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Poster Girl: a haunting dystopian mystery from the author of Chosen Ones

3.7(119)
Language
English
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About the book

A fallen regime. A missing child. A chance at freedom.

By the #1 New York Times bestselling author of Divergent, Poster Girl is a haunting adult dystopian mystery that explores the expanding role of surveillance on society - an inescapable reality that we welcome all too easily.

WHAT'S RIGHT IS RIGHT. Sonya Kantor knows this slogan - she lived by it for most of her life. For decades, everyone in the Seattle-Portland megalopolis lived under it, as well as constant surveillance in the form of the Insight, an ocular implant that tracked every word and every action, rewarding or punishing by a rigid moral code set forth by the Delegation.

Then there was a revolution. The Delegation fell. Its most valuable members were locked in the Aperture, a prison on the outskirts of the city. And everyone else, now free from the Insight's monitoring, went on with their lives.
Sonya, former poster girl for the Delegation, has been imprisoned for ten years when an old enemy comes to her with a deal: find a missing girl who was stolen from her parents by the old regime, and earn her freedom. The path Sonya takes to find the child will lead her through an unfamiliar, crooked post-Delegation world where she finds herself digging deeper into the past - and her family's dark secrets - than she ever wanted to.

For fans of Anthony Marra and Lauren Beukes, #1 New York Times bestselling author Veronica Roth delivers a haunting dystopian mystery that explores the expanding [VR1] role of surveillance on society via one woman who benefited as a child from an oppressive regime as her eyes are opened to the abuses her family, friends, and community perpetrated.

Editions (7)

ISBN9781529331035
PublisherHodderscape
Publication Date10/18/22
Pages288

Reviews & Ratings

119 ratings

41 reviews

3.7

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  • sibylle_paraquin
    sibylle_paraquin

    26 Followers

    3.0

    Gut, aber emotional distanziert

    Die Grundidee, dass die Handlung zehn Jahre nach einer Revolution spielt, hat mich sofort interessiert. Leider hat mich die Story nie so richtig gepackt. Das lag zum Einen an der Hauptfigur Sonya, an die ich emotional nicht herankan. Nun weiß ich, dass sie uns Dinge verschweigt, was am Ende spannend war, aber vorher eben dazu führte, dass sie undeutlich blieb. Zum Anderen war der Schreibstil platt und plätscherte der Plot oft, die Suche nach Grace verzögerte sich immer wieder. Das letzte Drittel und die Auflösung waren dann aber durchaus klug und aufwühlend. Die Message ist alles andere als subtil. Die Delegation hatte alle mit Technologie kontrolliert, die Frage, wie man dazu steht und was man mit Technologie alles machen kann, zieht sich durch das Buch. Besonders die Frage, was Regierungen alles tun können und welche Absichten sie wirklich haben...

    May 17, 2026

  • mrs_geany
    mrs_geany

    102 Followers

    2.5

    Wenn der Staat dein Sein unterdrückt

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch. Gerade weil ich die Autorin noch von Die Bestimmung kenne und diese Reihe wirklich mochte. Umso gespannter war ich auf eine neue Dystopie aus ihrer Feder. Die Grundidee von Poster Girl hat mich sofort gepackt. Ein Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger über ein moralisches Bewertungssystem überwacht, sie einordnet, formt und letztlich kontrolliert. Das fühlte sich erschreckend nah an unserer Realität an. Gerade mit Blick auf Social Media, öffentliche Bewertung und die Art, wie schnell Menschen abgestempelt oder ausgeschlossen werden. Diese Parallelen fand ich unglaublich spannend. Trotzdem bin ich emotional nie ganz in der Geschichte angekommen. Sonya als Hauptfigur blieb für mich schwer greifbar. Ich empfand sie oft als anstrengend und seltsam flach. Ihr Verhalten wirkte auf mich jünger als sie eigentlich war, auch wenn man das natürlich mit ihren Traumata erklären kann. Wirklich mitfühlen konnte ich leider nicht. Auch das Erzähltempo war für mich eher zäh. Die Suche nach dem Mädchen hatte Potenzial, fühlte sich aber oft schleppend an. Am meisten interessiert hat mich tatsächlich Knox, die für mich deutlich mehr Spannung und Präsenz hatte, aber leider viel zu wenig Raum bekam. Was ich wiederum mochte, war das Ende. Kein klares Happy End, keine perfekte Auflösung. Die Welt dreht sich weiter, manche Fragen bleiben offen und Sonya geht ihren eigenen Weg. Das fühlte sich realistisch und konsequent an. Die moralische Ebene des Buches hat mir ebenfalls gefallen. Die Frage nach Schuld, Mitläufertum und Verantwortung ist sehr aktuell. Gerade in einer Gesellschaft, in der viele lieber mitlaufen als Position zu beziehen. Das regt definitiv zum Nachdenken an. Insgesamt war es für mich ein Buch mit einer starken Idee, aber mit zu wenig emotionaler Tiefe und Spannung. Ich sehe das Potenzial und die guten Ansätze, doch es hat mich nicht so erreicht, wie ich es mir erhofft hatte.

    Wenn der Staat dein Sein unterdrückt

    Feb 27, 2026

  • grasmuecke
    grasmuecke

    393 Followers

    3.0

    Leider konnte mich das Buch nicht so richtig überzeugen. Es dauerte seeeehr lange bis die Story etwas an Fahrt aufgenommen hat. Zum Ende hin wurde es dann tatsächlich noch spannend aber das hat mich dann auch nicht mehr vom Hocker gerissen.

    Dec 12, 2023

3 of 41 reviews

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