REM

REM

Softcover
3.33343

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Description

Schlafen. Träumen. Sterben.

Stell dir vor, deine Träume wären nach dem Aufwachen nicht verschwunden, sondern aufgezeichnet worden. Du könntest sie dir jederzeit ansehen. Doch dann wäre dein nächster Schlaf dein letzter …

Dies ist kein Fitzek-Thriller, wie du ihn erwartest. Annika Strauss und Sebastian Fitzek nehmen dich mit in eine neue, dunkle, übernatürliche Welt. Ein Albtraum, so intensiv, dass er dich nicht mehr loslässt.

»Du darfst nicht einschlafen!« Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie.

Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat ...

Psychothrill meets Horror: Thriller-König Sebastian Fitzek und »German Screamqueen« Annika Strauss legen mit REM ihren ersten psychologischen Horror-Thriller vor.

Dich erwarten:

Gänsehaut-Atmosphäre in einem unheimlichen alten Hotel Nervenkitzel mit echten Schock-Momenten Deine schlimmsten Albträume ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
320
Price
14.40 €

Author Description

Annika Strauss, geboren 1984, studierte Allgemeine Rhetorik und Germanistik in Tübingen. Als Schauspielerin hat sie bis heute in rund 40 Filmproduktionen mitgewirkt – viele davon sind im Horror-Genre zu verorten, was ihr unter anderem den Beinamen »German Screamqueen« einbrachte. Privat eher vorsichtig, setzt sie sich so mit den dunklen Seiten der Welt und der Menschen auseinander. 2024 veröffentlichte sie ihr Thriller-Debüt Nachtfahrt.

Characteristics

62 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
19%
11%
43%
2%
64%
12%
42%
37%
26%
16%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
56%
50%
51%
48%

Pace

Fast39%
Slow8%
Moderate44%
Variable8%

Writing Style

Simple85%
Complex2%
Moderate13%
Bildhaft (80%)Minimalistisch (16%)Außergewöhnlich (16%)

Posts

961
All
5

Fitzek goes... Horror❗🫣

Als bekennender "abbauender" Fitzek-Fan war meine Erwartungshaltung… sagen wir mal: Vorsichtig hoch. 😅 Eine Zusammenarbeit macht da natürlich Hoffnung - und von Annika Strauss hatte ich zwar gehört, aber bisher noch nichts gelesen. Nun spricht gefühlt gerade wieder mal die halbe Welt 🌏 über dieses Buch. Also: Hate it or love it❓️ Finden wir's gemeinsam raus 👇🏼 Zum Buch 📖: 🚘 Damals 💤 Nicht einschlafen 🕍 Heute 🕹 Videospiele 🔐 Ein Erbe 🥼 Labor 🩸 Experimente Alysee verliert als kleines Mädchen ihren Vater - unter Umständen, die auch 2️⃣1️⃣ Jahre später noch ungeklärt sind. Seine letzten Worte: "Du darfst nicht einschlafen." Ein Satz, der sie bis heute verfolgt. Als Game-Entwicklerin für Horrorspiele versucht sie, genau das zu vermeiden: 💤❌️ Mit Hilfe von Tabletten hält sie sich also wach, um der Traumphase zu entgehen. 💊 Ihr bester Freund und Pflegebruder Nico kämpft ebenfalls mit Schlafproblemen - allerdings aus einem anderen Grund: Er WILL träumen. Denn er hofft, so herauszufinden, was damals mit seiner ermordeten Schwester passiert ist. 🥺 Als Alysee 2️⃣5️⃣ wird, taucht plötzlich eine Erbschaftsanwältin auf - mit Antworten. Oder zumindest mit noch mehr Fragen. Denn Alysee erbt ein verlassenes Abriss-Hotel an der polnischen Grenze: 👉🏼 Das sagenumwobene "Hotel de Ville" Ein Lost Place, um den sich düstere Legenden ranken. 👻 Gemeinsam mit Nico und einem seltsamen Anhalter-Trio macht sie sich auf den Weg - und steht plötzlich vor einem Ort, der ihrem eigenen Horrorspiel unheimlich ähnlich ist. 😳 Nur dass es sich hierbei offenbar nicht um ein Hotel handelt… sondern um eine grausame Klinik. 😶‍🌫️ Was das alles mit Alysee, ihren Eltern, Schlafphasen, REM und okkulten Experimenten zu tun hat❓️ ➡️ An Absurdität kaum zu überbieten. 🎬 Uuuund Cut. 🤐 Ich bin mir ziemlich sicher: Die halbe Leserschaft hat erstmal "REM-Schlaf" gegoogelt. 🤣 Egal ob man es vorher kannte oder nicht - das Thema ist extrem spannend und hier richtig intensiv eingebaut. 👏🏼 🔔 Aber jetzt mal ehrlich: HAAAALLELUJA. Nach den ersten Seiten: Komplett verblüfft. 😲 Nach den weiteren, ständig wechselnden Perspektiven: Glücklich verloren in der Story. 🤩 Dieses Buch kennt keine Atempause. Sogwirkung❓️ Hier auf 100 % 📈 Meine Vermutung: 🧠 Ideen von Sebastian Fitzek ✒️ Schreibstil-Einschlag von Strauss Und genau diese Mischung funktioniert überraschend gut. 😬 Der Plot ist wild, klar. Die Horror-Elemente speziell. Die Auflösung knallt.💥 Auch wenn ich Teile der Hintergrundgeschichte relativ früh erahnt habe, war ich total geflasht von der Umsetzung. 🤩 Nichts wirkt konstruiert oder holprig – im Gegenteil: 🌟 Gut recherchiert 🌟 Scharf ausgearbeitet 🌟 Selbst mit Sci-Fi-Abbiegung total stimmig Ganz ehrlich: Das schreiiit nach Verfilmung. 🍿 Endlich mal wieder ein paranormaler Thriller, der hält, was er verspricht. Von Anfang bis Ende. Als Buch. Mit Fitzek-DNA, aber neu gedacht. 🔝 Weltverändernd❓️ NOCH nicht. 😂 Doch bereits jetzt schon anregende, unfassbar spannende, packende Unterhaltung. Ich "empfehle" nie - selbst schuld, wer das verpasst. 🤗 🥇🥈🥉 Fazit: Erwartungen übertroffen. 💯 HIGHLIGHT. 🌟 Von der Story her eine Mischung aus Erebos von Ursula Poznanski und früheren Werken von Dean Koontz. 💭 🙏🏼 Fitzek bitte ab sofort öfter MIT Strauss. It's a match. 🥰 Das (geniale) Nachwort lässt zumindest Raum für Spekulation... Strauss steht bei mir jetzt definitiv auf der Liste - ihr Debüt "Nachtfahrt" hatte ich schon länger im Blick, jetzt bin ich sowas von überzeugt. 🙌🏻

Fitzek goes... Horror❗🫣
4

Gruselig, blutig und zu 100% nicht wegzulegen! Vorsicht: Für Fans des Übernatürlichen.

4.5

Ein echter Pageturner ⚡️

Mit Fitzek-typisch kurzen Kapiteln und sofortiger Spannung musste ich mich bremsen, um das Buch nicht an einem Abend durchzulesen. Obwohl ich unter „Horror-Thriller“ mehr Grusel erwartet hatte, fesselte mich die Geschichte dennoch und hat mich nicht enttäuscht.

Ein echter Pageturner ⚡️
5

Ich vergebe nicht oft 5 Sterne, aber dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende überzeugt. Es war Mega

3.5

😴💭💀 Schlafen. Träumen. Sterben.

