THE BIGHEAD IS BACK!In WHITE TRASH GOTHIC, splatterpunk legend, Edward Lee, brought together all of his most extreme characters into one epic, gut-wrenching masterpiece of terror. Now, the saga continues in book two with all the depravity, gross-outs, and humor that Lee's fans have come to love.The Writer is continuing his investigations into the secrets and horrors of Luntville, looking for explanations to the mysteries of his past and the hidden history of the town. The search will take him down a dark path of occultism, necromancy, and degenerate redneck sex.But he's not the only one on the hunt...After twenty years in a morgue, the creature known as the Bighead is once again on the prowl-violating anyone unlucky enough to cross the monster. Its only motivation is lust-filled cruelty. And nothing can stop it...ARE YOU READY TO RETURN TO LUNTVILLE?BECAUSE THIS TIME, IT GETS NASTY!
Die Fortsetzung von Bighead hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Es war eine sinnlose Story, die auch nicht wirklich zu einem Ende kommt. Von Bighead war lediglich auf den letzten 3-4 Seiten was zu lesen, was darauf hoffen lässt, dass in dem zweiten Teil endlich der Riese wieder die Hauptrolle spielt. Das Einzige, was mich hier hat durchhalten lassen, war Lees Humor, der einfach einzigartig ist. Ich werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen, da ich hoffe, dass es da wieder aufwärts geht.
May 29, 2025
2.0
Blödsinn
Die Fortsetzung von Bighead hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Es war eine sinnlose Story, die auch nicht wirklich zu einem Ende kommt. Von Bighead war lediglich auf den letzten 3-4 Seiten was zu lesen, was darauf hoffen lässt, dass in dem zweiten Teil endlich der Riese wieder die Hauptrolle spielt. Das Einzige, was mich hier hat durchhalten lassen, war Lees Humor, der einfach einzigartig ist. Ich werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen, da ich hoffe, dass es da wieder aufwärts geht.
Viele Jahre sind ins Land gezogen und dank meiner 12für2025- Challenge kam ich nun in den Genuss, in eine Horrorwelt der ganz besonderen Art zurückzukehren.
Es ist über 10 Jahre her, dass ich "Bighead" von Edward Lee gelesen habe und sieben Jahre, dass ich mir dieses Spektakel nochmal als Hörbuch verinnerlicht habe.
Nun war es Zeit nach Luntville zurückzukehren...
In diesem Buch begleiten wir einen Schriftsteller, der sein Gedächtnis verloren hat.
Sein Arzt empfiehlt ihm, an den Ort zurückzukehren, der ihn anscheinend so sehr verstört hat, dass er seine Erinnerungen an sein bisheriges Leben dort zurückgelassen hat.
Bereits auf dem Weg nach Luntville, welches in West Virginia liegt, begegnet der Schriftsteller den seltsamsten Menschen und glaubt seinen Augen nicht, was er an einer Tankstelle beobachtet. Mehrere Männer foltern eine Frau und einen Mann und für alle scheint dies völlig normal zu sein, weil die Harkins-Brüder sowas einfach mit ihren Mitteln regeln.
Ebenfalls an der Tankstelle macht unser Protagonist Bekanntschaft mit der Albinofrau Snowie Howard. Diese junge Dame begleitet uns so gut wie durchs ganze Buch und ich muss sagen, dass sie und eine weitere weibliche Figur namens Dawn mich im Verlauf des Buches immer wieder gut unterhalten haben.
Auf dem Weg, dass Rätsel seiner Gedächtnislücken zu lösen, erlebt der Schriftsteller einiges. Übrigens fragte ich mich die ganze Zeit beim Lesen, ob sich Edward Lee selbst in die Geschichte eingebaut habe. Richtig sicher bin ich mir dahingehend immer noch nicht.
Dies gilt es also eigentlich noch aufzulösen.
Was der namenslose Schriftsteller erlebt, wird von einem Pfad aus Gewalt, Sex, Blut und Sperma geebnet. Aber wer den Namen Edward Lee kennt, der sollte an dieser Stelle nicht geschockt sein. Und wer Bighead bereits gelesen hat, wird sich beinahe ein wenig freuen, erneut auf Dicky Caudill und Balls Conner, in ihrem El Camino, zu treffen.
Und auch ein paar Erinnerungsfetzen aus Lee's Werk "Header" kommen in diesem Buch vor. Am Ende wird der Schriftsteller mit Bighead konfrontiert und plötzlich scheint ein längst totgeglaubtes Monster wieder unter uns zu sein...
Schreibstiltechnisch habe ich nicht viel zu meckern. Lee schreibt locker und flockig und wenn man am Ball bleibt, ist die Geschichte schnell gelesen.
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Allerdings merke ich, dass ich in die Jahre komme, mein Regal immer noch sehr viel Extreme Horror- Lektüre hergibt, die noch gelesen werden will, ich aber lange nicht mehr so begeistert von solcher Art Story bin, wie vielleicht vor 10 Jahren.
