Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1)

Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1)

Hardback
4.3822

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Description

Das Prequel zu Adam Silveras Weltbestseller und TikTok-Hit AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO!

Willkommen zur ersten Nacht des Todesboten.

Schon seit vielen Jahren rechnet Orion Pagan damit, dass er wegen seiner ernsten Herzerkrankung bald sterben wird. Um nicht länger jeden Tag in Angst zu leben und sich von geliebten Menschen verabschieden zu können, meldet er sich beim Todesboten an. Und er will ein einmaliges Event besuchen: die Todesboten-Premiere am Times Square.

Einen Abschiedsanruf zu bekommen, ist das Letzte, woran Valentino Prince denkt – er hat sich nicht einmal für den neuen Dienst angemeldet. Er ist für eine Karriere als Model nach New York gekommen und entscheidet sich, seine erste Nacht auf der Premiere zu verbringen.

Orion und Valentino begegnen sich, mitten im Herzen New Yorks, und ihre Verbundenheit ist sofort unumstößlich. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe die Runde machen, ändert sich alles. Denn einer der beiden erfährt, dass er bald sterben muss – während das Leben des anderen nach dem außergewöhnlichen, herzzerreißenden Tag nie mehr dasselbe sein wird.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Hardback
Pages
528
Price
22.70 €

Author Description

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.

Characteristics

6 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
86%
37%
13%
39%
61%
69%
73%
79%
24%
82%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
85%
89%
75%
60%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate50%
Variable17%

Writing Style

Simple33%
Complex0%
Moderate67%
Bildhaft (25%)Poetisch (25%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

145
All
5

Keiner schreibt ein „Unhappy-Ending“ so traurig-schön wie Adam Silvera und so sorgt auch das Prequel zu „Am Ende sterben wir sowieso“ für berührende „Tränen-Wegwisch-Momente“. Ich lieb´s! 😍😭

3.5

Naja

ACHTUNG SPOILER ENTHALTEN Ich habe mich um ehrlich zu sein sehr durch das Buch kämpfen müssen. Mir persönlich ist das teilweise etwas sehr in die Länge gezogen. Es gibt hier wieder viele Nebencharaktere und manches fand ich überflüssig ^^ Habe das Buch auf Englisch gelesen und nach den ersten 100 Seiten fiel es mir irgendwann leichter. Man kann auf jeden Fall alles verstehen. Ich finde es schön, dass vieles aus "Am Ende sterben wir sowieso" mit eingebaut ist. Am besten haben mir little Rufus und little Mateo gefallen. Super süß die Vorstellung von den beiden Jungs. Auch das mit der App wurde super gut eingebracht. Am Anfang vom Buch gab es mehrere Stellen an denen ich mir ein Lachen nicht verkneifen konnte. Das mit 9/11 fand ich wirklich sehr traurig. Das war aber meiner Meinung nach auch das traurigste am ganzen Buch. Weiß nicht, der Tod am Ende ging irgendwie so schnell und ich habs nicht fühlen können. Also natürlich ist die ganze Story schon traurig. Hm.. Ach und ich hatte durch die ganze Verunsicherung von den Menschen irgendwie auch die Hoffnung, dass Valentino verwechselt wurde und er nicht sterben würde. Und ich frage mich woher die wissen wann die Leute sterben. Und die können ja gar nicht alle erreichen wenn die Leute zum Beispiel im Flugzeug sitzen. Und ich frage mich ob man nicht wahrscheinlicher sterben könnte, wenn man sich auf einmal so krass viele Gedanken macht. So auf einmal wenn man angerufen wird, wird man overprotective und dadurch kann man doch nur mehr in Stress und gefährliche Situationen geraten. Boah ich hab so viele Fragen haha Ich finde, dass beide Bücher einem vor Augen führen, wie viel man an einem Tag eigentlich erleben kann. Beeindruckend wie ich finde haha. Zeit ist wertvoll. Das Ende und die Art und Weise wie Valentino gestorben ist, hat mich echt angry gemacht. Ohne Witz dieser Frankie ist so ein Idiot. Aber ich fands auch einfach nicht gut, dass er wegen dem Eingreifen und dem darauffolgenden Treppen runterfallen gestorben ist. Zusammenfassend würde ich sagen, dass es als Prequel echt ganz interessant ist, da man sieht wie das alles angefangen hat. Allerdings finde ich das Buch "Am Ende sterben wir sowieso" reicht völlig und hätte sowas nicht gebraucht. Rufus und Mateos Geschichte und Beziehung hat mich mehr gepackt als Orions und Valentinos.

5

I‘ll give you my heart 🫀💙

Ich kannte die Story schon, da ich das Buch schon einmal auf Deutsch gelesen habe. An alles konnte ich mich aber nicht erinnern, was es nochmal spannend gemacht hat. Ich liebe das Death-Cast Universum und wie komplex und sympathisch die Charaktere sind. Was mich auch immer wieder begeistert hat, sind die vielen Details, die eingebaut wurden und wie gut Band 2 mit Band 1 zusammenhängt. Dass Rufus und Mateo aus Band 1 Gastauftritte hatten, hat mich sehr gefreut. Ich hatte dabei auch nicht das Gefühl, dass die beiden auf Zwang noch reingeschrieben wurden, sondern es hat einfach gepasst. Ein sehr gelungenes Prequel. Ich freue mich riesig auf Band 3. ⏳🤍 Lieblingszitate: „It‘s not fair how someone can do everything right and still be hurt because someone else does one thing wrong.“ „Everything didn‘t have to have meaning. Sometimes something that was beautiful was just beautiful.“

