Der Verdacht
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Description
Sie wollte dein Glück von Anfang an zerstören. Und niemand will dir glauben.
Du hattest alles. Doch nun gehört dein Familienglück einer anderen Frau. Du siehst das Licht hinter den Vorhängen aus Leinen, und stellst dir vor, wie sie durch die Flure des Hauses wandelt, das dir gehören sollte. Wie sie in deiner Küche steht, und den Mann anlächelt, der vor Kurzem noch an deiner Seite war. Sie alle halten dich für schuldig. Und niemand will dir glauben, dass sie es war, die euch alle ins Unglück stürzte. Nur du kennst die ganze Wahrheit. Bist du bereit, sie zu erzählen?
»Ein erstklassiger Spannungsroman.« STERN
Book Information
Author Description
Ashley Audrain wuchs außerhalb von Toronto auf, studierte Medienwissenschaften und arbeitete viele Jahre im Bereich Public Relations unter anderem im Verlagswesen. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Toronto. Ihr Debütroman »Der Verdacht« begeisterte Lektorinnen und Lektoren in aller Welt; lange vor Erscheinen verkauften sich die Übersetzungsrechte in über 30 Länder.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein ganz tolles Buch
Dieses Buch hat mich total gefesselt! Sowohl die kurzen Kapitel als auch die ganze generelle Thematik und die erzeugte Spannung haben dafür gesorgt, dass ich immerzu weiterlesen wollte.🌞 Auch wenn an wenigen Stellen nicht ganz klar war, aus welcher Perspektive nun erzählt wird, hatte ich richtig Spaß beim Lesen. Im positiven Sinn war ich oft sehr fassungslos und mitgenommen.
deprimierend...
... ich wusste nichts über das Buch, habe mich einfach so drauf eingelassen. Sehr bedrückend, deprimierend und traurig. Ich musste erst einmal meine Tochter ganz fest drücken und ihr sagen, wie sehr ich sie liebe und wie stolz ich auf sie bin... Das Ende des Buches kam nicht überraschend für mich, aber das Ende dann doch sehr abrupt. 3,5 🌟
Ein Verdacht der schlimmer nicht sein kann!
Was für eine wahnsinnig aufwühlende Geschichte. Wie weit darfst du, sollst du als Mutter gehen? Ich persönlich denke, die Protagonistin hat viel zu wenig gemacht und das Chaos zugelassen. Aber liest es selber, ein verdammt guter Schreibstil und die kurzen Kapitel, lassen das Buch nicht aus der Hand legen. Der letzte Satz im Buch und ich dachte nur, FUCK 🤬😫😫😫🤬

Okay, wow. Ich mochte dieses Buch einfach total. Düster, ehrlich, bisweilen ein bisschen verwirrend mit den Zeiten und Erzählperspektiven - und sprachlich wirklich toll. Absolutes Highlight für mich. Nichts zum Am-Stück-Weglesen, dafür war es mir etwas zu anstrengend zu lesen. Aber hat echr gefesselt!
Leseempfehlung.
Datum : 14.07.2025 ✨Handlung✨ Blythe und Fox werden Eltern, Violet ist ein absolutes Wunschkind. Doch Blythe fällt die Mutterschaft schwerer als gedacht, sie verspürt gar eine gewisse Abneigung gegen ihre Tochter, die sich in den Jahren verschlimmert. Violet ihre Feindseligkeit wird immer stärker und es geschieht ein „Unfall“. ✨Protagonisten✨ Charaktere : 5 / 5 Blythe, Cecilia und Etta. 3 Mütter, eine dysfunktionale Familie die aufzeigt, wie wichtig es ist, zu heilen und ggf. eine Therapie anzustreben. In einigen Punkten konnte ich mich gut mit Blythe identifizieren (kaputte Familie ✔️ postnatale Depression ✔️ Care Arbeit ✔️), allerdings denke ich, das Violet keine Psychopathin war, sondern ein Kind mit starken Bedürfnissen die Blythe nicht erfüllen konnte, da sie zu wenig Unterstützung bekam und mit sich selbst im Kampf stand. ✨Setting✨ Unterhaltung : 5 / 5 Blythe schreibt ihrem Mann ein Manuskript ihrer Erlebnisse und Gefühle in der Ehe und das Leben als Mutter. Es ist eine harte Kost und es wird mit der Moral des Lesers „gespielt“. Wie nachvollziehbar waren Blythe ihre Gedankengänge und ab wann ist ihr Verhalten fragwürdig und unangebracht? ✨Schreibstil✨ Spannung : 5 / 5 Es wird aus der Ego Perspektive von Blythe erzählt. Dadurch wird auch nur ihre Seite der Medaille beleuchtet. Die Kapitel sind kurz und es hat eine Sogwirkung. ✨Fazit✨ Ein Buch, was lange im Gedächtnis bleibt. Eine gesunde Beziehung zu sich selbst ist so wichtig. Es werden die Missstände aufgezeigt, was passieren kann, wenn man in der Mutterschaft einsam ist, keine Unterstützung bekommt und vom Partner nicht ernst genommen wird - es leiden alle darunter. Ich hoffe, kein Kind auf dieser Welt muss jemals so eine Kindheit wie Cecilia oder Blythe erleben. Ich denke, manche Themen kann man besser verstehen wenn man selbst ein Elternteil ist aber manchmal hat es auch mein Herz gebrochen 💔
Spannend. Unheimlich. Düster.
Eine Mutter, ein Verdacht – und die Frage: Wem kann man trauen? Im Mittelpunkt steht eine Frau, die überzeugt ist, dass ihr Kind in Gefahr ist. Doch niemand glaubt ihr. Täuscht sie sich – oder hat sie recht? Am Anfang habe ich ein bisschen gebraucht, um die Personen einzuordnen – die Geschichte wird in „du“ und „ich“ erzählt und spielt auf mehreren Zeitebenen. Aber sobald ich drin war, hat mich das Buch nicht mehr losgelassen. Die Stimmung ist unheimlich und spannend, und ich wollte die ganze Zeit wissen, was als Nächstes passiert. Immer wieder habe ich mich gefragt: Ist das wirklich so oder nur ihre Wahrnehmung? Besonders spannend fand ich, dass auch gezeigt wird, wie Traumata über Generationen hinweg wirken. Dadurch bekommt die Geschichte eine zusätzliche Dimension. Das Ende hatte ich ein bisschen geahnt, aber es passt perfekt zum Buch. Für mich eine klare Empfehlung für alle, die psychologische Spannung lieben!

Mutterschaft ohne Instinkt. Wenn das Trauma der Mütter in den Töchtern weiterlebt. Eindringlich, erschütternd und beschämend faszinierend
4,5 Sterne gebe ich, weil dieser Roman mich psychologisch bis ins Mark getroffen hat. Er zieht uns hinein in eine Mutterrolle, die von Beginn an unter einem dunklen Vorzeichen steht. Extrem intensiv, klug konstruiert und emotional schwer auszuhalten. Blythe wächst selbst in einer schwierigen Mutter Tochter Beziehung auf, so wie zuvor schon ihre Mutter. Sie fürchtet sich vor Mutterschaft. Ihr Mann überhört ihre Angst. Er redet von Glück, von Erfüllung, von der „natürlichen“ Mutterliebe. Er sieht nicht, wie sehr sie innerlich leidet und kämpft. Mit der Geburt ihrer Tochter beginnt eine Spirale aus Überforderung, Schuld und wachsendem Misstrauen. Blythe erhält keine echte Unterstützung. Das Kind reagiert auf diese Kälte, auf diese Unsicherheit. Je älter Violet wird, desto unerträglicher wird das Miteinander. Blythe zweifelt an sich, fragt sich, was mit ihr nicht stimmt. Oder stimmt etwas mit dem Kind nicht? Genau hier liegt die große Stärke des Romans. Es bleibt weitestgehend unklar, wem zu trauen ist. Blythe erzählt selbst und darf sicher als unzuverlässig bezeichnet werden. Manche Momente sind seltsam verstörend. Andere erschreckend nüchtern. Als Blythe später noch einen Sohn bekommt, verschiebt sich alles. Plötzlich sind da Gefühle, Wärme und Nähe. Und damit eine neue Fallhöhe. Das Lesen war anstrengend und fesselnd zugleich. Der Roman wühlt auf, gerade wenn man selbst Mutter ist. Leider wiederholen sich einige Inhlte und manche sind unnötig ausschweifend. Das Ende hat mich total enttäuscht. Nach all der psychologischen Zuspitzung hätte ich mir einen deutlich mutigeren Abschluss gewünscht. Trotzdem bleibt dieses Buch hängen. Es stellt unbequeme Fragen über Mutterschaft, Erwartung und weibliche Identität und beschreibt unfassbar echt, wie du als Frau zur Mutter mutierst und dich zurück zur Frau kämpfen musst (meine persönliche Sicht 😉). Puuuuh, ich bin ehrlich. Hätte ich das mit kleinen Kindern gelesen, ich hätte danach nicht mehr ruhig geschlafen.
Sehr spannender Roman über eine Mutter, die ihr Kind nicht liebt!
Als ich begonnen habe, ‚Der Verdacht‘ zu lesen, ging ich zunächst davon aus, einen Thriller vor mir zu haben – bis ein Blick auf das Cover mir zeigte, dass es sich um einen Roman handelt. Inhaltlich ist das Buch jedoch so spannend und fesselnd, dass man diese Einordnung durchaus hinterfragen kann. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die gemeinsam mit ihrem Partner ein Kind bekommt und kurz nach der Geburt feststellt, dass sie keine Mutterliebe empfindet, sondern vielmehr Ablehnung. In Rückblicken erfahren wir, dass sie selbst ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter hatte – ebenso wie diese wiederum zu ihrer eigenen Mutter. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum die Protagonistin der Schwangerschaft von Beginn an mit Sorge begegnet ist. Im Laufe der Handlung kristallisiert sich zudem heraus, dass auch das Kind eine Abneigung gegenüber der Mutter zu zeigen scheint, was bei ihr immer stärkere Schuldgefühle auslöst: Ist es ihre eigene Unfähigkeit zu lieben, die dieses Verhältnis geprägt hat? Der Roman setzt sich intensiv mit dem Thema Mutterschaft auseinander und beleuchtet kritisch die gesellschaftliche Erwartung, dass jede Mutter nach der Geburt von Glück erfüllt sein müsse. Stattdessen zeigt er Überforderung, Zweifel und Ängste – eine Perspektive, die selten so offen dargestellt wird und die ich sehr wichtig finde. Dabei ist das Buch nicht explizit gesellschaftskritisch, sondern setzt eher subtile Impulse. Insgesamt bleibt es vor allem ein äußerst spannender Roman. Durch die kurzen Kapitel liest sich das Buch sehr schnell, und im Verlauf der Handlung geschehen einige Dinge, die dem Ganzen deutliche Thriller-Vibes verleihen – mehr kann man dazu nicht sagen, ohne zu spoilern. Der Verdacht ist durchgehend spannend, thematisch interessant und mal etwas anderes. Für mich ein perfekter Read für einen Sonntagnachmittag und eine klare Empfehlung.
Muttersein - zwischen Liebe und Abneigung
Ashley Audrain erzählt in „Der Verdacht“ von Mutterschaft mit all ihren Ambivalenzen: Liebe und Fürsorge stehen neben Zweifel, Schuld und Abneigung. Besonders spannend fand ich das Verhalten der Tochter Violet und die komplexe Beziehung der Mutter zu ihr – voller Ablehnung, Misstrauen und gleichzeitig dem Versuch, Antworten zu finden. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie Erwartungen, unausgesprochene Konflikte und transgenerationale Traumata das Muttersein prägen und Beziehungen belasten können. Für mich liegt die Stärke des Buches darin, dass es Tabus offenlegt: Darf eine Mutter ihr Kind nicht lieben? Können alte Verletzungen den Blick auf das Hier und Jetzt verzerren? …und das Ende hat mir eine richtige Gänsehaut beschert.

