Mirror, Mirror: A Twisty Coming-of-Age Novel about Friendship and Betrayal from Cara Delevingne
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Description
Book Information
Posts
Überraschend gut
Am Anfang habe ich mich sehr schwer getan... Zum einen wegen der Stroy an sich und zum anderen wegen der Schreibweise. Ich hab es auf deutsch gelesen und hoffe, dass es auf englisch besser ist. Dennoch nach ungefähr 1/3 des Buches hat mich dann die Neugier richtig gepackt und ich musste unbedingt wissen was mit Nai passiert ist! Außerdem wollte ich unbedingt wissen wie es mit der Gruppe weiter geht. Das Ende hat mir zwar nicht ganz so überrascht aber trotzdem gut!
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Alkohol- und Drogenkonsumdarstellungen fand ich teilweise zu romantisierend, wenig reflektiert. Tatsächlich hat mich das Buch teilweise an "22 Bahnen" erinnert. Ab ca. S. 100 wurde es aber sehr spannend . Auch wenn manchmal typische Stereotype benutzt wurden, wurden doch auch wichtige Themen wie soziale Medien und ihre Gefahren, Identitätssuche sowie Eltern-Kind/Jugendliche-Beziehung angesprochen. Besonders schön fand ich hier, dass die Eltern größtenteils differenziert dargestellt wurden. Und dass eine grundlegende Verantwortung gegenüber den Kindern anerkannt wurde. Das Ende war wiederum etwas vorhersehbar und vielleicht nicht ganz realistisch.
- Vier Außenseiter der Schule sind durch ihren Unterricht gezwungen, eine Band zu gründen und es entsteht eine starke Freundschaft zwischen einander - Dann jedoch verschwindet eine der Freund:innen zunächst spurlos und wird so verletzt wiedergefunden, dass sie im Koma liegt - Aus der Ich-Perspektive einer der Teenager geschrieben, der viel mit Problemen wie Selbstfindung, Entfremdung von Familie, Sexualität und Freundschaft zu kämpfen hat - auch die anderen Protagonist:innen kämpfen mit mehr oder weniger klassischen Teenagerproblemen jedoch auch mit großen Zerwürfnissen und Traumata, was das Buch emotional überlädt während es einem kaum die Zeit und Chance gibt, alles zu verarbeiten - es passiert einfach zu viel, ohne es richtig aufzuarbeiten - es bleibt trotzdem minimal spannend mit tatsächlich guten Plot-Twists, die die Neugierde wieder wecken - viele - meiner persönlichen Meinung nach - unnötige Time-Skips, die manchmal verwirren - literarisch nicht sehr anspruchsvoll und daher schnell, aber nicht unbedingt angenehm zu lesen
Cara Delevingnes *Mirror, Mirror* ist ein mutiges und berührendes Buch, das mit einem überraschenden Twist die Leserin dazu bringt, die eigene Wahrnehmung von Identität und Geschlecht zu hinterfragen. Besonders beeindruckend sind die authentischen Charaktere, die trotz ihrer Unsicherheiten in der Freundschaft Halt finden. Eine ehrliche und nachdenklich stimmende Geschichte über Selbstfindung und Akzeptanz.
Cara Delevingnes *Mirror, Mirror* ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt – ein Werk, das die Grenzen zwischen Identität, Selbstfindung und gesellschaftlichen Erwartungen auf subtile und berührende Weise auslotet. Besonders beeindruckend fand ich einen Twist ca. in der Mitte des Buches, der mich als Leserin plötzlich mit einer neuen Perspektive konfrontiert hat. Ohne zuviel verraten zu wollen, ist dieser Moment nicht nur überraschend, sondern auch tiefgreifend, denn er zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung von Geschlecht und Identität geprägt ist – und wie befreiend es sein kann, diese Schubladen zu durchbrechen. Plötzlich erlebt man die Identitätsfindung der Hauptfigur noch intensiver und hinterfragt selbst die eigenen Vorurteile und Erwartungen. Irgendwie war die Geschichte fast zweitrangig, denn was das Buch so besonders macht, sind die Charaktere. Jede Figur in *Mirror, Mirror* ist auf ihre eigene Weise „auf der Suche“ – sei es nach Akzeptanz, Liebe oder dem eigenen Ich. Doch trotz aller Unsicherheiten und Zweifel finden sie Halt in der Freundschaft, die wie ein sicherer Hafen wirkt. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist authentisch und voller Wärme, was die Geschichte noch greifbarer macht. Es ist diese Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke, die die Figuren so sympathisch und realistisch wirken lässt.
