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„Die klebrige Substanz war kein Erbrochenes.. es war Blut.“
Christopher und Hannah wünschen sich sehnlichst ein eigenes Kind, da dies ihr Leben komplettieren würde. Als Janie, eine ausgesetzte Sechsjährige, in ihrem Krankenhaus auftaucht, verspürt Christopher eine tiefe Verbundenheit, sodass er und seine Frau Janie adoptieren. Allerdings hat Janie durch ihre Erfahrungen starke psychische Probleme. Sie versucht einen Keil zwischen Hannah und Christopher zu schieben. Janie zeigt keinerlei Empathie und schon bald entwickelt sich das anfängliche Familienglück in einen Albtraum. Ach ja.. dieses Buch hat mich manchmal zur Weißglut getrieben, da ich einfach Christopher nicht verstanden habe.. wie naiv und verblendet kann man sein? Sein Handeln war vollkommen irrational und unverständlich.. Hannah tat mir wirklich leid, sie kam mit keiner Logik bei ihrem Mann voran. Am Anfang entwickelte sich die Geschichte recht langsam, doch dann wurde es zunehmend spannender und vor allem verstörender. Manche Kapitel waren als Akteinsicht mit der Sozialarbeiterin gestaltet, das fand ich sehr spannend, da dort von Anfang an klar war, dass sich der Fall merkwürdig entwickeln würde. Das Erschreckendste an dem Buch war, dass alles so realistisch wirkte. Die Autorin war als Psychologin tätig und brachte somit ihre Erfahrungen mit ein. Ich würde auf jeden Fall wieder etwas von ihr lesen.

4 days ago
„Die klebrige Substanz war kein Erbrochenes.. es war Blut.“
Christopher und Hannah wünschen sich sehnlichst ein eigenes Kind, da dies ihr Leben komplettieren würde. Als Janie, eine ausgesetzte Sechsjährige, in ihrem Krankenhaus auftaucht, verspürt Christopher eine tiefe Verbundenheit, sodass er und seine Frau Janie adoptieren. Allerdings hat Janie durch ihre Erfahrungen starke psychische Probleme. Sie versucht einen Keil zwischen Hannah und Christopher zu schieben. Janie zeigt keinerlei Empathie und schon bald entwickelt sich das anfängliche Familienglück in einen Albtraum. Ach ja.. dieses Buch hat mich manchmal zur Weißglut getrieben, da ich einfach Christopher nicht verstanden habe.. wie naiv und verblendet kann man sein? Sein Handeln war vollkommen irrational und unverständlich.. Hannah tat mir wirklich leid, sie kam mit keiner Logik bei ihrem Mann voran. Am Anfang entwickelte sich die Geschichte recht langsam, doch dann wurde es zunehmend spannender und vor allem verstörender. Manche Kapitel waren als Akteinsicht mit der Sozialarbeiterin gestaltet, das fand ich sehr spannend, da dort von Anfang an klar war, dass sich der Fall merkwürdig entwickeln würde. Das Erschreckendste an dem Buch war, dass alles so realistisch wirkte. Die Autorin war als Psychologin tätig und brachte somit ihre Erfahrungen mit ein. Ich würde auf jeden Fall wieder etwas von ihr lesen.
4 days ago










