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The Name of the Wind (The Kingkiller Chronicle Book 1)

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About the book

Discover #1 New York Times-bestselling Patrick Rothfuss’ epic fantasy series, The Kingkiller Chronicle.   “I just love the world of Patrick Rothfuss.” —Lin-Manuel Miranda • “He’s bloody good, this Rothfuss guy.” —George R. R. Martin • “Rothfuss has real talent.” —Terry Brooks   OVER 1 MILLION COPIES SOLD!   DAY ONE: THE NAME OF THE WIND   My name is Kvothe.   I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during day. I have talked to Gods, loved women, and written songs that make the minstrels weep.   You may have heard of me.   So begins a tale unequaled in fantasy literature—the story of a hero told in his own voice. It is a tale of sorrow, a tale of survival, a tale of one man’s search for meaning in his universe, and how that search, and the indomitable will that drove it, gave birth to a legend.     Praise for The Kingkiller Chronicle:   “The best epic fantasy I read last year.... He’s bloody good, this Rothfuss guy.” —George R. R. Martin, New York Times-bestselling author of A Song of Ice and Fire   “Rothfuss has real talent, and his tale of Kvothe is deep and intricate and wondrous.”  —Terry Brooks, New York Times-bestselling author of Shannara   "It is a rare and great pleasure to find a fantasist writing...with true music in the words." —Ursula K. Le Guin, award-winning author of Earthsea   "The characters are real and the magic is true.”  —Robin Hobb, New York Times-bestselling author of Assassin’s Apprentice   "Masterful.... There is a beauty to Pat's writing that defies description."  —Brandon Sanderson, New York Times-bestselling author of Mistborn

Editions (14)

ISBN9781101147160
PublisherDAW
Publication Date03/27/07
Pages718

Reviews & Ratings

1.4K ratings

197 reviews

4.5

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  • faile1984
    faile1984

    3 Followers

    5.0

    "Die besten Lügen über mich sind die, die ich erzählt habe."

    Ein absolut fantastisches Buch. Ich habe es geliebt🥰 Es geht um Kvothe, der in seiner Welt eine lebende Legende ist und die Geschichte seines Lebens erzählt. Wie er von einem talentierten Kind zu einem Weisenjungen wurde, wie er auf der Straße lebte, wie er auf die Universität kam. Es ist faszinierend, dass eine Geschichte, die so simpel erscheint so mitreißend und originell ist. Das Magiesystem ist unglaublich gut ausgearbeitet und folgt klaren, logischen Regeln, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Kvothe ist als Protagonist extrem realistisch und vielschichtig, er war mir sofort sympathisch und obwohl er sehr talentiert ist, erscheint er nie perfekt. Die Art, wie er seine Geschichte erzählt ist sehr detailreich und es wird nie langweilig. Die Sprache ist sehr bildhaft und detailreich, aber dennoch sehr angenehm zu lesen. Das ganze macht Kvothes Welt unfassbar lebendig Insgesamt war "Der Name des Windes" Ein Buch, das einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, es gehört definitiv zu einem meiner Lieblingsbücher. Ich würde jedem empfehlen es zu lesen.📚 „Der Tag, an dem wir beginnen, uns Gedanken über die Zukunft zu machen, ist der Tag, an dem wir unsere Kindheit hinter und lassen.“

    "Die besten Lügen über mich sind die, die ich erzählt habe."

    5 days ago

  • fabulousfeather
    fabulousfeather

    898 Followers

    4.5

    Worte sind blasser Schatten vergessener Namen. Wie Namen Macht haben, haben Worte Macht. Worte können Feuer in den Köpfen der Menschen entfachen. Worte können Tränen aus den härtesten Herzen pressen. Es gibt sieben Worte, die einen Menschen dazu bringen, dich zu lieben. Es gibt zehn Worte, die den Willen eines starken Mannes brechen können. Aber ein Wort ist nichts weiter als ein Gemälde eines Feuers. Ein Name ist das Feuer selbst 🤯

