The Bone Garden

The Bone Garden

Softcover
3.91338

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Description

'One of our finest crime writers' - Peter James

'Fabulous' - The Sun

'Creepy and complex' - The Times

Buried in the shadows and roots of the forest is a deadly secret that was never meant to come out . . .

Driving through the mountains in a fierce winter storm, David Hunter is forced to seek shelter at a remote village. But a one-night stop-over at the dilapidated Hillside House becomes deadly after a gruesome discovery in the depths of the surrounding forest.

With communications down and the only road washed out by the storm, Hunter is unsure who - if anyone - he can trust. And as long-buried secrets of a feud amongst the locals begin to emerge, he knows that whatever dark past the isolated community might be hiding, there's no one he can call on for help.

This time he's on his own.

The Bone Garden is an atmospheric and utterly gripping mystery set in the shadows of the Cumbrian mountains, that will chill the reader to their very bones.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
368
Price
20.00 €

Posts

308
All
4

Gut, aber nicht so stark wie die Vorgänger

Anfangs dümpelt die Geschichte so vor sich hin. Rein in den Wald, raus aus dem Wald, wieder rein in den Wald, wieder raus aus....naja, ihr wisst schon. Die Spannung kommt erst recht spät auf und auch der Forensikanteil wird erst gegen Ende stärker. Ich sag mal, das letzte Drittel hat zu alter Stärke zurückgefunden und mich dann auch gepackt. Vorher lebte die Geschichte eher durch eine düstere, rätselhafte Atmosphäre. Was auch gut war, aber eben anders, als in den bisherigen Bänden. Es fühlte sich an, wie ein "Erholungsband" der Reihe, wo es mal etwas ruhiger zugeht. Dennoch eine absolute Empfehlung von mir!!!!!

5

Für mich das erste Jahreshighlight 🤩

Lange haben wir auf den siebten Teil der David Hunter Reihe gewartet und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! 😌 Direkt das erste Jahreshighlight 🤩 Ich bin definitiv ein David Hunter Fan-Girl und fand auch dieses Buch einfach toll. Ich liebe schon die erste Seite in den Büchern und auch hier war ich direkt ab der ersten Seite im Buch gefangen und wusste auf Seite 60 schon, dass ich alles daran toll finden werde. 🫠🤭 Der Spannungsbogen hat sich meiner Meinung nach, im ganzen Buch aufgebaut und wurde durch die Szenerie des abgeschnittenen Berg-Dörfleins mit den doch meist sehr unfreundlichen Dorfbewohnern super aufrechterhalten. Die Mordfälle waren auch wieder sehr spannend, alles wurde super bildlich beschrieben, sodass ein richtiges Kopfkino bei mir entstanden ist. 🎬🎞️🍿 Der Schreibstil und die Kapitelaufteilung sind ebenfalls einfach nur grandios, sodass man durch die Seite fliegen kann. Für mich war es wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Zudem war ich unendlich traurig, als ich fertig war. 😢 Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für die komplette Reihe. ☝🏻 Für mich, eine Lese-Muss 🤓 Hoffentlich dauert der nächste Teil nicht wieder so lange! 🙏😇

3

Enttäuschend

Es hat mich sehr enttäuscht - sehr sehr wenig Spannung und wenn mal was spannendes passiert, erfährt man es erst hinterher - so nebenbei. Dafür werden Nebensächlichkeiten unheimlich umfangreich beschrieben. Ich habe mich durch gequält aus Respekt zu seinen anderen Büchern aber ich habe echt oft mit den Augen gerollt. Kann man lesen - man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.

3.5

Nachdem ich vor einigen Jahren die vorherigen Bände der Reihe gelesen habe und alle außergewönlich fesselnd, spannend und interessant fand, muss ich sagen, dass dieser Thriller von Simon Beckett auch gut ist, aber mich nicht mehr so begeistert hat. Dr. David Hunter, Forensiker, ist auf dem Weg, um eine Personensuche zu begleiten. Dabei verfährt er sich, kommt in ein Unwetter und wird durch widrige Umstände im abgelegenen Dorf festgehalten. Hier leben eigenartige, teils unfreundliche Menschen. Und natürlich stolpert er über ein altes Skelett. Ich mochte David Hunters Menschlichkeit, Fürsorge und Freundlichkeit. Auch die Art wie er über alles nachdenkt und Lösungen findet, gefällt mir. Allerdings fehlte mir etwas seine persönliche Weiterentwicklung und Reifung. Auch bleiben weitere Personen recht blass und teilweise etwas überzogen. Am Ende kommt fast zu viel zusammen, das macht die Story kurzfristig unübersichtlich. Sehr schön beschrieben sind Landschaft, Kälte, Situationen. Ich habe das Buch gehört, gelesen von Johannes Steck. Das hat mit gut gefallen, war leicht zu verfolgen und perfekt für kalte, düstere Wintertage.

