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Ein Opfer. Eine Polizistin. Und eine Wahrheit, die sich langsam verschiebt.
Die Londoner Polizistin Phil McCarthy steht eigentlich am Anfang einer vielversprechenden Karriere – bis sie zu einem Fall häuslicher Gewalt gerufen wird. Der Täter: ein angesehener Detective. Das Opfer: die junge Tempe. Als Phil versucht, Tempe zu schützen, hat das berufliche Konsequenzen für sie. Doch die beiden Frauen freunden sich an – und je näher sie sich kommen, desto mehr beginnt Phil zu zweifeln. Ist Tempe wirklich so unschuldig, wie sie scheint? Ich war ziemlich neugierig auf dieses Buch – vor allem wegen der Ausgangsidee. Eine Polizistin als Tochter eines Großkriminellen? Das hat mich direkt gecatcht. Und auch Phil selbst mochte ich als Figur wirklich gern. Leider konnte mich die Geschichte lange nicht so richtig packen. Der Einstieg ist sehr ruhig und insgesamt zieht sich das Buch ziemlich – es plätschert stellenweise eher dahin, als dass es Spannung aufbaut. Ich habe immer wieder darauf gewartet, dass „mehr passiert“. Erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf – und da hat mich das Buch dann auch endlich erreicht. Das Ende fand ich richtig gelungen und stimmig, fast so, als würde das Buch plötzlich zeigen, was eigentlich die ganze Zeit in ihm steckt. Trotzdem bleibt für mich ein gemischter Eindruck zurück. Gute Idee, spannende Ansätze, aber insgesamt zu zäh erzählt. Phil als Figur mochte ich allerdings so gern, dass ich ihr (und der Reihe) wahrscheinlich noch eine Chance geben werde. Triggerwarnung: Häusliche Gewalt und die Angst, sich Hilfe zu holen/den Täter anzuzeigen, spielen eine zentrale Rolle.

Apr 19, 2026
Ein Opfer. Eine Polizistin. Und eine Wahrheit, die sich langsam verschiebt.
Die Londoner Polizistin Phil McCarthy steht eigentlich am Anfang einer vielversprechenden Karriere – bis sie zu einem Fall häuslicher Gewalt gerufen wird. Der Täter: ein angesehener Detective. Das Opfer: die junge Tempe. Als Phil versucht, Tempe zu schützen, hat das berufliche Konsequenzen für sie. Doch die beiden Frauen freunden sich an – und je näher sie sich kommen, desto mehr beginnt Phil zu zweifeln. Ist Tempe wirklich so unschuldig, wie sie scheint? Ich war ziemlich neugierig auf dieses Buch – vor allem wegen der Ausgangsidee. Eine Polizistin als Tochter eines Großkriminellen? Das hat mich direkt gecatcht. Und auch Phil selbst mochte ich als Figur wirklich gern. Leider konnte mich die Geschichte lange nicht so richtig packen. Der Einstieg ist sehr ruhig und insgesamt zieht sich das Buch ziemlich – es plätschert stellenweise eher dahin, als dass es Spannung aufbaut. Ich habe immer wieder darauf gewartet, dass „mehr passiert“. Erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf – und da hat mich das Buch dann auch endlich erreicht. Das Ende fand ich richtig gelungen und stimmig, fast so, als würde das Buch plötzlich zeigen, was eigentlich die ganze Zeit in ihm steckt. Trotzdem bleibt für mich ein gemischter Eindruck zurück. Gute Idee, spannende Ansätze, aber insgesamt zu zäh erzählt. Phil als Figur mochte ich allerdings so gern, dass ich ihr (und der Reihe) wahrscheinlich noch eine Chance geben werde. Triggerwarnung: Häusliche Gewalt und die Angst, sich Hilfe zu holen/den Täter anzuzeigen, spielen eine zentrale Rolle.
Apr 19, 2026









