Infinity Kings
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Description
In this epic conclusion to the New York Times bestselling Infinity Cycle trilogy, two brothers find themselves in a heartbreaking war against one another . . . For fans of Cassandra Clare, Leigh Bardugo and Sarah J Maas.
After the ultimate betrayal, Emil must rise up as a leader to stop his brother, Brighton, before he becomes too powerful. Even if that means pushing away Ness and Wyatt as they compete for his heart so he can focus on the war.
Brighton has a legion of followers at his command, but when he learns about an ancient scythe that can kill the unkillable, he realises that’s all he needs to become unstoppable against Emil and other rising threats.
Meanwhile, Maribelle aligns with her greatest enemy to resurrect her lost love, and Ness infiltrates political circles to stop Iron from ruling the country, but both missions lead to tragedies that will change everyone’s lives for ever.
As the Infinity Son and the Infinity Reaper go to war, who will be crowned the Infinity King?
Praise for Infinity Son:
'A magnificent addition to the ranks of Young Adult fantasy' Waterstones
'Silvera shoots off his plot like a gun and writes action sequences as if they were car chases – relentless, quick-cutting, sparks flying' New York Times
'Silvera has created an exciting fantasy series opener. Fans of Cassandra Clare … will love this magical book that embodies it all.' School Library Journal
Book Information
Posts
Hätte mehr Potential gehabt
Ich tue mir bei der Bewertung dieses Buches wirklich sehr schwer. War es ein gutes Buch? Naja. Liebe ich es trotzdem? Ja. Es tut mir wirklich weh, diesem Buch nur 3 Sterne zu geben, weil es mich nach guter alter Silvera-Manier mal wieder unglaublich berührt hat. Aber es gibt einfach gewisse Punkte an diesem Buch, die mich stören und über die ich nicht hinwegsehen kann! Ich werde zunächst versuchen meine Meinung spoilerfrei zu verpacken, irgendwann (ich werde es aber nochmal hinschreiben) werde ich Spoilern müssen um zu erklären, was ich meine. Was hat mir an diesem Buch gefallen? Es gibt verdammt gute Charaktere in diesem Buch. Einer davon ist Brighton, der in diesem letzten Band nochmal so unglaublich viel Tiefe dazugewinnt. Auch Ness und seine Liebe zu Emil sind etwas, was mich an dieses Buch gebunden hat. Zudem bin ich ein Fan davon, dass es hier nicht nur gut und böse, sondern auch Grauschattierungen gibt. Auch manche Thematiken des Buches ist wahnsinnig aktuell, wichtig und spannend! Es geht unter anderem um korrupte Wahlen, die Beeinflussung über Social Media und natürlich weiterhin um die Ausgrenzung von Minderheiten. Mir war auch nicht bewusst, wie brutal Silvera Figuren töten kann, denn hier geht es wirklich richtig heftig zu. Trotzdem macht die Brutalität hier Sinn und wird nicht einfach nur verwendet, weil Silvera Bock darauf hat. Macht euch gefasst auf einige sehr brutale und sehr berührende Todesszenen, welche ein absolutes Highlight dieses Finales sind. Allerdings gibt es, wie ich finde, Dialoge und Szenen in diesem Buch, denen einfach die Luft fehlt. Diese tauchen vor allem zu Beginn des Buches auf und ich hatte beim Lesen manchmal das Gefühl, die sind einfach nur da, damit etwas anderes später Sinn macht. Silvera hat teilweise wirklich großartige Szenen geschrieben, aber manche fühlen sich einfach falsch an. Ich werde gleich noch weiter auf Dinge eingehen, aber dafür muss ich in den Spoilerteil eintauchen. Grundsätzlich kann ich jedem das Buch empfehlen, der wissen möchte, wie es mit Ness, Emil und Wyatt ausgeht und der von einem Buch mal wieder berührt werden möchte. Ab hier dann Spoilerwarnung! Ich würde gerne den Elefanten im Raum ansprechen: die Wiederbelebung einiger Figuren. Ich finde, man sollte sehr vorsichtig mit Widerbelebung umgehen und diese sollte auch mit Konsequenzen verbunden sein. Silvera schafft dies nur teilweise, die Wiederbelebung kommt ja mit dem Tod unzähliger Phönixe, einen Weg, den Team Emil, im Gegensatz zu Brighton nicht gehen will. Silvera benutzt die Widerbelebung aber meiner Meinung nach zu oft! Dass Atlas wiederbelebt wird, finde ich ok, schließlich ist das ein großer