Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

Softcover
4.3142

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Band #3 der TODESBOTEN-Reihe | Fulminant und bewegend – die Geschichte nach dem TikTok-Phänomen und Megaseller AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO!

Paz wartet schon seit Langem auf den Anruf des Todesboten. Er hat eine traumatische Kindheit erlebt und kann seine Einsamkeit nicht länger ertragen. Als ein für ihn furchtbarer Tag erneut ohne Anruf endet, beschließt Paz, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Alano ist der Erbe des Todesboten, der alle dazu ermutigt, das Leben jeden Tag aufs Neue zu schätzen. Alano hat jedoch nicht mehr das Gefühl, Kontrolle über sein eigenes Dasein zu haben. Als er auch noch bedroht wird, will er sein Leben endgültig ändern. Das Schicksal führt Paz und Alano zusammen und sie müssen sich gemeinsam großen Herausforderungen stellen, damit am Ende niemand stirbt …

Mit wunderschöner Charakterkarte sowie exklusivem BONUS -Material: Interview mit Adam Silvera und Filmszene aus Scorpius Hawthorne und die unsterblichen Kinder des Todes

Adam Silveras TODESBOTEN-Bestsellerreihe:

#1: Der Erste, der am Ende stirbt (Orion und Valentino) #2: Am Ende sterben wir sowieso (Mateo und Rufus) #3: Am Ende will doch einer sterben (Paz und Alano)

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Softcover
Pages
768
Price
15.50 €

Author Description

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.

Characteristics

7 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
69%
21%
23%
12%
75%
53%
79%
79%
63%
76%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
78%
83%
79%
66%

Pace

Fast14%
Slow14%
Moderate71%
Variable0%

Writing Style

Simple57%
Complex0%
Moderate43%
Bildhaft (40%)Poetisch (20%)Außergewöhnlich (60%)

Posts

34
All
5

Warum greift man zu einem 750 Seiten starken Buch, obwohl man weiß, dass es einem das Herz brechen wird?

Diese Frage stellt sich fast automatisch, wenn man die ersten beiden Teile der Todesboten-Saga gelesen hat. Besonders nach der Geschichte von Mateo und Rufus liegt ein Schatten über allem – die Ahnung, dass es kein gutes Ende geben kann, dass Schmerz und Abschied unausweichlich sind. Und doch tut man es wieder. Man schlägt den dritten Teil auf – und taucht ein in die Welt von Paz und Alano. Zwei Seelen, gezeichnet von der Vergangenheit, vom Verlust, von inneren Dämonen. Zwei Menschen, die unabhängig voneinander beschlossen haben, ihr Leben zu beenden. Doch durch einen beinahe magischen Zufall kreuzen sich ihre Wege – und alles verändert sich. Was folgt, ist keine einfache Liebesgeschichte. Es ist ein Sturm aus Gefühlen: Zärtlichkeit, Angst, Hoffnung, Schmerz, Wut – alles auf einmal. Und zwischen all dem: der Versuch, zu überleben. Nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional. „Am Ende will doch einer sterben“ ist ein roher, schonungslos ehrlicher und tief berührender Roman. Ein würdiger (vermeintlicher) Abschluss dieser einzigartigen Saga – aber Adam Silvera wäre nicht Adam Silvera, wenn er sich nicht ein winziges Hintertürchen offenließe. Vielleicht erfahren wir ja doch noch mehr über Alano und das Dunkel, das ihn begleitet. Ein kleiner Wermutstropfen für mich war, dass ich den zweiten Teil nicht mehr ganz präsent hatte – manche Rückblicke und Verbindungen haben sich dadurch nicht sofort erschlossen. Aber das hat meiner Lesereise keinen Abbruch getan. Dieses Buch hat mich aufgewühlt, berührt, zerrissen – und genau deshalb liebe ich es. Einmal mehr zeigt Adam Silvera, wie meisterhaft er über Verlust, Liebe und das Ringen ums Weiterleben schreiben kann.

4

Eins meiner neuen Lieblingsbücher!

Ich liebe dieses Buch soo sehr! Ich hatte auch die vorherigen bände von Adam silvera gelesen, und habe mich sehr gefreut als ein neues rauskam. Ich habe so mit den beiden mitgefiebert!🥰 Es war allerdings mit sehr viel härteren Themen und ich musste zwischendurch Pausen machen, weil es so belastend wurde aber am Ende war ich froh das ich durchgehalten habe! Es wurde immer hoffnungsvoller. Lohnt sich auf jeden Fall ❤️

5

Für mich ist „Am Ende will doch einer sterben“ kein Buch, das man einfach liest. Man erlebt es! Es hat mich mitgenommen, aufgewühlt, aber auch geheilt. Es ist eines dieser Bücher, das einen verändert, leise, aber tief.

