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„Man hat nie genug Zeit. Eigentlich ist es zu viel und zu wenig, zu ungleichen Teilen. Mehr als genug von der Zeit, die vergeht, aber nicht genug von der Zeit, die vergangen ist.“ ( S.7)
Biz wächst ohne ihren Vater auf. Sie wohnt bei ihrer Mutter mit den Zwillingsgeschwistern. Sie kann nur schwer mit dem Verlust ihres Vaters umgehen. Vor allem, als er immer wieder auftaucht; er setzt sich auf ihr Bett oder schwebt über dem Schreibtisch und redet mit ihr. Biz schaut sich alte Fotoalben an, die ihr Vater gemacht hat. Die Fotos sprechen zu ihr und erzählen ihre Geschichte. Sie entdeckt Fotografie als ihr Hobby und lernt dort eine wundervolle ältere Dame kennen. Die beiden entwickeln eine tolle Beziehung und fotografieren zusammen. Durch ihre Krankheit/ ihr Verhalten verliert sie Freunde und verschließt sich immer mehr. Sie macht sich auf die Suche nach ihrem Vater und landet am Ende in der Psychiatrie. Das Buch ist so intensiv und emotional. Als Leserin habe ich auch oft den Unterschied zwischen real und fiktiv verloren. Der Schreibstil erhält die Spannung die ganze Zeit aufrecht. Biz ist ein wunderbares Mädchen, das zum Glück die Hilfe ihrer Lieben annimmt. Klare Leseempfehlung, aber die Triggerwarnung beachten.

Mar 30, 2024
„Man hat nie genug Zeit. Eigentlich ist es zu viel und zu wenig, zu ungleichen Teilen. Mehr als genug von der Zeit, die vergeht, aber nicht genug von der Zeit, die vergangen ist.“ ( S.7)
Biz wächst ohne ihren Vater auf. Sie wohnt bei ihrer Mutter mit den Zwillingsgeschwistern. Sie kann nur schwer mit dem Verlust ihres Vaters umgehen. Vor allem, als er immer wieder auftaucht; er setzt sich auf ihr Bett oder schwebt über dem Schreibtisch und redet mit ihr. Biz schaut sich alte Fotoalben an, die ihr Vater gemacht hat. Die Fotos sprechen zu ihr und erzählen ihre Geschichte. Sie entdeckt Fotografie als ihr Hobby und lernt dort eine wundervolle ältere Dame kennen. Die beiden entwickeln eine tolle Beziehung und fotografieren zusammen. Durch ihre Krankheit/ ihr Verhalten verliert sie Freunde und verschließt sich immer mehr. Sie macht sich auf die Suche nach ihrem Vater und landet am Ende in der Psychiatrie. Das Buch ist so intensiv und emotional. Als Leserin habe ich auch oft den Unterschied zwischen real und fiktiv verloren. Der Schreibstil erhält die Spannung die ganze Zeit aufrecht. Biz ist ein wunderbares Mädchen, das zum Glück die Hilfe ihrer Lieben annimmt. Klare Leseempfehlung, aber die Triggerwarnung beachten.
Mar 30, 2024







