Small Pleasures

Small Pleasures

Softcover
3.9111

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

***Out now: Clare Chambers's new novel Shy Creatures***
LONGLISTED FOR THE WOMEN'S PRIZE FOR FICTION
A BBC 2 'BETWEEN THE COVERS' BOOK CLUB PICK

'Wonderful' RICHARD OSMAN
'Perfect' INDIA KNIGHT
'Beautiful' JESSIE BURTON
'Witty and sharp' DAVID NICHOLLS

1957, the suburbs of south east London. Jean Swinney is a journalist on a local paper, trapped in a life of duty and disappointment from which there is no likelihood of escape. When a young woman, Gretchen Tilbury, contacts the paper to claim that her daughter is the result of a virgin birth, it is down to Jean to discover whether she is a miracle or a fraud. As the investigation turns her quiet life inside out, Jean is suddenly given an unexpected chance at friendship, love and - possibly - happiness.

'Gorgeous . . . I could not recommend it more' PANDORA SYKES
'Remarkable . . . Small Pleasures is no small pleasure' THE TIMES
'Irresistible . . . wry, perceptive and quietly devastating' MAIL ON SUNDAY

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Family & Health
Format
Softcover
Pages
368
Price
14.00 €

Posts

26
All
3.5

Ganz nett, aber… WHYYYY

Da ich mich gleichermaßen in meinen eReader sowie die Angebote im Shop dafür verliebt habe, sehe ich diese jetzt täglich durch. Dabei bin ich auf dieses Buch gestoßen, das interessant geklungen hat und um den kleinen Preis sicher nicht verkehrt sein konnte. Oder? Vorweg: Der Schreibstil ist toll. Die Story ist interessant und man möchte wissen, wie sie endet. Zwischendurch zieht sie sich allerdings ein wenig. Die Charaktere sind toll, haben diesen netten englischen Charme, was den Lesespass ziemlich erhöht hat (I‘m a sucker for that). [Vorsicht: ab hier gibt es Spoiler] Ich mochte Jean, fand sie als Protagonistin ganz passable. Manche Empfindungen kann man natürlich nicht mehr auf die heutige Zeit umlegen, aber für die Zeit der Story war es passend. Howard war auch okay, die Lovestory ganz cute. Ich mochte, wie er immer höflich mit Gretchen umging und sie immer verteidigt hat. Gretchen war cute und Margaret sowieso. Ich habe vorab in einer Rezi gelesen, dass das Ende unnötig sei und dachte mir bei der Auflösung der Umständer der Schwangerschaft okay, deprimierend aber natürlich ist eine Auflösung nicht unnötig. Tja. Die Person hat nicht davon gesprochen. Und dann musste ich heulen. Und heulen mag ich nicht sonderlich. Aber ja, ohne DIESES Ende wäre die Story tatsächlich ausgekommen. War ein ganz schön deprimierender Twist für dieses nette Buch. 🥲

Ganz nett, aber… WHYYYY
3

Es war… okay 🍊

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen - leicht und angenehm zu lesen. Dennoch hat sich meiner Meinung nach die Story unnötig lang gezogen. Die Charaktere sind für mich eher „flach“, wie auch die Handlung selbst. Es werden viele wichtige Themen im Buch behandelt, dennoch konnte es mich nicht packen. Insgesamt also eher „meh“ 🤷🏻‍♀️

Es war… okay 🍊

Große Leseempfehlung! Ein extrem kraftvoller Roman, der mich beeindruckt hat. Keine kitschige Love Story, sondern ein nachdenklich machender Roman über Pflichtgefühl und das Begehren.

Große Leseempfehlung! Ein extrem kraftvoller Roman, der mich beeindruckt hat. Keine kitschige Love Story, sondern ein nachdenklich machender Roman über Pflichtgefühl und das Begehren.
2.5

Es war leider nur okayyy🍊

Small Pleasures ist ein stilles, feinfühliges Meisterwerk, das in den 1950er Jahren in einem Vorort Londons spielt. Im Mittelpunkt steht Jean Swinney, eine alleinstehende Journalistin, deren Leben eine unerwartete Wendung nimmt, als sie der unglaublichen Geschichte einer jungfräulichen Geburt nachgeht. Mit viel Feingefühl und sanftem Humor erkundet Clare Chambers Themen wie Einsamkeit, gesellschaftliche Zwänge und die Hoffnung auf ein spätes Glück. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, aber fesselnd, mit einer melancholischen Tiefe, die lange nachhallt – bis zu einem unerwartet herzzerreißenden Ende. 💔 Es hat sich leider echt etwas gezogen und man musste schon etwas quer lesen. An sich ist die Story echt ganz schön, es war einfach nicht ganz mein Fall und hat mich nicht komplett abgeholt.🤷🏻‍♀️