📖 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿: Adam Silvera 🏠 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴: Arctis 📚 𝗚𝗲𝗻𝗿𝗲: YA Dystopie ⭐ 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴: 5 /5 Sternen 🗣️ 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲: Dual POV #️⃣ 𝗕𝗮𝗻𝗱: 3 (unabhängig lesbar) 💬 𝗨e𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴: Katharina Distelmeier, Meritxell Janina Piel ⚠️ Bitte beachte die Triggerwarnung ⚠️ 🔍 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀: „Am Ende will doch einer sterben“ erzählt von Paz, der verzweifelt auf den Anruf der Todesboten wartet, weil das Leben für ihn zu schwer geworden ist, und von Alano, der als Erbe des Todesboten-Systems langsam die dunklen Seiten seiner Familie erkennt. Zwischen ihnen entsteht eine zarte, zerstörbare Nähe, die Fragen nach Verantwortung, Freiheit und dem Wert des Weitermachens aufwirft. ❤️ 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁: ✅ 👤 Figuren & Darstellung Paz und Alano sind für mich das Herz dieses Buches. Zwei so unterschiedliche Menschen, die beide auf ihre Art gebrochen sind und trotzdem füreinander da sind. Ihre Dynamik ist still, intensiv und unglaublich echt. Ich liebe es, wie Adam Silvera sie nicht idealisiert, sondern zeigt, dass Heilung oft leise passiert und Zeit braucht. ✅ 💔 Emotionale Wucht Ich hab selten ein Buch gelesen, das mich so tief berührt hat. Adam Silvera schafft es wieder, Schmerz, Liebe und Hoffnung so miteinander zu verweben, dass man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Geschichte zu sein. Ich hab mit Paz und Alano jede Emotion mitgefühlt und am Ende einfach nur dagesessen,verarbeitet und geatmet. Wow! ✅ Sensible Themen (Trauma, Sterbewunsch) Ich hab selten erlebt, dass so schwere Themen so respektvoll behandelt werden. Adam Silvera romantisiert nichts. Er zeigt, wie schmerzhaft das Leben sein kann, aber auch, wie wertvoll es ist, wenn jemand einen wirklich sieht. Dieses Buch spricht über Dunkelheit, aber lässt gleichzeitig Licht hindurchscheinen. 🎯 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Für mich ist „Am Ende will doch einer sterben“ kein Buch, das man einfach liest. Man erlebt es! Es hat mich mitgenommen, aufgewühlt, aber auch geheilt. Es ist eines dieser Bücher, das einen verändert, leise, aber tief. 📢 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: Wenn du intensive, gefühlsstarke Young-Adult-Romane liebst, die sich mit Trauma, Heilung und komplexen Liebesbeziehungen beschäftigen, ist dieses Buch genau deins.

Für mich ist „Am Ende will doch einer sterben“ kein Buch, das man einfach liest. Man erlebt es! Es hat mich mitgenommen, aufgewühlt, aber auch geheilt. Es ist eines dieser Bücher, das einen verändert, leise, aber tief.
4.5

eine achterbahn der gefühle die nur adam silvera so auslösen könnte

eine achterbahn der gefühle die nur adam silvera so auslösen könnte
5

Adam Silvera enttäuscht mich nie. Ich kann nicht in Worte fassen, wie gut ich seine Bücher finde. Freue mich auf weitere Exemplare und werde wohl nie genug davon bekommen.

3

Das schwächste der Todeboten-Saga

Ich liebe die Todesboten-Serie, aber das war das schwächste der drei Bücher. Fast 800 Seiten, aber gefühlt den Inhalt von knapp 400 Seiten. Ich verschlang die andern Bänder in kurzer Zeit, bei diesem hier musste ich mich zwingen zum weiter machen. Oftmals hatte ich das Gefühl man kann so 50 überspringen & man war gefühlt noch am gleichen Punkt wie zuvor. Generell fand ich die Idee cool mit der gegnerischen Bewegung, jedoch hatte ich das gefühlt es wäre nochmal spannender gewesen einen wenn man die Frage ob das gut ist oder nicht noch weiter beleuchtet hätte mit Taten. Jedoch wurden wir bei Alano einfach schriftlich ständig daran erinnert, mehr nicht. Auch fühlte ich die Love-Story von Paz & Alano nicht gleich wie in den anderen Büchern. Gemäss dem Ende gibt es ziemlich sicher noch einen weiteren Band, ich werde dieses auch wüsset lesen, jedoch hoffe ich das es dieses Mal kürzer gehalten ist & etwas mehr voran ging. (Mir ist bewusst das die Psyche immer wieder auf & ab hat, aber wenn man das Element ausweicht lässt passiert meiner Ansicht nach nicht zu viel in diesen fast 800, vorellem im vergleich zu dem anderen Büchern). Auch fang ich es toll, dass die Geschichte der andern beiden Bücher immer wieder referenziert wurden, jedoch wurde es mir am Schluss zu viel auch einem Haufen.

