LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
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Description
Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten?
Book Information
Author Description
Megan Miranda hat am Massachusetts Institute of Technology Biologie studiert und ist heute hauptberuflich als Autorin tätig. Sie hat bereits mehrere Jugendromane veröffentlicht und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in North Carolina. Ihr erster Thriller »TICK TACK« wurde in Deutschland und den USA sofort ein riesiger Erfolg. Mit »LITTLE LIES« beschert sie ihren Lesern erneut atemlose Spannung bis zur letzten Seite.
Posts
Leahs Mitbewohnerin Emmy verschwindet. Eine Frau wird misshandelt aufgefunden. Es ist aber nicht Emmy, sondern sieht Leah zum verwechseln ähnlich. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zudem es keine Spur von Emmy gibt. Nicht mal wirklich von ihrer Existenz. Leah versteht die Welt nicht mehr. Das Buch konnte mich gar nicht packen. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Es war zu durcheinander. Teilweise war auch die Übersetzung nicht gut. Spannung kam nur sehr sehr langsam auf. Erst gegen Ende wurde es besser. Aber da war meine Motivation zu lesen schon nicht mehr wirklich vorhanden.
Absolute Leseflaute 🥲
Als ich das Buch angefangen habe, war ich komplett hyped, da ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, die alle ganz gut waren und mir auch dieses Mal unterhaltsame Stunden erhoffte. Doch schnell war klar, dass dieses Buch mit den anderen Meisterwerken wenig gemeinsam hatte 🥲. Die Geschichte zog sich anfangs sehr, da die ersten 200 Seiten kaum etwas passiert ist, was Spannung aufbaut, geschweige denn was die Story inhaltlich etwas voranbringt. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte wurde es nicht besser. Die Story zog sich wie Kaugummi. Die vielen verschiedenen Namen aller möglichen Charaktere, die man sich kaum merken konnte, weil sie teils einfach völlig zusammenhanglos in die Geschichte geschmissen wurden oder man einfach keinen Bezug zu den Personen aufbauen konnte, haben das Buch auch nicht besser gemacht. Was mich beim Lesen dann noch mehr durcheinandergebracht hat, waren die ständigen Sprünge in die Vergangenheit, die erstens zeitlich komplett durcheinander waren und man zweitens inhaltlich auch gar nicht mehr mit kam. Der Schreibstil wurde sehr sachlich gehalten (zu sachlich meiner Meinung nach). Dadurch das selbst die Hauptprotagonistin Geheimnisse vor dem Leser verbirgt und so kaum über ihre Gedanken und Gefühle geschrieben wird, kommt man sich schnell vor, als würde man einen Kriminalbericht lesen. Eigentlich habe ich mich auf dieses Buch gefreut, was sich jedoch schnell als absolut nicht lesenswert entpuppte und mich in eine monatelange Leseflaute schickte. Normalerweise breche ich keine Bücher ab, doch hier war ich tatsächlich kurz davor 🥲
Mittelmäßig
Das war mein erstes Buch von Megan und der Klappentext klang vielversprechend. Leah Stevens lässt ihre alte Heimat und den alten Job in Boston zurück und zieht in ein altes Haus auf dem Land mit ihrer Freundin Emmy. Das Zusammenleben klappt gut, Leah hat einen neuen Job als Lehrerin. Doch dann verschwindet ihre Freundin Emmy und gleichzeitig wird eine andere junge Frau, die Leah sehr ähnelt, brutal misshandelt vorgefunden. Die Grundgeschichte ist gut. Aber die Erzählweise ist verwirrend. Die Autorin springt in verschiedenen Zeitzonen, es gibt keine klaren Abgrenzungen zum Jetzt und Damals. Während eine aktuelle Szene beschrieben wird, schweift sie plötzlich ab in die Vergangenheit und man muss sich konzentrieren, um am Ball zu bleiben. Die ersten 110 Seiten haben sich sehr gezogen. Danach wurde es etwas klarer und spannender. Zum Ende hin wuchs die Spannung plötzlich und es kam zum klärenden Ende. Insgesamt würde ich einfach ein "mittelmäßig" vergeben. Kann man lesen, muss man auch nicht unbedingt. Für einen Thriller war die Spannung nicht konstant genug. Es war definitiv kein Pageturner, außer zum Schluss, wo es zur Auflösung ging. Ich hoffe, dass mich die anderen Bücher von der Autorin mehr überzeugen werden.
Zähflüssig
Ich fand den Grundgedanken der Geschichte wirklich gut, allerdings konnte mich die Umsetzung leider wenig überzeugen. Es war zu wenig spannend, die Geschichte tröpfelte so vor sich hin und teilweise waren die Andeutungen, welche gemacht wurden, eher verwirrend als spannungsaufbauend. Schade, ich hatte mir mehr erwartet.
Für ein Highlight leider zu wenig.
Schon länger hatte ich das Buch auf meiner Merkliste in der Onleihe. Ein #buddyread hat es endlich von der Liste entfernt. Mit den Mädels habe ich viele Theorien aufgestellt, eine war sogar die richtige. Aber erst zum Schluss hin, weiß man es genau. Die Autorin setzt gekonnt sehr viele Charaktere in ihre Story, um den Leser zu verwirren. Dabei bleibt es jedoch überschaubar. Dieser Thriller geht mehr in Richtung Psychothriller, kein Ermittlungsthriller. Die Geschichte bleibt auch eher ruhig, obwohl es ein paar kleine Schockmomente gibt. Allgemein kann der Thriller nicht ganz mit den großen Stars mithalten, obwohl der Schreibstil und die Story doch zu überzeugen wussten. Jedoch liest man dieses Buch nur weiter, weil meine seine Theorie bestätigt haben will. Und deshalb gibt es von mir zwar eine Leseempfehlung, jedoch nur 7/10 ⭐, was 3,5/5 ⭐ entspricht.

