Last Argument Of Kings: The First Law: Book Three (GOLLANCZ S.F.)

Last Argument Of Kings: The First Law: Book Three (GOLLANCZ S.F.)

Softcover
4.4198

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Description

Striking, character-driven and cynical noir fantasy

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
544
Price
5.90 €

Posts

30
All
5

Gnadenlos, vulgär und abermals brutal!!! ☠️ Starke Charaktere, epische Schlachten und heimtükische Intrigen! Ausgezeichnet 😎🥳

Wenn man das dritte Buch einer Trilogie anfängt und weiß, dass es gleich einige Bände mehr gibt, dann muss es wohl gut sein. Tatsächlich war dem auch so 😆 Der Erzählstil vom Joe Abercrombie ist sehr bildlich und man kommt gut in das Geschehen rein. Die Spannung bleibt stets erhalten und man staunt über die vielen Wendungen. Die Perspektive wechselt zwischen den Charakteren, die sehr verschieden daherkommen und auch andere Ziele verfolgen. Jeder Charakter entwickelt sich im Verlauf der 3 Teile deutlich weiter, allerdings dreht es sich auch manchmal im Kreis um am Ende dann doch wieder am Anfang zu stehen.🤭 High Fantasy, die mit ein wenig Magie auskommt. Keine fliegenden Drachen, keine Werwölfe oder Fae. Das braucht es auch nicht in diesem Universum. Die Geschichte erzählt von Charakteren und ihren Zielen, von Macht und korrupter Politik, von Notwenigkeiten und Träumen. Die Nordmänner kommen wie Vikinger daher, die Unionisten wie die Britten im Kreuzzug und die Ghurkisen dann wie das Osmanische Reich. Fantasy aber nah an der Wirklichkeit, der Historie. Das Buch hat kein Happy End, das wäre zu einfach gewesen, es hat ein realistisches Ende das lose Fäden am Ende wieder zusammen bindet. Wie es im Leben halt so ist. Auch hat das Buch viele weise Worte. Man kann nie genug Messer dabei haben... außer man fällt in eine Fluß und wird runter gezogen 🤔 Ich freue mich, dass es noch weitere Teile gibt und sogar eine Graphic Novel 🤩 Sehr tolle Reihe, zeitweise nichts für schwache Mägen bei all dem Blut, aber sehr empfehlenswert 😁😊

Gnadenlos, vulgär und abermals brutal!!! ☠️
Starke Charaktere, epische Schlachten und heimtükische Intrigen!
Ausgezeichnet 😎🥳
5

Ich bin noch nicht ganz am Ende, aber die Klingenreihe hat mich so sehr begeistert 🥰 Dieses Leseerlebnis dürfte niemals aufhören.... Joe Abercrombie...ich will ein Kind von dir 😅

5

Der letzte Band der Trilogie - der Perfekte Abschluss

So geht sie nun zu Ende die Geschichte….und WIE sie zu Ende geht! Absolut faszinierend, wie Joe Abercrombie es schafft, alle losen Enden zu einem logischen und glaubhaften Ende zu führen. Und auch die Verbindung zwischen den ersten Zeilen des ersten Buches und den letzten Zeilen des hier vorliegenden dritten Bandes ist einfach großes Kino. Das passt einfach alles. Und vor allem passt es so sehr, dass eben nicht alles Happy End ist und ich bin mir sicher, dass da jeder und jede an den unterschiedlichsten Stellen ziemlich traurig oder auch absolut erfreut über die jeweiligen Schicksale der einzelnen Charaktere sein wird. Ich persönlich bin jedes Mal aufs Neue an der ein und anderen Stelle ziemlich erschüttert und würde es mir trotzdem nicht anders wünschen- weil es einfach so sehr passt! Spoilerwarnung ab jetzt!!!!!!!! Meine absoluten Highlights in diesem Buch (und gleichzeitig auch ganz allgemein aller bisher gelesenen Bücher) sind der Kampf zwischen Logan und Fenriz im Kreis und die gleichzeitige Infiltration der Burg, die Schlacht oben in den Bergen, die Wahl des Königs und die Machenschaften der Politik und generell der ist besonders der Handlungsstrang von Glokta im Dritten Teil einfach nur genial!

