Sie war es. Sie war es nicht.
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Description
»Sie haben es verdient!«
Katie Coles erster Satz bei ihrer Verhaftung lässt sie innerhalb weniger Stunden zur Hauptfigur eines Skandals werden, der die Nation in Atem hält: Ist sie die eiskalte Mörderin, die vier einflussreiche Mitglieder von Londons exklusivstem Privatclub vergiftet hat? Während die Öffentlichkeit über Schuld und Unschuld urteilt, bilden sich fünf Männer ihre ganz eigene Version der Wahrheit – nur Katie schweigt bis zum Schluss.
Ihr Vater: sieht in ihr noch immer das unschuldige kleine Mädchen.
Ihr Jugendfreund: teilt mit Katie eine ungute Faszination für Verschwörungstheorien.
Ihr Ex-Liebhaber: verflucht den Tag, an dem er Katie verfiel.
Ihr Anwalt: ahnt, dass Katie nicht die ganze Wahrheit erzählt.
Der Journalist: wittert seine ganz große Story.
Eine Protagonistin, die schweigt. Fünf Männer, die Katies Geschichte erzählen. Wem wirst du glauben?
Clever geplotted, innovativ, überraschend — die fulminante Thriller-Neuentdeckung aus England
- Die Spannung entfaltet sich langsam und intensiv
- Aus verschiedenen Perspektiven erzählt
- Moderne britische Spannung
- Starke weibliche Hauptfigur – geheimnisvoll, komplex und rätselhaft
Book Information
Author Description
Nicci Cloke lebt in Cambridgeshire auf dem Land, nachdem sie zehn Jahre in London gelebt und in der Verlagsbranche gearbeitet hat. Um ihr Schreiben zu finanzieren, hat sie unter anderem als Kindermädchen und Cocktailkellnerin gejobbt. Von all den Erfahrungen, die sie dadurch gesammelt hat, profitieren nun ihre Romane.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
300 Seiten lang ist einfach NICHTS passiert
Katie Cole wird beschuldigt, mehrere Männer vergiftet zu haben. Während ganz London über ihre Schuld diskutiert, erzählen fünf Männer ihre ganz eigene Version der Geschichte. Meine Güte… war dieses Buch langweilig. Und nein, ich übertreibe nicht. Mein Mann und ich haben das Buch zusammen gelesen und er hat nach 300 Seiten abgebrochen. Und das sagt wirklich ALLES, denn das ist das erste Buch, das er jemals abgebrochen hat 😂 Dabei klingt die Idee eigentlich voll gut, denn eine Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen, bei der alle Personen irgendwie mit der Hauptprotagonistin verbunden sind, hat man nicht oft. Aber dieses Buch verliert sich in so unfassbar vielen belanglosen, random Nebeninformationen, dass ich mich irgendwann gefragt habe, was das eigentlich noch mit der ursprünglichen Situation zu tun hat. Da werden teilweise Dinge erzählt, bei denen ich dachte: "Das interessiert mich gerade wirklich überhaupt nicht."😭 Ich schwöre, man hätte locker die ersten 300 Seiten aus dem Buch rausreißen können und man hätte absolut nichts verpasst! Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass endlich irgendetwas passiert. Irgendwas!!! Ein Plottwist, eine Eskalation oder Spannung. Aber NICHTS! Und was mich ja komplett verwirrt: Ich habe danach Rezensionen gelesen, in denen Leute meinten: "Mega spannende Plottwists!“ Welche Plottwists bitte??? 😭 Haben wir das gleiche Buch gelesen? Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden. Aber das war selbst objektiv gesehen... unspannend... Für mich lief die Geschichte die ganze Zeit einfach nur geradeaus vor sich hin. Und leider konnte selbst das Ende da nichts mehr retten. Ich war einfach nur froh, als es endlich vorbei war.
Sie haben es verdient!
Durch Booktok bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der schreibstil war okay. Ich hatte am anfang meine Probleme mit dem schreibstil und den vielen wechselnden Perspektiven. Die Geschichte klang sehr spannend. Eine junge Frau ist dem vierfachmord beschuldigt. Und sie selber äußert sich nicht dazu. Sondern die Geschichte wird von ihrem Vater, Anwalt ,ehemals Besten Freund, ihr ex Liebhaber und einem Journalisten erzählt. Ich muss sagen zu Anfang hörte sich das für mich sehr spannend an. Leider muss ich sagen konnte das Buch mich gar nicht überzeugen. Ich konnte zu katie keinerlei Verbindung aufbauen weil man immer andere Wahrnehmungen im Wechsel gelesen hat. Auch die vielen verschiedenen Perspektiven nervten mich nachher wirklich. Spannung blieb für mich auch komplett das ganze Buch lang aus. Ich hatte mir leider viel viel mehr von diesem Buch versprochen. Ich habe mich zum Ende auch wirklich durchgequält und war froh wo ich das Buch beendet hatte. Also als Thriller würde ich dieses aufjedenfall nicht bezeichnen. Es ist kein Buch was man UNBEDINGT gelesen haben muss. Ich gebe dem Buch großzügige 2 Sterne 🌟
Zu den Polizisten hatte sie gesagt: "Sie haben es verdient." [S. 10] Ein cleverer Thriller, der mit aktuellen Themen, Verschwörungstheorien & der großen Frage, die auch den Titel bildet, spielt.
Ich bin ehrlich: Als ich dieses Buch gekauft habe, habe ich vorab noch keine Bewertungen gelesen oder angesehen. Das war auch besser so, denn das Buch hat aktuell eine eher maue Durchschnittsbewertung. Das könnte für manche abschreckend wirken. Ich für mich fand das Buch jedoch um einiges besser, als nach dem Durchschnitt erwartet. Ich fand es sogar wirklich gut. Die Thematik mit den Verschwörungen, dem "Rabbit Hole", Mr. E., die verschiedenen Perspektiven, die ständige Frage "war sie es jetzt oder war sie es doch nicht?", das alles hat eine gewisse Spannung erzeugt. Kein Thriller, wie ich ihn gewohnt bin, aber einer, der auf seine eigene Weise überzeugt. Ich kann aktuell keinen vergleichbaren Thriller nennen, aber dieses Buch hat Lust auf mehr gemacht. Wir begleiten die Geschichte aus der Sicht von fünf Männern, alle in unterschiedlicher Rolle innerhalb von Katies Leben. Wir begegnen ihrem Vater, erleben mit, wie sie sich verändert, aus seiner Perspektive. Wir bekommen die Perspektive eines Journalisten, der "die Story" wittert, die ihres Anwalts, erfahren mehr aus ihrer Jugend von ihrem Jugendfreund und durchleben ihre Liebschaft und ihren Weg in das "March House". Katie selbst hat nur zwei Kapitel. Das 1. und das letzte. Es war spannend zu lesen, wie unterschiedlich die einzelnen Blicke waren. Ebenfalls interessant waren die "Spitznamen" die sie Katie gegeben haben. Dabei ist mir manches aufgestoßen (Stichwort "Wildkatze" und Conrad). Die Kapitel sind allgemein sehr kurz gehalten, die Perspektive wechselt oft. Ich fand es in Ordnung, bin dennoch recht schnell reingekommen, welcher Name zu welcher Figur gehört, beziehungsweise welche Rolle der Mann im Leben von Katie spielt, war auch schnell klar. Ich fand es flüssig zu lesen, spannend wie die aktuellen Themen eingeflossen sind, hatte anfangs gar keine Idee, in welche Richtung das ganze gehen würde und habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Für mich ein gutes Buch, dass ich eher weiterempfehlen würde, auch wenn es sicherlich nicht für jeden etwas ist. Kein klassischer Thriller, aber ein Buch voll aktueller Themen, das gekonnt damit spielt, dass es zwar fünf Versionen der Geschichte und von Katie gibt, aber nur eine Wahrheit.
![Zu den Polizisten hatte sie gesagt: "Sie haben es verdient." [S. 10]
Ein cleverer Thriller, der mit aktuellen Themen, Verschwörungstheorien & der großen Frage, die auch den Titel bildet, spielt.](https://social-cdn.read-o.com/images/1773300775837-18.jpg)
Eine solides Buch für zwischendurch. Für mich kein klassischer Thriller, da die Spannung über weite Teile auf der Strecke blieb & wenig Wendungen eingebaut wurden. Die Kapitel waren sehr kurz, sodass das Buch schnell zu lesen war. Trotz der vielen Perspektivwechsel, wusste ich immer wer am Erzählen ist & kam überhaupt nicht durcheinander mit den verschieden Figuren, das wurde clever umgesetzt. Kein unbedingtes Muss, aber ein schönes Buch für zwischendurch, ohne große Spannungsmomente.

Gefallen hat mir, dass ich während des Lesens ständig am Rätseln war, ob Katherine schuldig ist oder nicht – das hat das Buch durchgehend interessant gemacht. Der Perspektivwechsel sorgt dafür, dass man immer wieder neue Eindrücke bekommt und seine Meinung hinterfragt. Allerdings hat es mir stellenweise etwas an Spannung gefehlt und die Handlung zog sich teilweise. Insgesamt eine gute Idee mit einem besonderen Ansatz, auch wenn mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen konnte.
Fünf Menschen erzählen ihre Version – doch nur eine kennt die Wahrheit... 🫣
Ich bin ehrlich: Ich habe dieses Buch hauptsächlich wegen des Covers gekauft. Und was soll ich sagen – Cover und Farbschnitt sind wirklich großartig! 📖🎨 Die zentrale Frage des Buches ist schnell klar: Hat Katie diese Männer wirklich getötet – oder nicht? Und wenn du denkst, du kommst der Lösung früh auf die Spur, muss ich dich enttäuschen: Die Wahrheit erfährt man tatsächlich erst ganz am Ende. Die Geschichte wird aus fünf verschiedenen Perspektiven erzählt: ihrem Vater, ihrem Ex-Lover, einem Schulfreund, ihrem Anwalt und einem Reporter, der die große Story wittert. Dadurch bekommt man immer neue Blickwinkel auf Katie und den Prozess. Besonders gefallen haben mir die extrem kurzen Kapitel – ich liebe das einfach! 📚 Dadurch wechseln die Perspektiven ständig und man bleibt automatisch am Ball. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, und je weiter der Prozess voranschreitet, desto mehr lernt man Katie kennen. Man beginnt, sie besser zu verstehen und sich zu fragen, was wirklich passiert ist. Ein Thema, das ich besonders interessant fand, war das „Rabbit Hole“ – also wie man sich immer tiefer in Theorien, Gerüchte und Internetrecherchen verliert. Das wirkte sehr realistisch und teilweise sogar ein bisschen gruselig. 🕳️🖥️ Trotzdem muss ich sagen: Für mich war es kein richtiger Thriller. Die Spannung blieb über weite Strecken eher niedrig und kam erst auf den letzten Seiten wirklich auf. Fazit: Ein Buch mit interessanter Idee, tollem Aufbau und starkem Cover – aber leider mit zu wenig Spannung für einen Thriller. Das große Rätsel wird zwar am Ende aufgelöst, doch der Weg dorthin hätte für mich deutlich packender sein dürfen. 📖
"Feierabend." (Erster Satz) So lang wie der erste Satz ist, so viel Spaß hatte ich auch mit dem Buch. Die Geschichte ist eigentlich ganz simpel. Eine Frau, die mehrere Männer ermordet haben soll steht vor Gericht und beteuert ihre Unschuld. Familie und Bekannte erzählen jeweils aus ihrer Sicht, wie sie sie erlebt haben. Dazu darf der Leser immer tiefer in das Wirrwarr der Vergangenheit und der Gegenwart eintauchen. Es gibt verschiedene Perspektiven, z.B. das eher anstrengende "Du warst dies, du warst das..." und weitere. Die Kapitel sind gut von der Länge, allerdings verschwurbelt die Kürze sich dadurch zu einem Durcheinander, weil in den Zeiten gesprungen wird. Das Buch ist ermüdend und ich hab es abgebrochen. Zwischendurch wird es auch eher wirr, dann geht es mal um die Corona-Zeit, einen seltsamen Guru im Netz, der Unheil ankündigt, dies das Ananas, ich fand es irgendwann wirklich langweilig... Nichts für mich. Schade.