Es war leider nur okayyy🍊
3.5

Kleine Freuden - geringer Lesespass

Also…. Ich werde nicht müde es zu schreiben, juchuu, ich bin komisch, aber das war nicht meins. Dabei wollte ich es lesen, weil ja alle von der Liebesgeschichte schwärmten. Das Grundgerüst der Geschichte finde ich gut, auch die Recherche der Autorin. Teils fiktional und teils auf wahren Tatsachen begründet, aber… - mir war die Erzählgeschwindigkeit zu schnell. Das war kein Daumenkino sondern ein wildes Fliesenmosaik -es soll in den 50ern spielen, aber da passt einiges zeitlich/ thematisch nicht - ab dem Anfang hatte man ja die Idee in welche Richtung die Story geht. Okay es war dann doch noch ein bisschen anders, aber das konnte mich nicht entflammen -die Liebesgeschichte: ähhh häääh??? Erst nur zarte Andeutungen, dann auf einmal Feuer und Flamme und dann wieder rein in die Bremse. Der Liebeskummer von Jean wird noch am mitfühlensten beschrieben. Also. Der Plott - Klasse. Wurde aus meiner Sicht nicht gut ausgearbeitet. Die Szenensprünge - merkwürdig. Du rufst als Reporterin in den 50ern im Krankenhaus an und dann machen die Bluttests mit jemanden… Aha. Also schade. Ich hab mehr erwartet.

1.5

„Wie bereitwillig die Menschen eine Frau, die sie nie kennen gelernt haben für eine Lügnerin halten.“

Ein Buch, das an sich angenehm geschrieben ist - mich aber trotzdem überhaupt nicht abgeholt hat. Es hat so gut gestartet mit der Geschichte einer Frau, die in einer Klinik schwanger wird. Und wurde dann für mich die Seite zu Seite einfach nur langweilig. 1,5 ✨ bekommt es, weil die Art zu schreiben, angenehm flüssig zu lesen und auch ganz witzig ist. Die Geschichte holt mich leider null ab.

3.5

Jeder bilde seine eigene Meinung aber mich hat es eher unzufrieden zurück gelassen

4

Hach, Jean hatte sich in ihr Schicksal gefügt als „Alte Junger“, berufstätig und für die Versorgung sowie Bespaßung ihrer Mutter zuständig, als sie durch die Recherche für einen Artikel in das Familienleben der Tillburys hineingesogen wird. Die Geschichte hat sich gut entwickelt und mich zum Teil doch sehr überrascht. Easy to read mit schönen Beschreibungen des Alltags.

4

Ein berührendes Buch über ein stilles Leben und das Recht auf einen kleinen Funken Glück. Ruhig und unaufgeregt erzählt, aber keine Seite langweilig. Die Figuren wachsen einem schnell ans Herz und man hofft und bangt mit ihnen. Einziger Wermutstropfen: das Ende! Auch wenn im Nachwort der Zusammenhang zur Geschichte kurz angerissen wird, hätte man sich das sparen können.

2

Ich habe nichts gegen ruhige, unaufgeregte Bücher, aber dieses hat sich wirklich wahnsinnig gezogen. Ich habe irgendwann angefangen Stellen querzulesen, weil ich einfach voran kommen wollte. Die Figuren bleiben sehr eindimensional und die Dialoge lesen sich sehr konstruiert. Mit der etwas schrägen Handlung hätte ich mich anfreunden können, wenn der Rest gepasst hätte, aber ich fand es in allem sehr unrund. Und das Ende absolut unnötig...