5

💙 "Die Menschen glauben, wenn man die Möglichkeit hat, noch alles zu sagen, dann lebt man ein vollkommenes Leben. Aber die Wahrheit ist: Der Tod ist immer schneller als du." 💙 [📖 |Prequel: "Am Ende sterben wir sowieso"]

Was für ein unglaublich gutes, trauriges, emotionales und herzerwärmendes Buch! 🥺💕 In diesem Buch geht es um die Vorgeschichte von "Am Ende sterben wir sowieso", in welcher der Todesbote gerade erst eingeführt wird und wir den ersten "Todgeweihten" an seinem letzten Tag begleiten dürfen 💕 Diese Story handelt also von Orion und Valentino, welche sich kennenlernen, bis einer von ihnen den allerersten Anruf des Todesboten erhält und erfährt, dass dieser noch am selben Tag sterben wird. Gemeinsam versuchen Orion und Valentino das Beste aus diesem Tag zu machen und erleben so, viele erste Male zusammen 💞 Der Schreibstil des Autors hat mir wieder richtig gut gefallen. Adam Silvera versteht es einfach seine Leser*innen zu fesseln und emotional zu berühren 🥰 Dieses Buch hat mir tatsächlich auch ein klein wenig besser gefallen, als "Am Ende sterben wir sowieso". Ich habe die Charakter in meinem Herz geschlossen und muss sagen, dass mir auch die Geschichten der Nebencharaktere so gut gefallen haben, vorallem, da diese eine perfekt durchdachte Gesamtstory ergeben haben - einfach wow! 😍🥰 Ganz besonders freue ich mich auf einen weiteren Band in dem Unsiversum, welchen der Autor bereites angekündigt hat 😍 Ich bin froh wieder ein kleines Highlight in diesem Jahr gelesen zu haben und kann das Buch einfach zur empfehlen! 😍💕✨

💙 "Die Menschen glauben, wenn man die Möglichkeit hat, noch alles zu sagen, dann lebt man ein vollkommenes Leben. Aber die Wahrheit ist: Der Tod ist immer schneller als du." 💙

[📖 |Prequel: "Am Ende sterben wir sowieso"]
3.5

Eine Fahrt auf der Rutsche mit einem leichten Looping am Ende, doch man kommt am Boden an... Ich hatte eine laaannngggeee Pause bis ich jetzt das Ende mehr überflogen als gelesen habe... Der Anfang war mal wieder sehr schön, spannend und emotional. Aber... bei jedem Buch bisher (und ich lese bereits den dritten Teil und da ist es auch so...) zieht es sich enorm in der Mitte... da passiert nichts außer Liebesbekundungen (gegen die ich absolut nichts habe, aber meiner Meinung nach sind sie sie zu wiederholend und irgendwann auch langweilig) die mir das Weiterlesen erschweren... Aber as generelle Konzept rund um den Todesboten finde ich sehr spannend.

4

Worth the read as prequel

I really liked reading the prequel to „they both die at the end“ and it was quite interesting to get a little insight about how the app was created, though I‘m a little disappointed that the story dosen‘t go that much into the secrets of Death-Cast. But I really liked that all the different perspectives you read from are intervened with each other and that you get to read about Mateo and Rufus as kids, combined with other lovely references from the first book.

5

Das Sequel zu "Am Ende Sterben wir sowieso" ist eine wunderbar romantisch aber gleichzeitig auch sehr traurige Geschichte über das Leben und das Schicksal zweier junger Typen, die sich am Times Square das erste Mal begegnen und deren Leben von da an verbunden sind; wortwörtlich bis zum bitteren Ende. Wunderbar geschrieben und das Ende lässt die Tränen laufen.

4.5

Eine emotionale Achterbahnfahrt

Ich wusste, dass das Buch eine emotionale Herausforderung für mich wird und trotzdem hat es mich kalt erwischt. Dabei hätte ich nur den Klappentext lesen müssen, um vorbereitet zu sein. 📓Das Prequel "Der Erste, der am Ende stirbt" von Adam Silvera spielt 2010, also 7 Jahre vor "Am Ende sterben wir sowieso" und nimmt uns quasi zum Release vom Todesboten mit. Orion und Valentino sind bei dieser Premiere in New York dabei. Orion ist schwer Herzkrank und lebt seit Jahren damit, dass er bald sterben wird. Valentino ist den ersten Tag in New York, um seine Karriere als Model zu beginnen. Als sie sich begegnen, spüren sie direkt eine Verbindung, bis einer von ihnen den Anruf bekommt, dass er in den nächsten 24h sterben wird. 📱 Die Geschichte von Orion und Valentino ist süß und tragisch. Ein bisschen was fürs Herz und gleichzeitig Herzschmerz. Eine Geschichte über Freundschaft und Liebe, über das Leben und über die Zeit, die wir haben. "Man sollte nicht erst anfangen zu leben, wenn es auf das Ende zugeht." (S. 393) 📱Zwischendrin gibt es auch immer wieder kleine Eastereggs oder Teaser, je nachdem ob man "Am Ende sterben wir sowieso" schon gelesen hat. "Die Grenzen zwischen Liebe und Verliebt sein verschwimmen leicht, besonders wenn man jung ist und die Liebe noch nicht kennengelernt hat - oder wenn man in einer Beziehung feststeckt, in der nichts so ist, wie es sein soll. Vielleicht sogar in einer Ehe." (S. 345) 📱Nicht nur Orion und Valentino, auch die zahlreichen Nebenfiguren, deren Leben die Handlung direkt und indirekt beeinflussten, haben mich manchmal zum nachdenken gebracht. Warum halten wir manchmal an Beziehungen fest, die uns unglücklich machen? Sollten wir uns nicht mehr wert sein? Eine emotionale Geschichte, die ich sehr empfehlen kann.