Handlungsstrang und öffnet die Debatte. Die Szene auf dem Friedhof, in der Emil mit ansehen muss, wie alle seine Freunde nacheinander getötet werden und sich dann nachher hinausstellt, dass dies nicht echt ist, finde ich auch noch akzeptabel. Dass Brighton am Ende dieser Szene, nachdem Ness ihn getötet hat, wieder aufsteht, funktioniert für mich auch noch. Aber das Emil dann irgendwann wieder ohne logische Erklärung von den Toten zurückkehrt, war mir dann doch einer zu viel. Klar, ich habe mich gefreut, weil dies das Happy End für ihn und Ness möglich macht, aber ich hätte mir mehr Mut von Silvera gewünscht, vor allem, weil er, wie wir wissen, normalerweise keine Scheu davor hat (Haupt-)Figuren sterben zu lassen (siehe Todesbotenreihe). Der Faketod von Wyatt kurze Zeit darauf war mir dann letztendlich doch einer zu viel. Die Todesszenen haben mich zwar alle enorm berührt (ich war einen Tag down nach Emils Tod), im Nachhinein kommt man sich dann aber doch ziemlich verarscht vor und die Spannung war dann gegen Ende einfach nicht mehr da. Ein weiteres Problem war für mich auch die große Überflut von Antagonisten. Wie gesagt, Brighton finde ich in diesem Buch wirklich unfassbar gut. Ich finde es wahnsinnig spannend ihm dabei zuzusehen, wie er wirklich dem Dunklen verfällt und er sich weiterhin als Held sieht. Auch seine Rückkehr ins Licht hat mich total berührt. Und er kommt ja auch nicht ungeschoren davon. Was ich jedoch Schade finde, ist dass Iron in diesem Buch zu kurz kommt. Klar, es gibt einige Momente mit ihm, in denen er den Spellwalkern wirklichen Schaden zufügt, aber ich finde, man hätte ihn noch bedrohlicher machen können, wenn er jetzt Gestaltwandlerfähigkeiten hat. Sein Ende wirkt auf mich auch ein bisschen angehängt. Allgemein fühlt es sich so an, als hätte Silvera gegen Ende die Liste von Antagonisten abgeklappert. Um gegen Ende nochmal ein positives Wort für das Buch einzuwerfen: Es ist ein unglaublich diverses Buch und ich habe das Gefühl, dass sich jeder in irgendeinen der Charaktere hineinversetzen kann. Das rechne ich dem Buch natürlich hoch an!
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In this epic conclusion to the New York Times bestselling Infinity Cycle trilogy, two brothers find themselves in a heartbreaking war against one another . . . For fans of Cassandra Clare, Leigh Bardugo and Sarah J Maas.
After the ultimate betrayal, Emil must rise up as a leader to stop his brother, Brighton, before he becomes too powerful. Even if that means pushing away Ness and Wyatt as they compete for his heart so he can focus on the war.
Brighton has a legion of followers at his command, but when he learns about an ancient scythe that can kill the unkillable, he realises that’s all he needs to become unstoppable against Emil and other rising threats.
Meanwhile, Maribelle aligns with her greatest enemy to resurrect her lost love, and Ness infiltrates political circles to stop Iron from ruling the country, but both missions lead to tragedies that will change everyone’s lives for ever.
As the Infinity Son and the Infinity Reaper go to war, who will be crowned the Infinity King?
Praise for Infinity Son:
'A magnificent addition to the ranks of Young Adult fantasy' Waterstones
'Silvera shoots off his plot like a gun and writes action sequences as if they were car chases – relentless, quick-cutting, sparks flying' New York Times
'Silvera has created an exciting fantasy series opener. Fans of Cassandra Clare … will love this magical book that embodies it all.' School Library Journal
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Hätte mehr Potential gehabt
