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Mit dem Thema konnte ich nur bedingt etwas anfangen
Mar 12, 2023
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Mar 12, 2023
Mar 12, 2023

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Trigger Warning: Homophobie, Gewalt, Hassrede, Hasskriminalität, ,,Deadnaming", Tod, Outing, Häusliche Gewalt Gestaltung 4 Sterne Das Cover finde ich ansprechend gestaltet und auch die Gestaltung jeder Seite eines neuen Kapitels fand ich schön, war aber für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig beim Lesen. Dennoch hat es mich nicht komplett umgehauen, weswegen ich bei vier Sternen bleibe. Story Der Start in die Story war etwas komisch für mich, doch das hat sich schnell gebessert. Die Idee mit den Tarotkarten fand ich super interessant, da ich das auch selber lerne. Ich hab schon öfter gelesen, dass es einige Schade fanden, dass der Fokus von den Karten selber verloren geht und an dieser Stelle möchte ich etwas loswerden. Ja es stimmt, dass der Fokus zu den Karten verloren geht, aber ich glaube wie die Autorin auch andere Elemente aus Paganismus/Wiccatum eingebaut hat, hat die Story für mich tatsächlich erst so richtig interessant gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Story so gut wäre, wenn sie nur bei den Karten geblieben wäre. In diesem Buch wird das Verschwinden von Maeves ehemaliger Freundin Lily thematisiert und das fand ich unglaublich interessant. Ein anderes wichtiges Schlüsselelement in diesem Buch ist eine Art Sekte die Kinder Brigids. Diese homophobe "Sekte" wirkte zunächst etwas fehl am Platz, doch schnell hat sich ihre Berechtigung in der Story gezeigt. Trotzdem war es unglaublich triggernd für mich diese Szenen gegen Ende zu lesen, weil die Homophobie zu viel wurde und ich musste das Buch mehrmals aus der Hand legen, weil ich es einfach nicht länger konnte. Am Ende des Buches fehlte mir aber noch ein vernünftiger Abschluss. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Hier vergebe ich vier Sterne Charaktere Ich fühle mich Maeve, als Hauptfigur, irgendwie sehr nah. Sie hat viel angestellt, das ist nicht abzustreiten, aber ich denke vorallem wenn man jünger ist hat man häufig diesen Druck beliebt zu sein und von den anderen akzeptiert zu werden. Ich kann ihre Denkweise deswegen nachvollziehen, aber möchte dies nicht entschuldigen. Trotzdem finde ich es schön, dass die Autorin genau das eingebaut hat, da ich ihr dadurch auch mehr abgekauft habe, dass Maeve quasi noch ein Kind ist. Lediglich ihre leichte Eifersucht gegenüber Fiona hat mich genervt. Roe fand ich als Love interest super erfrischend. Vorallem bei diesen Jugendbüchern hab ich das Gefühl, dass diese häufig eher so versuchen diesen Badboy (wobei man hier keinen Jungen hat) einzubauen und ich bin kein Fan von solchen. Roe war mir, trotz seines einen nachvollziehbaren Ausrasters, durchgängig super sympathisch und ich denke, dass er als Partner auch überhaupt nicht toxisch ist. Die Beziehung zwischen den beiden ist durch Maeves Geheimnisse und Verhalten etwas komplizierter, aber ich bin ein Fan von dieser, selbst wenn diese Beziehung am Ende der Bücher nur hätte freundschaftlich sein sollen. Zu Fiona habe ich nicht besonders viel zu sagen. Sie war ein cooler Charakter ist aber für mich selber nicht wirklich herausgestochen. Auch hier gebe ich vier Sterne. Diversity (fließt nicht in die Endbewertung ein): Roe ist nonbinary und bisexuell, Fiona und ihre Familie stammen von den Philipinen und in einer Szene wird beschrieben wie sie ihre Schnürsenkel auswechselt gegen welche in den Farben der Pansexuellen Flagge, wobei diese nicht explizit erwähnt wird. Deswegen kann man nur vermuten, dass Fiona ebenfalls queer ist. Auch Maeves Schwester ist queer, um genau zu sein lesbisch, und hat auch im Laufe des Buches wieder eine Freundin. Insgesamt hat das Buch also vier Sterne von mir bekommen und auch wenn es "nur" vier Sterne sind glaube ich es am Ende des Jahres zu meinen Highlights zählen zu können.