5

HIGHLIGHT Inhalt: In der Nacht der Premiere von Death Cast treffen Valentino Prince und Orion Pagan aufeinander. Beide haben sich für Death Cast registriert. Valentino ist zudem erst frisch aus Phoenix nach New York gezogen und sieht eine erfolgreiche Zukunft als Model vor sich. Orion hat eine chronische Herzkrankheit und wartet nur darauf, das diese ihn zur Strecke bringt. Beide spüren sofort eine Verbindung, doch als einer von beiden den ersten Anruf von Death Cast bekommt, ändert sich das Leben von den beiden innerhalb eines Tages. Meine Meinung: Den ersten Teil ( They both die at the end) fand ich ganz okay, also war ich dementsprechend gespannt auf das Sequel. Mich konnte das Buch von Anfang bis Ende überzeugen und es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Schreibstil war so locker das man regelrecht durch die Seiten geflogen ist. Am Ende war ich glücklich, überrascht, überwältigt aber auch traurig. Diese Buch hat mich so viele Emotionen auf einmal fühlen lassen, was es für mich definitiv zu einem Highlight macht. 560 Seiten 5/5⭐️

Post image
5

I was very naive to think this boom would break my heart any less than "they both die at the end" And here i am crying and sobing my heart out right after finishing it... I'll never learn.. It's very well written, the moments of them brought me so much joy when Reading Thank you Adam silvera for this masterpiece <3

3.5

Im Gegensatz zum ersten Buch kam ich diesmal viel besser mit den Hauptcharakteren klar. Weinen musste ich trotzdem nicht, aber es hat mich mehr getroffen.

5

Dieses Buch hat mich emotional so sehr zerfetzt. Ich habe gelacht und (so viel) geweint. Orion und Valentino sind mir sehr ans Herz gewachsen und man muss die beiden einfach Liebe. Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und ich kann es jedem wirklich nur ans Herz legen es auch zu lesen.

Dieses Buch hat mich emotional so sehr zerfetzt. Ich habe gelacht und (so viel) geweint. Orion und Valentino sind mir sehr ans Herz gewachsen und man muss die beiden einfach Liebe. Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und ich kann es jedem wirklich nur ans Herz legen es auch zu lesen.
5

Wenn "They both die at the end" einen noch nicht genügend gebrochen hat

Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, brauchte ich erstmal eine Pause und eine riesige Schüssel Eis, um den Schmerz zu lindern. Es hat nicht geholfen. Ab Seite 67 war mir nicht nur klar, dass mir dieser Teil besser als "They both die at the end" gefallen wird, sondern begleitete mich ab dieser Seite immer ein Schmerz in meiner Brust, der während des Fortschreiten der Geschichte immer intensiver wurde. Die letzten 80 Seiten war ich dann eigentlich nur noch am Weinen. Meine Augen haben gebrannt, meine Wangen glänzten aufgrund all der Tränen und wann immer ich dachte, ich würde mich ein wenig beruhigen, hatte ich falsch gedacht. Während des Lesens musste ich mich mehrfach selbst dazu zwingen, eine Pause einzulegen und zu schlafen oder zumindest eins/zwei der Dinge zu erledigen, die ich geplant hatte. Orion und Valentino, ihre Geschichte, ihr Schicksal, die Entwicklung ihrer Beziehung und ihre Persönlichkeiten haben mich vollkommen in den Bann gezogen. Sie haben es in den schmerzhaften Seiten geschafft, mich zum Lächeln zu bringen. Mitten drin hab ich dem Fake Sticker doch irgendwann etwas Aufmerksamkeit geschenkt und erfahren, dass wir einen dritten Teil bekommen. Ich kann's kaum erwarten, mich erneut in einer Flut der Tränen zu verlieren.

4.5

Hatte so Bauchweh bei der Frage, was passiert wohl

5

"Ich schreibe Kurzgeschichten, weil ich selbst eine bin. Ich wünschte, ich wäre ein Roman. Ein paar Atemzüge von Mitternacht entfernt, weiß ich, dass mir mein letztes Kapitel bevorsteht. Ich sehe zu Valentino auf und frage mich, was das Leben mir wohl geboten hätte, wenn ich mehr Seiten gehabt hätte."

Wer nach einem Buch sucht, das einen emotional fertig macht, aber gleichzeitig wundervoll geschrieben ist, ist hier genau richtig. Man begleitet zwei Menschen, die sich kennen lernen und sich sofort verbunden fühlen, jedoch nur eine begrenzte Zeit zusammen haben. Ich habe Orion und Valentino in mein Herz geschlossen - wundervolle Charaktere, die ein paar letzte traurig aber wunderschöne Stunden zusammen verbringen, ganz viele erste Male erleben und leben. Auch wenn der Titel eig schon sagt wie es endet, so schlägt man das Buch am Ende zu und hat Tränen über die Wangen laufen, vor Schmerz und doch auch Trost.

"Ich schreibe Kurzgeschichten, weil ich selbst eine bin. Ich wünschte, ich wäre ein Roman. Ein paar Atemzüge von Mitternacht entfernt, weiß ich, dass mir mein letztes Kapitel bevorsteht. Ich sehe zu Valentino auf und frage mich, was das Leben mir wohl geboten hätte, wenn ich mehr Seiten gehabt hätte."
4.5

Das Leben bewegt sich schnell, wenn man aufhört, auf das zu warten, was man will, und sich stattdessen aktiv darum bemüht.