5

Was für ein Buch. Es hat mich nicht so zerstört, wie die beiden Vorgänger, vermutlich weil man bis zum Schluss nicht wusste, ob einer der beiden überhaupt stirbt. Das Buch hat ein bisschen Überlänge, aber ich fand nicht, dass es wirklich Längen hatte. Ich bin super schnell durchgekommen, Alano und Paz sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Das Problem ist - es wird wohl noch einen zweiten Teil geben und ich fürchte Adam wird doch noch einen der beiden umbringen. Aber dafür sind sie mir schon zu nah. Ich hoffe also das Beste.

5

😭♥️✨

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ | Jahreshighlight 💔✨ Ich wusste, dass es wehtun würde. Aber so sehr? Dieses Buch hat mein Herz zerrissen – auf die schönste, schmerzhafteste Art. 💕😭 Die Charaktere fühlen sich an wie echte Menschen. Ihre Ängste, Träume, Zweifel – alles ist so greifbar und tief. Ich habe jede einzelne Seite mitgefiebert, gehofft, gezittert. Was Adam Silvera hier erzählt, ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte – es ist eine Geschichte über Leben und Tod, über Angst und Hoffnung, über das Jetzt. Und sie trifft mit voller Wucht. Die Themen sind realistisch und vielschichtig dargestellt – von Identität über Verlust bis hin zu den kleinen Momenten, die das Leben lebenswert machen. Und die Liebesgeschichte? So zart, so ehrlich, so intensiv. Ich. Brauche. Mehr. 😭 Ich werde nie wieder ganz dieselbe sein. Ein Buch, das bleibt. Ein Buch, das einen verändert. Ein absolutes Highlight ❗️❗️❗️ Spoiler ❗️❗️❗️ Lieblings Zitate (von nicht gerade wenigen musste ich mir welche aussuchen, auch wenn es mir schwer fiel): Ich beneide die Todgeweihten, die an ihren Abschieds. tagen intensiver leben, als ich es in meinem ganzen Leben je getan habe. Memento mori. Memento mori. Memento mori. Vergiss nicht, dass du sterben wirst. Vergiss nicht, dass du sterben wirst. Vergiss nicht, dass du sterben wirst. Ich vergesse nicht, dass ich sterben muss. Ich vergesse nicht. Ich vergesse nicht. Ich vergesse nicht. Das ist meine Zukunft und als ich in die Gegenwart zurück-kehre, stehe ich an der Dachkante. Ein Schritt nach vorn, dann stürze ich dreißig Stockwerke tief und sterbe an der Stelle, an der ich beinahe ermordet worden wäre. Der Todesbote kann mich nicht anrufen, aber wäre es nicht besser, statt einer Firma, die Menschen darüber informiert, dass sie sterben werden, einen Dienst zu haben, der vorher-sagt, wie lange unsere Liebesbeziehungen halten? Den Lie-besboten sozusagen. Dann könnten sich alle auf den Moment vorbereiten, in dem ihnen das Herz gebrochen wird. Könnten damit abschließen. Könnten sich zu einem letzten Kuss vorbeugen oder sogar zum ersten Kuss, bevor die Gelegenheit für immer verstrichen ist. Aber eigentlich habe ich gar keinen Liebesboten nötig, um zu wissen, dass meine Beziehung zu Paz von Anfang an unter einem schlechten Stern stand.

4

Maximal Sprachlos

Die Geschichte von Paz und Alano hat mir öfters das Herz gebrochen, als ich zählen konnte. Anfangs konnte ich nicht erahnen, wie sich diese Geschichte entwickelt und ob ich doch um einen der beiden weinen werde. Ich hätte noch gedacht, dass ich mehrfach um beide weinen muss. Jeden schnitt den Paz sich zugeführt hat, fühlte sich an als hätte ich mir selbst ins Bein geschnitten, so sehr leidet man mit ihm Leider trotzdem nur 4 Sterne weil ich den Cliffhanger um das nicht verratene Geheimnis am Ende der Reihe nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann Es wird etliche Zeit dauern, bis ich dieses Buch verarbeitet habe

5

Ich finde dieses Buch hat es echt in sich!! Emotional, spannend und fesselnde :) Ich habe die vorherigen Teile auch gelesen war aber noch lange nicht so begeistert wie von diesem Buch. Paz und Alanos Geschichte hat mich sehr berührt und auch die Vergangenheit der beiden war sehr emotional. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert! Einer der schönsten Bücher die ich gelesen habe 🥰

3.5

Emotional und dennoch meiner Meinung nach der schwächte Band der Reihe!