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Zum Inhalt: Katie Coles wird verhaftet, nachdem sie eines Abends in einem noblen Club in London gekellnert hat. Sie steht unter dringendem Verdacht, vier einflussreiche Männer vergiftet zu haben. Katie bestreitet vehement, die Tat begangen zu haben, obwohl ihre ersten Worte bei der Verhaftung lauteten: „Sie haben es verdient!“ Der renommierte Anwalt Tarun übernimmt ihre Strafverteidigung und soll ihre Unschuld beweisen. Dafür beginnt er, Katies Leben genau zu durchleuchten. Doch er ist nicht der Einzige: Auch der Journalist Max wittert eine große Story und stellt eigene Nachforschungen an. Katies Ex-Lover, der ebenfalls vor Gericht aussagen muss, bereut es aus vielen Gründen, ihr je begegnet zu sein. Ihr Jugendfreund teilt ebenfalls nicht nur positive Erinnerungen an sie. Und auch ihr Vater lässt das gemeinsame Familienleben mit seiner Tochter Revue passieren. Ist Katie wirklich in der Lage, vier Menschen kaltblütig zu töten? Und wenn ja, warum? Unser Fazit: Obwohl der Thriller teilweise sehr kritisch und sogar schlecht bewertet wurde, hat er uns richtig gut gefallen! Dieser Roman ist erfrischend anders, da er aus sechs verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Klingt zunächst kompliziert? Ist es aber nicht! Man findet schnell in die Geschichte hinein, und die teilweise sehr kurzen Kapitel sorgen für ein flüssiges Lesen. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel lernt man Katie auf ganz verschiedene Arten kennen ebenso wie die Erzähler selbst. Die Figuren wirken authentisch und vielschichtig, und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Das Ende kam für uns völlig überraschend und war absolut nicht vorhersehbar. Alles in allem ein spannender Thriller, der uns sehr gut unterhalten hat!

War sie es? Oder war sie es nicht? 🧐
Katie soll 4 Männer umgebracht haben und bei der Flucht wurde sie verhaftet. Handschellen klickten und der Satz „Sie haben es nicht anders verdient“ fiel. Klare Sache, oder? Aber lernen wir Katie doch näher kennen. Wer war sie? Wer ist sie? Warum hat sie es getan? 5 Männer scheinen es genau zu wissen und erzählen es uns. Bzw, die Männer erzählen es uns nicht, sondern sie erzählen es Katie - und dieser Schreibstil hat mir besonders gefallen. Der Vater - „Du warst so ein liebes Kind, ich kann mich erinnern als du….“ Der Anwalt - „Als ich den Raum betreten und Sie zum ersten Mal sah…“ Der Journalist, der eine riesige Story gerochen hat Der Jugendfreund Die Affäre Jeder denkt Katie genau zu kennen, genau einschätzen zu können… Aber tun sie das? Es ist ein ruhiges Buch mit sehr kurzen, knackigen Kapitel, und sehr vielen Perspektivenwechsel und es hat ein wenig gedauert, bis ich drin war - mich an diesen Schreibstil gewöhnt hab Es fallen sehr viele Namen und war am Anfang öfter verwirrt, wenn mal nur der Vorname und dann nur Nachnamen gefallen sind, aber mit der Zeit ging es 😅 Das Ende hab ich (wie immer) nicht kommen sehen und deswegen - klare Empfehlung 🤓
War sie es jetzt oder war sie es nicht? Wenn nicht, wer wars dann? Und wer hat eigentlich was wofür verdient? Fragen über Fragen. Eins ist zumindest sicher, ich wars nicht. Glaub ich zumindest.. Was ich aber sicher war, ich war auf der Suche nach der Wahrheit und dafür fragt man einfach mal selbst bei „Katie“ nach. So war zumindest der Plan. Aufgegangen ist er nicht, den warum auch immer blubberten mich fünf Typen zu, die meinten ihren Senf zu dem ganzen dazugeben zu müssen. Von den Fünfen war jetzt aber keiner dabei mit dem ich wirklich gern ein Gespräch geführt hatte. Genau dieses zugeblubbert werden von den Herren, konnte mich dann aber halt auch überhaupt nicht abholen. Es zog sich einfach alles extrem und Spannung kam zumindest für mich keine auf. Irgendwann wars mir halt auch einfach egal, ob Sie oder weiß der Geier, wer es war. Schaden eigentlich den die Geschichte hat zumindest auf den ersten Blick wieder viel Potenzial gehabt und das lag nicht nur am Cover. Das sieht nämlich inkl. dem Schnitt stark aus. Viel mehr kann man aber eigentlich dazu auch nicht sagen, außer das ich es öfters abbrechen wollte. Ah doch. Die Kapitel waren unfassbar kurz, das war natürlich auch super. Dat war quasi ein Speeddating, nur das man sich im Kreis mit fünf Leuten dreht. Nicht das ich irgendein Plan davon hätte, aber so stell ich es mir zumindest vor. Ob man jetzt wissen muss, wer, was, warum verdient hat und ob sie es war oder nicht bzw. ob ich es nicht doch einfach aus Trotz getan hab weiß ich jetzt nicht. Im Nachhinein betrachtet hätte ich es zumindest nicht unbedingt wissen müssen.

Pure Enttäuschung 😩
Cover - WOW! Klappentext- mysteriös, spannend und einzigartig! Story - lahm, langatmig & pures Chaos. Das war leider nichts. Die Perspektivenwechsel waren verwirrend. Man hatte das Gefühl man kommt nicht voran & die Story wurde leider nicht spannend rübergebracht. Ob ich 20 mal abbrechen wollte? - ABSOLUT Hat es sich gelohnt das Buch zu Ende zu lesen? - ABSOLUT NICHT.

Wir haben besseres verdient als so ein Ende.
Der Thriller „Sie war es. Sie war es nicht.“ von Nicci Cloke verspricht ein spannendes Verwirrspiel rund um Schuld, Wahrheit und Perspektive – leider bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. 📖 Die Grundidee ist durchaus interessant: Mehrere Figuren, unterschiedliche Blickwinkel und die Frage, wer wirklich die Wahrheit sagt. Gerade zu Beginn schafft es das Buch, eine gewisse Neugier zu wecken. Die wechselnden Perspektiven wirken zunächst raffiniert, die kurzen Kapitel sind schnell gelesen. Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend in Wiederholungen und Längen. Die Figuren bleiben dabei oft oberflächlich und sind die ganze Zeit schwer greifbar, wodurch es schwerfällt, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Statt Spannung entsteht stellenweise eher Frustration, weil sich die Handlung nur schleppend weiterentwickelt. 😢 Auch die Auflösung wirkt letztlich weniger überraschend als erhofft. Was als psychologisch raffinierter Thriller beginnt, endet eher vorhersehbar und wenig befriedigend. 🫣 Wer auf echte Wendungen und starke Charaktere hofft, könnte enttäuscht werden.

Rezension – Sie war es. Sie war es nicht. von Nicci Cloke ★★☆☆☆
Spätestens ab Seite 100 war es mir ehrlich gesagt egal, ob sie es war oder nicht. 😱 Im Mittelpunkt steht Kit, eine Kellnerin in einem exklusiven Club, die verdächtigt wird, vier wohlhabende Mitglieder getötet zu haben. Erzählt wird die Geschichte allerdings ausschließlich aus der Perspektive von fünf Männern – Verwandte, Freunde oder ehemalige Liebhaber. 🤮 Irgendwie hat mich allein das schon genervt: Nur Männer, die über eine Frau (ver)urteilen. Für mich ging das Konzept leider nicht wirklich auf. Kit selbst hat kaum eine Stimme, stattdessen erleben wir nur die sehr subjektiven Wahrnehmungen der Männer. Wenn es schon so sein muss, hätten die FÜNF Perspektiven hier viel mehr bums gebraucht. Da wäre doch Potenzial gewesen. Demzufolge war es auch kein wirklicher „Thriller“ für mich 🤭 Ein großes Thema im Buch sind außerdem Verschwörungstheorien (die Erde ist für manche eine Scheibe und so) – damit konnte ich persönlich nichts anfangen. Erst ab Seite 300 wurde es für mich etwas 🫰🏽interessanter, aber da war es für meine Gesamtbewertung schon zu spät. ⭐⭐ vergebe ich fürs Handwerkliche: Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz und enden oft mit kleinen Cliffhangern. Außerdem ist das Buch wunderschön gestaltet – Cover und Farbschnitt sind ein echter Hingucker. Trotzdem muss ich mir wohl angewöhnen, mich davon nicht blenden zu lassen. 😎 Rückblickend hätte ich das Buch wahrscheinlich auch abbrechen können.

Ein Thriller, der aktueller denn je ist
Ist Katie schuld am Mord an vier Männern? Immerhin hat sie bei der Verhaftung gesagt: „Sie hatten es verdient.“ Der Thriller beschäftigt sich mit dieser Frage. Und das Spannendste ist: Wir hören fünf Geschichten. Fünf verschiedene Bilder von Katie werden erzählt, doch sie selbst kommt nicht zu Wort. Beängstigend – vor allem, wenn das noch immer die Realität vieler Frauen ist. Man spricht nicht mit ihnen, sondern über sie. Und wer weiß, vielleicht ist keiner der Männer nah an der realen Katie.
Meine Meinung zum Buch ⤵️ >SIE HABEN ES VERDIENT!< Katie Coles erster Satz bei ihrer Verhaftung lässt sie innerhalb weniger Stunden zur Hauptfigur eines Skandals werden. Ist sie die eiskalte Mörderin, die vier einflussreiche Mitglieder von Londons exklusivstem Privatclub vergiftet hat? Während die Öffentlichkeit über Schuld und Unschuld urteilt, bilden sich fünf Männer ihre ganz eigene Meinung. Wer waren die fünf Männer? Da haben wir zum einen * den Vater John, der sie zu sehr in Schutz nahm * den Jugendfreund Gabriel, der heimlich in sie verliebt war * den Journalist Max, der um "Klickzahlen" kämpft * den Ex-Liebhaber Conrad, der es bereut, ihr begegnet zu sein * und den Anwalt Tarun, der versucht Gerechtigkeit walten zu lassen. Jeder von ihnen hat ein völlig anderes Bild von Katie. Aber jeder von ihnen denkt auch, sie gut zu kennen! Die unterschiedlichen Sichtweisen lassen dieses Buch einfach zu einem besonderen Erlebnis werden. Die Kapitel sind recht kurz, so dass man den Faden auch nie verlieren kann. Auch der Schreibstil war angenehm. Katie ist TOCHTER, FREUNDIN, AFFÄRE, OPFER, aber ist sie auch eine MÖRDERIN? Es gibt nur eine Wahrheit und die findest du heraus, wenn du das Buch liest. Trotz der vielen eher negativen Rezensionen habe ich mich nicht abschrecken lassen. Und was soll ich euch sagen? Für mich hat es sich gelohnt. Ein Buch, dass mich total überrascht hat. Einfach anders als erwartet!! Einen wichtigen Kritikpunkt gibt es für mich allerdings. Obwohl auf dem Cover "Thriller" steht, habe ich im Buch leider den Thriller nicht gefunden. Hier wird eher mit Wahrnehmung und Realität gespielt. Wer also davon ausgeht, es handelt sich hierbei um einen Thriller, wird vermutlich enttäuscht werden. Legt ihr diese Erwartung ab, kann es ein guter Roman mit etwas Nervenkitzel sein.

Jede Geschichte hat zwei Seiten… oder Fünf
Genau diese Unsicherheit zieht sich tatsächlich durch die komplette Geschichte. Im Mittelpunkt steht Katie, um die sich ein mysteriöser Mordfall dreht. Doch anstatt ihre Geschichte selbst zu erzählen, lernen wir sie fast ausschließlich durch die Augen anderer kennen. Und gerade das kann für den einen super interessant sein, aber für den anderen auch total verwirrend. Die ersten 50 Seiten musste ich zweimal lesen, weil ich gar nichts verstanden habe. 😅 Die Handlung wird aus der Perspektiven von ihrem Vater, einem Jugendfreund, ihrem Anwalt, einem Reporter und einem Mann aus ihrer Vergangenheit geschildert. Jeder von ihnen hat eine eigene Version von Katie und damit auch eine ganz eigene Wahrheit. Zum Glück waren die Kapitel sehr kurz, sodass sich die Perspektiven ständig gewechselt haben und das Lesen ziemlich dynamisch machen, da Streckenweise nicht wirklich viel passiert und die Spannung eher unterschwellig bleibt. Erst gegen Ende kommt endlich Licht ins dunkle. Was schön zu lesen war, waren die Themen rund um Verschwörungstheorien und dieses typische „Rabbit Hole“ Gefühl, wenn man sich immer tiefer in eine Theorie hineinsteigert. Aber es bleibt eher ein spannendes Konzept mit vielen Perspektiven, das mich neugierig gehalten hat, auch wenn der große Thriller Moment für mich ausgeblieben ist.