Der letzte Band der Trilogie - der Perfekte Abschluss
5

Fantasy ohne Helden — und gerade deshalb so gut

Mit Die Königsklingen hat Joe Abercrombie genau das geliefert, was mir nach Jahren des Wartens auf The Doors of Stone von Patrick Rothfuss gefehlt hat: Fantasy, die sich nicht geschniegelt und heldenhaft gibt, sondern dreckig, zynisch und trotzdem erstaunlich menschlich wirkt. Das gilt für Die Königsklingen, sowie die Klingen-Saga im allgemeinen. Die größte Stärke des Buches sind für mich ganz klar wieder einmal die Charaktere. Kaum jemand in dieser Welt taugt als moralisches Vorbild, und den meisten Figuren würde man im echten Leben vermutlich lieber aus dem Weg gehen. Trotzdem schafft Abercrombie etwas Beeindruckendes: Er stattet selbst die kaputtesten, egoistischsten oder unerquicklichsten Gestalten mit so viel Charme, Witz und Persönlichkeit aus, dass man ihnen gerne folgt. Man ertappt sich ständig dabei, Sympathie für Menschen zu empfinden, die sie eigentlich kaum verdienen. Der Schreibstil ist stellenweise angenehm derb und direkt, was hervorragend zur rauen Welt passt. Persönlich hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn Abercrombie hier noch eine Schippe draufgelegt hätte — gerade die kompromisslose Tonalität macht einen großen Teil des Reizes aus. Wer klassische Fantasy mit strahlenden Helden sucht, ist hier falsch. Wer aber Lust auf bissige Dialoge, großartige Figuren und eine Welt voller Dreck, Ironie und grauer Moral hat, findet mit der Klingen-Saga einen hervorragenden Einstieg in eine der spannendsten Fantasyreihen der letzten Jahre.

5

Das beste kommt zum Schluss. Ein würdiges Finale.

Königsklingen ist der dritte und letzte Eintrag von Joe Abercrombies erster Trilogie im First-Law-Universum. In diesem bislang blutigsten Roman zeigt der Autor dass er sich auf X zurecht als „Lord Grimdark“ betitelt und führt die mittlerweile liebgewonnen Helden in ein würdiges Finale. Für mich der beste Band der Reihe und ein mehr als gelungener Abschluss (fürs erste). Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Ende des zweiten Bandes ein. Unsere Hauptfiguren, die im Vorgänger zusammen geführt wurden, trennen sich erneut, um ihre jeweiligen Schicksale zu erfüllen. Logan Neunfinger reist nach Norden, um sich Hauptmann West und dem Hundsmann mit seinen Nordmännern im Krieg gegen Bethod anzuschließen. Jezal dan Luthar wird vom Magier Bayaz in die Intrigen der Politik verstrickt, während Glokta versucht in eben diesen politischen Ränkespielen nicht zwischen den Fronten aufgerieben zu werden. Als dann auch noch der König verstirbt und die Ghurkisen in der Union einfallen beginnt ein fulminanter Kampf ums Überleben. In diesem dritten Roman erhöht Abercrombie das Erzähltempo und lässt den Leser zwischen überraschenden Wendungen und grandios geschriebenen Action-Sequenzen kaum einmal zu Atem kommen. Der Anteil der Schlachten ist deutlich höher als in den Vorgängern und gehört in dieser Hinsicht zu dem Besten was ich je gelesen habe. Insbesondere ein bestimmtes Duell wird mir wahrscheinlich ewig in Erinnerung bleiben und wird mein neuer Gold-Standard was Erzähltechnik und Spannungsaufbau angeht. Abercrombies typischer düsterer Humor fällt in diesem Roman etwas knapper aus, alles in allem ist die Geschichte düsterer. Der Humor geht jedoch niemals ganz verloren. Insbesondere zum Ende hin scheint Abercrombies Augenzwinkern wieder durch und entschärft auch das bitterste Ende. Alle losen Fäden der Reihe werden auf befriedigende Weise zusammen geführt. Ein Happy End darf man nicht erwarten. Die Enden für die einzelnen Figuren kommen keinesfalls überraschend und sind auf Ihre jeweilige Art passend. Ich beende das Buch jedoch mit dem Gefühl, dass die Geschichten von einzelnen Figuren noch nicht ausgezählt sind, und hoffe dass diese in den nächsten sechs bereits erschienenen Büchern auftauchen. 5/5 - freue mich auf mehr.