Allein dieser Satz hat mich neugierig gemacht, genau wie die unzähligen unterschiedlichen Rezensionen die ich dazu gelesen habe 🤯 ....eine Rezension hat es mir besonders angetan und trifft es (jetzt nach dem beenden des Buches) so ziemlich genau. Danke dafür @stephenking 🥰 Worum geht’s? Im Zentrum steht Alysse, die schon als Kind ein traumatisches Erlebnis durchlebt. Jahre später holt sie ihre Vergangenheit wieder ein und zusammen mit Nico geht sie den Spuren ihrer Vergangenheit nach. Was sie findet könnte nicht gefährlicher sein, denn die Größte Gefahr ist die, die du selber hervorrufst. Mein Leseeindruck 🖤 Ich war während des Lesens ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits konnte ich das Buch kaum weglegen (ich habe es in zwei Durchgängen gelesen, dass spricht definitiv für das Buch), andererseits wusste ich lange nicht so ganz, ob ich es wirklich „gut“ finde. (Bin immer noch unschlüssig 😋) Die Idee ist grundsätzlich richtig gut und hat mir auch mega gut gefallen! Dieses Thema rund ums Träumen, Kontrolle und Wahrnehmung und auch der ersten Entwicklungen fand ich super spannend. Der Aufbau✨ - Sehr kurze Kapitel → man fliegt wirklich nur so durch die Seiten 📖 - Wechselnde Perspektiven → Puzzle-Feeling deluxe 🧩 - Cliffhanger am Kapitelende → „nur noch eins …“ 🧗‍♀️ - Atmosphäre → düster, beklemmend und stellenweise echt creepy 👻 Was für mich nicht ganz aufgegangen ist 🤔 So spannend ich den Anfang und die Idee fand, irgendwann wurde es mir etwas zu wild und abstrus. Die Story driftet stellenweise in Richtungen ab, bei denen ich den Werdegang nicht mehr ganz nachvollziehen konnte – nicht unbedingt, was passiert, sondern eher wie es sich dahin entwickelt hat. Dazu kamen für mich auch ein paar Logiklücken, die mich kurz rausgebracht haben. Klar, das Buch spielt mit übersinnlichen Elementen – aber ich brauche trotzdem eine gewisse Stimmigkeit und die dazugehörige Erklärung. Die Charaktere? Leider etwas zu blass für meinen Geschmack. Ich hätte mir hier und da mehr Tiefe gewünscht, um emotional stärker mitzufiebern. Schreibstil & Aufbau 📖 Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas lost 😅 . . ..viele Begriffe, wenig Erklärung, was aber im Nachhinein betrachtet, absichtlich so platziert und unerklärt (erstmal) geblieben ist. Stück für Stück setzt sich vieles dann aber zusammen. Fazit 📝 „REM“ ist trotz kleiner Schwächen und etwas fehlender Charaktertiefe insgesamt unterhaltsam, vor allem wegen der starken Idee und dem enormen Lesesog. 👉 Würde ich es empfehlen? Ja und nein – besonders, wenn man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, das nicht zu 100 % alle Fragen beantwortet eher mit Ideen um sich wirft, dann definitiv. Wenn man mit abstrusen Geschichten nix anfangen kann, dann eher nicht. Ich verstehe zumindest jetzt, warum sich die Rezensionen so spalten. --- Bewertung ⭐⭐⭐✨ Charaktere: ★★★☆☆ Setting: ★★★★☆ Plot: ★★★★☆ Umsetzung: ★★★☆☆ Kapitelstruktur: ★★★★★ Ende: ★★☆☆☆ (mit Tendenz zu ★★½)

😴💭💀 Schlafen. Träumen. Sterben.
3

Für mich hat Horror und Thriller gefehlt, es war interessant und ich wollte wissen wie es zusammenhängt. War okay 😅

5

Absurd, verwirrend, übernatürlich, spannend! Dieser außergewöhnliche Mix aus Thriller, Sci-Fi, Grusel und Fantasy hat mich positiv überrascht und begeistert! Inhalt: "Du darfst nicht einschlafen!" sind die letzten Worte, die die 4-jährige Alysee von ihrem Vater hört. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu und als sie wieder wach wird, ist ihr Vater tot, bestialisch ermordet... Auch ihre Mutter starb schon vor langer Zeit. Als Vollwaise wächst Alysee nun mit ihrem besten Freund Nico bei Pflegeeltern auf - die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt Alysee vom Erbe ihres Vaters. Da sie sich Antworten auf Fragen zu ihrer Vergangenheit erhofft, nimmt sie das Erbe an...ohne zu ahnen, was da alles im Verborgenen lauert... Die Meinungen driften bei dieser Co-Produktion weit auseinander, man sollte einfach unvoreingenommen ran gehen und sich drauf einlassen. Ich habe das Buch spontan mit meiner Tochter (@jisungskookie) an diesem Wochenende gelesen und ausdiskutiert...wie immer, wenn wir zusammen etwas von Fitzek lesen, schauen wir uns dank der Plots an jedem Kapitelende mit großen Augen an und stellen wüste Ideen auf, die im Laufe des Buches immer skurriler werden...(manchmal lagen wir gar nicht so falsch, manchmal aber auch meilenwert daneben)...hach, das war herrlich! Danke Mausi für die tolle Lesezeit mit dir! 😍 Wir fanden beide, dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss zusammen was Ungewöhnliches auf die Beine gestellt und sich prima vom Schreibstil ergänzt haben. Es las sich zügig, dank der sehr kurzen Kapitel, war modern und fesselnd geschrieben. Die Zeichnungen passten perfekt zur Handlung, wären an den entsprechenden Stellen im Buch aber noch wirksamer gewesen. Die Danksagungen/ Anmerkungen der beiden am Ende runden alles prima ab, die liebe ich auch generell in Fitzeks Büchern. Gleich von Anfang an kam eine düstere, beklemmende Stimmung auf, diese zog sich unterschwellig durch das gesamte Buch. Permanent kriecht einem das Geschehen unter die Haut, verursacht ein ungutes Gefühl und Gänsehaut und die Gedanken laufen auf Hochtouren. Dabei war es aber nicht so horrormäßig, wie gedacht (das ist auch eher nicht mein Genre). Der Lost Place als Setting war echt passend gewählt und trug zur unheimlichen Atmosphäre maßgeblich bei. Es gab ständig neue Wendungen, die die Handlung immer wieder in andere Richtungen gelenkt haben. Das war toll! Spannend! Was ein wenig verwirrend war, waren die vielen Personen! Diese haben mich ab und an überfordert, aber irgendwann kristallisierte sich heraus, wer eine wichtige Rolle spielte und wer nicht. Trotz der abgedrehten Handlung, die teils ein bisschen drüber war, gab es ein paar Botschaften hinter all dem. Das sorgte nochmals für Gänsehautmomente, wieviel Wahrheit darin steckte; dass einiges irgendwie in Zukunft denkbar wäre und was generell über die Menschheit gesagt wurde...es regt jedenfalls zum Nachdenken an! Das finde ich immer gut! Das Ende ist irgendwie abgeschlossen und offen zugleich...was mich normalerweise stört (wenn ich keinen konkreten Abschluss bekomme), diesmal war es aber trotzdem passend...vielleicht kann man auf eine Fortsetzung hoffen? Fazit: Das Buch geht in den Kopf und bleibt dort! Für mich war es eine positive Überraschung und ein außergewöhnliches Gesamtpaket. Ich habe es an einem Wochenende gelesen und kann daher nur 5/5⭐️ vergeben.

4

REM

„REM“ hat mich vor allem durch seine außergewöhnliche Mischung aus Horror, Thriller und einem Hauch von Fantasy begeistert. Diese Kombination sorgt für eine ganz eigene, düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders spannend finde ich das zentrale Thema rund um Schlaf und wissenschaftliche Forschung. Die Einblicke in Experimente und die Auseinandersetzung mit dem Unterbewusstsein wirken nicht nur interessant, sondern auch unheimlich realistisch. Gerade die Idee von Albträumen und den Ängsten, die daraus entstehen, wurde hier sehr intensiv und beklemmend umgesetzt. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und sorgt immer wieder für Gänsehautmomente. Gleichzeitig ist der Schreibstil angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und kaum aufhören möchte zu lesen. Für mich ist „REM“ ein gelungenes Zusammenspiel aus Nervenkitzel, psychologischem Horror und faszinierenden Gedankenspielen rund um das Thema Schlaf. Wer Geschichten mag, die unter die Haut gehen und sich mit den dunklen Seiten des Unterbewusstseins beschäftigen, wird hier definitiv fündig.

