Ich finde dieses Buch nicht sehr anspruchsvoll geschrieben.
Die Geschichte im Allgemeinen ist ok und auch ziemlich traurig. Vor allem der Schluss ist ziemlich traurig.
Mir gefällt jedoch, wie dieses Leukämie kranke Mädchen so stark und selbstbewusst durch die Welt geht und sich nicht zu Hause verkriecht weil sie krank ist.
Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.
Mir fehlt jedoch ein bisschen anspruchsvollere Texte.
Apr 10, 2025
3.0
Ich finde dieses Buch nicht sehr anspruchsvoll geschrieben.
Die Geschichte im Allgemeinen ist ok und auch ziemlich traurig. Vor allem der Schluss ist ziemlich traurig.
Mir gefällt jedoch, wie dieses Leukämie kranke Mädchen so stark und selbstbewusst durch die Welt geht und sich nicht zu Hause verkriecht weil sie krank ist.
Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.
Mir fehlt jedoch ein bisschen anspruchsvollere Texte.
Tessa hat nicht mehr lange zu leben und erstellt eine Liste mit Dingen, die sie vor ihrem Tod noch erleben möchte. Ein emotionales, bedrückendes und lebensbejahendes Buch bei dem man alle Höhen und Tiefen mitfühlt. Die ein oder andere Träne musste ich verdrücken. Zwar gab es auch immer wieder Stellen, die für mich persönlich etwas langatmig waren, aber insgesamt gesehen kann ich für das Buch eine eindeutige Leseempfehlung aussprechen! ✨️
Jun 28, 2023
4.5
Emotional
Tessa hat nicht mehr lange zu leben und erstellt eine Liste mit Dingen, die sie vor ihrem Tod noch erleben möchte. Ein emotionales, bedrückendes und lebensbejahendes Buch bei dem man alle Höhen und Tiefen mitfühlt. Die ein oder andere Träne musste ich verdrücken. Zwar gab es auch immer wieder Stellen, die für mich persönlich etwas langatmig waren, aber insgesamt gesehen kann ich für das Buch eine eindeutige Leseempfehlung aussprechen! ✨️
Tessa, 16 Jahre alt, hat Leukämie und erfährt, dass sie den Kampf gegen die Krankheit verloren hat. Sie hat nur noch wenige Monate zu leben und fertigt aus diesem Grund eine Liste an, auf der einige Punkte stehen, die sie abhaken möchte, bevor sie stirbt.
Auf der Liste stehen Dinge, wie das erste Mal erleben, das Gesetz brechen. Drogen nehmen usw. Doch dann verliebt sie sich in Adam und Tessa versucht anfangs gegen die Gefühle anzukämpfen, denn darf man sich verlieben, wenn man doch weiß, dass man bald stirbt?
Doch Adam kämpft um ihre Liebe und Tessa erfährt in ihren letzten Lebensmonaten noch das wunderbare Gefühl des Verliebt-seins.
Kurz zum Verständnis der englischen Sprache:
Ich hoffe das ich alles richtig verstanden habe, denn das war seit ca. 6 Jahren mal wieder ein englisches Buch.
Ich kann die englische Sprache gut verstehen und ich schlage mich im Urlaub (z.B. London und New York) auch immer recht gut durch, aber eigentlich beherrsche ich nur das Schulenglisch.
Manche Passagen fand ich sehr schwer zu lesen, aber im großen und ganzen versteht man den Inhalt. Ich kann das Buch also auf jeden Fall empfehlen, wenn man die Grundkenntnisse beherrscht. Trotzdem bin ich am überlegen, ob ich mir die Geschichte auch nochmal auf Deutsch durchlesen werde.
Da mir aber am Ende die Tränen wie ein Wasserfall über die Wangen gerollt sind, glaube ich, dass ich die Geschichte einigermaßen richtig interpretiert habe.