Ich fand das Buch so toll! Adam Silvera schafft es, eine unglaublich emotionale Geschichte zu erzählen, die gleichzeitig herzzerreißend und auch hoffnungsvoll ist. „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eines meiner Lieblingsbücher und ich fand es super spannend, die Vorgeschichte zu lesen! Ich habe es sehr genossen, viele bekannte Charaktere mitzubekommen. Das Buch wird noch lange nachhallen und ist eine absolute Empfehlung für alle, die Geschichten mögen, die direkt das Herz berühren und zum Nachdenken anregen.

5

Wow

Dieses Buch ist einfach brillant. So viele Emotionen und die tollen Hauptcharaktere, die sich anfreunden , verlieben und dann für immer verabschieden müssen. Ein tolles Buch über das Leben und den Tod Wow ✨❤️❤️❤️❤️❤️

4

well. ow. i was very hooked with this one i didnt even notice i read 500 pages

5

Death-Cast won't just tell people when they'll die. We'll make sure their lives don't go unlived. - Joaquin Rosa, creator of Death-Cast. I feel like someone ripped out my heart please give it back i feel empty now •_• this book broke me even more than the first one

4

„Carpe fucking diem“

Was wäre, wenn dich jetzt jemand anruft und dir sagt, dass du nur noch einen Tag zu leben hast? Darüber hab ich ganz oft nachgedacht während ich das Buch gelesen habe. Natürlich kannte ich das Thema schon vom ersten Teil, aber im zweiten Teil hat es mich mehr gefesselt. Die unterschiedlichsten Perspektiven von unterschiedlichen Personen haben das Buch so vielseitig und authentisch gemacht, dass ich bei jedem Kapitel mitgefiebert habe. Neben einer wunderschönen aber auch traurigen Geschichte, hat mich das ganze viel gelehrt. Um es in Orions Worten zu sagen „Carpe fucking diem“ und ich glaube es wird ab jetzt zu meinem Lebensmotto. Ich kann das Buch nur empfehlen! :)

4

4,5/5 The book somehow really captivated me. Although the ending was obvious, you/I hoped that it would turn out differently. I especially liked all the different perspectives that were all connected to each other!!

5

Highlight Januar 2026

Laut meinem SuB-Abbau-Spiel sollte ich ein emotionales Buch lesen. Und das ist das Buch. Man denkt man weiß schon wie alles passiert und dann wird man doch sehr überrascht. Ich liebe Valentino und Orion und ihre Entwicklung und ihre Beziehung zueinander. Aber auch die Nebenfiguren gehören zu diesem Buch. Was ich sehr cool fand ist, dass die Protagonisten vom Hauptband vorkommen.

5

Absolutes Highlight genauso wir they both die at the end

Ich hatte ehrlich gesagt angst dieses Buch zu lesen nach tbdate weil ich Angst hatte dass es besser oder schlechter sein könnte aber es war absolut perfekt. Ich habe etwas länger als beim ersten Gebrauch um in das Buch reinzukommen aber trotzdem hat es mir von Anfang an gefallen und auch wenn es nicht die gleichen Haupcharakter sind wie in tbdate hatte es trotzdem so viel gemeinsam dass es manchmal echt krass war. Das Ende hat mich natürlich wir erwartet komplett zerstört aber das habe ich eigentlich erwartet. The first to die at the end gehört definitiv zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und wenn man tbdate gelesen hat, sollte man es auf jeden Fall auch lesen!!!!!♥️

4.5

Hat mein Herz gebrochen 😭

Und wer das Buch gelesen hat, weiß, auf wie viele Arten einem beim Lesen das Herz bricht. "Der Erste, der am Ende stirbt" ist das Prequel zu "Am Ende sterben wir sowieso". Die Geschichte und die Charaktere haben mir hier im Prequel viel besser gefallen. Auch wenn es natürlich eine ähnliche Geschichte mit einem ähnlichen Aufbau wie "Am Ende sterben wir sowieso" ist, gibt es mehr Spannungsmomente und Mitfiebern und es war irgendwie noch mehr bittersweet für mich. Das Todesbotensystem wird in diesem Buch erst eingeführt und man fragt sich viel eher noch, ob es funktionieren kann, ob es noch mehr Fehler im System gibt, ob vielleicht diesmal alles gut wird? Auch hier werden wieder die Perspektiven geändert zusätzlich zu den beiden Hauptcharakteren. Wobei die interessanteste Sicht diesmal die vom Gründer der Todesboten war.

3.5

Die erste Stunde des Todesboten und es trifft ausgerechnet dich.

Ich habe nun endlich den Prequel zu einem meiner liebsten Herzschmerz-Bücher gelesen und es ist echt gut! Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll, die Hommage an die anderen Protagonisten ist wirklich clever gemacht und man lernt die ersten Stunden des Todesboten kennen. Das große Geheimnis bleibt weiterhin geheim, aber das ist nicht das Wichtige an der Geschichte. Wichtig sind die Figuren und wie diese mit dem Abschiedstag umgehen. Und da habe ich mich teils sehr geärgert. Der Totgeweihte in dieser Geschichte entscheidet sich etwas absolut Selbstloses zu tun. Und leben will, aber sterben muss. Teilweise vergessen die Menschen in seinem Umfeld, dass er auch einer ist. Ein Mensch. Ein Mensch, der sehr jung ist, Angst hat. Und leben will, aber sterben muss. Es hat mich so traurig gemacht. Diese Entmenschlichung. Auch das Ende fand ich jetzt leider nicht so prickelnd. Der Totgeweihte hat leider kein friedvolles Ende gefunden und sich wahrscheinlich das Schlimmste ausgemalt in seinen letzten Momenten. Oh man... Ich werde trotzdem wieder eine Weile über das Buch brüten. Und das zu Jahresende, ich habe ein Händchen für schlechtes Timing😂

5

Mein erster Prequel und wow….

