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🤍 𝙄𝙘𝙝 𝙝𝙖𝙗𝙚 𝙢𝙞𝙧 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙚𝙧𝙝𝙤𝙛𝙛𝙩... 😮💨
✨ 𝘥𝘺𝘴𝘵𝘰𝘱𝘪𝘢𝘯 · 𝘣𝘳𝘰𝘬𝘦𝘯 𝘣𝘶𝘵 𝘩𝘦𝘢𝘭𝘪𝘯𝘨 · 𝘪𝘯𝘯𝘦𝘳 𝘤𝘰𝘯𝘧𝘭𝘪𝘤𝘵𝘴 · 𝘵𝘳𝘢𝘶𝘮𝘢 · 𝘮𝘦𝘮𝘰𝘳𝘺 𝘭𝘰𝘴𝘴 🫂 Autumn, geprägt von Verlust und Erinnerungen, trotzdem voller Potenzial. Leaf – gebrochen, mit der Sehnsucht nach Freiheit, aber ohne echte Aufarbeitung ihrer Narben. ☁️ Eine Dystopie, die viel versprach, aber mich bis kurz vor Schluss nicht abholen konnte. Ich hätte mir mehr gewünscht: echte Einblicke in Leafs Therapie und mehr Tagebuch-Einträge. Auch Autumns Erinnerungen kamen mir viel zu schnell zurück – ohne die angekündigten Schlüsselwörter, stattdessen durch ein Tagebuch. Und Adam Malone? Erst hieß es, ausschließlich ein Serum könnte ihn töten. Am Ende reichte eine Enthauptung. Unlogisch und schade. Das Cover wirkt wunderschön herbstlich, die Stimmung wird aber im Buch gar nicht aufgegriffen. Auch hier und da eine Beschreibung zum dystopisch-futuristischen Setting wäre schön gewesen. Auch wenn mich die Figuren nicht vollends erreichen konnten, mochte ich die Grundidee hinter ihnen: Leaf, die trotz Trauma nach Freiheit strebt, und Autumn, der am Ende mein ganzes Mitgefühl weckte. Zwei Charaktere, die zeigen, dass selbst Verletzte Hoffnungsträger sein können. Positiv hervorheben möchte ich das Thema Freiheit. Es zieht sich klar durch die Geschichte und bleibt als Botschaft stark im Gedächtnis. Auch der angenehm-leichte Schreibstil machte es möglich, die Seiten flüssig zu lesen. 🌙 Erst nach über 200 Seiten kam Spannung auf. Edisons Erklärung und die Hintergründe der Hovering Company waren wirklich ergreifend. Das Ende jedoch zu abrupt. Als Dilogie hätte Autumn & Leaf viel mehr Raum für Tiefe gehabt. So blieb es oberflächlich, stellenweise widersprüchlich und für mich leider keine Empfehlung.

Apr 7, 2026
🤍 𝙄𝙘𝙝 𝙝𝙖𝙗𝙚 𝙢𝙞𝙧 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙚𝙧𝙝𝙤𝙛𝙛𝙩... 😮💨
✨ 𝘥𝘺𝘴𝘵𝘰𝘱𝘪𝘢𝘯 · 𝘣𝘳𝘰𝘬𝘦𝘯 𝘣𝘶𝘵 𝘩𝘦𝘢𝘭𝘪𝘯𝘨 · 𝘪𝘯𝘯𝘦𝘳 𝘤𝘰𝘯𝘧𝘭𝘪𝘤𝘵𝘴 · 𝘵𝘳𝘢𝘶𝘮𝘢 · 𝘮𝘦𝘮𝘰𝘳𝘺 𝘭𝘰𝘴𝘴 🫂 Autumn, geprägt von Verlust und Erinnerungen, trotzdem voller Potenzial. Leaf – gebrochen, mit der Sehnsucht nach Freiheit, aber ohne echte Aufarbeitung ihrer Narben. ☁️ Eine Dystopie, die viel versprach, aber mich bis kurz vor Schluss nicht abholen konnte. Ich hätte mir mehr gewünscht: echte Einblicke in Leafs Therapie und mehr Tagebuch-Einträge. Auch Autumns Erinnerungen kamen mir viel zu schnell zurück – ohne die angekündigten Schlüsselwörter, stattdessen durch ein Tagebuch. Und Adam Malone? Erst hieß es, ausschließlich ein Serum könnte ihn töten. Am Ende reichte eine Enthauptung. Unlogisch und schade. Das Cover wirkt wunderschön herbstlich, die Stimmung wird aber im Buch gar nicht aufgegriffen. Auch hier und da eine Beschreibung zum dystopisch-futuristischen Setting wäre schön gewesen. Auch wenn mich die Figuren nicht vollends erreichen konnten, mochte ich die Grundidee hinter ihnen: Leaf, die trotz Trauma nach Freiheit strebt, und Autumn, der am Ende mein ganzes Mitgefühl weckte. Zwei Charaktere, die zeigen, dass selbst Verletzte Hoffnungsträger sein können. Positiv hervorheben möchte ich das Thema Freiheit. Es zieht sich klar durch die Geschichte und bleibt als Botschaft stark im Gedächtnis. Auch der angenehm-leichte Schreibstil machte es möglich, die Seiten flüssig zu lesen. 🌙 Erst nach über 200 Seiten kam Spannung auf. Edisons Erklärung und die Hintergründe der Hovering Company waren wirklich ergreifend. Das Ende jedoch zu abrupt. Als Dilogie hätte Autumn & Leaf viel mehr Raum für Tiefe gehabt. So blieb es oberflächlich, stellenweise widersprüchlich und für mich leider keine Empfehlung.
Apr 7, 2026









