es taten sich etliche Logiklöcher auf. Die einzigen Charaktere, die halbwegs bei Verstand waren und die den Ernst der Lage zu begreifen schienen, waren Hannah und Harry. Aber auch sie trafen irgendwann fragwürdige Entscheidungen. Auch das erhoffte Finale konnte keine Spannung mehr aufbauen. Kluge Plottwists und Überraschungen blieben aus, das vorhersehbare Ende enttäuschte mich. Und so quälte ich mich zunehmend durch die restlichen Seiten. Schließlich war ich froh, das Ende des Buches erreicht zu haben. Fazit Ein optisch ansprechendes Buch mit starker Ausgangsidee und gutem Einstieg, das aber schnell an Spannung verliert. Die sich wiederholenden Streitigkeiten der Charaktere haben mich genervt und der zunehmende Verlust von Glaubwürdigkeit und Logik hat mir immer mehr zu schaffen gemacht. Das Ende empfand ich als absolut spannungsarm und die letzten Seiten sogar als überflüssig. Warum auf dem Cover des Buches Thriller steht, dürfte wohl das größte Rätsel des Buches sein. Leider kann ich hier keine Leseempfehlung aussprechen, es sei denn ihr stört euch nicht an den genannten Kritikpunkten und könnt über Langatmigkeit und Logiklöcher hinwegsehen. 2 von 5 🛥🙈

Wenn die Luxusyacht zum Gefängnis wird - und deine besten Freunde zu deinen größten Feinden werden
Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen. Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt …. Die Geschichte wird in der ICH-Perspektive von Hannah erzählt und war spannend und packend und der Schreibstil flüssig. Trotz einiger Längen blieb man immer dran, wollte wissen wie es weitergeht. Ein Drama folgte dem nächsten und ich dachte oft, na schlimmer kann es nun nicht mehr kommen. Aber dafür sorgten die Protagonisten selbst. Je schlimmer die Lage wurde, desto mehr kamen ihre wahren Charakterzüge an die Oberfläche. Fand ich sie von Anfang an unsympathisch, verwandelte sich meine Einstellung ihnen gegenüber in blanke Abscheu. Bei Hannah selbst war ich hin und hergerissen. Eigentlich sympathisch, war sie naiv und ließ sich alles gefallen. Allerdings hat sie im letzten Drittel des Buches eine unglaubliche Wandlung hingelegt und sich ein starker Überlebenswille durchgesetzt. Der Schluss war meiner Ansicht nach sehr versöhnlich und hat mir gut gefallen. Auch wenn das Buch bei mir im letzten Drittel zum Teil ein sehr großes Unbehagen ausgelöst hat und ich mir einige Wendungen gedacht habe, ist es durchaus eine Leseempfehlung!
Survival-Thriller auf hoher See mit einigen Stärken und Schwächen! Spannende Momente waren durchaus vorhanden, jedoch erschien mir die Story teilweise zu schleppend. Die Charaktere waren mir bis auf Protagonistin Hannah sehr unsympathisch, oft habe ich mich gefragt, warum diese sich überhaupt auf die Silvesterparty mit ihren "Freundinnen" eingelassen hat. Die Momente der Hilflosigkeit der Protagonistin waren gut ausgearbeitet, ihre Angst konnte ich sehr gut nachvollziehen, auf ihre Rettung habe ich hingefiebert. Der finale Plottwist war für mich persönlich ziemlich vorhersehbar, zudem ließ mich das Ende etwas unbefriedigt zurück, einige Fragen waren noch immer unbeantwortet - woher stammte der Blutfleck, wie ist Libby zu Tode gekommen? Ich habe mich bei diesem Buch zwar gut unterhalten gefühlt, jedoch wirkte die Geschichte etwas zu langatmig und konnte mich daher nicht vollständig überzeugen.
🥂 🛥️
Gossip Girl ist back 🤭 Die Teilnehmer in dem Buch waren teils sehr abgehoben, etwas eigenartige Freunde. Mit persönliche zog sich die Geschichte zu sehr, vor allem… -ACHTUNG SPOILER als die Protagonistin auf dem Felsen saß.- Aber auch so wurde es teils recht lang. Das Ende konnte man sich sehr schnell denken, was aber ganz gut beschrieben und erläutert wurde. Angenehmes Buch zum Lesen im Sommer, Urlaub..

Fängt grandios an, lässt grandios nach.
Ich habe mich nach „Stranded“ sehr auf ein weiteres Sarah Goodwin Buch gefreut. Und es ging sehr vielversprechend los! Die Stimmung auf der Yacht kippt schnell. Zeitnah wird klar, wie Geld den Charakter verderben kann, wie alle Charaktere einen an der Waffel haben (auch die Hauptperson) und sich alle nur noch hassen und in dem Locked-Room-Szenario die Stimmung sehr beklemmend ist. Ich liebe das! Das kann diese Autorin wirklich: Stimmung erzeugen und polarisierende Charakter erschaffen. Aber irgendwann wird’s komisch. Es wird nicht geklärt, Überraschungen gibt es auch nicht wirklich. Den Plottwist find ich schwach und vorhersehbar. Ich habe mir selbst viel krassere Dinge vorgestellt. Das Ende ist schwach und dümpelt dahin. Und geklärt ist einfach nichts. Wenn ihr was von der Autorin lesen wollt, dann lest „Stranded - die Insel“, das ist deutlich besser! Nichts desto trotz mag ich die Autorin und werde mir auch noch „Der Fjord“ geben. Denn Schreibstil, Stimmungsaufbau und abgef*ckte Charakter kann sie wirklich!
⚓️ Rezension ⚓️ Sarah Goodwin - Die Yacht ❗️Wenn eine luxuriöse Silvesterparty zum Albtraum wird… 400 Seiten | ET: 28.03.2025 ⚫️ Darum geht’s: Eine exklusive Silvesterparty auf einer Yacht vor Ventimiglia – Champagner, Designer-Outfits und die Reichen & Schönen 🛥️✨ Doch für Hannah fühlt sich das Ganze von Anfang an falsch an. Zwischen ihr und ihren alten Freundinnen Libby und Maggie liegen Welten: Während die beiden ihr Luxusleben zelebrieren, kämpft Hannah mit Unsicherheiten, Verlustängsten und einem Alltag. Schon bei der Ankunft merkt sie, dass sie nicht wirklich dazugehört – eher wie ein „Projekt“ wirkt als wie eine echte Freundin. Ihr Plan steht fest: Am nächsten Morgen will sie einfach verschwinden. Doch dazu kommt es nicht… Denn plötzlich treibt die Yacht auf offener See – und das Fest wird zur Falle. 🌊 💭 Meine Meinung: Ich war wirklich sofort in der Story drin! 😳 Hannah als Protagonistin fand ich total greifbar: ruhig, verletzlich und jemand, der sich ständig fehl am Platz fühlt. Gerade dieser Kontrast zu Libby & Maggie hat für eine unterschwellige Spannung gesorgt, die sich immer weiter aufgebaut hat. Das Setting ist dabei einfach genial gewählt: Mitten auf dem Meer, abgeschnitten von der Außenwelt – niemand kann gehen, niemand kann Hilfe holen. Dieses Gefühl von Ausgeliefertsein war durchgehend spürbar. Und dann eskaliert die Situation nach und nach: 🔥 Alte Konflikte brechen auf 🔥 Geheimnisse kommen ans Licht 🔥 Die perfekte Fassade bekommt erste Risse Die Dynamik zwischen den Figuren wird immer angespannter, bis schließlich jemand verschwindet – und ab da kippt die Stimmung komplett. Ich hatte beim Lesen dieses konstante, unangenehme Gefühl im Bauch, dieses „Hier stimmt etwas ganz und gar nicht“ – genau das liebe ich bei Thrillern! ✨ Was mir besonders gefallen hat: Die beklemmende Atmosphäre Das intensive Kammerspiel auf engem Raum Und dieses Gefühl, dass jederzeit alles noch schlimmer werden kann ✍️ Fazit: Ein spannender, atmosphärisch dichter Thriller mit einem richtig fiesen Setting 🌊 💭 Hand aufs Herz: Würdet ihr euch auf so eine Luxus-Yacht einladen lassen… oder wäre euch das von Anfang an suspekt

Sechs vermeintliche Freunde, eine Yacht: Wer bleibt am Leben? 🙋🏼♀️
Spannung, zwischendurch etwas langatmig, vorhersehbar, aber für einen Thriller nicht schlecht 🧐 Worum geht es: Vier reiche Snobs, ein Neureicher und eine normale mitten im Leben stehende Frau treffen sich auf einer Yacht. Es sind vermeintliche Freunde, doch als die Yacht steuerungsunfähig auf dem offenem Meer treibt eskaliert die Situation, die Menschen zeigen ihr wahres Gesicht und plötzlich verschwindet jemand spurlos. Ist ein Mörder an Bord? Wer ist der Mörder? Jeder misstraut jedem! Wer wird überleben? Die Story beginnt direkt, man ist mitten drin und sie lässt sich gut lesen. Ab einem Punkt konnte man sich das Ende denken, ist aber trotzdem ganz gut geschrieben.
Abgebrochen nach 105 Seiten
Leider habe ich das Buch abgebrochen. Für meinen Geschmack wurde zu viel Unnötiges beschrieben – vieles davon war meiner Meinung nach nicht relevant oder hätte deutlich kürzer gefasst werden können. Es wirkte einfach zu langatmig. Als ich gesehen habe, wie viele Seiten noch vor mir liegen, habe ich beschlossen: Nein, meine Lesezeit investiere ich lieber in andere Bücher. Wenn mich ein Buch nach 100 Seiten nicht überzeugt, breche ich es ab – schließlich warten noch viele andere Geschichten auf mich. Wirklich schade, ich hätte es gern gemocht.
Wo war der Thriller?
Leider verstrickte sich das Buch immer wieder viel zu sehr in Einzelheiten was das Lesen sehr Zäh machte. So richtig Spannend wurde es nicht richtig. Es gab zwar immer kleine spannende Momente aber es fehlte mir schlichtweg das gewisse Etwas. Ich glaube es hätte mehr Potenzial gegeben in diesem Buch.