3

Viel mehr erwartet

Ich hatte schon lange kein David Hunter Buch gelesen und mich auf dieses neue sehr gefreut. Ich hatte in Erinnerung, dass es spannende Fälle sind und die Beschreibungen rund um sein Aufgabengebiet sehr interessant sind. Dieses Buch fand ich größtenteils einfach nur langweilig. Anfangs dachte ich, gut es muss erst alles in Schwung kommen, aber so richtig ist das nicht passiert. Was mir bleibt ist, dass sich ständig im Schnee verirrt wird und das die Personen, um die es geht, nicht ganz richtig ticken. Schade, sicher wird das nächste besser.

Viel mehr erwartet
3

puhh…

also ich liebe simon beckett aber des war nix🤦🏻‍♀️ konnte mich absolut zu keinem zeitpunkt abholen… war durchschaubar und null spannend. im vergleich zu den anderen bänden der reihe war der wirklich der schlechteste…schade hatte mich da richtig drauf gefreut🤔😔📖💯 daher gibts von mir nur ⭐️⭐️⭐️ …. warten wir auf den neuen teil von dr. hunter und hoffen das er zu alter stärke zurück findet💪👋🏻

5

Ich liebe die David Hunter-Reihe von Simon Beckett, aber das ist, meiner Meinung nach, das bisher beste der Reihe. Das lange Warten hat sich gelohnt

5

Ich bin ein großer Fan der David Hunter-Reihe und auch Band 7 konnte mich begeistern. Cumbrian Mountains: David ist mit dem Auto unterwegs zu einem Auftrag. Er gerät in einen Schneesturm und verfährt sich. Er kommt in einem verlassenen Hotel bei einem Ehepaar mit einem Kleinkind unter. Bald fällt der Strom im Hotel und dem ganzen Dorf aus. Auf der Suche nach Handyempfang in einer verschneiten Fichtenplantage findet er ein mit einem umgestürzten Baum verwachsenes Skelett. Die Dorfbewohner sind ihm feindlich gesinnt, Hunter wird bedroht und angegriffen. Das Setting hat mich begeistert, bei dem verlassenen Hotel musste ich an den Film Psycho denken, es gibt sogar eine Duschszene. Am Ende kommt David fast auf den Hund, der braune Labrador Max hat sich auch in mein Herz geschlichen. Fazit: Beckett versteht sein Handwerk, auch Band 7 der Reihe ist atmosphärisch, spannend und unvorhersehbar! Das lange Warten auf den neuen Hunter-Band hat sich gelohnt.

4.5

Knochenkälte ist ein weiterer starker Band der David Hunter Reihe und beweist erneut, warum Simon Beckett für mich zu den besten Autoren des Genres zählt. Besonders begeistert hat mich der Fokus auf die tief verwurzelte Familienfehde, die sich wie ein dunkler Schatten über die gesamte Handlung legt. Diese Konflikte verleihen der Geschichte eine intensive emotionale Tiefe und machen die Ereignisse umso beklemmender. Die Stimmung ist von Beginn an eisig und bedrückend, typisch Beckett. Sein atmosphärischer Schreibstil zieht sich konsequent durch den Roman und knüpft nahtlos an die vorherigen Bände an. Man fühlt sich sofort wieder mitten im Geschehen, gefangen in der Kälte, der Isolation und dem latenten Misstrauen. David Hunter überzeugt auch hier als brillanter, aber zutiefst menschlicher Protagonist. Seine Zweifel, seine Verletzlichkeit und sein moralischer Kompass machen ihn glaubwürdig und nahbar. Besonders stark ist das Finale: Der Plottwist rund um ein lange gehütetes Geheimnis ist überraschend, jedoch auch schlüssog. Ein spannender, atmosphärischer Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte.🍄🍄

5

Düster und gut

Nach sehr langer Wartezeit, habe ich nach einem neuen Beckett Thriller gedurstet. Welch Freude, dass es sogar mit dem beliebten Forensiker Dr. Hunter weitergeht. Beckett schafft es wieder eine unglaublich düstere und beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Dr. Hunter bleibt in einem kleinem Dorf, abgeschottet von der Zivilisation, stecken und muss sich dort alleine mit Leichenüberresten beschäftigen. Im Unterschied zu den vorherigen sechs Teilen, steht in diesem Teil die forensische Arbeit nicht ganz detailliert im Vordergrund. Dies tut der Story jedoch keinen Abbruch! Sie wird langsam aufgebaut, da sehr detailliert die Umgebung, der Wald und die, für Hunter alles neuen Charaktere, beschrieben werden. Die Spannung steigert sich und man rätselt mit. Bis zum Schluss ist es so verworren, wie die Morde zusammenhängen. Sehr anspruchsvoll und klug konstruiert. Typisch hohes Beckett Niveau! Ich habe das Buch verschlungen und kann es jedem Thriller Fan ans Herz legen!

4

Düstere und spannende Story ..

Ich habe das Buch beim Hören gleichzeitig mitgelesen. Das hat Spaß gemacht da ich Johannes Steck sehr mag als Sprecher. Zum Buch: mir hat es gut gefallen. War mal etwas anderes, da nicht so viel über die Arbeit von Dr. Hunter eine Rolle spielte sondern die Story. Und ich fand sie mega spannend. Es blieben für mich auch keine Fragen offen. Das Setting war düster und unheimlich. Genau mein Ding. Ich fand die Reihe allgemein sehr gut bis jetzt und hoffe es gibt noch einen weiteren Teil.