War sie‘s oder nicht?!
Ich war mir bis fast ganz zum Schluss nicht sicher, ob sie es nun war oder nicht…. Die Geschichte über sie - Katherine Cole - wird von verschiedenen Personen erzählt. Dem Vater, dem Jugendfreund, dem Liebhaber, dem Journalisten und dem Anwalt. Und jeder sieht in Katherine eine ganz andere Person. Das macht die Geschichte so spannend. Man lernt Katie, Kitkat oder die Wildkatze (je nachdem wer über sie erzählt) mit jeder Seite und jeder Sichtweise besser kennen. Und trotzdem war ich mir nie sicher, ob ich sie mochte oder doch nicht. Und zum Schluss gab es dann noch den zu erwartenden Plottwist - der hat mich aber aus den Socken gehauen. Absolut gut gestrickte und spannend erzählte Story!
Spannend bis zum Ende 🔍
Ich habe das Buch gekauft, ohne vorher viel darüber gehört zu haben. Cover, Farbschnitt und Klappentext haben mich einfach angesprochen und ich fand die verschiedenen Perspektiven zu den Mordfällen interessant. Ich muss gestehen, gerade am Anfang ist das Buch nicht leicht zu lesen. Die ersten 50 Seiten starten wir mit drei Perspektiven, dann folgt die vierte und ab Seite 80 die fünfte der Ansichten über Katherine Cole und ihre Geschichte. Für mich ist dies kein Buch, was ich mal so locker flockig am Abend lesen kann, da der Schreibstil schon anspruchsvoll verschachtelt ist und das Gehirn weiter rattert. Wenn man sich aber einmal an die kurzen Kapitel, die je mit einem Perspektivwechsel einhergehen, gewöhnt hat, kann man diesen Thriller nicht mehr weglegen. Bis zu den letzten 80 Seiten war für mich nicht klar, wer nun der Mörder oder die Mörderin war, wer alles ein Motiv gehabt haben könnte und wie die Geschichte sich tatsächlich abgespielt hat. Ich möchte gar nicht mehr verraten: Viel Spaß beim Lesen 👀🤔

Ja. Nein. Vielleicht.
Für mich ist es definitiv ein vielleicht Buch, denn ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie es nun war oder nicht, aber mehr auch nicht. Das Buch hat mich leider nicht gecatcht. Ich fand den Schreibstil interessant, da es sich so anfühlte, als wären es Briefe oder Ähnliches an Kate. Dennoch hat mir irgendwie die große Spannung gefehlt. Ich würde es auch eher in die Kategorie Krimi packen, anstatt es als Thriller zu betiteln. Das letzte Kapitel habe ich auch nur dank der Social Reads verstanden, ich weiß nicht, woran es gescheitert ist. 😅 Aber es war trotzdem noch so gut, dass ich bis zum Ende dranbleiben konnte. Das fiel auch besonders leicht durch die kurzen Kapitel und durch die abwechslungsreichen Charaktere.
Ein Thriller ist das nicht…
Heutzutage wird ein Buch wirklich sehr leichtfertig Thriller genannt. So auch Sie war es. Sie war es nicht. In meinen Augen hat das Buch wirklich keinerlei Elemente eines Thrillers. Es ist eher ein Drama. So hatte ich anfangs ganz andere Erwartungen an das Buch und wurde sehr enttäuscht. Es wird 200 Seiten eigentlich nur von Kates Leben erzählt bzw. davon, wie andere sie wahrnehmen. Spannung? Fehlanzeige. Die Erzählweise war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist so geschrieben, dass die vier Männer, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, Kate direkt ansprechen bzw. es liest sich teils so, als ob sie Briefe an sie schreiben würden. Das hat mir persönlich nicht so gut gefallen, weil es dafür keinen ersichtlichen Grund gab (zumindest konnte ich keinen erkennen…). Mindestens 150 Seiten sind echt nur bla bla und ich habe mich förmlich durch die Seiten gekämpft. Fazit daraus: Weniger Seiten hätten es auch getan. Ich habe öfters überlegt, das Buch abzubrechen, wollte dann aber doch wissen, ob sie es nun war. Oder nicht. Das erfährt man tatsächlich erst am Schluss. Der Weg dorthin war schwer. Gegen Ende wurde es aber dann besser. Deshalb gebe ich 2,5 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich aber offensichtlich nicht aus.

Nervenkitzel ist nicht alles.
Dieses Buch ist wirklich anders. Erzählt aus 5 verschiedenen Perspektiven die gleiche Geschichte und hat doch einen starken roten Faden, einen soliden Plot, den jede Person für sich weiter erzählt. Ich fand's spannend eine Geschichte so aufgebaut zu lesen und freu mich auch ganz besonders über den tollen farbschnitt. 😁 Ich bin gespannt, was wir von der Autorin noch zu lesen bekommen werden!

Du denkst du weißt es? Du weißt gar nichts! In diesem Buch beschäftigen wir uns mit der Frage ob Katie den jetzt die vier Menschen getötet hat oder nicht. Fünf Männer erzählen, wie sie Katie sehen und was sie über sie wissen. Die ganze Geschichte über, überlegt man als Leser ob Katie es jetzt getan hat oder nicht. Kaum glaubt man alles durchgeschaut zu haben, kommt ein neuer Denkanstoß. Ich mochte das Buch wirklich gerne. Durch die kurzen Kapitel kommt man schnell durchs Buch. Die Geschichte hat auch einen gewissen Sog, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Dennoch gab es immer wieder langatmig Strecken. Alles in allem trotzdem sehr lesenswert.
Da ich zuvor ein Video gesehen hatte, in dem das Buch sehr gelobt wurde, und mich auch der Klappentext sofort angesprochen hat, war meine Neugier geweckt. Ich musste es einfach lesen. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die einen regelrecht dazu einladen, immer weiterzulesen. Zudem zieht sich eine konstante Grundspannung durch die gesamte Geschichte, was das Buch insgesamt sehr fesselnd macht. Auch die vielen Perspektivwechsel fand ich gelungen, da sie der Handlung zusätzliche Tiefe verleihen, auch wenn ich zu Beginn etwas gebraucht habe, um mich daran zu gewöhnen. Besonders hervorheben möchte ich auch, wie gut es umgesetzt wurde, dass die Verdächtige in jedem einzelnen Kapitel direkt angesprochen wird. Dadurch konnte ich mich noch besser in die Situation hineinversetzen und hatte das Gefühl, ganz nah am Geschehen zu sein. Ob man das Buch allerdings wirklich als Thriller bezeichnen kann, ist für mich fraglich. Für mein Empfinden trifft diese Einordnung nicht ganz zu, auch wenn die Geschichte durchaus spannend erzählt ist und mir insgesamt gut gefallen hat. Leider konnte mich das Ende überhaupt nicht überzeugen. Nach all den Ereignissen im Verlauf der Handlung wirkte der Abschluss auf mich nicht stimmig und deutlich zu schwach. Hier wäre meiner Meinung nach deutlich mehr möglich gewesen. Das ist wirklich schade, denn so bleibt am Ende trotz der vielen positiven Aspekte vor allem ein Gefühl der Enttäuschung zurück.

Schwierig
Irgendwie weiß ich nicht so ganz wie ich das Buch bewerten soll 😂 Allein schon, weil ich mir nicht 100% sicher bin, ob ich das Ende richtig verstanden habe. Ich mochte die verschiedenen POVs und die wirklich sehr kurzen Kapitel, das hat mich echt am Buch gehalten, auch wenn ich die Geschichte an sich gar nicht soooo spannend fand. Also irgendwie bin ich verwirrt. Ich würde keine klare Empfehlung aussprechen es zu lesen, aber man könnte schon und würde dann irgendwie auch Nix verkehrt machen 😂 Schwierig 🤔
Starkes Konzept, aber es hat mir etwas gefehlt🫣
Ich fand das Konzept des Buches wirklich sehr spannend und genau das hat auch dazu beigetragen, dass ich es so schnell durchgelesen habe. Die Geschichte wird aus fünf Perspektiven erzählt. Alles Männer, die eine wichtige Rolle im Leben von Katie Cole gespielt haben. Vater, Jugendfreund, Ex-Liebhaber, Anwalt und Journalist berichten jeweils in der Du-Perspektive über ihre Beziehung zu ihr. Katie steht im Zentrum eines Skandals: Sie wird beschuldigt, vier einflussreiche Männer getötet zu haben. Die Geschichte beginnt mit ihrer Verhaftung und schnell entsteht eine öffentliche Debatte über ihre Schuld oder Unschuld. Der größte Spannungsfaktor lag für mich wirklich in den unterschiedlichen Sichtweisen und darin, Stück für Stück die Wahrheit zu erkennen. Trotzdem hat mir stellenweise etwas gefehlt. Es war zwischendurch spannend, aber so ein richtiger „Wow“ Moment oder ein krasser Twist ist bei mir leider ausgeblieben. Was ich aber sehr positiv hervorheben muss: Trotz der vielen Perspektiven kommt man überhaupt nicht durcheinander. Man erkennt sofort, wer gerade erzählt und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell durchkommt. Hat es jemand von euch gelesen? Wie fandet ihr es? 📖💭

⭐️⭐️
Meine Meinung Der Klappentext hat mich voll abgeholt und ich hab mich mega auf das Buch gefreut, leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Wirklich positiv erwähnen kann ich den Schreibstil der Autorin, der wirklich toll war. Auch die kurzen Kapitel sind voll meins. Allerdings hört es damit an positivem auch schon auf. Die verschiedenen Perspektiven haben mich zu Beginn echt angestrengt, zudem fehlte mir hier absolut die Spannung. Diese ist bei einem Thriller einfach unverzichtbar. Doch die Story plätschert einfach nur vor sich hin und es wurde von vielen Dingen erzählt die eigentlich gar keine Rolle für die Entwicklung der Geschichte gespielt haben. Die Wendung/Auflösung war für mich auch vorhersehbar, konnte mich daher also nicht überraschen. Somit war diese Story ein Reinfall für mich. Fazit Ich persönlich kann leider keine Leseempfehlung geben, aber bildet euch immer eure eigene Meinung.