WOWI! Das war soo gut!! Der Verdacht hat mich von der ersten Seite an gepackt – atmosphärisch dicht, emotional intensiv und psychologisch klug erzählt. Die Geschichte entwickelt sich schleichend, aber mit einer ständigen Spannung, die einen nicht loslässt. Besonders beeindruckt hat mich, wie feinfühlig und zugleich beklemmend das Thema Mutterschaft, Vertrauen und gesellschaftliches Urteil thematisiert wird. Für mich ganz klar einer meiner Top 5 Thriller – nicht wegen rasanter Action, sondern wegen der tiefen psychologischen Spannung, die lange nachhallt. LEST ES!! 😄

Schonungslos ehrlich!
Also erstmal vorab will ich sagen, dass das Buch wirklich gar keine leichte Kost war. Es wird noch lange nachhallen und ich stelle mir einige Fragen. Hatte Blythe postnatale Depressionen? War Violet einfach nur sehr verhaltensauffällig? War es eine Kombination von Beidem? Ich hab auf jeden Fall, trotz dass es kein Thriller war, es als sehr spannungsgeladen empfunden und es hat mir oft ein bedrückendes Gefühl beschert und Blythe hat ihre Gefühle sehr ausdrucksvoll geschildert. Viel zum nachdenken.
Sehr interessanter Take!
Das war ein sehr interessanter Take zum Thema Regretting Motherhood in Kombination mit einem Thrillerteil, bei dem es so scheint, als würde die Tochter sehr merkwürdige, gruselige und gefährliche Dinge tun? Ist das alles Einbildung, weil die Mutter keine Bindung zu ihr hat oder ist da tatsächlich etwas dran? Bis zum Schluss kann sich die/der Lesende dazu nicht sicher sein und ich fand das Buch wirklich sehr spannend und konnte es Dank sehr kurzer Kapitel kaum aus der Hand legen. 💛

5 ⭐️; GUTES Buch!! Und ehrlich gesagt: sehr gruseliges Buch! Stellt euch vor, das wäre eure Realität mit eurem Kind? Eigentlich besteht das Buch komplett aus Gedanken, die sie in unserer Gesellschaft nicht gesagt werden sollten bzw. Niemand hören will. Und doch kann es „einfach“ die Wahrheit sein. Hab ich es schon erwähnt? Gutes Buch!! 😅
Harter Tobak
Vorweg: Seiten ich Kinder habe, bin ich zarter besaitet als vorher. Vielleicht nicht die beste Voraussetzung, um dieses Buch zu lesen. Gleichzeitig arbeite ich seit fast 20 Jahren mit Kindern und dieser Roman stellt Fragen, die ich mir im Laufe dieser 20 Jahre (und auch aus anderer Perspektive der 10 Jahre, seit denen ich Mutter bin) schon ein paar mal gestellt habe: Wie viel Einfluss haben Anlage und Umwelt? Kann man nach besten Wissen und Gewissen Kinder großziehen und an Ende stellt sich heraus, dass man alles falsch gemacht hat? Wiederholen wir zwangsläufig die Fehler unserer Eltern? Gibt es „schwierige“ Kinder oder sind sie immer nur das Produkt ihrer Aufzucht? (Ich habe das englische „upbringing“ im Kopf - gibt es ein deutsches Wort, das weniger nach Viehzucht klingt?) Und wenn es so sein sollte, wie kann man diesen Kindern helfen? Der Roman steigt ein mit einer idyllischen Familienszene. Die Protagonistin ist nicht Teil der Szene, sondern beobachtet sie heimlich von der anderen Straßenseite aus. Man ahnt, dass sie einmal Teil dieser Familie gewesen sein könnte, es aber nicht mehr ist. Der Roman handelt in erster Linie von Blythe und ihrer Tochter. Die beiden starten nicht auf dem besten Fuß und gemeinsame Leben. Blythe hat - meiner Meinung nach - eine handfeste Wochenbettdeoression und Schwierigkeiten, ihr Neugeborenes anzunehmen. Anstatt sich diesen Umstand einzugestehen und sich ärztliche Hilfe zu suchen, verschleiert sie, dass sie ihrem Kind keine Liebe entgegen bringen kann. Auch vor ihrem Mann. Gleichzeitig lernen wir die Lebensgeschichten von Blythes Mutter und Großmutter kennen und ahnen, dass das Konzept fehlender Mutterliebe nicht erst mit Blythe begonnen hat. Blythe beginnt sich zu fragen, ob mit ihr etwas nicht stimmt. Dann überschlagen sich die Ereignisse und die viel drängendere Frage wird: Stimmt etwas mit ihrer Tochter nicht? Kann Blythe ihren eigenen Gefühlen noch vertrauen oder sieht sie Gespenster, wo keine sind? Das Buch hat ein Unbehagen bei mir hinterlassen.
Lässt einen erschüttert zurück
Auf Englisch heißt das Buch "The Push" und ist im englischsprachigen Raum glaub ich deutlich bekannter als im deutschen. "The Push" macht auch absolut mehr Sinn als "Der Verdacht". Es hat ganz viele Schnittpunkte mit dem Buch "Das perfekte Kind" von Lucinda Berry. Ich würde das Buch nur empfehlen, wenn man vorher Triggerwarnungen gelesen hat und sich mental dafür bereit fühlt. Es ist nicht so leicht verdaulich wie es auf dem Cover vielleicht wirkt. Es geht um ein Paar, das ein Mädchen bekommt. Die Mutter merkt von Geburt an, das mit ihrer Tochter etwas nicht stimmt, dass sie bösartig ist. Ob das so ist, oder ob eigentlich die Mutter psychische Probleme hat, wird hier herausgearbeitet. Besonders im Hinblick darauf, dass sie selbst auch eine gestörte Beziehung zu ihrer Mutter hatte. Es ist schonungslos geschrieben und ich habe eine ganze Woche gebraucht, um das Buch zu lesen, weil ich immer ein bis zwei Tage Pause brauchte, um das Geschriebene sacken zu lassen. Inhaltlich aber doch sehr realistisch meiner Meinung nach, gerade das macht es so hart. Der Schreibstil war teilweise etwas verwirrend, weil man die drei Generationen nicht so leicht auseinanderhalten konnte und immer jemand mit "Du" betitelt wurde. Insgesamt hat es mir aber besser als "Das perfekte Kind" gefallen!