4

Endlich wieder Dr. Hunter, ……

Ich habe sehr lange auf das Buch gewartet und auf die Story mit Dr. Hunter hin gefiebert. Leider war ich doch etwas enttäuscht, denn die ersten fast 200 Seiten zogen sich doch etwas. Dann nahm die Story ihre Fahrt auf, und ein Ereignis folgte dem anderen. Simon Beckett schaffte es wieder durch seine tolle Art der detail getreuen Beschreibungen, dass ich mich in die Szenen sehr gut hineinversetzen konnte. Seine Beschreibungen waren sehr realitätsnah. Der Schreibstil war auch wieder sehr flüssig und es las sich sehr gut. Ich muss einen Punkt abziehen, da der Anfang schon sehr schleppend war. Für mich persönlich war es nicht sein bestes Buch mit Dr. Hunter.

5

Wieder ein erstklassiger Dr. David Hunter Thriller!

4

David Hunter der Siebte - mit jeder Menge Knochen im Winterwald

Weiß noch jemand, wie oft der ET für dieses Buch verschoben wurde? Ich bilde mir ein, dass der ursprüngliche Termin schon 2023 war ... Da sollte man doch annehmen, dass Beckett sich deswegen so lange Zeit gelassen hat, um einen echten Knaller zu produzieren. Sagen wir es dehalb gleich, wie es ist: "Knochenkälte" beginnt in meinen Augen extrem stark (das winterliche Setting, die schrägen Dorfbewohner, die Unterkunft a la Bates-Motel), lässt dann aber langsam und kontinuierlich bis zum Ende nach. Der Schluss ist nach der eher unterwältigenden Auflösung wegen der nachträglichen Informationsfülle sogar für mich dann mehr als verwirrend gewesen ... (Ich könnte noch mehr dazu sagen, aber vermutlich Spoiler-Gefahr). Sprich den Anfang würde ich mit 5 Sternen bewerten, das Ende mit 3 - ergibt einen mittleren Wert von 4 Sternen.

4.5

Endlich mal wieder David Hunter 🤩

Das war mal wieder ein gelungenes Buch von Simon Beckett. Es lies sich gut und flüssug lesen, die Shory ist wie nicht anders zu erwarten spannend.

3.5

Endlich wieder David Hunter.....

Der gewohnte Stil des Autors lässt seinen Fans wohl wenig Kritik übrig. Ich persönlich finde dieses Buch noch etwas langatmiger als gewohnt. Aber der Fall, die Beschreibung der Gegend, die Ausarbeitung der Charaktere hat mir, wie immer bei ihm, gefallen.

3

Schade

Ich war von Knochenkälte leider etwas enttäuscht. Da ich die Dr.-Hunter-Reihe von Simon Beckett wirklich großartig finde, hatte ich entsprechend hohe Erwartungen. Dieses Buch hatte jedoch nur wenig mit dem zu tun, was ich an seinen anderen Werken so schätze. Der Roman ist insgesamt deutlich anders aufgebaut als die Dr.-Hunter-Bände. Besonders der Anfang zog sich für mein Empfinden sehr in die Länge. Viele Passagen wirkten langatmig, vor allem die ausführlichen Beschreibungen der Wege, die der Protagonist zurücklegt – hier verliert sich die Handlung häufig im Detail. Auch das Ende konnte mich nicht vollständig überzeugen. Die Vielzahl an Personen machte den Schluss unnötig kompliziert und teilweise schwer nachzuvollziehen. Insgesamt fehlte mir die Spannung und Klarheit, die ich aus Becketts anderen Büchern kenne. Fazit: Knochenkälte ist kein schlechtes Buch, aber im Vergleich zur Dr.-Hunter-Reihe deutlich schwächer und für mich nicht Simon Becketts bestes Werk.

4.5

Mir fehlen die Worte... Ich bin mal wieder gefläscht und zeitgleich traurig das es aktuell zu ende ist. Ich hoffe das es nicht der Fall. Ich will mehr. In diesem Band, ist es wie immer verwirrend und doch alles klar und dennoch alles überraschend. Ich kön̈te mir noch ein Band 8 vorstellen, wo er vielleicht per Zufall den Täter von Jenny dran bekommt. Das der Täter der ihr am die Wäsche wollte zum Mörder wurde und die zwei dann zusammen kommen. Ich finde das David Hunter ein happy End bekommen sollte. Bei den ganzen Fällen.

4.5

Ich fand es sehr cool mal wieder mit Dr. David Hunter zu ermitteln. Und es gab auch sehr spannende und atmosphärische Szenen. Allerdings hat mich der Fall nicht so sehr gepackt. Trotzdem wieder ein guter Simon Beckett Roman.

