DIE KURATORIN
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Description
Eine Dickens’sche Fantasie voller Illusionen und Charme, in der Katzen verehrt werden, Gelehrte Revolutionäre sind, Diebe edel und Zauberer die wunderbarsten Verbrecher.
Holly Black:
»Halb Märchen, halb historischer Tatsachenbericht über eine Revolution, die nie stattgefunden hat, ist Owen Kings
Die Kuratorin
voller scharfsinnigem Humor, Sinnlichkeit und Skurrilität.«
Auf den ersten Blick hat sich die Welt nicht verändert. Straßenkinder spielen noch immer auf den beiden großen Brücken und die Schickeria geht noch immer ins Morgue Ship, um sich einen Abend lang zu amüsieren.
Doch es braucht nur einen Funken, um eine Revolution zu entfachen.
Auf der Suche nach der Wahrheit über ihren Bruder Ambrose schließt sich das junge Dienstmädchen Dora einem der radikalen Studenten an. Doch dann soll sie sich um das Museum des Arbeiters kümmern – ein seltsames, vergessenes Gebäude, voll mit beunruhigend lebensechten Wachsfiguren von Bergarbeitern, Krankenschwestern und Ladenbesitzern.
Während Revolution und Gegenrevolution Kräfte der Liebe und des Verrats, der Magie und furchtbarer Dunkelheit freisetzen, wird Doras Suche eine monströse Verschwörung aufdecken und sie an den Rand der Welt bringen.
In Die Kuratorin hat Owen King ein faszinierendes Zeitalter und einen außergewöhnlichen Ort erschaffen: historisch, fantastisch und doch fesselnd real; sowie eine Heldin, die mutig, neugierig und zutiefst bemerkenswert ist.
Cover: Vincent Sammy
Nachwort: Joe R. Lansdale
Zeichnungen: Kathleen Jennings
The New York Times:
»Der Roman hat seine ganz eigene sanfte Lyrik und suggestive Bildsprache, die dazu beiträgt, dass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. King hat ein Händchen für farbenfrohe Metaphern und durchdachte Perspektiven. Dieser Roman ist reich an Fantasie.«
Book Information
Author Description
OWEN KING ist der Autor von Double Feature und We're All in This Together, sowie Co-Autor des #1 NEW YORK TIMES Bestsellers Sleeping Beauties. Er ist Mitherausgeber von Who Can Save Us Now?. Sein neuester Roman DIE KURATORIN wurde im englischen Original im März 2023 veröffentlicht und erschien bereits auf Deutsch als Vorzugsausgabe im Buchheim Verlag. Owen lebt mit seiner Familie im Hinterland von New York.
Posts
Wunderschön Langweilig. War das zäh. Um was geht es in diesem Buch überhaupt. Das habe ich mich auch noch auf Seite 350 gefragt. Die eigentliche Story wird immer wieder unterbrochen und es werden Figuren vorgestellt, die dann sofort wieder verschwinden. Oder es wird in Etappen erklärt, wie die Revolution zustande kam, die über der eigentlichen Geschichte schwebt. Letzten Endes wird man immer wieder aus der Geschichte gerissen, liest 30-40 Seiten irgendwas nebensächliches und muss dann wieder in die Story zurückfinden, die nebenbei gesagt auch eher mau ist. Da hätte ich von Owen King mehr erwartet. Zumal er ja sich ja Tipps und Kniffe von seinem Vater oder auch Bruder holen könnte wie man es besser macht. Die Aufmachung dieser Ausgabe ist aber ganz fantastisch. Die Illustrationen und alles drumherum ist der Hammer. Da hat der Buchheim Verlag wieder abgeliefert. Aber da kann das Buch noch so hübsch sein und Owen King da höchstpersönlich drin unterschrieben haben; wenn die Geschichte Müll ist, bleibt das Teil einfach ein zu groß geratener Briefbeschwerer. Leider.