Ich bin nicht wer du denkst.
Ich war ehrlich froh als es vorbei war. Ich hatte dieses Buch so lange auf meiner Wunschliste und es hat mich leider echt enttäuscht. 2/3 des Buches war wirklich langweilig. Ich hab schon früh erkannt was dahinter steckt und WOW war die Protagonistin anstrengend. Ich hab mindestens 30 mal gedacht wie kann man nur so dumm sein wie sie.
Langatmig
Ich muss sagen, dass ich das Buch teilweise sehr langatmig und stellenweise langweilig fand. Wirkliche Spannung kam bei mir nicht auf und ich fand es teilweise sehr wirr geschrieben. Dazu kam, dass mir die Protagonistin nach einer Weile richtig auf die Nerven ging. Alles in allem leider eher ein Flop.
Düsteres Verwirrungsspiel!
. Worum geht es genau… Die Journalistin Leah möchte nach einem Vorfall auf der Arbeit ihr Leben neu anfangen. Sie zieht daraufhin mit ihrer besten Freundin Emmy in ein abgelegenes Haus in einem anderen Staat. Eines Tages kommt es zu einem Mordfall an einer Frau, die Leah zur Verwechslung ähnlich sieht … dann verschwindet Emmy spurlos und das Drama nimmt ihren Lauf. . In „Little Lies“ verfolgen wir Leah als Ich- Erzählerin durch die Geschichte und lernen ihre Gedanken sehr gut kennen. Dadurch glaubt man als Leser schon zu Beginn die Geschichte durchschaut zu haben. Aber dem ist nicht so… Wir machen uns durch Leahs Augen auf den Weg nach der Wahrheit. Das komplette Buch ist ein spannender Weg zur Auflösung mit vielen unerwarteten Wendungen. Aber trotz allem bleibt am Ende die Frage, ob die Auflösung wirklich die Auflösung ist. Was für mich persönlich, der einzigen Kritikpunkt ist… es ist ein sehr gutes Ende… jedoch nicht mein Traumende! Einfach wieder ein sehr guter Thriller von Megan Miranda! 🖤

Also Höhrbuch gehört. Die Leserin hatte eine angenehme Stimme, es wurde beim lesen nicht dröge oder ähnliches. Die Geschichte: Puh, schwierig. Immer wenn ich dachte, jetzt erfährt man mehr, jetzt geht der Spannungsbogen langsam hoch und bleibt so, kam es wie es wohl kommen musste, er flachte sofort wieder ab. Ich erwarte nicht, das ich dauerhaft Spannung pur habe, auch habe ich nichts gegen Zeitsprünge, Gedankensprünge oder ähnliches - aber hier war irgendwie alles zuviel. Zuviel gerede, zuviele Gedanken, zu wenig "wichtiges" viel Palaver ( sorry) für nichts. Das Ende war als es dann kam, erst überraschend, wurde dann aber auch eine Stunde lang "gezogen" empfand ich doch als sehr nervig. Lediglich die Charakterentwicklung fand ich ganz gut gelungen. Bin auf Jedenfall froh, das es vorbei ist und das Höhrbuch nur ausgeliehen war.

✨
Die Rezension zu diesem Buch fällt mir sehr schwer da ich schon ewig nicht mehr so lange an einem Buch gelesen habe. Dazu muss ich sagen es ist weniger dem Buch verschuldet sondern eher dem ganzen Weihnachtsstress 😃 Die Geschichte hat Spannung mit sich gebracht welche jedoch nie auf einen Höhepunkt gekommen ist. Zeitweise war die Story auch etwas verwirrend, da es Zeitsprünge gab welche nicht sofort ersichtlich waren. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und lassen sich flüssig lesen. Die Charaktere waren alle ziemlich oberflächlich angeschnitten. Leah, die Hauptprotagonistin war mir sympathisch aber dennoch nicht richtig greifbar. Sie lässt den Leser kaum an sich heran. Die Story hat mehrere Wendungen und ist im gesamten wirklich gut durchdacht. Das Ende kam mir etwas zu abrupt. Da hätte man noch einiges mehr rausholen können.

Das Buch war genial. Spannung vom Anfang bis zum Ende. In der Mitte wurde es immer verworrener aber gut verworren. Man hatte nie das Gefühl, das man an einem Punkt wusste wer oder was geschehen war. Der Schreibstil war auch schön gemacht. Den Punkt Abzug gibt es, weil mir in der Geschichte um Kyle und Leah ein bisschen Pepp gefehlt hat. Mir fehlte das knistern zwischen den beiden. Aber ich denke das war von der Autorin so gewünscht.
Gute Unterhaltung für Zwischendurch mit kleinen Schwächen.
Mich hat die Geschichte von Anfang an in seinen Bann gezogen und sie schafft es, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die sich durch das gesamte Buch hindurchzieht. Die Autorin versteht es, die Spannung aufrechtzuerhalten, was das Buch zu einem echten Page-Turner macht. Besonders das einsame Haus, in dem die Handlung spielt, verstärkt die unheimliche Stimmung und sorgt für ein intensives Leseerlebnis. Ein interessantes Element des Buches ist die schrittweise Entfaltung der beiden Frauen. Wobei eine davon durchgehend abweisend ist, was dem ganzen aber das Gewisse extra gibt. Denn beide Frauen haben tief verborgene Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen, was die Spannung zusätzlich erhöht. Diese Charakterentwicklung verleiht der Geschichte Tiefe und sorgt dafür, dass man immer mehr wissen möchte. Allerdings bleibt die Handlung an einigen Stellen etwas oberflächlich. Man merkt, dass sich Lücken auftun, die jedoch schwer zu identifizieren sind, was beim Lesen einen leichten Beigeschmack der Unvollständigkeit hinterlässt. Der Schluss des Buches enttäuscht ein wenig. Obwohl er schlüssig ist, fehlt ihm die erhoffte Wucht, die ich nach dem Aufbau der Spannung erwartet hätte. Dennoch bietet "Little Lies" insgesamt gute Unterhaltung und ist für mich ein solider Thriller für Zwischendurch.

Die Geschichte war okay.
Der Anfang hat sich echt total gezogen und ich dachte mir nach einer Weile, mal schauen was noch so kommt. Zwischendrin war es dann mal richtig spannend und es hat auch wirklich viele Seiten angehalten, aber vom Schluss war ich dann irgendwie doch sehr enttäuscht. Es ging mir dann alles viel zu schnell. Dafür, das vorher die Geschichte so ausgedehnt wurde, war das Ende einfach viel zu schnell vorbei.