3

Hat mich diesmal nicht abgeholt

David Hunter steckt mitten im Winter in einem kleinen Dorf fest, kein Strom, keine Möglichkeit zu telefonieren, Brücke in die Zivilisation kaputt, jede Menge unsympathischer Dörfler, und natürlich gibt’s Tote…. Hier wird jedes Klischee bedient. Ich fand diesen Band etwas nervig. Die Charaktere waren mir alle unsympathisch, einfältig und einfach gestrickt. David Hunter wirkte für mich total verloren, und die Erzählung aus der Ich-Perspektive fand ich auch irgendwie diesmal nervig. Dazu kommt noch, dass die Hälfte des Buches darin besteht, irgendwelche Waldwege und triste winterliche Gegenden zu beschreiben. Ich fand es einfach nur deprimierend 😄

3

Leider der schwächste Teil der Reihe.

Mit großer Vorfreude "endlich ein neuer Hunter" gestartet. Leider ein wenig enttäuscht. Das typische, aufregende Gefühl der Reihe wie es z.B. bei "Die Chemie des Todes" oder "Kalte Asche" entstand will hier nicht richtig aufkommen. Das "zufällige" Auffinden der Skelette, ziemlich konstruiert. Die Spannung, naja. Die Auflösung keine große Überraschung. Schade, das Bauchgribbeln wie bei den anderen Teilen hatte ich hier leider nicht. Nett zur Unterhaltung. Und der Sprecher überzeugt.

2

Ich hatte mich auf den neuen David-Hunter-Thriller von Simon Beckett gefreut. Vom mittlerweile 7. Fall erhoffte ich mir einen guten Neueinstieg in die Serie, die ich irgendwann nach dem 3. oder 4. Fall verlassen hatte. Auf den ersten ca. 150 Seiten sah es auch ganz danach aus: Simon Beckett schafft es nahezu unmittelbar, eine unterschwellig bedrohliche Szenerie zu entwickeln. Und auch Leser*innen wie ich, die entweder ganz neu oder wieder in die Serie einsteigen wollen, können dem Geschehen gut folgen. Ich fühlte mich also zunächst gut aufgehoben und freute mich auf den weiteren Verlauf des Thrillers. Leider kam es dann ganz anders als erwartet: Simon Beckett ergeht sich in endlos langen und auf Dauer ermüdenden und belanglosen Landschaftsbeschreibungen. Sind es erst Wald, Fichten-Monokultur und Sturmschäden, sind es später Winterlandschaften derselben Gefilde. Was anfangs Sinn ergab, um Atmosphäre zu schaffen, entwickelt sich mehr und mehr zu einer langatmigen Monotonie, die eines Thrillers unwürdig ist. Vor allem geht es zu Lasten der im Roman auftauchenden Charaktere, die uns Leser*innen nie richtig nahegebracht werden und die zumindest mir dadurch allesamt erschreckend egal blieben. Derweil tapst David Hunter mehr oder weniger planlos und vor allem ziemlich umprofessionell durch die Gegend. Simon Becketts Lösung für die fehlende Ermittlungsarbeit sind - wenig originell - allerlei Zufälle, die David Hunter der Lösung des Falls bzw. der Fälle näher bringen. Es gibt zwischendurch immer mal wieder kurze Spannungsspitzen und auf den letzten 100 Seiten legt das Tempo endlich etwas zu, allerdings rächt sich hier, dass Beckett seine Charaktere anscheinend völlig egal waren: Ich fieberte nicht mit. Das heißt, dass selbst das "spannende" Finale mich im Kern kalt ließ. Dass es zudem so wirkt wie mit der Schablone geschrieben und als hake Beckett nun noch schnell diverse Punkte auf einer "Wie schreibe ich ein Thriller-Finale"-Liste ab, ist da angesichts der vorher ausgelebten Ideenlosigkeit konsequent. Alles in allem ist "Knochenkälte" ein erschreckend unausgewogenes Werk von Simon Beckett. Ich hatte irgendwann den Eindruck, dass der Autor überfordert war, seine tolle Prämisse umzusetzen. Es ist nichts an (ausführlichen) Landschaftsbeschreibungen auszusetzen; wenn sie aber ausschließlich dazu dienen, einen Thriller aufzublähen und darüber alles andere vernachlässigt wird, insbesondere Charakterzeichnungen und Romanhandlung, ist mir das zu wenig. Lange Rede, kurzer Sinn: Simon Beckett liefert einen bestenfalls mittelmäßigen Thriller ab, der arg konstruiert, langatmig und bemerkenswert spannungsfrei ist. Schade.

4

Mal ein ganz anderes Setting

Ja, mal ein ganz anderer Band. Abgeschieden, wenig forensische Arbeit, auf sich allein gestellt. Wem soll David Hunter auch vertrauen? Trotzdem wieder ein spannender Fall. Nicht der stärkste Band der Reihe, aber ich wollte immmer wissen wie es weitergeht und sich alles auflöst.