I don't know why someone decided to publish this book. There was just so much going on: a missing friend, family drama, a brother who's in prison and forces his sibling to take part in a murder, rape accusations (which are just looked over!) and child abuse. Why is there no trigger warning? There's also no way that this is a realistic portrayal of teenagers these days. As if all of them constantly swear, drink alcohol and take drugs. There wasn't even one single, likeable character here. We have a main character with a disfunctional family - a cheating father and an alcoholic mother -, we have a bitchy friend who goes from "You're amazing, I love you so much!" to "I fucking hate you!" in five seconds (but of course, our main characters keeps falling in love with her), we have this cool guy which everyone respects but secretly owns a burner phone, and then there's the hacker friend. No one's phone, laptop, email account or anything is save from her. Also, coincidentally, she's always at the right place at the right time. The writing was horrible: "And I'm like, er no. And about every three days or so she offers to dye it black, but again I say no, I'm ginger OK, deal with it." or "[...] and dream up poems about her hair and shit." Basically, every sentence either includes the words "fuck" or "shit". The narration was also annoying. The main character constantly reminded the reader that she "once was fat but then thin". There are weird Instagram posts inbetween which didn't really help the story. There was an entire (short) chapter in which she looks into the mirror and describes herself. She's also sexist, even though she claims she's not. "Naomi was... is... the best bassist I've ever played with, which is weird because she is a girl, and girls aren't normally good at that shit. That's not sexist, it's just a fact. It takes a sort of single-minded determination to be invisble to really play the bass, and girls - well, normal girls - like to ne looked at." What ARE normal girls?! This was right at the beginning of the book and I was so confused because I wasn't sure whether the MC is male or female. And, in my opinion, it doesn't even sound like something a women would write (yet here we are...) The ending was weird and it happened out of nowhere. Was the romance really necessary? She did not have to be in a relationship at the end of the book. I only read this book because of Cara Delevingne. I wouldn't have picked it up based on the blurb.
DNF / Nach 30 % habe ich dieses Buch abgebrochen. Ich habe mich wohl leider zu sehr vom Namen - Cara - verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und der Klappentext klang auch ganz ansprechend. Allerdings nervt mich der Schreibstil und die Charaktere, die Geschichte kommt kaum voran. No, thanks. Ich lese dann lieber etwas anderes, das mir hoffentlich besser gefällt.
Inhalt: FREUND. LOVER. OPFER. VERRÄTER. WEN SIEHST DU, WENN DU IN DEN SPIEGEL SCHAUST? Red, Leo, Rose und Naomi sind Außenseiter an ihrer Londoner Schule - die einen sicheren Hafen in ihrer Band gefunden haben. Ihr Leben ist alles andere als perfekt, aber ihre Musik verbindet sie, und sie sind gespannt, was die Zukunft für die Band Mirror, Mirror bereithält. Doch dann verschwindet Naomi und wird später bewusstlos aus der Themse gezogen. Ihre Freunde sind erschüttert und verwirrt. War es ein Unfall – oder ein missglückter Selbstmordversuch, wie die Polizei glaubt? Wenn sie Probleme hatte, warum hat sie ihnen nichts davon gesagt? Wie gut kennen sie ihre Bassistin eigentlich – und einander? Um zu verstehen, was mit Naomi passiert ist, müssen Red, Leo und Rose sich schließlich ihren eigenen dunklen Geheimnissen stellen und das, was sie fühlen, mit dem, was sie der Außenwelt zeigen, in Einklang bringen. Meinung: Als ich las, dass Cara