The Sunday Times Number One Bestseller and Richard and Judy Book Club Pick.
Sweeping from London in the sixties to 1930s rural Spain, The Muse is an unforgettable novel about love, obsession and a mysterious painting. From Jessie Burton, the million-copy bestselling author of The Miniaturist.
'Those who loved The Miniaturist will find here all the cliffhangers, twists and heart-stopping revelations they expected, and in two evocative settings' - Daily Telegraph
A picture hides a thousand words . . .
On a hot July day in 1967, Odelle Bastien climbs the stone steps of the Skelton gallery in London, knowing that her life is about to change forever. Having struggled to find her place in the city since she arrived from Trinidad, she has been offered a job as a typist under the tutelage of the glamorous and enigmatic Marjorie Quick. But though Quick takes Odelle into her confidence, and unlocks a potential she didn't know she had, she remains a mystery - no more so than when a lost masterpiece with a secret history is delivered to the gallery.
The truth about the painting lies in 1936 and a large house in southern Spain, where Olive Schloss, the daughter of a renowned art dealer, is harbouring ambitions of her own. Into this fragile paradise come artist and revolutionary Isaac Robles and his half-sister Teresa, who immediately insinuate themselves into the Schloss family, with explosive and devastating consequences . . .
'It takes all the promise of The Miniaturist - the complex female characters, an entrancing mystery, a lush and evocative sense of place - and executes it with wit and style' - Elle
It was an interesting story, about two different women from two different time stamps. I must say I was really really intrigued to find more about the painting and how it was connected to Odelle Bastien, but the reality of it was so much more disturbing that I had anticipated. I was expecting a different outcome and was not ready for the plot twists that came my way, also the civil war in Spain was so thematically well executed giving another point of view of the war. I must say though that I was expected a little more of on an ending with that whole set up , but It was still nice
Apr 8, 2026
3.5
It was an interesting story, about two different women from two different time stamps. I must say I was really really intrigued to find more about the painting and how it was connected to Odelle Bastien, but the reality of it was so much more disturbing that I had anticipated. I was expecting a different outcome and was not ready for the plot twists that came my way, also the civil war in Spain was so thematically well executed giving another point of view of the war. I must say though that I was expected a little more of on an ending with that whole set up , but It was still nice
Das Geheimnis der Muse ist ein Buch, dass zwei Zeitstränge zusammenführt und so Geheimnisse lüftet, die lange geheim geblieben waren.
Die Gegenwart unserer Ich Erzählerin Odelle spielr in den 60er Jahren in England. Die aus der Karibik stammende junge Schriftstellerin hat das Glück eine Stelle im Skleton Institut zu bekommen und so nicht länger Tag für Tag Schuhe verkaufen zu müssen. Der Job bringt sie mit Quick zusammen, einer Karrierefrau im Institut, die für die damaligen Zeit ungewöhnlich progressiv zu sein scheint und Odelle unter ihre Fittiche nimmt. Als Odelle allerdings Lawrie kennen lernt und dieser versucht ein Gemälde aus dem Erbe seiner Mutter zu verkaufen, ändert sich einiges.
Die Vergangenheit spielt in Spanien kurz vor dem zweiten Weltkrieg. Der Österreicher Harrold Schloss, seines Zeichens Kunsthändler, zieht mot seiner Frau Sarah und Tochter Olive nach Spanien. Oliver ist Künstlerin, wird allerdings von ihrem Vater nicht ernst genommen. Isaac Robles hingegen, dessen Schwester für die Familie arbeitet, umso mehr.
Das Buch entwickelt sich langsam. Es schneidet wichtige Themen an und beschäftigt sich neben Rassismus, Krieg und Frauenfeindlichkeit auch mot den Themen Liebe, Freundschaft, Krankheit und Verlust. Vielleicht ist es genau diese Fülle an Themen, die das Buch für mich etwas schwer gemacht haben, ebenso die Doch recht langsame Entwicklung bis sich die Puzzleteile endlich zusamennengesetzt haben. Es ist kein schlechter Roman, denn er hat viel Tiefe und interessante Entwicklungen, aber er hat mich nicht so abgeholt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Jul 19, 2025
3.5
Geheimnisse längst vergangener Tage
Das Geheimnis der Muse ist ein Buch, dass zwei Zeitstränge zusammenführt und so Geheimnisse lüftet, die lange geheim geblieben waren.