4.5

David Hunter is back 🌲🦮 Am Anfang des Buches fragte ich mich warum zum Henker erklärt Mr. Beckett die Umgebung so detailliert. Abgeschnitten, kalt, Schnee & Fichten schon klar...Bis die Auflösung kam! So nächsten Teil bitte , bin wieder im David Hunter Game ! ❄️🚓

2

Meine Güte, war das langweilig

Knochenkälte ist ein atmosphärischer Thriller, der stark über seine Umgebung funktioniert. Die Geschichte spielt in einer abgelegenen, dörflichen Gegend und entfaltet sich langsam rund um familiäre Verstrickungen, alte Geheimnisse und unausgesprochene Schuld. Statt schneller Action setzt der Roman auf ein stetiges Verdichten der Stimmung und auf psychologische Spannung innerhalb eines begrenzten Personenkreises. Meine Meinung So intensiv habe ich eine Umgebung noch nie beschrieben bekommen. Die Landschaft, das Klima und diese permanente Kälte sind präsent – fast schon ein eigener Charakter. Ich habe das Hörbuch gehört, und genau diese Beschreibungen nehmen enorm viel Raum ein. Bis überhaupt etwas ansatzweise Spannendes passiert ist, hatte ich allerdings schon rund sieben Stunden gehört. Der Aufbau der Geschichte war für mich unfassbar mühsam. Es hat sich angefühlt, als würde man ewig auf den eigentlichen Kern warten, ohne dass sich dabei genug Zug entwickelt. Ein weiteres großes Problem für mich war die Figurenfülle. Bis zum Schluss habe ich keinen wirklichen Überblick über die vielen Charaktere und ihre familiären Zusammenhänge gehabt. Dabei sind diese Verbindungen eigentlich der Kern der Geschichte. Mir war das jedoch nicht ausgeklügelt genug erzählt, um meine Aufmerksamkeit dauerhaft in der Story zu halten. Einzeln betrachtet kann ich jeden Charakter nachvollziehen. Jede Figur hat ihre Rolle, ihre Motivation, ihre Berechtigung – und erfüllt diese auch. Trotzdem kam bei mir zu keinem Zeitpunkt dieses typische Beckett-Gefühl von Spannung und innerer Unruhe auf, das ich aus seinen anderen Büchern kenne. Im Gegenteil: Ein echtes Entspannungs- oder „Jetzt bin ich drin“-Gefühl hat sich nie eingestellt. Die meiste Spannung wird über Dialoge transportiert. Darüber kommen auch die meisten Informationen. Handlung im klassischen Sinne – also Spannung, die aus Ereignissen entsteht – gibt es vergleichsweise wenig. Das empfand ich als sehr anstrengend, gerade im Hörbuchformat. Dialoge tragen zwar Atmosphäre, ersetzen aber für mich keine erzählte Dynamik. Am Ende war ich schlicht enttäuscht. Für mich ist Knochenkälte mit Abstand das schwächste Buch des Autors. Einen kleinen Bonuspunkt gibt es eigentlich nur, weil ich Simon Beckett grundsätzlich mag und seinen Stil schätze. Diese Geschichte hat mich jedoch überhaupt nicht gepackt und wird mir vermutlich nicht im Gedächtnis bleiben – außer vielleicht dafür, wie schwach ich sie im Vergleich fand.

5

Beckett is Back! 💀🪚🌲

Und mit ihm einer meiner absolut liebsten Protagonisten überhaupt. Und dieser 7. Fall hat mich so manches Mal die Luft anhalten lassen 🤯 Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon wieder vorbei ist, aber diese Geschichte um den forensischen Anthropologen David Hunter war ein absoluter Lesegenuss! Besonders nachdem die letzten beiden Thriller nicht mehr an die Anfänge der Reihe herankamen - Knochenkälte hat dies aber mühelos geschafft 🙏🏻 Mir fällt tatsächlich keine Kritik ein 😄 Es war verdammt atmosphärisch, haarsträubend, spannend, dramatisch, emotional und fast paced - Knochenkälte hatte alles, was ich in einem Thriller suche. Und ich habe zwischendurch völlig vergessen, dass ich ein Buch lese .. ich war mittendrin 🌲 Auch die Charaktere waren vielschichtig, David Hunter wächst über sich hinaus (auch wenn er immer wieder in unvorteilhafte Situationen stolpert 😂) und man merkt auch, dass Simon Beckett sich als Autor enorm entwickelt. Er hat so einen krassen Spannungsbogen aufgebaut, die inhaltlichen Fäden meisterlich zusammenlaufen lassen und schreibt im allgemeinen ungemein intelligente Thriller. Dafür nehme ich auch gerne in Kauf, 4-5 Jahre auf seine Bücher zu warten, weil man merkt wie viel Herzblut und Recherche er in seine Bücher legt. Das war ein Jahreshighlight 🤯 und ich freue mich schon auf das nächste Zusammentreffen mit David Hunter!

3

Zuviel von allem Zuviele Leichen, Zufälle und Begebenheiten. Wirkt schon etwas überzogen.

5

David Hunter hat mich wieder gut unterhalten. Man hat gedacht, so das war es nun, aber es kam wieder ganz anders.

3

Knochenkälte von Simon Beckett liefert wieder diese typische, düstere Atmosphäre und die zum Teil detaillierte forensische Arbeit, für die die Reihe bekannt ist. Der Fall ist solide und spannend genug, um dranzubleiben, aber diesmal hat mich die Geschichte nicht komplett gepackt. Teilweise zog es sich etwas und nicht jede Wendung hat mich wirklich überrascht. Trotzdem ein guter Thriller mit interessantem Setting… nur eben kein Highlight der Reihe für mich.