So und nun zur Geschichte:
Jenny Downham hat eine wundervolle, einfühlsame Geschichte über ein äußerst schwieriges Thema geschrieben. Sie hat es geschafft, dem Leser Tessa so nah zu bringen, dass man am Ende das Gefühl hat eine gute Freundin zu verlieren. Daher auch die vielen Tränen bei mir.
Auch wenn Tessa manchmal ein wenig egoistisch und gemein handelt, ist alles nachvollziehbar. Man versteht einfach ihre Wut. Sie möchte kein Mitleid, sie möchte ihre restliche Zeit genießen.
Das schlimme: Man weiß ja nun mal leider, wie das Buch endet und mit jeder Seite die man dem Ende näher kommt, wird man trauriger. Ich habe zum Schluss das Buch ständig beiseite gelegt, weil ich einfach nicht wollte, dass Tessa stirbt.
Ein Buch das nachdenklich macht und dem Leser sehr nahe geht. Jenny Downham erreicht mit ihren Beschreibungen das Gemüt der Leser. Ein Buch, das auch nach dem Beenden noch lange beschäftigt.
Dec 7, 2025
5.0
Tessa, 16 Jahre alt, hat Leukämie und erfährt, dass sie den Kampf gegen die Krankheit verloren hat. Sie hat nur noch wenige Monate zu leben und fertigt aus diesem Grund eine Liste an, auf der einige Punkte stehen, die sie abhaken möchte, bevor sie stirbt.
Auf der Liste stehen Dinge, wie das erste Mal erleben, das Gesetz brechen. Drogen nehmen usw. Doch dann verliebt sie sich in Adam und Tessa versucht anfangs gegen die Gefühle anzukämpfen, denn darf man sich verlieben, wenn man doch weiß, dass man bald stirbt?
Doch Adam kämpft um ihre Liebe und Tessa erfährt in ihren letzten Lebensmonaten noch das wunderbare Gefühl des Verliebt-seins.
Kurz zum Verständnis der englischen Sprache:
Ich hoffe das ich alles richtig verstanden habe, denn das war seit ca. 6 Jahren mal wieder ein englisches Buch.
Ich kann die englische Sprache gut verstehen und ich schlage mich im Urlaub (z.B. London und New York) auch immer recht gut durch, aber eigentlich beherrsche ich nur das Schulenglisch.
Manche Passagen fand ich sehr schwer zu lesen, aber im großen und ganzen versteht man den Inhalt. Ich kann das Buch also auf jeden Fall empfehlen, wenn man die Grundkenntnisse beherrscht. Trotzdem bin ich am überlegen, ob ich mir die Geschichte auch nochmal auf Deutsch durchlesen werde.
Da mir aber am Ende die Tränen wie ein Wasserfall über die Wangen gerollt sind, glaube ich, dass ich die Geschichte einigermaßen richtig interpretiert habe.
So und nun zur Geschichte:
Jenny Downham hat eine wundervolle, einfühlsame Geschichte über ein äußerst schwieriges Thema geschrieben. Sie hat es geschafft, dem Leser Tessa so nah zu bringen, dass man am Ende das Gefühl hat eine gute Freundin zu verlieren. Daher auch die vielen Tränen bei mir.
Auch wenn Tessa manchmal ein wenig egoistisch und gemein handelt, ist alles nachvollziehbar. Man versteht einfach ihre Wut. Sie möchte kein Mitleid, sie möchte ihre restliche Zeit genießen.
Das schlimme: Man weiß ja nun mal leider, wie das Buch endet und mit jeder Seite die man dem Ende näher kommt, wird man trauriger. Ich habe zum Schluss das Buch ständig beiseite gelegt, weil ich einfach nicht wollte, dass Tessa stirbt.
Ein Buch das nachdenklich macht und dem Leser sehr nahe geht. Jenny Downham erreicht mit ihren Beschreibungen das Gemüt der Leser. Ein Buch, das auch nach dem Beenden noch lange beschäftigt.