Megan Miranda - Little Lies ~ Buch 021/2024 ~ ~ Thriller ~ ~ Buddyread mit Sarah (56) ~ ~ Unbezahlte Werbung/ selbstgekauft ~ ☆ Meine Rezension ☆ Die Erwartungen waren jetzt nicht riesig groß. Aber leider sind die noch unterboten worden. Teilweise fiel es mir und Sarah schwer dem ganzen zu folgen. Sehr kryptisch geschrieben an vereinzelten Stellen. Ich musste mich gut konzentrieren, um da am Ball zu bleiben. Leah handelt manchmal so völlig merkwürdig, dass man den Eindruck bekommt, sie sei Schizophren. Gibt es ihre vermisste Freundin Emmy wirklich oder ist das Ausdruck ihrer Psyche? Auf den letzten Seiten nahm das Buch noch mal ein bisschen an Fahrt auf. Doch auch das hatte sich schnell erledigt. Die Auflösung des Ganzen war für mich auch viel zu umständlich und kompliziert. Leider war dieses Buch für mich ein Flopp. 2/10 ⭐ Gelesen: 14.02. - 21.02.2024 (364 Seiten)

Es wirkt wie eine erste Buchversion, die erst noch lektoriert werden muss. So viele plötzliche Sprünge zwischen jetzt und Erinnerungen, so viele Wiederholungen, so viele Details und trotzdem so viele Fragezeichen. Wurde bis Ende nicht so ganz schlau daraus, was jetzt eigentlich der Sinn dieses Thrillers war. Da ich es als Hörbuch gehört habe kann ich immerhin sagen, dass die Stimme der Sprecherin schön war.
Gutes Buch zum Thema Stalking und Identitätsdiebstahl
Kennst du deine Freunde wirklich? Genau diese Frage geht man hier bei diesem Buch nach. Und auch als Leser erkennt man in manchen Situationen, wie wenig wir über unsere Bekanntschaften und Freunde eigentlich manchmal wissen. Und genau das ist Leah in diesem Buch auch passiert und wird ihr leider auch zum Verhängnis. Denn genau dadurch hat sie die Tür zum Identitätsdiebstahl sehr weit geöffnet. Es ist ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch, und auch der Schreibstil ist wie bei all ihren Büchern super. Der Plottwist ist sehr vorhersehbar und man weiß eigentlich sehr schnell, worum es wirklich geht und was hinter dieser Story steckt. Und für alle Romantiker eine kleine love Story ist auch im Buch 😜🥰😉
Puh…
Die Geschichte ist an sich gut, könnte aber deutlich spannender sein. Vor allem das Ende hat mich so gar nicht abgeholt. Was ich aber wirklich schlimm fand war den Schreibstil, das hat mich immer wieder verwirrt und ich musste Sätze mehrfach lesen, um sie wirklich zu verstehen. Wird das erste und letzte Buch von ihr sein, das ich lese

Solider, spannender Thriller mit Atmosphäre
Stärken: Atmosphäre: Düster, geheimnisvoll, typisch für Psychological Thrillers. Spannung: Wird nach einem etwas langsameren Start kontinuierlich aufgebaut. Unzuverlässige Figuren: Du weißt nie so recht, wem du trauen kannst was für psychologischen Nervenkitzel sorgt Sprachstil: Flüssig, leicht lesbar, dadurch auch für zwischendurch geeignet. Schwächen: Charaktertiefe: Figuren wirken teilweise blass, manche Entscheidungen nicht komplett nachvollziehbar. Ende: Die Auflösung fand ich nicht befriedigend. Ein klares Ende hätte ich mir gewünscht. Halt zB eine Richtige Rechenschaft mit Emmy (Melissa). Es ist weniger ein „Showdown“, sondern mehr ein psychologisches Auseinanderdriften. Emmy/Melissa bleibt undurchschaubar und frei, Leah bleibt zurück – aber mit einem Schritt Richtung Selbstständigkeit. Die leichte Romanze entwickelt sich zwischen Leah und Kyle – sie arbeiten zusammen, und er ist der Erste, der ihr am Ende wirklich glaubt. 💛
Nett
Tatsächlich mein erster Thriller, leider ohne richtigen Tiefgang der Charaktere. Grundsätzlich ein leicht zulesendes Buch, mit viel Potenzial und auch teilweise gut aufgebauter Spannung. Leider gab es immer wieder Stellen die mich sehr verwirrt haben, wo plötzlich ohne Anzeichen über Vergangenheit gesprochen wurde und die Puzzelteile sich für mich nicht zusammenfügen ließen. Das Ende war sehr abrupt und dann war die Story vorbei, da hätte ich mir etwas mehr Abrundung gewünscht.
Atmosphärisch
Also ich muss sagen, dass ich den Twist niemals erraten hätten könnte. Ich weiß aber auch aufgrund von anderen Rezensionen und eingeschlossen mir, dass dieser Twist irgendwie nicht ganz das war, was man gehofft hatte. Zwischendurch war das Buch auch sehr in die Länge gezogen, aber der Schreibstil ist relativ angenehm
Ein guter Thriller aber ich habe mehr erwartet
Also irgendwie mochte ich es und irgendwie auch nicht. Bis zur Hälfte des Buchs wusste ich einfach gar nicht wirklich was passiert und hatte ständig das Gefühl ich habe irgendwas überlesen. Natürlich sollte alles sehr mysteriös sein und das hat mir auch gefallen aber dadurch habe ich leider auch sehr lange gebraucht um in die Story reinzukommen. Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht warm geworden. Die Auflösung hat mich etwas unbefriedigend zurückgelassen. War ein guter Thriller aber hatte durchaus mehr Potential.

Lea ist mit ihrer alten Freundin Amy in eine in eine kleine Stadt gezogen, um neu anzufangen. Bald wird eine Frau mit einem Stein angegriffen. Kurz darauf fällt Lea auf, dass ihre Freundin verschwunden ist und sie alarmiert die Polizei. Im Laufe der Ermittlungen fällt Lea auf, dass sie kaum etwas über ihre Freundin weiß und ihre Freundin im Zusammenhang mit der toten Frau steht. Lea findet heraus, dass ihre Freundin Amy nicht die ist für diese sie hält, sondern eine falsche Identität angenommen hat. Amy kennt die ermordete Frau aus der Vergangenheit, weil sie mit ihr ein Haus in Brand gesetzt hat. Seitdem ist Amy auf der Flucht, und versuchte, in dieser Kleinstadt neu anzufangen. Bald gerät Lea in den Fokus der Ermittlung, dadurch Amy viele Spuren des Mordes zu ihr führen.
Leah lässt ihr altes Leben als Journalistin hinter sich und will so viel Abstand wie möglich zwischen sich und Boston bringen. Sie zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land, wo sie eine Stelle als Lehrerin annimmt. Obwohl Emmy und sie sich wegen ihrer gegensätzlichen Arbeitszeiten kaum sehen, bemerkt Leah nach einigen Tagen, dass Emmy nicht mehr im Haus war und meldet sie als vermisst. Doch als eine junge Frau misshandelt in der Nähe ihres Hauses aufgefunden wird, die Leah zum Verwechseln ähnlich sieht, merkt Leah langsam, dass alles anders ist, als es scheint. Für mich war der Schreibstil zunächst relativ gewöhnungsbedürftig, da es viele kurze Sätze gibt, die oft wie abgebrochen wirken und teilweise den Lesefluss stören, bis man sich daran gewöhnt hat. Die Idee an sich fand ich sehr gut und es gab auch mehrere interessante Wendungen, die immer wieder Spannung aufkommen ließen. Allerdings wirkte das Buch für mich leider arg in die Länge gezogen, da es immer wieder langatmige Passagen gibt, in denen eigentlich kaum etwas passiert. Zwar wurde die Spannung wie gesagt immer wieder etwas erhöht, aber trotzdem konnte die Geschichte mich nie richtig packen. Das Ende ist, denke ich, Geschmackssache. Für mich war es eher enttäuschend, da es kein wirklicher Höhepunkt ist, sondern einfach abflaut. Das Buch war nicht schlecht und konnte mit einer originellen Idee aufwarten, aber es hätte noch viel Luft nach oben gegeben.
Spannend geht anders
Ich kann an einer Hand abzählen, welche Kapitel (von 39) spannend waren... die ersten 120 Seiten hätte ich auch einfach überlesen können, ohne Verlust zu machen - schade. Hatte wirklich mehr erwartet, vor allem eine beste Freundschaft, die auf dem Klappentext so angepriesen wurde. Allerdings war es wohl eher nur eine Bekanntschaft. Teilweise auch sehr verwirrend ohne roten Faden. Die Gedankensprünge in die Vergangenheit, haben nichts positives zu der Geschichte beigetragen.