4.5

Die Gruppe um Bayaz, Logen und Jezal ist nach ihrer gescheiterten Suche nach dem Samen wieder zurück in Midderland. Ebenso Inquisitor Glokta. Aufgrund des schlechten gesundheitlichen Zustands des Königs und zwei toter Thronfolger sind die politischen Intrigen im Kampf um die Macht in der Union bereits in vollem Gange. Während West und der Hundsmann immer noch im Norden kämpfen, bereitet sich der Feind aus dem Süden darauf vor die Union anzugreifen und zu vernichten. Das Finale der Trilogie bietet eigentlich alles, was ich erwartet habe: politische Machtspiele, Verrat, überraschende Wendungen und blutige Kämpfe. Und doch werden diese Dinge oft völlig anders als von mir erwartet umgesetzt. Es handelt sich bei dieser Reihe nämlich ein bisschen um Abercrombies Dekonstruktion des klassischen Fantasygenres, in dem Helden noble Absichten haben und große Taten und heldenhafte Opfer vollbringen. Hier hingegen sind Tode sinnlos, die Protagonisten meistens sehr eigennützig unterwegs, scheitern auch mal an ihrer Aufgabe, und sind am Ende wieder da, wo sie am Anfang waren. Es ist schon eine sehr düstere Sicht auf die Welt, die hier vermittelt wird. Das wird wahrscheinlich nicht jedem gefallen, empfand ich aber als sehr passend. Ein klassisches Happy End bei dem alle Protagonisten am Ende als bessere Menschen als am Anfang dastehen wäre einfach unpassend gewesen. Starker Abschluss einer meiner Lieblingsbuchreihen!

4.5

Dieses Trilogiefinale hat total Spaß gemacht. Hier und da hatte der Band seine Längen, aber im Großen und Ganzen war er unterhaltsam und spannend. Dazu war der Humor wieder genau meins. Ich werde die Figuren schon ein bisschen vermissen. Selbst die zahnlosen..

4

Eigentlich ein guter letzter Band, aber?! Und ich freue mich auf weitere Romane aus der Klingenwelt :)

Erstmal ohne Spoiler: Wer die beiden ersten Teile mochte, wird auch im dritten und letzten Teil auf seine Kosten kommen. Noch mehr Tod, noch mehr Krieg und mindestens ebenso viele Intrigen. Vielleicht manchmal ein wenig vorhersehbare „Überraschungen“. Die Charaktere, welche wir ja bereits ausführlich kennenlernen durften bleiben sich treu und sowohl die Lieblinge als auch die weniger beliebten erfüllen ganz und gar ihre Rollen. Warum also das aber?! (Wer keine Spoiler mag sollte nicht weiterlesen, allerdings ist das „aber“ meiner Bewertung kein Grund das Buch nicht zu lesen, also es ist eine Leseempfehlung) Das geht leider nicht ohne, also ab hier ACHTUNG SPOILER: Das Buch an sich war toll, die Geschichte wurde gut, wenn auch erwartungsgemäß fortgeführt, mit einigen wenigen Überraschungen, doch wirklich enttäuschend und unbefriedigend (Stand direkt nach dem letzten Zuklappen des Buches) ist das Ende beziehungsweise die letzten 200 Seiten. Obwohl man hier schon sagen kann, dass sie dem Grim Dark Theme gerecht werden und man eben doch kein Happy End erwarten sollte. Trotzdem bleibt das Ende mehr als nur offen, einige Charaktere kommen rund raus, so Jezal und Glokta zum Beispiel, doch während man sich wahrscheinlich wünschst, dass einige Charaktere nun endlich ihre gerechte Strafe bekommen, die dann doch ausbleibt, bleiben die Schicksale von einigen offen. Insbesondere Ferros Geschichte endet irgendwie leer. Das hätte ich anders wohl besser gefunden, aber schlussendlich muss und werde ich mit dem Ende leben.