    Als ich Der Name des Windes von Patrick Rothfuss angefangen habe zu lesen, muss ich ehrlich sagen, dass es etwas gedauert hat, bis ich wirklich mit dem Buch warm geworden bin. Die Welt, die Rothfuss erschafft, ist so detailreich und komplex, dass ich anfangs ein wenig gebraucht habe, um mich zurechtzufinden. Doch als ich dann in der Geschichte angekommen war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders die Erzählweise hat mich fasziniert: Kvothe, der Protagonist, erzählt seine eigene Lebensgeschichte – und das auf so lebendige und spannende Weise, dass ich mich oft gefühlt habe, als säße ich direkt mit ihm in seinem Wirtshaus und lausche seinen Worten. Was mich besonders begeistert hat, waren die Beziehungen, die Kvothe zu den Menschen um sich herum aufbaut. Seine Freundschaften zu Simmon und Willem haben mir wirklich gut gefallen – die beiden sind loyale und humorvolle Begleiter, die Kvothe immer wieder unterstützen. Auch seine Verbindung zu Auri fand ich wunderschön. Sie ist so eine besondere Figur, zerbrechlich und zugleich voller Geheimnisse. Die Szenen mit ihr hatten für mich immer etwas Magisches. Die Beziehung zu Denna hingegen hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits fand ich sie unglaublich spannend – die Art und Weise, wie sich ihre Wege immer wieder kreuzen und wie sie gemeinsam Abenteuer erleben, war faszinierend. Andererseits hat mich Kvothes Zurückhaltung ihr gegenüber manchmal frustriert. Es war offensichtlich, dass er starke Gefühle für sie hat, aber er hat es nie geschafft, diese offen auszusprechen. Ich konnte nicht verstehen, warum er nicht einfach den Mut aufgebracht hat, ihr zu sagen, was er für sie empfindet. Vielleicht hatte er Angst vor Zurückweisung oder davor, ihre komplizierte Beziehung noch weiter zu belasten – aber dennoch hätte ich mir gewünscht, dass er ehrlicher zu ihr gewesen wäre. Was mir beim Lesen ebenfalls aufgefallen ist: Es bleiben viele Fragen offen. Zum Beispiel hätte ich gerne mehr über Barst erfahren – entweder habe ich etwas überlesen oder es wurde nicht wirklich erklärt, was genau er ist oder welche Rolle er spielt. Auch frage ich mich bis jetzt, warum Kvothe am Ende ein Wirtshaus führt. Er ist so ein talentierter und außergewöhnlicher Mensch mit einem unglaublichen Wissen – warum nutzt er das nicht? Warum hat er sich ausgerechnet für dieses Leben entschieden? Diese Fragen haben mich am Ende des Buches ein wenig ratlos zurückgelassen. Trotz dieser offenen Punkte hat mir Der Name des Windes wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Abenteuer, Magie und Tragik ist einfach fesselnd. Rothfuss schreibt mit einer solchen Liebe zum Detail und erschafft eine Welt voller Geheimnisse und Wunder. Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Büchern einige der offenen Fragen beantwortet werden – vor allem möchte ich wissen, wie Kvothes Geschichte weitergeht und was ihn letztlich dazu gebracht hat, sein altes Leben hinter sich zu lassen. hat, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Alles in allem kann ich sagen: Dieses Buch war ein echtes Erlebnis für mich. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, mich berührt und gleichzeitig wunderbar unterhalten. Ich freue mich schon darauf, den nächsten Band zu lesen! ❤️

    Worte sind blasser Schatten vergessener Namen. Wie Namen Macht haben, haben Worte Macht. Worte können Feuer in den Köpfen der Menschen entfachen. Worte können Tränen aus den härtesten Herzen pressen. Es gibt sieben Worte, die einen Menschen dazu bringen, dich zu lieben. Es gibt zehn Worte, die den Willen eines starken Mannes brechen können. Aber ein Wort ist nichts weiter als ein Gemälde eines Feuers. Ein Name ist das Feuer selbst 🤯

    Mar 22, 2025

  • giovanna.p
    giovanna.p

    161 Followers

    5.0

    Ein Lebenshighlight in Tolkiens Fußstapfen

    Für mich war dieses Buch kein Jahres-, sondern ein Lebenshighlight. Der Name des Windes ist episch, aber nicht nur wegen seiner Geschichte – sondern vor allem wegen seiner wunderschönen, beinahe poetischen Sprache. Rothfuss schreibt so kunstvoll, dass ich jede vermeintliche Länge genossen habe. Ich wollte jeden Satz auskosten, jede Nuance von Kvothes Leben aufsaugen. Es war keine Geschichte, die ich schnell verschlingen wollte – ich wollte mich in ihr verlieren. Kvothe ist eine Figur, die man nicht nur begleitet, sondern mit der man fühlt: klug, stolz, verletzlich, faszinierend. Und die Welt, die Rothfuss erschafft, lebt durch Details, Musik, Magie und Melancholie. Ein Buch, das bleibt. Ein Werk, das man nicht nur liest, sondern spürt.

    Ein Lebenshighlight in Tolkiens Fußstapfen

    Jul 3, 2025

3 of 197 reviews

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