„Sie haben es verdient“
Das Konzept des Buches fand ich anhand des Klappentextes sehr interessant. Es geht um Katie, der vorgeworfen wird, vier einflussreiche Personen vergiftet zu haben. Dabei erleben wir nicht das klassische Ermittlungsverfahren sondern fünf Männer erzählen jeweils über ihre Erfahrungen mit ihr. Dabei können die fünf Sichtweisen nicht unterschiedlicher sein – von ihrem Vater, ihrem Anwalt, einem Kindheitsfreund, einem Liebhaber und einem Journalisten, der den Prozess verfolgt. Tja, und mehr gibt es auch nicht zu erzählen. Natürlich braucht man ein paar Hintergrundinformationen, um den jeweiligen Erzähler einordnen zu können, aber oft standen einfach nur die eigenen Handlungen im Vordergrund. Dadurch zog sich das Buch unendlich in die Länge und der eigentliche Prozess von Katie ging unter. Auch fand ich alle Protagonisten nicht sehr interessant, sie waren schlecht beschrieben, blieben blass und von Sympathien keine Spur. Dafür, dass das Buch als Thriller angekündigt wurde, war es für mich überhaupt nicht fesselnd und ohne große Spannungsmomente.
Eine ganz spezielle Schreibweise- das Buch aus Perspektiven von 5 Männern zu lesen & ohne einer Perspektive von Katie😅 Aber ein Thriller war es für mich nicht, die nötige Thriller-Spannung kam nie auf..und trotzdem war ich nach jedem Kapitel noch neugieriger darauf, was wirklich wahr an Katie ist und was nicht..Kein Thriller für mich, aber trotzdem ein gutes & tolles Buch📚✨
Man darf keinen Thriller, straffes Tempo oder Spannung erwarten, dann wirds gut
Sie war es. Sie war es nicht - ein mega Cover inkl. Farbschnitt, doch dass reicht nicht. Wie sieht es also inhaltlich mit dem Thriller aus? Die Bewertungen sind ja mehr schlecht als recht momentan. Kathie soll 4 Männer umgebracht haben. Bei ihrer Festnahme sagt sie: sie haben es nicht anders verdient. Wir widmen uns somit der zentralen Frage - war sie es nun oder nicht? Erzählt wird die Geschichte aus 5 Perspektiven und als mir die 5 Protagonisten direkt beim Einstieg in Reih und Glied um die Ohren gehauen wurden, dachte ich: "wie soll ich die bloss auseianderhalten?" Die Gedanken waren unnötig, denn es klappte prima. Wir haben Kathies Vater, den Anwalt, eine Affäre, einen Jugendfreund sowie einen Journalisten. Alle Schildern sie ihre Beziehung zu Kathie und alle haben sie ein anderes Bild von ihr. Der Schreibstil ist wirklich mega angenehm. Durch die kurzen Kapitel und die flüssige Sprache fliegt man wirklich nur durch die Seiten. Die Perspektivenwechsel und verschiedenen Meinungen über Kathie haben mich gut unterhalten. Interessant fand ich auch das Thema Rabbit Hole. Natürlich umtrieb mich immer wieder die Frage, war sie es nun oder nicht. Am Ende habe ich die Auflösung so nicht kommen sehen. Was für mich auf der Strecke blieb war einfach die Spannung, welche ich bei einem Thriller erwarte. Auch blieb Kathie für mich trotz der verschiedenen Blickwinkel ziemlich blass. Das heisst aber nicht, dass das Buch mich nicht unterhalten hat oder gar schlecht wäre. Einige trauen sich ja noch nicht an Thriller ran, daher wäre dies vielleicht ein guter Einstiegsthriller, wobei es für mich nicht mal in die Richtung geht. Ist es gut? Ja? Spannend? Nein. 🫢
Sie ist Tochter, Freundin, Affäre, Opfer. Aber ist sie auch eine Mörderin?
Das Buch lass sich sehr gut. Man flog förmlich über die Seiten und Kapitel, weil sie sehr kurz waren. Am Anfang musste ich mich erstmal nur an die ganzen Namen gewöhnen, bis man dann wusste, wer wer ist. Spannung war an Seite eins sofort da und ließ mich nicht los. Spannender Plottwist am Ende. Die Frage die ich mir dennoch stelle: ist es wirklich ein Thriller?
Ruhig und gut durchdacht!
War sie es oder war sie es nicht? Diese Frage begleitete mich tatsächlich durch das ganze Buch und wurde für mich erst zum Ende aufgeklärt. Ich hatte hier keine Ahnung gehabt und die Story war für mich auch sehr unvorhersehbar. Dennoch kann ich dem Buch „nur“ 3,5 Sterne geben, da es für mich kein Thriller ist. Spannung kam leider nicht wirklich auf und stellenweise zog sich die Geschichte etwas. Die kurzen Kapitel aus Sicht der jeweiligen Männer haben jedoch gut animiert weiterzulesen, da sie oftmals nur 2-5 Seiten lang waren. Ich würde das Buch dennoch weiterempfehlen, das die Story schon ziemlich clever und gut durchdacht ist!

Enttäuschend
Das war....ein Coverkauf. Hat sich gerächt. Es begann spannend und wirklich gut. Nur.....es verlor mich recht bald, dieser Schreibstil ist nicht meins. Ich habe es nicht abgebrochen, allerdings überflogen. Das für mich Schlimmste, es war mir völlig egal, wie es ausgeht, ob schuldig oder nicht juckte mich so überhaupt nicht. Schade um den Kauf, es ist eine RACHE-MEINES-SUB'S- Lektüre. Das Beste, die wundervolle Aufmachung des Buches und der Anfang. Leider.

Meinung: Das Cover von hat mich sofort angesprochen. Auch der Einstieg klang vielversprechend: Katie wird verdächtigt, vier Männer vergiftet zu haben und ihre Reaktion darauf lautet nur: „Sie haben es verdient!“ Das macht sie natürlich sofort extrem verdächtig und weckt eigentlich große Neugier darauf, was wirklich passiert ist. Leider konnte mich das Buch dann aber nicht wirklich packen. Ich bin nur schwer in die Geschichte hineingekommen und für meinen Geschmack zieht sich vieles unnötig in die Länge. Die Spannung, die ich mir von der Handlung erhofft hatte, blieb für mich größtenteils aus. Die Geschichte wird aus fünf unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was grundsätzlich eine interessante Idee ist. Dadurch lernt man die Figuren zwar besser kennen, allerdings konnten mich die meisten Charaktere emotional nicht erreichen. Im Gegenteil: Einige haben mich eher genervt, als dass ich mit ihnen mitgefühlt. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, und dank der kurzen Kapitel kommt man auch recht schnell voran. Die Auflösung am Ende konnte mich leider ebenfalls nicht überzeugen. Deshalb gibt es von mir dieses Mal keine Empfehlung

Sie war es. Sie war es nicht von Nicci Cloke ist mir spontan in der Buchhandlung aufgefallen – und hat mich direkt gepackt. Die kurzen Kapitel und die vielen Perspektiven (fünf plus Katie als Rahmen) sorgen für ordentlich Spannung und machen das Buch schwer aus der Hand zu legen. Der Plot ist wirklich gut aufgebaut, und man rätselt ständig mit: War sie es – oder nicht? Allerdings hat mich das Ende enttäuscht: viel zu kurz und zu flach für den starken Aufbau. Außerdem würde ich es eher als Suspense statt als klassischen Thriller bezeichnen.
Immer wieder neue Aspekte bis zum Schluss, zu Beginn allerdings ein wenig verwirrend
Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen. Zu Beginn kam ich mit den vielen verschiedenen Aspekten ein wenig durcheinander und es hat ein bisschen gedauert, bis die Zusammenhänge klarer wurde. Allerdings wurde bis zum Schluss die Spannung aufrecht erhalten.
Der Thriller folgt drei Frauen, deren Leben durch ein Verbrechen miteinander verbunden sind. Eine von ihnen steht im Mittelpunkt der Anschuldigungen und behauptet, unschuldig zu sein. Eine zweite Frau versucht, die Wahrheit hinter dem Fall aufzudecken, während die dritte wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit kennt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch immer neue Details und Widersprüche ans Licht kommen. Nach und nach wird klar, dass jede der Frauen Geheimnisse hat und ihre eigene Version der Wahrheit erzählt. Am Ende fügt sich alles zusammen und enthüllt, was wirklich passiert ist – auf eine überraschende und unerwartete Weise.

Erstmal zum Positiven: Die kurzen Kapitel haben mir gefallen. Ich kann Kapitel, die sich über 30–40 Seiten ziehen, absolut nicht leiden – hier ist das zum Glück anders. Leider war es das für mich auch schon fast mit den positiven Punkten. Als „Thriller“ würde ich dieses Buch persönlich nicht bezeichnen. Ich habe mich durch die ersten 200 Seiten gequält und danach nur noch überflogen. Die ständig wechselnden Perspektiven waren eher nervig als spannend, und Katherine hatte gefühlt kaum etwas beizutragen – außer im ersten und letzten Kapitel. Insgesamt leider ein ziemlicher Flop für mich. Das Einzige, was wirklich überzeugt, sind Cover und Farbschnitt – die sind nämlich wirklich gelungen.
Naja bis nein
Am Anfang war ich von den kurzen Kapiteln und den verschiedenen Personen und deren Schilderungen der Story begeistert. Es war zwar etwas verwirrend zu Beginn da viele Personen auftauchen, hier kommt allerdings schnell Licht ins dunkle. Die ersten 50 Seiten war ich wirklich begeistert. Die nächsten 300 Seiten passierte leider nicht mehr viel.. Für einen Thriller war es wirklich nicht sehr spannend. Ich habe fest damit gerechnet, dass irgendwann noch der große Knall kommt, dieser blieb allerdings aus. Hätte ich das gewusst hätte ich das Buch abgebrochen.
Am Anfang hat es mich nicht gekriegt, danach wurde es deutlich besser. Durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Geschichte. Am Anfang hat mich gestört, dass man keinerlei Erklärung bekam, wer die erzählenden Personen sind. Außerdem hatte ich relativ lange keinen Schimmer, warum ausgerechnet diese Personen erzählen. Da hätte ich mir schon früher Hinweise gewünscht. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig, dass die Angeklagte - und dadurch der Leser - direkt angesprochen wird, daran habe ich mich aber ziemlich schnell gewöhnt. Die zweite Hälfte des Buches sowie die Auflösung haben mir dann richtig gut gefallen. Wenn es am Anfang etwas schneller zum Punkt gekommen wäre, wäre es bestimmt ein Highlight geworden. So hat es mir gut gefallen, mehr aber auch nicht.
Ich suche noch nach dem Thriller Anteil…
Versteht mich nicht falsch, denn die Grundidee eine Erzählung von Außenstehenden um sich ein Bild der mutmaßlichen Mörderin zu machen fand ich gut. Nur in der Umsetzung hat es dann doch angefangen zu bröckeln. Vater. Liebhaber. Anwalt. Journalist. Kindheitsfreund. Sie alle geben ihre Sicht auf die mutmaßliche Mörderin wider. Porträtieren ihren Charakter. Und dennoch kann ich Katie mir nicht vorstellen und war mir persönlich von den Beschreibungen zu plastisch. Zudem erschien es mir zu einer Beurteilung des Falls für mich nicht sonderlich hilfreich. Ich war gerade am Anfang eher gewillt das Buch abzubrechen. Ab der Hälfte hat es denn wenigstens Fahrt aufgenommen (zum Glück waren die Kapitel auch recht kurz). Ich habe dieses Buch einfach überhaupt nicht fühlen können.
♡ hmmmm
Aus den Perspektiven verschiedener Betroffener zu erzählen, nur nicht aus der, der wichtigsten Person - dieses Konzept fand ich mega interessant! Und es war auch wirklich gut umgesetzt. Man konnte viele verschiedene Seiten von Katie dadurch kennenlernen und man war wirklich permanent am zweifeln - War sie es nun? Oder eben nicht? Irgendwie passt es. Oder doch nicht? Langsam ging es voran & ab einem gewissen Moment überschlagen sich die Dinge & man wird total überrascht. Ich würde gerne sagen es war richtig gut. Aber irgendwas - und ich kann’s nicht benennen - hat mir gefehlt. Leider. Dennoch war es auch nicht schlecht. Ich denke, ihr müsst euch da selbst eine Meinung bilden. 😬

Ich habe noch nichts von der Autorin gelesen und das Cover und die Gestaltung sind doch eine 10/10 oder? 😮💨 wirklich sehr sehr gelungen! Wir gehen direkt rein und lernen eine Frau kennen die mehrere Männer ermordet haben soll und dementsprechend vor Gericht steht. Wir bekommen hier viele verschiedene Sichtweisen und Vater, Affäre, Anwalt, Jugendfreund und Journalist erzählen, wie sie es erlebt haben… Das hat mir nicht sonderlich gefallen, denn Katie selbst erzählt kaum etwas. Der Leser oder die Leserin lernt Katie sozusagen nur durch die Erzählungen kennen. Durch mehr oder weniger fremde und wirre Aussagen und Erzählungen der 5 Männer. War nicht meins und ich finde es etwas fragwürdig. Sie war dies und sie war das… genau das hat es sehr langatmig gemacht. Eine Grundspannung ist kaum vorhanden und es war wirklich mühsam dran zu bleiben. Ein Pluspunkt waren jedoch die kurzen Kapitel. Über das Thema mit dem RABBIT HOLE habe ich persönlich noch nie was gehört, deshalb ist es ein weiterer Pluspunkt. Fand ich ziemlich interessant. Die Auflösung hat mir gefallen, aber kam viiiiel zu spät. Ich hätte mir viel eher ein kleines Hoch gewünscht. Zumindest im Mittelteil. Von mir gibt es keine Empfehlung.