Ich gab der Autorin eine dritte Chance und diese war dann wohl auch die letzte.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, alleine die Aufmachung des Covers hatte mich schon angefixt, die Story laut Inhalt tat ihr übriges. Leider muss ich sagen, das auch diese Story, ähnlich schon wie bei „Das Resort“ der Autorin mich nicht recht begeistern konnte. Geschrieben sind die Bücher eigentlich immer ganz gut und man kann sie auch gut lesen. Doch den Hype den „Die Insel“ im vergangen Jahr bei mir ausgelöst hat, habe ich bisher immer wieder vermisst. Die Protagonist*innen fand ich allesamt langweilig, bisweilen sogar nervig. Die Story hätte großes Potential nicht zuletzt des Settings wegen, allerdings plätschert sie den Großteil des Buches nur vor sich hin. Eigentlich, habe ich es nur in relativ kurzer Zeit durchgelesen, weil ich die ganze Zeit dachte, „So, jetzt aber, jetzt muss doch mal was passieren“. Leider blieb die Wendung aus. 🤷🏻♀️ Einzig das Ende konnte durch einen kleinen Plot-Twist nochmal etwas rausreißen. Ich habe es nicht bereut bräuchte es aber auch nicht nochmal.
Mal wieder ein echter Schmaus für die Ohren 🎧🤍
Auch hier konnte ich die vielen negativen Bewertungen ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen… 🤷🏻♀️ Anfangs war ich noch etwas unsicher, doch das Hörbuch hat mich schnell komplett gefesselt – und dieses Ende?! Damit habe ich absolut nicht gerechnet! Hinterlistige Freunde, Geheimnisse, Lügen und Intrigen sorgen für eine konstant spannende Atmosphäre. ⚓ Besonders gefallen hat mir die starke und sympathische Protagonistin Hannah. 💛 Mein Fazit: ein sehr spannender Survival-Thriller mit überraschendem Ende, starken Charakteren und mal wieder großartiger Leistung von Demet Fey. 😍
Ein netter Thriller für Zwischendurch. Mir war es aber zu langatmig.
Worum geht es?: Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen. Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt - mit leerem Tank, nur wenigen Vorräten und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Schon bald wird der erste Passagier vermisst... Das Cover: Besonders an dem Buch gefällt mir der knallige Farbschnitt. Es ist wirklich ein Eye-Catcher. Was das Cover angeht, finde ich es ganz okay. Es passt zur Geschichte, aber mal ehrlich – eine Yacht von oben und mehr nicht? Da hätte der Verlag definitiv mehr daraus machen können. Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Hannah erzählt. Insgesamt war der Schreibstil recht gut. Besonders der Anfang war sehr stark, und ich war sofort Feuer und Flamme. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass ich bei dem Buch nicht so recht vorankomme. Das lag zum einen daran, dass die Kapitel mit ihren 20 bis 30 Seiten recht lang sind. Solche Längen strengen mich einfach an, insbesondere bei Thrillern. Der Mittelteil war für mich etwas langatmig, da hat mir einfach die Spannung gefehlt. Es dreht sich viel um das Thema Survival, aber so richtig schocken konnte mich nichts. Die letzten 50 Seiten fand ich dann aber richtig gut – endlich nahm die Geschichte Fahrt auf. Gut, was soll ich sagen? Die Auflösung, wie es zu dem Unglück gekommen ist, habe ich schon vorhergesehen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Hauptfiguren: Hannah ist eine junge Frau, die von einer Kindheitsfreundin zu einer Silvesterparty auf einer Yacht eingeladen wird. Sie möchte die Freundschaft mit Libby aufrechterhalten, obwohl sie eigentlich weiß, dass ihre Vorstellungen sich total unterscheiden. Libby lebt in gutbürgerlichen Verhältnissen, ist verheiratet und genießt den Luxus. Hannah verkneift sich den ein oder anderen Kommentar, aber irgendwann platzt alles aus ihr heraus. Sie fühlt sich zunehmend unwohl in der Welt der Reichen und Schönen – und dann passiert das große Unglück. Hannah wächst über sich hinaus und versucht zu überleben. Ich muss sagen, bei Hannah bin ich nach wie vor zwiegespalten. Ich finde es toll, dass sie endlich lernt, ihren Mund aufzumachen und sich gegen die anderen zu behaupten. Andererseits habe ich das Gefühl, dass Hannah sich manchmal über die anderen in der Gruppe stellt. Das hat mich einfach genervt. Dennoch hat sie von allen Charakteren in diesem Buch die größte Entwicklung durchgemacht. Endfazit: "Die Yacht" ist ein gutes Buch für Einsteiger. Das Setting mit der Yacht, verloren auf offener See, ist mal etwas anderes. Hannah ist eine starke Protagonistin, die dieses Buch prägt. Den Kontrast zwischen Arm und Reich mochte ich allerdings nicht. Es gibt die „doofen Reichen“ und die „schlauen Armen“ – aber mal ehrlich, brauchen wir heutzutage wirklich noch solche Stereotypen? Abschließend kann ich sagen, dass ich gute Lesestunden hatte. Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sternen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Es ist nicht mein erstes Buch von der Autorin und es war wieder genau das was ich mir erhofft habe. Wem „die Insel“ von ihr gefallen hat, wird ziemlich sicher auch dieses Buch mögen. Bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen vorallem das Ende konnte mich begeistern weil es da zum einen sehr sehr spannend war (obwohl mich die Protagonistin da auch durchaus ein paar mal genervt hat), aber auch weil dort ein paar Wendungen kamen die ich nicht habe kommen sehen. Rundum also ein gelungenes Buch, bei dem man sich allerdings hier und da mal über die Charaktere aufregen kann (das sind aber wirklich einzelne Momente in dem Buch und nicht das ganze Buch).
Langatmig
Hannah ist nach wie vor mit ihren beiden besten Freundinnen aus Schulzeiten befreundet. Obwohl die beiden mittlerweile ein Luxusleben führen, während Hannah in ihrem 0815 Job rumdümpelt, ist ihre Freundschaft nie abgerissen. So dachte zumindest Hannah. Als sie zur extravaganten Silvesterfeier auf einer Yacht eingeladen wird, stellt sie allerdings schnell fest, dass sich die anderen eher über sie lustig machen und bemitleiden, als echte Freundschaft zu empfinden. Als dann auch noch die Yacht am nächsten Morgen nicht mehr im Hafen ist, sondern am Meer treibt, eskaliert die Situation relativ schnell, als sie bemerken, dass der Motor und das Funkgerät nicht funktionieren. Vorbei mit der Freundschaft, nun ist jeder auf sich gestellt und bald geht es um das blanke Überleben.... Eigentlich hätte man aus dieser Geschichte einiges rausholen können. Leider war es einfach nur in die Länge gezogen und sehr unspektakulär. Einzig im letzten Viertel kam dann etwas Spannung auf, aber das wars dann auch schon.
Naja 🫤
Die Yacht ist weniger ein klassischer Thriller, es geht eher ums nackte Überleben. Die beklemmende Atmosphäre auf offener See kommt gut rüber, doch wirklich mitgerissen hat mich die Geschichte nicht. Es gab definitiv spannende Ansätze, aber für mich hat es leider nicht ganz gereicht. Die Figuren blieben eher distanziert – sicherlich gewollt, aber das hat es mir schwer gemacht, richtig mitzufiebern. Die Story hatte zwischendurch zwar ein paar spannende Momente, zog sich aber oft. Für mich war offensichtlich, wer dahinterstecken könnte und ich lag auch richtig. Ein offenes Detail am Ende fand ich unbefriedigend. Insgesamt ein solider Thriller für zwischendurch, aber nichts, was lange hängen bleibt.
Die Grundidee wirklich gut
Die Grundidee war wirklich gut, ich hätte mir aber weniger übertrieben Gewalt gewünscht. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt warum sich die Clique überhaupt getroffen hat wenn sich die offensichtlich alle hassen. Abgesehen von den gegenseitigen Körperlichkeiten hat mir auch der Thrill gefehlt.
Zu lang, zu wenig Spannung
Kurze Beschreibung: Hannah wird zu einer exklusiven Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia eingeladen. Gastgeberin ist ihre wohlhabende Freundin Libby. Doch trotz ihrer gemeinsamen Vergangenheit stehen die beiden Frauen heute in sehr unterschiedlichen Welten – und unter der glänzenden Oberfläche brodelt es gewaltig. Meine Meinung: Ich hatte ehrlich gesagt deutlich mehr erwartet. Auf dem Buch steht etwas von Nervenkitzel pur und raffinierten Plot-Twists – aber für mich war das leider nicht der Fall. Das Buch hat fast 400 Seiten, und ich fand vielleicht 80 Seiten wirklich spannend. Der Rest bestand für mich aus zu viel Beschreibung und unnötigem Gerede, was die Story ziemlich gezogen hat. Für mich war es auch kein richtiger Thriller, und den großen Plot-Twist habe ich ehrlich gesagt vergeblich gesucht. Fazit: Klingt von der Idee her richtig gut, konnte mich aber leider nicht überzeugen. Schade – hatte mir echt mehr erhofft.