𓃠 ℰ𝒾𝓃 ℳℴ𝓇𝒶𝓁𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓇 𝒜𝓊𝒻𝓇𝓊𝒻 𝒻𝓊̈𝓇 𝒹𝒾ℯ ℬℯ𝓈𝓈ℯ𝓇𝓈𝓉ℯ𝓁𝓁𝓊𝓃ℊ 𝒹ℯ𝓇 𝒜𝓇𝓂ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝒮𝓉𝒾𝓂𝓂𝓁ℴ𝓈ℯ𝓃 𓃠
𝒟𝒾ℯ 𝒦𝓊𝓇𝒶𝓉ℴ𝓇𝒾𝓃 𝓋ℴ𝓃 𝒪𝓌ℯ𝓃 𝒦𝒾𝓃ℊ 𝓊𝓃𝒹 𝒹ℯ𝓂 ℬ𝓊𝒸𝒽𝒽ℯ𝒾𝓂 𝒱ℯ𝓇𝓁𝒶ℊ. Zusammen in einem BuddyRead mit @julien89 sind wir den Spuren der Kuratorin auf den Grund gegangen. Meine Rezension dazu hier und jetzt. Erst mal muss ich sagen, was für ein wunderschönes Buch, dass Cover ist schon ein echter Hingucker und der Farbschnitt, erste Sahne 😍. Ich Liebs. Und jetzt zur Geschichte 😮💨, was mir richtig gut gefallen hat, die Zeit in der die Geschichte spielt, Armut, Krankheiten wie Cholera, Kinder die auf der Straße leben und sich von Diebesgut am Leben halten und ein Leichenschiff was seine Bahnen zieht. Auch die Suche nach einem geliebten Familienmitglied, die nach Geheimnissen und Rätseln schreit, sind sehr spannend. Atmosphärisch ist diese Story zum Teil sehr düster und unangenehm. Und jetzt zum überwiegend bedenklichen Teil 😳 zu viele Charaktere, Namen und Ausschweifungen, wo mein Gehirn irgendwann resigniert hat und nicht mehr folgen wollte. Im Endeffekt waren es nur Wörter die sich aneinander gereiht haben, ohne Punkt und Komma. Eigentlich sehr Schade, gerade die Kuratorin Dora um die es in dieser Geschichte eigentlich geht, ist im Nachhinein ein kleines Stück nach hinten gerutscht. Obwohl sich am Ende alles fügt, auch mit den vielen Nebenfiguren, den Katzen 🐈⬛😅 und der Revolution, war es mir doch sehr langatmig. Diese Story ist voller Illusionen, in der Katzen verehrt werden und Gelehrte Revolutioniere sind, für mich aber zu viel Revolution 🙈💫

Stadt der Katzen !
Ganz ehrlich ich lese Bücher seit ich lesen gelernt habe, von Stephen King, Dean Koontz oder Clive Barker war ich immer begeistert. Die Kuratorin von Owen King hat mich total überfordert, ich war mit der schreibweise der Story, dem ausgeschmückten Erzählstil und den meiner Meinung nach überflüssigen Details einerseits und den fehlenden Details anderseits so abgelenkt von der eigentlichen Geschichte das ich viel länger als sonst zum Lesen brauchte. Mir war die ganze Geschichte zu unübersichtlich und wenn man nur das Wesentliche herausnimmt wäre es für mich ein besseres Buch. Für mich schreibt der einfach zu kompliziert und durcheinander da wird mir das Lesen zu anstrengend.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Die Kuratorin" von Owen King zeigt mal wieder, dass ein Buch von außen der Wahnsinn sein kann, aber von innen etwas Glanz verliert. Aber sind wir mal ganz ehrlich: Das Cover hat was, oder?😍 Den Klappentext zu dem Roman findet ihr auf dem zweiten Bild.😁 Damit ihr auch wisst, was euch erwartet.😅 Fangen wir erstmal mit den positiven Sachen an. Die sind neben dem wundervollen Cover die Schreibweise. Es ist keine einfache, sondern eine der Zeit angepasste. Also in etwa so, wie sie im 18. Jahrhundert gesprochen haben. Es passt perfekt für das Feeling.😁 Das Setting einer alten Stadt mit den Problemen einer Revolution, Krankheiten und so weiter ist auch wirklich klasse. Wir bekommen dazu eine kleine Geistergeschichte erzählt, was ebenfalls sehr cool ist.