Die Grundidee war super. Nur leider hat es bei der Umsetzung nicht so richtig geklappt. War sofort vom Klappentext und der Optik begeistert. Leider hat mich die Story so gar nicht abgeholt. Vermisse auch sehr deen Thriller Anteil. Natürlich passiert schon etwas aber fand war zu lasch. Der Schreibstiel war auch sehr gewöhnungsbedürftig. Leider also ein etwas Enttäuchendes Buch
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Sie haben es verdient!«
Katie Coles erster Satz bei ihrer Verhaftung lässt sie innerhalb weniger Stunden zur Hauptfigur eines Skandals werden, der die Nation in Atem hält: Ist sie die eiskalte Mörderin, die vier einflussreiche Mitglieder von Londons exklusivstem Privatclub vergiftet hat? Während die Öffentlichkeit über Schuld und Unschuld urteilt, bilden sich fünf Männer ihre ganz eigene Version der Wahrheit – nur Katie schweigt bis zum Schluss.
Ihr Vater: sieht in ihr noch immer das unschuldige kleine Mädchen.
Ihr Jugendfreund: teilt mit Katie eine ungute Faszination für Verschwörungstheorien.
Ihr Ex-Liebhaber: verflucht den Tag, an dem er Katie verfiel.
Ihr Anwalt: ahnt, dass Katie nicht die ganze Wahrheit erzählt.
Der Journalist: wittert seine ganz große Story.
Eine Protagonistin, die schweigt. Fünf Männer, die Katies Geschichte erzählen. Wem wirst du glauben?
Clever geplotted, innovativ, überraschend — die fulminante Thriller-Neuentdeckung aus England
- Die Spannung entfaltet sich langsam und intensiv
- Aus verschiedenen Perspektiven erzählt
- Moderne britische Spannung
- Starke weibliche Hauptfigur – geheimnisvoll, komplex und rätselhaft
Book Information
Author Description
Nicci Cloke lebt in Cambridgeshire auf dem Land, nachdem sie zehn Jahre in London gelebt und in der Verlagsbranche gearbeitet hat. Um ihr Schreiben zu finanzieren, hat sie unter anderem als Kindermädchen und Cocktailkellnerin gejobbt. Von all den Erfahrungen, die sie dadurch gesammelt hat, profitieren nun ihre Romane.
Posts
300 Seiten lang ist einfach NICHTS passiert
Katie Cole wird beschuldigt, mehrere Männer vergiftet zu haben. Während ganz London über ihre Schuld diskutiert, erzählen fünf Männer ihre ganz eigene Version der Geschichte. Meine Güte… war dieses Buch langweilig. Und nein, ich übertreibe nicht. Mein Mann und ich haben das Buch zusammen gelesen und er hat nach 300 Seiten abgebrochen. Und das sagt wirklich ALLES, denn das ist das erste Buch, das er jemals abgebrochen hat 😂 Dabei klingt die Idee eigentlich voll gut, denn eine Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen, bei der alle Personen irgendwie mit der Hauptprotagonistin verbunden sind, hat man nicht oft. Aber dieses Buch verliert sich in so unfassbar vielen belanglosen, random Nebeninformationen, dass ich mich irgendwann gefragt habe, was das eigentlich noch mit der ursprünglichen Situation zu tun hat. Da werden teilweise Dinge erzählt, bei denen ich dachte: "Das interessiert mich gerade wirklich überhaupt nicht."😭 Ich schwöre, man hätte locker die ersten 300 Seiten aus dem Buch rausreißen können und man hätte absolut nichts verpasst! Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass endlich irgendetwas passiert. Irgendwas!!! Ein Plottwist, eine Eskalation oder Spannung. Aber NICHTS! Und was mich ja komplett verwirrt: Ich habe danach Rezensionen gelesen, in denen Leute meinten: "Mega spannende Plottwists!“ Welche Plottwists bitte??? 😭 Haben wir das gleiche Buch gelesen? Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden. Aber das war selbst objektiv gesehen... unspannend... Für mich lief die Geschichte die ganze Zeit einfach nur geradeaus vor sich hin. Und leider konnte selbst das Ende da nichts mehr retten. Ich war einfach nur froh, als es endlich vorbei war.
Sie haben es verdient!
Durch Booktok bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der schreibstil war okay. Ich hatte am anfang meine Probleme mit dem schreibstil und den vielen wechselnden Perspektiven. Die Geschichte klang sehr spannend. Eine junge Frau ist dem vierfachmord beschuldigt. Und sie selber äußert sich nicht dazu. Sondern die Geschichte wird von ihrem Vater, Anwalt ,ehemals Besten Freund, ihr ex Liebhaber und einem Journalisten erzählt. Ich muss sagen zu Anfang hörte sich das für mich sehr spannend an. Leider muss ich sagen konnte das Buch mich gar nicht überzeugen. Ich konnte zu katie keinerlei Verbindung aufbauen weil man immer andere Wahrnehmungen im Wechsel gelesen hat. Auch die vielen verschiedenen Perspektiven nervten mich nachher wirklich. Spannung blieb für mich auch komplett das ganze Buch lang aus. Ich hatte mir leider viel viel mehr von diesem Buch versprochen. Ich habe mich zum Ende auch wirklich durchgequält und war froh wo ich das Buch beendet hatte. Also als Thriller würde ich dieses aufjedenfall nicht bezeichnen. Es ist kein Buch was man UNBEDINGT gelesen haben muss. Ich gebe dem Buch großzügige 2 Sterne 🌟
Zu den Polizisten hatte sie gesagt: "Sie haben es verdient." [S. 10] Ein cleverer Thriller, der mit aktuellen Themen, Verschwörungstheorien & der großen Frage, die auch den Titel bildet, spielt.
Ich bin ehrlich: Als ich dieses Buch gekauft habe, habe ich vorab noch keine Bewertungen gelesen oder angesehen. Das war auch besser so, denn das Buch hat aktuell eine eher maue Durchschnittsbewertung. Das könnte für manche abschreckend wirken. Ich für mich fand das Buch jedoch um einiges besser, als nach dem Durchschnitt erwartet. Ich fand es sogar wirklich gut. Die Thematik mit den Verschwörungen, dem "Rabbit Hole", Mr. E., die verschiedenen Perspektiven, die ständige Frage "war sie es jetzt oder war sie es doch nicht?", das alles hat eine gewisse Spannung erzeugt. Kein Thriller, wie ich ihn gewohnt bin, aber einer, der auf seine eigene Weise überzeugt. Ich kann aktuell keinen vergleichbaren Thriller nennen, aber dieses Buch hat Lust auf mehr gemacht. Wir begleiten die Geschichte aus der Sicht von fünf Männern, alle in unterschiedlicher Rolle innerhalb von Katies Leben. Wir begegnen ihrem Vater, erleben mit, wie sie sich verändert, aus seiner Perspektive. Wir bekommen die Perspektive eines Journalisten, der "die Story" wittert, die ihres Anwalts, erfahren mehr aus ihrer Jugend von ihrem Jugendfreund und durchleben ihre Liebschaft und ihren Weg in das "March House". Katie selbst hat nur zwei Kapitel. Das 1. und das letzte. Es war spannend zu lesen, wie unterschiedlich die einzelnen Blicke waren. Ebenfalls interessant waren die "Spitznamen" die sie Katie gegeben haben. Dabei ist mir manches aufgestoßen (Stichwort "Wildkatze" und Conrad). Die Kapitel sind allgemein sehr kurz gehalten, die Perspektive wechselt oft. Ich fand es in Ordnung, bin dennoch recht schnell reingekommen, welcher Name zu welcher Figur gehört, beziehungsweise welche Rolle der Mann im Leben von Katie spielt, war auch schnell klar. Ich fand es flüssig zu lesen, spannend wie die aktuellen Themen eingeflossen sind, hatte anfangs gar keine Idee, in welche Richtung das ganze gehen würde und habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Für mich ein gutes Buch, dass ich eher weiterempfehlen würde, auch wenn es sicherlich nicht für jeden etwas ist. Kein klassischer Thriller, aber ein Buch voll aktueller Themen, das gekonnt damit spielt, dass es zwar fünf Versionen der Geschichte und von Katie gibt, aber nur eine Wahrheit.
![Zu den Polizisten hatte sie gesagt: "Sie haben es verdient." [S. 10]
Ein cleverer Thriller, der mit aktuellen Themen, Verschwörungstheorien & der großen Frage, die auch den Titel bildet, spielt.](https://social-cdn.read-o.com/images/1773300775837-18.jpg)
Eine solides Buch für zwischendurch. Für mich kein klassischer Thriller, da die Spannung über weite Teile auf der Strecke blieb & wenig Wendungen eingebaut wurden. Die Kapitel waren sehr kurz, sodass das Buch schnell zu lesen war. Trotz der vielen Perspektivwechsel, wusste ich immer wer am Erzählen ist & kam überhaupt nicht durcheinander mit den verschieden Figuren, das wurde clever umgesetzt. Kein unbedingtes Muss, aber ein schönes Buch für zwischendurch, ohne große Spannungsmomente.

Gefallen hat mir, dass ich während des Lesens ständig am Rätseln war, ob Katherine schuldig ist oder nicht – das hat das Buch durchgehend interessant gemacht. Der Perspektivwechsel sorgt dafür, dass man immer wieder neue Eindrücke bekommt und seine Meinung hinterfragt. Allerdings hat es mir stellenweise etwas an Spannung gefehlt und die Handlung zog sich teilweise. Insgesamt eine gute Idee mit einem besonderen Ansatz, auch wenn mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen konnte.
Fünf Menschen erzählen ihre Version – doch nur eine kennt die Wahrheit... 🫣
Ich bin ehrlich: Ich habe dieses Buch hauptsächlich wegen des Covers gekauft. Und was soll ich sagen – Cover und Farbschnitt sind wirklich großartig! 📖🎨 Die zentrale Frage des Buches ist schnell klar: Hat Katie diese Männer wirklich getötet – oder nicht? Und wenn du denkst, du kommst der Lösung früh auf die Spur, muss ich dich enttäuschen: Die Wahrheit erfährt man tatsächlich erst ganz am Ende. Die Geschichte wird aus fünf verschiedenen Perspektiven erzählt: ihrem Vater, ihrem Ex-Lover, einem Schulfreund, ihrem Anwalt und einem Reporter, der die große Story wittert. Dadurch bekommt man immer neue Blickwinkel auf Katie und den Prozess. Besonders gefallen haben mir die extrem kurzen Kapitel – ich liebe das einfach! 📚 Dadurch wechseln die Perspektiven ständig und man bleibt automatisch am Ball. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, und je weiter der Prozess voranschreitet, desto mehr lernt man Katie kennen. Man beginnt, sie besser zu verstehen und sich zu fragen, was wirklich passiert ist. Ein Thema, das ich besonders interessant fand, war das „Rabbit Hole“ – also wie man sich immer tiefer in Theorien, Gerüchte und Internetrecherchen verliert. Das wirkte sehr realistisch und teilweise sogar ein bisschen gruselig. 🕳️🖥️ Trotzdem muss ich sagen: Für mich war es kein richtiger Thriller. Die Spannung blieb über weite Strecken eher niedrig und kam erst auf den letzten Seiten wirklich auf. Fazit: Ein Buch mit interessanter Idee, tollem Aufbau und starkem Cover – aber leider mit zu wenig Spannung für einen Thriller. Das große Rätsel wird zwar am Ende aufgelöst, doch der Weg dorthin hätte für mich deutlich packender sein dürfen. 📖
"Feierabend." (Erster Satz) So lang wie der erste Satz ist, so viel Spaß hatte ich auch mit dem Buch. Die Geschichte ist eigentlich ganz simpel. Eine Frau, die mehrere Männer ermordet haben soll steht vor Gericht und beteuert ihre Unschuld. Familie und Bekannte erzählen jeweils aus ihrer Sicht, wie sie sie erlebt haben. Dazu darf der Leser immer tiefer in das Wirrwarr der Vergangenheit und der Gegenwart eintauchen. Es gibt verschiedene Perspektiven, z.B. das eher anstrengende "Du warst dies, du warst das..." und weitere. Die Kapitel sind gut von der Länge, allerdings verschwurbelt die Kürze sich dadurch zu einem Durcheinander, weil in den Zeiten gesprungen wird. Das Buch ist ermüdend und ich hab es abgebrochen. Zwischendurch wird es auch eher wirr, dann geht es mal um die Corona-Zeit, einen seltsamen Guru im Netz, der Unheil ankündigt, dies das Ananas, ich fand es irgendwann wirklich langweilig... Nichts für mich. Schade.