»𝐀𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐝𝐚𝐦 𝐒𝐢𝐥𝐯𝐞𝐫𝐚« •Habt ihr bereits Bücher aus der Reihe gelesen?📖 In Band drei der Todesboten Reihe begleiten wir Alano und Paz, welche auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, aber doch eine Verbindung haben. Paz möchte sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und nicht mehr auf den Anruf vom Todesboten warten. Doch dann taucht Alano auf und zeigt ihm, wie lebenswert das Leben sein kann🫂. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein und ich mag auch den realen, emotionalen Schreibstil von Adam Silvera ganz gerne. Wir haben unterschiedliche Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird, was den Charakteren mehr Tiefe gibt🤍. Dennoch ist das Buch mit seinen 768 Seiten das längste der Reihe, was das Buch auch an manchen Stellen etwas ruhiger und langatmig macht. Gegen Ende hat man dann einen richtigen Spannungsbogen wieder und wird mit einem bitterbösen Cliffhanger zurückgelassen☁️. Es lässt sich nur erahnen, dass es vielleicht einen vierten Teil geben könnte. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Geschichte nach so einer langen Seitenanzahl abgeschlossen wäre. Die Themen, die Adam Silvera anspricht, sind nicht ohne und man sollte sich vorher wirklich die TWs durchlesen🌿. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich war das Buch aufgrund der auftretenden Langatmigkeit und des Endes der schwächste Band der Reihe. Trotzdem würde ich es weiter empfehlen, denn die Themen, die angesprochen werden, sind durchaus wichtig und verdienen gesehen zu werden!🌷 ★ ★ ★,5 𝐍𝐮𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐊𝐮𝐦𝐦𝐞𝐫: 𝟏𝟏𝟔 𝟏𝟏𝟏 𝐓𝐞𝐥𝐞𝐟𝐨𝐧𝐬𝐞𝐞𝐥𝐬𝐨𝐫𝐠𝐞: 𝟎𝟖𝟎𝟎 𝟏𝟏𝟏 𝟎 𝟏𝟏𝟏 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝟎𝟖𝟎𝟎 𝟏𝟏𝟏 𝟎 𝟐𝟐𝟐 🏷️ Werbung || Rezensionsexemplar

Emotional und dennoch meiner Meinung nach der schwächte Band der Reihe!
5

Selbsthass, Trauer, Liebe, Verzweiflung und der Todesbote

Wow wow wow, ich liebe die Schreibweise, die Story und die Verknüpfungen zu den anderen Teilen! Bin froh es gelesen zu haben ! Spoiler Ich liebe die Liebesstory zwischen den beiden wie sie sich entwickeln und ihre Erkrankungen und Probleme zusammen bewältigen wollen. Das sie Lebenswillen fassen! Aber Holy das Ende wtf !!

Selbsthass, Trauer, Liebe, Verzweiflung und der Todesbote
4.5

Ein Nachfolgeband #Todesboten3

Am Ende will doch einer sterben - Adam Silvera 🌙🌙🌙 Rezensionsexemplar ✨️ Werbung Folgeband von "Der erste der am Ende stirbt" und "Am Ende sterben wir sowieso" Paz wartet schon ewig lang auf diesen einen Anruf vom Todesbotem höchstpersönlich, doch leider wartet er mal wieder vergeblich. Traumatisiert von seiner miserablen Kindheit, wünscht Paz sich nichts sehnlicheres als erlöst zu werden. Doch der Anruf kommt leider auch diesmal nicht, also möchte Paz sein Schicksal selbst in die Hand nehmen... Alano tritt ein wichtiges Erbe an, denn er ist jetzt ein Todesbote. Er hat die glorreiche Aufgabe erhalten, die jenigen zu ermutigen, das Leben aufs neue zu schätzen, die es am meisten brauchen. Doch als er bedroht wird, wünscht Alano sich Veränderungen.. Und so begegnen sich Paz und Alano. Ich hab die ersten beiden Bände dazu gelesen und mir gefällt dieser hier auch sehr gut. Aber ich mochte den 2. Tatsächlich am liebsten. ✨️ @adamsilvera @arctis_verlag #amendesterbenwirsowieso #amendesterbenwirsowiesobuch #todesboten #adamsilvera #dererstederamendestirbt #amendewilldocheinersterben #arctisverlag #paz #alano #romance #Bookstagram #bookstagramgermanyِ #

Ein Nachfolgeband #Todesboten3
5

Was für ein Ende…

Puh, das war eine Reise. Ganz klar sollte man die Warnung lesen, bevor man das Buch liest. Ansonsten ist es glaube mit eines meiner Highlights. Es ist Mini-mini-minimal schwächer als sein Vorgänger, da ich die Chemie zwischen Orion und Valentino mehr gefühlt habe. Ich konnte mich jedoch gut in die Gedanken von Paz und Alano rein versetzen. Ich hoffe sehr, dass ein weiterer Teil kommt. Besonders nach diesem Ende!