4

Tolle Fortsetzung

5

Top

Die Geschichten von Logen, Jezal, Glokta, Ferro und allen anderen wird weiter erzählt. Alte Bösewichte tauchen auf, neue werden erschaffen. Spannendes und blutiges Buch.

5

Ein geniales Ende der Trilogie. Freue mich schon auf den nächsten Band⚔️🗡️

4

Es hat sich gelohnt, daß ich den doch etwas schleppenden ersten Band durchgezogen habe und weiter gelesen habe. Ich mochte die Geschichte oder besser Geschichten, denn letztlich sind es ja mehrere Protagonisten, die Kapitelweise immer mal dran kommen. Eine wirkliche Beziehung zu den Protagonisten konnte ich nicht aufbauen. Gerade Logan, war für mich irgendwie total flach. Um eine Beziehung aufzubauen, muß man einfach mehr über die Person wissen und das fehlt bis auf Glotka bei allen. Er ist der Einzige, den man mehr kennenlernt und daher ist er auch derjenige der im Kopf bleibt. Wenn man schon 3 Bände mit an die 800 Seiten hat, dann kann man auch mehr über Logan und seine Nordmänner Freunde erfahren. Das ist immer nur so angeteasert, was mal war. Aber das hätte ruhig mal ein paar Seiten lang erzählt werden können.

5

Auch der dritte und letzte Teil der Trilogie hat mich in keinster Weise enttäuscht und wieder gezeigt das "Gut" und "Böse" häufig nur vom Blickwinkel abhängen. Die Charaktere haben sich erneut weiterentwickelt und dieser Band ist noch spannender, sarkastischer, heroischer als die letzten beiden Bände. Das lose Ende, welches ein Abschluss, auch wenn die Geschichte keine gutes Ende nimmt; es endet wie es begann:... und hinunter in die kalte Dunkelheit.

5

Der Abschluss der ersten Ära der Klingen-Saga von Joe Abercrombie war ein wahrer Genuss. Wie ich schon bei meiner Rezi zu Feuerklingen schrieb, war ich gespannt wie der dritte Band alle Fäden zusammenführt. Schon von Band 1 an, Kriegsklingen, legt der Autor sein Hauptaugenmerk vollkommen auf die Figuren, und die Geschichte, also worum es eigentlich geht, wird die ganze Zeit nur nebenbei erzählt und zwischen die Zeilen gepackt. Das war für mich sehr verwirrend, da ich dass so noch nie hatte aber auch genau dadurch wird diese Reihe so einzigartig. Die Protagonisten sind unfassbar gezeichnet, einzigartig in dem Fantasy Genre würde ich behaupten. Es gibt in der Klingen-Saga kein Gut und Böse. Es gibt keinen Helden und keinen Anti-Helden. Kein Schwarz und Weiß. Hier gibt es nur Grau. Nehmen wir als Beispiel den ersten Magi, Bayaz. Selbst nach dem Ende des dritten Buches kann ich nicht sagen ob er nun ein Bastard ist oder ein Gott. Oder nehmen wir Logen, den Blutigen Neuner: verachtet man ihn oder leidet man mit ihm? Ich könnte sowas zu jedem Prota sagen. Man kann es schlichtweg nicht sagen. Es ist einfach fantastisch. Wie geschickt Abercrombie hier die Geschichte nebenbei laufen lässt, den Krieg mit den Ghurkisen, den Krieg mit Bethod, und dies dann im letzten Band für ein paar wenige hundert Seiten in den Vordergrund rückt um sich danach wieder seinen Figuren zu widmen...genial. Im "Höhepunkt", als es zum "großen Finale" kommt, das bei wohl jedem Buch normalerweise zum Ende hin kommt, hier aber gut 200 Seiten vorher vorbei ist, beginnt Abercrombie auch jeden Abschnitt mit der letzten Aussage des vorherigen Protas. Beispiel: Glokta beendet den Abschnitt mit den Worten "Ich hasse es." Der nächste Abschnitt beginnt mit eben dieser Aussage von Jezal. Das hat eine unglaublich intensive, starke und fesselnde Wirkung gehabt. Es geht also in den drei Büchern kaum um die Geschichte, der drohende Krieg mit den Ghurkisen und andere Dinge laufen die ganze Zeit nur so nebenher, sondern um die Figuren. Man muss bei dieser Reihe sehr aufmerksam lesen und auch auf die Betonung achten. Es ist wie schon in der letzten Rezi erwähnt, eine hoch intelligente High Fantasy Reihe die anspruchsvoll und einzigartig ist. Ich habe solche Figuren nie zuvor erlebt und ich bin so unfassbar glücklich und froh, dass ich nach dem ersten Band der mir ja nicht so gefiel, weiter gelesen habe. Königsklingen ist ein würdiger, großartiger und perfekter Abschluss an dem ich, was selten genug vorkommt, tatsächlich nichts auszusetzen habe. Die ganze Reihe bekommt von mir volle 10 von 10 Finnies