😁 Kommen wir jetzt aber zu den Sachen, die nicht gerade das Gelbe vom Ei waren. Es fehlt mir zum Beispiel der rote Faden des Buches; man fragt sich, auf was es hinauslaufen soll oder was der Sinn des Buches ist.🤔 Es hat zwar viele coole Ansätze, aber keiner wird richtig fortgeführt.🤔 Es kommen auch viele kurze Geschichten darin vor, die fast sinnlos sind.🤔 Dem ganzen Buch fehlt einfach eine klare Struktur und eine Geschichte, die geradlinig erzählt wird, sodass es Sinn ergibt.🤔 Von außen ein klasse Fantasybuch, aber von innen naja. Man kann es lesen; es ist aber kein Muss, würde ich sagen. 🫤

„Die Kuratorin“ von Owen King, aus dem Amerikanischen übersetzt von Christian Jentzsch, war für mich ein sehr besonderes Buch, für das ich mir wirklich viel konzentrierte Lesezeit eingeräumt habe, um die Zusammenhänge gut verfolgen zu können. Wir begleiten hier die junge Dora, die den Tod ihres Bruders Ambrose, der vermeidlich an Cholera gestorben ist, nicht hinnehmen kann. Sie vermutet, dass mehr dahinter steckt und begibt sich somit auf Spurensuche. Alles führt zur ehemaligen Arbeitsstelle ihres Bruder, wo sie sich einschleusen möchte um dem ganzen näher auf die Spur zu gehen. Sie landet schließlich aber kin einem ziemlich zerstörten „Museum der Arbeiter“, was erst einmal belanglos wird aber für mein Empfinden von Owen King einen ganz besonderen symbolischen Wert bekommen und einfach einzigartig beschrieben worden ist. Denn dieses Museum ist voll von Wachsfiguren, die die verschiedensten Situationen der arbeitenden Gesellschaft nachstellen und nahezu lebensecht wirken. Rahmenhandlung ist hier auch eine Revolution, die im äußeren wirkt, aber auch für Dora immer präsenter wird und auch Bezug nimmt zu ihrem Vorhaben dem Tod ihres Bruders auf die Spur zu kommen. Es liegt nah, dass Ambrose etwas entdeckt hat... aber das müsst ihr selbst lesen😉 Auch wenn es viele Nebenfiguren gibt und die Perspektive oft wechselt, puzzelt sich so nach und nach alles zusammen. Der Gedanke, den Owen King hier aufgegriffen und mit eingebunden hat, dass es mehr als eine Realitätsebene gibt fand ich richtig toll ausgearbeitet und sehr gelungen und an mancher Stelle echt auch ein bisschen gruselig. Owen King hat insgesamt viele Themen aufgegriffen, die zum Nachdenken anregen und zwar eine fiktive Gesellschaft zeigen und denn noch sehr authentisch und greifbar wirkt. In Dora konnte ich auch eine Protagonistin finden, die mutig und stark ist und der ich unheimlich gern gefolgt bin. Auch Katzen spielen in dieser fiktiven Stadt eine große Rolle, vielmehr sogar, als man zu Beginn denkt🤗 Fazit: Es brauchte viel Aufmerksamkeit und manchmal meinerseits ein bisschen Geduld, aber es hat sich für mich persönlich vollends gelohnt, ein wirklich tolles Buch!📖😍