REM
3

Wer lässt sich sowas einfallen? 🙈

Irgendwie ist sogar meine Verwirrung verwirrt 😅 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, obwohl es sich echt hat flüssig lesen lassen. Was ich richtig gut finde sind die extrem kurzen Kapitel, weshalb ich dieses Buch auch echt schnell durch hatte. Aber was in drei Teufels Namen war das bitte? 🙈 Ja es war spannend und ja es war teilweise schon ein bisschen gruselig und eklig. Aber irgendwie hat dieses Story für mich null Sinn 😅

Wer lässt sich sowas einfallen? 🙈
4

👍

Ein spannendes Buch

4.5

😴 wenn deine Albträume Wirklichkeit werden 👹

REM handelt von einer jungen Studentin, die aufgrund ihrer Albträume nicht ohne medikamentöse Hilfe schlafen kann. Sie hat ihre Eltern verloren und nur ihren Adoptivbruder als Halt im Leben. Als sie sich auf die Suche nach ihrem Erbe und der Vergangenheit ihrer leibliche Eltern macht, betritt sie ein verlassenes Hotel und entdeckt, dass ihr Vater als Schlafforscher die Monster aus Albträumen in die Wirklichkeit geholt hat. Kann sie die Monster aufhalten oder fällt auch sie ihnen zum Opfer? Irgendwie weiß ich nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es war spannend und ich konnte es nicht leicht aus der Hand legen. Die Idee war kreativ und mal etwas ganz anderes. Für mich war es jedoch kein Horror-Thriller, die Thriller von Max Bentow finde ich beispielsweise viel beängstigender, vor allem wenn der Federmann vorkommt. Dieses Buch wird mir keine Albträume verursachen, aber es war spannend und man kann es sehr gut lesen.

😴 wenn deine Albträume Wirklichkeit werden 👹
4

REM

Ich hatte hohe Erwartungen, und diese wurden auf alle Fälle erfüllt ! Die Thematik mit Alpträumen fand ich richtig spannend. Generell war die Idee einfach mal was Anderes und außergewöhnlich. „Rem“ ist durchgehend fesselnd, unter anderem wegen der mini Cliffhanger am Ende der Kapitel. Die Kapitel waren übrigens kurz gehalten, was ich ja iwie liebe 😂 Es wurde eine wunderbar düstere Atmosphäre erschaffen und stellenweise wurde es echt brutal, der Horror Aspekt kam da auf jeden Fall nicht zu kurz ! Mir war das Buch fast ein bisschen zu schnell zu Ende, mir hätte es gefallen, wenn die Geschichte von Alysee etwas länger gewesen wäre. Aber alles in allem ein gelungenes Buch 🙌🏼

3

Düstere Atmosphäre, aber kein überzeugendes Finale

Der Roman REM von Sebastian Fitzek und Annika Strauss war für mich eine mit Spannung erwartete Neuerscheinung, da er Psychothriller-Elemente mit Horror verbindet. Die Atmosphäre des Buches ist durchgehend spannend und wird von düsteren, teilweise wirklich gruseligen Momenten getragen. Besonders gut gefallen hat mir das Setting: ein altes Hotel kombiniert mit einem Schlaflabor – eine ungewöhnliche, aber sehr passende Wahl, die sofort eine beklemmende Stimmung erzeugt. Auch der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen, wodurch man schnell durch die Seiten kommt und das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Bis etwa zur Hälfte konnte mich die Geschichte wirklich fesseln. Die Grundidee ist spannend und bietet viel Potenzial. Leider hat mich der Roman gegen Ende zunehmend verloren. Die Handlung wurde für meinen Geschmack etwas skurril und wirkte stellenweise unpassend und konstruiert. Hier hätte man deutlich mehr aus der Geschichte herausholen können. Auch die Plottwists konnten mich nicht wirklich überraschen oder nachhaltig begeistern, da sie recht vorhersehbar wirkten. Zudem empfand ich die eingebaute Liebesgeschichte als unpassend und eher störend für die ansonsten düstere Grundstimmung. Insgesamt ist REM ein Buch mit einer starken Ausgangsidee und einer gelungenen Atmosphäre, das jedoch besonders im letzten Drittel an Überzeugungskraft verliert. Für zwischendurch ist es dennoch eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn das Ende meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte.

3

Schlafen. Träumen. Sterben.

Ich war ja ganz gespannt auf das Duett der beiden Autoren. Horror trifft auf thriller. Die einzelnen Charaktere kennenzulernen und ihren Vergangenheit. Von einigen war sie schlimmer als von anderen. Was macht man nicht alles um zu überleben. Im großen und ganzen tolle Geschichte. Vielleicht bin ich zu abgestumpft aber ich dachte jetzt ja und nun. Hab irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Mit dem ende habe ich zwar gerechnet aber das es wirklich passiert oh man.

Schlafen.
Träumen.
Sterben.
4

„Der einzige Mensch, bei dem sie sich nie hatte verstellen müssen. Der sie verstand, der ihr durch dunkle Zeiten half.

…Der sich so vertraut anfühlte. Der einzige Mensch, der ihr ein Gefühl von Zuhause geben konnte. Der Mensch, bei dem das Wort Liebe zu einem Gefühl wurde.“ Ich fand REM spannend geschrieben, hat Spaß gemacht es zu lesen und man wollte während dem Lesen immer wissen, wie es weitergeht - am liebsten hätte ich alles direkt in einem Wisch einatmen wollen 🤭 Wie immer ein sehr flüssiger Schreibstil, den man von Fitzi gewohnt ist und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur förmlich durch das Buch 😌 Ist halt kein klassischer Fitzi - muss es aber ja auch nicht sein = Thriller meets Horror (und gefühlt ein bisschen Sci-Fi) - das muss man sich halt anfangs im Klaren sein, wenn man das Buch liest 🙈 Das war nun mein erstes Buch von ihm, was er mit jemand anderem geschrieben hat. Ob ich noch andere lesen sollte? Hab mich bislang nie getraut 🥲 Ich mag seine Bücher, die er allein schreibt, einfach am liebsten - aber ich werde mich wohl ab sofort immer mal wieder auch an ein anderes heranwagen, mir gehen sonst ja bald seine Bücher aus 🙈 Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen ☺️

„Der einzige Mensch, bei dem sie sich nie hatte verstellen müssen. Der sie verstand, der ihr durch dunkle Zeiten half.
5

Ein düsterer Thriller mit packender Atmosphäre und vielen Gänsehautmomenten.

„Du darfst nicht einschlafen!“ Das sind die letzten Worte, die Alysee von ihrem Vater hört, als sie erst vier Jahre alt ist. Doch sie schläft trotzdem ein und wacht später neben ihrem brutal ermordeten Vater auf. Seit dieser Nacht hat sie große Angst davor einzuschlafen. Viele Jahre später erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr etwas hinterlassen hat, das vielleicht die Wahrheit über seinen Tod aufdecken kann. Doch als sie das Erbe annimmt, beginnen neue schreckliche Ereignisse und sie gerät selbst in große Gefahr. Mit Alysee musste ich erst einmal warm werden, aber das hat sich nach einigen Seiten schnell gelegt und sie konnte mich als Protagonistin überzeugen. Ihre Angst vor dem Einschlafen und die traumatischen Erinnerungen an den Tod ihres Vaters haben sie sehr greifbar und emotional gemacht. Auch die vielen Geheimnisse rund um das Erbe ihres Vaters und die düsteren Enthüllungen haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Ihre Entwicklung hat mir im laufe des Buches sehr gut gefallen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ich an ihrer Stelle tun würde… Aber auch die Nebencharaktere haben der Geschichte noch mehr Tiefe verliehen. Vor allem Nico mochte ich sehr, weil er Alysee immer wieder Halt gegeben hat und zwischen all den düsteren Ereignissen wie ein sicherer Anker wirkte. Nico hat definitiv einen Platz in meinem Herzen bekommen. Gleichzeitig wusste man bei einigen Figuren nie genau, wem man wirklich vertrauen kann, wodurch dauerhaft eine unangenehme Spannung entstanden ist. Aber genau das fand ich toll, weil es dafür sorgte, dass ich regelrecht an den Seiten klebte. Der Schreibstil von Annika Strauss war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch war ihre Schreibweise angenehm flüssig und sehr bildlich, wodurch viele Szenen fast wie ein Film vor dem inneren Auge abgelaufen sind. Besonders die Traum- und Horrorsequenzen wurden intensiv beschrieben und haben teilweise eine richtig beklemmende Stimmung erzeugt. Gleichzeitig schafft es das Buch, immer wieder Spannung aufzubauen, weil regelmäßig neue Fragen und überraschende Wendungen auftauchen. ,,REM“ ist ein düsterer Thriller mit einer originellen Grundidee und vielen Gänsehautmomenten. Ich muss ehrlich sagen, ich war ein wenig zwiegespalten, weil es so viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gibt. Aber für mich als Horror Fan, war es genau das richtige. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wollte nicht mehr aufhören. Es gibt einige Dinge in dem Buch, die natürlich etwas surreal sind, aber dass macht das ganze Buch nicht schlechter. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte viel Spaß beim lesen.