Gestern Abend habe ich den Thriller 🅻︎🅸︎🆃︎🆃︎🅻︎🅴︎ 🅻︎🅸︎🅴︎🆂︎ - Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht von Megan Miranda beendet. Uftz! Was für ein stranges Buch. Zum Inhalt: Leah Stevens, Journalistin lässt nach einem Berichterstattungs-Supergau alles hinter sich und fängt mit ihrer Freundin Emmy als Lehrerin in der hiesigen Highschool ein neues Leben auf dem Land an. Emmy arbeitet nachts, ist viel unterwegs und die beiden ungleichen Freundinnen haben wenig Überschneidung. Als Leah jedoch irgendwann auffällt, dass sie Emmy länger nicht gesehen hat und sie tagelang nicht erreicht, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Dann wird am See eine Frau brutal niedergeschlagen. Es ist nicht Emmy, aber das Opfer sieht Leah zum verwechseln ähnlich. Leah meldet Emmy als vermisst und es entspinnt sich ein Suche nach einer Frau, die - wenn Leah es genau betrachtet - überhaupt nichts von sich Preis gab. Was steckt hinter Emmys Verschwinden? Wer ist Emmy wirklich? Was hat es mit der Berichterstattung auf sich, wegen der Leah alle Brücken hinter sich hat abreißen müssen? Meine Meinung: Selten habe ich ein so verworrenes Buch gelesen: Leah diffuse Ängsten wegen Emmys Verschwinden, die zigtausende Anspielung auf den journalistischen "Fehler", der Leahs Journalisten-Karriere beendet, die Vermutungen und Zusammenhänge zwischen dem Opfer am See und Emmys Verschwinden - immer wieder kreist es zwischen den Themen auf fast 400 Seiten diffus hin und her. Als ob die Autorin immer gedanklich genau bei einem anderen Thema wäre, wird der Leser erbarmungslos den Andeutungen und Vermutungen ausgeliefert. Zweimal habe ich ernsthaft überlegt abzubrechen, war dann aber doch interessiert genug an der Auflösung um weiter zu machen. Ich bin irgendwie nicht happy mit dem Buch, wie ihr seht. Der konfuse Stil hat mich einfach irritiert zurückgelassen. Zwar wird am Ende alles aufgelöst, aber Leahs fast zwanghafte Art die Geschehnisse in ihre Einzelteile zu zerlegen und quasi wie eine Ermittlerin den Spuren zu folgen war für mich nicht nachvollziehbar. Die Persönlichkeit der Protagonisten ist für mich kaum greifbar gewesen. Von mir daher keine Leseempfehlung und nur 2,5 von 5 Sternen. Letztlich einfach nicht meins 🤷🏽♀️

