The Anthropocene Is The Current Geologic Age, In Which Humans Have Profoundly Reshaped The Planet And Its Biodiversity. In This Remarkable Symphony Of Essays, Bestselling Author John Green Reviews Different Facets Of The Human-centered Planet On A Five-star Scale--from Qwerty Keyboard And Sunsets To Canada Geese And Penguins Of Madagascar. Funny, Complex, And Rich With Detail, The Reviews Chart The Contradictions Of Contemporary Humanity. John Green's Gift For Storytelling Shines Throughout This Masterful Collection. The Anthropocene Reviewed Is An Open-hearted Exploration Of The Paths We Forge And An Unironic Celebration Of Falling In Love With The World--back Cover
Dieses Buch ist eine Ansammlung von Essays, die vielleicht sonst niemand außer John Green so schreiben könnte. Es geht um eher mondäne Themen, das Süßgetränk Diet Dr Pepper, oder große Themen, wie diverse Krankheiten. Allen verleiht Green seinen eigenen persönlichen Touch und eine einzigartige Perspektive. Er diskutiert große Themen, wie den Sinn des Lebens, auf eine sehr persönliche und gleichzeitig zugängliche Art und Weise. Ich gebe diesem Buch viereinhalb Sterne.
May 31, 2025
4.5
Viele kurze Essays über alles und nichts zugleich
Dieses Buch ist eine Ansammlung von Essays, die vielleicht sonst niemand außer John Green so schreiben könnte. Es geht um eher mondäne Themen, das Süßgetränk Diet Dr Pepper, oder große Themen, wie diverse Krankheiten. Allen verleiht Green seinen eigenen persönlichen Touch und eine einzigartige Perspektive. Er diskutiert große Themen, wie den Sinn des Lebens, auf eine sehr persönliche und gleichzeitig zugängliche Art und Weise. Ich gebe diesem Buch viereinhalb Sterne.
John Green hat sich mal wieder selbst übertroffen. Seine Art Gedanken und Gefühle auf so ernsthafte, aber dennoch sanfte Weise zu übermitteln, bringt mit jeder weiteren Seite mehr Gänsehaut. Jeder sollte dieses Buch mindestens einmal gelesen haben.
Feb 1, 2023
5.0
John Green hat sich mal wieder selbst übertroffen. Seine Art Gedanken und Gefühle auf so ernsthafte, aber dennoch sanfte Weise zu übermitteln, bringt mit jeder weiteren Seite mehr Gänsehaut. Jeder sollte dieses Buch mindestens einmal gelesen haben.
Leider nicht mein Buch.
Ich entziehe mich hier einer Sternebewertung, da der Autor selbstverständlich nichts dafür kann, dass ich dieses Buch besser nicht gelesen hätte und ich in diesem Fall definitiv auch nicht möchte, dass die Gesamtbewertung dieses Buches meinetwegen schlechter ausfällt, zumal ich keine Begründung dafür hätte.
An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch gestehen, dass ich dieses Buch niemals gelesen hätte, wenn es nicht von John Green, einem meiner absoluten Lieblingsautor:innen seit Jahren wäre. Nicht einmal wegen des Themas, sondern weil ich generell einfach keine Sachbücher lese - Ich bin einfach eine Roman-Person und das ist okay. Wenn John Green noch einmal ein realistisches, emotionales und/ oder trauriges Jugendbuch herausbringt, werde ich es sofort lesen, aber Sachbücher und ich sind einfach keine Freund:innen.
Das Thema des Buches fand bei mir durchaus Anklang, zumal ich mich im Rahmen meines Studium sowieso immer wieder mit allem Möglichen rund um Gesellschaft, Sozialität, Anthropologie etc. beschäftige und das natürlich gerne, aber ich hatte mir zuvor nur einfach etwas ganz anderes unter diesem Buch vorgestellt. Ich bin von einer zusammenhängenden Ausarbeitung ausgegangen, stattdessen bekam ich kurze Statements und Ausführungen zu den unterschiedlichsten Themen, von denen mich selbstverständlich manche mehr und manche weniger interessierten.
