A visceral space thriller—perfect for fans of Arrival and The Martian—following the sole survivor of a catastrophic accident in space that leaves her drifting in the void with only the voice of her estranged husband, a NASA scientist, to guide her back to Earth.
Commander Maryam “May” Knox awakes from a medically induced coma alone, adrift in space on a rapidly failing ship, with little to no memory of who she is or why she’s there.
Slowly, she pieces together that she’s the captain of the ship, Hawking II; that she was bound for Europa—one of Jupiter’s moons—on a research mission; and that she’s the only survivor of either an accident—or worse, a deliberate massacre—that has decimated her entire crew. With resources running low, and her physical strength severely compromised, May must rely on someone back home to help her. The problem is: everyone thinks she’s dead.
Back on Earth, it’s been weeks since Hawking II has communicated with NASA, and Dr. Stephen Knox is on bereavement leave to deal with the apparent death of his estranged wife, whose decision to participate in the Europa mission strained their marriage past the point of no return. But when he gets word that NASA has received a transmission from May, Stephen comes rushing to her aid.
What he doesn’t know is that not everyone wants May to make it back alive. Even more terrifying: she might not be alone on that ship. Featuring a twisting and suspenseful plot and compelling characters, Across the Void is a moving and evocative thriller that you won’t be able to put down.
WOW! Für mich ein absolutes 5-Sterne-Buch.
Ich habe alles daran geliebt.
May, Stephen und „Eve“.
Ich gebe zu, dass mich alles rund ums Thema Weltall sowieso magisch anzieht- doch selbst ohne diesen persönlichen Bonus hätte mich dieses Buch überzeugt.
Feb 24, 2026
5.0
🚀🛰️👩🚀🪐🥰🤖
WOW! Für mich ein absolutes 5-Sterne-Buch.
Ich habe alles daran geliebt.
May, Stephen und „Eve“.
Ich gebe zu, dass mich alles rund ums Thema Weltall sowieso magisch anzieht- doch selbst ohne diesen persönlichen Bonus hätte mich dieses Buch überzeugt.
Inhalt (in meinen Worten):
Ausgerechnet Weihnachtsmusik läuft als May Knox aus ihrem Koma erwacht. Wir schreiben das Jahr 2067 und befinden uns auf dem Forschungsschiff Hawking II im Weltall. Knox wundert sich, was sie hier mache. Sie kann sich an nichts erinnern. Sie weiß nicht, warum sie scheinbar krank war und wieso niemand überhaupt noch da ist – bis sie irgendwann die ersten Leichen entdeckt.
Erwartungen:
Mir hat das Cover gefallen und der Titel. „Die AstronautIN“ das spricht an und bleibt. Ich habe mich so gefreut, als die Bestätigung gekommen ist, dass ich es wirklich erhalte. Und als ich, nach dem Urlaub, meine Post gefunden habe und das Buch entdeckt habe, ließ ich alles liegen, um mich dieser Geschichte zu widmen.
Charaktere:
Schwierig dazu etwas zu sagen. May Knox ist sehr interessant. Sie erinnert sich nicht, aber irgendwann kommen Bruchstücke zurück. Sie hat ihre KI, die sie nach ihrer Mutter benannt hat und mit ihr spricht sie, als wären sie alte Freundinnen. Was gut passt, denn May ist komplett alleine. Der Kontakt ist abgebrochen. Aber halt, irgendwann kann sie doch wieder mit der NASA in Kontakt treten und stellt fest, dass möglicherweise kein Unfall schuld an all dem hat.
Es gibt natürlich auch andere Personen. Einige, die diese Geschichte in Fahrt bringen und die Spannung aufrechterhalten. Aber es ist doch anfänglich fast eine One-Woman-Show mit der KI
Stil:
Ich kannte S.K. Vaughn vorher nicht. Da große A hat mir verraten, dass er eine Reihe hat, die „Time Runners“ heißt und bisher ein Teil erschienen ist. Abgesehen davon … „Die Astronautin“ hat mir wirklich gut vom Stil her gefallen und ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher von diesem Autor zu lesen.
Fazit:
Eine sehr beeindruckende Geschichte über Versagen, Hoffnung, Zuversicht und Enttäuschung, Überlebensinstinkt und dem großen Ganzen. Es hat mich einfach sehr gefesselt und ich habe mich direkt in die Geschichte fallen lassen können. So schnell habe ich schon lange nicht mehr ein Buch mit über 500 Seiten gelesen.
Außerdem steht natürlich eine Rettungsmission an …
Wo die Hawking II war und wo sie hin soll, verrate ich nicht.
Gesamtbewertung:
Cover: Mag ich sehr gerne.
Titel: Hat mich angesprochen.
Inhalt: Es ist spannend zu lesen, was May alles machen muss, um zu überleben. Welche Risiken sie eingeht und welche Gefahren. Es ist hier klar zu erkennen, dass der Autor bewusst eine Frau gewählt hat, um zu zeigen, dass sie alles schaffen kann. Sie hat mich von Anfang an beeindruckt und ich habe sie wie einen Film vor meinen Augen gelesen. Es hat großen Spaß gemacht und auch all die Rätsel und Verwirrungen zu verfolgen. Was steckt hinter all dem? Warum konnte sie sich nicht erinnern? Nicht einmal ihre KI konnte das.
Leseempfehlung!