4

Der Abschluss der Reihe und gemochte Charaktere werden zu Arschgeigen und ungeliebte Charaktere werden zu den Liebsten! Es ging alles ein bisschen durcheinander um am Ende gut aufgelöst zu werden. Für mich war es eine tolle Geschichte, die an einigen Stellen etwas vorhersehbar und an anderen Stellen völlig undurchsichtig war. Ich hab mich aufgeregt aber auch gefreut. Ein guter Schluss, der mir noch einige Fragen gelassen hat, die sich hoffentlich noch klären werden.

4.5

Eine grossartige Geschichte geht zu Ende

Achtung dieser Beitrag könnte Spoiler beinhalten Man kann eigentlich nicht viel sagen, außer dass eine großartige Geschichte zu Ende geht. Auch wenn ich die zweite Hälfte etwas anstrengend fand, gerade den Kampf in Adua mit den vielen wechselnden Blickwinkeln. Zwei Dinge fand ich allerdings unnötig: den Tod vom Donnerkopf und von Crummocks Sohn, nur um noch mal aufzuzeigen, wie skrupellos der Blutige Neuner ist. Ich finde, das hat man über das gesamte Abenteuer hinweg schon gut mitbekommen. Dass die Enden der einzelnen Charaktere so kurz ausfallen, finde ich wirklich schade. Jezal ist am Ende zum Beispiel gar nicht mehr aufgetaucht. Und auch wie es mit Ferro, Logen und West zu Ende geht, hinterlässt doch einen ziemlich bitteren Nachgeschmack. Aber das Ende für Ardee und Glokta ist dafür einfach ein Highlight!

4

Obwohl das große Finale in meinen Augen der schwächste Teil dieser großartigen Reihe. Wieso? Die vielen losen Enden sind einfach zu viele und überladen das Buch an manchen Stellen. Die stärken bleiben weiterhin was Charaktere angeht aber das große ganze wird doch zu massiv.

5

My favourite character in the entire series is a crippled, sarcastic torturer who’s always in pain. He hobbles around doing his job (described in vivid detail) while relentlessly bitching about everything and everyone. If that does not sell you on this trilogy and Abercrombie’s writing I’m not sure what else to say.

5

Man I just really enjoyed the hell out of this book series and all of its asshole characters! Glokta especially, he's probably the most lovable evil bastard I ever got to follow in a book. His chapters and paragraphs definitely were my favorites and I'm a bit sad that that's over now. TwT But oh well, at least I have a good reason to reread The First Law trilogy at some point ehehehe.

5

I don't think there is anything spoilery, but I will hide it anyway. Enter at your own risk. It's about how this ending made me feel. I also want to add: These three books should be read back to back in my opinion. Consider it like LotR. I have been thinking about the ending since I rated this book 5 stars here. Whole series is brilliant and the ending makes sense because of its brilliance, but I've come to the conclusion that I am still not satisfied. Throughout the book everyone talks about what they deserve or don't. This should have made the ending obvious, yet I think it wasn't because it just fits the world of the First Law so there is nothing suspicious going on there. That's why I think that we (people who find the characters' company utterly enjoyable) all got the ending we deserved.

4.5

Wahnsinnig gut geschriebene und interessante Charaktere. Gut und Böse gehen Hand in Hand. Keine klaren Helden, keine klaren Bösewichte. Super erfrischend.