Liest du eigentlich auch manchmal Bücher außerhalb deines Lieblingsgenres? Für mich war Die Kuratorin von Owen King genau so ein Buch. Der Titel und der Klappentext haben mich direkt neugierig gemacht und ich dachte mir, warum nicht mal was Neues ausprobieren. Man muss sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen, aber es hat sich richtig gelohnt. Die Geschichte begleitet Dora, ein junges Dienstmädchen, das nach ihrem Bruder sucht und dabei in eine Welt voller Geheimnisse und politischer Spannungen gerät. Besonders süß und spannend fand ich, wie sie das Museum des Arbeiters erkundet hat. Dieses fast vergessene Gebäude voller lebensechter Wachsfiguren ist faszinierend, und ich fand es toll, wie Dora Stück für Stück entdeckt, wer die Menschen auf den Figuren waren und was sie mit der Stadt zu tun hatten. Am Anfang brauchte ich ein bisschen, um reinzukommen. Man muss öfter um die Ecke denken und vieles selbst zusammensetzen. Aber je mehr man drin war, desto besser hat alles funktioniert. Owen King beschreibt die Welt so bildlich, dass man sich richtig hineinversetzen kann. Wenn man einmal drin ist, wird die Geschichte richtig spannend. Die Welt ist manchmal rätselhaft, aber genau das macht sie auch so faszinierend. Dazu Doras Entdeckungsreise im Museum und ihre kleinen, mutigen Schritte haben die Geschichte noch lebendiger gemacht. Insgesamt ist Die Kuratorin ein Roman, der Geduld braucht, sich dafür aber richtig auszahlt. Wer sich auf die Geschichte einlässt, bekommt eine ungewöhnliche, spannende und sehr besondere Welt geboten. 4/5 ⭐️

Mysteriös | Anspruchsvoll | Detailverliebt
Ein Abenteuer der anderen Art, mit einer ganz besonderen Schreibweise. Für alle die gerne beim lesen die Gehirnzellen aktivieren möchten. Mysteriös bis zum Schluss. Der Autor hält uns fast bis zum Ende im dunkeln, was es super spannend macht. Es ist auf eine wunderbare weiße seltsam und verschroben. Jedes Detail das auf den ersten blick keinen Sinn ergibt, fügt sich letztendlich zum großen Ganzen zusammen.
Eine fantastische Geschichte auf eine besondere Art und Weise
Die Kuratorin war eine interessante Erfahrung. Zu Beginn war ich wirklich skeptisch und nicht so erfreut von der Geschichte. Die Sätze fühlten sich so an, als ob das gesagte ins Nichts geht. Die Sätze waren ins unendliche verschachtelt und die Geschichte schien zu Beginn auch einfach gar keinen Sinn zu ergeben. An diesem Punkt konnte ich die schlechten Rezensionen verstehen. Jedoch… Mit der Zeit ist man irgendwie an den Schreibstift gewachsen und es hat Spaß gemacht die Geschichte jeder einzelnen Person mitzuverfolgen. Waren es viele Charaktere? Mit Sicherheit aber das hat meiner Meinung nach nicht gestört. Im Gegenteil. Zu sehen wie am Ende alles zusammen lief und welche Stränge woher entstammten war fesselnd bis zur letzten Seite. Ich kann nicht mal sagen, ob ich finde, dass zu viel offen gelassen wurde. Hätte ich mir hier und dort einen anderen Ausgang gewünscht. Ja sicherlich. Aber irgendwie auch nicht. Ich hätte es nicht gedacht aber das Buch hat mir wirklich gefallen. Der artistische Schreibstil hatte der Geschichte noch einmal einen extra Flair verliehen. Die Mysterien und die ungesagten Dinge waren das, was diese Buch doch sehr besonders gemacht hatte. Auch wenn ich anfänglich die Beschreibung auf dem Buch sehr irreführend fand, so traf es nach dem lesen doch sehr zu. Fazit: das Buch ist echt nicht für jeden was aber ich habe es sehr genossen.