Es war so unglaublich langweilig..
Es ging ehrlich 2 Seiten lang darum das die Toilette nicht funktioniert so detailliert wurde alles beschrieben es hat sich unfassbar gezogen unfassbar langweilig es ist einfach kein Thriller (Wenn ich nicht das Problem hätte Bücher schwer abbrechen zu können dann hätte ich es abgebrochen✌🏼)
Gefangen auf See – und in Wiederholungen
Ein luxuriöses Schiff, alte Freundschaften und unterschwellige Spannungen – „Die Yacht“ von Sarah Goodwin spielt mit einem faszinierenden Setting und einer explosiven Gruppendynamik. Was als exklusive Wiedervereinigung unter ehemaligen Schulfreunden beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Spiel auf engem Raum. Eingesperrt auf offener See, mit schwindenden Vorräten und ohne Kontakt zur Außenwelt, geraten nicht nur die äußeren Umstände aus dem Gleichgewicht, sondern auch die Beziehungen an Bord ... Im Mittelpunkt steht Hannah, die einzige aus der Gruppe, die es im Leben „nicht geschafft“ hat. Sie hat weder das Geld noch den Glamour der anderen – und genau das macht sie zur Außenseiterin. Diese Dynamik zwischen den Freunden ist eine der großen Stärken des Romans. Anfangs noch subtil, entwickeln sich zunehmend Spannungen, unterschwellige Feindseligkeiten und kleine Machtspiele, die die Atmosphäre an Bord immer angespannter werden lassen. Dazu kommt das eindrucksvolle Setting: Eine luxuriöse Yacht, die einsam auf dem Meer treibt. Kein Kontakt zur Außenwelt, kaum Vorräte, wachsende Paranoia. Diese beklemmende Ausgangslage erzeugt zu Beginn eine dichte, klaustrophobische Stimmung, die mich absolut in ihren Bann gezogen hat. Etwa die ersten 40 Prozent des Buches habe ich regelrecht verschlungen – die Gruppendynamik, das geheimnisvolle Setting und die vielen kleinen Hinweise auf mögliche Abgründe machten das Lesen zu einem echten Pageturner. Doch leider konnte die Geschichte dieses Spannungsniveau nicht halten. Ab der Mitte verlor das Buch für mich spürbar an Tempo. Viele Szenen – insbesondere Streitigkeiten – wiederholten sich und wurden teils über Seiten hinweg ausgewalzt, ohne wirklich neue Impulse zu setzen. Auch die vielen detailreichen Beschreibungen wirkten zunehmend ermüdend. Ich ertappte mich dabei, wie ich Passagen nur noch überflog, weil mir der rote Faden fehlte und sich die Handlung stellenweise wie Kaugummi zog. Das Ende konnte mich dann leider gar nicht mehr abholen. Ich hatte auf eine dramatische Zuspitzung, auf überraschende Wendungen oder zumindest einen letzten Spannungsmoment gehofft – stattdessen plätscherte das Finale eher kraftlos dahin.
Sehr spannende Survival-Geschichte
„Die Yacht“ ist außen hui und innen hui! Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich konnte es nicht weglegen und war von Anfang an an die Geschichte gefesselt. Das Drama um die Charaktere, die – untertrieben gesagt – angespannten Beziehungen zwischen ihnen und die aussichtslose Lage auf hoher See gemixt mit dem tollen Schreibstil haben das Buch für mich zum Pageturner gemacht. Ich konnte förmlich fühlen, wie aussichtslos die Situation ist, weil alles wirklich sehr gut beschrieben wurde und auch die Konversationen zwischen den Charakteren und die Gedanken sowie Gefühle der Protagonistin Hannah sehr anschaulich geschrieben wurden. Das Ende war dann nicht so überraschend und etwas in die Länge gezogen (wenn auch trotzdem zufriedenstellend), weshalb ich einen halben Stern abziehe. Mein Fazit ist aber auf jeden Fall: Leseempfehlung zu 💯 Prozent!

Viel Streit, wenig Story 😣
Die Grundidee hätte Potenzial gehabt, aber Die Yacht zieht sich wie ein Kaugummi. 🥲 Statt spannender Intrigen oder überraschender Wendungen gab es gefühlt nur endlose Streitereien, Bedrohungen und belanglose Dialoge. Die Handlung kam einfach nicht in Fahrt – Spannung? Fehlanzeige. Ich habe mich mehrmals gefragt, ob ich abbrechen soll – und rückblickend hätte ich es vielleicht besser getan. 😣
Die Yacht war sehr spannend. Allgemein mal eine andere Art von Thriller als ich bisher gewohnt bin deswegen fand ich es so besonders. Zu keinem Zeitpunkt war es langweilig, manchmal war es absurd aber irgendwie ist alles an dem Buch absurd deswegen passt es wieder. Empfehle es auf jeden Fall weiter.

Eine Yacht, bei der der Schein trügt
Sechs alte Freunde und Bekannte treffen sich für eine glamouröse Silvesterfeier auf einer luxuriösen Yacht. Hannah, die Hauptfigur, fühlt sich schnell fehl am Platz. In dieser luxuriösen Welt hat sie nicht viel verloren - sie fühlt sich wie ein Fremdkörper. Schnell bemerkt sie erste Spannungen. In erster Linie gegenüber ihren eigenen Person. Was ist aus den alten besten Freundinnen geworden? Wieso kann sie ihnen nicht mehr vertrauen? Plötzlich verschwindet eine Person von Bord und Hannah hat keine Zeit mehr sich darüber Gedanken zu machen, ob sie schön und reich genug ist für diesen Ausflug. In einem Kampf ums Überleben wird deutlich, dass man sich mit Geld weder Mut noch Ehrgeiz oder Willensstärke kaufen kann. Mich hat das Buch gut unterhalten! Man ist mäßig schnell im Geschehen und es erfolgt ein zügiger Schlagabtausch an Ereignissen. An manchen Stellen es ist doch etwas konstruiert/ unrealistisch, aber das konnte ich verschmerzen. Die restlichen 50 Seiten waren leider etwas zäh, weil relativ klar war wohin das Finale führt.

Hannah feiert die Silvesternacht mit Freunden und deren Partner auf einer Yacht. Es wird ausschließlich aus Hannahs Perspektive erzählt. Ihr Unbehagen in dieser Gemeinschaft ist deutlich spürbar. Die örtlichen Gegebenheiten und wetterbedingten Widrigkeiten sind bildhaft beschrieben. Das Ende und die Auflösung waren allerdings für mich keine Überraschung.
Das Warten hat sich definitiv gelohnt mochte das Buch ganz gerne💜
Das ist das 2. Buch welches ich von der Autorin lese. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und wird von der 29 jährigen Hannah (Han) in der Ich Perspektive erzählt. Die Protagonistin von der Yacht als auch vom gelesenen Buch Stranded-Die Insel kamen mir schon ähnlich vor, da das Leben, der Charakter und allgemein das Verhalten sich ähnelten. Daher kams schon bissi vertraut aber war nichts völlig neues, ein Zufall oder doch Absicht der Autorin to be honest I dont know. Nichts desto trotz wird die Hannah zur jährlichen Silvester Party auf einer Yacht ihrer reichen Kindheits-Freundin Libby (Libs) eingeladen bei der auch die 2. Kindheits-Freundin Maggie (Mags) sich mit ihren Partnern befinden, ein guter Freund nämlich der Harry von Unizeiten ist auch am Start. Nach einer ungemütlichen Party für Hannah indem die ehrlichen Gedankengänge ihrer mittlerweile reich gewordenen Freundinnen sie dazu bringen endgültig die Freundschaft abzuschreiben, bemerken sie wie sie ins Meer abgetrieben wurden, obwohl es nicht geplant war. Ab da gehts eigentlich spannend voran, es geht um Zusammenarbeit und letztendlich ums Überleben. Das Buch verfasst schriftlich nicht nur dass Selbstverständlichkeiten in gewissen Situationen eine Traum-& Wunschvorstellung sein können, sondern auch dankbar zu sein und für sich selbst einzustehen. Es zeigt auf, dass man in jeder Hinsicht nicht die Hoffnung und das Menschliche aus den Augen verlieren darf und auch wenn etwas nicht nach Plan läuft das Beste draus zu machen. Habe wirklich Pipi in den Augen gehabt als auch ab einer Stelle 2 mal Rotz und Wasser geheult. Und muss sagen die eine am Ende war kein Schocker da man das auch irgendwie durch den Kopf gehen lies, aber das so zu lesen war nochmal krass als Leserin. Fand 1 Sache die nicht aufgelöst wurde bissi doof, hätte in der Hinsicht gerne Gewissheit und keine Fragezeichen gehabt, daher einen halben Stern abzug. Möchte auch den Beginn meines Lieblingszitates von diesem Buch gerne mit euch teilen : "Schmerz war nur vorübergehend, aber notwendig. Er gehörte zum Heilungsprozess..." Das Buch ist eine absolute Empfehlung und bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.

Leider nicht überzeugt
Welch ein tolles Buchcover, plus toller Klappentext und dann dieser knallige Farbschnitt. Das wird bestimmt ein klasse Leseerlebnis - dachte ich. Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht abholen. Anfangs gefiel mir die Story von Hannah, die eher in ärmlichen Verhältnissen lebt, und eine 12-stündige Autofahrt auf sich nimmt (hätte ich persönlich nie gemacht), um an der Silvesterparty ihrer Schulfreundin Libby teilzunehmen. Ebenso kommt eine weitere geneinsame Freundin, sowie Hannahs guter Freund. Bereits am Anfang passieren auf der Party ein paar Dinge, die Hannah dazu veranlassen sie morgens zu verschwinden. Morgens bemerkt sie aber, dass sie auf offener See schwimmen, mit einem leeren Tank und ohne wirkliches Essen. Die Geschichte zog sich für mich nur noch wie Kaugummi. Auch die Spannung wollte sich nicht einstellen und ein paar Logikfehler gab es auch. Der Schreibstil war flüssig und von den Charakteren mochte ich eigentlich nur Hannah und ihren guten Freund, der Rest war mir gänzlich unsympathisch. Für mich war es auch kein typischer Thriller. Schade, dabei fing das Buch so vielversprechend an. Aber Geschmäcker sind halt verschieden 3/5 ⭐️
Ganz ok
Nachdem der Klappentext so interessant klingt habe ich mich auf das Buch gefreut. Leider konnte es meinen Erwartungen jedoch nicht wirklich entsprechen. Die Grundidee ist wirklich toll und hätte bestimmt einen guten Thriller abgegeben, doch leider ist die Umsetzung nicht ideal. Die Charaktere sind sehr flach und entsprechen zu sehr dem typischen Klischee. Der Schreibstil ist zwar gut, verliert sich aber zu oft in elendig langen Beschreibungen, sodass ich zeitweilig sogar einige Zeilen geskippt habe, weil es mir zu langweilig wurde. Dazu kommen einige für mich unlogische Handlungen und Situationen. Das Ende war für mich schon früh vorhersehbar, zumindest die Auflösung des Ganzen, was mir auch deutlich die Spannung genommen hat. Daher muss ich leider sagen, dass das Buch ganz ok ist, mehr aber auch nicht.