Ein Buch, das man so nicht erwartet. Ich bin durch Zufall auf die Autorin und dann ihren Debüt-Roman gestoßen und habe das Buch quasi ohne Unterbrechung durchgelesen. Das Thema ist hart und geht sehr tief, aber Audrain schafft es mit ihrem leichten, flüssigen Srcheibstil, dem Inhalt etwas die Schwere zu nehmen. Trotzdem musste ich immer wieder innehalten und kurz durchatmen. Schwere Kost, aber eine absolute Leseempfehlung, gerade weil es das Tabu-Thema der mangelnden Mutterliebe so empathisch aufgreift.
Persönliches Highlight 2021
Die Geschichte rund um Blythe und Ihre Familie war für mich etwas ganz besonderes und wurde dadurch zu meinem persönlichen Highlight in 2021. Die Autorin beleuchtet das Thema "Mutterschaft" bzw. "Mutter-Kind-Beziehung" auf eine Weise, welche ich zuvor in keinem Buch vorgefunden habe und gewährt einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche, ohne vor Tabuthemen zurückzuschrecken. Das macht das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem. Die Geschichte hat mich unheimlich gefesselt, aufgewühlt und berührt, zwischendrin schockiert und teils für Fassungslosigkeit gesorgt. Absolut lesens- und empfehlenswert. Ich hoffe in der Zukunft noch mehr von der Autorin lesen zu dürfen, denn auch ihr Schreibstil hat mich überzeugt.
Mütter haben immer Recht
Als Blythe schwanger wird sollte ihr Familienglück perfekt sein. Doch ein ungutes Gefühl breitet sich in ihr aus und egal wie sehr sie versucht dagegen zusteuern, ihre Tochter wird ihr immer unsympathischer... Mutterliebe ist unerschütterlich - das sagt man zumindest - doch in diesem Buch wird alles auf dem Kopf gestellt, was man mit der vermeintlich schönsten Zeit des Familiendaseins verbindet. Dabei bekommt man selbst nicht nur immer wieder ein ungutes Gefühl im Bauch, sondern kann irgendwann nicht mehr einschätzen was richtig und was falsch ist. Eine Geschichte, das mit Moral und Einschätzungsvermögen spielt.
Huiuiui 🤯
Wow, das war echt kein ganz leichter Roman⚠️! Hier geht es um die Beziehung einer Mutter zu ihrer Tochter, die nicht wirklich dem entspricht, was wir mit einer liebevollen Mutter-Kind-Beziehung verbinden! Das Buch ist beklemmend und teilweise schockierend und lässt einen teilweise sprachlos zurück 🫣 das Thema ist speziell, würde es aber trotzdem empfehlen! 📖👍
Von Seite eins an gefesselt von dieser Geschichte
Ein Tabu-Thema unter Müttern: Ich liebe mein Kind nicht so, wie ich es sollte. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an und hat die Intensität auf keiner Seite verloren. Blythe liebt es, schwanger zu sein und den Gedanken Mutter zu werden. Doch als die Geburt beginnt, will sie schon nicht mehr. Etwas läuft falsch, fühlt sich nicht richtig an. Und dann ist da ihre Tochter, die ab Sekunde eins eine tiefe Verbundenheit zu ihrem Vater hat und zu der Blythe keinen Zugang findet. Die ganze Zeit steht auch die Frage im Raum, ob sie sich alles nur einbildet? Ist ihre Tochter wirklich so grausam oder fantasiert sie sich das zusammen? Bei ihrem Sohn, der einige Jahre später zur Welt kommt, ist es dann allerdings ganz anders. Dort geht sie als Mutter völlig auf und fühlt sich geradezu erfüllt. Ich bin begeistert von dieser Geschichte und gebe eine ganz klare Leseempfehlung.
Eine großartige Story mit großer Sogwirkung
„Sie wollte dein Glück von Anfang an zerstören. Und niemand will dir glauben." Das Ehepaar Blythe und Fox wünscht sich zum perfekten Glück ein Kind. So kommt eines Tages die kleine Violet auf die Welt. Doch wahrend Blythe keinerlei Liebe für dieses Kind entwickeln kann, ist Fox vernarrt in seine kleine Tochter. Im Laufe der Zeit sieht sich Blythe nur mit Feindseligkeit und Abscheu von ihrer Tochter konfrontiert. Das Ausmaß dieser schweren Mutter-Tochter-Beziehung zeigt sich, als Violets Bruder Sam zur Welt kommt ... Das gesamte Buch wird aus der Sicht von Blythe erzählt. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Man konnte Blythes Gefühle während des Lesens nahezu miterleben, so authentisch wird ihr Gemüt dargestellt. Sie tat mir während der gesamten Story unglaublich leid. Zwischenzeitlich erzählt Blythe aus ihrer Vergangenheit und wie es ihr mit ihrer Mutter ergangen ist, wie ihre Kindheit verlaufen ist. Gerade diese Gedanken aus der Vergangenheit haben mich manchmal einfach sprachlos zurückgelassen. cò Die Charaktere in dem Buch sind glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt. Lediglich Fox war mir einfach nur suspekt. Für mich hat er sich aus jeglicher unangenehmen Situation davonschleichen wollen. Wir haben hier einen wirklich spannenden Roman/ Thriller, der allerdings sehr erschütternd, grausam und psychologisch tiefgründig daherkommt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

📚 Inhalt Sie hatte alles, aber nun gehört ihr Familienglück einer anderen Frau. Sie beobachtet die Familie von der Strasse aus, blickt in das Haus, das ihr gehören sollte. Sie die neue Frau an der Seite des Mannes, der vor nicht langer Zeit an ihrer Seite lächelte. Alle denken, dass sie schuld ist am zerbrochenen Familienglück. Aber niemand will ihr glauben, wer die Familie tatsächlich ins Unglück stürzte. 📖 Meinung Dieses Buch behandelt ein tabuisiertes Thema unserer Gesellschaft: Die Bindungsstörung zwischen Mutter und Kind und postnatale Depressionen. Die Protagonistin wird als schuldige dargestellt, doch in ihren Augen stimmt es nicht. Sie versucht, darzulegen, was wirklich passiert ist. Die Kapitel sind ziemlich kurz und das animiert mich immer, schnell zu lesen und hinterlässt den Eindruck, dass ich schnell voran komme. Die Geschichte spielt auf verschiedenen Zeitebenen und wir springen hin und her. Mich hat das nicht gestört, man muss aber aufmerksam dabei bleiben um zu wissen, in welcher Zeit wir uns gerade befinden. Auch spannend ist, dass alle Figuren unsympathisch sind. Ich konnte niemanden wirklich mögen, aber das ist auch nicht unbedingt ein Anspruch, den man haben muss. Das Buch hat das gemacht, was ich erwarte: ich wurde unterhalten und es lohnt sich einen Thriller der anderen Art zu lesen.
emotionale Geschichte, Trigger-Warnung,
Am Anfang hatte ich etwas Mühe, in den Schreibstil hineinzufinden – er war zunächst recht verwirrend und ungewohnt. Es ist eine tiefgründige und emotionale Erzählung, die unter die Haut geht und auch einige Trigger enthalten kann. Sicherlich keine leichte Kost, aber auf jeden Fall eine Geschichte, die nachwirkt. Manchmal habe ich mich mit der Geschichte schwergetan.

