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Spannend ab der 1. Seite! Das Buch ist zwar kein Highlight, aber dennoch fesselnd und unterhaltsam und das zählt schließlich! Die Meinungen zu dem Buch gehen weit auseinander, ich fand es wirklich gut! ( Viele vergleichen es mit dem Debüt-Roman "Love, Mom" der Autorin, hinter dem es zurück bleiben soll...vielleicht ganz gut, dass ich das noch nicht gelesen habe! Dass nun aber definitiv auf meiner Wunschliste steht!) Inhalt: Natalie Olsen und ihre beste Freundin Cara feiern ausgelassen in einem Club. Dann verschwindet Cara mit einem gut aussehenden Mann. Am nächsten Tag liegt sie mit schweren Hirnschäden im Koma. Die Polizei tappt im Dunkeln. Natalie beschließt auf eigene Faust den Mann zu finden, der ihrer Freundin das angetan hat. Sie wird schnell fündig, als sie sein Gesicht auf dem Cover eines Magazines entdeckt. Es ist der erfolgreiche Unternehmer Geoffrey Rosenberg, von dem zur Zeit jeder spricht. Per Zufall bekommt Natalie kurzfristig einen Job in der Villa des Millionärs. Doch kaum betritt sie sein Haus beschleicht sie ein eigenartiges Gefühl...Hier stimmt etwas ganz und gar nicht! Ein gefährliches Spiel beginnt...doch wer ist die Katze und wer die Maus??? Der Prolog hat mich sofort gefesselt, ein guter Einstieg, der Lust auf mehr machte! Die Beschreibungen des Hauses und des dortigen Personals hinterlassen augenblicklich ein eigenartiges, beklemmendes Gefühl und erschaffen eine düstere, unheilvolle Atmosphäre. Das Personal (immerhin 7 Personen, die man erst einmal zuordnen musste) ist schwer einzuschätzen, sie bleiben oberflächlich gezeichnet und man spürt, das sie allesamt etwas verbergen. Sie verhalten sich fast alle abweisend, unfreundlich und feindselig. Dazu kommen die unzähligen Regeln in dem Haus, Kameras etc, die die unterkühlte, distanzierte Stimmung noch mehr pushen. Natalie konnte man am besten kennenlernen, sie schwankte immer zwischen naiven/dummen/leichtsinnigen Handlungen und Mut/Ehrgeiz und Loyalität. Ihr Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen und kam teils fragwürdig und unglaubwürdig rüber. Aber für den Spannungseffekt des Buches war es hilfreich. Manchmal waren es mir ein paar Zufälle zu viel, die passierten. Ich konnte die Wendungen größtenteils erahnen, was ich aber nicht weiter schlimm fand, da es gut verpackt und stimmig ausgearbeitet war. Das Ende war gut, hätte aber einen Kick mehr vertragen können. Zum "Danach" wären ein paar zusätzliche Infos schön gewesen. Der Schreibstil war flüssig, einnehmend und packend. Er erinnerte mich an den von Freida McFadden, deren Bücher ich auch sehr mag und verschlinge. Es gibt eine konstante, subtile Spannung ohne übertriebene Höhepunkte. Die Kapitel sind schön kurz und animieren zum schnellen Lesen. Sie sind vorrangig aus Natalies Sicht erzählt und zwischendurch auch von einer unbekannten Person. Diese sehr kurzen Sichtweisen von Unbekannt wurden von Mal zu Mal verwirrender und mysteriöser. Fazit: Ich mag Bücher, wo man nur so durch die Seiten fliegt...die mich durchweg packen, immer mit einer unterschwelligen Spannung im Hintergrund, die ein mulmiges Gefühl im Bauch zurück lässt. Mit einer Handlung, in der nichts ist, wie es scheint, die gut platzierte Wendungen hat und mich miträtseln lässt, ohne das ich mich dabei zu sehr verausgaben muss. Das habe ich hier bekommen und hatte schöne, kurzweilige Lesestunden. Nun freue ich mich darauf mehr von der Autorin zu lesen! 4/5 ⭐️