Ein echter Pageturner – spannend, atmosphärisch und sehr unterhaltsam. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
„Die Yacht“ von Sarah Goodwin ist ein fesselnder Psychothriller, der mit seiner beklemmenden Atmosphäre und starken Figuren überzeugt. Die angespannte Stimmung unter den „Freunden“ an Bord ist förmlich spürbar und entwickelt sich mit jeder Seite weiter. Besonders gelungen ist die Darstellung von Mut, Angst und den feinen emotionalen Nuancen zwischen den Charakteren. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und psychologisch dicht – eine klare Leseempfehlung für alle, die intensive Spannung mögen.
Die ersten 100 Seiten fand ich sehr gut und die Spannung baute sich auf. Den mittleren Teil fand ich auch noch ganz flüssig zu lesen, wobei mich die ewig langen Kapitel genervt haben. Auch fand ich die ewigen Streitereien in einer lebensbedrohlichen Situation nervig und aus Sicht der Protagonisten sehr unwahrscheinlich. Die letzten 100 Seiten fand ich absolut abwegig und unrealistisch.
War kein Thriller...
Ich fand das Buch sehr langatmig. Es wurde teilweise unwichtige Sachen, so detailliert beschrieben, dass es einfach nur unendlich in die Länge gezogen wurde. Manches hatte für mich auch einfach nicht so ein Sinn ergeben. Es gab keine überraschenden Wendungen. Also von mir gibt es keine Empfehlungen, da ich einfach kein bisschen Spannung empfunden habe und sich vieles nur in die Länge gezogen hat.
Ich hatte große Erwartungen an die Geschichte um Hannah und die luxuriöse Silvesterparty auf einer Yacht in Italien – und das aus guten Gründen. Der Einstieg hat mich sofort gepackt: Es wird schnell deutlich, dass auf dieser Party eine Menge Geheimnisse lauern und die sozialen Unterschiede zwischen den Gästen sind spürbar. Besonders Hannah, die sich dort eher als Außenseiterin fühlt, sorgt für Mitgefühl beim Leser. Ihre Rolle als „Sozialprojekt“ der Gastgeberin Libby wird deutlich, was die Situation noch unangenehmer macht. Man spürt förmlich, wie unwohl Hannah sich fühlt, und das macht den Einstieg sehr authentisch und spannend. Der Moment, als die Yacht auf dem offenen Meer treibt – ohne Treibstoff oder Kontakt zur Außenwelt – ist spannend gewesen. Hier bröckeln die Fassaden der Figuren, und die Masken fallen Stück für Stück, was die Geschichte richtig spannend macht. Die Angst, die sich aufbaut, ist spürbar, und die drohende Gefahr lässt die Geschichte an Spannung gewinnen. Auch die Atmosphäre auf dem Boot, die Unsicherheit und die Geheimnisse, die langsam ans Licht kommen, sorgen für eine fesselnde Lektüre. Dennoch muss ich sagen, dass die Geschichte nach einer Weile etwas an Schwung verliert. Der Handlungsverlauf wird etwas eintönig, was schade ist, da ich die Anfangsphase wirklich spannend fand. Das Ende konnte für mich leider nicht mehr ganz an die Anfangs-Atmosphäre anknüpfen und hat mich nicht vollständig überzeugt. Es ist solide, aber es fehlte das gewisse Extra. Insgesamt ist das Buch eine lesenswerte Geschichte mit spannenden Momenten und einer interessanten Charakterentwicklung. Für mich bleibt es ein solides Leseerlebnis, das man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.

Auf den Wellen der Streitereien
Der Thriller beginnt mit einer Silvesterparty, zu der Hannah von ihrer reichen Freundin eingeladen wurde. Hier treffen alle Klischees zu. Die Partygäste sind durchweg abgehobene Schnösel, die durch ihr unsympathisches Auftreten glänzen und beim Lesen wirklich eine gewisse Wut schaffen. Der Thriller zieht sich im Hauptteil durch unnötig in die Länge gezogene Streitereien zwischen den Partygästen. Das führt dazu, dass keinerlei Spannung aufgebaut werden kann und eher Langeweile entsteht. Der Schluss ist vorhersehbar und unbefriedigend. Auch der Schreibstil konnte mich nicht packen. Ich kann diesem Thriller, der seinem Genre leider nicht ganz gerecht wurde, im Großen und Ganzen nur 2 Sterne geben.
Survival Thriller mit Schwächen
Thriller ziehen mich einfach magisch an, und deshalb wanderte „Die Yacht“ von Sarah Goodwin, erschienen bei Lübbe, auf meine Wunschliste, und ich bekam sie zu Ostern geschenkt. Kurz zum Inhalt: Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht unter Freunden, bei der schnell klar wird, dass es sich bei den meisten Freunden wohl eher um Feinde handelt. Als Hannah am nächsten Morgen einfach nur noch weg möchte, merkt sie, dass das Boot auf dem Meer schwimmt, ohne genügend Vorräte und Treibstoff. Meine Meinung: Das Cover und der knallige Farbschnitt sind schon mal ein Hingucker, und der Klappentext versprach einen spannungsgeladenen Survival-Krimi. Mühelos tauchte ich in die Story ein, die aus der Ich-Perspektive von Hannah erzählt wird. Hannah arbeitet in einem Callcenter und ist die einzige aus ihrem Freundeskreis, die nicht reich ist. Schnell wird ihr klar, dass sie nichts mehr mit ihren Freunden verbindet, und nach einigen wirklich beängstigenden Szenen auf der Silvesterparty will sie nur noch weg. Ich konnte Hannahs Handeln und Tun nachvollziehen. Das erste Viertel des Buches flog ich nur so durch die Seiten, doch dann schlichen sich einige Längen im Storytelling ein und so manche Logikfehler. Außerdem bediente die Autorin zu viele gängige Klischees, und auch einige Wendungen ahnte ich schon im Voraus. Trotzdem konnte mich der Schreibstil der Autorin dann doch immer wieder fesseln, und ich konnte an vielen Stellen die Beklemmung spüren. Für mich war „Die Yacht“ nicht der stärkste Survival-Thriller, der mich aber trotz seiner Schwächen gut unterhielt. 4 von 5 Sternen.

Eine Silvesterfeier mit gravierenden Folgen
Ich durfte in einer tollen Leserunde das neue Buch von Sarah Goodwin namens "Die Yacht" lesen. Die Autorin hat es geschafft, eine Szenerie zu erschaffen, die komplett auf einer Yacht stattfindet und bei dem Leser (zumindest bei mir war es so) doch schon klaustrophobische Gefühle hervorbringen kann. Aber einmal von vorn. Das Buch erzählt aus der Sicht von Hannah, die es im Leben nicht so leicht hatte wie ihre Freundinnen. Hannah arbeitet in einem Callcenter und muss für ihren Lebensunterhalt schon viel tun. Dann wird sie von ihrer Freundin Libby zur Silvesterfeier auf eine Yacht in einem Hafen in Italien eingeladen. Da sie sich den Flug nicht leisten kann, fährt sie mit ihrem alten Wagen die 12 Stunden Strecke allein und zudem direkt nach ihrem Schichtende los. Nach einer ausgelassenen Party auf der Yacht, die fest an der Kaimauer vertäut liegt, ist der Schreck am nächsten Morgen sehr groß, als Hannah feststellt, dass das Schiff nicht mehr im Hafen liegt, sondern aufs offene Meer abgetrieben ist. Jetzt ist guter Rat teuer, da die "Freunde" den Ernst der Lage ziemlich lässig nehmen und keiner die Situation wirklich ernst nimmt. Frau Goodwin hat es geschafft, hier ein absolut tolles Setting zu schaffen, dass mit dem weiteren Lesefortschritt auch immer spannender wird. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, es war mein zweites Buch der Autorin und es hat mir viele Emotionen abverlangt. Dieses Engegefühl konnte ich beinahe persönlich spüren Mir bleibt nur, Danke für dieses Buch und diese Leserunde zu sagen. #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar
Da gibt es bessere
Der Anfang war sehr sehr holprig, da es erst ab der Mitte des Buches endlich spannend wurde habe ich das Buch doch fertig gelesen. Ich fand es schweifte manchmal zu sehr in die Vergangenheit der Charakter ab. Was wirklich nichts spannendes war… Die Story ansich, fand ich gut, war mal etwas anderes, habe aber schon wesentlich bessere Bücher dieser Autorin gelesen.
Hannah und Libby kennen sich schon seit Jahren und trotz ihren sozialen Unterschieden, treffen sie sich gelegentlich noch um an ihre gemeinsame Vergangenheit anzuknüpfen. Auf der exklusiven Silvesterparty, die auf einer Luxusyacht stattfindet, läuft nicht alles so wie Hannah sich das vorstellt, doch als sie am nächsten Morgen aufwacht und merkt das die Yacht aufs offene Meer treibt, verschlimmert sich die Situation weiter. 🛥️🚁🍾🪩🩷🌊
„Die Yacht“ war mein drittes Buch von Sarah Goodwin und wahrscheinlich eher mein letztes. Während mir „Die Insel“ sehr gut gefallen hat und ich „Das Resort“ katastrophal fand, war dieses hier „okay“. Es dauert immer ein paar Seiten bis ich in den Schreibstiel der Autorin finde, komme dann aber recht gut voran. Die Kapitel waren von der Länge her teilweise einen Ticken zu lang für meinen Geschmack, aber es hielt sich noch in Grenzen. Bei der Story selber hat vieles nicht mehr sehr „neu“ gewirkt, da ich oft den Eindruck hatte, gewisse Dinge schon in „Die Insel“ gelesen zu haben. Obwohl mich irgendwas in diesem Buch immer wieder „angesprochen“ hat, war alles sehr in die Länge gezogen. Der „Plotttwist“ war etwas vorhersehbar und hat mich nicht besonders überrascht.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wenn die Luxusyacht zum Gefängnis wird - und deine besten Freunde zu deinen größten Feinden
Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen.
Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt - mit leerem Tank, nur wenigen Vorräten und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Schon bald wird der erste Passagier vermisst ...
Beste Nervenkitzel-Lektüre - packend, wendungsreich und unheimlich spannend
Book Information
Author Description
Sarah Goodwin hat Kreatives Schreiben an der Bath Spa University studiert und bereits mehrere Thriller geschrieben. Neben der Schreiberei liebt sie es, sich mit Büchern kritisch auseinanderzusetzen, und sie betreibt einen Podcast. Sie lebt im ländlichen Hertfordshire.
Posts
Zuerst ist mir in der Buchhandlung meines Vertrauens das wunderschöne Cover ins Auge gesprungen. Ich liebe pink, also musste ich das Buch gleich kaufen. Die Story war eher ruhig und teilweise auch etwas langatmig, dennoch ließ es sich durch den sehr angenehmen Schreibstil gut und flüssig lesen. Ich mag diese Settings, in denen eine kleine Gruppe Menschen in einer Situation sind, aus der sie nicht entkommen können. In diesem Fall war es eine auf dem Meer treibende Yacht. Die Charaktere waren interessant, bleiben aber teils etwas vage und oberflächlich. Im Laufe der Geschichte spitzte sich die aussichtslose Situation dann nach und nach zu. Das Ende ist relativ ruhig und unspektakulär, passt aber gut zur Story. Trotz einiger Wiederholungen und Längen hat mich dieses Buch gut unterhalten und es hat Spaß gemacht!
Als ich die Ankündigung des Buches sah, wollte ich es am liebsten sofort lesen. Die Vorstellung, abgeschnitten von der Außenwelt und schutzlos auf hoher See zu treiben, löste bei mir einige Ängste aus, faszinierte mich gleichzeitig aber auch. Nach den hohen Erwartungen am Anfang war ich dann aber doch enttäuscht, denn das Buch hat mich leider nicht packen können. Positiv hervorzuheben ist die Grundidee. Nach einer exklusiven Silvesterparty auf einer Luxusyacht, finden sich die Feiernden auf hoher See wieder, abgeschnitten von der restlichen Welt, führerlos treibend und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Außerdem ist der Tank leer und es sind nur wenige Vorräte an Bord. Der gut ausgearbeitete Einstieg in die Handlung, wenn auch für einen Thriller recht detailliert, hat mir auch noch sehr gut gefallen. Zu Anfang lernte ich die Protagonistin Hannah und ihre Lebensumstände kennen. Da sie aus der Ich-Perspektive erzählt, erfuhr ich viel zu ihren Gedanken und Gefühlen und lernte schließlich, auf der Yacht angekommen, die anderen Charaktere aus ihrem Blickwinkel kennen: die Gastgeberin Libby, ihre gemeinsame Freundin Maggie und deren Ehemänner, sowie Hannahs besten Freund Harry. Bis auf Hannah und Harry waren mir alle Charaktere unsympathisch und deren Verhalten und Auftreten gegenüber Hannah, die im Gegensatz zu ihnen arm ist, brachte mich gegen sie auf. Ich war gefühlsmäßig in die Handlung involviert und verfolgte das Geschehen daher mit Interesse. Da die Personenkonstellation einiges an Konfliktmaterial bereithielt, versprach ich mir gepaart mit dem isoliertem Setting außerdem spannende Unterhaltung. Aber leider kam es anders und ich muss daher jetzt zu meinen Kritikpunkten kommen. Denn als die Yacht aufs offene Meer abtrieb, tat sich auf einmal gähnende Langeweile auf. Die Charaktere fingen an zu streiten, die Emotionen kochten hoch, aber es drehte sich alles im Kreis und fing immer wieder von vorne an. Zudem verhielten sich die Charaktere zunehmend unlogisch, die Handlung stagnierte, wurde immer unrealistischer und es taten sich etliche Logiklöcher auf. Die einzigen Charaktere, die halbwegs bei Verstand waren und die den Ernst der Lage zu begreifen schienen, waren Hannah und Harry. Aber auch sie trafen irgendwann fragwürdige Entscheidungen. Auch das erhoffte Finale konnte keine Spannung mehr aufbauen. Kluge Plottwists und Überraschungen blieben aus, das vorhersehbare Ende enttäuschte mich. Und so quälte ich mich zunehmend durch die restlichen Seiten. Schließlich war ich froh, das Ende des Buches erreicht zu haben. Fazit Ein optisch ansprechendes Buch mit starker Ausgangsidee und gutem Einstieg, das aber schnell an Spannung verliert. Die sich wiederholenden Streitigkeiten der Charaktere haben mich genervt und der zunehmende Verlust von Glaubwürdigkeit und Logik hat mir immer mehr zu schaffen gemacht. Das Ende empfand ich als absolut spannungsarm und die letzten Seiten sogar als überflüssig. Warum auf dem Cover des Buches Thriller steht, dürfte wohl das größte Rätsel des Buches sein. Leider kann ich hier keine Leseempfehlung aussprechen, es sei denn ihr stört euch nicht an den genannten Kritikpunkten und könnt über Langatmigkeit und Logiklöcher hinwegsehen. 2 von 5 🛥🙈