Spoiler!! Ich war von Anfang an froh das die Todesboten Reihe nach dem letzten Band noch kein Ende gefunden hat! Ich habe mir das Buch auf der Buchmesse geholt und muss sagen ich liebs. Der Bezug zu der ersten Geschichte ist so süß aber auch die neue Liebesgeschichte und auch Lebensgeschichte ist so toll…. Das Buch hat mich so zum heulen gebracht, ich glaub etwas weniger wie das erste aber immer noch mehr als es viele Bücher je geschafft haben. Die Übersetzung ins Deutsche ist auch meiner Meinung nach super gelungen. Es ist etwas länger und das hat mich manchmal gestört aber dann war ich auch wieder glücklich weil man von so vielen Ecken doch so viel mitgekriegt hat. Ich finde es gut das man nicht weiß was genau hinter dem todesboten steckt ich glaube hätte man da zu viel gesagt wäre es mir zu unrealistisch geworden und zu Fantasy lustig was das Buch nunmal nicht sein soll, es soll realitäts nah sein und einen daran erinnern wie kurz das Leben ist! Und genau daran hat mich dieses Buch wieder erinnert „das Leben zu leben“ auch trotz Verluste! Wie bei den zwei in der Story. Schön auch wie die App mit eingebaut wird wer die erfunden hat und wie es dazu kam. Einfach nur toll und traurig :,(

Mein erster Prequel und wow….
3

Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für die Geschichte😉 Den Plot an sich fand ich wirklich packend, und ich mochte die Charaktere sehr. Auch die Hintergründe zur Entstehung von „Death-Cast“ lieferten spannende Details aber eben auch nur Details. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Die emotionale Seite der Geschichte hat mich trotz der tragischen Themen wie Liebe und Verlust nicht vollends erreicht. Der erwartete Schmerz und die Tiefe blieben für mich spürbar auf Distanz. Spannung und Plot Twists waren leider nicht wirklich vorhanden. Ok für ein Jugendbuch wenn man die Botschaft verstanden hat : jeden Tag seines Lebens als wertvoll zu sehen. Dafür gibt es auch von mir 3 Sterne statt der gedachten 2*

5

🤍 . . . !? (ゝ。∂)

5

Herzzerreißend - wortwörtlich…

„Am Ende sterben wir sowieso“ hat mich schon völlig aus der Bahn geworfen und dieses Buch hat es auch wieder geschafft. Manchmal war es ein bisschen zu viel drum herum geschrieben (subjektiv) und ich habe lange gebraucht um das Buch zu Ende zu lesen, aber ich glaube die kleinen Details machen am Ende sehr viel mehr aus, als man denkt. Super schönes und emotionales Buch. Würde ich jedem sofort weiterempfehlen!

4

Ich weiß gar nicht, wo ich mit meinen Gedanken anfangen soll. ✨ Der Einstieg ins Buch fiel mir wirklich sehr leicht, aber in der Mitte hatte es für mich eine kleine Durststrecke. Es fehlte stellenweise die Spannung, um mich komplett mitzunehmen. 😔 Aber dann kam das Ende – und hat wirklich alles rausgerissen. Emotional, berührend, wunderschön. Die Art von Ende, welche die ein oder andere Träne raus holt. ❤️ Einfach wundervoll ✨ Von Anfang an hatte ich allerdings einen Verdacht, wie das Ganze ausgehen könnte … und ja, der hat sich leider bestätigt. Da war mir der Plot einfach zu vorhersehbar. Besonders mochte ich die verschiedenen Erzählstränge, die nach und nach zusammengefunden haben. 👀 Die Nebenhandlungen wirken deutlich tiefer und ausführlicher als im ersten Teil, was ich total erfrischend fand. Auch die kurzen Kapitel und der angenehm einfache Schreibstil haben das Lesen super entspannt gemacht. Den Schreibstil mochte ich ja bereits im ersten Teil. ❤️ ✨ Fazit: Wegen des Hängers in der Buchmitte und dem vorhersehbaren Plot gibt’s von mir 4/5 Ziegelsteine 🧱 Trotzdem: Das Ende hat mich absolut berührt und ich werde es definitiv nicht vergessen.

Post image
4.5

„Ich bin nicht länger eine Kurzgeschichte. Ich bin nun ein Roman“.

Als das Prequel zu „Am Ende sterben wir sowieso“ erzählt „Der Erste, der am Ende stirbt“ von der Premiere des Todesboten, dem ersten Todgeweihten und seinem Abschiedstag. Valentino ist gerade erst in New York angekommen. Hier soll sein neues, freies Leben beginnen und seine Karriere als Model. Mit all der Hoffnung und Zuversicht besucht er die Feier zur Premiere des Todesboten am Times Square und ahnt nicht, dass hier Sekunden alles für immer verändern werden. Orion lebt in ständiger Angst vor dem Tod, mit einem Herzen in seiner Brust, das nicht mehr für ihn schlagen möchte. Der Todesbote soll alles verändern, denn er wird ihn vorwarnen, sodass er all die andern Tage genießen kann. Doch die Veränderung, die Orion sich so wünscht, ist eine andere, als er erwartet hat. Am Times Square begegnet er einem Jungen, der ihn gleich verzaubert. Tragisch, witzig, tiefgründig und liebevoll. Eine Achterbahn der Gefühle. Die Geschichte der beiden Protagonisten ist ergreifend und bedrückend zugleich. Zwischen Lächeln und Träne ist hier kein weiter Weg und nicht selten wird man von kleinen Eastereggs an das erste Buch der Reihe erinnert. Ich hab diese kleinen Momente sehr geliebt. Besonders das Ende hat mich nach Luft schnappen lassen und tief getroffen. Ähnlich wie im ersten Buch hat sich die Neugierde furchtbar gesteigert, doch der Plottwist hat mich trotzdem umgehauen. Einen halben Punkt „Abzug“ habe ich gegeben, weil mich das erste Buch persönlich mehr berührt hat, trotzdem ist auch dieses Werk hier einfach wunderschön! Da noch ein dritter Band angekündigt ist, kann ich dessen Veröffentlichung kaum erwarten.

