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The Rabbit Hutch: A novel

3.6(258)
Hardcover€27.91Paperback€13.50E-Book
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English
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About the book

NEW YORK TIMES BESTSELLER • NATIONAL BOOK AWARD WINNER • The standout literary debut that everyone is talking about • "Inventive, heartbreaking and acutely funny."—The Guardian

A BEST BOOK OF THE YEAR: The New York Times, TIME, NPR, Oprah Daily, People

Blandine isn't like the other residents of her building.

An online obituary writer. A young mother with a dark secret. A woman waging a solo campaign against rodents — neighbors, separated only by the thin walls of a low-cost housing complex in the once bustling industrial center of Vacca Vale, Indiana.

Welcome to the Rabbit Hutch.

Ethereally beautiful and formidably intelligent, Blandine shares her apartment with three teenage boys she neither likes nor understands, all, like her, now aged out of the state foster care system that has repeatedly failed them, all searching for meaning in their lives.

Set over one sweltering week in July and culminating in a bizarre act of violence that finally changes everything, The Rabbit Hutch is a savagely beautiful and bitingly funny snapshot of contemporary America, a gorgeous and provocative tale of loneliness and longing, entrapment and, ultimately, freedom.

"Gunty writes with a keen, sensitive eye about all manner of intimacies―the kind we build with other people, and the kind we cultivate around ourselves and our tenuous, private aspirations."—Raven Leilani, author of Luster

Editions (7)

ISBN9780593534663
PublisherKnopf
Publication Date08/02/22
Pages352

Reviews & Ratings

258 ratings

44 reviews

3.6

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  • p.illepalle
    p.illepalle

    191 Followers

    4.0

    Gott aber hat bestimmte Menschen mit Einsicht betaut, damit der Mensch nicht gänzlich dem Gespött verfiel.

    Ich glaube, ich benötige noch ein paar Tage, um dieses Buch überhaupt einordnen zu können... Ab Seite 1 ist das Buch spürbar anders geschrieben und beschrieben. Wir verfolgen das – teilweise wilde – Leben unterschiedlichster Menschen, deren Wege sich zeitweise überschneiden. Das Buch ist spannend, bewegend, verstörend, mitreißend und intensiv – und hinterlässt dabei einen bleibenden Eindruck, der noch lange nachwirkt. An manchen Stellen fehlt mir noch Kontext, aber vielleicht ist es auch meine fehlende Fantasie. Bei manchen Figuren hätte ich mir einen „Abschluss“ für meinen Seelenfrieden gewünscht. An einigen Stellen war mir das Buch zu weitläufig, und nichtsdestotrotz hat es ihm nicht geschadet. Ich wünsche an dieser Stelle allen Lesenden und natürlich meiner liebsten E. frohe Ostern und dicke Eier.

    Apr 6, 2026

  • peter_f
    peter_f

    84 Followers

    4.0

    „Kaninchenstall“ von Tess Gunty ist für mich ein origineller, schräger und zugleich sehr trauriger Roman über Einsamkeit, Gewalt und das Leben in einer heruntergekommenen Wohnanlage – ungewöhnlich, scharf beobachtet und voller skurriler Bilder. .

    Im Mittelpunkt steht eine trostlose Wohnanlage in Indiana, in der sehr unterschiedliche Menschen nebeneinander leben, ohne sich wirklich zu begegnen. Tess Gunty erzählt von Einsamkeit, von kaputten Familien, von Verletzlichkeit und von dem Gefühl, in einem System festzustecken, aus dem es kaum ein Entkommen gibt. Besonders auffällig ist die junge Protagonistin Blandine, deren Leben und Wahrnehmung den Roman immer wieder in seltsame, nachdenkliche und manchmal fast surreale Richtungen ziehen. Was mich an dem Buch beeindruckt hat, ist die Sprache: Gunty schreibt lebendig, frech, abrupt und oft sehr bildhaft. Der Roman springt zwischen Figuren, Perspektiven und Tonlagen, was ihn unruhig, aber auch spannend macht. Manchmal wirkt das absichtlich chaotisch, manchmal fast überladen, doch genau daraus entsteht eine ganz eigene Dynamik. Hinter dem Witz und der stilistischen Eigenwilligkeit steckt viel Melancholie, und immer wieder blitzen Momente auf, in denen die Verzweiflung der Figuren sehr deutlich wird. Für mich ist „Kaninchenstall“ kein leichter Roman, aber ein sehr besonderer. Er erzählt nicht geradlinig, sondern eher in Fetzen, Beobachtungen und Momenten, und gerade dadurch bleibt er im Kopf. Wer Bücher mag, die ungewöhnlich gebaut sind und nicht nur eine Geschichte, sondern auch eine Atmosphäre und eine Haltung vermitteln, wird hier viel finden.

    „Kaninchenstall“ von Tess Gunty ist für mich ein origineller, schräger und zugleich sehr trauriger Roman über Einsamkeit, Gewalt und das Leben in einer heruntergekommenen Wohnanlage – ungewöhnlich, scharf beobachtet und voller skurriler Bilder.

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    Apr 6, 2026

  • flo
    flo

    45 Followers

    5.0

    Großartiger Debüt-Roman: sprachlich abwechslungsreich & präzise, tragisch-komische Geschichte, vielschichtige Charaktere

    4 days ago

3 of 44 reviews

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