4

Ich liebe diese Reihe nach so vielen Jahren immer noch. Auch wenn es nicht der beste Teil aus der Reihe um David Hunter war.

5

Die lang ersehnte Fortsetzung, die mal wieder alles andere als enttäuscht

Lange ist es her, dass der 6. Teil erschien. Jahrelanges warten auf einen neuen Teil, etliche Verschiebungen der Veröffentlichung doch endlich ist er da; der 7. Teil der David Hunter Reihe! Auch dieses Mal wird David vom Pech verfolgt und gerät durch ein Unwetter in ein Dorf, das bald von der Außenwelt abgeschnitten wird. Und dann tauchen auch noch Leichen auf und der Mörder ist ebenfalls mit eingesperrt. Eine beklemmende Atmosphäre, unglaubliche Geheimnisse die an die Oberfläche kommen und Knochen die nie vergessen. Unumstritten eine tolle Fortsetzung, die wieder durch Raffinesse und Twists besticht.

4.5

Das lange Warten hat sich definitiv gelohnt!

Simon Beckett schafft es auch im siebten Band, mich abzuholen. Was mir besonders gefallen hat: • Bildgewaltig: Sein Schreibstil ist so gut, dass man sich jeden Schauplatz sofort bildlich vorstellen kann. • Empathisch & Nah: Die Gedanken der Charaktere sind so lebendig beschrieben, dass sie sich in ihren Gesichtern widerspiegeln – man ist einfach mittendrin statt nur dabei. • Atmosphäre: Düster, packend und gewohnt atmosphärisch. Für jeden David-Hunter-Fan ein absolutes Muss. Ich habe es in einem Rutsch verschlungen!

4

Ewige Spur: Eine spannende und gelungene Fortsetzung!

Das Buch überzeugt durch seine bildhafte Darstellung, die Szenen und Emotionen lebendig werden lässt. Manche Ereignisse wirken zwar etwas zu zufällig und unrealistisch , doch das gelungene Ende rundet die Geschichte schön ab und hinterlässt einen positiven Gesamteindruck.

3.5

Klassischer Beckett

Das Buch konnte mich leider nicht allzu überraschen, vieles fand ich vorhersehbar. Trotzdem war es wieder eine Freude es zu lesen, mit S.B. kann man einfach nichts falsch machen und gut dunkle Abende füllen. Nur schade, dass es immer so schnell vorbei ist und man dann wieder so lange warten muss..

4

Es geht weiter wie gewohnt

Ein klassischer Dr.David Hunter Fall! Mit etwas weniger forensischen Parts , dennoch eine super Geschichte und Kenner finden die Stellen die sich ähnlich 😂

4

Endlich wieder Dr. David Hunter!

Simon Beckett schafft es wie kaum ein anderer eine düstere,teilweise beklemmende Stimmung zu erzeugen. Wie in der ganzen David Hunter Reihe schafft er es auch dieses Mal. Die Figuren sind bis auf ein paar wenige Ausnahmen, eher unsympathisch und wie das gesamte Setting düster. Und ich liebte das sehr. Auch wenn die Auflösung des Täters einen Thriller Erfahrenen nicht sehr überrascht hat, so gab es doch ein, zwei sehr interessante und überraschende Wendungen in den Details. Insgesamt eine spannende Story in einer düsteren und per se schon unheilvollen Umgebung. Mir hat es viel Freude und Spannung gebracht dieses Buch zu lesen. Es hat mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil...ich mochte das Buch sehr und hoffe auf ein Wiedersehen mit Dr. David Hunter.

2.5

War nicht so meins 🤨

Das war mein erstes Buch von Simon Beckett und ich war schon enttäuscht ,da er ja so gehyped wird. Die ewig langen Beschreibungen von dem Wald bzw. Tatorten hat mich ziemlich genervt. Ich glaube jetzt jeden Weg, Baum und alle Wurzeln dort zu kennen 🫣. Hab es zwischendurch immer wieder weggelegt, wollte es aber fertig lesen. An Spannung hat es mir auch gefehlt. Wie gesagt, war nicht meins.

4.5

Es hat sich sehr gut gelesen und ich konnte es teilweise gar nicht weglegen. Allerdings fand ich die Auflösung des Falles sehr einfach und wenig spannend.