Wenn die Luxusyacht zum Gefängnis wird - und deine besten Freunde zu deinen größten Feinden werden
Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen. Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt …. Die Geschichte wird in der ICH-Perspektive von Hannah erzählt und war spannend und packend und der Schreibstil flüssig. Trotz einiger Längen blieb man immer dran, wollte wissen wie es weitergeht. Ein Drama folgte dem nächsten und ich dachte oft, na schlimmer kann es nun nicht mehr kommen. Aber dafür sorgten die Protagonisten selbst. Je schlimmer die Lage wurde, desto mehr kamen ihre wahren Charakterzüge an die Oberfläche. Fand ich sie von Anfang an unsympathisch, verwandelte sich meine Einstellung ihnen gegenüber in blanke Abscheu. Bei Hannah selbst war ich hin und hergerissen. Eigentlich sympathisch, war sie naiv und ließ sich alles gefallen. Allerdings hat sie im letzten Drittel des Buches eine unglaubliche Wandlung hingelegt und sich ein starker Überlebenswille durchgesetzt. Der Schluss war meiner Ansicht nach sehr versöhnlich und hat mir gut gefallen. Auch wenn das Buch bei mir im letzten Drittel zum Teil ein sehr großes Unbehagen ausgelöst hat und ich mir einige Wendungen gedacht habe, ist es durchaus eine Leseempfehlung!
Survival-Thriller auf hoher See mit einigen Stärken und Schwächen! Spannende Momente waren durchaus vorhanden, jedoch erschien mir die Story teilweise zu schleppend. Die Charaktere waren mir bis auf Protagonistin Hannah sehr unsympathisch, oft habe ich mich gefragt, warum diese sich überhaupt auf die Silvesterparty mit ihren "Freundinnen" eingelassen hat. Die Momente der Hilflosigkeit der Protagonistin waren gut ausgearbeitet, ihre Angst konnte ich sehr gut nachvollziehen, auf ihre Rettung habe ich hingefiebert. Der finale Plottwist war für mich persönlich ziemlich vorhersehbar, zudem ließ mich das Ende etwas unbefriedigt zurück, einige Fragen waren noch immer unbeantwortet - woher stammte der Blutfleck, wie ist Libby zu Tode gekommen? Ich habe mich bei diesem Buch zwar gut unterhalten gefühlt, jedoch wirkte die Geschichte etwas zu langatmig und konnte mich daher nicht vollständig überzeugen.
🥂 🛥️
Gossip Girl ist back 🤭 Die Teilnehmer in dem Buch waren teils sehr abgehoben, etwas eigenartige Freunde. Mit persönliche zog sich die Geschichte zu sehr, vor allem… -ACHTUNG SPOILER als die Protagonistin auf dem Felsen saß.- Aber auch so wurde es teils recht lang. Das Ende konnte man sich sehr schnell denken, was aber ganz gut beschrieben und erläutert wurde. Angenehmes Buch zum Lesen im Sommer, Urlaub..

Fängt grandios an, lässt grandios nach.
Ich habe mich nach „Stranded“ sehr auf ein weiteres Sarah Goodwin Buch gefreut. Und es ging sehr vielversprechend los! Die Stimmung auf der Yacht kippt schnell. Zeitnah wird klar, wie Geld den Charakter verderben kann, wie alle Charaktere einen an der Waffel haben (auch die Hauptperson) und sich alle nur noch hassen und in dem Locked-Room-Szenario die Stimmung sehr beklemmend ist. Ich liebe das! Das kann diese Autorin wirklich: Stimmung erzeugen und polarisierende Charakter erschaffen. Aber irgendwann wird’s komisch. Es wird nicht geklärt, Überraschungen gibt es auch nicht wirklich. Den Plottwist find ich schwach und vorhersehbar. Ich habe mir selbst viel krassere Dinge vorgestellt. Das Ende ist schwach und dümpelt dahin. Und geklärt ist einfach nichts. Wenn ihr was von der Autorin lesen wollt, dann lest „Stranded - die Insel“, das ist deutlich besser! Nichts desto trotz mag ich die Autorin und werde mir auch noch „Der Fjord“ geben. Denn Schreibstil, Stimmungsaufbau und abgef*ckte Charakter kann sie wirklich!
⚓️ Rezension ⚓️ Sarah Goodwin - Die Yacht ❗️Wenn eine luxuriöse Silvesterparty zum Albtraum wird… 400 Seiten | ET: 28.03.2025 ⚫️ Darum geht’s: Eine exklusive Silvesterparty auf einer Yacht vor Ventimiglia – Champagner, Designer-Outfits und die Reichen & Schönen 🛥️✨ Doch für Hannah fühlt sich das Ganze von Anfang an falsch an. Zwischen ihr und ihren alten Freundinnen Libby und Maggie liegen Welten: Während die beiden ihr Luxusleben zelebrieren, kämpft Hannah mit Unsicherheiten, Verlustängsten und einem Alltag. Schon bei der Ankunft merkt sie, dass sie nicht wirklich dazugehört – eher wie ein „Projekt“ wirkt als wie eine echte Freundin. Ihr Plan steht fest: Am nächsten Morgen will sie einfach verschwinden. Doch dazu kommt es nicht… Denn plötzlich treibt die Yacht auf offener See – und das Fest wird zur Falle. 🌊 💭 Meine Meinung: Ich war wirklich sofort in der Story drin! 😳 Hannah als Protagonistin fand ich total greifbar: ruhig, verletzlich und jemand, der sich ständig fehl am Platz fühlt. Gerade dieser Kontrast zu Libby & Maggie hat für eine unterschwellige Spannung gesorgt, die sich immer weiter aufgebaut hat. Das Setting ist dabei einfach genial gewählt: Mitten auf dem Meer, abgeschnitten von der Außenwelt – niemand kann gehen, niemand kann Hilfe holen. Dieses Gefühl von Ausgeliefertsein war durchgehend spürbar. Und dann eskaliert die Situation nach und nach: 🔥 Alte Konflikte brechen auf 🔥 Geheimnisse kommen ans Licht 🔥 Die perfekte Fassade bekommt erste Risse Die Dynamik zwischen den Figuren wird immer angespannter, bis schließlich jemand verschwindet – und ab da kippt die Stimmung komplett. Ich hatte beim Lesen dieses konstante, unangenehme Gefühl im Bauch, dieses „Hier stimmt etwas ganz und gar nicht“ – genau das liebe ich bei Thrillern! ✨ Was mir besonders gefallen hat: Die beklemmende Atmosphäre Das intensive Kammerspiel auf engem Raum Und dieses Gefühl, dass jederzeit alles noch schlimmer werden kann ✍️ Fazit: Ein spannender, atmosphärisch dichter Thriller mit einem richtig fiesen Setting 🌊 💭 Hand aufs Herz: Würdet ihr euch auf so eine Luxus-Yacht einladen lassen… oder wäre euch das von Anfang an suspekt

Sechs vermeintliche Freunde, eine Yacht: Wer bleibt am Leben? 🙋🏼♀️
Spannung, zwischendurch etwas langatmig, vorhersehbar, aber für einen Thriller nicht schlecht 🧐 Worum geht es: Vier reiche Snobs, ein Neureicher und eine normale mitten im Leben stehende Frau treffen sich auf einer Yacht. Es sind vermeintliche Freunde, doch als die Yacht steuerungsunfähig auf dem offenem Meer treibt eskaliert die Situation, die Menschen zeigen ihr wahres Gesicht und plötzlich verschwindet jemand spurlos. Ist ein Mörder an Bord? Wer ist der Mörder? Jeder misstraut jedem! Wer wird überleben? Die Story beginnt direkt, man ist mitten drin und sie lässt sich gut lesen. Ab einem Punkt konnte man sich das Ende denken, ist aber trotzdem ganz gut geschrieben.
Abgebrochen nach 105 Seiten
Leider habe ich das Buch abgebrochen. Für meinen Geschmack wurde zu viel Unnötiges beschrieben – vieles davon war meiner Meinung nach nicht relevant oder hätte deutlich kürzer gefasst werden können. Es wirkte einfach zu langatmig. Als ich gesehen habe, wie viele Seiten noch vor mir liegen, habe ich beschlossen: Nein, meine Lesezeit investiere ich lieber in andere Bücher. Wenn mich ein Buch nach 100 Seiten nicht überzeugt, breche ich es ab – schließlich warten noch viele andere Geschichten auf mich. Wirklich schade, ich hätte es gern gemocht.
Wo war der Thriller?
Leider verstrickte sich das Buch immer wieder viel zu sehr in Einzelheiten was das Lesen sehr Zäh machte. So richtig Spannend wurde es nicht richtig. Es gab zwar immer kleine spannende Momente aber es fehlte mir schlichtweg das gewisse Etwas. Ich glaube es hätte mehr Potenzial gegeben in diesem Buch.