„Ich bin nicht länger eine Kurzgeschichte. Ich bin nun ein Roman“.
4.5

Gutes Prequel

Ich schreibe bewusst „nur“ gutes Prequel, weil es das meiner Meinung nach auch war. Es erzählt gut die Anfangsgeschichte des Todesboten, was damals passierte als er eingeführt wurde und wie sich die Menschen verhalten haben. Auch die beiden Hauptcharaktere, Valentino und Orion, schließt man schnell ins Herz. Ich hatte die ganze Zeit schon ein Verdacht wer von den beiden vom Todesboten angerufen wird und lag tatsächlich auch richtig :D Für mich gibt es aber trotzdem „nur“ 4,5 Sterne, weil ich mich noch mehr an dem Vorgänger quasi orientiert habe. In dem jetzigen Teil fand ich die Nebengeschichten von den anderen Personen, teils etwas nervig. Irgendwann wurden sie dann aber auch noch sehr spannend und ich wollte immer wissen wie es ausgeht. Das Ende hat mich zudem noch sehr gefreut und ich glaube, dass ist seit langem ein Buch welches ich, für meine Verhältnisse, sehr schnell durchgelesen habe :)

5

Wow wow wow The Storyline, the worldbuilding, the characters everything was soooo good. AND ofc the end was so emotional and moving that I can’t stop thinking about it.

3

Ein schönes Buch, das mich aber nicht so mitreißen konnte, wie der erste Band. Von "They both die at the end" war ich sehr begeistert, kann ich mich erinnern, und das Buch hat mich nie so wirklich losgelassen. Ich war echt traurig am Ende, auch wenn ich natürlich wusste, wie es ausgeht :D Deswegen hatte ich mich auf das Prequel sehr gefreut. Ich bin nicht enttäuscht worden! Ich fand besonders gut, dass wir ein paar mehr Hintergrundinfos gekriegt haben, und finde es auch vollkommen in Ordnung, dass das Geheimnis von "Death Cast" nicht gelüftet wird - auch wenn ich natürlich seeehr neugierig bin :D Die Grundidee fand ich gut und ich glaube, es war auch sehr gelungen, den ersten Tag von "Death Cast" als Grundlage zu nehmen. Auch schön fand ich, wie viele kleine Geschichten erzählt und zu einem großen Ganzen zusammengefügt worden sind. Die Figuren sind alle sehr liebenswert (bis auf Frank, Frank kann zur Hölle fahren) und man begleitet sie gerne. Tendenziell könnte ich mir vorstellen, dass das Buch Leuten sehr gut gefällt, die mal in New York waren oder da mal hinwollen oder da leben - denn es ist auch definitiv eine Liebeserklärung an die Stadt, meiner Meinung nach. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber alles in allem konnte mich das Buch nicht ganz so abholen wie Band 1. Ich fand es vielleicht einen Tacken langweiliger und bin mir auch nicht sicher, ob es nicht einige Plotholes zu Death Cast aufgeworfen hat, die vorher nicht da waren bzw. nicht so präsent waren. Andererseits haben wir hier sehr begrenzte Perspektiven von Figuren, die sich diese neue Welt selbst nicht erklären können. Trotzdem an der einen oder anderen Stelle etwas unbefriedigend. Alles in allem kann ich das Buch aber klar empfehlen, wenn ihr Band 1 gemocht hat. Das hier sind GUTE 3-Sterne :D

4

Ein gelungenes Buch, jedoch…

Gut, aber nicht so gut wie They Both Die At The End. Mal wieder eine schöne Geschichte von Adam Silvera, voller Emotionen und tiefen Gedanken. Poetisch, philosophisch. Jedoch für mich persönlich auch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Hier und da gab es oftmals langweilige Stellen. Auch hier wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was ich wirklich gut finde. Normalerweise bin ich kein Fan davon aber bei diesem Buch passt es einfach, es passt zur Geschichte. Am Ende wurde es ziemlich emotional. Vieles kam überraschend. Ich kann das Buch weiterempfehlen.

5

Adam♥️

Wie bisher jede Geschichte die ich von Adam Silvera gelesen habe kann ich nur volle Punktzahl geben. Zu Tränen berührt, voller Schmerz und gleichzeitig Liebe begeistert mich diese Geschichte, ja diese Reihe wie fast nichts vergleichbar anderes. Hintergründe und die Entstehung des Todesboten werden hier beleuchtet und machen so unfassbar Lust auf weitere Geschichten in dieser Welt.