Die Gegenwart unserer Ich Erzählerin Odelle spielr in den 60er Jahren in England. Die aus der Karibik stammende junge Schriftstellerin hat das Glück eine Stelle im Skleton Institut zu bekommen und so nicht länger Tag für Tag Schuhe verkaufen zu müssen. Der Job bringt sie mit Quick zusammen, einer Karrierefrau im Institut, die für die damaligen Zeit ungewöhnlich progressiv zu sein scheint und Odelle unter ihre Fittiche nimmt. Als Odelle allerdings Lawrie kennen lernt und dieser versucht ein Gemälde aus dem Erbe seiner Mutter zu verkaufen, ändert sich einiges.
Die Vergangenheit spielt in Spanien kurz vor dem zweiten Weltkrieg. Der Österreicher Harrold Schloss, seines Zeichens Kunsthändler, zieht mot seiner Frau Sarah und Tochter Olive nach Spanien. Oliver ist Künstlerin, wird allerdings von ihrem Vater nicht ernst genommen. Isaac Robles hingegen, dessen Schwester für die Familie arbeitet, umso mehr.
Das Buch entwickelt sich langsam. Es schneidet wichtige Themen an und beschäftigt sich neben Rassismus, Krieg und Frauenfeindlichkeit auch mot den Themen Liebe, Freundschaft, Krankheit und Verlust. Vielleicht ist es genau diese Fülle an Themen, die das Buch für mich etwas schwer gemacht haben, ebenso die Doch recht langsame Entwicklung bis sich die Puzzleteile endlich zusamennengesetzt haben. Es ist kein schlechter Roman, denn er hat viel Tiefe und interessante Entwicklungen, aber er hat mich nicht so abgeholt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Als ich einer Freundin letztes Jahr ein paar Bücher abgekauft habe, lag ein Exemplar dieses Buches dabei – „es könnte dir gefallen“. Und kurz darauf brachte meine Mutter mir ebenfalls ein Exemplar dieses Buches aus einem lokalen Bücherschrank mit. Nun hatte ich zwei Exemplare eines Buches, das eigentlich nicht mein Genre war, aber mich trotzdem angesprochen hat.
Im Oktober fragte mich eine Freundin, ob wir nicht mal wieder einen Buddy-Read machen könnten (ein Buch gemeinsam lesen), und so kam es, dass ich ihr ein Exemplar von Das Geheimnis der Muse zugeschickt habe, und wir uns beide an diesen Roman gewagt haben.
Der Anfang konnte mich nicht direkt packen. Wir beginnen bei Odelle, 1960er, in London. Sie sucht nach einem Job und findet einen… aber richtig viel passiert nicht. Und dann kommt der erste Sichtwechsel, zu Olive, 1930er Jahre, Spanien. Olives Sicht hat mir direkt besser gefallen und den Zusammenhang zum Klappentext habe ich sofort erkannt.
Ich fand es schade, dass sich die beiden Perspektiven immer erst nach 70-80 Seiten abwechseln. Dadurch viel mir der Einstieg echt schwer. Erst als es wieder zurück zur Sicht von Odelle ging, hatte ich das Gefühl ‚drin‘ zu sein.
Zum Glück habe ich weitergelesen!
Denn das Buch ist unglaublich unvorhersehbar. Ich hatte eine ungefähre Idee über die Rahmenhandlung, aber alles dazwischen war wirklich überraschend für mich.
Kurz gesagt: es geht um die beiden Frauen, und ein Gemälde, das die beiden verbindet. Bei Olive erleben wir, wie das Kunstwerk entsteht und bei Odelle taucht dieses Gemälde wieder auf, und sie versucht das Geheimnis des Bildes zu lüften.
Ich fand es gut, dass beide Perspektiven nicht zu viel vorwegnehmen. Wir erfahren in Olives Sicht viel über das Gemälde und kurz darauf findet Odelle diese Fakten heraus.
Der Schreibstil ist sehr schön, und passt definitiv zum Inhalt. Es ist ein historischer Roman und genau das spiegelt der Stil wider. Die Sichten von Odelle und Olive sind auch leicht anders geschrieben, was ich schön fand. Beide Protagonistinnen haben ihren eigenen Stil, ihre eigene Stimme.