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Zum Inhalt: Katie Coles wird verhaftet, nachdem sie eines Abends in einem noblen Club in London gekellnert hat. Sie steht unter dringendem Verdacht, vier einflussreiche Männer vergiftet zu haben. Katie bestreitet vehement, die Tat begangen zu haben, obwohl ihre ersten Worte bei der Verhaftung lauteten: „Sie haben es verdient!“ Der renommierte Anwalt Tarun übernimmt ihre Strafverteidigung und soll ihre Unschuld beweisen. Dafür beginnt er, Katies Leben genau zu durchleuchten. Doch er ist nicht der Einzige: Auch der Journalist Max wittert eine große Story und stellt eigene Nachforschungen an. Katies Ex-Lover, der ebenfalls vor Gericht aussagen muss, bereut es aus vielen Gründen, ihr je begegnet zu sein. Ihr Jugendfreund teilt ebenfalls nicht nur positive Erinnerungen an sie. Und auch ihr Vater lässt das gemeinsame Familienleben mit seiner Tochter Revue passieren. Ist Katie wirklich in der Lage, vier Menschen kaltblütig zu töten? Und wenn ja, warum? Unser Fazit: Obwohl der Thriller teilweise sehr kritisch und sogar schlecht bewertet wurde, hat er uns richtig gut gefallen! Dieser Roman ist erfrischend anders, da er aus sechs verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Klingt zunächst kompliziert? Ist es aber nicht! Man findet schnell in die Geschichte hinein, und die teilweise sehr kurzen Kapitel sorgen für ein flüssiges Lesen. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel lernt man Katie auf ganz verschiedene Arten kennen ebenso wie die Erzähler selbst. Die Figuren wirken authentisch und vielschichtig, und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Das Ende kam für uns völlig überraschend und war absolut nicht vorhersehbar. Alles in allem ein spannender Thriller, der uns sehr gut unterhalten hat!

War sie es? Oder war sie es nicht? 🧐
Katie soll 4 Männer umgebracht haben und bei der Flucht wurde sie verhaftet. Handschellen klickten und der Satz „Sie haben es nicht anders verdient“ fiel. Klare Sache, oder? Aber lernen wir Katie doch näher kennen. Wer war sie? Wer ist sie? Warum hat sie es getan? 5 Männer scheinen es genau zu wissen und erzählen es uns. Bzw, die Männer erzählen es uns nicht, sondern sie erzählen es Katie - und dieser Schreibstil hat mir besonders gefallen. Der Vater - „Du warst so ein liebes Kind, ich kann mich erinnern als du….“ Der Anwalt - „Als ich den Raum betreten und Sie zum ersten Mal sah…“ Der Journalist, der eine riesige Story gerochen hat Der Jugendfreund Die Affäre Jeder denkt Katie genau zu kennen, genau einschätzen zu können… Aber tun sie das? Es ist ein ruhiges Buch mit sehr kurzen, knackigen Kapitel, und sehr vielen Perspektivenwechsel und es hat ein wenig gedauert, bis ich drin war - mich an diesen Schreibstil gewöhnt hab Es fallen sehr viele Namen und war am Anfang öfter verwirrt, wenn mal nur der Vorname und dann nur Nachnamen gefallen sind, aber mit der Zeit ging es 😅 Das Ende hab ich (wie immer) nicht kommen sehen und deswegen - klare Empfehlung 🤓
War sie es jetzt oder war sie es nicht? Wenn nicht, wer wars dann? Und wer hat eigentlich was wofür verdient? Fragen über Fragen. Eins ist zumindest sicher, ich wars nicht. Glaub ich zumindest.. Was ich aber sicher war, ich war auf der Suche nach der Wahrheit und dafür fragt man einfach mal selbst bei „Katie“ nach. So war zumindest der Plan. Aufgegangen ist er nicht, den warum auch immer blubberten mich fünf Typen zu, die meinten ihren Senf zu dem ganzen dazugeben zu müssen. Von den Fünfen war jetzt aber keiner dabei mit dem ich wirklich gern ein Gespräch geführt hatte. Genau dieses zugeblubbert werden von den Herren, konnte mich dann aber halt auch überhaupt nicht abholen. Es zog sich einfach alles extrem und Spannung kam zumindest für mich keine auf. Irgendwann wars mir halt auch einfach egal, ob Sie oder weiß der Geier, wer es war. Schaden eigentlich den die Geschichte hat zumindest auf den ersten Blick wieder viel Potenzial gehabt und das lag nicht nur am Cover. Das sieht nämlich inkl. dem Schnitt stark aus. Viel mehr kann man aber eigentlich dazu auch nicht sagen, außer das ich es öfters abbrechen wollte. Ah doch. Die Kapitel waren unfassbar kurz, das war natürlich auch super. Dat war quasi ein Speeddating, nur das man sich im Kreis mit fünf Leuten dreht. Nicht das ich irgendein Plan davon hätte, aber so stell ich es mir zumindest vor. Ob man jetzt wissen muss, wer, was, warum verdient hat und ob sie es war oder nicht bzw. ob ich es nicht doch einfach aus Trotz getan hab weiß ich jetzt nicht. Im Nachhinein betrachtet hätte ich es zumindest nicht unbedingt wissen müssen.

Pure Enttäuschung 😩
Cover - WOW! Klappentext- mysteriös, spannend und einzigartig! Story - lahm, langatmig & pures Chaos. Das war leider nichts. Die Perspektivenwechsel waren verwirrend. Man hatte das Gefühl man kommt nicht voran & die Story wurde leider nicht spannend rübergebracht. Ob ich 20 mal abbrechen wollte? - ABSOLUT Hat es sich gelohnt das Buch zu Ende zu lesen? - ABSOLUT NICHT.

Wir haben besseres verdient als so ein Ende.
Der Thriller „Sie war es. Sie war es nicht.“ von Nicci Cloke verspricht ein spannendes Verwirrspiel rund um Schuld, Wahrheit und Perspektive – leider bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. 📖 Die Grundidee ist durchaus interessant: Mehrere Figuren, unterschiedliche Blickwinkel und die Frage, wer wirklich die Wahrheit sagt. Gerade zu Beginn schafft es das Buch, eine gewisse Neugier zu wecken. Die wechselnden Perspektiven wirken zunächst raffiniert, die kurzen Kapitel sind schnell gelesen. Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend in Wiederholungen und Längen. Die Figuren bleiben dabei oft oberflächlich und sind die ganze Zeit schwer greifbar, wodurch es schwerfällt, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Statt Spannung entsteht stellenweise eher Frustration, weil sich die Handlung nur schleppend weiterentwickelt. 😢 Auch die Auflösung wirkt letztlich weniger überraschend als erhofft. Was als psychologisch raffinierter Thriller beginnt, endet eher vorhersehbar und wenig befriedigend. 🫣 Wer auf echte Wendungen und starke Charaktere hofft, könnte enttäuscht werden.

Rezension – Sie war es. Sie war es nicht. von Nicci Cloke ★★☆☆☆
Spätestens ab Seite 100 war es mir ehrlich gesagt egal, ob sie es war oder nicht. 😱 Im Mittelpunkt steht Kit, eine Kellnerin in einem exklusiven Club, die verdächtigt wird, vier wohlhabende Mitglieder getötet zu haben. Erzählt wird die Geschichte allerdings ausschließlich aus der Perspektive von fünf Männern – Verwandte, Freunde oder ehemalige Liebhaber. 🤮 Irgendwie hat mich allein das schon genervt: Nur Männer, die über eine Frau (ver)urteilen. Für mich ging das Konzept leider nicht wirklich auf. Kit selbst hat kaum eine Stimme, stattdessen erleben wir nur die sehr subjektiven Wahrnehmungen der Männer. Wenn es schon so sein muss, hätten die FÜNF Perspektiven hier viel mehr bums gebraucht. Da wäre doch Potenzial gewesen. Demzufolge war es auch kein wirklicher „Thriller“ für mich 🤭 Ein großes Thema im Buch sind außerdem Verschwörungstheorien (die Erde ist für manche eine Scheibe und so) – damit konnte ich persönlich nichts anfangen. Erst ab Seite 300 wurde es für mich etwas 🫰🏽interessanter, aber da war es für meine Gesamtbewertung schon zu spät. ⭐⭐ vergebe ich fürs Handwerkliche: Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz und enden oft mit kleinen Cliffhangern. Außerdem ist das Buch wunderschön gestaltet – Cover und Farbschnitt sind ein echter Hingucker. Trotzdem muss ich mir wohl angewöhnen, mich davon nicht blenden zu lassen. 😎 Rückblickend hätte ich das Buch wahrscheinlich auch abbrechen können.

Ein Thriller, der aktueller denn je ist
Ist Katie schuld am Mord an vier Männern? Immerhin hat sie bei der Verhaftung gesagt: „Sie hatten es verdient.“ Der Thriller beschäftigt sich mit dieser Frage. Und das Spannendste ist: Wir hören fünf Geschichten. Fünf verschiedene Bilder von Katie werden erzählt, doch sie selbst kommt nicht zu Wort. Beängstigend – vor allem, wenn das noch immer die Realität vieler Frauen ist. Man spricht nicht mit ihnen, sondern über sie. Und wer weiß, vielleicht ist keiner der Männer nah an der realen Katie.
Meine Meinung zum Buch ⤵️ >SIE HABEN ES VERDIENT!< Katie Coles erster Satz bei ihrer Verhaftung lässt sie innerhalb weniger Stunden zur Hauptfigur eines Skandals werden. Ist sie die eiskalte Mörderin, die vier einflussreiche Mitglieder von Londons exklusivstem Privatclub vergiftet hat? Während die Öffentlichkeit über Schuld und Unschuld urteilt, bilden sich fünf Männer ihre ganz eigene Meinung. Wer waren die fünf Männer? Da haben wir zum einen * den Vater John, der sie zu sehr in Schutz nahm * den Jugendfreund Gabriel, der heimlich in sie verliebt war * den Journalist Max, der um "Klickzahlen" kämpft * den Ex-Liebhaber Conrad, der es bereut, ihr begegnet zu sein * und den Anwalt Tarun, der versucht Gerechtigkeit walten zu lassen. Jeder von ihnen hat ein völlig anderes Bild von Katie. Aber jeder von ihnen denkt auch, sie gut zu kennen! Die unterschiedlichen Sichtweisen lassen dieses Buch einfach zu einem besonderen Erlebnis werden. Die Kapitel sind recht kurz, so dass man den Faden auch nie verlieren kann. Auch der Schreibstil war angenehm. Katie ist TOCHTER, FREUNDIN, AFFÄRE, OPFER, aber ist sie auch eine MÖRDERIN? Es gibt nur eine Wahrheit und die findest du heraus, wenn du das Buch liest. Trotz der vielen eher negativen Rezensionen habe ich mich nicht abschrecken lassen. Und was soll ich euch sagen? Für mich hat es sich gelohnt. Ein Buch, dass mich total überrascht hat. Einfach anders als erwartet!! Einen wichtigen Kritikpunkt gibt es für mich allerdings. Obwohl auf dem Cover "Thriller" steht, habe ich im Buch leider den Thriller nicht gefunden. Hier wird eher mit Wahrnehmung und Realität gespielt. Wer also davon ausgeht, es handelt sich hierbei um einen Thriller, wird vermutlich enttäuscht werden. Legt ihr diese Erwartung ab, kann es ein guter Roman mit etwas Nervenkitzel sein.

Jede Geschichte hat zwei Seiten… oder Fünf
Genau diese Unsicherheit zieht sich tatsächlich durch die komplette Geschichte. Im Mittelpunkt steht Katie, um die sich ein mysteriöser Mordfall dreht. Doch anstatt ihre Geschichte selbst zu erzählen, lernen wir sie fast ausschließlich durch die Augen anderer kennen. Und gerade das kann für den einen super interessant sein, aber für den anderen auch total verwirrend. Die ersten 50 Seiten musste ich zweimal lesen, weil ich gar nichts verstanden habe. 😅 Die Handlung wird aus der Perspektiven von ihrem Vater, einem Jugendfreund, ihrem Anwalt, einem Reporter und einem Mann aus ihrer Vergangenheit geschildert. Jeder von ihnen hat eine eigene Version von Katie und damit auch eine ganz eigene Wahrheit. Zum Glück waren die Kapitel sehr kurz, sodass sich die Perspektiven ständig gewechselt haben und das Lesen ziemlich dynamisch machen, da Streckenweise nicht wirklich viel passiert und die Spannung eher unterschwellig bleibt. Erst gegen Ende kommt endlich Licht ins dunkle. Was schön zu lesen war, waren die Themen rund um Verschwörungstheorien und dieses typische „Rabbit Hole“ Gefühl, wenn man sich immer tiefer in eine Theorie hineinsteigert. Aber es bleibt eher ein spannendes Konzept mit vielen Perspektiven, das mich neugierig gehalten hat, auch wenn der große Thriller Moment für mich ausgeblieben ist.