Delevingne ein Buch rausbringt, war ich sehr gespannt und hab es direkt auf die Wunschliste gesetzt. Was ich aber direkt ein wenig stört auf dem Cover, obwohl es das Originale ist, dass Caras Name dick draufsteht. Der Titel und die 2. Autorin werden eher als Beiwerk zugefügt. Finde ich etwas schade, denn eigentlich geht es in einem Buch ja um die Geschichte. Aber jetzt zum Inneren des Buches. Red lebt in einer Familie, wo jeder seine Krise hat. Die Mutter trinkt, der Vater ist nie zu Hause, Red steckt in einer Sinnkrise und weiß nicht wo der Weg hingeht und dazwischen steckt noch die kleine Gracie, um die Red sich am meisten kümmert. Wir werden von Red durch die Geschichte geführt und lesen immer wieder in der Gegenwart, wo es darum geht heraus zu finden, warum Naomi weggelaufen ist und was ihr zugestoßen ist, und in der Vergangenheit. Dort erfahren wir, wie die vier völlig verschiedenen Charaktere zu besten Freunden wurden. Denn was als Schulprojekt mit der Band Mirror, Mirror begann, erwies sich als Glücksfang für die Vier. Leo, der gutaussehende Mädchenschwarm und eine coole Socke, hat einen gewalttätigen Bruder, der wieder aus dem Knast kommt und ihn mitrunter zuziehen droht. Rose, allseits beliebt und hübsch, lebt mit einer fast gleichaltrigen Stiefmutter und einem desinteressierten Vater unter einem Dach und ihre fröhliche Laune ist nur eine Fassade, denn sie hat auch schon einiges erlebt. Und Naomi, die immer im Cosplay wie direkt aus einem Anime rausgesprungen rumlief, veränderte kurz vor ihrem Fortlaufen ihr Verhalten und taucht völlig zerstört wieder auf. Was ist da passiert? Es passiert in dem Buch so viel, denn wie oben schon gesagt, hat jeder sein Päckchen zu tragen und man sieht, wie viel gute Freunde bei den Entscheidungen ausmachen können. Es wirkt immer eine leicht düstere du bedrückende Atmosphäre in der Gegenwart, was wirklich gut passt. Bis auf eine Stelle, wo ich die Reaktion von Rose sehr übertrieben fand, ist alles sehr schlüssig und nachvollziehbar für Jugendliche in den Situationen. Es wirkt authentisch und ein Plot Twist hat mich wirklich richtig überrascht. Zum Ende hatte ich aber schon ein Verdacht und wartete nur noch auf die Auflösung und die Lösung des Problems. Fazit: Für mich war dieser Roman ein wirklich spannender und authentischer Coming Age Roman zum Thema Freundschaft, Liebe und Sinnkrise. Bis auf eine Szene war alles sehr schlüssig und die düstere Atmosphäre unterstreicht die Stimmung einfach sehr gut. Cara Delevingne und Rowan Coleman haben einen lockeren jugendlichen Schreibstil, der mit den Charakteren zusammen und der Spannung eine gute Unterhaltung bietet.
DNF / Nach 30 % habe ich dieses Buch abgebrochen. Ich habe mich wohl leider zu sehr vom Namen - Cara - verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und der Klappentext klang auch ganz ansprechend. Allerdings nervt mich der Schreibstil und die Charaktere, die Geschichte kommt kaum voran. No, thanks. Ich lese dann lieber etwas anderes, das mir hoffentlich besser gefällt.
I didn’t read any reviews about this before as I wanted to go in without any reservations. Looking through them now after finishing I’m glad I didn’t. I’ve always been a bit intrigued by the author and her views on life and society as well as her own background and struggles. So I wanted to see what she’d make out of her fist novel. Now I have to say that I’m positively surprised. Mirror, Mirror is a book about family, friendship, finding yourself through the struggles of teen years with a dash of mystery/crime. This was actually one of the few books in this genre where I wasn’t cringing all the time over the character portrayals. They were believable without being exaggerated. The plot twists were pretty obvious but that didn’t lessen the reading experience for me one bit.