Ich gab der Autorin eine dritte Chance und diese war dann wohl auch die letzte.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, alleine die Aufmachung des Covers hatte mich schon angefixt, die Story laut Inhalt tat ihr übriges. Leider muss ich sagen, das auch diese Story, ähnlich schon wie bei „Das Resort“ der Autorin mich nicht recht begeistern konnte. Geschrieben sind die Bücher eigentlich immer ganz gut und man kann sie auch gut lesen. Doch den Hype den „Die Insel“ im vergangen Jahr bei mir ausgelöst hat, habe ich bisher immer wieder vermisst. Die Protagonist*innen fand ich allesamt langweilig, bisweilen sogar nervig. Die Story hätte großes Potential nicht zuletzt des Settings wegen, allerdings plätschert sie den Großteil des Buches nur vor sich hin. Eigentlich, habe ich es nur in relativ kurzer Zeit durchgelesen, weil ich die ganze Zeit dachte, „So, jetzt aber, jetzt muss doch mal was passieren“. Leider blieb die Wendung aus. 🤷🏻♀️ Einzig das Ende konnte durch einen kleinen Plot-Twist nochmal etwas rausreißen. Ich habe es nicht bereut bräuchte es aber auch nicht nochmal.
Mal wieder ein echter Schmaus für die Ohren 🎧🤍
Auch hier konnte ich die vielen negativen Bewertungen ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen… 🤷🏻♀️ Anfangs war ich noch etwas unsicher, doch das Hörbuch hat mich schnell komplett gefesselt – und dieses Ende?! Damit habe ich absolut nicht gerechnet! Hinterlistige Freunde, Geheimnisse, Lügen und Intrigen sorgen für eine konstant spannende Atmosphäre. ⚓ Besonders gefallen hat mir die starke und sympathische Protagonistin Hannah. 💛 Mein Fazit: ein sehr spannender Survival-Thriller mit überraschendem Ende, starken Charakteren und mal wieder großartiger Leistung von Demet Fey. 😍
Ein netter Thriller für Zwischendurch. Mir war es aber zu langatmig.
Worum geht es?: Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen. Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt - mit leerem Tank, nur wenigen Vorräten und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Schon bald wird der erste Passagier vermisst... Das Cover: Besonders an dem Buch gefällt mir der knallige Farbschnitt. Es ist wirklich ein Eye-Catcher. Was das Cover angeht, finde ich es ganz okay. Es passt zur Geschichte, aber mal ehrlich – eine Yacht von oben und mehr nicht? Da hätte der Verlag definitiv mehr daraus machen können. Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Hannah erzählt. Insgesamt war der Schreibstil recht gut. Besonders der Anfang war sehr stark, und ich war sofort Feuer und Flamme. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass ich bei dem Buch nicht so recht vorankomme. Das lag zum einen daran, dass die Kapitel mit ihren 20 bis 30 Seiten recht lang sind. Solche Längen strengen mich einfach an, insbesondere bei Thrillern. Der Mittelteil war für mich etwas langatmig, da hat mir einfach die Spannung gefehlt. Es dreht sich viel um das Thema Survival, aber so richtig schocken konnte mich nichts. Die letzten 50 Seiten fand ich dann aber richtig gut – endlich nahm die Geschichte Fahrt auf. Gut, was soll ich sagen? Die Auflösung, wie es zu dem Unglück gekommen ist, habe ich schon vorhergesehen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Hauptfiguren: Hannah ist eine junge Frau, die von einer Kindheitsfreundin zu einer Silvesterparty auf einer Yacht eingeladen wird. Sie möchte die Freundschaft mit Libby aufrechterhalten, obwohl sie eigentlich weiß, dass ihre Vorstellungen sich total unterscheiden. Libby lebt in gutbürgerlichen Verhältnissen, ist verheiratet und genießt den Luxus. Hannah verkneift sich den ein oder anderen Kommentar, aber irgendwann platzt alles aus ihr heraus. Sie fühlt sich zunehmend unwohl in der Welt der Reichen und Schönen – und dann passiert das große Unglück. Hannah wächst über sich hinaus und versucht zu überleben. Ich muss sagen, bei Hannah bin ich nach wie vor zwiegespalten. Ich finde es toll, dass sie endlich lernt, ihren Mund aufzumachen und sich gegen die anderen zu behaupten. Andererseits habe ich das Gefühl, dass Hannah sich manchmal über die anderen in der Gruppe stellt. Das hat mich einfach genervt. Dennoch hat sie von allen Charakteren in diesem Buch die größte Entwicklung durchgemacht. Endfazit: "Die Yacht" ist ein gutes Buch für Einsteiger. Das Setting mit der Yacht, verloren auf offener See, ist mal etwas anderes. Hannah ist eine starke Protagonistin, die dieses Buch prägt. Den Kontrast zwischen Arm und Reich mochte ich allerdings nicht. Es gibt die „doofen Reichen“ und die „schlauen Armen“ – aber mal ehrlich, brauchen wir heutzutage wirklich noch solche Stereotypen? Abschließend kann ich sagen, dass ich gute Lesestunden hatte. Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sternen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Es ist nicht mein erstes Buch von der Autorin und es war wieder genau das was ich mir erhofft habe. Wem „die Insel“ von ihr gefallen hat, wird ziemlich sicher auch dieses Buch mögen. Bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen vorallem das Ende konnte mich begeistern weil es da zum einen sehr sehr spannend war (obwohl mich die Protagonistin da auch durchaus ein paar mal genervt hat), aber auch weil dort ein paar Wendungen kamen die ich nicht habe kommen sehen. Rundum also ein gelungenes Buch, bei dem man sich allerdings hier und da mal über die Charaktere aufregen kann (das sind aber wirklich einzelne Momente in dem Buch und nicht das ganze Buch).
Langatmig
Hannah ist nach wie vor mit ihren beiden besten Freundinnen aus Schulzeiten befreundet. Obwohl die beiden mittlerweile ein Luxusleben führen, während Hannah in ihrem 0815 Job rumdümpelt, ist ihre Freundschaft nie abgerissen. So dachte zumindest Hannah. Als sie zur extravaganten Silvesterfeier auf einer Yacht eingeladen wird, stellt sie allerdings schnell fest, dass sich die anderen eher über sie lustig machen und bemitleiden, als echte Freundschaft zu empfinden. Als dann auch noch die Yacht am nächsten Morgen nicht mehr im Hafen ist, sondern am Meer treibt, eskaliert die Situation relativ schnell, als sie bemerken, dass der Motor und das Funkgerät nicht funktionieren. Vorbei mit der Freundschaft, nun ist jeder auf sich gestellt und bald geht es um das blanke Überleben.... Eigentlich hätte man aus dieser Geschichte einiges rausholen können. Leider war es einfach nur in die Länge gezogen und sehr unspektakulär. Einzig im letzten Viertel kam dann etwas Spannung auf, aber das wars dann auch schon.
Naja 🫤
Die Yacht ist weniger ein klassischer Thriller, es geht eher ums nackte Überleben. Die beklemmende Atmosphäre auf offener See kommt gut rüber, doch wirklich mitgerissen hat mich die Geschichte nicht. Es gab definitiv spannende Ansätze, aber für mich hat es leider nicht ganz gereicht. Die Figuren blieben eher distanziert – sicherlich gewollt, aber das hat es mir schwer gemacht, richtig mitzufiebern. Die Story hatte zwischendurch zwar ein paar spannende Momente, zog sich aber oft. Für mich war offensichtlich, wer dahinterstecken könnte und ich lag auch richtig. Ein offenes Detail am Ende fand ich unbefriedigend. Insgesamt ein solider Thriller für zwischendurch, aber nichts, was lange hängen bleibt.
Die Grundidee wirklich gut
Die Grundidee war wirklich gut, ich hätte mir aber weniger übertrieben Gewalt gewünscht. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt warum sich die Clique überhaupt getroffen hat wenn sich die offensichtlich alle hassen. Abgesehen von den gegenseitigen Körperlichkeiten hat mir auch der Thrill gefehlt.
Zu lang, zu wenig Spannung
Kurze Beschreibung: Hannah wird zu einer exklusiven Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia eingeladen. Gastgeberin ist ihre wohlhabende Freundin Libby. Doch trotz ihrer gemeinsamen Vergangenheit stehen die beiden Frauen heute in sehr unterschiedlichen Welten – und unter der glänzenden Oberfläche brodelt es gewaltig. Meine Meinung: Ich hatte ehrlich gesagt deutlich mehr erwartet. Auf dem Buch steht etwas von Nervenkitzel pur und raffinierten Plot-Twists – aber für mich war das leider nicht der Fall. Das Buch hat fast 400 Seiten, und ich fand vielleicht 80 Seiten wirklich spannend. Der Rest bestand für mich aus zu viel Beschreibung und unnötigem Gerede, was die Story ziemlich gezogen hat. Für mich war es auch kein richtiger Thriller, und den großen Plot-Twist habe ich ehrlich gesagt vergeblich gesucht. Fazit: Klingt von der Idee her richtig gut, konnte mich aber leider nicht überzeugen. Schade – hatte mir echt mehr erhofft.