Description
Eine Dickens’sche Fantasie voller Illusionen und Charme, in der Katzen verehrt werden, Gelehrte Revolutionäre sind, Diebe edel und Zauberer die wunderbarsten Verbrecher.
Holly Black:
»Halb Märchen, halb historischer Tatsachenbericht über eine Revolution, die nie stattgefunden hat, ist Owen Kings
Die Kuratorin
voller scharfsinnigem Humor, Sinnlichkeit und Skurrilität.«
Auf den ersten Blick hat sich die Welt nicht verändert. Straßenkinder spielen noch immer auf den beiden großen Brücken und die Schickeria geht noch immer ins Morgue Ship, um sich einen Abend lang zu amüsieren.
Doch es braucht nur einen Funken, um eine Revolution zu entfachen.
Auf der Suche nach der Wahrheit über ihren Bruder Ambrose schließt sich das junge Dienstmädchen Dora einem der radikalen Studenten an. Doch dann soll sie sich um das Museum des Arbeiters kümmern – ein seltsames, vergessenes Gebäude, voll mit beunruhigend lebensechten Wachsfiguren von Bergarbeitern, Krankenschwestern und Ladenbesitzern.
Während Revolution und Gegenrevolution Kräfte der Liebe und des Verrats, der Magie und furchtbarer Dunkelheit freisetzen, wird Doras Suche eine monströse Verschwörung aufdecken und sie an den Rand der Welt bringen.
In Die Kuratorin hat Owen King ein faszinierendes Zeitalter und einen außergewöhnlichen Ort erschaffen: historisch, fantastisch und doch fesselnd real; sowie eine Heldin, die mutig, neugierig und zutiefst bemerkenswert ist.
Cover: Vincent Sammy
Nachwort: Joe R. Lansdale
Zeichnungen: Kathleen Jennings
The New York Times:
»Der Roman hat seine ganz eigene sanfte Lyrik und suggestive Bildsprache, die dazu beiträgt, dass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. King hat ein Händchen für farbenfrohe Metaphern und durchdachte Perspektiven. Dieser Roman ist reich an Fantasie.«
Book Information
Author Description
OWEN KING ist der Autor von Double Feature und We're All in This Together, sowie Co-Autor des #1 NEW YORK TIMES Bestsellers Sleeping Beauties. Er ist Mitherausgeber von Who Can Save Us Now?. Sein neuester Roman DIE KURATORIN wurde im englischen Original im März 2023 veröffentlicht und erschien bereits auf Deutsch als Vorzugsausgabe im Buchheim Verlag. Owen lebt mit seiner Familie im Hinterland von New York.
Posts
Wunderschön Langweilig. War das zäh. Um was geht es in diesem Buch überhaupt. Das habe ich mich auch noch auf Seite 350 gefragt. Die eigentliche Story wird immer wieder unterbrochen und es werden Figuren vorgestellt, die dann sofort wieder verschwinden. Oder es wird in Etappen erklärt, wie die Revolution zustande kam, die über der eigentlichen Geschichte schwebt. Letzten Endes wird man immer wieder aus der Geschichte gerissen, liest 30-40 Seiten irgendwas nebensächliches und muss dann wieder in die Story zurückfinden, die nebenbei gesagt auch eher mau ist. Da hätte ich von Owen King mehr erwartet. Zumal er ja sich ja Tipps und Kniffe von seinem Vater oder auch Bruder holen könnte wie man es besser macht. Die Aufmachung dieser Ausgabe ist aber ganz fantastisch. Die Illustrationen und alles drumherum ist der Hammer. Da hat der Buchheim Verlag wieder abgeliefert. Aber da kann das Buch noch so hübsch sein und Owen King da höchstpersönlich drin unterschrieben haben; wenn die Geschichte Müll ist, bleibt das Teil einfach ein zu groß geratener Briefbeschwerer. Leider.