Es war eigentlich eine gelungene Story, sehr verzwickt. Es hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt, was mich so richtig fesselt. Ich wurde mit der Protagonistin irgendwie überhaupt nicht warm, sehr schade. Zwischendurch empfand ich einiges als sehr unnötig und lang gezogen. Das Ende fand ich dann sehr abrupt und irgendwie nicht zufriedenstellend. Kann man aber trotzdem mal lesen!
Der Klappentext hatte mich total angesprochen und neugierig gemacht. Allerdings wurden meine Erwartungen ein bisschen enttäuscht, da meiner Meinung nach leider kaum Spannung aufkam. Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte und einige Passagen sind auch wirklich richtig gut. Nur leider gibt es zwischendurch auch immer einige Stellen, die sich total ziehen. Teilweise ist es auch etwas verwirrend, dass zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her gesprungen wird und manche Zusammenhänge für mich etwas unklar bleiben. Insgesamt kein schlechtes Buch aber auch keines, das ich nochmal lesen werde.
📖: Leah lässt alles hinter sich und flieht vor ihrem alten Leben. Sie zieht mit ihrer besten Freundin Emmy zusammen, die sie zwar schon lange kennt aber Jahre nicht gesehen hatte. Auf einmal verschwindet Emmy und schlimme Dinge geschehen in der Umgebung. Leah ist sich nicht mehr sicher, wie gut sie Emmy wirklich kennt und fragt sich, ob sie sich mehr Sorgen um Emmy oder um sich selbst machen muss. 💭: Das Buch ist teilweise etwas verwirrend, da es Zeitsprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gibt und manchmal auch nicht ganz klar ist, um welche Personen es in den Passagen überhaupt geht. Auch einige Nebengeschichten ergeben zu Beginn nicht viel Sinn und für mich hat der Zusammenhang manchmal gefehlt. Leider zieht sich das Buch in der ersten Hälfte ziemlich und Spannung kommt auch nicht wirklich auf. Ich kann leider nicht genau benennen, was mir gefehlt hat. Ab der zweiten Hälfte nimmt das Buch an Fahrt auf, ich kam besser damit durch und einiges wurde klarer. Die Geschichte an sich ist auch interessant und die Grundidee total gut. Es wird alles zum Ende hin aufgeklärt, sodass sich einige Wirrungen doch wieder aufklären konnten. Das Buch hat auf jeden Fall Potenzial und kann für den ein oder anderen bestimmt total spannend und gut sein, aber mich persönlich hat es leider nicht so sehr abgeholt.
Description
Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten?
Book Information
Author Description
Megan Miranda hat am Massachusetts Institute of Technology Biologie studiert und ist heute hauptberuflich als Autorin tätig. Sie hat bereits mehrere Jugendromane veröffentlicht und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in North Carolina. Ihr erster Thriller »TICK TACK« wurde in Deutschland und den USA sofort ein riesiger Erfolg. Mit »LITTLE LIES« beschert sie ihren Lesern erneut atemlose Spannung bis zur letzten Seite.
Posts
Leahs Mitbewohnerin Emmy verschwindet. Eine Frau wird misshandelt aufgefunden. Es ist aber nicht Emmy, sondern sieht Leah zum verwechseln ähnlich. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zudem es keine Spur von Emmy gibt. Nicht mal wirklich von ihrer Existenz. Leah versteht die Welt nicht mehr. Das Buch konnte mich gar nicht packen. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Es war zu durcheinander. Teilweise war auch die Übersetzung nicht gut. Spannung kam nur sehr sehr langsam auf. Erst gegen Ende wurde es besser. Aber da war meine Motivation zu lesen schon nicht mehr wirklich vorhanden.
Absolute Leseflaute 🥲
Als ich das Buch angefangen habe, war ich komplett hyped, da ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, die alle ganz gut waren und mir auch dieses Mal unterhaltsame Stunden erhoffte. Doch schnell war klar, dass dieses Buch mit den anderen Meisterwerken wenig gemeinsam hatte 🥲. Die Geschichte zog sich anfangs sehr, da die ersten 200 Seiten kaum etwas passiert ist, was Spannung aufbaut, geschweige denn was die Story inhaltlich etwas voranbringt. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte wurde es nicht besser. Die Story zog sich wie Kaugummi. Die vielen verschiedenen Namen aller möglichen Charaktere, die man sich kaum merken konnte, weil sie teils einfach völlig zusammenhanglos in die Geschichte geschmissen wurden oder man einfach keinen Bezug zu den Personen aufbauen konnte, haben das Buch auch nicht besser gemacht. Was mich beim Lesen dann noch mehr durcheinandergebracht hat, waren die ständigen Sprünge in die Vergangenheit, die erstens zeitlich komplett durcheinander waren und man zweitens inhaltlich auch gar nicht mehr mit kam. Der Schreibstil wurde sehr sachlich gehalten (zu sachlich meiner Meinung nach). Dadurch das selbst die Hauptprotagonistin Geheimnisse vor dem Leser verbirgt und so kaum über ihre Gedanken und Gefühle geschrieben wird, kommt man sich schnell vor, als würde man einen Kriminalbericht lesen. Eigentlich habe ich mich auf dieses Buch gefreut, was sich jedoch schnell als absolut nicht lesenswert entpuppte und mich in eine monatelange Leseflaute schickte. Normalerweise breche ich keine Bücher ab, doch hier war ich tatsächlich kurz davor 🥲
Mittelmäßig
Das war mein erstes Buch von Megan und der Klappentext klang vielversprechend. Leah Stevens lässt ihre alte Heimat und den alten Job in Boston zurück und zieht in ein altes Haus auf dem Land mit ihrer Freundin Emmy. Das Zusammenleben klappt gut, Leah hat einen neuen Job als Lehrerin. Doch dann verschwindet ihre Freundin Emmy und gleichzeitig wird eine andere junge Frau, die Leah sehr ähnelt, brutal misshandelt vorgefunden. Die Grundgeschichte ist gut. Aber die Erzählweise ist verwirrend. Die Autorin springt in verschiedenen Zeitzonen, es gibt keine klaren Abgrenzungen zum Jetzt und Damals. Während eine aktuelle Szene beschrieben wird, schweift sie plötzlich ab in die Vergangenheit und man muss sich konzentrieren, um am Ball zu bleiben. Die ersten 110 Seiten haben sich sehr gezogen. Danach wurde es etwas klarer und spannender. Zum Ende hin wuchs die Spannung plötzlich und es kam zum klärenden Ende. Insgesamt würde ich einfach ein "mittelmäßig" vergeben. Kann man lesen, muss man auch nicht unbedingt. Für einen Thriller war die Spannung nicht konstant genug. Es war definitiv kein Pageturner, außer zum Schluss, wo es zur Auflösung ging. Ich hoffe, dass mich die anderen Bücher von der Autorin mehr überzeugen werden.
Zähflüssig
Ich fand den Grundgedanken der Geschichte wirklich gut, allerdings konnte mich die Umsetzung leider wenig überzeugen. Es war zu wenig spannend, die Geschichte tröpfelte so vor sich hin und teilweise waren die Andeutungen, welche gemacht wurden, eher verwirrend als spannungsaufbauend. Schade, ich hatte mir mehr erwartet.
Für ein Highlight leider zu wenig.
Schon länger hatte ich das Buch auf meiner Merkliste in der Onleihe. Ein #buddyread hat es endlich von der Liste entfernt. Mit den Mädels habe ich viele Theorien aufgestellt, eine war sogar die richtige. Aber erst zum Schluss hin, weiß man es genau. Die Autorin setzt gekonnt sehr viele Charaktere in ihre Story, um den Leser zu verwirren. Dabei bleibt es jedoch überschaubar. Dieser Thriller geht mehr in Richtung Psychothriller, kein Ermittlungsthriller. Die Geschichte bleibt auch eher ruhig, obwohl es ein paar kleine Schockmomente gibt. Allgemein kann der Thriller nicht ganz mit den großen Stars mithalten, obwohl der Schreibstil und die Story doch zu überzeugen wussten. Jedoch liest man dieses Buch nur weiter, weil meine seine Theorie bestätigt haben will. Und deshalb gibt es von mir zwar eine Leseempfehlung, jedoch nur 7/10 ⭐, was 3,5/5 ⭐ entspricht.