4.5

„Knochenkälte“, der siebte Fall für den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, beginnt damit, dass er während er auf dem Weg zu einem neuen Fall ist, er in einen heftigen Wintersturm in den Cumbrian Mountains (Nord-West-England) gerät. Er ist gezwungen in einem abgelegenen, ehemaligen Hotel Zuflucht zu suchen. Kurz darauf entdeckt er ein Skelett, das grotesk in den Wurzeln einer umgestürzten Fichte hängt – ein Fund, der den Beginn eines komplexen und bedrückenden Falls markiert. Als Hunter versucht, die Entdeckung der Polizei zu melden, wird ihm schnell klar, dass der Sturm das gesamte Dorf von der Außenwelt abgeschnitten hat. Die Kommunikation ist unterbrochen, die Straßen unpassierbar – und Hunter befindet an einem abgelegenen Ort, an dem niemand so recht mit ihm reden will und sich misstrauische Spannungen zwischen den Bewohnern aufbauen. Während das Wetter immer rauer wird, wird auch die Atmosphäre immer unheilvoller. Hunter muss nicht nur den Fall und den Ursprung der Knochen aufklären, sondern auch überleben – in einer Umgebung, in der ältere Geheimnisse, zwischenmenschliche Fehden und eisige Abgeschiedenheit die Stimmung dominiert. Er ist auf sich allein gestellt: keine gesicherte Spurensicherung, keine technische Hilfe, nur seine Kenntnisse über Knochen, Spurensicherung und menschliche Verhaltensmuster – und dazu ein Wald, in dem immer mehr Geheimnisse schlummern. Was „Knochenkälte“ für mich besonders stark macht, ist die dichte, fast greifbare Atmosphäre: Man spürt die Kälte, hört den Sturm, sieht den Nebel und fühlt die Isolation. Beckett nutzt das Winter-Setting meisterhaft als Verstärker für Spannung und Beklommenheit. Die Beschreibung des abgelegenen Hotels, des Waldes und der einschneidenden Stille erzeugt ein Gefühl von Eingeschlossenheit. Die Spannung wird permanent hochgehalten, vor allem durch die Konzentration auf Details, Beobachtungen und die schleichende Eskalation eines Szenarios, das sein wahres Gesicht erst spät offenbart. Für mich eine klare Leseempfehlung!

4

Tolle Fortsetzung der David Hunter-Reihe!

Der siebte Teil der Reihe verschlägt Hunter in ein Bergdorf, das aufgrund eines Schneesturms von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Er kommt in einem alten, mehr oder weniger verlassenen Hotel unter und findet im Wald ein altes Skelett. Allein das Setting ist großartig und vielversprechend. Jedoch braucht die Geschichte am Anfang recht lange um Fahrt aufzunehmen. Wird dann aber wirklich gut. Die meisten Protagonisten sind gut geschrieben und man merkt schnell das fast jeder dort ein Geheimnis hat und Hunter mit seinen Nachforschungen daher ein unbeliebter Gast im Dorf ist. Eine würdige Fortsetzung der Reihe und es hat alles in allem großen Spaß gemacht das Buch zu lesen. Abzug gibt’s in der Bewertung für den langsamen Start in die Story.

3.5

Spannend, aber für mich zu viel Natur und die Auflösung war für mich auch zu weit hergeholt 🤷‍♀️

4.5

Knochenkälte hat mich von Anfang an völlig in seinen Bann gezogen. Schon beim Lesen hat man das Gefühl, mitten im Geschehen zu stehen: Man spürt die Kälte, das Wetter, die Landschaft und jede emotionale Nuance der Figuren. Simon Beckett schafft es, die Spannung kontinuierlich aufzubauen, ohne dass es jemals übertrieben oder künstlich wirkt. Ja, das Buch zieht sich an manchen Stellen etwas in die Länge, und das ist sicher einer der Punkte, die andere Leser kritisieren. Für mich hat genau das aber das Gefühl verstärkt, die Szenen wirklich mitzuerleben. Alles wirkt geerdet, natürlich und intensiv, man lebt das Buch richtig mit. Trotz Thriller-Plot fühlt sich alles erstaunlich „nahbar“ an. Die Story fließt, man wird hineingesogen, ohne dass man hetzen oder gezwungen werden würde, innerhalb weniger Seiten Antworten zu bekommen. Das macht das Lesen extrem angenehm, mitreißend und intensiv zugleich.

3

Winterliche Atmosphäre

Fangen wir mal mit dem Positiven an : also Spannung aufbauen und eine unheimliche und bedrohliche Atmosphäre schaffen kann Simon Beckett nach wie vor wie nur wenig andere. Hier in einem winterlichen Setting was wirklich gelungen ist. Ansonsten konnte mich der 7. Teil der Dr Hunter Reihe nicht wirklich überzeugen. Zu klischeehaft und zu sehr dran an seinen Vorgängern - ich meine wie schafft Dr Hunter es jedes Mal um mutterseelenallein an den meist abgeschiedenen Orten und plötzlich abgeschnitten vom Rest der Welt zu sein umgeben von Toten? Was ich auch immer noch sehr bedaure ist dass die persönliche Storyline um Dr Hunter, die in den ersten drei Teilen so unheimlich gut und spannungsreich aufgebaut wird so gar nicht mehr aufgegriffen wird. Wirklich sehr schade denn dann hätte meiner Meinung nach die Reihe zu etwas sehr besonderem machen können.

3.5

Ich fand es schade dass Dr. Hunter in dem Band wenig forensische Arbeit geleistet hat. Die Kulisse mit dem verlassenen Hotel fand ich super, hätte aber irgendwie noch mehr da spielen können als in den Wäldern. Aber wie immer spannend! :)

4

Ich mag die David Hunter-Reihe sehr. Dieses Buch ist eins der Besseren, finde ich. Die Story ist durchweg spannend, die Charaktere glaubhaft. Als Hörbuch dank Johannes Streeck einfach doppelt gut.