𓃠 ℰ𝒾𝓃 ℳℴ𝓇𝒶𝓁𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓇 𝒜𝓊𝒻𝓇𝓊𝒻 𝒻𝓊̈𝓇 𝒹𝒾ℯ ℬℯ𝓈𝓈ℯ𝓇𝓈𝓉ℯ𝓁𝓁𝓊𝓃ℊ 𝒹ℯ𝓇 𝒜𝓇𝓂ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝒮𝓉𝒾𝓂𝓂𝓁ℴ𝓈ℯ𝓃 𓃠
𝒟𝒾ℯ 𝒦𝓊𝓇𝒶𝓉ℴ𝓇𝒾𝓃 𝓋ℴ𝓃 𝒪𝓌ℯ𝓃 𝒦𝒾𝓃ℊ 𝓊𝓃𝒹 𝒹ℯ𝓂 ℬ𝓊𝒸𝒽𝒽ℯ𝒾𝓂 𝒱ℯ𝓇𝓁𝒶ℊ. Zusammen in einem BuddyRead mit @julien89 sind wir den Spuren der Kuratorin auf den Grund gegangen. Meine Rezension dazu hier und jetzt. Erst mal muss ich sagen, was für ein wunderschönes Buch, dass Cover ist schon ein echter Hingucker und der Farbschnitt, erste Sahne 😍. Ich Liebs. Und jetzt zur Geschichte 😮💨, was mir richtig gut gefallen hat, die Zeit in der die Geschichte spielt, Armut, Krankheiten wie Cholera, Kinder die auf der Straße leben und sich von Diebesgut am Leben halten und ein Leichenschiff was seine Bahnen zieht. Auch die Suche nach einem geliebten Familienmitglied, die nach Geheimnissen und Rätseln schreit, sind sehr spannend. Atmosphärisch ist diese Story zum Teil sehr düster und unangenehm. Und jetzt zum überwiegend bedenklichen Teil 😳 zu viele Charaktere, Namen und Ausschweifungen, wo mein Gehirn irgendwann resigniert hat und nicht mehr folgen wollte. Im Endeffekt waren es nur Wörter die sich aneinander gereiht haben, ohne Punkt und Komma. Eigentlich sehr Schade, gerade die Kuratorin Dora um die es in dieser Geschichte eigentlich geht, ist im Nachhinein ein kleines Stück nach hinten gerutscht. Obwohl sich am Ende alles fügt, auch mit den vielen Nebenfiguren, den Katzen 🐈⬛😅 und der Revolution, war es mir doch sehr langatmig. Diese Story ist voller Illusionen, in der Katzen verehrt werden und Gelehrte Revolutioniere sind, für mich aber zu viel Revolution 🙈💫

Stadt der Katzen !
Ganz ehrlich ich lese Bücher seit ich lesen gelernt habe, von Stephen King, Dean Koontz oder Clive Barker war ich immer begeistert. Die Kuratorin von Owen King hat mich total überfordert, ich war mit der schreibweise der Story, dem ausgeschmückten Erzählstil und den meiner Meinung nach überflüssigen Details einerseits und den fehlenden Details anderseits so abgelenkt von der eigentlichen Geschichte das ich viel länger als sonst zum Lesen brauchte. Mir war die ganze Geschichte zu unübersichtlich und wenn man nur das Wesentliche herausnimmt wäre es für mich ein besseres Buch. Für mich schreibt der einfach zu kompliziert und durcheinander da wird mir das Lesen zu anstrengend.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Die Kuratorin" von Owen King zeigt mal wieder, dass ein Buch von außen der Wahnsinn sein kann, aber von innen etwas Glanz verliert. Aber sind wir mal ganz ehrlich: Das Cover hat was, oder?😍 Den Klappentext zu dem Roman findet ihr auf dem zweiten Bild.😁 Damit ihr auch wisst, was euch erwartet.😅 Fangen wir erstmal mit den positiven Sachen an. Die sind neben dem wundervollen Cover die Schreibweise. Es ist keine einfache, sondern eine der Zeit angepasste. Also in etwa so, wie sie im 18. Jahrhundert gesprochen haben. Es passt perfekt für das Feeling.😁 Das Setting einer alten Stadt mit den Problemen einer Revolution, Krankheiten und so weiter ist auch wirklich klasse. Wir bekommen dazu eine kleine Geistergeschichte erzählt, was ebenfalls sehr cool ist.