Hatte mir ein bisschen mehr erhofft
Hm, ich hatte mich auf einen Thriller eingestellt, aber das Buch als solchen zu betiteln, ist ein Stretch. Vielmehr erzählt „Der Verdacht“ ein tragisches Familiendrama: generationsübergreifende Traumata, komplizierte Gefühle in der Mutterschaft, einnehmende Trauer, die Zerrüttung einer Ehe… Ob Violet nun ein Psycho ist oder nicht, das spielt eher eine nebensächliche Rolle. Dabei waren das die spannendsten Stellen für mich. Zum Schluss hin war bei mir ein bisschen die Luft raus. Gefallen hat mir, dass man Blythe nie so hundertprozentig vertrauen konnte. Man bekommt tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt, aber entspricht ihre Empfindung auch wirklich der Wahrheit? Ich persönlich glaube schon. Da kann man sicherlich eine tolle Diskussionsrunde starten. Anstrengend hingegen war der Schreibstil. Bis zum Schluss bin ich darüber gestolpert, dass sie Fox immer mit „du“ anspricht. An dieser Stelle ganz viel Hass an Fox 🫶🏻 Ein gutes, zum Nachdenken anregendes Buch, ich hatte einfach eine andere Erwartungshaltung.
Dunkle Gedanken
Kinder lieben ihre Eltern immer bedingungslos? Nicht im Fall von Blythe, deren Verhältnis zu ihrer Tochter Violet von Anfang an sehr distanziert ist und sich zu einem unlösbaren Knoten verhärtet. Schon ihre eigene Mutter und deren Mutter hatten, wie wir in episodenhaften Einschüben erfahren, Schwierigkeiten damit, Liebe ihren Töchtern gegenüber zu zeigen. Und obwohl es Blythe ganz klar anders und besser machen will als ihre eigenen Eltern, entwickelt sich die anfängliche Distanz zu einem tieferschütternden Misstrauen. Es ist Ashley Audrain dabei extrem gut gelungen, die wahren Ereignisse durch die eindimensionale Perspektive von Blythe zu verschleiern. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, ob es möglich ist, was die junge Mutter über ihre Tochter denkt oder ob sie sich mehr und mehr in eine verstörende Phantasie hineinsteigert. Doch gerade, dass Blythe darüber selbst auch immer wieder nachdenkt und einige Situationen auch von externen Personen mit Sorge betrachtet werden, macht die psychologische Lage der Familie sehr undurchsichtig und dadurch auch spannend. Ehemann Fox ist dabei zwar ein liebender Vater, jedoch viel zu sehr damit beschäftigt, das Bild nach außen zu wahren. Somit verschließt er vor vielen Problemen die Augen und trägt somit deutlich zur Verschärfung der Situation dabei - Audrey spiegelt dies durch die Du-Ansprache des Textes wieder und es kann vermutet werden, dass wir hier ein briefähnliches Manuskript lesen, das eigentlich für Ehemann Fox gedacht ist. Gerade die fehlende Kommunikation zwischen den Eheleuten und auch Blythes teilweise schwer auszuhaltende Apathie waren vielleicht realistisch aber auch etwas anstrengend. Die Rückblenden in das Leben ihrer Mutter und Großmutter sollten wahrscheinlich etwas mehr Verständnis für die junge Frau ermöglichen, waren aber in weiten Teilen meiner Meinung nach nicht besonders relevant. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und mich Violets sonderbare Persönlichkeit und die Reaktionen ihren Eltern schon sehr in den Bann gezogen haben.
Verwirrende Story um postnatale Depressionen und ein psychopathisches Kind. Also nein...meins war es leider nicht.
Sich allein in der Handlung zurecht zu finden, fand ich schon schwer. Nie wusste man, wo und bei wem man gerade war. Ein paar Kapitelüberschtiften hätten schon geholfen. Die Gefühle einer Protagonistin mit solch schweren Symptomen und Erfahrungen nachzuvollziehen schien mir sehr schwer und auch der Gedanke an ein Kind, welches bösartig geboren wurde ist mir absolut fremd. Daran muss man glauben oder nicht. In einem Horror Roman wäre es glaubwürdig, aber in diesem hier schwierig. Einzig die Trauer der Mutter konnte ich nachvollziehen, aber auch hier herrschte viel Unverständnis gegenüber den übrigen Protagonisten. Der Roman ist durchaus spannend, aber auch verstörend, verwirrend, abstoßend und ich könnte es nicht als wirklich gute Story empfehlen.
Ein Spannungsroman.
Drei Generationen von Müttern. Blythe und Fox lernen sich bereits an der Universität kennen und werden ein Paar. Im Laufe ihrer Beziehung stellt sich die Frage, ob sie Kinder haben möchten. Blythe hat Angst, ihrer eigenen Mutter zu ähneln, entscheidet sich aber dennoch für ein Kind. Sie hat jedoch Schwierigkeiten, sich mit dem Kind anzufreunden. Es entspricht nicht ihren Vorstellungen. Dann kommt ein zweites Kind und diesmal ist alles anders. Ein Kind auf dem Spielplatz kommt ums Leben. Hat ihre Tochter etwas damit zu tun? Dann stirbt auch ihr Sohn. Ihre Ehe zerbricht.
Harter Tobak
Also ich hatte am Anfang echt Probleme in dieses Buch zu kommen. Der Schreibstil war sehr gewöhnungs bedürftig. Nachdem man dann so langsam rein gefunden hat, muss ich sagen war es gut zu lesen. Es waren viele kurze Kapitel was das lesen vereinfacht hat. Nun zu der Story: Ich bin zu geschockt um da wirklich direkt was sagen zu können. Ich bin selber eine Mutter von 4 Kindern und weiß nicht wie ich in diesen Situationen hätte reagieren sollen. Klar „normalerweise“ liebt man sein Kind von der ersten Sekunde an, sobald man weiß das es existiert. Zumindest war es bei mir so. Und dann so etwas zu lesen. Sich in ihre Situation einfühlen zu können, dieses verzweifelte und dann wird sie noch hingestellt wie die böse und „psychisch kranke“ Frau. Ich bin einfach so geschockt diese Stellen vor Augen zu haben was dieses Mädchen angestellt hat. Es zerreißt das Mutter Herz.

Puh, was für ein Buch!
Die Protagonisten sind mir in ihrem Handeln leider fremd geblieben, ich konnte nicht verstehen, warum Blythe und Fox zusammengeblieben sind, war es doch nicht zu übersehen, dass "es mit den beiden nicht passt". Schon bei dem ersten gravierenden Vorfall nach der Geburt von Violet hätte ich Fox am liebsten zugerufen "Lauf! Und nimm das Baby mit!". Trotzdem wollte ich wissen, wie das Buch endet und es endet mit einem Knaller, über den man noch länger nachdenkt.
Blythe ist glücklich verheiratet. Wirklich? Die kleine Violet ist ein Wunschkind. Oder war es nur der Wunsch ihres Mannes Fox? Auf jeden Fall ist Blythe fest entschlossen, eine liebevolle Mutter zu sein und damit eine fatale Familientradtion zu durchbrechen. Aber schon kurz nach der Geburt kommt sie zu dem Schluss: »Das Baby hasst mich«. Denn Violet lächelt nur für ihren Vater, ist nur brav für ihn. Sie schreckt vor Blythes Berührungen zurück, schreit sich in hysterischen Wutausbrüchen blau vor Atemnot. Das ist nicht Blyhtes Schuld. Oder? Da ist eine tief sitzende Ablehnung in ihr. Spürt Violet das und reagiert darauf? Blythe hadert mit sich, kommt ans Ende ihrer Kräfte – sie kann einfach nicht mehr. Manchmal setzt sie sich Kopfhörer auf und lässt das Kind stundenlang alleine schreien. Eine fatale Schleife entsteht: Blythe weist Violet ab, Violet reagiert zunehmend explosiv auf Blythe. Das zweite Kind soll alles besser machen, eine neue Chance. Es scheint zu funktionieren: der kleine Sam ist ein Wonneproppen; Bylthe verspürt die bedingungslose Liebe, die sie für Violet nie aufbringen konnte. Bis das Unsägliche geschieht. Spannungsroman, Drama, Gesellschaftskritik? Ja. Hier geht es vor allem um das Thema Mutterschaft: Wie sie wahrgenommen wird. Mit welchen Ansprüchen an Frauen sie einhergeht. Was es mit einer Mutter macht, wenn sie diese Ansprüche scheinbar nicht erfüllen kann. Blythe bekommt keine Hilfe. Von allen Seiten prasseln Erwartungen auf sie ein, wie sie als Mutter zu sein hat; ihre Verzweiflung und scheinbare Lieblosigkeit wird als Mangel verurteilt, ihre Angst als Schwäche. Von ihrer eigenen Mutter hat sie kein positives Bild der Mutterschaft mitbekommen – sie ist die letzte in einer Reihe von Müttern, die in die Mutterschaft gepresst wurden. Die Autorin zeichnet ihre Charaktere mit Feingefühl und lädt an keiner Stelle zur plumpen Vorverurteilung ein. Als Leser:in spürst du die Katastrophe kommen; da sind Momente des Glücks, aber dessen Zerbrechlichkeit hat scharfe Kanten. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben, entwickelt eine immense Sogwirkung und emotionalen Widerhall, mit Tiefgang. Das Lesen schmerzt – doch es lohnt sich.
Mein Highlight des Jahres
So seltsam mir der Inhalt vorkam, dass eine Mutter ihr eigenes Kind nicht lieben kann, so interessant war das Thema. Der Erzählstil war flott und nachdem ich mich mit den Personen zurecht gefunden hatte, war ich gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die eingearbeiteten Rückblickenden gaben Aufschluss, warum sich manches so entwickelt hat, wie es war. Gedanklich werde ich noch lange mit dem Buch beschäftigt sein.
Schwierig
Das ist das zweite Buch der Autorin Ashley Audrain "Der Verdacht" von Ashley Audrain Um was geht's: Du hattest alles. Doch nun gehört dein Familienglück einer anderen Frau. Du siehst das Licht hinter den Vorhängen aus Leinen, und stellst dir vor, wie sie durch die Flure des Hauses wandelt, das dir gehören sollte. Wie sie in deiner Küche steht, und den Mann anlächelt, der vor Kurzem noch an deiner Seite war. Sie alle halten dich für schuldig. Und niemand will dir glauben, dass sie es war, die euch alle ins Unglück stürzte. Nur du kennst die ganze Wahrheit. Bist du bereit, sie zu erzählen? Meine Meinung: Das Buch ist sehr konfus. Es spielt in der Vergangenheit und Zukunft. Ich konnte dem leider nicht ganz folgen. Wenn man ein paar Tage nicht lesen konnte, kam man wieder schwer rein. Die Kapitel sind kurz und gut. In dem Buch wurde die Thematik Bindungsstörung und Überforderung bei der Erziehung/Misshandlung dargestellt. Das Cover und der Klappentext hat meine Aufmerksamkeit anfangs sehr in den Bann gezogen. Leider habe ich das Buch dann zur Seite gelegt und ein anderes angefangen. Das Folgen war schwierig für mich. Von daher kann ich leider nicht mehr dazu sagen.