Die Autorin, Cara Delevingne, kennt man aus Film und Fernsehen. Mirror Mirror wollte ich lesen um zu sehen, wie sie sich als Autorin macht. Erst jetzt zu Beginn des Lesens habe ich gesehen, dass sie nicht die einzige Person ist, die an dem Buch geschrieben hat. Das macht mich natürlich skeptisch. Ich konnte nirgends finden, inwieweit Rowan Coleman daran beteiligt war .. Ich bin tatsächlich ein wenig enttäuscht. Im Vorwort erzählt die Autorin, dass sie Charaktere erschaffen wollte, die mit alltäglichen Teenager Problemen umgehen müssen. Leider muss ich sagen - und vielleicht bin ich aber auch zu naiv oder zu behütet aufgewachsen - dass ich nicht der Meinung bin, dass es sich hier um alltägliche Teenager Probleme handelt. Stark alkoholkranke Eltern, Mithilfe zum Mord, ätzende gleichaltrige Stiefmütter zählen für mich eher zu den Extremen und nicht zum typischen Teeniekram. Ich muss leider auch sagen, dass die Geschichte sehr lange gebraucht hat, bis sie Fahrt aufgenommen hat. Sehr lange. Wirklich. Nach dem zweiten Drittel gab es dann einen plottwist, der mich tatsächlich überrascht hat, da mir vorher gar nicht bewusst gewesen ist, das hier Informationen umschrieben oder geheim gehalten wurden. Ich war regelrecht verwirrt und musste den entscheidenden Satz, der den Plottwist einleitete mehrfach lesen, weil ich den Sinn erst nicht verstanden hatte. Das hat mir tatsächlich sehr gefallen. Die Auflösung um das Geschehen zu Naomi war auch gut, wenn auch nicht überraschend. Das Ende hätte ich mir aber ein wenig anders gewünscht. Auch blieben noch ein paar Fragen offen. Nichtsdestotrotz, eine ganz solide Geschichte mit interessanten und unterschiedlichen Figuren. Sollte es zur Erscheinung des Buches einen Hype gegeben haben, finde ich den aber unberechtigt.
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Überraschend gut
Am Anfang habe ich mich sehr schwer getan... Zum einen wegen der Stroy an sich und zum anderen wegen der Schreibweise. Ich hab es auf deutsch gelesen und hoffe, dass es auf englisch besser ist. Dennoch nach ungefähr 1/3 des Buches hat mich dann die Neugier richtig gepackt und ich musste unbedingt wissen was mit Nai passiert ist! Außerdem wollte ich unbedingt wissen wie es mit der Gruppe weiter geht. Das Ende hat mir zwar nicht ganz so überrascht aber trotzdem gut!
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Alkohol- und Drogenkonsumdarstellungen fand ich teilweise zu romantisierend, wenig reflektiert. Tatsächlich hat mich das Buch teilweise an "22 Bahnen" erinnert. Ab ca. S. 100 wurde es aber sehr spannend . Auch wenn manchmal typische Stereotype benutzt wurden, wurden doch auch wichtige Themen wie soziale Medien und ihre Gefahren, Identitätssuche sowie Eltern-Kind/Jugendliche-Beziehung angesprochen. Besonders schön fand ich hier, dass die Eltern größtenteils differenziert dargestellt wurden. Und dass eine grundlegende Verantwortung gegenüber den Kindern anerkannt wurde. Das Ende war wiederum etwas vorhersehbar und vielleicht nicht ganz realistisch.