War sie‘s oder nicht?!
Ich war mir bis fast ganz zum Schluss nicht sicher, ob sie es nun war oder nicht…. Die Geschichte über sie - Katherine Cole - wird von verschiedenen Personen erzählt. Dem Vater, dem Jugendfreund, dem Liebhaber, dem Journalisten und dem Anwalt. Und jeder sieht in Katherine eine ganz andere Person. Das macht die Geschichte so spannend. Man lernt Katie, Kitkat oder die Wildkatze (je nachdem wer über sie erzählt) mit jeder Seite und jeder Sichtweise besser kennen. Und trotzdem war ich mir nie sicher, ob ich sie mochte oder doch nicht. Und zum Schluss gab es dann noch den zu erwartenden Plottwist - der hat mich aber aus den Socken gehauen. Absolut gut gestrickte und spannend erzählte Story!
Spannend bis zum Ende 🔍
Ich habe das Buch gekauft, ohne vorher viel darüber gehört zu haben. Cover, Farbschnitt und Klappentext haben mich einfach angesprochen und ich fand die verschiedenen Perspektiven zu den Mordfällen interessant. Ich muss gestehen, gerade am Anfang ist das Buch nicht leicht zu lesen. Die ersten 50 Seiten starten wir mit drei Perspektiven, dann folgt die vierte und ab Seite 80 die fünfte der Ansichten über Katherine Cole und ihre Geschichte. Für mich ist dies kein Buch, was ich mal so locker flockig am Abend lesen kann, da der Schreibstil schon anspruchsvoll verschachtelt ist und das Gehirn weiter rattert. Wenn man sich aber einmal an die kurzen Kapitel, die je mit einem Perspektivwechsel einhergehen, gewöhnt hat, kann man diesen Thriller nicht mehr weglegen. Bis zu den letzten 80 Seiten war für mich nicht klar, wer nun der Mörder oder die Mörderin war, wer alles ein Motiv gehabt haben könnte und wie die Geschichte sich tatsächlich abgespielt hat. Ich möchte gar nicht mehr verraten: Viel Spaß beim Lesen 👀🤔

Ja. Nein. Vielleicht.
Für mich ist es definitiv ein vielleicht Buch, denn ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie es nun war oder nicht, aber mehr auch nicht. Das Buch hat mich leider nicht gecatcht. Ich fand den Schreibstil interessant, da es sich so anfühlte, als wären es Briefe oder Ähnliches an Kate. Dennoch hat mir irgendwie die große Spannung gefehlt. Ich würde es auch eher in die Kategorie Krimi packen, anstatt es als Thriller zu betiteln. Das letzte Kapitel habe ich auch nur dank der Social Reads verstanden, ich weiß nicht, woran es gescheitert ist. 😅 Aber es war trotzdem noch so gut, dass ich bis zum Ende dranbleiben konnte. Das fiel auch besonders leicht durch die kurzen Kapitel und durch die abwechslungsreichen Charaktere.
Ein Thriller ist das nicht…
Heutzutage wird ein Buch wirklich sehr leichtfertig Thriller genannt. So auch Sie war es. Sie war es nicht. In meinen Augen hat das Buch wirklich keinerlei Elemente eines Thrillers. Es ist eher ein Drama. So hatte ich anfangs ganz andere Erwartungen an das Buch und wurde sehr enttäuscht. Es wird 200 Seiten eigentlich nur von Kates Leben erzählt bzw. davon, wie andere sie wahrnehmen. Spannung? Fehlanzeige. Die Erzählweise war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist so geschrieben, dass die vier Männer, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, Kate direkt ansprechen bzw. es liest sich teils so, als ob sie Briefe an sie schreiben würden. Das hat mir persönlich nicht so gut gefallen, weil es dafür keinen ersichtlichen Grund gab (zumindest konnte ich keinen erkennen…). Mindestens 150 Seiten sind echt nur bla bla und ich habe mich förmlich durch die Seiten gekämpft. Fazit daraus: Weniger Seiten hätten es auch getan. Ich habe öfters überlegt, das Buch abzubrechen, wollte dann aber doch wissen, ob sie es nun war. Oder nicht. Das erfährt man tatsächlich erst am Schluss. Der Weg dorthin war schwer. Gegen Ende wurde es aber dann besser. Deshalb gebe ich 2,5 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich aber offensichtlich nicht aus.

Nervenkitzel ist nicht alles.
Dieses Buch ist wirklich anders. Erzählt aus 5 verschiedenen Perspektiven die gleiche Geschichte und hat doch einen starken roten Faden, einen soliden Plot, den jede Person für sich weiter erzählt. Ich fand's spannend eine Geschichte so aufgebaut zu lesen und freu mich auch ganz besonders über den tollen farbschnitt. 😁 Ich bin gespannt, was wir von der Autorin noch zu lesen bekommen werden!

Du denkst du weißt es? Du weißt gar nichts! In diesem Buch beschäftigen wir uns mit der Frage ob Katie den jetzt die vier Menschen getötet hat oder nicht. Fünf Männer erzählen, wie sie Katie sehen und was sie über sie wissen. Die ganze Geschichte über, überlegt man als Leser ob Katie es jetzt getan hat oder nicht. Kaum glaubt man alles durchgeschaut zu haben, kommt ein neuer Denkanstoß. Ich mochte das Buch wirklich gerne. Durch die kurzen Kapitel kommt man schnell durchs Buch. Die Geschichte hat auch einen gewissen Sog, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Dennoch gab es immer wieder langatmig Strecken. Alles in allem trotzdem sehr lesenswert.
Da ich zuvor ein Video gesehen hatte, in dem das Buch sehr gelobt wurde, und mich auch der Klappentext sofort angesprochen hat, war meine Neugier geweckt. Ich musste es einfach lesen. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die einen regelrecht dazu einladen, immer weiterzulesen. Zudem zieht sich eine konstante Grundspannung durch die gesamte Geschichte, was das Buch insgesamt sehr fesselnd macht. Auch die vielen Perspektivwechsel fand ich gelungen, da sie der Handlung zusätzliche Tiefe verleihen, auch wenn ich zu Beginn etwas gebraucht habe, um mich daran zu gewöhnen. Besonders hervorheben möchte ich auch, wie gut es umgesetzt wurde, dass die Verdächtige in jedem einzelnen Kapitel direkt angesprochen wird. Dadurch konnte ich mich noch besser in die Situation hineinversetzen und hatte das Gefühl, ganz nah am Geschehen zu sein. Ob man das Buch allerdings wirklich als Thriller bezeichnen kann, ist für mich fraglich. Für mein Empfinden trifft diese Einordnung nicht ganz zu, auch wenn die Geschichte durchaus spannend erzählt ist und mir insgesamt gut gefallen hat. Leider konnte mich das Ende überhaupt nicht überzeugen. Nach all den Ereignissen im Verlauf der Handlung wirkte der Abschluss auf mich nicht stimmig und deutlich zu schwach. Hier wäre meiner Meinung nach deutlich mehr möglich gewesen. Das ist wirklich schade, denn so bleibt am Ende trotz der vielen positiven Aspekte vor allem ein Gefühl der Enttäuschung zurück.

Schwierig
Irgendwie weiß ich nicht so ganz wie ich das Buch bewerten soll 😂 Allein schon, weil ich mir nicht 100% sicher bin, ob ich das Ende richtig verstanden habe. Ich mochte die verschiedenen POVs und die wirklich sehr kurzen Kapitel, das hat mich echt am Buch gehalten, auch wenn ich die Geschichte an sich gar nicht soooo spannend fand. Also irgendwie bin ich verwirrt. Ich würde keine klare Empfehlung aussprechen es zu lesen, aber man könnte schon und würde dann irgendwie auch Nix verkehrt machen 😂 Schwierig 🤔
Starkes Konzept, aber es hat mir etwas gefehlt🫣
Ich fand das Konzept des Buches wirklich sehr spannend und genau das hat auch dazu beigetragen, dass ich es so schnell durchgelesen habe. Die Geschichte wird aus fünf Perspektiven erzählt. Alles Männer, die eine wichtige Rolle im Leben von Katie Cole gespielt haben. Vater, Jugendfreund, Ex-Liebhaber, Anwalt und Journalist berichten jeweils in der Du-Perspektive über ihre Beziehung zu ihr. Katie steht im Zentrum eines Skandals: Sie wird beschuldigt, vier einflussreiche Männer getötet zu haben. Die Geschichte beginnt mit ihrer Verhaftung und schnell entsteht eine öffentliche Debatte über ihre Schuld oder Unschuld. Der größte Spannungsfaktor lag für mich wirklich in den unterschiedlichen Sichtweisen und darin, Stück für Stück die Wahrheit zu erkennen. Trotzdem hat mir stellenweise etwas gefehlt. Es war zwischendurch spannend, aber so ein richtiger „Wow“ Moment oder ein krasser Twist ist bei mir leider ausgeblieben. Was ich aber sehr positiv hervorheben muss: Trotz der vielen Perspektiven kommt man überhaupt nicht durcheinander. Man erkennt sofort, wer gerade erzählt und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell durchkommt. Hat es jemand von euch gelesen? Wie fandet ihr es? 📖💭

⭐️⭐️
Meine Meinung Der Klappentext hat mich voll abgeholt und ich hab mich mega auf das Buch gefreut, leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Wirklich positiv erwähnen kann ich den Schreibstil der Autorin, der wirklich toll war. Auch die kurzen Kapitel sind voll meins. Allerdings hört es damit an positivem auch schon auf. Die verschiedenen Perspektiven haben mich zu Beginn echt angestrengt, zudem fehlte mir hier absolut die Spannung. Diese ist bei einem Thriller einfach unverzichtbar. Doch die Story plätschert einfach nur vor sich hin und es wurde von vielen Dingen erzählt die eigentlich gar keine Rolle für die Entwicklung der Geschichte gespielt haben. Die Wendung/Auflösung war für mich auch vorhersehbar, konnte mich daher also nicht überraschen. Somit war diese Story ein Reinfall für mich. Fazit Ich persönlich kann leider keine Leseempfehlung geben, aber bildet euch immer eure eigene Meinung.