5

Der Erste, der am Ende stirbt ist die Vorgeschichte zu Am Ende sterben wie sowieso. Wie begann alles mit dem todesboten? Man hat auch Einblicke zu den Charakteren und deren Hintergründe aus Am Ende sterben wir sowieso bekommen. Orion und Valentino sind mir sehr ans Herz gewachsen während ich dieses Buch regelrecht verschlungen habe. Das Buch ist an Spannung und Emotionen nicht zu verfehlen. Vergesst eure Taschentücher nicht, denn es wird eine emotionale Art der Gefühle. Definitiv eine dicke Empfehlung.

4

Super Buch👍

Super schön geschrieben. Ich dachte immer das das der erste Band wäre bis meine Freundinnen mir netterweise mitgeteilt haben das ich den 2 Band zu erst gelesen habe. Ich bin ehrlich man sollte die Bände einfach falsch rum lesen. Im 2 Band würd der Todesbote gerade auf den Markt gebracht und Valentino wird als erstes Angerufen. Ich finde es schön das Orion und Valentino sich am Time Square kennen lernen und Orion einem völlig Fremden das Leben Rettet(Sag nicht vor was will nicht Spoilern 😂). Außerdem finde ich es schön wie ihre Verbindung bis zu Ende des Buches doch noch enger wird. Ich finde es außerdem schade das ein Charakter so früh sterben musste. Allerdings tut er am Ende etwas sehr heldenhaftes und rettet damit einen Freund. Eine sehr rührende Quere Jugendgeschichte. Allerdings sind es doch sehr viele verschiedene Namen die irgendwie alle Zusammenhängen das ist ein bisschen verwirrend. Trotzdem hat Adam Silvera es wieder geschafft ein tolles Buch zu schreiben.

4

Es hat mich gepackt, war echt schön zu lesen 🫶🫶

2

Ich habe mich entscheiden dieses Buch zu lesen, da ich Bücher liebe, die einem das Herz „rausreißen“. Dieses ist ein trauriges Buch, regt zum Nachdenken an und ist wirklich nicht einfach etwas für mal eben. Allerdings fand ich den Schreibstil überhaupt nicht ansprechend. Es hat mich eher „geärgert“ als dass es mir gefallen hat. Kurze Kapitel sind toll, aber muss man so viele Storys (kurze Storys) in ein Buch packen?! Außerdem ist vieles so abgehackt gewesen. Leider war es nichts für mich! Ich mochte es nicht und ich finde es schade, dass es so ist. Aber Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich. In meinen Augen ist dieses Buch den Booktok Hype nicht wert. Werde das andere Buch auch nicht lesen.

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5

Willkommen zur ersten Nacht des Todesboten🥂

Ich habe „Am Ende sterben wir sowieso“ GELIEBT! Deswegen war ich mir sicher, dass ich auch dieses Buch verschlingen werde. Adam Silvera hat einen unfassbar angenehmen Schreibstil, ich lese seine Bücher wirklich zu jeder Stimmung. Kurze Kapitel, verschiedene Perspektiven, viele einzigartig geschriebene Charaktere - Wow! Ich würde die Todesboten Reihe wirklich für jeden Fan von melancholischen Coming-of-Age bzw. Teenie Geschichten empfehlen. Besonders ansprechend finde ich, dass romantische Szenen wirklich super mitfühlend dargestellt werden, spicy Szenen sind wirklich ganz dezent geschrieben, was unfassbar mit dem ganzen Setting harmoniert und realistisch ist, greifbar ist. Einzelne Hinweise auf „Am Ende sterben wir sowieso“ sind so perfekt eingebaut, dass ich mir oft ein Lächeln kaum verkneifen konnte. Was Adam Silvera immer wieder gut gelingt sind LGBTQ+ Probleme aufzufassen und Emotionen zu verdeutlichen ohne das Ganze ich sag mal „zu übertrieben“ darzustellen. Da die Todesboten Reihe verfilmt werden soll, denke ich, dass genau daran Produzenten scheitern könnten - Wahre Ängste, Gefühle und Beziehungen von LGBTQ+ Membern realistisch darzustellen. Ich hoffe auf einen dritten Teil der Reihe, ich bin ein wirklich großer Fan und werde auch mal in seine anderen Bücher reinschnuppern - ansonsten bin ich froh 2025 mit einem guten Buch gestartet zu haben. 🥳🥂✨

Willkommen zur ersten Nacht des Todesboten🥂
3.5

Das Prequel zu "They both die at the end" ist ebenso aufwühlend und emotional. Es erzählt nicht nur die Geschichte des allerersten Deckers, sondern hält auch ein paar schöne Überraschungen für Fans sowie eine tolle Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren bereit. Leider treffen im Handlungsverlauf für meinen Geschmack jedoch zu viele Zufälle aufeinander, sodass es mir an einigen Stellen zu konstruiert war.

4

Heftiger Twist

Das Buch war echt schön besonders mit Orion und Valentino! Wie sie sich an einem Tag immer näher kommen ist wirklich schöner geschrieben. Jedoch fande ich es bis zum letzten Drittel des Buches nicht richtig spannend. Ich habe zwischendurch nicht richtig Lust gehabt zu lesen und diese kam dann erst ab den letzten 200 Seiten, weil mich dann der Twist am Ende des Buches drangehalten hat. Trotzdem ein Buch was sich lohnt zu lesen! (Und an die, die "Am Ende sterben wir sowieso" schon gelesen haben, Mateo und Rufus kommen hier wieder vor!)