Ein düsterer Thriller mit packender Atmosphäre und vielen Gänsehautmomenten.
3

🧠 Traum oder Realität? Gute Idee, aber nicht ganz rund 😅

Ich hab „REM“ von Fitzek & Annika Strauss gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin ein bisschen zwiegespalten 😅 Die Grundidee fand ich nämlich richtig gut. Es geht viel um Träume, REM-Schlaf und diese Grenze zwischen Realität und Einbildung. Genau das hat mich am Anfang total gecatcht 👀 Man weiß teilweise selbst nicht mehr, was gerade wirklich passiert und was nicht, und das sorgt schon für eine ziemlich unangenehme, düstere Stimmung. Gerade die ersten Kapitel fand ich echt stark, weil sie Spannung aufbauen und man unbedingt wissen will, wie das alles zusammenhängt. Dieses Gefühl von „irgendwas stimmt hier nicht“ zieht sich gut durch 😬 ABER… im Laufe der Geschichte wurde es für mich irgendwie wirr. Manche Twists hab ich relativ früh kommen sehen, andere kamen dafür so plötzlich, dass sie sich nicht ganz rund angefühlt haben 🤔 Ich hatte öfter das Gefühl, dass Dinge passieren, ohne richtig erklärt oder aufgebaut zu werden. Auch mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden. Ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen und hatte deshalb auch nicht dieses „Mitfiebern“, was ich mir bei einem Thriller eigentlich wünsche. Wer Horror erwartet, dem sollte klar sein, dass es nicht wirklich was mit Horror zu tun hat. Der Schreibstil ist typisch Fitzek: super schnell, flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten 📖 Das ist definitiv ein Pluspunkt! Aber genau dadurch hätte ich mir gewünscht, dass die Story etwas klarer und tiefgehender ausgearbeitet ist. Am Ende bleibt für mich ein Buch mit einer mega spannenden Idee, guter Atmosphäre, aber einer Umsetzung, die mich nicht komplett überzeugen konnte.

🧠 Traum oder Realität? Gute Idee, aber nicht ganz rund 😅
3

Gedanken & Spoiler zu 𝐑𝐄𝐌 💭

— Zuerst eine kleine Genre Verteidigung: Horror ist ein übersehenes und unterschätztes Genre, das aufgrund von Stereotypen oft abgetan wird z. B. dadurch, dass Leser ausschließlich Schock oder Grusel erwarten, statt tiefgreifende Themen wie Trauma, soziale Probleme etc. Ebenso wie komplex das Genre mit all seinen Sub-Genres ist. 𝐑𝐄𝐌 ist eindeutig Horror. Es als "Fantasy" zu bezeichnen ist irgendwie unpassend. Wer kennt sie nicht, all die Fantasy Romane in denen Snuff Filme gedreht werden. Das Wort wonach wir suchen ist "Paranormal". 🥽 ⠀ — Das Buch ist genau wie Nachtfahrt toll geschrieben, hat an Tempo und war - für mich - spannend. Daher sicherlich nicht 1✨️. ⠀ — Nun, zu meiner Kritik an 𝐑𝐄𝐌: Das ist die Art von Geschichte die locker an 800+ Seiten bedarf. Ja, das ist mein Ernst. ➜ Der Hintergrund von Nico hätte viel tiefgründiger erforscht werden können, sowie die Auswirkungen seiner Alpträume auf das heute. ➜ Welchen Auswirkungen hat der extreme Schlafmangel auf Alysees Geist und Körper? Es liest sich fast so als könnte man mit wenig Nebenwirkungen super durch Leben gehen. ➜ Details und mehr Zeit innerhalb des Videospiels. Subtile Hinweise darauf, dass Helen Alysees Unterbewusstsein mit Wissen des Ortes füttert. ➜ Wenn man so ein Konzept wie die "Airen" droppt, muss man mehr geben. Kompletter Hintergrund, Werdegang, Erschaffung der Menschheit, Untergang. Ich will ALLES wissen. ➜ AAB und KBI. Könnt ihr euch vorstellen wie cool das wäre, wenn man hier ebenfalls das volle Programm bekommen hätte? 🔦 ⠀ — Ich habe das Gefühl, das hier eine großartige Idee nur oberflächlich angekratzt wurde. Ohne Details, welche die Story zusammen halten, bleibt ein Chaos über, in dem Plot-Punkte lediglich wie eine Checkliste abgehackt werden. Daher leider nicht das Highlight, das es hätte sein können.

Gedanken & Spoiler zu 𝐑𝐄𝐌 💭
3.5

Unterhaltsam und spannend, aber…

Bewertung: Gut für Zwischendurch Mein erstes Buch der Autorin und auch mein erster Ausflug in den Bereich Horror-Thriller. Ich hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt, die düstere Stimmung hat mich gepackt und ich habe mit den Figuren mitgefiebert. Es war mir dann teilweise zu drüber, auch wenn das für das Genre - glaube ich - stimmig war. Die Auflösung fand ich gut (ich möchte nicht ins Detail gehen) und sinnbildlich für vieles. Dafür definitiv Pluspunkte. Minuspunkte für die Liebesgeschichte, die mMn komplett unnötig war, die starke Bindung zwischen Pflegekindern hätte vollkommen ausgereicht. Die Auflösung mit der Anwältin hat mir gefallen, aber nicht die von ihrem Komplizen. Und das Ende mag ich gar nicht. Es passt zur Geschichte, aber ich mag solche enden einfach nicht. Stört mich bei Fitzek immer mal wieder 😅 Alles in allem würde ich den Thriller weiterempfehlen, an Lesende, die nicht immer Logik brauchen.

3

Mal etwas anderes 😋

Ich habe lange überlegt, was ich zu dem Buch sagen soll. Reingegangen bin ich mit der Erwartung einen etwas anderen Fitzek zu erleben…und wurde nicht enttäuscht! Man merkt, dass viele Teile von Annika kommen. Der Horror- Anteil hat mir gefallen, jedoch habe ich mich an keiner Stelle so richtig gegruselt. Ich glaube, dass das Genre Psychothriller doch eher was für mich ist. Die Story an sich war spannend und ich wäre niemals auf die Auflösung gekommen.😅 Was mir irgendwie seltsam vorkam waren die drei Charaktere aus dem Bus, was haben die jetzt beigetragen so hä? Alles im allem schnell durchzulesen, spannend , aber wie gesagt nicht so mein Genre.

1.5

Ganz weit hergeholt

Da ich neben meinen Fantasybüchern auch ab und an gern mal einen Thriller lese, und noch nie was von Fitzek gelesen habe, dachte ich okay versuchen wir’s mal mit REM, da dieses Buch ja die Gemüter spaltet ☺️. Ja, ich weiß, ehrlich gesagt gar nicht, wie ich das Gelesene bewerten soll. Der Anfang war für mich noch ganz interessant, und die kurzen Kapitel fand ich wirklich gut. Das war’s dann auch schon mit dem Positiven. Es wurde im Verlauf der Geschichte immer abstruser, und nichts gegen ein bisschen SiFi, aber für mich gipfelte es wirklich in konstruierten Schwachsinn, der besonderen Art. Anders kann ich das leider auch nicht ausdrücken 😐. Für mich war es leider weitgehend verschwendete Lesezeit und ich hoffe sobald nicht wieder so etwas Abstruses lesen zu müssen. Macht euch gern euer eigenes Bild, oder auch nicht, ich würde zu Letzterem raten 😅🤷‍♀️