Bei diesem Buch hatte ich besonders zum Ende hin Gänsehaut. Es war so berührend und ich habe mit den beiden Protagonistinnen mitgefiebert und gehofft, dass beide doch noch ihr Happy End bekommen. Und das Ende war echt passend. Die Geschichte ist realitätsnah und einfach rund.
Außerdem spricht dieses Buch viele wichtige Themen an, was ich vom Klappentext nicht erwartet habe. Es geht um Antisemitismus, Rassismus und Feminismus, in den 1930er und 1960er Jahren.
Auf Grund des längeren Einstiegs bekommt das Buch 4,5/5 Sterne, aber das Weiterlesen lohnt sich definitiv. Das Buch ist definitiv ein Monatshighlight und eine unglaubliche Empfehlung. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass ich öfter außerhalb meines Beuteschemas lesen soll. Denn da warten echte Highlights!
Aug 26, 2024
5.0
Als ich einer Freundin letztes Jahr ein paar Bücher abgekauft habe, lag ein Exemplar dieses Buches dabei – „es könnte dir gefallen“. Und kurz darauf brachte meine Mutter mir ebenfalls ein Exemplar dieses Buches aus einem lokalen Bücherschrank mit. Nun hatte ich zwei Exemplare eines Buches, das eigentlich nicht mein Genre war, aber mich trotzdem angesprochen hat.
Im Oktober fragte mich eine Freundin, ob wir nicht mal wieder einen Buddy-Read machen könnten (ein Buch gemeinsam lesen), und so kam es, dass ich ihr ein Exemplar von Das Geheimnis der Muse zugeschickt habe, und wir uns beide an diesen Roman gewagt haben.
Der Anfang konnte mich nicht direkt packen. Wir beginnen bei Odelle, 1960er, in London. Sie sucht nach einem Job und findet einen… aber richtig viel passiert nicht. Und dann kommt der erste Sichtwechsel, zu Olive, 1930er Jahre, Spanien. Olives Sicht hat mir direkt besser gefallen und den Zusammenhang zum Klappentext habe ich sofort erkannt.
Ich fand es schade, dass sich die beiden Perspektiven immer erst nach 70-80 Seiten abwechseln. Dadurch viel mir der Einstieg echt schwer. Erst als es wieder zurück zur Sicht von Odelle ging, hatte ich das Gefühl ‚drin‘ zu sein.
Zum Glück habe ich weitergelesen!
Denn das Buch ist unglaublich unvorhersehbar. Ich hatte eine ungefähre Idee über die Rahmenhandlung, aber alles dazwischen war wirklich überraschend für mich.
Kurz gesagt: es geht um die beiden Frauen, und ein Gemälde, das die beiden verbindet. Bei Olive erleben wir, wie das Kunstwerk entsteht und bei Odelle taucht dieses Gemälde wieder auf, und sie versucht das Geheimnis des Bildes zu lüften.
Ich fand es gut, dass beide Perspektiven nicht zu viel vorwegnehmen. Wir erfahren in Olives Sicht viel über das Gemälde und kurz darauf findet Odelle diese Fakten heraus.
Der Schreibstil ist sehr schön, und passt definitiv zum Inhalt. Es ist ein historischer Roman und genau das spiegelt der Stil wider. Die Sichten von Odelle und Olive sind auch leicht anders geschrieben, was ich schön fand. Beide Protagonistinnen haben ihren eigenen Stil, ihre eigene Stimme.
Bei diesem Buch hatte ich besonders zum Ende hin Gänsehaut. Es war so berührend und ich habe mit den beiden Protagonistinnen mitgefiebert und gehofft, dass beide doch noch ihr Happy End bekommen. Und das Ende war echt passend. Die Geschichte ist realitätsnah und einfach rund.
Außerdem spricht dieses Buch viele wichtige Themen an, was ich vom Klappentext nicht erwartet habe. Es geht um Antisemitismus, Rassismus und Feminismus, in den 1930er und 1960er Jahren.
Auf Grund des längeren Einstiegs bekommt das Buch 4,5/5 Sterne, aber das Weiterlesen lohnt sich definitiv. Das Buch ist definitiv ein Monatshighlight und eine unglaubliche Empfehlung. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass ich öfter außerhalb meines Beuteschemas lesen soll. Denn da warten echte Highlights!