4

Jedes Mal bleibt der Mund offen

4.5

Absolut mitreißend

Genau wie die ersten beiden Bände war die Geschichte von Paz und Alano wieder extrem mitreißend und emotional. Was mich jedes Mal aufs neue begeistert, ist, wie man plötzlich Menschen aus den vorherigen Geschichten wiedertrifft und sich einfach freuen kann, ihre Entwicklung zu sehen. Auch emotional war es mal wieder eine totale Achterbahnfahrt und man hat mit den beiden gelitten und sich um sie gesorgt. Entgegen der ersten beiden Bände war dieses Mal ja noch völlig unklar, ob die beiden ein Happy End erleben werden und das hat es noch packender gemacht. Die Charaktere sind so lebendig und echt, dass man gar nicht anders kann als mit ihnen zu fühlen. Die einzige Sache, die mir persönlich das Lesen erschwert hat, war die Länge des Buches, da es für mich teils kleine Stellen gab, die sich etwas gezogen haben. Das ist bei einem so dicken Buch aber wohl verzeihlich, vor allem da es wieder mal so mitreißend geschrieben war und einem Paz und Alano echt ans Herz gewachsen sind.

5

Ein Buch, das mich gleichzeitig zerbrochen und wieder zusammengesetzt hat

📞🌙💔✨🏙️🫂😭💙 Also… ich hab dieses Buch zugeklappt und saß erstmal einfach da, komplett leer, so als hätte mir jemand für zwei Sekunden den Boden unter den Füßen weggezogen. Adam Silvera hat wieder dieses Talent, mein Herz zu greifen, einmal durchzudrücken und mir dann trotzdem das Gefühl zu geben, dass ich genau verstanden wurde. Von der Handlung her bleibe ich bei dem, was man eh schon aus dem Klappentext weiß: Wir begleiten Paz, der so verzweifelt auf den Todesboten-Anruf wartet, dass es beim Lesen richtig zieht, und Alano, der als Erbe dieses ganzen Systems so viel Verantwortung trägt, dass man fast schon mit den Schultern mitschmerzt. Die beiden prallen in dieser Stadt aufeinander, die sich für mich beim Lesen immer wie eine Mischung aus Nachtluft, Schicksal und einem Hauch Hoffnung angefühlt hat. Und ja, dieses kühl-blaue Cover mit der Skyline und dem Mond hatte ich ständig im Kopf. Paz hat mich ehrlich total erwischt. Er wirkt nicht übertrieben dramatisch, sondern einfach verletzlich und unglaublich echt. Und Alano… ach, der ist so ein typischer „Ich hab alles im Griff“-Mensch, der eigentlich dringend jemanden braucht, der mal kurz fragt, ob es ihm wirklich gut geht. Die zwei zusammen fühlen sich nicht konstruiert an, sondern wie zwei Menschen, die sich genau zur falschen und gleichzeitig absolut richtigen Zeit begegnen. Der Schreibstil hat mich wieder komplett gekriegt. Dieses leicht melancholische, klare Erzählen, das emotional ist, ohne kitschig zu werden… ich hab mehrmals gedacht „Okay, das hat jetzt kurz wehgetan“, aber genauso brauche ich das bei dieser Reihe auch. Und obwohl die Themen schwer sind, wirkt alles total respektvoll und einfühlsam umgesetzt. Auch das Setting zwischen Leben und Tod, zwischen „Ich warte“ und „Ich handle jetzt“, fand ich richtig stark. Es fühlt sich an, als würde die Stadt selbst mitreden. Und das Cover transportiert diese Stimmung so gut, dass ich beim Lesen fast automatisch darin festhing. Fazit von mir: Wenn man die Reihe liebt, bekommt man hier genau diesen Mix aus Schmerz, Hoffnung, Chaos im Herzen und dieser ganz besonderen Art von Verbundenheit, die Adam Silvera einfach kann.

Ein Buch, das mich gleichzeitig zerbrochen und wieder zusammengesetzt hat
5

Absolutes Highlight!!