„Sie haben es verdient“
Das Konzept des Buches fand ich anhand des Klappentextes sehr interessant. Es geht um Katie, der vorgeworfen wird, vier einflussreiche Personen vergiftet zu haben. Dabei erleben wir nicht das klassische Ermittlungsverfahren sondern fünf Männer erzählen jeweils über ihre Erfahrungen mit ihr. Dabei können die fünf Sichtweisen nicht unterschiedlicher sein – von ihrem Vater, ihrem Anwalt, einem Kindheitsfreund, einem Liebhaber und einem Journalisten, der den Prozess verfolgt. Tja, und mehr gibt es auch nicht zu erzählen. Natürlich braucht man ein paar Hintergrundinformationen, um den jeweiligen Erzähler einordnen zu können, aber oft standen einfach nur die eigenen Handlungen im Vordergrund. Dadurch zog sich das Buch unendlich in die Länge und der eigentliche Prozess von Katie ging unter. Auch fand ich alle Protagonisten nicht sehr interessant, sie waren schlecht beschrieben, blieben blass und von Sympathien keine Spur. Dafür, dass das Buch als Thriller angekündigt wurde, war es für mich überhaupt nicht fesselnd und ohne große Spannungsmomente.
Eine ganz spezielle Schreibweise- das Buch aus Perspektiven von 5 Männern zu lesen & ohne einer Perspektive von Katie😅 Aber ein Thriller war es für mich nicht, die nötige Thriller-Spannung kam nie auf..und trotzdem war ich nach jedem Kapitel noch neugieriger darauf, was wirklich wahr an Katie ist und was nicht..Kein Thriller für mich, aber trotzdem ein gutes & tolles Buch📚✨
Man darf keinen Thriller, straffes Tempo oder Spannung erwarten, dann wirds gut
Sie war es. Sie war es nicht - ein mega Cover inkl. Farbschnitt, doch dass reicht nicht. Wie sieht es also inhaltlich mit dem Thriller aus? Die Bewertungen sind ja mehr schlecht als recht momentan. Kathie soll 4 Männer umgebracht haben. Bei ihrer Festnahme sagt sie: sie haben es nicht anders verdient. Wir widmen uns somit der zentralen Frage - war sie es nun oder nicht? Erzählt wird die Geschichte aus 5 Perspektiven und als mir die 5 Protagonisten direkt beim Einstieg in Reih und Glied um die Ohren gehauen wurden, dachte ich: "wie soll ich die bloss auseianderhalten?" Die Gedanken waren unnötig, denn es klappte prima. Wir haben Kathies Vater, den Anwalt, eine Affäre, einen Jugendfreund sowie einen Journalisten. Alle Schildern sie ihre Beziehung zu Kathie und alle haben sie ein anderes Bild von ihr. Der Schreibstil ist wirklich mega angenehm. Durch die kurzen Kapitel und die flüssige Sprache fliegt man wirklich nur durch die Seiten. Die Perspektivenwechsel und verschiedenen Meinungen über Kathie haben mich gut unterhalten. Interessant fand ich auch das Thema Rabbit Hole. Natürlich umtrieb mich immer wieder die Frage, war sie es nun oder nicht. Am Ende habe ich die Auflösung so nicht kommen sehen. Was für mich auf der Strecke blieb war einfach die Spannung, welche ich bei einem Thriller erwarte. Auch blieb Kathie für mich trotz der verschiedenen Blickwinkel ziemlich blass. Das heisst aber nicht, dass das Buch mich nicht unterhalten hat oder gar schlecht wäre. Einige trauen sich ja noch nicht an Thriller ran, daher wäre dies vielleicht ein guter Einstiegsthriller, wobei es für mich nicht mal in die Richtung geht. Ist es gut? Ja? Spannend? Nein. 🫢
Sie ist Tochter, Freundin, Affäre, Opfer. Aber ist sie auch eine Mörderin?
Das Buch lass sich sehr gut. Man flog förmlich über die Seiten und Kapitel, weil sie sehr kurz waren. Am Anfang musste ich mich erstmal nur an die ganzen Namen gewöhnen, bis man dann wusste, wer wer ist. Spannung war an Seite eins sofort da und ließ mich nicht los. Spannender Plottwist am Ende. Die Frage die ich mir dennoch stelle: ist es wirklich ein Thriller?
Ruhig und gut durchdacht!
War sie es oder war sie es nicht? Diese Frage begleitete mich tatsächlich durch das ganze Buch und wurde für mich erst zum Ende aufgeklärt. Ich hatte hier keine Ahnung gehabt und die Story war für mich auch sehr unvorhersehbar. Dennoch kann ich dem Buch „nur“ 3,5 Sterne geben, da es für mich kein Thriller ist. Spannung kam leider nicht wirklich auf und stellenweise zog sich die Geschichte etwas. Die kurzen Kapitel aus Sicht der jeweiligen Männer haben jedoch gut animiert weiterzulesen, da sie oftmals nur 2-5 Seiten lang waren. Ich würde das Buch dennoch weiterempfehlen, das die Story schon ziemlich clever und gut durchdacht ist!

Enttäuschend
Das war....ein Coverkauf. Hat sich gerächt. Es begann spannend und wirklich gut. Nur.....es verlor mich recht bald, dieser Schreibstil ist nicht meins. Ich habe es nicht abgebrochen, allerdings überflogen. Das für mich Schlimmste, es war mir völlig egal, wie es ausgeht, ob schuldig oder nicht juckte mich so überhaupt nicht. Schade um den Kauf, es ist eine RACHE-MEINES-SUB'S- Lektüre. Das Beste, die wundervolle Aufmachung des Buches und der Anfang. Leider.

Meinung: Das Cover von hat mich sofort angesprochen. Auch der Einstieg klang vielversprechend: Katie wird verdächtigt, vier Männer vergiftet zu haben und ihre Reaktion darauf lautet nur: „Sie haben es verdient!“ Das macht sie natürlich sofort extrem verdächtig und weckt eigentlich große Neugier darauf, was wirklich passiert ist. Leider konnte mich das Buch dann aber nicht wirklich packen. Ich bin nur schwer in die Geschichte hineingekommen und für meinen Geschmack zieht sich vieles unnötig in die Länge. Die Spannung, die ich mir von der Handlung erhofft hatte, blieb für mich größtenteils aus. Die Geschichte wird aus fünf unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was grundsätzlich eine interessante Idee ist. Dadurch lernt man die Figuren zwar besser kennen, allerdings konnten mich die meisten Charaktere emotional nicht erreichen. Im Gegenteil: Einige haben mich eher genervt, als dass ich mit ihnen mitgefühlt. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, und dank der kurzen Kapitel kommt man auch recht schnell voran. Die Auflösung am Ende konnte mich leider ebenfalls nicht überzeugen. Deshalb gibt es von mir dieses Mal keine Empfehlung

Sie war es. Sie war es nicht von Nicci Cloke ist mir spontan in der Buchhandlung aufgefallen – und hat mich direkt gepackt. Die kurzen Kapitel und die vielen Perspektiven (fünf plus Katie als Rahmen) sorgen für ordentlich Spannung und machen das Buch schwer aus der Hand zu legen. Der Plot ist wirklich gut aufgebaut, und man rätselt ständig mit: War sie es – oder nicht? Allerdings hat mich das Ende enttäuscht: viel zu kurz und zu flach für den starken Aufbau. Außerdem würde ich es eher als Suspense statt als klassischen Thriller bezeichnen.
Immer wieder neue Aspekte bis zum Schluss, zu Beginn allerdings ein wenig verwirrend
Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen. Zu Beginn kam ich mit den vielen verschiedenen Aspekten ein wenig durcheinander und es hat ein bisschen gedauert, bis die Zusammenhänge klarer wurde. Allerdings wurde bis zum Schluss die Spannung aufrecht erhalten.
Der Thriller folgt drei Frauen, deren Leben durch ein Verbrechen miteinander verbunden sind. Eine von ihnen steht im Mittelpunkt der Anschuldigungen und behauptet, unschuldig zu sein. Eine zweite Frau versucht, die Wahrheit hinter dem Fall aufzudecken, während die dritte wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit kennt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch immer neue Details und Widersprüche ans Licht kommen. Nach und nach wird klar, dass jede der Frauen Geheimnisse hat und ihre eigene Version der Wahrheit erzählt. Am Ende fügt sich alles zusammen und enthüllt, was wirklich passiert ist – auf eine überraschende und unerwartete Weise.

Erstmal zum Positiven: Die kurzen Kapitel haben mir gefallen. Ich kann Kapitel, die sich über 30–40 Seiten ziehen, absolut nicht leiden – hier ist das zum Glück anders. Leider war es das für mich auch schon fast mit den positiven Punkten. Als „Thriller“ würde ich dieses Buch persönlich nicht bezeichnen. Ich habe mich durch die ersten 200 Seiten gequält und danach nur noch überflogen. Die ständig wechselnden Perspektiven waren eher nervig als spannend, und Katherine hatte gefühlt kaum etwas beizutragen – außer im ersten und letzten Kapitel. Insgesamt leider ein ziemlicher Flop für mich. Das Einzige, was wirklich überzeugt, sind Cover und Farbschnitt – die sind nämlich wirklich gelungen.
Naja bis nein
Am Anfang war ich von den kurzen Kapiteln und den verschiedenen Personen und deren Schilderungen der Story begeistert. Es war zwar etwas verwirrend zu Beginn da viele Personen auftauchen, hier kommt allerdings schnell Licht ins dunkle. Die ersten 50 Seiten war ich wirklich begeistert. Die nächsten 300 Seiten passierte leider nicht mehr viel.. Für einen Thriller war es wirklich nicht sehr spannend. Ich habe fest damit gerechnet, dass irgendwann noch der große Knall kommt, dieser blieb allerdings aus. Hätte ich das gewusst hätte ich das Buch abgebrochen.
Am Anfang hat es mich nicht gekriegt, danach wurde es deutlich besser. Durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Geschichte. Am Anfang hat mich gestört, dass man keinerlei Erklärung bekam, wer die erzählenden Personen sind. Außerdem hatte ich relativ lange keinen Schimmer, warum ausgerechnet diese Personen erzählen. Da hätte ich mir schon früher Hinweise gewünscht. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig, dass die Angeklagte - und dadurch der Leser - direkt angesprochen wird, daran habe ich mich aber ziemlich schnell gewöhnt. Die zweite Hälfte des Buches sowie die Auflösung haben mir dann richtig gut gefallen. Wenn es am Anfang etwas schneller zum Punkt gekommen wäre, wäre es bestimmt ein Highlight geworden. So hat es mir gut gefallen, mehr aber auch nicht.
Ich suche noch nach dem Thriller Anteil…
Versteht mich nicht falsch, denn die Grundidee eine Erzählung von Außenstehenden um sich ein Bild der mutmaßlichen Mörderin zu machen fand ich gut. Nur in der Umsetzung hat es dann doch angefangen zu bröckeln. Vater. Liebhaber. Anwalt. Journalist. Kindheitsfreund. Sie alle geben ihre Sicht auf die mutmaßliche Mörderin wider. Porträtieren ihren Charakter. Und dennoch kann ich Katie mir nicht vorstellen und war mir persönlich von den Beschreibungen zu plastisch. Zudem erschien es mir zu einer Beurteilung des Falls für mich nicht sonderlich hilfreich. Ich war gerade am Anfang eher gewillt das Buch abzubrechen. Ab der Hälfte hat es denn wenigstens Fahrt aufgenommen (zum Glück waren die Kapitel auch recht kurz). Ich habe dieses Buch einfach überhaupt nicht fühlen können.
♡ hmmmm
Aus den Perspektiven verschiedener Betroffener zu erzählen, nur nicht aus der, der wichtigsten Person - dieses Konzept fand ich mega interessant! Und es war auch wirklich gut umgesetzt. Man konnte viele verschiedene Seiten von Katie dadurch kennenlernen und man war wirklich permanent am zweifeln - War sie es nun? Oder eben nicht? Irgendwie passt es. Oder doch nicht? Langsam ging es voran & ab einem gewissen Moment überschlagen sich die Dinge & man wird total überrascht. Ich würde gerne sagen es war richtig gut. Aber irgendwas - und ich kann’s nicht benennen - hat mir gefehlt. Leider. Dennoch war es auch nicht schlecht. Ich denke, ihr müsst euch da selbst eine Meinung bilden. 😬

Ich habe noch nichts von der Autorin gelesen und das Cover und die Gestaltung sind doch eine 10/10 oder? 😮💨 wirklich sehr sehr gelungen! Wir gehen direkt rein und lernen eine Frau kennen die mehrere Männer ermordet haben soll und dementsprechend vor Gericht steht. Wir bekommen hier viele verschiedene Sichtweisen und Vater, Affäre, Anwalt, Jugendfreund und Journalist erzählen, wie sie es erlebt haben… Das hat mir nicht sonderlich gefallen, denn Katie selbst erzählt kaum etwas. Der Leser oder die Leserin lernt Katie sozusagen nur durch die Erzählungen kennen. Durch mehr oder weniger fremde und wirre Aussagen und Erzählungen der 5 Männer. War nicht meins und ich finde es etwas fragwürdig. Sie war dies und sie war das… genau das hat es sehr langatmig gemacht. Eine Grundspannung ist kaum vorhanden und es war wirklich mühsam dran zu bleiben. Ein Pluspunkt waren jedoch die kurzen Kapitel. Über das Thema mit dem RABBIT HOLE habe ich persönlich noch nie was gehört, deshalb ist es ein weiterer Pluspunkt. Fand ich ziemlich interessant. Die Auflösung hat mir gefallen, aber kam viiiiel zu spät. Ich hätte mir viel eher ein kleines Hoch gewünscht. Zumindest im Mittelteil. Von mir gibt es keine Empfehlung.

Die Grundidee war super. Nur leider hat es bei der Umsetzung nicht so richtig geklappt. War sofort vom Klappentext und der Optik begeistert. Leider hat mich die Story so gar nicht abgeholt. Vermisse auch sehr deen Thriller Anteil. Natürlich passiert schon etwas aber fand war zu lasch. Der Schreibstiel war auch sehr gewöhnungsbedürftig. Leider also ein etwas Enttäuchendes Buch























