Ich bin nicht wer du denkst.
Ich war ehrlich froh als es vorbei war. Ich hatte dieses Buch so lange auf meiner Wunschliste und es hat mich leider echt enttäuscht. 2/3 des Buches war wirklich langweilig. Ich hab schon früh erkannt was dahinter steckt und WOW war die Protagonistin anstrengend. Ich hab mindestens 30 mal gedacht wie kann man nur so dumm sein wie sie.
Langatmig
Ich muss sagen, dass ich das Buch teilweise sehr langatmig und stellenweise langweilig fand. Wirkliche Spannung kam bei mir nicht auf und ich fand es teilweise sehr wirr geschrieben. Dazu kam, dass mir die Protagonistin nach einer Weile richtig auf die Nerven ging. Alles in allem leider eher ein Flop.
Düsteres Verwirrungsspiel!
. Worum geht es genau… Die Journalistin Leah möchte nach einem Vorfall auf der Arbeit ihr Leben neu anfangen. Sie zieht daraufhin mit ihrer besten Freundin Emmy in ein abgelegenes Haus in einem anderen Staat. Eines Tages kommt es zu einem Mordfall an einer Frau, die Leah zur Verwechslung ähnlich sieht … dann verschwindet Emmy spurlos und das Drama nimmt ihren Lauf. . In „Little Lies“ verfolgen wir Leah als Ich- Erzählerin durch die Geschichte und lernen ihre Gedanken sehr gut kennen. Dadurch glaubt man als Leser schon zu Beginn die Geschichte durchschaut zu haben. Aber dem ist nicht so… Wir machen uns durch Leahs Augen auf den Weg nach der Wahrheit. Das komplette Buch ist ein spannender Weg zur Auflösung mit vielen unerwarteten Wendungen. Aber trotz allem bleibt am Ende die Frage, ob die Auflösung wirklich die Auflösung ist. Was für mich persönlich, der einzigen Kritikpunkt ist… es ist ein sehr gutes Ende… jedoch nicht mein Traumende! Einfach wieder ein sehr guter Thriller von Megan Miranda! 🖤

Also Höhrbuch gehört. Die Leserin hatte eine angenehme Stimme, es wurde beim lesen nicht dröge oder ähnliches. Die Geschichte: Puh, schwierig. Immer wenn ich dachte, jetzt erfährt man mehr, jetzt geht der Spannungsbogen langsam hoch und bleibt so, kam es wie es wohl kommen musste, er flachte sofort wieder ab. Ich erwarte nicht, das ich dauerhaft Spannung pur habe, auch habe ich nichts gegen Zeitsprünge, Gedankensprünge oder ähnliches - aber hier war irgendwie alles zuviel. Zuviel gerede, zuviele Gedanken, zu wenig "wichtiges" viel Palaver ( sorry) für nichts. Das Ende war als es dann kam, erst überraschend, wurde dann aber auch eine Stunde lang "gezogen" empfand ich doch als sehr nervig. Lediglich die Charakterentwicklung fand ich ganz gut gelungen. Bin auf Jedenfall froh, das es vorbei ist und das Höhrbuch nur ausgeliehen war.

✨
Die Rezension zu diesem Buch fällt mir sehr schwer da ich schon ewig nicht mehr so lange an einem Buch gelesen habe. Dazu muss ich sagen es ist weniger dem Buch verschuldet sondern eher dem ganzen Weihnachtsstress 😃 Die Geschichte hat Spannung mit sich gebracht welche jedoch nie auf einen Höhepunkt gekommen ist. Zeitweise war die Story auch etwas verwirrend, da es Zeitsprünge gab welche nicht sofort ersichtlich waren. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und lassen sich flüssig lesen. Die Charaktere waren alle ziemlich oberflächlich angeschnitten. Leah, die Hauptprotagonistin war mir sympathisch aber dennoch nicht richtig greifbar. Sie lässt den Leser kaum an sich heran. Die Story hat mehrere Wendungen und ist im gesamten wirklich gut durchdacht. Das Ende kam mir etwas zu abrupt. Da hätte man noch einiges mehr rausholen können.

Das Buch war genial. Spannung vom Anfang bis zum Ende. In der Mitte wurde es immer verworrener aber gut verworren. Man hatte nie das Gefühl, das man an einem Punkt wusste wer oder was geschehen war. Der Schreibstil war auch schön gemacht. Den Punkt Abzug gibt es, weil mir in der Geschichte um Kyle und Leah ein bisschen Pepp gefehlt hat. Mir fehlte das knistern zwischen den beiden. Aber ich denke das war von der Autorin so gewünscht.
Gute Unterhaltung für Zwischendurch mit kleinen Schwächen.
Mich hat die Geschichte von Anfang an in seinen Bann gezogen und sie schafft es, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die sich durch das gesamte Buch hindurchzieht. Die Autorin versteht es, die Spannung aufrechtzuerhalten, was das Buch zu einem echten Page-Turner macht. Besonders das einsame Haus, in dem die Handlung spielt, verstärkt die unheimliche Stimmung und sorgt für ein intensives Leseerlebnis. Ein interessantes Element des Buches ist die schrittweise Entfaltung der beiden Frauen. Wobei eine davon durchgehend abweisend ist, was dem ganzen aber das Gewisse extra gibt. Denn beide Frauen haben tief verborgene Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen, was die Spannung zusätzlich erhöht. Diese Charakterentwicklung verleiht der Geschichte Tiefe und sorgt dafür, dass man immer mehr wissen möchte. Allerdings bleibt die Handlung an einigen Stellen etwas oberflächlich. Man merkt, dass sich Lücken auftun, die jedoch schwer zu identifizieren sind, was beim Lesen einen leichten Beigeschmack der Unvollständigkeit hinterlässt. Der Schluss des Buches enttäuscht ein wenig. Obwohl er schlüssig ist, fehlt ihm die erhoffte Wucht, die ich nach dem Aufbau der Spannung erwartet hätte. Dennoch bietet "Little Lies" insgesamt gute Unterhaltung und ist für mich ein solider Thriller für Zwischendurch.

Die Geschichte war okay.
Der Anfang hat sich echt total gezogen und ich dachte mir nach einer Weile, mal schauen was noch so kommt. Zwischendrin war es dann mal richtig spannend und es hat auch wirklich viele Seiten angehalten, aber vom Schluss war ich dann irgendwie doch sehr enttäuscht. Es ging mir dann alles viel zu schnell. Dafür, das vorher die Geschichte so ausgedehnt wurde, war das Ende einfach viel zu schnell vorbei.