Es war so unglaublich langweilig..
Es ging ehrlich 2 Seiten lang darum das die Toilette nicht funktioniert so detailliert wurde alles beschrieben es hat sich unfassbar gezogen unfassbar langweilig es ist einfach kein Thriller (Wenn ich nicht das Problem hätte Bücher schwer abbrechen zu können dann hätte ich es abgebrochen✌🏼)
Gefangen auf See – und in Wiederholungen
Ein luxuriöses Schiff, alte Freundschaften und unterschwellige Spannungen – „Die Yacht“ von Sarah Goodwin spielt mit einem faszinierenden Setting und einer explosiven Gruppendynamik. Was als exklusive Wiedervereinigung unter ehemaligen Schulfreunden beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Spiel auf engem Raum. Eingesperrt auf offener See, mit schwindenden Vorräten und ohne Kontakt zur Außenwelt, geraten nicht nur die äußeren Umstände aus dem Gleichgewicht, sondern auch die Beziehungen an Bord ... Im Mittelpunkt steht Hannah, die einzige aus der Gruppe, die es im Leben „nicht geschafft“ hat. Sie hat weder das Geld noch den Glamour der anderen – und genau das macht sie zur Außenseiterin. Diese Dynamik zwischen den Freunden ist eine der großen Stärken des Romans. Anfangs noch subtil, entwickeln sich zunehmend Spannungen, unterschwellige Feindseligkeiten und kleine Machtspiele, die die Atmosphäre an Bord immer angespannter werden lassen. Dazu kommt das eindrucksvolle Setting: Eine luxuriöse Yacht, die einsam auf dem Meer treibt. Kein Kontakt zur Außenwelt, kaum Vorräte, wachsende Paranoia. Diese beklemmende Ausgangslage erzeugt zu Beginn eine dichte, klaustrophobische Stimmung, die mich absolut in ihren Bann gezogen hat. Etwa die ersten 40 Prozent des Buches habe ich regelrecht verschlungen – die Gruppendynamik, das geheimnisvolle Setting und die vielen kleinen Hinweise auf mögliche Abgründe machten das Lesen zu einem echten Pageturner. Doch leider konnte die Geschichte dieses Spannungsniveau nicht halten. Ab der Mitte verlor das Buch für mich spürbar an Tempo. Viele Szenen – insbesondere Streitigkeiten – wiederholten sich und wurden teils über Seiten hinweg ausgewalzt, ohne wirklich neue Impulse zu setzen. Auch die vielen detailreichen Beschreibungen wirkten zunehmend ermüdend. Ich ertappte mich dabei, wie ich Passagen nur noch überflog, weil mir der rote Faden fehlte und sich die Handlung stellenweise wie Kaugummi zog. Das Ende konnte mich dann leider gar nicht mehr abholen. Ich hatte auf eine dramatische Zuspitzung, auf überraschende Wendungen oder zumindest einen letzten Spannungsmoment gehofft – stattdessen plätscherte das Finale eher kraftlos dahin.
Sehr spannende Survival-Geschichte
„Die Yacht“ ist außen hui und innen hui! Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich konnte es nicht weglegen und war von Anfang an an die Geschichte gefesselt. Das Drama um die Charaktere, die – untertrieben gesagt – angespannten Beziehungen zwischen ihnen und die aussichtslose Lage auf hoher See gemixt mit dem tollen Schreibstil haben das Buch für mich zum Pageturner gemacht. Ich konnte förmlich fühlen, wie aussichtslos die Situation ist, weil alles wirklich sehr gut beschrieben wurde und auch die Konversationen zwischen den Charakteren und die Gedanken sowie Gefühle der Protagonistin Hannah sehr anschaulich geschrieben wurden. Das Ende war dann nicht so überraschend und etwas in die Länge gezogen (wenn auch trotzdem zufriedenstellend), weshalb ich einen halben Stern abziehe. Mein Fazit ist aber auf jeden Fall: Leseempfehlung zu 💯 Prozent!

Viel Streit, wenig Story 😣
Die Grundidee hätte Potenzial gehabt, aber Die Yacht zieht sich wie ein Kaugummi. 🥲 Statt spannender Intrigen oder überraschender Wendungen gab es gefühlt nur endlose Streitereien, Bedrohungen und belanglose Dialoge. Die Handlung kam einfach nicht in Fahrt – Spannung? Fehlanzeige. Ich habe mich mehrmals gefragt, ob ich abbrechen soll – und rückblickend hätte ich es vielleicht besser getan. 😣
Die Yacht war sehr spannend. Allgemein mal eine andere Art von Thriller als ich bisher gewohnt bin deswegen fand ich es so besonders. Zu keinem Zeitpunkt war es langweilig, manchmal war es absurd aber irgendwie ist alles an dem Buch absurd deswegen passt es wieder. Empfehle es auf jeden Fall weiter.

Eine Yacht, bei der der Schein trügt
Sechs alte Freunde und Bekannte treffen sich für eine glamouröse Silvesterfeier auf einer luxuriösen Yacht. Hannah, die Hauptfigur, fühlt sich schnell fehl am Platz. In dieser luxuriösen Welt hat sie nicht viel verloren - sie fühlt sich wie ein Fremdkörper. Schnell bemerkt sie erste Spannungen. In erster Linie gegenüber ihren eigenen Person. Was ist aus den alten besten Freundinnen geworden? Wieso kann sie ihnen nicht mehr vertrauen? Plötzlich verschwindet eine Person von Bord und Hannah hat keine Zeit mehr sich darüber Gedanken zu machen, ob sie schön und reich genug ist für diesen Ausflug. In einem Kampf ums Überleben wird deutlich, dass man sich mit Geld weder Mut noch Ehrgeiz oder Willensstärke kaufen kann. Mich hat das Buch gut unterhalten! Man ist mäßig schnell im Geschehen und es erfolgt ein zügiger Schlagabtausch an Ereignissen. An manchen Stellen es ist doch etwas konstruiert/ unrealistisch, aber das konnte ich verschmerzen. Die restlichen 50 Seiten waren leider etwas zäh, weil relativ klar war wohin das Finale führt.

Hannah feiert die Silvesternacht mit Freunden und deren Partner auf einer Yacht. Es wird ausschließlich aus Hannahs Perspektive erzählt. Ihr Unbehagen in dieser Gemeinschaft ist deutlich spürbar. Die örtlichen Gegebenheiten und wetterbedingten Widrigkeiten sind bildhaft beschrieben. Das Ende und die Auflösung waren allerdings für mich keine Überraschung.
Das Warten hat sich definitiv gelohnt mochte das Buch ganz gerne💜
Das ist das 2. Buch welches ich von der Autorin lese. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und wird von der 29 jährigen Hannah (Han) in der Ich Perspektive erzählt. Die Protagonistin von der Yacht als auch vom gelesenen Buch Stranded-Die Insel kamen mir schon ähnlich vor, da das Leben, der Charakter und allgemein das Verhalten sich ähnelten. Daher kams schon bissi vertraut aber war nichts völlig neues, ein Zufall oder doch Absicht der Autorin to be honest I dont know. Nichts desto trotz wird die Hannah zur jährlichen Silvester Party auf einer Yacht ihrer reichen Kindheits-Freundin Libby (Libs) eingeladen bei der auch die 2. Kindheits-Freundin Maggie (Mags) sich mit ihren Partnern befinden, ein guter Freund nämlich der Harry von Unizeiten ist auch am Start. Nach einer ungemütlichen Party für Hannah indem die ehrlichen Gedankengänge ihrer mittlerweile reich gewordenen Freundinnen sie dazu bringen endgültig die Freundschaft abzuschreiben, bemerken sie wie sie ins Meer abgetrieben wurden, obwohl es nicht geplant war. Ab da gehts eigentlich spannend voran, es geht um Zusammenarbeit und letztendlich ums Überleben. Das Buch verfasst schriftlich nicht nur dass Selbstverständlichkeiten in gewissen Situationen eine Traum-& Wunschvorstellung sein können, sondern auch dankbar zu sein und für sich selbst einzustehen. Es zeigt auf, dass man in jeder Hinsicht nicht die Hoffnung und das Menschliche aus den Augen verlieren darf und auch wenn etwas nicht nach Plan läuft das Beste draus zu machen. Habe wirklich Pipi in den Augen gehabt als auch ab einer Stelle 2 mal Rotz und Wasser geheult. Und muss sagen die eine am Ende war kein Schocker da man das auch irgendwie durch den Kopf gehen lies, aber das so zu lesen war nochmal krass als Leserin. Fand 1 Sache die nicht aufgelöst wurde bissi doof, hätte in der Hinsicht gerne Gewissheit und keine Fragezeichen gehabt, daher einen halben Stern abzug. Möchte auch den Beginn meines Lieblingszitates von diesem Buch gerne mit euch teilen : "Schmerz war nur vorübergehend, aber notwendig. Er gehörte zum Heilungsprozess..." Das Buch ist eine absolute Empfehlung und bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.

Leider nicht überzeugt
Welch ein tolles Buchcover, plus toller Klappentext und dann dieser knallige Farbschnitt. Das wird bestimmt ein klasse Leseerlebnis - dachte ich. Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht abholen. Anfangs gefiel mir die Story von Hannah, die eher in ärmlichen Verhältnissen lebt, und eine 12-stündige Autofahrt auf sich nimmt (hätte ich persönlich nie gemacht), um an der Silvesterparty ihrer Schulfreundin Libby teilzunehmen. Ebenso kommt eine weitere geneinsame Freundin, sowie Hannahs guter Freund. Bereits am Anfang passieren auf der Party ein paar Dinge, die Hannah dazu veranlassen sie morgens zu verschwinden. Morgens bemerkt sie aber, dass sie auf offener See schwimmen, mit einem leeren Tank und ohne wirkliches Essen. Die Geschichte zog sich für mich nur noch wie Kaugummi. Auch die Spannung wollte sich nicht einstellen und ein paar Logikfehler gab es auch. Der Schreibstil war flüssig und von den Charakteren mochte ich eigentlich nur Hannah und ihren guten Freund, der Rest war mir gänzlich unsympathisch. Für mich war es auch kein typischer Thriller. Schade, dabei fing das Buch so vielversprechend an. Aber Geschmäcker sind halt verschieden 3/5 ⭐️
Ganz ok
Nachdem der Klappentext so interessant klingt habe ich mich auf das Buch gefreut. Leider konnte es meinen Erwartungen jedoch nicht wirklich entsprechen. Die Grundidee ist wirklich toll und hätte bestimmt einen guten Thriller abgegeben, doch leider ist die Umsetzung nicht ideal. Die Charaktere sind sehr flach und entsprechen zu sehr dem typischen Klischee. Der Schreibstil ist zwar gut, verliert sich aber zu oft in elendig langen Beschreibungen, sodass ich zeitweilig sogar einige Zeilen geskippt habe, weil es mir zu langweilig wurde. Dazu kommen einige für mich unlogische Handlungen und Situationen. Das Ende war für mich schon früh vorhersehbar, zumindest die Auflösung des Ganzen, was mir auch deutlich die Spannung genommen hat. Daher muss ich leider sagen, dass das Buch ganz ok ist, mehr aber auch nicht.