- Vier Außenseiter der Schule sind durch ihren Unterricht gezwungen, eine Band zu gründen und es entsteht eine starke Freundschaft zwischen einander - Dann jedoch verschwindet eine der Freund:innen zunächst spurlos und wird so verletzt wiedergefunden, dass sie im Koma liegt - Aus der Ich-Perspektive einer der Teenager geschrieben, der viel mit Problemen wie Selbstfindung, Entfremdung von Familie, Sexualität und Freundschaft zu kämpfen hat - auch die anderen Protagonist:innen kämpfen mit mehr oder weniger klassischen Teenagerproblemen jedoch auch mit großen Zerwürfnissen und Traumata, was das Buch emotional überlädt während es einem kaum die Zeit und Chance gibt, alles zu verarbeiten - es passiert einfach zu viel, ohne es richtig aufzuarbeiten - es bleibt trotzdem minimal spannend mit tatsächlich guten Plot-Twists, die die Neugierde wieder wecken - viele - meiner persönlichen Meinung nach - unnötige Time-Skips, die manchmal verwirren - literarisch nicht sehr anspruchsvoll und daher schnell, aber nicht unbedingt angenehm zu lesen
Cara Delevingnes *Mirror, Mirror* ist ein mutiges und berührendes Buch, das mit einem überraschenden Twist die Leserin dazu bringt, die eigene Wahrnehmung von Identität und Geschlecht zu hinterfragen. Besonders beeindruckend sind die authentischen Charaktere, die trotz ihrer Unsicherheiten in der Freundschaft Halt finden. Eine ehrliche und nachdenklich stimmende Geschichte über Selbstfindung und Akzeptanz.
Cara Delevingnes *Mirror, Mirror* ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt – ein Werk, das die Grenzen zwischen Identität, Selbstfindung und gesellschaftlichen Erwartungen auf subtile und berührende Weise auslotet. Besonders beeindruckend fand ich einen Twist ca. in der Mitte des Buches, der mich als Leserin plötzlich mit einer neuen Perspektive konfrontiert hat. Ohne zuviel verraten zu wollen, ist dieser Moment nicht nur überraschend, sondern auch tiefgreifend, denn er zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung von Geschlecht und Identität geprägt ist – und wie befreiend es sein kann, diese Schubladen zu durchbrechen. Plötzlich erlebt man die Identitätsfindung der Hauptfigur noch intensiver und hinterfragt selbst die eigenen Vorurteile und Erwartungen. Irgendwie war die Geschichte fast zweitrangig, denn was das Buch so besonders macht, sind die Charaktere. Jede Figur in *Mirror, Mirror* ist auf ihre eigene Weise „auf der Suche“ – sei es nach Akzeptanz, Liebe oder dem eigenen Ich. Doch trotz aller Unsicherheiten und Zweifel finden sie Halt in der Freundschaft, die wie ein sicherer Hafen wirkt. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist authentisch und voller Wärme, was die Geschichte noch greifbarer macht. Es ist diese Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke, die die Figuren so sympathisch und realistisch wirken lässt.
I don't know why someone decided to publish this book. There was just so much going on: a missing friend, family drama, a brother who's in prison and forces his sibling to take part in a murder, rape accusations (which are just looked over!) and child abuse. Why is there no trigger warning? There's also no way that this is a realistic portrayal of teenagers these days. As if all of them constantly swear, drink alcohol and take drugs. There wasn't even one single, likeable character here. We have a main character with a disfunctional family - a cheating father and an alcoholic mother -, we have a bitchy friend who goes from "You're amazing, I love you so much!" to "I fucking hate you!" in five seconds (but of course, our main characters keeps falling in love with her), we have this cool guy which everyone respects but secretly owns a burner phone, and then there's the hacker friend. No one's phone, laptop, email account or anything is save from her. Also, coincidentally, she's always at the right place at the right time. The writing was horrible: "And I'm like, er no. And about every three days or so she offers to dye it black, but again I say no, I'm ginger OK, deal with it." or "[...] and dream up poems about her hair and shit." Basically, every sentence either includes the words "fuck" or "shit". The narration was also annoying. The main character constantly reminded the reader that she "once was fat but then thin". There are weird Instagram posts inbetween which didn't really help the story. There was an entire (short) chapter in which she looks into the mirror and describes herself. She's also sexist, even though she claims she's not. "Naomi was... is... the best bassist I've ever played with, which is weird because she is a girl, and girls aren't normally good at that shit. That's not sexist, it's just a fact. It takes a sort of single-minded determination to be invisble to really play the bass, and girls - well, normal girls - like to ne looked at." What ARE normal girls?! This was right at the beginning of the book and I was so confused because I wasn't sure whether the MC is male or female. And, in my opinion, it doesn't even sound like something a women would write (yet here we are...) The ending was weird and it happened out of nowhere. Was the romance really necessary? She did not have to be in a relationship at the end of the book. I only read this book because of Cara Delevingne. I wouldn't have picked it up based on the blurb.