Megan Miranda - Little Lies ~ Buch 021/2024 ~ ~ Thriller ~ ~ Buddyread mit Sarah (56) ~ ~ Unbezahlte Werbung/ selbstgekauft ~ ☆ Meine Rezension ☆ Die Erwartungen waren jetzt nicht riesig groß. Aber leider sind die noch unterboten worden. Teilweise fiel es mir und Sarah schwer dem ganzen zu folgen. Sehr kryptisch geschrieben an vereinzelten Stellen. Ich musste mich gut konzentrieren, um da am Ball zu bleiben. Leah handelt manchmal so völlig merkwürdig, dass man den Eindruck bekommt, sie sei Schizophren. Gibt es ihre vermisste Freundin Emmy wirklich oder ist das Ausdruck ihrer Psyche? Auf den letzten Seiten nahm das Buch noch mal ein bisschen an Fahrt auf. Doch auch das hatte sich schnell erledigt. Die Auflösung des Ganzen war für mich auch viel zu umständlich und kompliziert. Leider war dieses Buch für mich ein Flopp. 2/10 ⭐ Gelesen: 14.02. - 21.02.2024 (364 Seiten)

Es wirkt wie eine erste Buchversion, die erst noch lektoriert werden muss. So viele plötzliche Sprünge zwischen jetzt und Erinnerungen, so viele Wiederholungen, so viele Details und trotzdem so viele Fragezeichen. Wurde bis Ende nicht so ganz schlau daraus, was jetzt eigentlich der Sinn dieses Thrillers war. Da ich es als Hörbuch gehört habe kann ich immerhin sagen, dass die Stimme der Sprecherin schön war.
Gutes Buch zum Thema Stalking und Identitätsdiebstahl
Kennst du deine Freunde wirklich? Genau diese Frage geht man hier bei diesem Buch nach. Und auch als Leser erkennt man in manchen Situationen, wie wenig wir über unsere Bekanntschaften und Freunde eigentlich manchmal wissen. Und genau das ist Leah in diesem Buch auch passiert und wird ihr leider auch zum Verhängnis. Denn genau dadurch hat sie die Tür zum Identitätsdiebstahl sehr weit geöffnet. Es ist ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch, und auch der Schreibstil ist wie bei all ihren Büchern super. Der Plottwist ist sehr vorhersehbar und man weiß eigentlich sehr schnell, worum es wirklich geht und was hinter dieser Story steckt. Und für alle Romantiker eine kleine love Story ist auch im Buch 😜🥰😉
Puh…
Die Geschichte ist an sich gut, könnte aber deutlich spannender sein. Vor allem das Ende hat mich so gar nicht abgeholt. Was ich aber wirklich schlimm fand war den Schreibstil, das hat mich immer wieder verwirrt und ich musste Sätze mehrfach lesen, um sie wirklich zu verstehen. Wird das erste und letzte Buch von ihr sein, das ich lese

Solider, spannender Thriller mit Atmosphäre
Stärken: Atmosphäre: Düster, geheimnisvoll, typisch für Psychological Thrillers. Spannung: Wird nach einem etwas langsameren Start kontinuierlich aufgebaut. Unzuverlässige Figuren: Du weißt nie so recht, wem du trauen kannst was für psychologischen Nervenkitzel sorgt Sprachstil: Flüssig, leicht lesbar, dadurch auch für zwischendurch geeignet. Schwächen: Charaktertiefe: Figuren wirken teilweise blass, manche Entscheidungen nicht komplett nachvollziehbar. Ende: Die Auflösung fand ich nicht befriedigend. Ein klares Ende hätte ich mir gewünscht. Halt zB eine Richtige Rechenschaft mit Emmy (Melissa). Es ist weniger ein „Showdown“, sondern mehr ein psychologisches Auseinanderdriften. Emmy/Melissa bleibt undurchschaubar und frei, Leah bleibt zurück – aber mit einem Schritt Richtung Selbstständigkeit. Die leichte Romanze entwickelt sich zwischen Leah und Kyle – sie arbeiten zusammen, und er ist der Erste, der ihr am Ende wirklich glaubt. 💛
Nett
Tatsächlich mein erster Thriller, leider ohne richtigen Tiefgang der Charaktere. Grundsätzlich ein leicht zulesendes Buch, mit viel Potenzial und auch teilweise gut aufgebauter Spannung. Leider gab es immer wieder Stellen die mich sehr verwirrt haben, wo plötzlich ohne Anzeichen über Vergangenheit gesprochen wurde und die Puzzelteile sich für mich nicht zusammenfügen ließen. Das Ende war sehr abrupt und dann war die Story vorbei, da hätte ich mir etwas mehr Abrundung gewünscht.
Atmosphärisch
Also ich muss sagen, dass ich den Twist niemals erraten hätten könnte. Ich weiß aber auch aufgrund von anderen Rezensionen und eingeschlossen mir, dass dieser Twist irgendwie nicht ganz das war, was man gehofft hatte. Zwischendurch war das Buch auch sehr in die Länge gezogen, aber der Schreibstil ist relativ angenehm
Ein guter Thriller aber ich habe mehr erwartet
Also irgendwie mochte ich es und irgendwie auch nicht. Bis zur Hälfte des Buchs wusste ich einfach gar nicht wirklich was passiert und hatte ständig das Gefühl ich habe irgendwas überlesen. Natürlich sollte alles sehr mysteriös sein und das hat mir auch gefallen aber dadurch habe ich leider auch sehr lange gebraucht um in die Story reinzukommen. Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht warm geworden. Die Auflösung hat mich etwas unbefriedigend zurückgelassen. War ein guter Thriller aber hatte durchaus mehr Potential.

Lea ist mit ihrer alten Freundin Amy in eine in eine kleine Stadt gezogen, um neu anzufangen. Bald wird eine Frau mit einem Stein angegriffen. Kurz darauf fällt Lea auf, dass ihre Freundin verschwunden ist und sie alarmiert die Polizei. Im Laufe der Ermittlungen fällt Lea auf, dass sie kaum etwas über ihre Freundin weiß und ihre Freundin im Zusammenhang mit der toten Frau steht. Lea findet heraus, dass ihre Freundin Amy nicht die ist für diese sie hält, sondern eine falsche Identität angenommen hat. Amy kennt die ermordete Frau aus der Vergangenheit, weil sie mit ihr ein Haus in Brand gesetzt hat. Seitdem ist Amy auf der Flucht, und versuchte, in dieser Kleinstadt neu anzufangen. Bald gerät Lea in den Fokus der Ermittlung, dadurch Amy viele Spuren des Mordes zu ihr führen.
Leah lässt ihr altes Leben als Journalistin hinter sich und will so viel Abstand wie möglich zwischen sich und Boston bringen. Sie zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land, wo sie eine Stelle als Lehrerin annimmt. Obwohl Emmy und sie sich wegen ihrer gegensätzlichen Arbeitszeiten kaum sehen, bemerkt Leah nach einigen Tagen, dass Emmy nicht mehr im Haus war und meldet sie als vermisst. Doch als eine junge Frau misshandelt in der Nähe ihres Hauses aufgefunden wird, die Leah zum Verwechseln ähnlich sieht, merkt Leah langsam, dass alles anders ist, als es scheint. Für mich war der Schreibstil zunächst relativ gewöhnungsbedürftig, da es viele kurze Sätze gibt, die oft wie abgebrochen wirken und teilweise den Lesefluss stören, bis man sich daran gewöhnt hat. Die Idee an sich fand ich sehr gut und es gab auch mehrere interessante Wendungen, die immer wieder Spannung aufkommen ließen. Allerdings wirkte das Buch für mich leider arg in die Länge gezogen, da es immer wieder langatmige Passagen gibt, in denen eigentlich kaum etwas passiert. Zwar wurde die Spannung wie gesagt immer wieder etwas erhöht, aber trotzdem konnte die Geschichte mich nie richtig packen. Das Ende ist, denke ich, Geschmackssache. Für mich war es eher enttäuschend, da es kein wirklicher Höhepunkt ist, sondern einfach abflaut. Das Buch war nicht schlecht und konnte mit einer originellen Idee aufwarten, aber es hätte noch viel Luft nach oben gegeben.
Spannend geht anders
Ich kann an einer Hand abzählen, welche Kapitel (von 39) spannend waren... die ersten 120 Seiten hätte ich auch einfach überlesen können, ohne Verlust zu machen - schade. Hatte wirklich mehr erwartet, vor allem eine beste Freundschaft, die auf dem Klappentext so angepriesen wurde. Allerdings war es wohl eher nur eine Bekanntschaft. Teilweise auch sehr verwirrend ohne roten Faden. Die Gedankensprünge in die Vergangenheit, haben nichts positives zu der Geschichte beigetragen.