😁 Kommen wir jetzt aber zu den Sachen, die nicht gerade das Gelbe vom Ei waren. Es fehlt mir zum Beispiel der rote Faden des Buches; man fragt sich, auf was es hinauslaufen soll oder was der Sinn des Buches ist.🤔 Es hat zwar viele coole Ansätze, aber keiner wird richtig fortgeführt.🤔 Es kommen auch viele kurze Geschichten darin vor, die fast sinnlos sind.🤔 Dem ganzen Buch fehlt einfach eine klare Struktur und eine Geschichte, die geradlinig erzählt wird, sodass es Sinn ergibt.🤔 Von außen ein klasse Fantasybuch, aber von innen naja. Man kann es lesen; es ist aber kein Muss, würde ich sagen. 🫤

„Die Kuratorin“ von Owen King, aus dem Amerikanischen übersetzt von Christian Jentzsch, war für mich ein sehr besonderes Buch, für das ich mir wirklich viel konzentrierte Lesezeit eingeräumt habe, um die Zusammenhänge gut verfolgen zu können. Wir begleiten hier die junge Dora, die den Tod ihres Bruders Ambrose, der vermeidlich an Cholera gestorben ist, nicht hinnehmen kann. Sie vermutet, dass mehr dahinter steckt und begibt sich somit auf Spurensuche. Alles führt zur ehemaligen Arbeitsstelle ihres Bruder, wo sie sich einschleusen möchte um dem ganzen näher auf die Spur zu gehen. Sie landet schließlich aber kin einem ziemlich zerstörten „Museum der Arbeiter“, was erst einmal belanglos wird aber für mein Empfinden von Owen King einen ganz besonderen symbolischen Wert bekommen und einfach einzigartig beschrieben worden ist. Denn dieses Museum ist voll von Wachsfiguren, die die verschiedensten Situationen der arbeitenden Gesellschaft nachstellen und nahezu lebensecht wirken. Rahmenhandlung ist hier auch eine Revolution, die im äußeren wirkt, aber auch für Dora immer präsenter wird und auch Bezug nimmt zu ihrem Vorhaben dem Tod ihres Bruders auf die Spur zu kommen. Es liegt nah, dass Ambrose etwas entdeckt hat... aber das müsst ihr selbst lesen😉 Auch wenn es viele Nebenfiguren gibt und die Perspektive oft wechselt, puzzelt sich so nach und nach alles zusammen. Der Gedanke, den Owen King hier aufgegriffen und mit eingebunden hat, dass es mehr als eine Realitätsebene gibt fand ich richtig toll ausgearbeitet und sehr gelungen und an mancher Stelle echt auch ein bisschen gruselig. Owen King hat insgesamt viele Themen aufgegriffen, die zum Nachdenken anregen und zwar eine fiktive Gesellschaft zeigen und denn noch sehr authentisch und greifbar wirkt. In Dora konnte ich auch eine Protagonistin finden, die mutig und stark ist und der ich unheimlich gern gefolgt bin. Auch Katzen spielen in dieser fiktiven Stadt eine große Rolle, vielmehr sogar, als man zu Beginn denkt🤗 Fazit: Es brauchte viel Aufmerksamkeit und manchmal meinerseits ein bisschen Geduld, aber es hat sich für mich persönlich vollends gelohnt, ein wirklich tolles Buch!📖😍