DNF / Nach 30 % habe ich dieses Buch abgebrochen. Ich habe mich wohl leider zu sehr vom Namen - Cara - verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und der Klappentext klang auch ganz ansprechend. Allerdings nervt mich der Schreibstil und die Charaktere, die Geschichte kommt kaum voran. No, thanks. Ich lese dann lieber etwas anderes, das mir hoffentlich besser gefällt.
Inhalt: FREUND. LOVER. OPFER. VERRÄTER. WEN SIEHST DU, WENN DU IN DEN SPIEGEL SCHAUST? Red, Leo, Rose und Naomi sind Außenseiter an ihrer Londoner Schule - die einen sicheren Hafen in ihrer Band gefunden haben. Ihr Leben ist alles andere als perfekt, aber ihre Musik verbindet sie, und sie sind gespannt, was die Zukunft für die Band Mirror, Mirror bereithält. Doch dann verschwindet Naomi und wird später bewusstlos aus der Themse gezogen. Ihre Freunde sind erschüttert und verwirrt. War es ein Unfall – oder ein missglückter Selbstmordversuch, wie die Polizei glaubt? Wenn sie Probleme hatte, warum hat sie ihnen nichts davon gesagt? Wie gut kennen sie ihre Bassistin eigentlich – und einander? Um zu verstehen, was mit Naomi passiert ist, müssen Red, Leo und Rose sich schließlich ihren eigenen dunklen Geheimnissen stellen und das, was sie fühlen, mit dem, was sie der Außenwelt zeigen, in Einklang bringen. Meinung: Als ich las, dass Cara Delevingne ein Buch rausbringt, war ich sehr gespannt und hab es direkt auf die Wunschliste gesetzt. Was ich aber direkt ein wenig stört auf dem Cover, obwohl es das Originale ist, dass Caras Name dick draufsteht. Der Titel und die 2. Autorin werden eher als Beiwerk zugefügt. Finde ich etwas schade, denn eigentlich geht es in einem Buch ja um die Geschichte. Aber jetzt zum Inneren des Buches. Red lebt in einer Familie, wo jeder seine Krise hat. Die Mutter trinkt, der Vater ist nie zu Hause, Red steckt in einer Sinnkrise und weiß nicht wo der Weg hingeht und dazwischen steckt noch die kleine Gracie, um die Red sich am meisten kümmert. Wir werden von Red durch die Geschichte geführt und lesen immer wieder in der Gegenwart, wo es darum geht heraus zu finden, warum Naomi weggelaufen ist und was ihr zugestoßen ist, und in der Vergangenheit. Dort erfahren wir, wie die vier völlig verschiedenen Charaktere zu besten Freunden wurden. Denn was als Schulprojekt mit der Band Mirror, Mirror begann, erwies sich als Glücksfang für die Vier. Leo, der gutaussehende Mädchenschwarm und eine coole Socke, hat einen gewalttätigen Bruder, der wieder aus dem Knast kommt und ihn mitrunter zuziehen droht. Rose, allseits beliebt und hübsch, lebt mit einer fast gleichaltrigen Stiefmutter und einem desinteressierten Vater unter einem Dach und ihre fröhliche Laune ist nur eine Fassade, denn sie hat auch schon einiges erlebt. Und Naomi, die immer im Cosplay wie direkt aus einem Anime rausgesprungen rumlief, veränderte kurz vor ihrem Fortlaufen ihr Verhalten und taucht völlig zerstört wieder auf. Was ist da passiert? Es passiert in dem Buch so viel, denn wie oben schon gesagt, hat jeder sein Päckchen zu tragen und man sieht, wie viel gute Freunde bei den Entscheidungen ausmachen können. Es wirkt immer eine leicht düstere du bedrückende Atmosphäre in der Gegenwart, was wirklich gut passt. Bis auf eine Stelle, wo ich die Reaktion von Rose sehr übertrieben fand, ist alles sehr schlüssig und nachvollziehbar für Jugendliche in den Situationen. Es wirkt authentisch und ein Plot Twist hat mich wirklich richtig überrascht. Zum Ende hatte ich aber schon ein Verdacht und wartete nur noch auf die Auflösung und die Lösung des Problems. Fazit: Für mich war dieser Roman ein wirklich spannender und authentischer Coming Age Roman zum Thema Freundschaft, Liebe und Sinnkrise. Bis auf eine Szene war alles sehr schlüssig und die düstere Atmosphäre unterstreicht die Stimmung einfach sehr gut. Cara Delevingne und Rowan Coleman haben einen lockeren jugendlichen Schreibstil, der mit den Charakteren zusammen und der Spannung eine gute Unterhaltung bietet.