Gestern Abend habe ich den Thriller 🅻︎🅸︎🆃︎🆃︎🅻︎🅴︎ 🅻︎🅸︎🅴︎🆂︎ - Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht von Megan Miranda beendet. Uftz! Was für ein stranges Buch. Zum Inhalt: Leah Stevens, Journalistin lässt nach einem Berichterstattungs-Supergau alles hinter sich und fängt mit ihrer Freundin Emmy als Lehrerin in der hiesigen Highschool ein neues Leben auf dem Land an. Emmy arbeitet nachts, ist viel unterwegs und die beiden ungleichen Freundinnen haben wenig Überschneidung. Als Leah jedoch irgendwann auffällt, dass sie Emmy länger nicht gesehen hat und sie tagelang nicht erreicht, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Dann wird am See eine Frau brutal niedergeschlagen. Es ist nicht Emmy, aber das Opfer sieht Leah zum verwechseln ähnlich. Leah meldet Emmy als vermisst und es entspinnt sich ein Suche nach einer Frau, die - wenn Leah es genau betrachtet - überhaupt nichts von sich Preis gab. Was steckt hinter Emmys Verschwinden? Wer ist Emmy wirklich? Was hat es mit der Berichterstattung auf sich, wegen der Leah alle Brücken hinter sich hat abreißen müssen? Meine Meinung: Selten habe ich ein so verworrenes Buch gelesen: Leah diffuse Ängsten wegen Emmys Verschwinden, die zigtausende Anspielung auf den journalistischen "Fehler", der Leahs Journalisten-Karriere beendet, die Vermutungen und Zusammenhänge zwischen dem Opfer am See und Emmys Verschwinden - immer wieder kreist es zwischen den Themen auf fast 400 Seiten diffus hin und her. Als ob die Autorin immer gedanklich genau bei einem anderen Thema wäre, wird der Leser erbarmungslos den Andeutungen und Vermutungen ausgeliefert. Zweimal habe ich ernsthaft überlegt abzubrechen, war dann aber doch interessiert genug an der Auflösung um weiter zu machen. Ich bin irgendwie nicht happy mit dem Buch, wie ihr seht. Der konfuse Stil hat mich einfach irritiert zurückgelassen. Zwar wird am Ende alles aufgelöst, aber Leahs fast zwanghafte Art die Geschehnisse in ihre Einzelteile zu zerlegen und quasi wie eine Ermittlerin den Spuren zu folgen war für mich nicht nachvollziehbar. Die Persönlichkeit der Protagonisten ist für mich kaum greifbar gewesen. Von mir daher keine Leseempfehlung und nur 2,5 von 5 Sternen. Letztlich einfach nicht meins 🤷🏽♀️

Es war eigentlich eine gelungene Story, sehr verzwickt. Es hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt, was mich so richtig fesselt. Ich wurde mit der Protagonistin irgendwie überhaupt nicht warm, sehr schade. Zwischendurch empfand ich einiges als sehr unnötig und lang gezogen. Das Ende fand ich dann sehr abrupt und irgendwie nicht zufriedenstellend. Kann man aber trotzdem mal lesen!
Der Klappentext hatte mich total angesprochen und neugierig gemacht. Allerdings wurden meine Erwartungen ein bisschen enttäuscht, da meiner Meinung nach leider kaum Spannung aufkam. Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte und einige Passagen sind auch wirklich richtig gut. Nur leider gibt es zwischendurch auch immer einige Stellen, die sich total ziehen. Teilweise ist es auch etwas verwirrend, dass zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her gesprungen wird und manche Zusammenhänge für mich etwas unklar bleiben. Insgesamt kein schlechtes Buch aber auch keines, das ich nochmal lesen werde.
📖: Leah lässt alles hinter sich und flieht vor ihrem alten Leben. Sie zieht mit ihrer besten Freundin Emmy zusammen, die sie zwar schon lange kennt aber Jahre nicht gesehen hatte. Auf einmal verschwindet Emmy und schlimme Dinge geschehen in der Umgebung. Leah ist sich nicht mehr sicher, wie gut sie Emmy wirklich kennt und fragt sich, ob sie sich mehr Sorgen um Emmy oder um sich selbst machen muss. 💭: Das Buch ist teilweise etwas verwirrend, da es Zeitsprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gibt und manchmal auch nicht ganz klar ist, um welche Personen es in den Passagen überhaupt geht. Auch einige Nebengeschichten ergeben zu Beginn nicht viel Sinn und für mich hat der Zusammenhang manchmal gefehlt. Leider zieht sich das Buch in der ersten Hälfte ziemlich und Spannung kommt auch nicht wirklich auf. Ich kann leider nicht genau benennen, was mir gefehlt hat. Ab der zweiten Hälfte nimmt das Buch an Fahrt auf, ich kam besser damit durch und einiges wurde klarer. Die Geschichte an sich ist auch interessant und die Grundidee total gut. Es wird alles zum Ende hin aufgeklärt, sodass sich einige Wirrungen doch wieder aufklären konnten. Das Buch hat auf jeden Fall Potenzial und kann für den ein oder anderen bestimmt total spannend und gut sein, aber mich persönlich hat es leider nicht so sehr abgeholt.






















