4

Die Geschichte spielt 1957 bei London. Alle beginnt mit einem Zeitungsbericht, erschienen im Lokalblatt der 'North Kent Echos‘, wo die fast 40-jährige, alleinstehende Jean Swinney, Redakteurin, Kolumnistin und ein bisschen Mädchen für alles ist, arbeitet. 'Männer für die Fortpflanzung nicht mehr benötigt', berichtet der Artikel über eine Studie zur Parthenogenese bei Seeigeln, Fröschen und Kaninchen. Weiter berichtet der Artikel: 'Man könne zur Annahme kommen, dass sich das auch auf die Menschen übertragen lasse'. Als Tags darauf Leserbriefe bei der Zeitung eingehen, ist einer dieser Leserbriefe besonders interessant: Die Leserin Gretchen T. behauptet, dass sie vor 10 Jahren genau so, nämlich jungfräulich, ihre Kind empfangen habe. Jean ist skeptisch und wittert eine Story. Sie beschliesst dieser Geschichte auf den Grund zu gehen. So lernt Jean das gut aussehende Gretchen, ihre bezaubernde Tochter Margaret und den charmanten Ehemann Howard kennen. Dieser unterstützt seine Frau und zweifelt nicht eine Sekunde an ihrer Glaubwürdigkeit. Nachdem Jean erfährt, dass das 18-jährige Gretchen während der (jungfräulichen) Zeugung in einer Klinik lag und nicht in der Lage war das Bett auch nur eine Sekunde zu verlassen, ist auch sie versucht Gretchens Geschichte zu glauben. Während die Forscher Tests durchführen, kommen sich die drei Erwachsenen und Margret immer näher. Jean, die mit ihrer altersschwachen Mutter alleine lebt und keine Freunde hat, verguckt sich in Howard und auch dieser scheint ihr gegenüber nicht abgeneigt zu sein. Jean lebt zum ersten Mal auf, während Gretchen sich immer öfter in ihre eigene Welt zurückzieht. Und dann passiert etwas Unvorhergesehenes.. Das Buch ist eine wunderschöne Geschichte, in einer unglaublich schönen Sprache erzählt und ich fühlte mich wie in einer Zeitreise. So müssen die Leute in den 50er Jahren gesprochen haben. Und das Cover <3 <3 <3 wunderschön!!!

5

Peaceful, quiet and intimate.

It's a slow paced book that picks up towards the end but remains a gentle read. It is partly a fantastical story about a miracle, a virgin birth. But the appreciation and romance within the mundane soon take center stage. It felt very real, not a kitschy romance novel. Beautifully written.

2

Flache Charaktere und flacher Plot. Stellenweise sehr langatmig und das Ende war völlig unnötig.

5

Der Alltag der Journalistin Jean gerät durch eine ungewöhnliche Recherche ins Wanken. Der Roman zeichnet das Porträt einer Frau zwischen Pflicht und dem Wunsch nach Glück.

4

Eine wunderbare Geschichte einer alleinstehenden jungen Journalistin in den 50er Jahren in London. Was ist dran an der Geschichte, dass eine Leserin behauptet eine Jungfrauengeburt gehabt zu haben? Jean macht sich auf die Suche nach Gretchen und taucht ein in die Geschichte dieser Familie. Sie wird im Rahmen ihrer Recherchearbeit immer näher an Gretchen, deren Ehemann und ihre Tochter heranrücken. Tatsächlich konnte ich diese Gefühle neidisch zu werden auf deren Familienglück total nachfühlen. Jean muss sich irgendwann entscheiden: Lässt sie Nähe zu? Ist Gretchen vertrauenswürdig? Steht die Aufklärungsarbeit und Recherche Jean irgendwann selbst im Weg um kleine Freuden zu empfinden? Dieses Buch ist kein Krimi im klassischen Sinn, sondern viel mehr eine Familiengeschichte, ein Portrait der 50er Jahre und vom Schreibstil flüssig und leicht zu Lesen. Hat mir Spaß gemacht!

4

KLEINE FREUDEN Was für ein unerwartet gutes Buch! Mit Sicherheit hätte ich nicht zu diesem Roman gegriffen, wenn es nicht in der September-Schmökerbox gewesen wäre. Nun war das Buch schon mal Zuhause und wäre mit Sicherheit erst viel später gelesen worden, wenn nicht die liebe @luisa_loves_literature zu einer gemeinsamen Leserunde aufgerufen hätte. Ohne diese Leserunde wären mir viele Hinweise, Deutungen überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Der Austausch mit den Mitlesern hat dem Roman eine gewisse Tiefe verliehen und ich habe mir mehr Fragen oder auch Situationen extremer hinterfragt. Ich denke, dass die Leserunde dazu beigetragen hat, dass ich mich so in den Roman vertiefen konnte.