5

"Dieses Buch hat versucht, mir den Rest zu geben, aber ich bin noch da, YEAH!" Erster Satz von der Danksagung. Und Same mir geht's genauso. Mein Herz tut weh und meine Augen brennen vor Tränen, aber ich bin noch da. Das Buch ist einfach krass und ich LIIIIEEEEEEBBBBBEEEEEEE die Anspielungen an den ersten Teil mit dem kleinen Rufus und dem kleinen Mateo. Ich lieeeebeee die Nebengeschichte über Paz und Gloria. Und vor allem LLLLLLLLIIIIIIIIIEEEEEEEEBBBBEEEEEEEEEEEEE ich Valentino Orion Scarlett und Dalma.

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Noch besser als am Ende sterben wir sowieso.

Ich habe so viel geheult, aber es war es wert. Das letzte Kapitel hat mich zerstört. Ich liebe Valentino und Orion ❤️🤧

5

Seinem Vorgänger ebenbürtig… (Achtung Spoiler)

Willkommen zu ersten Nacht… 31. Juli 2010, 7 Jahre vor “Am Ende sterben wir sowieso“, die erste Nacht des Todesboten. Wieder machen wir Bekanntschaft mit 2 jungen Menschen, Orion und Valentino, die sich noch nicht kennen, aber deren schicksalhafte Begegnung am Times Square beider Leben verändern wird. Valentino, frisch geoutet und von seinen Eltern verstoßen, gerade nach New York gezogen träumt von einer Karriere als Model, als er auf den herzkranken Orion trifft…, doch dann ist Valentino der Erste. Während Adam Silvera uns bei „Am Ende Serben wir sowieso“ langsam auf das unvermeidliche vorbereitet und hinlesen lässt, spielt er hier noch mehr mit unseren Emotionen und Hoffnungen, welche er auf Seite 361 mit einen „gefühlten“ Vorschlaghammer zerschmettert. Sicher würde man in Kenntnis des ersten Roman ganz klar vom bevorstehenden Ende ausgehen, jedoch hat er hier ein, wenn auch schmerzliches, Happy End für uns erdacht. Wir erleben die Geschichte einer Liebe für einen Tag, so voller Glück und Intimität sowie voller Schmerz und Trauer. Wir sind dichter an den Protagonisten und es wird eine tiefere Bindung erzeugt. Auf Grund dessen, dass wir uns in der Vergangenheit aufhalten, treffen wir auch wieder auf Rufus und Mateo, was den ein oder anderen Gänsehautmoment erzeugt, wenn man bedenkt was die Zukunft bringt. Ein wunderschöner Satz von Mateos Vater zu seinem Sohn in diesem Buch, lässt den Moment im Krankenhaus aus “Am Ende sterben wir sowieso“, in dem Mateo sein Coming Out unterdrückt so unendlich falsch erscheinen… “Hab keine Angst, wenn Du feststellt, dass Du jemanden liebst, bei dem Du es nicht erwartet hättest. Wenn es richtig ist, ist es richtig.” Auch dieses Buch setzt sich wieder mit wichtigen unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen auseinander, wie Coming Out, Religion oder Organspende und natürlich dem Tod und dem Umgang mit ihm. Und wieder stellt sich die Frage, ist die Chance auf einen Abschied es wert den Zeitpunkt des Todes zu wissen?! Ganz klare Empfehlung!

3.5

Kommt nicht an „Am Ende sterben wir sowieso“ ran, aber der Abschnitt „Das Ende“ hat’s nochmal rausgerissen und mich fast zu Tränen gerührt ☺️

5

Der Erste, der am Ende stirbt 🗽 Orion erwartet schon seit Jahren, dass seine schwere Herzerkrankung bald sein Leben beenden wird. Um nicht weiter in Angst zu leben und sich rechtzeitig von seinen Liebsten verabschieden zu können, meldet er sich beim neu startenden Todesboten – ein Dienst, der Menschen über ihren nahenden Tod informiert - an und möchte die Premiere des Programms am Times Square erleben. Valentino hingegen denkt nicht einmal daran, möglicherweise, einen Anruf vom Boten zu erhalten – er ist kerngesund und hat sich nicht einmal für den Dienst angemeldet. Als Model frisch in New York angekommen, verbringt er seine erste Nacht auf der Premiere. Am Times Square treffen Orion und Valentino aufeinander und spüren sofort eine starke Verbindung. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe eingehen, verändert sich alles. Einer von ihnen erfährt, dass sein Ende naht, während das Leben des anderen nach diesem schicksalhaften Tag nie wieder dasselbe sein wird. „Der Erste, der am Ende stirbt“ ist ein Buch, das einen emotional mitnimmt – das weiß man, wenn man „Am Ende sterben wir sowieso“ gelesen hat, dazu ist es nämlich die Vorgeschichte. Im Mittelpunkt stehen Valentino und Orion, die sich eigentlich kaum kennen und trotzdem den Tag miteinander verbringen. Ihre Geschichte ist eine süße, aber auch sehr tragische Liebesgeschichte, da man ja wie beim Vorgänger weiß, dass das Ende unausweichlich ist. Interessant ist der Sideplot rund um den Gründer des Todesboten. Hier hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, da dieser Teil der Geschichte viel Potenzial bietet, aber insgesamt eher im Hintergrund bleibt. Die Welt, die Adam Silvera hier erschaffen hat, ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe, noch mehr Geschichten aus dem Todesboten-Universum lesen zu können!

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5

Ich mag einfach den Schreibstil

Auf die kurzen Kapitel gefallen mir sehr gut deswegen lässt sich dieses Buch sehr schön und schnell durchlesen. Es war wieder ein Gefühlschaos mal hoch mal runter . Man lernt am Anfang viele Menschen kennen, und am Ende schließt sich der Kreis. Das hat mir sehr gut gefallen. Freue mich schon auf den dritten Teil

4

Emotional und eine Achterbahn der Gefühle

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