Weiß nicht was ich davon halten soll ...
Der Roman in Du-Ansprache ist etwas gewöhnungsbedürftig zu Beginn, doch dann bin ich gut reingekommen. Manchmal hat mich die Erzählerin genervt, dann war sie mir wieder sympathisch. Trotz des heftigen Inhalts bin ich emotional überhaupt nicht involviert gewesen und der Roman hat nichts mit mir gemacht. Dennoch war es interessant aber nicht empfehlenswert. Der andere Roman der Autorin "Das Geflüster" ist um Meilen besser.
Characteristics
1 reviews
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Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Sie wollte dein Glück von Anfang an zerstören. Und niemand will dir glauben.
Du hattest alles. Doch nun gehört dein Familienglück einer anderen Frau. Du siehst das Licht hinter den Vorhängen aus Leinen, und stellst dir vor, wie sie durch die Flure des Hauses wandelt, das dir gehören sollte. Wie sie in deiner Küche steht, und den Mann anlächelt, der vor Kurzem noch an deiner Seite war. Sie alle halten dich für schuldig. Und niemand will dir glauben, dass sie es war, die euch alle ins Unglück stürzte. Nur du kennst die ganze Wahrheit. Bist du bereit, sie zu erzählen?
»Ein erstklassiger Spannungsroman.« STERN
Book Information
Author Description
Ashley Audrain wuchs außerhalb von Toronto auf, studierte Medienwissenschaften und arbeitete viele Jahre im Bereich Public Relations unter anderem im Verlagswesen. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Toronto. Ihr Debütroman »Der Verdacht« begeisterte Lektorinnen und Lektoren in aller Welt; lange vor Erscheinen verkauften sich die Übersetzungsrechte in über 30 Länder.
Posts
Ein ganz tolles Buch
Dieses Buch hat mich total gefesselt! Sowohl die kurzen Kapitel als auch die ganze generelle Thematik und die erzeugte Spannung haben dafür gesorgt, dass ich immerzu weiterlesen wollte.🌞 Auch wenn an wenigen Stellen nicht ganz klar war, aus welcher Perspektive nun erzählt wird, hatte ich richtig Spaß beim Lesen. Im positiven Sinn war ich oft sehr fassungslos und mitgenommen.
deprimierend...
... ich wusste nichts über das Buch, habe mich einfach so drauf eingelassen. Sehr bedrückend, deprimierend und traurig. Ich musste erst einmal meine Tochter ganz fest drücken und ihr sagen, wie sehr ich sie liebe und wie stolz ich auf sie bin... Das Ende des Buches kam nicht überraschend für mich, aber das Ende dann doch sehr abrupt. 3,5 🌟
Ein Verdacht der schlimmer nicht sein kann!
Was für eine wahnsinnig aufwühlende Geschichte. Wie weit darfst du, sollst du als Mutter gehen? Ich persönlich denke, die Protagonistin hat viel zu wenig gemacht und das Chaos zugelassen. Aber liest es selber, ein verdammt guter Schreibstil und die kurzen Kapitel, lassen das Buch nicht aus der Hand legen. Der letzte Satz im Buch und ich dachte nur, FUCK 🤬😫😫😫🤬

Okay, wow. Ich mochte dieses Buch einfach total. Düster, ehrlich, bisweilen ein bisschen verwirrend mit den Zeiten und Erzählperspektiven - und sprachlich wirklich toll. Absolutes Highlight für mich. Nichts zum Am-Stück-Weglesen, dafür war es mir etwas zu anstrengend zu lesen. Aber hat echr gefesselt!
Leseempfehlung.
Datum : 14.07.2025 ✨Handlung✨ Blythe und Fox werden Eltern, Violet ist ein absolutes Wunschkind. Doch Blythe fällt die Mutterschaft schwerer als gedacht, sie verspürt gar eine gewisse Abneigung gegen ihre Tochter, die sich in den Jahren verschlimmert. Violet ihre Feindseligkeit wird immer stärker und es geschieht ein „Unfall“. ✨Protagonisten✨ Charaktere : 5 / 5 Blythe, Cecilia und Etta. 3 Mütter, eine dysfunktionale Familie die aufzeigt, wie wichtig es ist, zu heilen und ggf. eine Therapie anzustreben. In einigen Punkten konnte ich mich gut mit Blythe identifizieren (kaputte Familie ✔️ postnatale Depression ✔️ Care Arbeit ✔️), allerdings denke ich, das Violet keine Psychopathin war, sondern ein Kind mit starken Bedürfnissen die Blythe nicht erfüllen konnte, da sie zu wenig Unterstützung bekam und mit sich selbst im Kampf stand. ✨Setting✨ Unterhaltung : 5 / 5 Blythe schreibt ihrem Mann ein Manuskript ihrer Erlebnisse und Gefühle in der Ehe und das Leben als Mutter. Es ist eine harte Kost und es wird mit der Moral des Lesers „gespielt“. Wie nachvollziehbar waren Blythe ihre Gedankengänge und ab wann ist ihr Verhalten fragwürdig und unangebracht? ✨Schreibstil✨ Spannung : 5 / 5 Es wird aus der Ego Perspektive von Blythe erzählt. Dadurch wird auch nur ihre Seite der Medaille beleuchtet. Die Kapitel sind kurz und es hat eine Sogwirkung. ✨Fazit✨ Ein Buch, was lange im Gedächtnis bleibt. Eine gesunde Beziehung zu sich selbst ist so wichtig. Es werden die Missstände aufgezeigt, was passieren kann, wenn man in der Mutterschaft einsam ist, keine Unterstützung bekommt und vom Partner nicht ernst genommen wird - es leiden alle darunter. Ich hoffe, kein Kind auf dieser Welt muss jemals so eine Kindheit wie Cecilia oder Blythe erleben. Ich denke, manche Themen kann man besser verstehen wenn man selbst ein Elternteil ist aber manchmal hat es auch mein Herz gebrochen 💔
Spannend. Unheimlich. Düster.
Eine Mutter, ein Verdacht – und die Frage: Wem kann man trauen? Im Mittelpunkt steht eine Frau, die überzeugt ist, dass ihr Kind in Gefahr ist. Doch niemand glaubt ihr. Täuscht sie sich – oder hat sie recht? Am Anfang habe ich ein bisschen gebraucht, um die Personen einzuordnen – die Geschichte wird in „du“ und „ich“ erzählt und spielt auf mehreren Zeitebenen. Aber sobald ich drin war, hat mich das Buch nicht mehr losgelassen. Die Stimmung ist unheimlich und spannend, und ich wollte die ganze Zeit wissen, was als Nächstes passiert. Immer wieder habe ich mich gefragt: Ist das wirklich so oder nur ihre Wahrnehmung? Besonders spannend fand ich, dass auch gezeigt wird, wie Traumata über Generationen hinweg wirken. Dadurch bekommt die Geschichte eine zusätzliche Dimension. Das Ende hatte ich ein bisschen geahnt, aber es passt perfekt zum Buch. Für mich eine klare Empfehlung für alle, die psychologische Spannung lieben!

Mutterschaft ohne Instinkt. Wenn das Trauma der Mütter in den Töchtern weiterlebt. Eindringlich, erschütternd und beschämend faszinierend
4,5 Sterne gebe ich, weil dieser Roman mich psychologisch bis ins Mark getroffen hat. Er zieht uns hinein in eine Mutterrolle, die von Beginn an unter einem dunklen Vorzeichen steht. Extrem intensiv, klug konstruiert und emotional schwer auszuhalten. Blythe wächst selbst in einer schwierigen Mutter Tochter Beziehung auf, so wie zuvor schon ihre Mutter. Sie fürchtet sich vor Mutterschaft. Ihr Mann überhört ihre Angst. Er redet von Glück, von Erfüllung, von der „natürlichen“ Mutterliebe. Er sieht nicht, wie sehr sie innerlich leidet und kämpft. Mit der Geburt ihrer Tochter beginnt eine Spirale aus Überforderung, Schuld und wachsendem Misstrauen. Blythe erhält keine echte Unterstützung. Das Kind reagiert auf diese Kälte, auf diese Unsicherheit. Je älter Violet wird, desto unerträglicher wird das Miteinander. Blythe zweifelt an sich, fragt sich, was mit ihr nicht stimmt. Oder stimmt etwas mit dem Kind nicht? Genau hier liegt die große Stärke des Romans. Es bleibt weitestgehend unklar, wem zu trauen ist. Blythe erzählt selbst und darf sicher als unzuverlässig bezeichnet werden. Manche Momente sind seltsam verstörend. Andere erschreckend nüchtern. Als Blythe später noch einen Sohn bekommt, verschiebt sich alles. Plötzlich sind da Gefühle, Wärme und Nähe. Und damit eine neue Fallhöhe. Das Lesen war anstrengend und fesselnd zugleich. Der Roman wühlt auf, gerade wenn man selbst Mutter ist. Leider wiederholen sich einige Inhlte und manche sind unnötig ausschweifend. Das Ende hat mich total enttäuscht. Nach all der psychologischen Zuspitzung hätte ich mir einen deutlich mutigeren Abschluss gewünscht. Trotzdem bleibt dieses Buch hängen. Es stellt unbequeme Fragen über Mutterschaft, Erwartung und weibliche Identität und beschreibt unfassbar echt, wie du als Frau zur Mutter mutierst und dich zurück zur Frau kämpfen musst (meine persönliche Sicht 😉). Puuuuh, ich bin ehrlich. Hätte ich das mit kleinen Kindern gelesen, ich hätte danach nicht mehr ruhig geschlafen.
Sehr spannender Roman über eine Mutter, die ihr Kind nicht liebt!
Als ich begonnen habe, ‚Der Verdacht‘ zu lesen, ging ich zunächst davon aus, einen Thriller vor mir zu haben – bis ein Blick auf das Cover mir zeigte, dass es sich um einen Roman handelt. Inhaltlich ist das Buch jedoch so spannend und fesselnd, dass man diese Einordnung durchaus hinterfragen kann. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die gemeinsam mit ihrem Partner ein Kind bekommt und kurz nach der Geburt feststellt, dass sie keine Mutterliebe empfindet, sondern vielmehr Ablehnung. In Rückblicken erfahren wir, dass sie selbst ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter hatte – ebenso wie diese wiederum zu ihrer eigenen Mutter. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum die Protagonistin der Schwangerschaft von Beginn an mit Sorge begegnet ist. Im Laufe der Handlung kristallisiert sich zudem heraus, dass auch das Kind eine Abneigung gegenüber der Mutter zu zeigen scheint, was bei ihr immer stärkere Schuldgefühle auslöst: Ist es ihre eigene Unfähigkeit zu lieben, die dieses Verhältnis geprägt hat? Der Roman setzt sich intensiv mit dem Thema Mutterschaft auseinander und beleuchtet kritisch die gesellschaftliche Erwartung, dass jede Mutter nach der Geburt von Glück erfüllt sein müsse. Stattdessen zeigt er Überforderung, Zweifel und Ängste – eine Perspektive, die selten so offen dargestellt wird und die ich sehr wichtig finde. Dabei ist das Buch nicht explizit gesellschaftskritisch, sondern setzt eher subtile Impulse. Insgesamt bleibt es vor allem ein äußerst spannender Roman. Durch die kurzen Kapitel liest sich das Buch sehr schnell, und im Verlauf der Handlung geschehen einige Dinge, die dem Ganzen deutliche Thriller-Vibes verleihen – mehr kann man dazu nicht sagen, ohne zu spoilern. Der Verdacht ist durchgehend spannend, thematisch interessant und mal etwas anderes. Für mich ein perfekter Read für einen Sonntagnachmittag und eine klare Empfehlung.
Muttersein - zwischen Liebe und Abneigung
Ashley Audrain erzählt in „Der Verdacht“ von Mutterschaft mit all ihren Ambivalenzen: Liebe und Fürsorge stehen neben Zweifel, Schuld und Abneigung. Besonders spannend fand ich das Verhalten der Tochter Violet und die komplexe Beziehung der Mutter zu ihr – voller Ablehnung, Misstrauen und gleichzeitig dem Versuch, Antworten zu finden. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie Erwartungen, unausgesprochene Konflikte und transgenerationale Traumata das Muttersein prägen und Beziehungen belasten können. Für mich liegt die Stärke des Buches darin, dass es Tabus offenlegt: Darf eine Mutter ihr Kind nicht lieben? Können alte Verletzungen den Blick auf das Hier und Jetzt verzerren? …und das Ende hat mir eine richtige Gänsehaut beschert.