5

Dieses Ende….Warum??

4

Beschreibung 1957, London. Jean Swinney arbeitet als Redakteurin bei einer Tageszeitung und lebt als alleinstehende Frau mit ihren fast vierzig Jahren in bescheidenen Verhältnissen mit ihrer eigenwilligen Mutter zusammen. Als einzige Frau in der Redaktion fällt es Jean zu, die hauswirtschaftlichen Themen abzudecken. Eines Tages meldet sich auf einen wissenschaftlichen Artikel eine Frau bei der Zeitung, die behauptet, ihre Tochter als Jungfrau empfangen zu haben. Das könnte eine große Story werden und so wird Jean mit der Recherche beauftragt, wobei sie Gretchen Tilbury, ihrer Tochter Margaret und ihrem Ehemann Howard näher kommt, was ihre berufliche Sachlichkeit gefährdet. Doch sollte man das Glück nicht festhalten, wenn es einem begegnet? Meine Meinung Clare Chambers Roman »Kleine Freuden« ist ein Überraschungserfolg und verdient in jedem Fall Aufmerksamkeit, denn die Autorin erzählt in einer antiquierten Sprache eine aufwühlende und dennoch in sich ruhende Geschichte über das Leben einer alleinstehenden Frau in den 50er Jahren. Jean Swinney, die Hauptakteurin des Romans, in deren Perspektive man als Leser*in schlüpft, wurde mit viel Feingefühl modelliert, sodass ich mich ohne Probleme in ihre berufliche wie auch private Situation hineindenken konnte. Außerdem finde ich es immer wieder erschreckend, wie anders das Leben für eine berufstätige Singlefrau vor gerade einmal siebzig Jahren noch war und es als üblich galt, dass die Frau vor den Herd und zu den Kindern gehört. Für alleinstehende Frauen in der Blüte ihres Lebens bleiben kaum Lebensentwürfe und so findet sich auch Jean in einem tristen, sich immer wiederholenden Alltag zwischen Arbeit und Betüdelung ihrer Mutter wieder. Ein stimmiges Setting, ansprechende Charaktere und der fesselnde Erzählstil von Clare Chambers haben mich durch die Handlung getragen, welche von einem historischen Ereignis inspiriert, ansonsten aber vollkommen fiktiven Ursprungs ist. Die mitreißenden Recherchearbeiten der Hauptprotagonistin zu Gretchen Tilburys unglaublicher Behauptung über die unbefleckte Empfängnis ihrer Tochter ziehen einen völlig in den Bann. Vor allen Dingen, als sich Jean mit der Familie anfreundet und seit langer Zeit eine Ahnung von unerwarteter Freude erfährt. Natürlich greift Jean nach der Hoffnung auf ein bisschen Glück, auch wenn sie damit gegen ihre Arbeitsmoral und das eigene Gewissen stößt. Zu gerne hätte ich an manchen Stellen einen Perspektivwechsel zu den Tilburys gehabt, das hätte dem Ganzen noch eine größere Dynamik verliehen. »Kleine Freuden« ist trotz der mitreißenden Story ein eher ruhiger Roman, der in erster Linie durch die Betrachtung von Jeans Innenleben reizvoll wird. Durch die subtile Spannung um das Ergebnis der ärztlichen Untersuchungen von Gretchen Tilbury und ihrer zum Verwechseln ähnlichen Tochter Margaret und die Nachforschungen in der Vergangenheit Gretchens möchten die Mysterien dieses Falls unbedingt ans Licht gebracht werden. Nicht zuletzt sind die emotionalen Verstrickungen von Jean die Würze in diesem gelungenen Werk, welches durch ein überraschend dramatisches Finale den Atem raubt. Fazit Große Freude bereitet diese Lektüre, denn Clare Chambers beeindruckt mit einer feinfühlig erzählten Story über Jungfrauengeburt und der späten Liebe einer Journalistin im London der 1950er Jahre. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 28.10.2021

