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Self-Help & Non-Fiction

The Red Winter

4.1(229)
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About the book

Lusty, dark, queer fantasy - The Red Winter is perfect for fans of The Witcher and Susanna Clarke. Inspired by the eighteenth-century legend of the Beast of Gévaudan.

'Charming, haunting, ambitious'
- T. KINGFISHER, author of Nettle & Bone

A devastating love story. A bewitching twist on history. A blood-drenched hunt for purpose, power and redemption.

In 1785, Professor Sebastian Grave receives the news he fears most: the terrible Beast of Gévaudan has returned, and the French countryside runs red in its wake. Sebastian knows the Beast. A monster-slayer with centuries of experience, he joined the hunt for the creature twenty years ago and watched it slaughter its way through a long and bloody winter. Even with the help of Sarmodel, the demon he plays host to, bringing the monster down nearly cost him his life.

Now, two decades later, Sebastian has been recalled to the hunt by Antoine Avenel d'Ocerne, an estranged lover who shares a dark history with the Beast and a terrible secret with Sebastian. Drawn by both the chance to finish the Beast for good and the promise of a reconciliation with Antoine, Sebastian cannot refuse.

Some monsters, it seems, simply won't stay buried . . .

'An absolute feast of a book: rich, red, sinfully delicious'
- ALIX E. HARROW, author of Starling House

Editions (4)

ISBN9781035047543
PublisherPan Macmillan
Publication Date02/26/26
Pages544

Reviews & Ratings

229 ratings

65 reviews

4.1

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  • melanies_books
    melanies_books

    1.4K Followers

    3.5

    The Red Winter – Ein blutiges Mosaik der Mythen

    ​The Red Winter von Cameron Sullivan ist kein Buch für zwischendurch. Es ist eine düstere, atmosphärisch dunkle Reise in das Frankreich des 18. Jahrhunderts, die den Leser tief in die Wälder des Gévaudan entführt. Doch hinter der Fassade der historischen Monsterjagd verbirgt sich ein weitaus komplexeres – und manchmal sperriges – Geflecht aus Mythologie und Blut. ​Atmosphäre & Setting: Wo die Hoffnung stirbt Sullivan erschafft eine Welt, in der das Wort „schön“ keinen Platz hat. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und blutig: Die Brutalität der Bestie und der Welt wird ungeschönt dargestellt. Besonders faszinierend ist die Verbindung verschiedenster Elemente. Römische und heidnische Gottheiten treffen auf slawische Mythologie, garniert mit einer korrupten Kirchen und dem verfallenden Glanz des Adels. Das „Mittelalter-Feeling“ ist trotz des späteren Zeitraums allgegenwärtig und greifbar. ​Erzählstil & Struktur: Anspruchsvoll, aber kein Selbstläufer ​Man merkt schnell: Dieses Buch will erarbeitet werden. Der Schreibstil ist eigentümlich und fordernd. Das ist handwerklich interessant, verhindert jedoch, dass sich ein klassischer „Page-Turner-Effekt“ einstellt. ​Die Geschichte arbeitet mit mehreren Zeitsträngen, die theoretisch für Spannung sorgen sollen. In der Umsetzung gelingt es jedoch nicht immer, den Leser emotional bei der Stange zu halten. Ein auffälliges Beispiel ist die Einflechtung von Jeanne d’Arc – was vielleicht als interessanter historischer Twist gedacht war, wirkt leider eher wie dekoratives Beiwerk ohne echten erzählerischen Mehrwert für die Haupthandlung. ​Charaktere: Distanz trotz Potenzial ​Die Protagonisten rund um den mysteriösen Sebastian Grave bleiben seltsam fern: • ​Sebastian Grave: Ein Mann mit Jahrhunderten an Erfahrung, der dennoch schwer greifbar bleibt. • ​Jaques, Antoine: Es fällt schwer, eine echte emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen. Man beobachtet sie eher, als mit ihnen zu fühlen. • ​Der Lichtblick: Der Dämon Sarmodel. Sein köstlicher Sarkasmus lockert die bedrückende Stimmung immer wieder auf und sorgt für die nötigen Schmunzler in der Finsternis. Gerne hätte ich auch mehr zu Livia erfahren, auch sie blieb eher eine Nebengestalt die mehr Fragen aufwirft, als Antworten gegeben werden. ​Fazit: Ein gewaltiger Aufbau mit leisem Knall ​Die Geschichte ist gut erzählt und wartet mit Wendungen auf, die man so nicht kommen sieht. Wer komplexere Worldbuilding-Experimente mit eigentümlichem Setting liebt, wird hier fündig. ​ Aber: Das Ende ist leider ein großer Schwachpunkt. Nach dem intensiven und anstrengenden Weg durch den „Roten Winter“ bleibt der Abschluss unbefriedigend. Man erwartet nach diesem Aufbau schlichtweg mehr und da kommt leider nichts und es bleibt wenig zurück, außer vielen unbeantworteten Fragen. ​Bewertung: Ein atmosphärischer Brocken für Leser mit langem Atem, die sich nicht an einer distanzierten Erzählweise stören – der aber letztlich an seinen eigenen Ambitionen und einem schwachen Finale scheitert. Schade!

    The Red Winter – Ein blutiges Mosaik der Mythen

    Apr 20, 2026

  • kawanicki
    kawanicki

    152 Followers

    4.5

    Red Winter

    Ich habe es als Hörbuch gehört, es hat mir Spaß gemacht es zu hören, die Stimme war sehr angenehm. Auch das Buch fand ich sehr gut. Das Worldbuilding hat mir gut gefallen und ich hatte keine Probleme in das Buch rein zu kommen. Anfangs habe ich keinen Zusammenhang zwischen dem Titel und dem Buch feststellen können, hat sich zum Ende hin aber geklärt. Die Protagonisten fand ich auch sehr sympathisch, ich kann das Buch nur empfehlen, es ist auch nicht das typische Fantasy Buch, sondern mal was anderes.