WOWI! Das war soo gut!! Der Verdacht hat mich von der ersten Seite an gepackt – atmosphärisch dicht, emotional intensiv und psychologisch klug erzählt. Die Geschichte entwickelt sich schleichend, aber mit einer ständigen Spannung, die einen nicht loslässt. Besonders beeindruckt hat mich, wie feinfühlig und zugleich beklemmend das Thema Mutterschaft, Vertrauen und gesellschaftliches Urteil thematisiert wird. Für mich ganz klar einer meiner Top 5 Thriller – nicht wegen rasanter Action, sondern wegen der tiefen psychologischen Spannung, die lange nachhallt. LEST ES!! 😄

Schonungslos ehrlich!
Also erstmal vorab will ich sagen, dass das Buch wirklich gar keine leichte Kost war. Es wird noch lange nachhallen und ich stelle mir einige Fragen. Hatte Blythe postnatale Depressionen? War Violet einfach nur sehr verhaltensauffällig? War es eine Kombination von Beidem? Ich hab auf jeden Fall, trotz dass es kein Thriller war, es als sehr spannungsgeladen empfunden und es hat mir oft ein bedrückendes Gefühl beschert und Blythe hat ihre Gefühle sehr ausdrucksvoll geschildert. Viel zum nachdenken.
Sehr interessanter Take!
Das war ein sehr interessanter Take zum Thema Regretting Motherhood in Kombination mit einem Thrillerteil, bei dem es so scheint, als würde die Tochter sehr merkwürdige, gruselige und gefährliche Dinge tun? Ist das alles Einbildung, weil die Mutter keine Bindung zu ihr hat oder ist da tatsächlich etwas dran? Bis zum Schluss kann sich die/der Lesende dazu nicht sicher sein und ich fand das Buch wirklich sehr spannend und konnte es Dank sehr kurzer Kapitel kaum aus der Hand legen. 💛

5 ⭐️; GUTES Buch!! Und ehrlich gesagt: sehr gruseliges Buch! Stellt euch vor, das wäre eure Realität mit eurem Kind? Eigentlich besteht das Buch komplett aus Gedanken, die sie in unserer Gesellschaft nicht gesagt werden sollten bzw. Niemand hören will. Und doch kann es „einfach“ die Wahrheit sein. Hab ich es schon erwähnt? Gutes Buch!! 😅
Harter Tobak
Vorweg: Seiten ich Kinder habe, bin ich zarter besaitet als vorher. Vielleicht nicht die beste Voraussetzung, um dieses Buch zu lesen. Gleichzeitig arbeite ich seit fast 20 Jahren mit Kindern und dieser Roman stellt Fragen, die ich mir im Laufe dieser 20 Jahre (und auch aus anderer Perspektive der 10 Jahre, seit denen ich Mutter bin) schon ein paar mal gestellt habe: Wie viel Einfluss haben Anlage und Umwelt? Kann man nach besten Wissen und Gewissen Kinder großziehen und an Ende stellt sich heraus, dass man alles falsch gemacht hat? Wiederholen wir zwangsläufig die Fehler unserer Eltern? Gibt es „schwierige“ Kinder oder sind sie immer nur das Produkt ihrer Aufzucht? (Ich habe das englische „upbringing“ im Kopf - gibt es ein deutsches Wort, das weniger nach Viehzucht klingt?) Und wenn es so sein sollte, wie kann man diesen Kindern helfen? Der Roman steigt ein mit einer idyllischen Familienszene. Die Protagonistin ist nicht Teil der Szene, sondern beobachtet sie heimlich von der anderen Straßenseite aus. Man ahnt, dass sie einmal Teil dieser Familie gewesen sein könnte, es aber nicht mehr ist. Der Roman handelt in erster Linie von Blythe und ihrer Tochter. Die beiden starten nicht auf dem besten Fuß und gemeinsame Leben. Blythe hat - meiner Meinung nach - eine handfeste Wochenbettdeoression und Schwierigkeiten, ihr Neugeborenes anzunehmen. Anstatt sich diesen Umstand einzugestehen und sich ärztliche Hilfe zu suchen, verschleiert sie, dass sie ihrem Kind keine Liebe entgegen bringen kann. Auch vor ihrem Mann. Gleichzeitig lernen wir die Lebensgeschichten von Blythes Mutter und Großmutter kennen und ahnen, dass das Konzept fehlender Mutterliebe nicht erst mit Blythe begonnen hat. Blythe beginnt sich zu fragen, ob mit ihr etwas nicht stimmt. Dann überschlagen sich die Ereignisse und die viel drängendere Frage wird: Stimmt etwas mit ihrer Tochter nicht? Kann Blythe ihren eigenen Gefühlen noch vertrauen oder sieht sie Gespenster, wo keine sind? Das Buch hat ein Unbehagen bei mir hinterlassen.
Lässt einen erschüttert zurück
Auf Englisch heißt das Buch "The Push" und ist im englischsprachigen Raum glaub ich deutlich bekannter als im deutschen. "The Push" macht auch absolut mehr Sinn als "Der Verdacht". Es hat ganz viele Schnittpunkte mit dem Buch "Das perfekte Kind" von Lucinda Berry. Ich würde das Buch nur empfehlen, wenn man vorher Triggerwarnungen gelesen hat und sich mental dafür bereit fühlt. Es ist nicht so leicht verdaulich wie es auf dem Cover vielleicht wirkt. Es geht um ein Paar, das ein Mädchen bekommt. Die Mutter merkt von Geburt an, das mit ihrer Tochter etwas nicht stimmt, dass sie bösartig ist. Ob das so ist, oder ob eigentlich die Mutter psychische Probleme hat, wird hier herausgearbeitet. Besonders im Hinblick darauf, dass sie selbst auch eine gestörte Beziehung zu ihrer Mutter hatte. Es ist schonungslos geschrieben und ich habe eine ganze Woche gebraucht, um das Buch zu lesen, weil ich immer ein bis zwei Tage Pause brauchte, um das Geschriebene sacken zu lassen. Inhaltlich aber doch sehr realistisch meiner Meinung nach, gerade das macht es so hart. Der Schreibstil war teilweise etwas verwirrend, weil man die drei Generationen nicht so leicht auseinanderhalten konnte und immer jemand mit "Du" betitelt wurde. Insgesamt hat es mir aber besser als "Das perfekte Kind" gefallen!