Sep 22, 2022
Trigger Warning: Homophobie, Gewalt, Hassrede, Hasskriminalität, ,,Deadnaming", Tod, Outing, Häusliche Gewalt Gestaltung 4 Sterne Das Cover finde ich ansprechend gestaltet und auch die Gestaltung jeder Seite eines neuen Kapitels fand ich schön, war aber für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig beim Lesen. Dennoch hat es mich nicht komplett umgehauen, weswegen ich bei vier Sternen bleibe. Story Der Start in die Story war etwas komisch für mich, doch das hat sich schnell gebessert. Die Idee mit den Tarotkarten fand ich super interessant, da ich das auch selber lerne. Ich hab schon öfter gelesen, dass es einige Schade fanden, dass der Fokus von den Karten selber verloren geht und an dieser Stelle möchte ich etwas loswerden. Ja es stimmt, dass der Fokus zu den Karten verloren geht, aber ich glaube wie die Autorin auch andere Elemente aus Paganismus/Wiccatum eingebaut hat, hat die Story für mich tatsächlich erst so richtig interessant gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Story so gut wäre, wenn sie nur bei den Karten geblieben wäre. In diesem Buch wird das Verschwinden von Maeves ehemaliger Freundin Lily thematisiert und das fand ich unglaublich interessant. Ein anderes wichtiges Schlüsselelement in diesem Buch ist eine Art Sekte die Kinder Brigids. Diese homophobe "Sekte" wirkte zunächst etwas fehl am Platz, doch schnell hat sich ihre Berechtigung in der Story gezeigt. Trotzdem war es unglaublich triggernd für mich diese Szenen gegen Ende zu lesen, weil die Homophobie zu viel wurde und ich musste das Buch mehrmals aus der Hand legen, weil ich es einfach nicht länger konnte. Am Ende des Buches fehlte mir aber noch ein vernünftiger Abschluss. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Hier vergebe ich vier Sterne Charaktere Ich fühle mich Maeve, als Hauptfigur, irgendwie sehr nah. Sie hat viel angestellt, das ist nicht abzustreiten, aber ich denke vorallem wenn man jünger ist hat man häufig diesen Druck beliebt zu sein und von den anderen akzeptiert zu werden. Ich kann ihre Denkweise deswegen nachvollziehen, aber möchte dies nicht entschuldigen. Trotzdem finde ich es schön, dass die Autorin genau das eingebaut hat, da ich ihr dadurch auch mehr abgekauft habe, dass Maeve quasi noch ein Kind ist. Lediglich ihre leichte Eifersucht gegenüber Fiona hat mich genervt. Roe fand ich als Love interest super erfrischend. Vorallem bei diesen Jugendbüchern hab ich das Gefühl, dass diese häufig eher so versuchen diesen Badboy (wobei man hier keinen Jungen hat) einzubauen und ich bin kein Fan von solchen. Roe war mir, trotz seines einen nachvollziehbaren Ausrasters, durchgängig super sympathisch und ich denke, dass er als Partner auch überhaupt nicht toxisch ist. Die Beziehung zwischen den beiden ist durch Maeves Geheimnisse und Verhalten etwas komplizierter, aber ich bin ein Fan von dieser, selbst wenn diese Beziehung am Ende der Bücher nur hätte freundschaftlich sein sollen. Zu Fiona habe ich nicht besonders viel zu sagen. Sie war ein cooler Charakter ist aber für mich selber nicht wirklich herausgestochen. Auch hier gebe ich vier Sterne. Diversity (fließt nicht in die Endbewertung ein): Roe ist nonbinary und bisexuell, Fiona und ihre Familie stammen von den Philipinen und in einer Szene wird beschrieben wie sie ihre Schnürsenkel auswechselt gegen welche in den Farben der Pansexuellen Flagge, wobei diese nicht explizit erwähnt wird. Deswegen kann man nur vermuten, dass Fiona ebenfalls queer ist. Auch Maeves Schwester ist queer, um genau zu sein lesbisch, und hat auch im Laufe des Buches wieder eine Freundin. Insgesamt hat das Buch also vier Sterne von mir bekommen und auch wenn es "nur" vier Sterne sind glaube ich es am Ende des Jahres zu meinen Highlights zählen zu können.
Sep 22, 2022

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[The ARC of this book was provided by the publisher via NetGalley in exchange for an honest review.] CN: queermisia, vomit, suicide attempt, hp references, use of the word ‘eskimo’ To be honest, I only requested “All Our Hidden Gifts” on NetGalley because I knew it would be translated into German and I was curious about the queer representation, so my expectations weren’t very high. But this book was actually really good! The plot was very interesting, I liked the way tarot cards were incorporated into the story, and the queer representation was surprisingly well done. “All Our Hidden Gifts” might even become one of my favorite fantasy books of the year. Now I can only hope the German translation won’t ruin the book…
Jan 14, 2023
[The ARC of this book was provided by the publisher via NetGalley in exchange for an honest review.] CN: queermisia, vomit, suicide attempt, hp references, use of the word ‘eskimo’ To be honest, I only requested “All Our Hidden Gifts” on NetGalley because I knew it would be translated into German and I was curious about the queer representation, so my expectations weren’t very high. But this book was actually really good! The plot was very interesting, I liked the way tarot cards were incorporated into the story, and the queer representation was surprisingly well done. “All Our Hidden Gifts” might even become one of my favorite fantasy books of the year. Now I can only hope the German translation won’t ruin the book…
Jan 14, 2023
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