5

I really don't know what took me so long to finish this series. Maybe it was the fear of being disappointed since finales are generally unsatisfying. While this book has the potential for future books it is a perfect conclusion. This series takes the cake when it comes to terrible characters in terms of morality that you end up rooting for anyway. Some of them toe the line of antihero and others have crossed the line to villain long ago or are on the road to acceptance in this installment. It is just so well done though. The more mellow and kindly characters have their flaws as well. I loved West in book 2 and he continues to be great in this one. I loved Jezal's character development and Dogman's fraught relationship with Logen whom I still don't know how to feel about. I enjoyed the side characters, Ardee and Shivers in particular, and even the banter of West's generals. I was disappointed in some aspects. The first magi continues to be an overbearing asshole and ngl I wanted him to pay at least a little by the end. Ferro's quest for vengeance never really came to an end and it seems like she really didn't learn anything. I also wanted more of her and Logen.

5

Say one thing about Logen Ninefingers. Say that- This book was a ride. I think it was right to assume that book 2 was a setup, but the amount of times I was astounded by the call-backs to both previous entries in the series still baffles me. This trilogy was so immaculately crafted that not even one minor character felt wasted in the what I can only assume is an assortment of at least a hundred different faces. Every character, from the reluctant warrior Logen Ninefingers who is torn between his good intent and bad endings over Inquisitor Sand dan Glokta, the cripple who finds himself with no choice but to live to Bayaz the First of the Magi and catalyst of ... well, that you will have to discover yourself. But lets not forget the cold beauty Terez of Talin, the huggable warrior Bremer dan Gorst or, my favourite the witty Nicomo Cosca who on the question how he escaped Dagoska would only say: I disguised myself as a woman, and fucked my way out. For now I can't really put into words how I feel but happy. Happy that I got to read something that I enjoyed this much and happy that there is more I will get to read at some point. Probably not for a bit but sooner rather than later.

4

Langer letzter Band der Trilogie, mit befriedigendem Ende. Einzig das Schicksal von Collem fand ich nicht gut gelungen.. Ansonsten eine sehr runde Sache :) der Schreibstil ist gewohnt gut und teilweise humorvoll. Ich werde auch weitere Bücher des Autors gerne lesen!

5

Unschlagbar gut mit viel Spannung im ganzen Buch

4

4 Stars Genre: grimdark Fantasy Wordbuilding: 7,5/10 Magic system: 6,5/10 Characters: 8/10 Emotional impact: 7/10 Plot: 7/10 Pacing: 7/10 Prose: 8/10

4

Einige Entwicklungen in diesem Buch waren einfach genial, total auf die Spitze getrieben und unerwartet. Ich musste sehr oft schmunzeln und ein paar Mal auch laut lachen. Nur das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Es sind sehr viele offene Fäden geblieben, aber das liegt auch sicherlich daran, dass die Reihe eigentlich weiter geht, obwohl ich nicht weiß, ob die Figuren aus der Geschichte in den weiteren Bänden wieder erscheinen.

4

Say one thing for the first law, say that you will not see the ending coming

The whole time i read this series i asked myself how it would be possible to end a story that continuesly asked why it happend and where it would end: The bloodshed, the pain, the circle of vengance, the repeating of history. But you have to be realistic about this these things. They don't end unless you die. And say one thing for these bastards. They. wont. die. No matter how much everyone wants them to. No matter how much they themselfs might want to. Dose the devil know he is the devil? I think he has a hunch. And even worse? You really like them. Or at least you like the person you first met. So the story goes on. None of them deserve any form of satisfying ending. If there is an ending there is no last charge. Just mud. So you will be halfway through the acknowledgemends before you realise that the book ended.

3

Guter Abschluss

Eine unterhaltsame Reihe. Sehr gut geschrieben und die Charaktere sind sehr vielschichtig und glaubhaft. Allerdings finde ich das pacing für meinen Geschmack etwas zu langsam.

5

What an ending! In general, this part was a little more about the bigger picture while the books before felt like more personal stories. At first I thought while it's still really great, I liked the other books more, but than the last 250 pages started and they were brilliant. Everyone got a personal resolution, good or bad, and things came back that I didn't new would play a part. Joe Abercrombie is always good for blowing your mind and making you really care. We get to spend more time with Ardee, which I loved, and, as always, there are great moments and quotable sentences. I just really love this series and even if I'll miss these characters when reading the stand-alones, I can't wait to continue.

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