Blick ins Buch

Poster Girl

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Über das Buch

Olvida tu pasado. Cambia el futuro.Vuelve la autora de Divergente.40.000.000 de lectores en todo el mundo.Todos conocen a Sonya Kantor. Su imagen fue usada en un cartel como propaganda por parte de la Delegación, un Gobierno que controló durante décadas a la población a través de la Clarividencia, un implante ocular que premiaba o castigaba cada acción. Sin embargo, se produjo un levantamiento y todos sus miembros y simpatizantes fueron llevados a la Abertura, una prisión en la que cumplen cadena perpetua. Ahora, tras diez años encerrada, un viejo conocido le ofrece a Sonya un trato a cambio de su libertad: deberá encontrar a una niña desaparecida. Sonya acepta el reto sin saber que su investigación la llevará a bucear en su propio pasado familiar y a desenterrar oscuros secretos. ¿Hasta dónde será capaz de llegar para conseguirlo?Inquietante y absorbente, Poster Girl explora los límites de la naturaleza humana, los peligros de las nuevas tecnologías y los dilemas morales que estas plantean. Una nueva realidad que todos aceptamos, tal vez, con demasiada facilidad.
ISBN9786073904704
VerlagPlaneta Publishing Corp
Erscheinungsdatum24.10.23
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

119 Bewertungen

41 Rezensionen

3,7

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  • sibylle_paraquin
    sibylle_paraquin

    26 Follower

    3,0

    Gut, aber emotional distanziert

    Die Grundidee, dass die Handlung zehn Jahre nach einer Revolution spielt, hat mich sofort interessiert. Leider hat mich die Story nie so richtig gepackt. Das lag zum Einen an der Hauptfigur Sonya, an die ich emotional nicht herankan. Nun weiß ich, dass sie uns Dinge verschweigt, was am Ende spannend war, aber vorher eben dazu führte, dass sie undeutlich blieb. Zum Anderen war der Schreibstil platt und plätscherte der Plot oft, die Suche nach Grace verzögerte sich immer wieder. Das letzte Drittel und die Auflösung waren dann aber durchaus klug und aufwühlend. Die Message ist alles andere als subtil. Die Delegation hatte alle mit Technologie kontrolliert, die Frage, wie man dazu steht und was man mit Technologie alles machen kann, zieht sich durch das Buch. Besonders die Frage, was Regierungen alles tun können und welche Absichten sie wirklich haben...

    17. Mai 2026

  • mrs_geany
    mrs_geany

    101 Follower

    2,5

    Wenn der Staat dein Sein unterdrückt

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch. Gerade weil ich die Autorin noch von Die Bestimmung kenne und diese Reihe wirklich mochte. Umso gespannter war ich auf eine neue Dystopie aus ihrer Feder. Die Grundidee von Poster Girl hat mich sofort gepackt. Ein Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger über ein moralisches Bewertungssystem überwacht, sie einordnet, formt und letztlich kontrolliert. Das fühlte sich erschreckend nah an unserer Realität an. Gerade mit Blick auf Social Media, öffentliche Bewertung und die Art, wie schnell Menschen abgestempelt oder ausgeschlossen werden. Diese Parallelen fand ich unglaublich spannend. Trotzdem bin ich emotional nie ganz in der Geschichte angekommen. Sonya als Hauptfigur blieb für mich schwer greifbar. Ich empfand sie oft als anstrengend und seltsam flach. Ihr Verhalten wirkte auf mich jünger als sie eigentlich war, auch wenn man das natürlich mit ihren Traumata erklären kann. Wirklich mitfühlen konnte ich leider nicht. Auch das Erzähltempo war für mich eher zäh. Die Suche nach dem Mädchen hatte Potenzial, fühlte sich aber oft schleppend an. Am meisten interessiert hat mich tatsächlich Knox, die für mich deutlich mehr Spannung und Präsenz hatte, aber leider viel zu wenig Raum bekam. Was ich wiederum mochte, war das Ende. Kein klares Happy End, keine perfekte Auflösung. Die Welt dreht sich weiter, manche Fragen bleiben offen und Sonya geht ihren eigenen Weg. Das fühlte sich realistisch und konsequent an. Die moralische Ebene des Buches hat mir ebenfalls gefallen. Die Frage nach Schuld, Mitläufertum und Verantwortung ist sehr aktuell. Gerade in einer Gesellschaft, in der viele lieber mitlaufen als Position zu beziehen. Das regt definitiv zum Nachdenken an. Insgesamt war es für mich ein Buch mit einer starken Idee, aber mit zu wenig emotionaler Tiefe und Spannung. Ich sehe das Potenzial und die guten Ansätze, doch es hat mich nicht so erreicht, wie ich es mir erhofft hatte.

    Wenn der Staat dein Sein unterdrückt

    27. Feb. 2026

  • grasmuecke
    grasmuecke

    393 Follower

    3,0

    Leider konnte mich das Buch nicht so richtig überzeugen. Es dauerte seeeehr lange bis die Story etwas an Fahrt aufgenommen hat. Zum Ende hin wurde es dann tatsächlich noch spannend aber das hat mich dann auch nicht mehr vom Hocker gerissen.

    12. Dez. 2023

3 von 41 Rezensionen

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