Es sind und bleiben Geschichten, die fern ab jeglicher moralischer Vorstellung Bestand haben und mit Sicherheit immer noch ihre Liebhaber hinter sich haben.
Für mich ist es nur noch eine kurzweilige Unterhaltung.
Auch mit dem Cover kann mich der Verlag hier leider überhaupt nicht catchen.
Dennoch stelle ich mir die Frage, ob ich die Geschichte um "Bighead" und Luntville weiterverfolge, denn da gibt es noch eine Fortsetzung von "White Trash Gothic", welches unser Monster Bighead nochmal richtig auftreten lässt.
Mein Fazit
Eine kurzweilige Rückkehr nach Luntville, die mein Leben nicht unbedingt bereichert, dennoch war es beinahe schön, wieder in diese verrückte Stadt mit ihren seltsamen Einwohnern zurückzukehren. Meint ihr, ich soll noch ein weiteres Mal zurückkehren und das Rätsel um den namenslosen Schriftsteller lösen?
Dec 2, 2025
3.0
Ein nettes Wiedersehen
Viele Jahre sind ins Land gezogen und dank meiner 12für2025- Challenge kam ich nun in den Genuss, in eine Horrorwelt der ganz besonderen Art zurückzukehren.
Es ist über 10 Jahre her, dass ich "Bighead" von Edward Lee gelesen habe und sieben Jahre, dass ich mir dieses Spektakel nochmal als Hörbuch verinnerlicht habe.
Nun war es Zeit nach Luntville zurückzukehren...
In diesem Buch begleiten wir einen Schriftsteller, der sein Gedächtnis verloren hat.
Sein Arzt empfiehlt ihm, an den Ort zurückzukehren, der ihn anscheinend so sehr verstört hat, dass er seine Erinnerungen an sein bisheriges Leben dort zurückgelassen hat.
Bereits auf dem Weg nach Luntville, welches in West Virginia liegt, begegnet der Schriftsteller den seltsamsten Menschen und glaubt seinen Augen nicht, was er an einer Tankstelle beobachtet. Mehrere Männer foltern eine Frau und einen Mann und für alle scheint dies völlig normal zu sein, weil die Harkins-Brüder sowas einfach mit ihren Mitteln regeln.
Ebenfalls an der Tankstelle macht unser Protagonist Bekanntschaft mit der Albinofrau Snowie Howard. Diese junge Dame begleitet uns so gut wie durchs ganze Buch und ich muss sagen, dass sie und eine weitere weibliche Figur namens Dawn mich im Verlauf des Buches immer wieder gut unterhalten haben.
Auf dem Weg, dass Rätsel seiner Gedächtnislücken zu lösen, erlebt der Schriftsteller einiges. Übrigens fragte ich mich die ganze Zeit beim Lesen, ob sich Edward Lee selbst in die Geschichte eingebaut habe. Richtig sicher bin ich mir dahingehend immer noch nicht.
Dies gilt es also eigentlich noch aufzulösen.
Was der namenslose Schriftsteller erlebt, wird von einem Pfad aus Gewalt, Sex, Blut und Sperma geebnet. Aber wer den Namen Edward Lee kennt, der sollte an dieser Stelle nicht geschockt sein. Und wer Bighead bereits gelesen hat, wird sich beinahe ein wenig freuen, erneut auf Dicky Caudill und Balls Conner, in ihrem El Camino, zu treffen.
Und auch ein paar Erinnerungsfetzen aus Lee's Werk "Header" kommen in diesem Buch vor. Am Ende wird der Schriftsteller mit Bighead konfrontiert und plötzlich scheint ein längst totgeglaubtes Monster wieder unter uns zu sein...
Schreibstiltechnisch habe ich nicht viel zu meckern. Lee schreibt locker und flockig und wenn man am Ball bleibt, ist die Geschichte schnell gelesen.
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Allerdings merke ich, dass ich in die Jahre komme, mein Regal immer noch sehr viel Extreme Horror- Lektüre hergibt, die noch gelesen werden will, ich aber lange nicht mehr so begeistert von solcher Art Story bin, wie vielleicht vor 10 Jahren.
Es sind und bleiben Geschichten, die fern ab jeglicher moralischer Vorstellung Bestand haben und mit Sicherheit immer noch ihre Liebhaber hinter sich haben.
Für mich ist es nur noch eine kurzweilige Unterhaltung.
Auch mit dem Cover kann mich der Verlag hier leider überhaupt nicht catchen.
Dennoch stelle ich mir die Frage, ob ich die Geschichte um "Bighead" und Luntville weiterverfolge, denn da gibt es noch eine Fortsetzung von "White Trash Gothic", welches unser Monster Bighead nochmal richtig auftreten lässt.
Mein Fazit
Eine kurzweilige Rückkehr nach Luntville, die mein Leben nicht unbedingt bereichert, dennoch war es beinahe schön, wieder in diese verrückte Stadt mit ihren seltsamen Einwohnern zurückzukehren. Meint ihr, ich soll noch ein weiteres Mal zurückkehren und das Rätsel um den namenslosen Schriftsteller lösen?