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The Lost City of the Monkey God

3.9(14)
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English
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About the book

The #1 New York Times and Wall Street Journal bestseller. Named one of the best books of the year by The Boston Globe and National Geographic.An acclaimed journalist takes readers on a true adventure deep into the Honduran rainforest in this riveting narrative about the discovery of a lost civilization-culminating in a stunning medical mystery."Nuanced and sublime." -New York Times Book Review Since the days of conquistador Hernán Cortés, rumors have circulated about a lost city of immense wealth hidden somewhere in the Honduran interior, called the White City or the Lost City of the Monkey God. Indigenous tribes speak of ancestors who fled there to escape the Spanish invaders, and they warn that anyone who enters this sacred city will fall ill and die. In 1940, swashbuckling journalist Theodore Morde returned from the rainforest with hundreds of artifacts and an electrifying story of having found the Lost City of the Monkey God-but then committed suicide without revealing its location. Three quarters of a century later, Doug Preston joined a team of scientists on a groundbreaking new quest. In 2012 he climbed aboard a rickety, single-engine plane carrying the machine that would change everything: lidar, a highly advanced, classified technology that could map the terrain under the densest rainforest canopy. In an unexplored valley ringed by steep mountains, that flight revealed the unmistakable image of a sprawling metropolis, tantalizing evidence of not just an undiscovered city but an enigmatic, lost civilization. Venturing into this raw, treacherous, but breathtakingly beautiful wilderness to confirm the discovery, Preston and the team battled torrential rains, quickmud, disease-carrying insects, jaguars, and deadly snakes. But it wasn't until they returned that tragedy struck: Preston and others found they had contracted in the ruins a horrifying, sometimes lethal-and incurable-disease. Suspenseful and shocking, filled with colorful history, hair-raising adventure, and dramatic twists of fortune, The Lost City of the Monkey God is the absolutely true, eyewitness account of one of the great discoveries of the twenty-first century.

Editions (4)

ISBN9781455540013
PublisherGrand Central Publishing
Publication Date09/05/17
Pages336

Reviews & Ratings

14 ratings

4 reviews

3.9

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  • viowood
    viowood

    95 Followers

    5.0

    Gibt es in den tiefen Urwäldern des Honduras versunkene Städte und kann man diese mit modernster Technik finden? Douglas Preston schildert in diesem Werk wie er eine mythische Stadt mitten im Urwald findet und dadurch einen neuen Blick auf das Leben erhält. Wie kam es das die Zvilisation verschwunden ist und was haben die Eroberungen der Europäer damit zu tun? War Kolumbus schuld, indem er Krankheiten aus der alten Welt mitgebracht hatte, oder waren es die bereits vorhanden Umweltbedingungen? Douglas Preston nimmt den Leser mit zu einem Ort wo Brüllaffen der Wecker sind und giftige Schlangen über 2 Meter lang werden. Ein Buch was man definitiv einmal gelesen haben sollte.

    Jan 5, 2024

  • buchweiser
    buchweiser

    18 Followers

    3.0

    Douglas Preston ist ein bekannter Autor, der man in erster Linie von seiner Pendergast-Serie kennt – Thriller mit Horror und SciFi-Elementen. Umso überraschter war ich, als ich entdeckte, dass er nicht nur ein Buch über eine Expedition geschrieben, sondern sogar an ihr teilgenommen hat. Ich habe mich bislang nur am Rande mit untergegangenen Kulturen befasst und meist waren es die Maya, die mein Interesse weckten. Preston jedoch begab sich auf eine Reise nach Honduras auf der Suche nach einer Stadt, die von einer bis dato unbekannten Zivilisation erbaut worden war. Die ersten 100 Seiten behandeln die Vorgeschichte dieser mysteriösen Fundstätte und welche Bestrebungen es zuvor gegeben hatte, sie aus den Klauen des Urwaldes zu befreien. Es ist nicht uninteressant, doch wer auf das eigentliche Abenteuer wartet, muss ein wenig Geduld aufbringen – oder die ersten Seiten überschlagen und am Ende zu ihnen zurückkehren. Preston ist ein erfahrener Schriftsteller, allerdings kein Experte für Forschungsreisen. Sehr anschaulich mit Blick aufs Detail und sogar ein wenig Spannung schildert er das Vorgehen seines Teams während der Erkundung der unbekannten Region. Hin und wieder wirft er Fachbegriffe ein, die er jedoch verständlich erklärt, so dass man als Leser das Geschehen gut nachvollziehen kann. Seine Schilderungen werden nie ausschweifend, es gibt kaum etwas Überflüssiges, das er erwähnt, alles ist Teil eines ehrlichen Berichts der Expedition. Er lässt auch seine Gefühle und Ängste nicht unerwähnt. Er lässt seine Leser spüren, dass er kein Held ist, aber dass seine Neugier stets obsiegt. Preston beendet seine Dokumentation mit den Ereignissen, die diese Urwaldentdeckung nach sich zog. Nicht nur wurden kritische Stimmen laut, er selbst wurde zudem von einer nicht ganz ungefährlichen Krankheit heimgesucht. Gefallen hat mir darüber hinaus, dass im Mittelteil des Buches Farbfotos zu sehen sind. Meiner Meinung nach hätten es noch sehr viel mehr sein dürfen, sie lassen die Geschichte lebendig werden. Ich weiß allerdings auch, dass vermutlich Lizenzen ein Hindernis für den Abdruck weiterer Bilder waren. Ich hätte Douglas Preston ehrlich gesagt nie so viel Mut zugetraut und ich habe großen Respekt vor seinem Ausflug in den Dschungel. Daraus entstanden ist ein sehr interessantes Buch, das mich neugierig gemacht und zu weiteren Onlinerecherchen bewogen hat.

    Jun 1, 2024

  • bilsenkraut
    bilsenkraut

    49 Followers

    4.0

    Merke: Der Dschungel will dich töten! Ich komme zwar selbst auch aus der Wissenschaft, gehöre jedoch zu den Menschen die gerne auf Nummer Sicher gehen. Ich bin immer wieder erstaunt wie wenig manche Menschen von Gefahren die ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden bedrohen, beeindruckt sind und sich immer wieder in die Gefahr stürzen. Oder sagen wir lieber, ich bin erstaunt dass sich diese Menschen nicht von den endlosen Bedrohungen des Dschungels und der Tropen verscheuchen lassen. Das ist ein Klimat welches mich nie anziehen wird. Bei einer Expedition in die Antarktis oder Arktis wäre ich schon eher dabei. Daher bin ich Douglas Preston sehr dankbar, dass er über die faszinierenden Erlebnisse und Entdeckung archäologischer Fundstätten im honduranischen Urwald so ausführlich berichtet hat. Dank dieses Buches kann ich bei gemäßigten Temperaturen, auf meiner Couch sitzend, den Herausforderungen der tropischen Breiten lauschen.

    Jan 21, 2023

3 of 4 reviews

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