1.5

„REM“ von Sebastian Fitzek und Annika Strauss konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Ich bin mit einer ganz anderen Erwartung an das Buch herangegangen – vor allem in Richtung Horror – doch genau dieser Aspekt kam für mich viel zu kurz. Stattdessen hatte das Ganze eher „Stranger Things“-Vibes, was einfach nicht das war, was ich mir erhofft hatte. Zwar ist das Thema rund um Schlaf, Schlafwandeln und die Geheimnisse unseres Unterbewusstseins wirklich spannend und bietet unglaublich viel Potenzial, aber die Umsetzung hat mich nicht abgeholt. Gerade die Erklärungen gingen mir viel zu sehr in Richtung Science-Fiction, was für mich eher befremdlich als fesselnd wirkte. Ich habe das Buch zwar ziemlich schnell durchgelesen, aber am Ende bleibt vor allem Enttäuschung zurück. Irgendwie ärgere ich mich sogar ein bisschen, weil ich mir deutlich mehr davon versprochen hatte. Für mich leider ganz klar: überhaupt nicht mein Fall. 🤷🏼‍♀️

3.5

„Du darfst nicht einschlafen“ 😴 🙅‍♀️

3,75/ 5 ⭐️ 🚨 Lest das Buch bitte nur, wenn ihr die Triggerwarnung gelesen habt, und wenn ihr mit dem Thema „Alpträume“ umgehen könnt. REM „rapid eye movement“ - rasche Augenbewegung oder auch paradoxer Schlaf. In REM geht es um die 4jährige Alysee (+21 Jahre später), die nicht einschlafen darf. Doch das flehen ihres Vaters hat nichts gebracht und sie schließt ihre Augen. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot, ermordet. Durch den Tod ihres Vaters ist Alysee Vollweise und wächst zusammen mit Nico in einer Pflegefamilie auf. Die Angst vor‘m Einschlafen besteht weiterhin. Jahre später erfährt Alysee von einem Erbe, welches den Tod ihres Vaters erklären könnte. Auf den Spuren des Vaters betritt sie ein verlassenes „Horror-„ Hotel, hierbei tritt sie in die Fußstapfen ihres Vaters, der Schlafforscher war und die Monster aus den Alpträumen in die Wirklichkeit geholt hatte. „Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat …“ (Zitat Klappentext), kann sie die Monster aus den Alpträumen stoppen oder wird sie eins der nächsten Opfer sein? Das Buch war spannend, ich habe es schnell durchgelesen. Auch haben mich die Bilder begeistert, welche das Hotel, die Monster und die Alpträume gut verdeutlichten. Allerdings habe ich den Horror Aspekt in dem Buch gesucht. Der Horror Aspekt, wenn dieser auf die traumatischen Teile bezogen wird (z.B. auch die Alpträume) und nicht nur auf das Gruseln, ist dieser natürlich da, allerdings fehlt es mir an Tiefe, damit ich persönlich sage, ja für mich ist es ein Horror- Thriller. Das kann durchaus auch an den super kurzen Kapiteln liegen. Es hatte für mich eher Sci- Fi Aspekte, grade auch durch die regelmäßige Erwähnungen der KI (habe ich schon in einigen Rezessionen gelesen, und kann nur zustimmen). Ein Thriller war es für mich schon, ein Sci- Fi Thriller, „kein“ Horror Thriller!! Es war ein Fitzek, den ich ins Mittelfeld seiner veröffentlichen Bücher einordnen würde, von den Büchern, die ich schon gelesen habe (21 - falls nicht verzählt). 🫣😅

3

Für mich leider das falsche Genre 🥲

Ich möchte das Buch gar nicht schlecht machen, ich denke es war einfach nicht das richtige für mich. - mir war es leider zu abgedreht und übernatürlich, dass ich mehrfach überlegt habe es abzubrechen. Ich glaube allerdings, dass es Leuten die diese Art von Büchern mögen, gut gefallen könnte. Der Schreibstil war flüssig und die Kapitel schön kurz.

2.5

Während des Einkaufens ist mir REM ins Auge gefallen und ich habe spontan entschieden, es einfach mitzunehmen.

Auf READO war mir das Buch schon öfter begegnet, also dachte ich mir: Warum nicht? Mit Sebastian Fitzek kann ich persönlich eher wenig anfangen, und von Annika Strauss hatte ich bis dahin noch nie etwas gehört – aber manchmal überrascht einen genau so ein Buch ja positiv. Tja… und dann kam das hier. Fangen wir mit dem an, was mir wirklich gefallen hat: der Schreibstil. Der ist flüssig, packend und treibt die Geschichte ordentlich voran. Man kommt sofort rein, muss sich nicht erst durchkämpfen und fliegt regelrecht durch die Seiten. Das habe ich wirklich genossen. Auch die Grundidee der Story fand ich stark. Sie weckt dieses typische „Ich muss wissen, wie es weitergeht“-Gefühl und sorgt dafür, dass man dranbleibt. Besonders Alysee mochte ich als Figur sehr, ebenso Marvin – die beiden waren für mich mit Abstand die angenehmsten Charaktere im gesamten Buch. Und da endet mein positives Fazit leider auch schon. Als Horrorroman hat REM für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich habe mich kein einziges Mal gegruselt, war nie wirklich angespannt, und auch die brutalen Szenen haben bei mir eher Augenrollen als Schock ausgelöst. Das Buch ist so überladen mit Gewalt, dass es irgendwann nur noch anstrengend wirkte. Alysee und ihr Bruder Nico treffen auf Dani, Mike und Amir – drei Figuren, die Terrorporn drehen und Menschen auf brutalste Weise ermorden. Ob ich sie mochte? Kein Stück. Haben sie irgendwie zur Story gepasst? Vielleicht. Hätte das Buch auch ohne sie funktioniert? Definitiv. Stattdessen bekommt man hier Kindermorde und sogar eine Vergewaltigung serviert. Und da frage ich mich einfach: Muss das wirklich sein? Schockmomente kann man auch anders erzeugen. Dazu kam, dass mich diese Figuren emotional überhaupt nicht erreicht haben. Bei Danis Tod blieb ich komplett kalt, bei Amir ebenso. Nicht, weil sie unsympathisch waren – sondern weil sie schlicht nicht wichtig genug geschrieben wurden, um irgendein Gefühl auszulösen. Dann hätten wir noch Nico und Alysee. Diese Bruder-Schwester-Dynamik mit angedeuteten romantischen Gefühlen füreinander war für mich völlig unnötig. Warum? Wozu? Es passiert im Grunde nichts damit, und man hätte beide Figuren problemlos ohne diese seltsame Nebenhandlung schreiben können. Generell hatte ich das Gefühl, dass Nico hauptsächlich existiert, um den Plot voranzuschieben. Seine eigene Storyline endet dann auch noch ziemlich abrupt. Und das Finale? Ebenfalls abrupt. Dazu kommt noch dieser KI-Plottwist, bei dem ich nur dachte: What the fuck? Natürlich ist das am Ende Meckern auf persönlichem Niveau – Geschmäcker sind verschieden, und wenn euch das Buch gefallen hat, ist das vollkommen okay. Für mich war REM jedoch nichts Besonderes. Gute Grundidee, starker Schreibstil, aber verloren in unnötiger Gewalt, fragwürdigen Entscheidungen und einem Ende, das mich eher ratlos zurückgelassen hat. Worum geht es eigentlich? Alysee musste als Kind mit ansehen, wie ihr Vater von einem „Blutnebel“ getötet wurde. Dieses Trauma sitzt so tief, dass sie seitdem Schlaf komplett verweigert und sich zwanghaft wach hält. Seit ihrem vierten Lebensjahr. Als sie 25 wird, taucht plötzlich eine Frau auf und eröffnet ihr, dass sie ein Hotel geerbt hat. Dort könnte Alysee mehr über ihre Familie und ihre Herkunft erfahren. Nach mehreren Schicksalsschlägen scheint dieses Hotel für sie – und für Nico – die letzte Chance auf einen Neuanfang zu sein.