Dec 31, 2024
5.0
Inhalt (in meinen Worten):
Ausgerechnet Weihnachtsmusik läuft als May Knox aus ihrem Koma erwacht. Wir schreiben das Jahr 2067 und befinden uns auf dem Forschungsschiff Hawking II im Weltall. Knox wundert sich, was sie hier mache. Sie kann sich an nichts erinnern. Sie weiß nicht, warum sie scheinbar krank war und wieso niemand überhaupt noch da ist – bis sie irgendwann die ersten Leichen entdeckt.
Erwartungen:
Mir hat das Cover gefallen und der Titel. „Die AstronautIN“ das spricht an und bleibt. Ich habe mich so gefreut, als die Bestätigung gekommen ist, dass ich es wirklich erhalte. Und als ich, nach dem Urlaub, meine Post gefunden habe und das Buch entdeckt habe, ließ ich alles liegen, um mich dieser Geschichte zu widmen.
Charaktere:
Schwierig dazu etwas zu sagen. May Knox ist sehr interessant. Sie erinnert sich nicht, aber irgendwann kommen Bruchstücke zurück. Sie hat ihre KI, die sie nach ihrer Mutter benannt hat und mit ihr spricht sie, als wären sie alte Freundinnen. Was gut passt, denn May ist komplett alleine. Der Kontakt ist abgebrochen. Aber halt, irgendwann kann sie doch wieder mit der NASA in Kontakt treten und stellt fest, dass möglicherweise kein Unfall schuld an all dem hat.
Es gibt natürlich auch andere Personen. Einige, die diese Geschichte in Fahrt bringen und die Spannung aufrechterhalten. Aber es ist doch anfänglich fast eine One-Woman-Show mit der KI
Stil:
Ich kannte S.K. Vaughn vorher nicht. Da große A hat mir verraten, dass er eine Reihe hat, die „Time Runners“ heißt und bisher ein Teil erschienen ist. Abgesehen davon … „Die Astronautin“ hat mir wirklich gut vom Stil her gefallen und ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher von diesem Autor zu lesen.
Fazit:
Eine sehr beeindruckende Geschichte über Versagen, Hoffnung, Zuversicht und Enttäuschung, Überlebensinstinkt und dem großen Ganzen. Es hat mich einfach sehr gefesselt und ich habe mich direkt in die Geschichte fallen lassen können. So schnell habe ich schon lange nicht mehr ein Buch mit über 500 Seiten gelesen.
Außerdem steht natürlich eine Rettungsmission an …
Wo die Hawking II war und wo sie hin soll, verrate ich nicht.
Gesamtbewertung:
Cover: Mag ich sehr gerne.
Titel: Hat mich angesprochen.
Inhalt: Es ist spannend zu lesen, was May alles machen muss, um zu überleben. Welche Risiken sie eingeht und welche Gefahren. Es ist hier klar zu erkennen, dass der Autor bewusst eine Frau gewählt hat, um zu zeigen, dass sie alles schaffen kann. Sie hat mich von Anfang an beeindruckt und ich habe sie wie einen Film vor meinen Augen gelesen. Es hat großen Spaß gemacht und auch all die Rätsel und Verwirrungen zu verfolgen. Was steckt hinter all dem? Warum konnte sie sich nicht erinnern? Nicht einmal ihre KI konnte das.
Leseempfehlung!
Ein spannendes Buch war die Astronautin!
Worum geht es?
Wir befinden uns im Jahr 2067 auf einem hochmodernen Raumschiff. Commander May Knox erwacht auf der Krankenstation und kann sich an kaum etwas erinnern. Um sie herum herrscht Chaos und keiner aus ihrem Team ist auffindbar. Ihr bleibt nur noch Eve ihre KI (Künstliche Intelligenz) zum Reden. Doch auch Eve ist beschädigt und es scheint so, als hätte es ein totales Blackout auf dem Raumschiff gegeben. Doch dies ist erst der Anfang, neben der fehlenden Besatzung ist das Raumschiff auch schwer zugerichtet und ein Problem jagt das nächste. Der Kontakt zur NASA ist unterbrochen und May weiss; sie ist absolut auf sich allein gestellt und befindet sich im äusseren Universum ohne einen konkreten Kurs…
Mehr auf dem Blog:
https://readbooksandfallinlove.com/2019/08/29/die-astronautin-von-s-k-vaughn-rezension/
Oct 15, 2022
5.0
Ein spannendes Buch war die Astronautin!
Worum geht es?
Wir befinden uns im Jahr 2067 auf einem hochmodernen Raumschiff. Commander May Knox erwacht auf der Krankenstation und kann sich an kaum etwas erinnern. Um sie herum herrscht Chaos und keiner aus ihrem Team ist auffindbar. Ihr bleibt nur noch Eve ihre KI (Künstliche Intelligenz) zum Reden. Doch auch Eve ist beschädigt und es scheint so, als hätte es ein totales Blackout auf dem Raumschiff gegeben. Doch dies ist erst der Anfang, neben der fehlenden Besatzung ist das Raumschiff auch schwer zugerichtet und ein Problem jagt das nächste. Der Kontakt zur NASA ist unterbrochen und May weiss; sie ist absolut auf sich allein gestellt und befindet sich im äusseren Universum ohne einen konkreten Kurs…
Mehr auf dem Blog:
https://readbooksandfallinlove.com/2019/08/29/die-astronautin-von-s-k-vaughn-rezension/