Ein Buch, das man so nicht erwartet. Ich bin durch Zufall auf die Autorin und dann ihren Debüt-Roman gestoßen und habe das Buch quasi ohne Unterbrechung durchgelesen. Das Thema ist hart und geht sehr tief, aber Audrain schafft es mit ihrem leichten, flüssigen Srcheibstil, dem Inhalt etwas die Schwere zu nehmen. Trotzdem musste ich immer wieder innehalten und kurz durchatmen. Schwere Kost, aber eine absolute Leseempfehlung, gerade weil es das Tabu-Thema der mangelnden Mutterliebe so empathisch aufgreift.
Persönliches Highlight 2021
Die Geschichte rund um Blythe und Ihre Familie war für mich etwas ganz besonderes und wurde dadurch zu meinem persönlichen Highlight in 2021. Die Autorin beleuchtet das Thema "Mutterschaft" bzw. "Mutter-Kind-Beziehung" auf eine Weise, welche ich zuvor in keinem Buch vorgefunden habe und gewährt einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche, ohne vor Tabuthemen zurückzuschrecken. Das macht das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem. Die Geschichte hat mich unheimlich gefesselt, aufgewühlt und berührt, zwischendrin schockiert und teils für Fassungslosigkeit gesorgt. Absolut lesens- und empfehlenswert. Ich hoffe in der Zukunft noch mehr von der Autorin lesen zu dürfen, denn auch ihr Schreibstil hat mich überzeugt.
Mütter haben immer Recht
Als Blythe schwanger wird sollte ihr Familienglück perfekt sein. Doch ein ungutes Gefühl breitet sich in ihr aus und egal wie sehr sie versucht dagegen zusteuern, ihre Tochter wird ihr immer unsympathischer... Mutterliebe ist unerschütterlich - das sagt man zumindest - doch in diesem Buch wird alles auf dem Kopf gestellt, was man mit der vermeintlich schönsten Zeit des Familiendaseins verbindet. Dabei bekommt man selbst nicht nur immer wieder ein ungutes Gefühl im Bauch, sondern kann irgendwann nicht mehr einschätzen was richtig und was falsch ist. Eine Geschichte, das mit Moral und Einschätzungsvermögen spielt.
Huiuiui 🤯
Wow, das war echt kein ganz leichter Roman⚠️! Hier geht es um die Beziehung einer Mutter zu ihrer Tochter, die nicht wirklich dem entspricht, was wir mit einer liebevollen Mutter-Kind-Beziehung verbinden! Das Buch ist beklemmend und teilweise schockierend und lässt einen teilweise sprachlos zurück 🫣 das Thema ist speziell, würde es aber trotzdem empfehlen! 📖👍
Von Seite eins an gefesselt von dieser Geschichte
Ein Tabu-Thema unter Müttern: Ich liebe mein Kind nicht so, wie ich es sollte. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an und hat die Intensität auf keiner Seite verloren. Blythe liebt es, schwanger zu sein und den Gedanken Mutter zu werden. Doch als die Geburt beginnt, will sie schon nicht mehr. Etwas läuft falsch, fühlt sich nicht richtig an. Und dann ist da ihre Tochter, die ab Sekunde eins eine tiefe Verbundenheit zu ihrem Vater hat und zu der Blythe keinen Zugang findet. Die ganze Zeit steht auch die Frage im Raum, ob sie sich alles nur einbildet? Ist ihre Tochter wirklich so grausam oder fantasiert sie sich das zusammen? Bei ihrem Sohn, der einige Jahre später zur Welt kommt, ist es dann allerdings ganz anders. Dort geht sie als Mutter völlig auf und fühlt sich geradezu erfüllt. Ich bin begeistert von dieser Geschichte und gebe eine ganz klare Leseempfehlung.
Eine großartige Story mit großer Sogwirkung
„Sie wollte dein Glück von Anfang an zerstören. Und niemand will dir glauben." Das Ehepaar Blythe und Fox wünscht sich zum perfekten Glück ein Kind. So kommt eines Tages die kleine Violet auf die Welt. Doch wahrend Blythe keinerlei Liebe für dieses Kind entwickeln kann, ist Fox vernarrt in seine kleine Tochter. Im Laufe der Zeit sieht sich Blythe nur mit Feindseligkeit und Abscheu von ihrer Tochter konfrontiert. Das Ausmaß dieser schweren Mutter-Tochter-Beziehung zeigt sich, als Violets Bruder Sam zur Welt kommt ... Das gesamte Buch wird aus der Sicht von Blythe erzählt. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Man konnte Blythes Gefühle während des Lesens nahezu miterleben, so authentisch wird ihr Gemüt dargestellt. Sie tat mir während der gesamten Story unglaublich leid. Zwischenzeitlich erzählt Blythe aus ihrer Vergangenheit und wie es ihr mit ihrer Mutter ergangen ist, wie ihre Kindheit verlaufen ist. Gerade diese Gedanken aus der Vergangenheit haben mich manchmal einfach sprachlos zurückgelassen. cò Die Charaktere in dem Buch sind glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt. Lediglich Fox war mir einfach nur suspekt. Für mich hat er sich aus jeglicher unangenehmen Situation davonschleichen wollen. Wir haben hier einen wirklich spannenden Roman/ Thriller, der allerdings sehr erschütternd, grausam und psychologisch tiefgründig daherkommt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

📚 Inhalt Sie hatte alles, aber nun gehört ihr Familienglück einer anderen Frau. Sie beobachtet die Familie von der Strasse aus, blickt in das Haus, das ihr gehören sollte. Sie die neue Frau an der Seite des Mannes, der vor nicht langer Zeit an ihrer Seite lächelte. Alle denken, dass sie schuld ist am zerbrochenen Familienglück. Aber niemand will ihr glauben, wer die Familie tatsächlich ins Unglück stürzte. 📖 Meinung Dieses Buch behandelt ein tabuisiertes Thema unserer Gesellschaft: Die Bindungsstörung zwischen Mutter und Kind und postnatale Depressionen. Die Protagonistin wird als schuldige dargestellt, doch in ihren Augen stimmt es nicht. Sie versucht, darzulegen, was wirklich passiert ist. Die Kapitel sind ziemlich kurz und das animiert mich immer, schnell zu lesen und hinterlässt den Eindruck, dass ich schnell voran komme. Die Geschichte spielt auf verschiedenen Zeitebenen und wir springen hin und her. Mich hat das nicht gestört, man muss aber aufmerksam dabei bleiben um zu wissen, in welcher Zeit wir uns gerade befinden. Auch spannend ist, dass alle Figuren unsympathisch sind. Ich konnte niemanden wirklich mögen, aber das ist auch nicht unbedingt ein Anspruch, den man haben muss. Das Buch hat das gemacht, was ich erwarte: ich wurde unterhalten und es lohnt sich einen Thriller der anderen Art zu lesen.
emotionale Geschichte, Trigger-Warnung,
Am Anfang hatte ich etwas Mühe, in den Schreibstil hineinzufinden – er war zunächst recht verwirrend und ungewohnt. Es ist eine tiefgründige und emotionale Erzählung, die unter die Haut geht und auch einige Trigger enthalten kann. Sicherlich keine leichte Kost, aber auf jeden Fall eine Geschichte, die nachwirkt. Manchmal habe ich mich mit der Geschichte schwergetan.

