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Girl Dinner

3.3(45)
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English
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About the book

A New York Times Bestselling AuthorEvery member of The House, the most exclusive sorority on campus, is beautiful, high-achieving, and respected. Sophomore Nina Kaur knows being accepted into The House is the first step in her path to the brightest possible future. Adjunct professor Dr. Sloane Hartley is struggling to return to work after 18 months at home with her newborn daughter. When invited to be The House's academic liaison, Sloane enviously drinks in the way the alumnae seem to have it all. As Nina and Sloane get drawn deeper into the sisterhood, they learn that living well comes with bloody costs, and they will have to decide just how much they can stomach in the name of solidarity and power.

Editions (6)

ISBN9781420528053
PublisherThorndike Press, a Cengage Group
Publication Date11/26/25

Reviews & Ratings

45 ratings

17 reviews

3.3

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  • starlight.of.books
    starlight.of.books

    383 Followers

    3.0

    Interessant, aber konnte mich nicht komplett überzeugen

    „Girl Dinner“ klang für mich nach einer spannenden Mischung aus Dark Academia, Gesellschaftskritik und Thriller-Elementen und genau das bekommt man auch. Die Idee rund um eine elitäre Studentinnenverbindung, Perfektionismus und die Schattenseiten weiblicher Erwartungen fand ich sehr interessant und ungewöhnlich. Besonders gefallen haben mir die komplexen Themen und die Atmosphäre, die stellenweise beklemmend und nachdenklich wirkt. Olivie Blake schafft es, gesellschaftliche Rollenbilder und den Druck auf Frauen auf eine intelligente Weise zu beleuchten. Allerdings hatte ich zwischendurch Schwierigkeiten, eine wirkliche Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Einige Passagen wirkten auf mich etwas langatmig, und das Erzähltempo konnte nicht immer die Spannung halten, die der Klappentext verspricht. Wer einen klassischen Thriller erwartet, könnte daher etwas enttäuscht werden, da der Fokus stärker auf den Charakteren und den gesellschaftlichen Themen liegt. Insgesamt ist „Girl Dinner“ ein interessantes, ungewöhnliches Buch mit starken Ideen und wichtigen Botschaften. Für mich konnte es das hohe Potenzial nicht ganz ausschöpfen, dennoch war es eine lesenswerte Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

    Interessant, aber konnte mich nicht komplett überzeugen

    Jun 4, 2026

  • litera.lina
    litera.lina

    200 Followers

    5.0

    Girl Dinner von Olivie Blake liest sich schnell, fast leicht und entfaltet dabei eine ziemlich bissige Analyse von Macht, Weiblichkeit und Erfolg. Im Zentrum steht eine elitäre Frauenverbindung, die alles verspricht, was man sich in einer akademischen Welt erhofft: Schutz, Netzwerk, Aufstieg. Und genau daran knüpft der Roman seine spannendste Frage: Welche Version von Weiblichkeit wird eigentlich belohnt? Die Karrierefrau, die sich durchsetzt und Leistung verkörpert? Oder die Frau, die sich in traditionelle Rollen fügt? Was das Buch klug macht ist, dass es diese beiden Modelle nicht gegeneinander stellt. Es zeigt sie als zwei Strategien innerhalb desselben Systems. Anpassung funktioniert, egal in welche Richtung. Besonders stark fand ich die Figuren. Frauen dürfen hier widersprüchlich sein … klug und banal, reflektiert und verstrickt, selbstbestimmt und abhängig zugleich. Intelligenz schützt nicht vor den Strukturen, in denen man sich bewegt. Auch die Repräsentation ist präsent, aber nicht romantisiert. Unterschiedliche Lebensrealitäten werden sichtbar gemacht, ohne sie automatisch als Gegenentwurf zum System zu inszenieren. „Girl Dinner“ ist für mich weniger eine Geschichte als eine Art Gedankenexperiment darüber, was Erfolg kostet und wer am Ende den Preis dafür zahlt.

    May 15, 2026

  • baroness_reads
    baroness_reads

    219 Followers

    2.5

    Girl Dinner – Zwischen Satire, Horror & absolutem Chaos

    Ich glaube, das Schwierigste an Girl Dinner war für mich erstmal überhaupt zu verstehen, was dieses Buch eigentlich sein möchte. 🙃 Wer hier einen klassischen Thriller erwartet, wird wahrscheinlich ziemlich enttäuscht werden.. denn das hier ist viel mehr eine bissige, teilweise absurde Satire mit Horror- und Dark-Academia-Vibes als ein typischer Spannungsroman. Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch die Grundidee fand ich ehrlich gesagt richtig spannend. Dieses unangenehme, unterschwellige Gefühl zwischen feminist rage, Gruppendynamik und gesellschaftlicher Kritik hatte definitiv Potenzial Aber genau da liegt für mich auch das Problem: Das Buch verliert sich extrem in seiner eigenen Art. Vieles war für mich zu langatmig, zu ausschweifend und stellenweise fast anstrengend zu lesen. Der Humor und die Satire funktionieren nur, wenn man wirklich komplett auf dieser speziellen Wellenlänge ist. Ansonsten bleibt man eher verwirrt oder emotional distanziert zurück. Ich kann absolut verstehen, warum manche dieses Buch feiern werden, gerade wenn man ungewöhnliche, provokante und „unhinged“ Geschichten liebt. Für mich persönlich hat es aber leider nicht richtig funktioniert und konnte mich emotional nie wirklich packen. Trotzdem: definitiv ein Buch, über das man reden kann. Und wahrscheinlich genau die Art von Story, die entweder komplett klickt oder eben gar nicht.

    Girl Dinner – Zwischen Satire, Horror & absolutem Chaos

    May 27, 2026

3 of 17 reviews

SocialReads

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taenja
taenjaJun 12, 2026

Kann sie sich von Max trennen, bitte.

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