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Almost Life. Gift Edition

4.6(43)
Language
English
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About the book

Breathtaking, smart and sexy, Almost Life is a story of love and longing, of the lives we almost live and the choices we don't make.

'A moving examination of true love and passion' - The Guardian
'The biggest weepy since One Day' - Stylist
'Emotional and addictive' - Daily Mail
'A beautifully written exploration of desire, freedom and the roads we do and don't take' - The Observer
'A heart-rending tale of missed chances' - Douglas Stuart, author of Shuggie Bain
'Tender, sensual and thrumming with life' - Lucy Steeds, author of The Artist

One chance encounter can define a lifetime

Erica and Laure meet on the steps of the Sacré-C¿ur in Paris, 1978. Erica is a student, relishing her first summer abroad before beginning university at home in England. Laure is studying for her Ph.D. at the Sorbonne, drinking and smoking far too much, and sleeping with a married woman.

The moment the two women meet the spark is undeniable. But their encounter turns into far more than a summer of love. It is the beginning of a relationship that will define their lives and every decision they have yet to make. Spanning cities, decades and heartbreaks, fate brings them within touching distance again and again.

But will they be brave enough to seize the life they truly want?

'One of the greatest love stories I've ever read' - Stacey Halls, author of The Household
'Immersive, sensual, beautiful and powerful' - Marian Keyes, author of My Favourite Mistake
'Tender and wistful, it's a will-they-won't-they for the ages' - GQ
'Hot, smart and completely captivating' - Daisy Buchanan, author of Pity Party
'A beautifully told story about love, longing, and the lives we almost live' - Louise O'Neill, author of Idol

Read Kiran Millwood Hargrave's Almost Life now.

Editions (5)

ISBN9781035007493
PublisherPan Macmillan
Publication Date03/12/26
Pages448

Reviews & Ratings

43 ratings

15 reviews

4.6

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  • silla.gu
    silla.gu

    148 Followers

    5.0

    Eine berührende Geschichte über das "Was wäre gewesen, wenn..." 💔

    Wir begleiten Laure und Erica, zwei Frauen, wie sie zunächst unterschiedlicher nicht sein könnten, sich aber in einem schicksalhaften Sommer in Paris trotz allem Hals über Kopf ineinander verlieben. Wir begleiten die beiden dann über mehrere Jahrzehnte hinweg dabei, wie sie sich getrennt voneinander ihre Leben aufbauen, am Ende aber nie wirklich voneinander loskommen. Ihre Wege kreuzen sich dabei immer wieder und es schwingt permanent die Frage mit "Was wäre gewesen, wenn wir uns doch füreinander entschieden hätten?". Ich habe gar nicht viel erwartet und dafür umso mehr bekommen! Die Geschichte von Laure und Erica hat mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch wenn stellenweise gefühlt überhaupt nicht viel passiert und die Leben der beiden sich einfach ganz "normal" entwickeln, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Begegnungen der beiden haben in mir alle möglichen Gefühle geweckt, über Widerstand zu Mitgefühl, bis hin zu Unverständnis und komplette Empathie für die Situation. Dabei empfand ich die Stimmung oft als melancholisch und teilweise so endgültig, dass es mich tief getroffen hat. Eine sehr realistische Darstellung einer Liebe, die wahrscheinlich von Anfang an keine wirkliche Chance hatte, auch wenn man sich das unbedingt gewünscht hätte. Das Ende hat mich so traurig gemacht, dass ich wirklich in Tränen aufgelöst war. Dieses Buch wird mich bestimmt noch einige Zeit beschäftigen, für mich definitiv ein absolutes Highlight!

