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A Botanical Daughter

3.8(39)
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About the book

Mexican Gothic meets The Lie Tree by way of Oscar Wilde and Mary Shelley in this delightfully witty horror debut. A captivating tale of two Victorian gentlemen hiding their relationship away in a botanical garden who embark on a Frankenstein-style experiment with unexpected consequences. It is an unusual thing, to live in a botanical garden. But Simon and Gregor are an unusual pair of gentlemen. Hidden away in their glass sanctuary from the disapproving tattle of Victorian London, they are free to follow their own interests without interference. For Simon, this means long hours in the dark basement workshop, working his taxidermical art. Gregor’s business is exotic plants – lucrative, but harmless enough. Until his latest acquisition, a strange fungus which shows signs of intellect beyond any plant he’s seen, inspires him to attempt a masterwork: true intelligent life from plant matter. Driven by the glory he’ll earn from the Royal Horticultural Society for such an achievement, Gregor ignores the flaws in his plan: that intelligence cannot be controlled; that plants cannot be reasoned with; and that the only way his plant-beast will flourish is if he uses a recently deceased corpse for the substrate. The experiment – or Chloe, as she is named – outstrips even Gregor’s expectations, entangling their strange household. But as Gregor’s experiment flourishes, he wilts under the cost of keeping it hidden from jealous eyes. The mycelium grows apace in this sultry greenhouse. But who is cultivating whom? Told with wit and warmth, this is an extraordinary tale of family, fungus and more than a dash of bloody revenge from an exciting new voice in queer horror.

Editions (1)

ISBN9781803365923
PublisherRandom House Publishing Services
Publication Date03/19/24
Pages336

Reviews & Ratings

39 ratings

9 reviews

3.8

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  • sophre
    sophre

    155 Followers

    4.0

    Botanische Frankenstein-Vibes.

    A Botanical Daughter von Medlock ist ein botanischer Body-Horror-Roman, gepaart mit dem tiefen Wunsch nach einer eigenen Familie. Aufgrund der historischen Umstände jener Zeit sowie des Zusammenlebens zweier Gentlemen scheint dieser Wunsch jedoch aussichtslos. Ein botanisches Forschungsexperiment trifft hier auf eine verstörende Paardynamik. Das Buch ist ausschließlich auf Englisch erhältlich und sprachlich durchaus anspruchsvoll. Ein sehr positiver Punkt aus meiner Sicht: Die Handlung war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Jedes Mal, wenn ich dachte, das Ende oder die Richtung der Geschichte zu erahnen, wurde ich erneut überrascht. Einen Stern Abzug muss ich dennoch geben: Durch den Hinweis einer Bekannten wurde ich darauf aufmerksam, dass die im Buch dargestellten pflanzlichen Verbindungen biologisch nicht korrekt sind. Im Nachhinein entstand bei mir daher der Eindruck, dass der Autor seine Recherche nicht ganz sorgfältig durchgeführt hat. Nichtsdestotrotz eine Leseempfehlung meinerseits, insbesondere aufgrund der Kombination aus Queerness, Pflanzen und Body-Horror!🌿

    Jan 26, 2026

  • a.s.opiolka
    a.s.opiolka

    6 Followers

    4.0

    Tragischer, grotesker und durchweg liebenswerter Botanical Horror 🌿

    Als jemand mit einer nicht zu kurz geratenen Faszination für das Morbide und einer neu gefundenen Liebe für das Genre des Botanical Horrors, bin ich mit diesem Roman voll und ganz auf meine Kosten gekommen. Zuallererst: Wie fantastisch ist bitte das Setting des Gewächshauses? Ich meine… stellt euch vor, ihr lebt in einem riesigen Gewächshaus. Umgeben von Pflanzen! Und dann stellt euch vor, euch bietet sich die Möglichkeit, diesen Pflanzen ein Bewusstsein einzuhauchen. Bewusstsein zu erschaffen! Allein von dieser Prämisse ausgehend, hat mich die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt. Dazu kommen die Figuren. Zunächst Gregor und Simon, die gemeinsam versteckt vor den Augen der feinen Gesellschaft in ihrem mystischen Gewächshaus leben. Gregor, der Botanist mit seiner Vorliebe für Pilze und alles Modrige, was die Pflanzenwelt zu bieten hat. Und Simon mit seinen Tierpräparationen, die teils liebenswürdig, teils einfach nur verstörend anmuten. Die beiden bilden ein exzentrisches Paar, auch in ihrem zum Teil sehr eigenwilligen Verhalten, doch gerade das hat sie mich schnell ins Herz schließen lassen. Dann ist da natürlich Chloe. Unser künstlich erschaffenes Bewusstsein aus Pflanzen und Myzel. Unsere Botanical Daughter. Es war so spannend dabei zuzusehen, wie sie immer mehr Gestalt annimmt. Wie aus einer Idee, ein Projekt und schließlich tatsächlich eine menschenähnliche Kreatur wird. Und da ich selbst immer ein großer Fan von unkonventionellen, etwas seltsamen und tragischen Liebesgeschichten bin, war ich natürlich Feuer und Flamme, als unsere Haushälterin Jennifer ihre neue Vertraute in eben jener Myzel-Kreatur fand. Die süße Sanftheit ihrer Romance, gepaart mit der unterschwelligen Bedrohung, die von Chloe – oder besser gesagt von dem Myzel in ihrem Inneren – ausgehen könnte, hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Und das Ende hat mir ein bisschen das Herz gebrochen. Ein bisschen sehr. Tränen sind geflossen. Ob aus Wut, Trauer oder Rührung möchte ich hier nicht verraten, das wäre ein zu großer Spoiler. Abschließend kann ich nur sagen, dass dieses Buch in meinen Augen eine große Empfehlung für alle ist, die Botanical Horror, tragische Liebesgeschichten und einen gewissen Hang zum Grotesken lieben! Aber seid gewarnt: Stellenweise wird es ein bisschen eklig.

    Tragischer, grotesker und durchweg liebenswerter Botanical Horror 🌿

    Feb 27, 2026

  • buch.fee
    buch.fee

    84 Followers

    4.0

    Makaber, poetisch und hella gay 🌿

    "A Botanical Daughter" ist eine queere Horrorgeschichte über Elternschaft, Tod und (menschengemachter) Auferstehung sowie die Liebe zwischen zwei jungen Frauen, die alles überwindet. Das Buch war wirklich schön geschrieben, mit viel Wortwitz, biologischen Prozessen, philosophischen und auch religiösen Einwürfen. Die Charaktere konnte ich bis zum Schluss nicht ganz greifen. Die Handlung war teilweise etwas schleppend. Ich kann das Buch nicht für Englisch Anfänger*innen empfehlen, da die Sprache recht gehoben, poetisch und oftmals wissenschaftlich ist.

    Makaber, poetisch und hella gay 🌿

    Sep 29, 2024

3 of 9 reviews

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