4

Beschreibung 1957, London. Jean Swinney arbeitet als Redakteurin bei einer Tageszeitung und lebt als alleinstehende Frau mit ihren fast vierzig Jahren in bescheidenen Verhältnissen mit ihrer eigenwilligen Mutter zusammen. Als einzige Frau in der Redaktion fällt es Jean zu, die hauswirtschaftlichen Themen abzudecken. Eines Tages meldet sich auf einen wissenschaftlichen Artikel eine Frau bei der Zeitung, die behauptet, ihre Tochter als Jungfrau empfangen zu haben. Das könnte eine große Story werden und so wird Jean mit der Recherche beauftragt, wobei sie Gretchen Tilbury, ihrer Tochter Margaret und ihrem Ehemann Howard näher kommt, was ihre berufliche Sachlichkeit gefährdet. Doch sollte man das Glück nicht festhalten, wenn es einem begegnet? Meine Meinung Clare Chambers Roman »Kleine Freuden« ist ein Überraschungserfolg und verdient in jedem Fall Aufmerksamkeit, denn die Autorin erzählt in einer antiquierten Sprache eine aufwühlende und dennoch in sich ruhende Geschichte über das Leben einer alleinstehenden Frau in den 50er Jahren. Jean Swinney, die Hauptakteurin des Romans, in deren Perspektive man als Leser*in schlüpft, wurde mit viel Feingefühl modelliert, sodass ich mich ohne Probleme in ihre berufliche wie auch private Situation hineindenken konnte. Außerdem finde ich es immer wieder erschreckend, wie anders das Leben für eine berufstätige Singlefrau vor gerade einmal siebzig Jahren noch war und es als üblich galt, dass die Frau vor den Herd und zu den Kindern gehört. Für alleinstehende Frauen in der Blüte ihres Lebens bleiben kaum Lebensentwürfe und so findet sich auch Jean in einem tristen, sich immer wiederholenden Alltag zwischen Arbeit und Betüdelung ihrer Mutter wieder. Ein stimmiges Setting, ansprechende Charaktere und der fesselnde Erzählstil von Clare Chambers haben mich durch die Handlung getragen, welche von einem historischen Ereignis inspiriert, ansonsten aber vollkommen fiktiven Ursprungs ist. Die mitreißenden Recherchearbeiten der Hauptprotagonistin zu Gretchen Tilburys unglaublicher Behauptung über die unbefleckte Empfängnis ihrer Tochter ziehen einen völlig in den Bann. Vor allen Dingen, als sich Jean mit der Familie anfreundet und seit langer Zeit eine Ahnung von unerwarteter Freude erfährt. Natürlich greift Jean nach der Hoffnung auf ein bisschen Glück, auch wenn sie damit gegen ihre Arbeitsmoral und das eigene Gewissen stößt. Zu gerne hätte ich an manchen Stellen einen Perspektivwechsel zu den Tilburys gehabt, das hätte dem Ganzen noch eine größere Dynamik verliehen. »Kleine Freuden« ist trotz der mitreißenden Story ein eher ruhiger Roman, der in erster Linie durch die Betrachtung von Jeans Innenleben reizvoll wird. Durch die subtile Spannung um das Ergebnis der ärztlichen Untersuchungen von Gretchen Tilbury und ihrer zum Verwechseln ähnlichen Tochter Margaret und die Nachforschungen in der Vergangenheit Gretchens möchten die Mysterien dieses Falls unbedingt ans Licht gebracht werden. Nicht zuletzt sind die emotionalen Verstrickungen von Jean die Würze in diesem gelungenen Werk, welches durch ein überraschend dramatisches Finale den Atem raubt. Fazit Große Freude bereitet diese Lektüre, denn Clare Chambers beeindruckt mit einer feinfühlig erzählten Story über Jungfrauengeburt und der späten Liebe einer Journalistin im London der 1950er Jahre. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 28.10.2021

5

Clare Chambers storytelling is so different than what I usually read, but it is so tender and beautiful, I couldn’t help but fall in love with her writing. I must admit I'm a bit stumped by the last chapter but somehow I feel like it kinda fits in with the rest of the story?? Also I feel like the portraying of some characters as “evil” (not really evil but idk how to describe it better lol) was a bit unnecessary I guess

5

4,5* Am I crying? Yes, I am crying.

5

This Book was Everything! Wholesome, and thrilling at the same time, I loved following Jean, unraveling the Mystery behind the Tillburys and the little extra love and drama 🤭

2

This isn‘t for me. I felt that the duality of the story wasn‘t working and left me little invested into either. The last chapter, which seems to be the thing most people hate the most, did indeed feel very useless and forced a disgusting bitter note to it all.

4

also - bin fan vom schreibstil - mag geschichte - ende uncalled for

Create Post