Was war das ? Dieses Buch hat mich durch alle Höhen und Tiefen gehen lassen. Das ist eines der Bücher die noch lange in meinem Kopf bleiben werden und es noch brauch um nachzuwirken…

4

Super intensive Geschichte, die nicht leicht auszuhalten ist

Lest dieses Buch nur, wenn ihr euch wirklich sicher seid, die Themen auch aushalten zu können. Nehmt die Triggerwarnungen unbedingt ernst – sie ziehen sich sehr präsent durch die gesamte Geschichte. Ich musste das Buch mehrfach aus der Hand legen und erst einmal verarbeiten, was ich gerade gelesen hatte. Man spürt deutlich, dass der Autor selbst ähnliche Erfahrungen gemacht haben dürfte und genau das macht die Geschichte so nahbar. Im Vergleich zu den anderen Todesboten-Bänden ist dies mit Abstand das längste Buch und erstmals wird der gewohnte 24-Stunden-Rhythmus aufgebrochen. Das sorgt stellenweise für Längen, gleichzeitig gewinnt die Geschichte aber an Tiefe. Die Protagonisten lassen einen intensiv mitfühlen und auch über verschiedene psychische Störungen erfährt man eine ganze Menge. Mit dem Ende war ich allerdings nur halb zufrieden: Über 700 Seiten aufzubauen und dann doch noch einige zentrale Fragen offen zu lassen, empfand ich als ein bisschen frustrierend.

5

Tiefgründig, aber doch hoffnungsvoll

Ich persönlich fand das Buch unglaublich gut geschrieben. Auch, wenn es sich sehr tief mit psychischen Problem beschäftigt und an einigen Stellen schwere Kost war, gab es immer wieder romantische/hoffnungsvolle Momente dazwischen. Es war unglaublich einfach die Gedankenspiralen von Paz nachzuvollziehen und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Im Gegensatz zu anderen Büchern mit vielen Seiten, zieht sich diese Geschichte nicht zu sehr und man muss sich nicht dazu aufraffen das Buch in die Hand zu nehmen. Einfach eine tolle Geschichte, an der man sieht wie ein Junge seinen Lebenswillen zurück erkämpft.

3

Adam Silvera hat dieses Buch nach seinen eigenen Erfahrungen geschrieben und ich finde, man merkt sehr, wie wichtig ihm diese Geschichte ist, wie wichtig es ihm wahr, dieses Buch so zu schreiben wie es ist und ich freue mich, wenn es ihm geholfen hat. Es fühlt sich definitiv sehr persönlich an. Man merkt aber auch, dass es in einer schweren Zeit in Silveras Leben entstanden ist. Der Grundton des Buchs ist deutlich düsterer und depressiver als in den Vorgängerteilen, die durch die Grundidee der Reihe natürlich ebenfalls ernst sind. Dennoch fällt dieser Teil hier aus der Reihe und will sich nicht so ganz integrieren. Es ist ganz offensichtlich ein Füllerbuch, das die Geschichte nicht wirklich voranbringt, trotzdem hat es definitiv seine Daseinsberechtigung. Dieses Buch ist wirklich lang und mentale Probleme werden hier sehr intensiv und auch sehr detailliert beschrieben. Die Triggerwarnungen sind daher wirklich zu beachten. Selbst für mich, die damit keinerlei Probleme hat, war es stellenweise echt hart. Ich hatte wirklich kurz Angst, dass sich diese Buch zu einem "Ein wenig Leben" (ein Buch, das ich bis ans Ende meiner Tage verachten werde) für Jugendliche entwickelt, wurde dann aber glücklicherweise vom Gegenteil überzeugt. Das Buch konzentriert sich sehr auf Liebe als Heilung, was prinzipiell gefährlich ist und nicht beworben werden sollte. Allerdings ist auch nicht falsch, dass ein gutes Supportsystem aus dem näheren Umfeld extrem hilfreich und stützend ist. Paz sieht in Alano stellenweise seine einzige Rettung und das ist nicht gesund, ja, aber es ist nicht zu missachten, dass ebenfalls regelmäßig erwähnt wird, welche Rolle seine Borderline-Erkrankung bei seinen impulsiven Entscheidungen spielt und auch darauf hingewiesen wird, wie wichtig es ist, dass er lernt, sich selbst zu regulieren, auch ohne die Hilfe anderer. Dieses Buch bildet lediglich den Grundstein, den Beginn seiner Heilung und auch wenn manche Handlungen hier irrational erscheinen, so ist es doch eine gute Repräsentation. Mentale Probleme lösen sich nicht einfach über Nacht, sie sorgen auch dafür, dass Menschen falsche Entscheidungen treffen, bevor sie Hilfe suchen und in Anspruch nehmen und erkennen, dass sich etwas ändern muss und das auch wirklich wollen. Die Liebe stärkt die beiden zwar, die Probleme sind allerdings nicht aus der Welt und ich bin mir sicher, dass das im nächsten Teil weiter beleuchtet wird. So wichtig diese Thematiken sind, die Tatsache, dass sie für Adam Silvera so persönlich sind, sorgt auch für einen leichten Erzähldrang. Ich finde es gut, dass man sich Zeit genommen hat, die Komplexität von Paz' Borderline intensiv zu beleuchten und auch Alanos innere Konflikte nicht außer Acht gelassen hat, dass man die Geschichte nicht linear erzählt, sondern immer wieder Rückschläge eingebaut hat, allerdings wiederholt es sich ab einem gewissen Zeitpunkt doch zu sehr. Bei einem so langen Buch ist es schwer, wirklich jede Seite fesselnd zu gestalten und das gelingt auch hier nicht. Es gibt einige Längen und trotz der wichtigen Thematik hätte man sich stellenweise sicher kürzer fassen und dem Ganzen trotzdem noch gerecht werden können. Am Ende bleibt man etwas enttäuscht zurück, wurde man doch durch das ganze Buch immer wieder mit dem großen Geheimnis konfrontiert. Definitiv ein guter Cliffhanger, der dafür sorgt, dass man das nächste Buch mit Spannung erwartet.