Liest du eigentlich auch manchmal Bücher außerhalb deines Lieblingsgenres? Für mich war Die Kuratorin von Owen King genau so ein Buch. Der Titel und der Klappentext haben mich direkt neugierig gemacht und ich dachte mir, warum nicht mal was Neues ausprobieren. Man muss sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen, aber es hat sich richtig gelohnt. Die Geschichte begleitet Dora, ein junges Dienstmädchen, das nach ihrem Bruder sucht und dabei in eine Welt voller Geheimnisse und politischer Spannungen gerät. Besonders süß und spannend fand ich, wie sie das Museum des Arbeiters erkundet hat. Dieses fast vergessene Gebäude voller lebensechter Wachsfiguren ist faszinierend, und ich fand es toll, wie Dora Stück für Stück entdeckt, wer die Menschen auf den Figuren waren und was sie mit der Stadt zu tun hatten. Am Anfang brauchte ich ein bisschen, um reinzukommen. Man muss öfter um die Ecke denken und vieles selbst zusammensetzen. Aber je mehr man drin war, desto besser hat alles funktioniert. Owen King beschreibt die Welt so bildlich, dass man sich richtig hineinversetzen kann. Wenn man einmal drin ist, wird die Geschichte richtig spannend. Die Welt ist manchmal rätselhaft, aber genau das macht sie auch so faszinierend. Dazu Doras Entdeckungsreise im Museum und ihre kleinen, mutigen Schritte haben die Geschichte noch lebendiger gemacht. Insgesamt ist Die Kuratorin ein Roman, der Geduld braucht, sich dafür aber richtig auszahlt. Wer sich auf die Geschichte einlässt, bekommt eine ungewöhnliche, spannende und sehr besondere Welt geboten. 4/5 ⭐️

Mysteriös | Anspruchsvoll | Detailverliebt
Ein Abenteuer der anderen Art, mit einer ganz besonderen Schreibweise. Für alle die gerne beim lesen die Gehirnzellen aktivieren möchten. Mysteriös bis zum Schluss. Der Autor hält uns fast bis zum Ende im dunkeln, was es super spannend macht. Es ist auf eine wunderbare weiße seltsam und verschroben. Jedes Detail das auf den ersten blick keinen Sinn ergibt, fügt sich letztendlich zum großen Ganzen zusammen.
Eine fantastische Geschichte auf eine besondere Art und Weise
Die Kuratorin war eine interessante Erfahrung. Zu Beginn war ich wirklich skeptisch und nicht so erfreut von der Geschichte. Die Sätze fühlten sich so an, als ob das gesagte ins Nichts geht. Die Sätze waren ins unendliche verschachtelt und die Geschichte schien zu Beginn auch einfach gar keinen Sinn zu ergeben. An diesem Punkt konnte ich die schlechten Rezensionen verstehen. Jedoch… Mit der Zeit ist man irgendwie an den Schreibstift gewachsen und es hat Spaß gemacht die Geschichte jeder einzelnen Person mitzuverfolgen. Waren es viele Charaktere? Mit Sicherheit aber das hat meiner Meinung nach nicht gestört. Im Gegenteil. Zu sehen wie am Ende alles zusammen lief und welche Stränge woher entstammten war fesselnd bis zur letzten Seite. Ich kann nicht mal sagen, ob ich finde, dass zu viel offen gelassen wurde. Hätte ich mir hier und dort einen anderen Ausgang gewünscht. Ja sicherlich. Aber irgendwie auch nicht. Ich hätte es nicht gedacht aber das Buch hat mir wirklich gefallen. Der artistische Schreibstil hatte der Geschichte noch einmal einen extra Flair verliehen. Die Mysterien und die ungesagten Dinge waren das, was diese Buch doch sehr besonders gemacht hatte. Auch wenn ich anfänglich die Beschreibung auf dem Buch sehr irreführend fand, so traf es nach dem lesen doch sehr zu. Fazit: das Buch ist echt nicht für jeden was aber ich habe es sehr genossen.