Das Buch bietet definitiv einige interessante Denkanstöße, hat mich generell viel zum Nachdenken gebracht, was in meinen Augen immer nur ein Gewinn sein kann, weswegen ich es auch niemals bereuen würde, dieses Buch gelesen zu haben. Dennoch wäre es wohl besser gewesen, wenn ich es nicht getan hätte. Kennt ihr dieses Gefühl, eure Lieblingsautor:innen unbedingt kennenlernen zu wollen und dann auch wieder nicht? Weil ihr Angst habt, eure perfekte Illusion zu verlieren und enttäuscht zu werden? Angst, dass es euer Verhältnis zu seinen:ihren Büchern beeinflussen könnte? Mir ging es hier stellenweise so - Obwohl ich John Green definitiv sehr sympathisch finde!
Ich kann euch nur anraten, euch vorher über das Buch zu informieren und vielleicht sogar mal reinzulesen, um schließlich abzuwägen, ob überhaupt und wenn dann welche der besprochenen Themen für euch interessant sind.
Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass mir der Einbezug von Gedichten in diesem Buch unheimlich gut gefallen hat. Dieser Mann kann einfach schreiben!
Macht euch unbedingt ein eigenes Bild und lasst euch nicht zu sehr von mir beeinflussen. 💕
Oct 11, 2023
Leider nicht mein Buch.
Ich entziehe mich hier einer Sternebewertung, da der Autor selbstverständlich nichts dafür kann, dass ich dieses Buch besser nicht gelesen hätte und ich in diesem Fall definitiv auch nicht möchte, dass die Gesamtbewertung dieses Buches meinetwegen schlechter ausfällt, zumal ich keine Begründung dafür hätte.
An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch gestehen, dass ich dieses Buch niemals gelesen hätte, wenn es nicht von John Green, einem meiner absoluten Lieblingsautor:innen seit Jahren wäre. Nicht einmal wegen des Themas, sondern weil ich generell einfach keine Sachbücher lese - Ich bin einfach eine Roman-Person und das ist okay. Wenn John Green noch einmal ein realistisches, emotionales und/ oder trauriges Jugendbuch herausbringt, werde ich es sofort lesen, aber Sachbücher und ich sind einfach keine Freund:innen.
Das Thema des Buches fand bei mir durchaus Anklang, zumal ich mich im Rahmen meines Studium sowieso immer wieder mit allem Möglichen rund um Gesellschaft, Sozialität, Anthropologie etc. beschäftige und das natürlich gerne, aber ich hatte mir zuvor nur einfach etwas ganz anderes unter diesem Buch vorgestellt. Ich bin von einer zusammenhängenden Ausarbeitung ausgegangen, stattdessen bekam ich kurze Statements und Ausführungen zu den unterschiedlichsten Themen, von denen mich selbstverständlich manche mehr und manche weniger interessierten.
Das Buch bietet definitiv einige interessante Denkanstöße, hat mich generell viel zum Nachdenken gebracht, was in meinen Augen immer nur ein Gewinn sein kann, weswegen ich es auch niemals bereuen würde, dieses Buch gelesen zu haben. Dennoch wäre es wohl besser gewesen, wenn ich es nicht getan hätte. Kennt ihr dieses Gefühl, eure Lieblingsautor:innen unbedingt kennenlernen zu wollen und dann auch wieder nicht? Weil ihr Angst habt, eure perfekte Illusion zu verlieren und enttäuscht zu werden? Angst, dass es euer Verhältnis zu seinen:ihren Büchern beeinflussen könnte? Mir ging es hier stellenweise so - Obwohl ich John Green definitiv sehr sympathisch finde!
Ich kann euch nur anraten, euch vorher über das Buch zu informieren und vielleicht sogar mal reinzulesen, um schließlich abzuwägen, ob überhaupt und wenn dann welche der besprochenen Themen für euch interessant sind.
Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass mir der Einbezug von Gedichten in diesem Buch unheimlich gut gefallen hat. Dieser Mann kann einfach schreiben!
Macht euch unbedingt ein eigenes Bild und lasst euch nicht zu sehr von mir beeinflussen. 💕