Hatte mir ein bisschen mehr erhofft
Hm, ich hatte mich auf einen Thriller eingestellt, aber das Buch als solchen zu betiteln, ist ein Stretch. Vielmehr erzählt „Der Verdacht“ ein tragisches Familiendrama: generationsübergreifende Traumata, komplizierte Gefühle in der Mutterschaft, einnehmende Trauer, die Zerrüttung einer Ehe… Ob Violet nun ein Psycho ist oder nicht, das spielt eher eine nebensächliche Rolle. Dabei waren das die spannendsten Stellen für mich. Zum Schluss hin war bei mir ein bisschen die Luft raus. Gefallen hat mir, dass man Blythe nie so hundertprozentig vertrauen konnte. Man bekommt tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt, aber entspricht ihre Empfindung auch wirklich der Wahrheit? Ich persönlich glaube schon. Da kann man sicherlich eine tolle Diskussionsrunde starten. Anstrengend hingegen war der Schreibstil. Bis zum Schluss bin ich darüber gestolpert, dass sie Fox immer mit „du“ anspricht. An dieser Stelle ganz viel Hass an Fox 🫶🏻 Ein gutes, zum Nachdenken anregendes Buch, ich hatte einfach eine andere Erwartungshaltung.
Dunkle Gedanken
Kinder lieben ihre Eltern immer bedingungslos? Nicht im Fall von Blythe, deren Verhältnis zu ihrer Tochter Violet von Anfang an sehr distanziert ist und sich zu einem unlösbaren Knoten verhärtet. Schon ihre eigene Mutter und deren Mutter hatten, wie wir in episodenhaften Einschüben erfahren, Schwierigkeiten damit, Liebe ihren Töchtern gegenüber zu zeigen. Und obwohl es Blythe ganz klar anders und besser machen will als ihre eigenen Eltern, entwickelt sich die anfängliche Distanz zu einem tieferschütternden Misstrauen. Es ist Ashley Audrain dabei extrem gut gelungen, die wahren Ereignisse durch die eindimensionale Perspektive von Blythe zu verschleiern. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, ob es möglich ist, was die junge Mutter über ihre Tochter denkt oder ob sie sich mehr und mehr in eine verstörende Phantasie hineinsteigert. Doch gerade, dass Blythe darüber selbst auch immer wieder nachdenkt und einige Situationen auch von externen Personen mit Sorge betrachtet werden, macht die psychologische Lage der Familie sehr undurchsichtig und dadurch auch spannend. Ehemann Fox ist dabei zwar ein liebender Vater, jedoch viel zu sehr damit beschäftigt, das Bild nach außen zu wahren. Somit verschließt er vor vielen Problemen die Augen und trägt somit deutlich zur Verschärfung der Situation dabei - Audrey spiegelt dies durch die Du-Ansprache des Textes wieder und es kann vermutet werden, dass wir hier ein briefähnliches Manuskript lesen, das eigentlich für Ehemann Fox gedacht ist. Gerade die fehlende Kommunikation zwischen den Eheleuten und auch Blythes teilweise schwer auszuhaltende Apathie waren vielleicht realistisch aber auch etwas anstrengend. Die Rückblenden in das Leben ihrer Mutter und Großmutter sollten wahrscheinlich etwas mehr Verständnis für die junge Frau ermöglichen, waren aber in weiten Teilen meiner Meinung nach nicht besonders relevant. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und mich Violets sonderbare Persönlichkeit und die Reaktionen ihren Eltern schon sehr in den Bann gezogen haben.
Verwirrende Story um postnatale Depressionen und ein psychopathisches Kind. Also nein...meins war es leider nicht.
Sich allein in der Handlung zurecht zu finden, fand ich schon schwer. Nie wusste man, wo und bei wem man gerade war. Ein paar Kapitelüberschtiften hätten schon geholfen. Die Gefühle einer Protagonistin mit solch schweren Symptomen und Erfahrungen nachzuvollziehen schien mir sehr schwer und auch der Gedanke an ein Kind, welches bösartig geboren wurde ist mir absolut fremd. Daran muss man glauben oder nicht. In einem Horror Roman wäre es glaubwürdig, aber in diesem hier schwierig. Einzig die Trauer der Mutter konnte ich nachvollziehen, aber auch hier herrschte viel Unverständnis gegenüber den übrigen Protagonisten. Der Roman ist durchaus spannend, aber auch verstörend, verwirrend, abstoßend und ich könnte es nicht als wirklich gute Story empfehlen.
Ein Spannungsroman.
Drei Generationen von Müttern. Blythe und Fox lernen sich bereits an der Universität kennen und werden ein Paar. Im Laufe ihrer Beziehung stellt sich die Frage, ob sie Kinder haben möchten. Blythe hat Angst, ihrer eigenen Mutter zu ähneln, entscheidet sich aber dennoch für ein Kind. Sie hat jedoch Schwierigkeiten, sich mit dem Kind anzufreunden. Es entspricht nicht ihren Vorstellungen. Dann kommt ein zweites Kind und diesmal ist alles anders. Ein Kind auf dem Spielplatz kommt ums Leben. Hat ihre Tochter etwas damit zu tun? Dann stirbt auch ihr Sohn. Ihre Ehe zerbricht.
Harter Tobak
Also ich hatte am Anfang echt Probleme in dieses Buch zu kommen. Der Schreibstil war sehr gewöhnungs bedürftig. Nachdem man dann so langsam rein gefunden hat, muss ich sagen war es gut zu lesen. Es waren viele kurze Kapitel was das lesen vereinfacht hat. Nun zu der Story: Ich bin zu geschockt um da wirklich direkt was sagen zu können. Ich bin selber eine Mutter von 4 Kindern und weiß nicht wie ich in diesen Situationen hätte reagieren sollen. Klar „normalerweise“ liebt man sein Kind von der ersten Sekunde an, sobald man weiß das es existiert. Zumindest war es bei mir so. Und dann so etwas zu lesen. Sich in ihre Situation einfühlen zu können, dieses verzweifelte und dann wird sie noch hingestellt wie die böse und „psychisch kranke“ Frau. Ich bin einfach so geschockt diese Stellen vor Augen zu haben was dieses Mädchen angestellt hat. Es zerreißt das Mutter Herz.

Puh, was für ein Buch!
Die Protagonisten sind mir in ihrem Handeln leider fremd geblieben, ich konnte nicht verstehen, warum Blythe und Fox zusammengeblieben sind, war es doch nicht zu übersehen, dass "es mit den beiden nicht passt". Schon bei dem ersten gravierenden Vorfall nach der Geburt von Violet hätte ich Fox am liebsten zugerufen "Lauf! Und nimm das Baby mit!". Trotzdem wollte ich wissen, wie das Buch endet und es endet mit einem Knaller, über den man noch länger nachdenkt.
Blythe ist glücklich verheiratet. Wirklich? Die kleine Violet ist ein Wunschkind. Oder war es nur der Wunsch ihres Mannes Fox? Auf jeden Fall ist Blythe fest entschlossen, eine liebevolle Mutter zu sein und damit eine fatale Familientradtion zu durchbrechen. Aber schon kurz nach der Geburt kommt sie zu dem Schluss: »Das Baby hasst mich«. Denn Violet lächelt nur für ihren Vater, ist nur brav für ihn. Sie schreckt vor Blythes Berührungen zurück, schreit sich in hysterischen Wutausbrüchen blau vor Atemnot. Das ist nicht Blyhtes Schuld. Oder? Da ist eine tief sitzende Ablehnung in ihr. Spürt Violet das und reagiert darauf? Blythe hadert mit sich, kommt ans Ende ihrer Kräfte – sie kann einfach nicht mehr. Manchmal setzt sie sich Kopfhörer auf und lässt das Kind stundenlang alleine schreien. Eine fatale Schleife entsteht: Blythe weist Violet ab, Violet reagiert zunehmend explosiv auf Blythe. Das zweite Kind soll alles besser machen, eine neue Chance. Es scheint zu funktionieren: der kleine Sam ist ein Wonneproppen; Bylthe verspürt die bedingungslose Liebe, die sie für Violet nie aufbringen konnte. Bis das Unsägliche geschieht. Spannungsroman, Drama, Gesellschaftskritik? Ja. Hier geht es vor allem um das Thema Mutterschaft: Wie sie wahrgenommen wird. Mit welchen Ansprüchen an Frauen sie einhergeht. Was es mit einer Mutter macht, wenn sie diese Ansprüche scheinbar nicht erfüllen kann. Blythe bekommt keine Hilfe. Von allen Seiten prasseln Erwartungen auf sie ein, wie sie als Mutter zu sein hat; ihre Verzweiflung und scheinbare Lieblosigkeit wird als Mangel verurteilt, ihre Angst als Schwäche. Von ihrer eigenen Mutter hat sie kein positives Bild der Mutterschaft mitbekommen – sie ist die letzte in einer Reihe von Müttern, die in die Mutterschaft gepresst wurden. Die Autorin zeichnet ihre Charaktere mit Feingefühl und lädt an keiner Stelle zur plumpen Vorverurteilung ein. Als Leser:in spürst du die Katastrophe kommen; da sind Momente des Glücks, aber dessen Zerbrechlichkeit hat scharfe Kanten. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben, entwickelt eine immense Sogwirkung und emotionalen Widerhall, mit Tiefgang. Das Lesen schmerzt – doch es lohnt sich.
Mein Highlight des Jahres
So seltsam mir der Inhalt vorkam, dass eine Mutter ihr eigenes Kind nicht lieben kann, so interessant war das Thema. Der Erzählstil war flott und nachdem ich mich mit den Personen zurecht gefunden hatte, war ich gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die eingearbeiteten Rückblickenden gaben Aufschluss, warum sich manches so entwickelt hat, wie es war. Gedanklich werde ich noch lange mit dem Buch beschäftigt sein.
Schwierig
Das ist das zweite Buch der Autorin Ashley Audrain "Der Verdacht" von Ashley Audrain Um was geht's: Du hattest alles. Doch nun gehört dein Familienglück einer anderen Frau. Du siehst das Licht hinter den Vorhängen aus Leinen, und stellst dir vor, wie sie durch die Flure des Hauses wandelt, das dir gehören sollte. Wie sie in deiner Küche steht, und den Mann anlächelt, der vor Kurzem noch an deiner Seite war. Sie alle halten dich für schuldig. Und niemand will dir glauben, dass sie es war, die euch alle ins Unglück stürzte. Nur du kennst die ganze Wahrheit. Bist du bereit, sie zu erzählen? Meine Meinung: Das Buch ist sehr konfus. Es spielt in der Vergangenheit und Zukunft. Ich konnte dem leider nicht ganz folgen. Wenn man ein paar Tage nicht lesen konnte, kam man wieder schwer rein. Die Kapitel sind kurz und gut. In dem Buch wurde die Thematik Bindungsstörung und Überforderung bei der Erziehung/Misshandlung dargestellt. Das Cover und der Klappentext hat meine Aufmerksamkeit anfangs sehr in den Bann gezogen. Leider habe ich das Buch dann zur Seite gelegt und ein anderes angefangen. Das Folgen war schwierig für mich. Von daher kann ich leider nicht mehr dazu sagen.

Weiß nicht was ich davon halten soll ...
Der Roman in Du-Ansprache ist etwas gewöhnungsbedürftig zu Beginn, doch dann bin ich gut reingekommen. Manchmal hat mich die Erzählerin genervt, dann war sie mir wieder sympathisch. Trotz des heftigen Inhalts bin ich emotional überhaupt nicht involviert gewesen und der Roman hat nichts mit mir gemacht. Dennoch war es interessant aber nicht empfehlenswert. Der andere Roman der Autorin "Das Geflüster" ist um Meilen besser.























