Ein echter Pageturner – spannend, atmosphärisch und sehr unterhaltsam. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
„Die Yacht“ von Sarah Goodwin ist ein fesselnder Psychothriller, der mit seiner beklemmenden Atmosphäre und starken Figuren überzeugt. Die angespannte Stimmung unter den „Freunden“ an Bord ist förmlich spürbar und entwickelt sich mit jeder Seite weiter. Besonders gelungen ist die Darstellung von Mut, Angst und den feinen emotionalen Nuancen zwischen den Charakteren. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und psychologisch dicht – eine klare Leseempfehlung für alle, die intensive Spannung mögen.
Die ersten 100 Seiten fand ich sehr gut und die Spannung baute sich auf. Den mittleren Teil fand ich auch noch ganz flüssig zu lesen, wobei mich die ewig langen Kapitel genervt haben. Auch fand ich die ewigen Streitereien in einer lebensbedrohlichen Situation nervig und aus Sicht der Protagonisten sehr unwahrscheinlich. Die letzten 100 Seiten fand ich absolut abwegig und unrealistisch.
War kein Thriller...
Ich fand das Buch sehr langatmig. Es wurde teilweise unwichtige Sachen, so detailliert beschrieben, dass es einfach nur unendlich in die Länge gezogen wurde. Manches hatte für mich auch einfach nicht so ein Sinn ergeben. Es gab keine überraschenden Wendungen. Also von mir gibt es keine Empfehlungen, da ich einfach kein bisschen Spannung empfunden habe und sich vieles nur in die Länge gezogen hat.
Ich hatte große Erwartungen an die Geschichte um Hannah und die luxuriöse Silvesterparty auf einer Yacht in Italien – und das aus guten Gründen. Der Einstieg hat mich sofort gepackt: Es wird schnell deutlich, dass auf dieser Party eine Menge Geheimnisse lauern und die sozialen Unterschiede zwischen den Gästen sind spürbar. Besonders Hannah, die sich dort eher als Außenseiterin fühlt, sorgt für Mitgefühl beim Leser. Ihre Rolle als „Sozialprojekt“ der Gastgeberin Libby wird deutlich, was die Situation noch unangenehmer macht. Man spürt förmlich, wie unwohl Hannah sich fühlt, und das macht den Einstieg sehr authentisch und spannend. Der Moment, als die Yacht auf dem offenen Meer treibt – ohne Treibstoff oder Kontakt zur Außenwelt – ist spannend gewesen. Hier bröckeln die Fassaden der Figuren, und die Masken fallen Stück für Stück, was die Geschichte richtig spannend macht. Die Angst, die sich aufbaut, ist spürbar, und die drohende Gefahr lässt die Geschichte an Spannung gewinnen. Auch die Atmosphäre auf dem Boot, die Unsicherheit und die Geheimnisse, die langsam ans Licht kommen, sorgen für eine fesselnde Lektüre. Dennoch muss ich sagen, dass die Geschichte nach einer Weile etwas an Schwung verliert. Der Handlungsverlauf wird etwas eintönig, was schade ist, da ich die Anfangsphase wirklich spannend fand. Das Ende konnte für mich leider nicht mehr ganz an die Anfangs-Atmosphäre anknüpfen und hat mich nicht vollständig überzeugt. Es ist solide, aber es fehlte das gewisse Extra. Insgesamt ist das Buch eine lesenswerte Geschichte mit spannenden Momenten und einer interessanten Charakterentwicklung. Für mich bleibt es ein solides Leseerlebnis, das man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.

Auf den Wellen der Streitereien
Der Thriller beginnt mit einer Silvesterparty, zu der Hannah von ihrer reichen Freundin eingeladen wurde. Hier treffen alle Klischees zu. Die Partygäste sind durchweg abgehobene Schnösel, die durch ihr unsympathisches Auftreten glänzen und beim Lesen wirklich eine gewisse Wut schaffen. Der Thriller zieht sich im Hauptteil durch unnötig in die Länge gezogene Streitereien zwischen den Partygästen. Das führt dazu, dass keinerlei Spannung aufgebaut werden kann und eher Langeweile entsteht. Der Schluss ist vorhersehbar und unbefriedigend. Auch der Schreibstil konnte mich nicht packen. Ich kann diesem Thriller, der seinem Genre leider nicht ganz gerecht wurde, im Großen und Ganzen nur 2 Sterne geben.
Survival Thriller mit Schwächen
Thriller ziehen mich einfach magisch an, und deshalb wanderte „Die Yacht“ von Sarah Goodwin, erschienen bei Lübbe, auf meine Wunschliste, und ich bekam sie zu Ostern geschenkt. Kurz zum Inhalt: Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht unter Freunden, bei der schnell klar wird, dass es sich bei den meisten Freunden wohl eher um Feinde handelt. Als Hannah am nächsten Morgen einfach nur noch weg möchte, merkt sie, dass das Boot auf dem Meer schwimmt, ohne genügend Vorräte und Treibstoff. Meine Meinung: Das Cover und der knallige Farbschnitt sind schon mal ein Hingucker, und der Klappentext versprach einen spannungsgeladenen Survival-Krimi. Mühelos tauchte ich in die Story ein, die aus der Ich-Perspektive von Hannah erzählt wird. Hannah arbeitet in einem Callcenter und ist die einzige aus ihrem Freundeskreis, die nicht reich ist. Schnell wird ihr klar, dass sie nichts mehr mit ihren Freunden verbindet, und nach einigen wirklich beängstigenden Szenen auf der Silvesterparty will sie nur noch weg. Ich konnte Hannahs Handeln und Tun nachvollziehen. Das erste Viertel des Buches flog ich nur so durch die Seiten, doch dann schlichen sich einige Längen im Storytelling ein und so manche Logikfehler. Außerdem bediente die Autorin zu viele gängige Klischees, und auch einige Wendungen ahnte ich schon im Voraus. Trotzdem konnte mich der Schreibstil der Autorin dann doch immer wieder fesseln, und ich konnte an vielen Stellen die Beklemmung spüren. Für mich war „Die Yacht“ nicht der stärkste Survival-Thriller, der mich aber trotz seiner Schwächen gut unterhielt. 4 von 5 Sternen.

Eine Silvesterfeier mit gravierenden Folgen
Ich durfte in einer tollen Leserunde das neue Buch von Sarah Goodwin namens "Die Yacht" lesen. Die Autorin hat es geschafft, eine Szenerie zu erschaffen, die komplett auf einer Yacht stattfindet und bei dem Leser (zumindest bei mir war es so) doch schon klaustrophobische Gefühle hervorbringen kann. Aber einmal von vorn. Das Buch erzählt aus der Sicht von Hannah, die es im Leben nicht so leicht hatte wie ihre Freundinnen. Hannah arbeitet in einem Callcenter und muss für ihren Lebensunterhalt schon viel tun. Dann wird sie von ihrer Freundin Libby zur Silvesterfeier auf eine Yacht in einem Hafen in Italien eingeladen. Da sie sich den Flug nicht leisten kann, fährt sie mit ihrem alten Wagen die 12 Stunden Strecke allein und zudem direkt nach ihrem Schichtende los. Nach einer ausgelassenen Party auf der Yacht, die fest an der Kaimauer vertäut liegt, ist der Schreck am nächsten Morgen sehr groß, als Hannah feststellt, dass das Schiff nicht mehr im Hafen liegt, sondern aufs offene Meer abgetrieben ist. Jetzt ist guter Rat teuer, da die "Freunde" den Ernst der Lage ziemlich lässig nehmen und keiner die Situation wirklich ernst nimmt. Frau Goodwin hat es geschafft, hier ein absolut tolles Setting zu schaffen, dass mit dem weiteren Lesefortschritt auch immer spannender wird. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, es war mein zweites Buch der Autorin und es hat mir viele Emotionen abverlangt. Dieses Engegefühl konnte ich beinahe persönlich spüren Mir bleibt nur, Danke für dieses Buch und diese Leserunde zu sagen. #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar
Da gibt es bessere
Der Anfang war sehr sehr holprig, da es erst ab der Mitte des Buches endlich spannend wurde habe ich das Buch doch fertig gelesen. Ich fand es schweifte manchmal zu sehr in die Vergangenheit der Charakter ab. Was wirklich nichts spannendes war… Die Story ansich, fand ich gut, war mal etwas anderes, habe aber schon wesentlich bessere Bücher dieser Autorin gelesen.
Hannah und Libby kennen sich schon seit Jahren und trotz ihren sozialen Unterschieden, treffen sie sich gelegentlich noch um an ihre gemeinsame Vergangenheit anzuknüpfen. Auf der exklusiven Silvesterparty, die auf einer Luxusyacht stattfindet, läuft nicht alles so wie Hannah sich das vorstellt, doch als sie am nächsten Morgen aufwacht und merkt das die Yacht aufs offene Meer treibt, verschlimmert sich die Situation weiter. 🛥️🚁🍾🪩🩷🌊
„Die Yacht“ war mein drittes Buch von Sarah Goodwin und wahrscheinlich eher mein letztes. Während mir „Die Insel“ sehr gut gefallen hat und ich „Das Resort“ katastrophal fand, war dieses hier „okay“. Es dauert immer ein paar Seiten bis ich in den Schreibstiel der Autorin finde, komme dann aber recht gut voran. Die Kapitel waren von der Länge her teilweise einen Ticken zu lang für meinen Geschmack, aber es hielt sich noch in Grenzen. Bei der Story selber hat vieles nicht mehr sehr „neu“ gewirkt, da ich oft den Eindruck hatte, gewisse Dinge schon in „Die Insel“ gelesen zu haben. Obwohl mich irgendwas in diesem Buch immer wieder „angesprochen“ hat, war alles sehr in die Länge gezogen. Der „Plotttwist“ war etwas vorhersehbar und hat mich nicht besonders überrascht.
























