5

Ein auf und ab der Gefühle.

Ich mochte das Buch sehr, auch wenn ich es teilweise weg legen musste um den beiden noch mehr Zeit zu geben. Immer wieder wurden Sachen aus den alten Büchern aufgegriffen was es noch besser gemacht hat. Auch die Infos die man zu den Krankheiten bekommt sind sehr interessiert. Allerdings war es teilweise schon echt traurig, Grade das Ende. Letztendlich war es für mich dann besser als die Vorgeschichte, aber Am Ende sterben wir sowieso ist mein Favorit.

3.5

Puhhh

Ein definitiv deutliches Auf und Ab der Gefühle, Die ersten beiden Bände haben mich definitiv mehr abgeholt und mir besser gefallen aber dieser hier hatte auch etwas an sich. Ich muss gestehen, dass ich die Storyline etwas zäher fand als die anderen beiden in den ersten Bänden. Jedoch ist die Geschichte in „An Ende will doch einer sterben“ viel tiefer und mindestens genauso herzzerreißend. Es ist unfassbar traurig wie sehr der Todesbote Paz‘ Leben zerstört und gleichzeitig gerettet hat. Und ich muss ehrlich sagen, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist. Die Themen aus der Triggerwarnung werden häufig und intensiv aufgegriffen und „durchlebt“ bzw beschrieben. Alles in allem bin ich froh diesen Teil gelesen zu haben, da er einen guten Anschluss an die ersten beiden Teile hat, wobei diese mir dann doch deutlich besser gefallen haben. Das Buch hat sich super lesen lassen, die Kapitel waren kurz bis mittellang. Allerdings hat sich meiner Meinung nach, wie oben erwähnt, die Handlung zu Beginn sehr in die Länge gezogen. Insgesamt ⭐️⭐️⭐️

5

Wie jedes Andere Buch von Adam war dieses Mal wieder ein Meisterwerk. Es hat mich so zu Tränen gerührt und ich konnte es oft einfach nicht weglegen. Über 700 Seiten habe ich mit Paz und Alano geliebt und gelebt. So viele Verbindungen zu den anderen Teilen, die alten Charaktere. Ich hatte so eine Angst vor dem Ende… und dann hat es so geendet? So offen?😭Warum? Ich komme immer noch nicht auf das Ende klar. Ich glaube ich muss noch mehr darüber nachdenken aber ich liebe es jetzt schon!

4

Emotional Damage

Kurz gesagt: Ich liebe dieses Buch! Ist es das Beste der Reihe? Nein. Das Buch fängt sehr stark an, versucht aber zwei verschiedene Geschichten gleichzeitig zu erzählen, was dem Buch zum Verhängnis wird. Das tun die anderen zwar auch, aber hier funktioniert es für mich nicht wirklich. Wäre das Buch in zwei Teile geteilt worden und hätte sich auf einen Charakter pro Buch fokussiert, wäre es dem Buch glaube ich zugute gekommen. Trotzdem ist das Buch ein Highlight in meinem Bücherregal! Aber Vorsicht: Dies könnte Adam Silveras heftigstes Buch bis jetzt sein...

5

Ein unglaublich emotionales und tiefes Buch über liebe&Verlust

5

Auch dieses Buch hat mich - wie jedes dieser Reihe - absolut emotional mitgenommen. Und ich habe es geliebt. Es war wieder eine Achterbahn der Gefühle und ich warte jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Denn der kleine Spoiler am Ende macht unglaublich neugierig.

5

Adam Silvera hat es mal wieder geschafft. Dabei gibt es kein Buch von ihm, welches ich NICHT liebe. Vorallem das Ende hat mich so gecatcht, dass ich am liebsten direkt einen weiteren Teil gebrauchen kann!