4

Alysee und Nico sind in der gleichen Pflegefamilie groß geworden. Sie sind für einander da und helfen sich auch gegenseitig, wenn es mal brenzlig wird. Alysee schläft nicht, da ihr Vater als letzte Worte an sie meinte, sie solle nicht einschlafen. Kurz darauf war er tot. Mit 25 bekommt Alysee nun Zutritt zu ihrem Erbe. Dem Hotel de Ville. Als Hotel getarnt war es ein Ort an dem Schlafexperimente durchgeführt wurden und an dem sie eine bahnbrechende aber auch tödliche Entdeckung machten. Kann man diese Grausamkeit stoppen und wenn ja wie? Ich war tatsächlich ab Seite Eins wie gefangen. Der Inhalt löste eine ziemliche Sogwirkung auf mich aus und ich wollte unbedingt wissen was dahinter steckt. Hinter dem Blutnebel und später natürlich auch hinter dem Hotel seinen Geheimnissen. Mit der Antwort hätte ich tatsächlich nie gerechnet. Ich war von einer "normalen" Auflösung ausgegangen und das Alysee sich gewisse Dinge vielleicht eingebildet hat oder sie eben ihre Erinnerungen trügen. Die Story an sich fand ich im Allgemeinen gut, auch wenn es gegen Ende etwas weit hergeholt scheint. Immerhin fand ich es aber plausibel. Das Setting mit dem alten "Hotel" fand ich mega und auch echt passend. Es verströmt die passende gruselige Atmosphäre. Vom Schreibstil her wurde es mit den ab und zu wechselnden Perspektiven gut gelöst und ich fand es auch absolut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist spannend und mitreißend. Gruselfaktor eher mau, aber eben spannend. Die Charaktere waren interessant und gut gemischt. Mein Kritikpunkt ist die Lovestory die für mich absolut unnötig war. Hier wäre die Pflegegeschwisterbindung meiner Meinung nach wahrscheinlich auch ausreichend gewesen. Fazit Vorn weg sei gesagt, dass die Horrorelemente nicht aus der realen Welt an sich kommen und doch etwas weit hergeholt anmuten. Passend gelöst ist es aber dennoch. Zumindest für mich. Ist halt Auslegungssache wie man das finden mag. Ich fand die Idee gut, fühlte mich entsprechend unterhalten und auch wenn das weit hergeholt um die Ecke kam, war es für mich persönlich dennoch spannend. Am Ende 4 Sterne von mir

4

Verrückt aber mal etwas Anderes 🌚

Das Buch war anders als ich erwartet hatte - aber trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Irgendwie hatte es eine totale Sogwirkung auf mich, weshalb ich es in zwei Tagen durchgelesen habe. 👀 Obwohl alles an der Handlung irgendwie total verrückt und unrealistisch war, fand ich es trotzdem unterhaltsam. Dennoch war es nicht so krass gruselig, wie man vielleicht erwarten würde.

⚠️ erster Horror-Thriller ⚠️

Ok wow. Für mein erstes Horror-Thriller Buch gar nicht mal so schlecht. 👀 Es war wirklich gut, das muss ich sagen. Anfangs hatte ich zwar ein paar Schwierigkeiten reinzukommen aber irgendwann wurde es so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. 📖 Ein paar Teile der Story waren für mich persönlich etwas unnötig,ohne zu spoilern kann ich dazu leider nicht viel sagen. Aber manche Szenen hätten für mich nicht unbedingt sein müssen. Das Ende? 🤯 Hab ich absolut nicht kommen sehen. Wirklich unvorhersehbar! Die Charaktere waren gut beschrieben und es hat echt Spaß gemacht, ihre Geschichten zu verfolgen. Außerdem werden sehr ernste Themen angesprochen, deshalb würde ich euch empfehlen, die Triggerwarnungen vorher zu lesen ‼️ Insgesamt ein gutes und empfehlenswertes Buch. 🖤

⚠️ erster Horror-Thriller ⚠️
3.5

Das Buch „REM“ von Sebastian Fitzek und Annika Strauss war für mich mit hohen Erwartungen verbunden, weil ich bereits einige Bücher von Fitzek gelesen habe. Umso größer war zunächst die Skepsis: Das Cover wirkte eher abschreckend, und auch die Einordnung als „Horror-Thriller“ hat mich im Vorfeld etwas zögern lassen. Rückblickend würde ich das Buch allerdings weniger dem klassischen Horror zuordnen, sondern eher einem ungewöhnlichen, teils stark ins Sci-Fi gehenden Thriller. Die Geschichte rund um Alysee, die seit dem mysteriösen Tod ihres Vaters unter Schlafproblemen leidet, sowie ihren Pflegebruder Nico, der genau das Gegenteil sucht. Nämlich den Zugang zu seinen Träumen, ist von Anfang an spannend angelegt. Besonders die Verknüpfung von REM-Schlaf, Traumforschung und düsteren Experimenten hat mich fasziniert. Diese Thematik ist intensiv eingebaut und sorgt für eine besondere, oft beklemmende Atmosphäre. Nach einem etwas holprigen Einstieg entwickelt das Buch aber eine enorme Sogwirkung. Die kurzen Kapitel und die häufig wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man schnell durch die Seiten fliegt, auch wenn sie anfangs etwas verwirrend sein können. Die Mischung aus Fitzeks Ideenreichtum und einem anderen erzählerischen Einschlag durch Strauss funktioniert überraschend gut. Der Plot ist dabei definitiv „wild“ und stellenweise ziemlich abgespaced, meiner Meinung nach teilweise sogar an der Grenze zur Absurdität. Dennoch bleibt vieles stimmig und gut durchdacht, was man der Recherche und Ausarbeitung anmerkt Allerdings hat das Buch auch Schwächen… 😅Es treten viele Figuren auf, deren Rollen nicht immer klar oder ausreichend ausgearbeitet sind. Dadurch fiel es mir schwer, zu allen eine emotionale Bindung aufzubauen. Auch die eingebaute Liebesgeschichte wirkte für mich eher unnötig und hat die Handlung nicht wirklich bereichert. Während die erste Hälfte des Buches mich stark gefesselt hat, verliert die Handlung gegen Ende etwas an Überzeugungskraft. Einige Wendungen waren vorhersehbar, andere wirkten wiederum überladen oder zu konstruiert. Insgesamt bleibt REM für mich ein unterhaltsamer, düsterer Thriller mit einer starken Grundidee und spannenden Ansätzen, der jedoch sein volles Potenzial nicht ganz ausschöpft. 🙈 Für zwischendurch auf jeden Fall empfehlenswert. 3,5/5 ⭐ 🚘🌫️🩸💉❄️👹🐺🥼💊💤❌🏨

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2.5

Mittelmäßig

Als Horror-Thriller habe ich dieses Buch für mich nicht wirklich wahrgenommen, eher als einen Sci-Fi-Thriller mit starker Grundidee. Wenn ich den Namen Fitzek auf einem Buch sehe, erwarte ich eine wilde Geschichte voller überraschender Wendungen. Wild war es durchaus und Plotttwists gab es auch, doch insgesamt blieb vieles für mein Empfinden eher oberflächlich und auch sehr verwirrend. Die Handlungen wirkten auf mich teils einfach nur zusammengewürfelt. Trotzdem lässt sich das Buch durch den einfachen Schreibstil gut lesen. Es ist kurzweilig und bietet ein paar spannende Momente, die einen gut durch die Seiten tragen. Die Horrorelemente waren jedoch so knapp gehalten, dass sich für mich keine richtige Atmosphäre aufbauen konnte. Da wäre deutlich mehr möglich gewesen. Gegruselt habe ich mich leider kein einziges Mal. Die Thematik an sich fand ich allerdings wirklich spannend, nur wurde das vorhandene Potenzial meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Am Ende blieb für mich ein solides, aber eher durchschnittliches Leseerlebnis zurück. 5 von 10 Punkten. ♡ 5️⃣ Gründe dieses Buch zu lesen: 1. Kurzweilig & angenehm zu lesen 2. Spannende Themen: Schlaf, Trauma, Verluste 3. Ideal zum abschalten oder für zwischendurch 4. Kaum Konzentration erforderlich 5. Unerwartete Wendungen

2

Was zur Hölle war das? Ich bin eigentlich ein Fan von Fitzeks Büchern und war auch sehr gespannt auf die Mischung mit Horror. Jedoch habe ich nicht erwartet, dass das Buch in diese Richtung geht. Es war am Ende einfach sehr unrealistisch…

4

Mehr Psy-Fy-Horror als Thriller Schlaf wird überbewertet.