DNF / Nach 30 % habe ich dieses Buch abgebrochen. Ich habe mich wohl leider zu sehr vom Namen - Cara - verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und der Klappentext klang auch ganz ansprechend. Allerdings nervt mich der Schreibstil und die Charaktere, die Geschichte kommt kaum voran. No, thanks. Ich lese dann lieber etwas anderes, das mir hoffentlich besser gefällt.
I didn’t read any reviews about this before as I wanted to go in without any reservations. Looking through them now after finishing I’m glad I didn’t. I’ve always been a bit intrigued by the author and her views on life and society as well as her own background and struggles. So I wanted to see what she’d make out of her fist novel. Now I have to say that I’m positively surprised. Mirror, Mirror is a book about family, friendship, finding yourself through the struggles of teen years with a dash of mystery/crime. This was actually one of the few books in this genre where I wasn’t cringing all the time over the character portrayals. They were believable without being exaggerated. The plot twists were pretty obvious but that didn’t lessen the reading experience for me one bit.
Die Autorin, Cara Delevingne, kennt man aus Film und Fernsehen. Mirror Mirror wollte ich lesen um zu sehen, wie sie sich als Autorin macht. Erst jetzt zu Beginn des Lesens habe ich gesehen, dass sie nicht die einzige Person ist, die an dem Buch geschrieben hat. Das macht mich natürlich skeptisch. Ich konnte nirgends finden, inwieweit Rowan Coleman daran beteiligt war .. Ich bin tatsächlich ein wenig enttäuscht. Im Vorwort erzählt die Autorin, dass sie Charaktere erschaffen wollte, die mit alltäglichen Teenager Problemen umgehen müssen. Leider muss ich sagen - und vielleicht bin ich aber auch zu naiv oder zu behütet aufgewachsen - dass ich nicht der Meinung bin, dass es sich hier um alltägliche Teenager Probleme handelt. Stark alkoholkranke Eltern, Mithilfe zum Mord, ätzende gleichaltrige Stiefmütter zählen für mich eher zu den Extremen und nicht zum typischen Teeniekram. Ich muss leider auch sagen, dass die Geschichte sehr lange gebraucht hat, bis sie Fahrt aufgenommen hat. Sehr lange. Wirklich. Nach dem zweiten Drittel gab es dann einen plottwist, der mich tatsächlich überrascht hat, da mir vorher gar nicht bewusst gewesen ist, das hier Informationen umschrieben oder geheim gehalten wurden. Ich war regelrecht verwirrt und musste den entscheidenden Satz, der den Plottwist einleitete mehrfach lesen, weil ich den Sinn erst nicht verstanden hatte. Das hat mir tatsächlich sehr gefallen. Die Auflösung um das Geschehen zu Naomi war auch gut, wenn auch nicht überraschend. Das Ende hätte ich mir aber ein wenig anders gewünscht. Auch blieben noch ein paar Fragen offen. Nichtsdestotrotz, eine ganz solide Geschichte mit interessanten und unterschiedlichen Figuren. Sollte es zur Erscheinung des Buches einen Hype gegeben haben, finde ich den aber unberechtigt.




