    Eine berührende Geschichte über das "Was wäre gewesen, wenn..." 💔

    May 13, 2026

  • 4.5

    Zart und schmerzhaft schön

    Fast ein Leben ist eines dieser Bücher, die sich nicht laut in den Vordergrund drängen und einen trotzdem vollkommen einnehmen. Die Geschichte zweier Frauen, die sich 1978 in Paris begegnen, sich lieben und doch nie wirklich zur selben Zeit am selben Ort im Leben ankommen, ist von einer unglaublichen Zärtlichkeit erzählt. Obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten, verbindet sie etwas, das selbst Jahrzehnte und verpasste Chancen nicht auflösen können: die Frage nach dem „Was wäre wenn?“. Was wäre gewesen, hätten sie mutiger gehandelt, sich füreinander entschieden, ihrem Gefühl vertraut? Besonders beeindruckend ist die feine, fast schwebende Sprache des Romans. Sie schafft es, selbst die leisen Momente voller Intensität wirken zu lassen. Man begleitet die beiden Frauen nicht einfach nur durch ihr Leben – man fühlt sich, als hätte man all die Jahre selbst mit ihnen verbracht, ihre Sehnsucht geteilt, ihre Entscheidungen verstanden und ihre Verluste mitgetragen. Das Buch nimmt sich Zeit, manchmal vielleicht sogar ein wenig zu viel, doch durch die poetische Erzählweise fühlen sich diese ruhigeren Passagen nie wirklich wie Längen an. Stattdessen geben sie den Figuren Raum zum Atmen und machen ihre Geschichte umso glaubwürdiger. Und genau deshalb trifft einen das Ende so tief. Der Abschied von den beiden fällt unheimlich schwer, weil sie einem über die Seiten hinweg so vertraut geworden sind. Man klappt das Buch zu und bleibt noch lange mit diesem bittersüßen Gefühl zurück – traurig, dankbar und voller Gedanken darüber, wie sehr eine einzige andere Entscheidung ein Leben hätte verändern können.

    Zart und schmerzhaft schön

    May 18, 2026

  • lesenswertebuecher
    lesenswertebuecher

    85 Followers

    5.0

    Zwei Frauen, vierzig Jahre... Ein tolles Leseerlebnis!

    "Fast ein Leben" von Kiran Millwood Hargrave ist ein recht ruhiger, aber auch sehr intensiver Roman, der mich sofort eingesogen hat. Paris 1978: Durch Zufall treffen sich Laure und Erica auf den Treppen vor Sacre-Coeur. Laure ist Französin und Doktorandin an der Sorbonne, Erica ist Engländerin und sich noch nicht ganz sicher über sich selbst. Deshalb hat sie sich zunächst für einen Aufenthalt in Paris entschieden. Sie weiß eigentlich nur, dass sie Schriftstellerin werden will. Zwischen den beiden Frauen funkt es, sie beginnen eine Beziehung. Das Wort Liebe fällt dabei nicht, wird nur gedacht. Am Ende des Sommers kehrt Erica nach England zurück. Die beiden Frauen verlieren den Kontakt, aber über vier Jahrzehnte begegnen sie sich immer wieder und fragen sich, ob sie damals in Paris eine andere Entscheidung hätten treffen sollen. In wunderbarer Sprache lässt uns Kiran Millwood Hargrave am Leben und den Gefühlen der beiden Frauen teilhaben. sie beschreibt alle Charaktere, auch die aus dem Umfeld, sehr eindrücklich. Wir lesen im Wechsel aus der Sicht von Laure und Erica. In einem Kapitel ist mir mal die eine der Frauen sehr sympathisch gewesen,, mal die andere das konnte aber im nächsten Kapitel schon wieder ganz anders sein, wie im richtigen Leben. Durch die wechselnden Perspektiven wird dieses Gefühl noch verstärkt. Während Erica an der Seite ihres erfolgreichen Ehemannes und mit ihren Kindern ein relativ ruhiges Leben führt, erleben wir mit Laure politische Umbrüche, Homosexualität, Aids, aber auch tiefe Freundschaften. Die beiden Frauen über 40 Jahre zu begleiten, war wirklich interessant und hat Spaß gemacht, mich aber auch zum Nachdenken gebracht. Eine großartige Zeitreise! Sprachlich hat mich eine Szene besonders fasziniert: Als Laure mit Erica die Ausstellung mit Bildern von Monet besucht, hatte ich wirklich den Eindruck, selbst vor diesen Gemälden zu stehen. Im Verlauf des Romans werden wir auch Monet immer wieder begegnen. Es ist kein Roman, den man so einfach mal durchliest und weglegt. Ich habe oft darüber nachgedacht, wie es mir wohl ergangen wäre, wenn ich im Verlauf meines Lebens einmal anders abgebogen wäre. Auch diese Frage stellt sich den beiden Hauptprotagonistinnen immer wieder neu. Ich kann diesen Roman wärmstens weiter empfehlen. Die Beschreibungen von Charakteren und Atmosphären lohnt auf jeden Fall, einen tieferen Blick in diesen Roman zu werfen! Für mich ein Highlight Volle 5 Sterne!

    May 17, 2026

3 of 15 reviews

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