4

Gefangen im Dorf: Ein ungewöhnlich beklemmender Hunter-Thriller

Rezension: Knochenkälte – Simon Beckett Knochenkälte ist der siebte Band der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett. Ich habe die Reihe zwar chronologisch gelesen, finde aber, dass sich dieser Teil auch gut unabhängig lesen lässt. Der Thriller unterscheidet sich spürbar von den früheren Bänden. Statt ausführlicher forensischer Untersuchungen steht hier vor allem die Atmosphäre im Vordergrund: ein abgelegenes Dorf, ein Wintersturm und eine Gemeinschaft, die von der Außenwelt abgeschnitten ist. Diese düstere, beklemmende Stimmung hat für mich sehr gut funktioniert und die Spannung eher durch Isolation und Misstrauen erzeugt als durch klassische Ermittlungsarbeit. Gerade als jemand, der selbst in einem Dorf aufgewachsen ist, konnte ich die Dynamik innerhalb der Dorfgemeinschaft bitte gut nachvollziehen. Die Fremdheit gegenüber David Hunter wirkte auf mich glaubwürdig und verstärkte die Ausweglosigkeit seiner Situation. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass dieser Fall Hunter psychisch und körperlich stärker belastet als frühere. Die Dorfbewohner empfand ich teilweise als klischeehaft, besonders die Figur Vic Hooley, deren Machtposition mir nicht ganz schlüssig erschien. Positiv fand ich hingegen die konstant dichte Atmosphäre und die bildhaften Landschaftsbeschreibungen, auch wenn einige Passagen – etwa Hunters Wege durch die Fichtenplantage – etwas lang geraten sind. Im Vergleich zu früheren Bänden, insbesondere Die Chemie des Todes, ordne ich Knochenkälte etwas schwächer ein, da die forensischen Elemente erst spät stärker zum Tragen kommen. Dennoch hat mich die Geschichte durch ihre Beklemmung und Spannung gut gepackt. Fazit: Knochenkälte ist ein düsterer, atmosphärischer Thriller, der weniger von Forensik als von Isolation und Misstrauen lebt. Für Fans der Reihe empfehlenswert, auch wenn er sich tonal von den früheren Teilen unterscheidet. Wer hingegen durchgehenden Nervenkitzel erwartet, könnte ihn als ruhiger empfinden.

3.5

„Nicht kalt, aber auch nicht eisig genug.“

Die David-Hunter-Reihe geht endlich weiter – und allein das hat bei mir schon für richtig Vorfreude gesorgt. Das Setting liefert auch sofort klassische Thriller-Vibes: Schnee, Nebel, ein abgeschotteter Ort ohne Telefonnetz oder Internet. Klingt alles verdammt vertraut, aber auch nach genau dem, was man von Beckett erwartet. Der Schreibstil ist wie immer großartig. Atmosphärisch, klar, dicht. Beckett kann Stimmung – das steht außer Frage. Aber genau da liegt für mich der Haken: Die Story selbst fühlt sich diesmal nicht nach dem typischen David Hunter an. Irgendetwas fehlt. Die Spannung baut sich nicht wirklich auf, vieles zieht sich, und dieser sonst so besondere Mix aus forensischer Tiefe und psychologischem Druck kommt einfach nicht richtig durch. Ich hab’s gelesen, weil ich die Reihe liebe. Aber überzeugt hat es mich diesmal nicht. Fazit: Ein stimmungsvolles Setting und gewohnt guter Stil, aber eine Handlung, die zu schleppend bleibt. Für Fans der Reihe natürlich trotzdem ein Muss – nur eben kein Highlight.

4

Lang lang habe ich drauf gewartet, mehrfach ist die Veröffentlichung verschoben worden, warum kann man nur mutmaßen. Ich würde es jetzt eher zu seinen schwächeren Thrillern zählen. David Hunter kam mir diesmal etwas düster vor, fast hoffnungslos. Die Atmosphäre war wie immer sehr toll, Beckett schafft es einfach dass man sich an den Ort des Geschehens versetzt fühlt. Die Spannung stieg langsam, aber stetig. Alles in allem war es rund und es ist und bleibt meine Liebste Thriller Reihe.

4.5

Beckett, wie man ihn liebt

Ein Thriller von Beckett verheißt immer was Gutes für mich! Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. In gewohnt faszinierendem Stil, der eine absolute Sogwirkung hat, wird dem Leser eine tolle Story geliefert. Anders als viele andere Bücher in diesem Genre, die schnell und brutal daherkommen, hat man hier ein langsames Tempo und Atmosphäre vom Feinsten. Gerade das macht die Bücher um David Hunter aus. Die Beschreibungen heben Beklemmung, Panik und Angst hervor und lassen einen nicht aufhören zu lesen. Die Idee und der Plot gefielen mir sehr, auch das Setting. Lediglich, dass unser Protagonist oft umherirrt, war manchmal etwas oft. Trotzdem notwendig. Man hat Twists und Aha Momente und steht am Ende zufrieden da. Kann es jedem empfehlen, der nicht zwangsläufig durch eine Story hasten muss, sondern auch ruhigeren Thrillern zurechtkommt, die dennoch absolut fesseln.

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