Die junge Protagonistin steht kurz vor einem wichtigen Termin, die Abgabe Ihres selbstprogrammierten Spiels, um ein Stipendium für ein Auslandssemester zu ergattern. Ihr "Bruder" Nico steht ihr hier leider im Wege. Zudammen sind sie in einer Pflegefamilie groß geworden. Seid Sie Jung ist, ist für sie einschlafen und Träumen eine Qual. Den eigentlich darf sie nicht einschlafen, zumindest waren das die letzten Worte ihres Vaters bevor er starb. Nach einigen Fehlschlägen und falschen Entscheidungen landen Sie in einem ehemaligen Luxushotel um mehr aus der Vergangenheit von ihr zu erfahren. Hier beginnt die schreckliche Reise für die Beiden, welche nichts gutes für sie bereit hält. Fazit, wer sich hier auf einen gewohnten Thriller ganz nach Fitzekmanier gefreut hat wird doch enttäuscht und sucht vergebens. Wer unvoreingenommen an das Buch geht und gerne Horrorstorys wie aus der Feder von C. J. Tudor ließt wird seine Freude haben. Ich mochte es gerne und ich bin nahezu durch das Buch geflogen! Ein großes Spannungsgefühl kam zwar nicht auf, aber das Setting und die bildhafte Beschreibungen der Morde haben mein Herz höher schlagen lassen. Wie immer gilt, Geschmäcker sind verschieden, ein Fitzek ist es jedoch nicht, was mich aber nur wenig gestört hat.

3

War in Ordnung

Nach längerem mal wieder ein Thriller. Schreibstil war top, man ist super schnell durchgekommen. Das Buch an sich war auch sehr spannend, zwischendurch etwas verwirrend mit den ganzen Personen und Perspektiven. Das Ende fand ich persönlich nicht so super. Trotzdem ein netter „Snack“ für zwischendurch 😊

5

Ich fand das Buch super unterhaltsam. Ich hatte sehr schöne lesestunden und konnte das Buch nicht weglegen. Ich habe mir zwar am Anfang was anderes vorgestellt unter REM aber die story war echt gut.

4.5

🔥 Schlafen. Träumen. Sterben. 🔥

Ein Buch, das Horror und Thriller verspricht – zwei klasse Autoren und ein spannender toller Buddyread mit @sundown 💖 - was will man mehr? 🥹📚 Annika Strauss und Sebastian Fitzek nehmen uns hier mit in eine düstere, übernatürliche Welt mit intensiven, schlimmsten Albträumen die man sich im Vorfeld so nichtmal vorstellen kann und absoluter Gänsehaut-Atmosphäre. 👉Horror, Thriller, Touch von Fantasy. 😱 》Du darfst nicht einschlafen!《 😱 Schreibstil flüssig, kurze Kapitel, fesselnd. – Plus Zeichnungen, die perfekt zur Geschichte passen und dem Ganzen nochmal den besonderen touch beim Lesen geben. Schaurig schön! Super unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig. 👀✨ Wie mir @manjoksbooks sagte: "man muss sich drauf einlassen" – unterschreibe ich genau so. 🤭💯🩷 Das Ende ist für mich persönlich eventuell offen, es wäre durchaus ein Band 2 möglich, bisher glaube ich aber nicht, dass es so geplant ist. (Würde mich natürlich freuen) Ist aber auch so wie sie ist eine runde schöne unterhaltsame Geschichte ☺️❣️ Auf die Auflösung bin ich übrigens nicht gekommen – war überrascht! 😮 Das Buch ist natürlich Geschmackssache, aber ich denke, bei einem flüssig schnellen, nicht allzu langen, unterhaltsamen Buch ist nichts falsch zu machen. 💖

🔥 Schlafen. Träumen. Sterben. 🔥
2

Schlaf nicht ein ...

Ich bin ehrlich gekauft habe ich das Buch, weil ich Sebastian Fitzek mag und vor allem seine Psychospiele. Klar wird in dem Buch auch mit der "Psyche" gespielt, aber für mich waren es mehr ausgedachte Fantasiewesen in Richtung Science Fiction und das hat mich überhaupt nicht angesprochen. Horrothriller finde ich daher weit hergeholt. Die Story ließ sich trotzdem gut lesen, kurze Kapitel was ich sehr mag. Aber leider hat es mich nicht überzeugt. 🫠

3.5

Hm.. bisschen crazy

Ich muss sagen, ich kann das Buch schlecht beschreiben. Es ist ne richtige coole Story obwohl das Ende und die „Aufklärung“ bisschen verrückt ist und ich nicht ganz sicher bin ob ich’s auch richtig verstanden habe. Man erkennt in der Buch ganz klar den Einfluss von Fitzek. Kurze knappe Kapitel und die Schreibweise/ Erzählpassagen sind ihm sehr ähnlich.

4

Trotzdem sehr tolle Zusammenarbeit, gerne mehr.🤭

Ich hätte mir als Auflösung so wie viele hier, etwas anderes gewünscht.. Aber im großen und ganzen trotzdem ein sehr spannendes Buch.🫣

3.5

Spannendes Mindgame mit starkem Finale, aber kleinen Schwächen auf dem Weg dorthin

„REM“ ist ein psychologischer Horror-Thriller, der vor allem durch seine Atmosphäre und sein hohes Erzähltempo überzeugt. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es zwischendurch eher durchschnittlich wirkt – das intensive und überraschend starke Finale hebt die Geschichte jedoch deutlich an. Der Einstieg gelingt direkt auf solidem Spannungsniveau. Durch sehr kurze Kapitel entsteht ein schnelles Lesetempo, das einen gut durch die Handlung trägt. Allerdings werden anfangs viele Figuren in kurzer Zeit eingeführt, deren Geschichten erst später zusammenlaufen. Das kann stellenweise verwirrend sein und sorgt dafür, dass der Mittelteil etwas gemächlicher wirkt. Seine größte Stärke entfaltet das Buch im letzten Abschnitt: Auf rund 60 Seiten überschlagen sich die Ereignisse, Perspektiven wechseln schnell, mehrere Handlungsstränge greifen ineinander und sorgen für ein packendes, fast atemloses Finale. Die Twists funktionieren dabei gut und halten die Spannung konstant hoch, auch wenn die Auflösung insgesamt etwas wirr wirkt. Besonders positiv fallen die authentischen und grundsätzlich sympathischen Figuren auf, auch wenn die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren nicht immer ganz stimmig wirkt. Inhaltlich setzt „REM“ weniger auf klassischen Grusel, sondern vielmehr auf psychologische Mindgames, ergänzt durch einzelne härtere Szenen. Das typische Setting rund um ein verlassenes Hotel beziehungsweise ein anstaltähnliches Umfeld verstärkt die beklemmende Stimmung zusätzlich. Etwas irritierend bleibt der Hinweis auf Sebastian Fitzek: Einen klar wiedererkennbaren Einfluss seines typischen Stils konnte ich kaum feststellen. Dadurch wirkt das Buch eher wie ein eigenständiger Thriller, der sich gut und schnell lesen lässt, aber emotional nicht lange nachhallt. Am Ende bleibt „REM“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger Horror-Thriller für zwischendurch – spannend, flott geschrieben und mit einem starken Schlussakt, auch wenn der Weg dorthin nicht durchgehend überzeugt. Wenn dir meine Rezensionen gefallen, dann folge mir gerne! 😉

Spannendes Mindgame mit starkem Finale, aber kleinen Schwächen auf dem Weg dorthin
4

REM - rapid eye movement 💤 Du darfst nicht einschlafen❗️

📚📚Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat…📚📚 Klingt schonmal vielversprechend und wie ein klasse einstieg für Fitzek und Strauss, die beide damit ihre erste Veröffentlichung im Horrorliteratur-Spektrum gemacht haben.👻 Ich persönlich würde das Buch weniger als Horror-Thriller und mehr als Sci-Fi-Horror einordnen, aber das tut ja nichts zur Story. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man kommt sehr schnell in einen Lesefluss. Wie immer bei Fitzek sind zu Beginn viele Fragen im Raum, die aber auch nach und Nach gelöst und aufgeschlüsselt werden.❓❓ Meiner Meinung nach wird das Buch grundlos so stark gehatet. Für mich bekommt es aber nichtsdestotrotz einen Stern Abzug, da ich es zum Ende hin manchmal sehr Wirr und gehastet anfühlt (was ja vielleicht nichtmal unrealistisch ist, weil es sich in sehr kurzer Zeit abspielt). Und auch werden zum Ende die Storylines der Hauptdarsteller nicht voll abgeschlossen, bzw. gar nicht mehr behandelt. ⭐️⭐️⭐️⭐️ Bin gespannt, ob Fitzek sich vielleicht mal nochmals allein zum Horror wendet und ein Buch schreibt, würde es natürlich direkt lesen💕

REM - rapid eye movement 💤  Du darfst nicht einschlafen❗️
4

Mal was anderes

Also ich muss ja sagen, von Anfang bis Ende spannend. Viele gewalttätige und blutige Szenen, und eine Story die wie ich finde echt nicht vorhersehbar war. Ich glaube das ist so ein Buch das man entweder mag oder nicht da gibt es kein dazwischen, ich kann es aber auf jeden fall empfehlen.