5

Großartiges Buch!

Ich habe das Lesen in diesem Jahr wieder ein bisschen für mich entdeckt, was nicht zuletzt an diesem Buch liegt. Die Art und Weise wie Adam Silvera über die beiden Hauptfiguren schreibt ist emotional mit nehmend und obwohl man das Ende des Buches erahnen kann, gibt es doch hier und da einige überraschende Wendungen. Das Buch ist auch für Leser:innen geeignet, welche sich von Kapitel zu Kapitel hangeln, diese existieren hier als längere und kürze Abschnitte, in denen man immer wieder den Charakter wechselt und somit einen umfassenden Überblick über die emotionale Reise der Figuren durch die Geschichte erhält. Diese sind nachvollziehbar und man kann sich mit den Charakteren gut identifizieren. Das Buch behandelt allerdings auch schwere Themen, mit welchen man sich auseinander setzen muss. Die Augen blieben zumindest bei mir nicht trocken!

5

Wir wissen alle, dass ich eine sehr emotionale Leserin bin. Und was soll ich sagen? Ich habe das neue Jahr mit Herzschmerz, Tränen, Trauer, Hoffnung und Angst gestartet. Was für ein geniales Buch! Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Hauptperspektiven sind jedoch Paz und Alano. Wir erhalten einen tiefen Einblick in die emotionale Welt der beiden. Ich konnte die Emotionen spüren. Dieses schmerzhafte Ziehen in der Brust. Die Charaktere werden authentisch dargestellt. Ihre Handlungen und Konversationen klingen echt. Adam Silvera steckt bei den Charakteren eigene Gefühle mit rein und genau das spürt man. Diese ungeschönte, schmerzhafte Wahrheit. Der Schreibstil ist wieder sehr präzise gewählt. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Mit 768 Seiten ist das Buch das Längste von den Todesbotengeschichten, aber wer das Buch liest, versteht dann auch warum. Hier reichen keine 24h um die Gefühlswelt der Protagonisten zu erzählen. Was das Buch so besonders macht: es ist keine einfache Liebesgeschichte. Die Beziehung zwischen Alano und Paz ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Getragen von Angst, Hoffnung, Wut und dem Versuch zu überleben. Körperlich und emotional. Das Buch hat bei mir viele Emotionen ausgelöst. Es hat mich gepackt, schonungslos zerrissen. Ich habe geweint und gelacht. Das Buch habe ich nicht nur gelesen, ich habe es auf so vielen Ebenen gespürt und erlebt.

4.5

Ein typischer Silvera und eine gelungene Fortsetzung der Todesboten-Reihe, die das typische 24-Stunden-Setting der Vorgänger verlässt & neue Schwerpunkte setzt.

Typisch Silvera hatte ich beim lesen locker 100 Mal Tränen in den Augen. Paz & Alano sind ein spannendes Couple, da beide ihre ganz spezifischen Geschichten, Probleme & Herausforderungen mit sich bringen. Besonders Paz‘ psychische Probleme führen immer wieder zu Herausforderungen. Silvera schafft es die Gedanken & Motive beider Protagonisten so authentisch und darzustellen so dass das (destruktive) Handeln der Figuren immer nachvollziehbar ist. (Auch wenn man sich beim lesen in die Finger beißen möchte, während man dem Geschehen folgt.) Das Buch endet außerdem mit einem fiiiiiiiesen Cliffhanger weshalb ich ab sofort sehnsüchtig auf Buch 4 warten werde. ✨❤️

5

Unglaublich schön und schmerzhaft zugleich

Ich hatte bisher nur "Am Ende sterben wir sowieso" gelesen, welches mich auch schon berührt und mich zum Nachdenken gebracht hat. Als ich dann dieses dicke Buch in der Buchhandlung gesehen habe, hat es mich nicht mehr losgelassen, also musste ich es kaufen und sofort lesen. Im Nachhinein hätte ich wahrscheinlich erst "Der erste, der am Ende stibt" lesen sollen, aber auch so war dieses Buch ein absolutes Erlebnis. Ich habe mich teilweise sehr gut mit Paz identifizieren können und auch die anderen Charaktere waren sehr schön und tiefgründig dargestellt. Man konnte sich richtig gut und vor allem auch schnell auf die Geschichte einlassen und sie mit den beiden Protagonisten durchleben. Ich hatte so oft Gänsehaut und muss diesem Buch einfach die 5 Sterne geben, auch wenn es mit einem Cliffhanger endet. Ich habe es einfach geliebt und es ist eine ganz klare Empfehlung für jeden, der mal wieder etwas emotionales braucht.

Create Post