Ich tue mir bei der Bewertung dieses Buches wirklich sehr schwer. War es ein gutes Buch? Naja. Liebe ich es trotzdem? Ja. Es tut mir wirklich weh, diesem Buch nur 3 Sterne zu geben, weil es mich nach guter alter Silvera-Manier mal wieder unglaublich berührt hat. Aber es gibt einfach gewisse Punkte an diesem Buch, die mich stören und über die ich nicht hinwegsehen kann! Ich werde zunächst versuchen meine Meinung spoilerfrei zu verpacken, irgendwann (ich werde es aber nochmal hinschreiben) werde ich Spoilern müssen um zu erklären, was ich meine. Was hat mir an diesem Buch gefallen? Es gibt verdammt gute Charaktere in diesem Buch. Einer davon ist Brighton, der in diesem letzten Band nochmal so unglaublich viel Tiefe dazugewinnt. Auch Ness und seine Liebe zu Emil sind etwas, was mich an dieses Buch gebunden hat. Zudem bin ich ein Fan davon, dass es hier nicht nur gut und böse, sondern auch Grauschattierungen gibt. Auch manche Thematiken des Buches ist wahnsinnig aktuell, wichtig und spannend! Es geht unter anderem um korrupte Wahlen, die Beeinflussung über Social Media und natürlich weiterhin um die Ausgrenzung von Minderheiten. Mir war auch nicht bewusst, wie brutal Silvera Figuren töten kann, denn hier geht es wirklich richtig heftig zu. Trotzdem macht die Brutalität hier Sinn und wird nicht einfach nur verwendet, weil Silvera Bock darauf hat. Macht euch gefasst auf einige sehr brutale und sehr berührende Todesszenen, welche ein absolutes Highlight dieses Finales sind. Allerdings gibt es, wie ich finde, Dialoge und Szenen in diesem Buch, denen einfach die Luft fehlt. Diese tauchen vor allem zu Beginn des Buches auf und ich hatte beim Lesen manchmal das Gefühl, die sind einfach nur da, damit etwas anderes später Sinn macht. Silvera hat teilweise wirklich großartige Szenen geschrieben, aber manche fühlen sich einfach falsch an. Ich werde gleich noch weiter auf Dinge eingehen, aber dafür muss ich in den Spoilerteil eintauchen. Grundsätzlich kann ich jedem das Buch empfehlen, der wissen möchte, wie es mit Ness, Emil und Wyatt ausgeht und der von einem Buch mal wieder berührt werden möchte. Ab hier dann Spoilerwarnung! Ich würde gerne den Elefanten im Raum ansprechen: die Wiederbelebung einiger Figuren. Ich finde, man sollte sehr vorsichtig mit Widerbelebung umgehen und diese sollte auch mit Konsequenzen verbunden sein. Silvera schafft dies nur teilweise, die Wiederbelebung kommt ja mit dem Tod unzähliger Phönixe, einen Weg, den Team Emil, im Gegensatz zu Brighton nicht gehen will. Silvera benutzt die Widerbelebung aber meiner Meinung nach zu oft! Dass Atlas wiederbelebt wird, finde ich ok, schließlich ist das ein großer Handlungsstrang und öffnet die Debatte. Die Szene auf dem Friedhof, in der Emil mit ansehen muss, wie alle seine Freunde nacheinander getötet werden und sich dann nachher hinausstellt, dass dies nicht echt ist, finde ich auch noch akzeptabel. Dass Brighton am Ende dieser Szene, nachdem Ness ihn getötet hat, wieder aufsteht, funktioniert für mich auch noch. Aber das Emil dann irgendwann wieder ohne logische Erklärung von den Toten zurückkehrt, war mir dann doch einer zu viel. Klar, ich habe mich gefreut, weil dies das Happy End für ihn und Ness möglich macht, aber ich hätte mir mehr Mut von Silvera gewünscht, vor allem, weil er, wie wir wissen, normalerweise keine Scheu davor hat (Haupt-)Figuren sterben zu lassen (siehe Todesbotenreihe). Der Faketod von Wyatt kurze Zeit darauf war mir dann letztendlich doch einer zu viel. Die Todesszenen haben mich zwar alle enorm berührt (ich war einen Tag down nach Emils Tod), im Nachhinein kommt man sich dann aber doch ziemlich verarscht vor und die Spannung war dann gegen Ende einfach nicht mehr da. Ein weiteres Problem war für mich auch die große Überflut von Antagonisten. Wie gesagt, Brighton finde ich in diesem Buch wirklich unfassbar gut. Ich finde es wahnsinnig spannend ihm dabei zuzusehen, wie er wirklich dem Dunklen verfällt und er sich weiterhin als Held sieht. Auch seine Rückkehr ins Licht hat mich total berührt. Und er kommt ja auch nicht ungeschoren davon. Was ich jedoch Schade finde, ist dass Iron in diesem Buch zu kurz kommt. Klar, es gibt einige Momente mit ihm, in denen er den Spellwalkern wirklichen Schaden zufügt, aber ich finde, man hätte ihn noch bedrohlicher machen können, wenn er jetzt Gestaltwandlerfähigkeiten hat. Sein Ende wirkt auf mich auch ein bisschen angehängt. Allgemein fühlt es sich so an, als hätte Silvera gegen Ende die Liste von Antagonisten abgeklappert. Um gegen Ende nochmal ein positives Wort für das Buch einzuwerfen: Es ist ein unglaublich diverses Buch und ich habe das Gefühl, dass sich jeder in irgendeinen der Charaktere hineinversetzen kann. Das rechne ich dem Buch natürlich hoch an!