Jan 31, 2026
Spannend ab der 1. Seite! Das Buch ist zwar kein Highlight, aber dennoch fesselnd und unterhaltsam und das zählt schließlich! Die Meinungen zu dem Buch gehen weit auseinander, ich fand es wirklich gut! ( Viele vergleichen es mit dem Debüt-Roman "Love, Mom" der Autorin, hinter dem es zurück bleiben soll...vielleicht ganz gut, dass ich das noch nicht gelesen habe! Dass nun aber definitiv auf meiner Wunschliste steht!) Inhalt: Natalie Olsen und ihre beste Freundin Cara feiern ausgelassen in einem Club. Dann verschwindet Cara mit einem gut aussehenden Mann. Am nächsten Tag liegt sie mit schweren Hirnschäden im Koma. Die Polizei tappt im Dunkeln. Natalie beschließt auf eigene Faust den Mann zu finden, der ihrer Freundin das angetan hat. Sie wird schnell fündig, als sie sein Gesicht auf dem Cover eines Magazines entdeckt. Es ist der erfolgreiche Unternehmer Geoffrey Rosenberg, von dem zur Zeit jeder spricht. Per Zufall bekommt Natalie kurzfristig einen Job in der Villa des Millionärs. Doch kaum betritt sie sein Haus beschleicht sie ein eigenartiges Gefühl...Hier stimmt etwas ganz und gar nicht! Ein gefährliches Spiel beginnt...doch wer ist die Katze und wer die Maus??? Der Prolog hat mich sofort gefesselt, ein guter Einstieg, der Lust auf mehr machte! Die Beschreibungen des Hauses und des dortigen Personals hinterlassen augenblicklich ein eigenartiges, beklemmendes Gefühl und erschaffen eine düstere, unheilvolle Atmosphäre. Das Personal (immerhin 7 Personen, die man erst einmal zuordnen musste) ist schwer einzuschätzen, sie bleiben oberflächlich gezeichnet und man spürt, das sie allesamt etwas verbergen. Sie verhalten sich fast alle abweisend, unfreundlich und feindselig. Dazu kommen die unzähligen Regeln in dem Haus, Kameras etc, die die unterkühlte, distanzierte Stimmung noch mehr pushen. Natalie konnte man am besten kennenlernen, sie schwankte immer zwischen naiven/dummen/leichtsinnigen Handlungen und Mut/Ehrgeiz und Loyalität. Ihr Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen und kam teils fragwürdig und unglaubwürdig rüber. Aber für den Spannungseffekt des Buches war es hilfreich. Manchmal waren es mir ein paar Zufälle zu viel, die passierten. Ich konnte die Wendungen größtenteils erahnen, was ich aber nicht weiter schlimm fand, da es gut verpackt und stimmig ausgearbeitet war. Das Ende war gut, hätte aber einen Kick mehr vertragen können. Zum "Danach" wären ein paar zusätzliche Infos schön gewesen. Der Schreibstil war flüssig, einnehmend und packend. Er erinnerte mich an den von Freida McFadden, deren Bücher ich auch sehr mag und verschlinge. Es gibt eine konstante, subtile Spannung ohne übertriebene Höhepunkte. Die Kapitel sind schön kurz und animieren zum schnellen Lesen. Sie sind vorrangig aus Natalies Sicht erzählt und zwischendurch auch von einer unbekannten Person. Diese sehr kurzen Sichtweisen von Unbekannt wurden von Mal zu Mal verwirrender und mysteriöser. Fazit: Ich mag Bücher, wo man nur so durch die Seiten fliegt...die mich durchweg packen, immer mit einer unterschwelligen Spannung im Hintergrund, die ein mulmiges Gefühl im Bauch zurück lässt. Mit einer Handlung, in der nichts ist, wie es scheint, die gut platzierte Wendungen hat und mich miträtseln lässt, ohne das ich mich dabei zu sehr verausgaben muss. Das habe ich hier bekommen und hatte schöne, kurzweilige Lesestunden. Nun freue ich mich darauf mehr von der Autorin zu lesen! 4/5 ⭐️
Jan 31, 2026