3.5

Klassiker in neu

Ich weiß nicht ganz was ich davon halten soll. Es hatte schon seine guten Aspekte, aber ich finde es hatte auch viele nicht so gut Aspekte. Es hat sich für mich angefühlt, als hätte man ein paar Klassiker unter den Horrorfilmen zusammen gesucht & alles bisschen zusammengewürfelt. Vielleicht bin ich aber auch nur ein zu großer Horrornerd & hatte zu große Hoffnung auf was neues. Ist sicherlich auch nicht einfach, sich was auszudenken, was es nicht schonmal irgendwo gab. Von daher denke ich schon, das in diesem Punkt einfach meine "Ansprüche" zu hoch sind. Ich fand anfangs auch die vielen Charaktere recht verwirrenden. Da kommt plötzlich nen name, niemand weiß wer er ist oder was der da soll. Dann hat man in dem reingeschaut & dann kommt der Nächte & man fängt wieder bei Null an. Fitzek selbst hat ja auch gerne viele Sprünge in den Charakteren drin, aber ich finde, da sagen einen Namen schon was, weil sie vorher zum Teil schon erwähnt wurden. Hier wurde immer ein fremder nach den anderen in den Raum geworfen, die halt auch nicht wirklich Bezug zueinander haben, sondern einfach da waren, um zu sterben. Die Grundidee find schon sehr geil & das offene Ende gibt viel Raum zum weiter denken. Sind jetzt nicht die Enden die ich bevorzuge, aber warum nicht. Muss ja nicht immer einen Abschluss geben. Alles in allem, würde ich das Buch schon weiterempfehlen. Je nach grad der Horrorliebe allerdings, nicht auf viel neues hoffen.

1

Sehr enttäuschend. Mehr Science Fiction als Horror.

3

Nicht das beste Werk

REM hat mich leider garnicht abgeholt, ich habe zuerst mit dem Buch angefangen & bin danach aufs Hörspiel gewechselt. Das Hörspiel ist wirklich gut gemacht, die Story hatte so viel potenzial. Leider war es sehr zäh und unvorhersehbar. 🥲

2.5

Du darfst nicht einschlafen

Da ich ein grosser Sebastian Fitzek bin war für mich sofort klar auch dieses Buch muss ich lesen. Der schreibstil war für mich in Ordnung. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir sehr gut gefallen hat. Was ich dennoch von dem Buch halten soll puuuh das weiß ich nicht genau. Mit seinen 320 Seiten ist es ein Buch was man gut durchlesen kann. Von Seite 1 ist man direkt in der Geschichte drin und die "Spannung" wurde bis zur letzten Seite gehalten. Das Thema war definitiv mal ein anderes was mich sehr interessiert hat. Mit den charakteren wurde ich irgendwie komplett nicht warm. Und meiner Meinung nach waren es auch irgendwie zuviel charaktere auf einmal. Das Ende gefiel mir gar nicht. Bzw ist mir zu sehr offen geblieben. Das Ende lässt definitiv auf eine Fortsetzung deuten. Man merkt das dieses Buch nicht Herr Fitzek selber geschrieben hat war definitiv was komplett anderes als seine sonstigen Bücher. Manche stellen waren schon sehr explizit beschrieben da es auch ein Horror Thriller ist war dieses von anfang an klar. Alles in allem konnte mich das Buch dennoch nicht komplett überzeugen und ich hatte mir etwas mehr erhofft. Ich glaube dieses Buch ist wirklich Geschmackssache ob ich es empfehlen würde kann ich so genau nun gar nicht sagen. Ich gebe dem Buch 2,5 Sterne 🌟

3

Hmmm weiß nicht so recht was ich zu diesem Buch sagen soll. Der Schreibstiel war gut und hat sich auch gut lesen lassen. Leider konnte dieses Buch micht nicht Überzeugen. Die Story hat mich leider gar nicht abgeholt oder in deen Bann gezogen. Sehr schade. Hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut.

3.5

Horror mit typischem Fitzek-Stil

REM von Sebastian Fitzek war mein erstes Buch im Horror-Genre und definitiv ein intensiver Einstieg. Von Anfang an baut sich eine durchgehende Spannung auf, die bis zum Schluss anhält. Der typische Fitzek-Stil ist klar spürbar: schnelle Wendungen, eine dichte Atmosphäre und dieses konstante Gefühl, nie ganz zu wissen, was eigentlich Realität ist. Genau dieser Einfluss verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene an Nervenkitzel. Bis zum Ende war ich durchgehend verwirrt – im positiven Sinne, wie man es von einem klassischen Fitzek-Roman kennt. Auch nach dem ich mit dem Buch fertig war, hat mich das Ende noch beschäftigt. Ich musste länger darüber nachdenken, um die Zusammenhänge wirklich zu durchdringen. Ein spannendes, forderndes Buch, das einen nicht so schnell loslässt.

3

Puh..Ja ich weiß nicht so recht wo ich hier anfangen soll. Das Buch jetzt komplett schlecht zu reden wäre nicht fair. Es ist nur einfach nicht das, was man erwartet hat. Ich möchte hierbei betonen, das mir absolut bewusst war, dass es sich hier um keinen Typischen Fitzek Roman handelt. Mit dieser Erwartung bin ich auch nicht ran gegangen an die Geschichte. Ich habe bereits dein Debüt Thriller von Annika Strauss gelesen und der, hat mir sowohl vom Schreibstil, als auch von der Story her gut gefallen. Das was es für mich hier etwas schwierig macht ist die Tatsache (Spoiler!), dass es sich von einem, Ich sag jetzt mal Schlafproblem mit Albträume, zu einer sehr abgedrehten Version von Alien entwickelt. Obwohl es nicht das war, womit ich gerechnet hatte, hat es mich doch recht gut unterhalten. Wenn man auf völlig abgedrehte Geschichten steht, sollte man dem Buch eine Chance geben. ☺️

4

Liest sich schnell und einfach

Meiner Meinung nach kommt der spannende Teil erst am Ende… Ansich liest es sich schnell und gut aber mir hat die REM etwas gefehlt wie ich sie mir gewünscht hatte(mehr real ) nicht im Bezug auf KI erstellte Wesen aber das liegt wohl im AUGE des Betrachters Gruslig war’s es jetzt aber nicht wirklich ….

2.5

Nette Idee mit Potential - der Horror blieb aber aus

Die Grundidee fand ich sehr gut, auch spannend. Allerdings fand ich die Umsetzung eher langweilig und klischeehaft. Tatsächlich habe ich den Plot so kommen sehen. Macht nichts, ich überblicke Storys schnell. Ich hätte mir mehr Horror- und Psychoelemente gewünscht. Die Kapiteln waren viel zu kurz, was der Handlung und dem Spannungsaufbau gar nicht geschmeichelt haben. Der Schreibstil war sehr einfach, was ok ist. Allerdings waren die Charaktere zu eindimensional und zu flach geschrieben. Im Grunde war mir das Schicksal von jeder Figur einfach egal - ich hatte zu keinem eine emotionale Bindung. Die Alptraumthematik mochte ich sehr; generell bin ich dem Thema sehr zugeneigt und lese immer viel in dem Bereich, sei es Sach- oder Unterhaltungsbücher. Die Anspielung auf Alysee's Namen von "Alice im Wunderland" war cool. Die Geschichte ist ausbaufähig und hat definitiv Potential, was meiner Meinung nach nicht genutzt wurde. Sonst eher schwach, kann man Zwischendurch lesen.

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