    2 days ago

  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Followers

    4.5

    𝒟𝒾ℯ 𝒮𝓉𝒾𝓂𝓂ℯ 𝒹ℯ𝓈 𝒲ℯ𝓈ℯ𝓃𝓈 𝓌𝒶𝓇 𝓋ℴ𝓃 𝒷𝓁𝓊𝓉𝒾ℊℯ𝓇 ℒ𝓊𝓈𝓉 ℯ𝓇𝒻𝓊̈𝓁𝓁𝓉. 𝒟𝒾ℯ ℰ𝒾𝓃ℊℯ𝓌ℯ𝒾𝒹ℯ 𝒹ℯ𝓈 𝒫𝒻ℯ𝓇𝒹𝓈 ℯ𝓇ℊℴ𝓈𝓈ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝒶𝓂𝓅𝒻ℯ𝓃𝒹 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 ℬℴ𝒹ℯ𝓃. ℐ𝓃 𝒹ℯ𝓃 𝒦𝓁𝒶𝓊ℯ𝓃 𝒽𝒾ℯ𝓁𝓉 𝒹𝒶𝓈 ℳℴ𝓃𝓈𝓉𝓇𝓊𝓂 𝒹𝒶𝓈 𝓇𝒾ℯ𝓈𝒾ℊℯ ℋℯ𝓇𝓏. ℰ𝓈 𝓁𝒶̈𝒸𝒽ℯ𝓁𝓉ℯ 𝒶𝓃ℊℯ𝓈𝒾𝒸𝒽𝓉𝓈 𝓂ℯ𝒾𝓃ℯ𝓈 ℰ𝓀ℯ𝓁𝓈 𝓊𝓃𝒹 𝒷𝒾𝓈𝓈 𝓈𝒸𝒽𝓌ℯ𝒾ℊℯ𝓃𝒹 𝒽𝒾𝓃ℯ𝒾𝓃.

    𝒯𝒽ℯ ℛℯ𝒹 𝒲𝒾𝓃𝓉ℯ𝓇 „Macht ist eine hungrige Bestie“ von dem Autor Cameron Sullivan. Es sind viele Bewertungen zu diesem Buch, teilweise auch schlecht oder das Buch wurde abgebrochen 🤔, Gott sei Dank bilde ich mir Meinung selbst und habe mich vollkommen dieser Story und der hungrigen Bestie gewidmet. „The Red Winter“ beschreibt ein Welt aus dem Jahr 1485, darunter die ersten Vorzeichen der französischen Revolution, okkulte Geschehnisse in Europa und vom kaiserlichen Rom. Die Geschichte über den Monsterjäger Sebastian Grave ist sehr beeindruckend, spannend und unterhaltsam. Die dunkle Atmosphäre und das Grauen das dort lauert, ist mehr als fesselnd, brutal und blutig. Passend dazu der Sarkasmus und die hämische Ironie, was mich mehr als schmunzeln ließ. Der Schreibstil harmoniert sehr mit den Gepflogenheiten des 15ten Jahrhunderts, dadurch konnte man sich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Zusätzlich die perfekt gesetzten Fußnoten, die das ganze Geschehen noch abrunden, mehr kann man dazu nicht sagen. Für mich absolut Lesenswert, sehr unterhaltsam, daher eine herausragende Leseempfehlung meinerseits 💫

    𝒟𝒾ℯ 𝒮𝓉𝒾𝓂𝓂ℯ 𝒹ℯ𝓈 𝒲ℯ𝓈ℯ𝓃𝓈 𝓌𝒶𝓇 𝓋ℴ𝓃 𝒷𝓁𝓊𝓉𝒾ℊℯ𝓇 ℒ𝓊𝓈𝓉 ℯ𝓇𝒻𝓊̈𝓁𝓁𝓉. 𝒟𝒾ℯ ℰ𝒾𝓃ℊℯ𝓌ℯ𝒾𝒹ℯ 𝒹ℯ𝓈 𝒫𝒻ℯ𝓇𝒹𝓈 ℯ𝓇ℊℴ𝓈𝓈ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝒶𝓂𝓅𝒻ℯ𝓃𝒹 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 ℬℴ𝒹ℯ𝓃. ℐ𝓃 𝒹ℯ𝓃 𝒦𝓁𝒶𝓊ℯ𝓃 𝒽𝒾ℯ𝓁𝓉 𝒹𝒶𝓈 ℳℴ𝓃𝓈𝓉𝓇𝓊𝓂 𝒹𝒶𝓈 𝓇𝒾ℯ𝓈𝒾ℊℯ ℋℯ𝓇𝓏. ℰ𝓈 𝓁𝒶̈𝒸𝒽ℯ𝓁𝓉ℯ 𝒶𝓃ℊℯ𝓈𝒾𝒸𝒽𝓉𝓈 𝓂ℯ𝒾𝓃ℯ𝓈 ℰ𝓀ℯ𝓁𝓈 𝓊𝓃𝒹 𝒷𝒾𝓈𝓈 𝓈𝒸𝒽𝓌ℯ𝒾ℊℯ𝓃𝒹 𝒽𝒾𝓃ℯ𝒾𝓃.

    Mar 22, 2026

3 of 65 reviews

SocialReads

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melanies_books
melanies_booksApr 17, 2026

Mir gefällt Sarmodel jetzt schon richtig gut 😇 er ist so schön sarkastisch

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