Alles okay

Alles okay

Softcover
4.0526
FreundschaftIdentitätWeihnachtenGeheimnis

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Description

Von der Kraft menschlicher Zuneigung

Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Softcover
Pages
240
Price
10.30 €

Author Description

Nina LaCour lebt mit ihrer Familie in der Bay Area nahe San Francisco, wo sie auch aufgewachsen ist. Ihre Bücher sind in den USA Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet. ›Alles okay‹ gewann 2018 den Michael L. Printz Award. Nina LaCour arbeitete als Buchhändlerin und Englischlehrerin und unterrichtet heute u.a. an der Hamline University.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
50%
N/A
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40%
100%
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70%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
85%
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100%
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Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

93
All
2.5

SuB Nr 79 & Adventskalendertür Nr. 16🎄🌨❄️ Dieses Buch sieht soo schön aus 😍 Und Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Es konnte mich aber leider nicht einfangen. Es ist sehr melancholisch und traurig geschrieben ,wie man sich fühlt einen wichtigen Menschen zu verlieren und wie es ist , rauszufinden das nicht alles so war wie man dachte . Das man zurückgelassen wurde mit nicht beantworteten Fragen ,die man sich dann auch erst stellen kann wenn man die Dinge plötzlich raufindet aber es ist zu spät um sie zu stellen..... Enttäuschungen von dem geliebten Menschen nach seinem Tod und auch die Frage >hast du mich geliebt ? Ich habe dich unbewusst alleine gelassen weil du nie mit mir geredet hast < An sich eine sehr gefühlvolle Geschichte aber für mich zu sehr auf das Heute bezogen, zuviele Sätze der der Geschichte nichts geben die unbedeutend sind .... Es bleibt doch vieles verborgen auch von damals und auch danach und kurz davor und das Leben an sich und wie es dazu kam . Ist schon toll geschrieben aber ziemlich flach und oberflächlich und es wurden Dinge erzählt und beschrieben ,wo ich dachte , hmmm das hätte man auch weg lassen können. Schade. Leser die im Stimmungstief ,traurig oder gerade Depression haben ... Würde ich es nicht empfehlen auch wenn es wieder Berg auf geht ,lest es wenn ihr besser drauf seid. Trotzdem würde ich eine leseempfelung geben,da es auch zeigt was Familie/Liebe und Freundschaft wirklich bedeutet und das, dass Leben immer weiter gehen wird .🫠💛

Post image

Es hat mich zu Tränen gerührt – leise Tränen, die man nicht kommen sieht.

Okaaay… ich lese ja eigentlich nur Fantasy, aber dieses Buch hat mich komplett rausgeholt aus meiner kleinen Fantasy Welt – und mitten ins Herz getroffen. Es ist kein lautes, dramatisches Buch. Es flüstert. Still. Aber dieses Flüstern bleibt. Die Geschichte ist ruhig, traurig, feinfühlig und so ehrlich geschrieben, dass ich am Ende da saß und einfach nicht wusste, was ich mit mir anfangen soll. Es hat mich zu Tränen gerührt – leise Tränen, die man nicht kommen sieht. ✨ „Ich dachte, ich wäre allein. Aber das stimmt nicht. Nicht mehr.” Für mich ein gutes Buch für zwischendurch – besonders wenn man mal was anderes als Fantasy lesen will. Es hallt nach, ohne laut zu sein. Wie fandest du das Buch? 🌼 TW: Verlust, Trauer, Einsamkeit

Es hat mich zu Tränen gerührt – leise Tränen, die man nicht kommen sieht.
4

Marin will vergessen. Nach dem Tod ihres Großvaters, bei dem sie aufgewachsen ist, läuft sie davon, von Kalifornien nach New York und versteckt sich in Vorlesungen und Naturdokus. Doch die Vergangenheit holt sie ein, egal wie sehr sie sich wehrt…

Nina LaCours Geschichte ist ein kleiner, aber feiner Schatz, ein Porträt von Trauer und Hoffnung, Verzweiflung, Verlust und Verrat. Marins Werdegang ist traurig und berührend, die Sprache der Autorin sanft poetisch. Sie findet eine Balance zwischen Atmosphäre, Gefühl und einer Andeutung von Spannung und lässt den Leser am Ende trotz der Kürze des Buches mit Wärme zurück und mit dem Gefühl, nicht allein in der Welt zu sein.

Marin will vergessen. Nach dem Tod ihres Großvaters, bei dem sie aufgewachsen ist, läuft sie davon, von Kalifornien nach New York und versteckt sich in Vorlesungen und Naturdokus. Doch die Vergangenheit holt sie ein, egal wie sehr sie sich wehrt…
5

Ein wunderbar trauriges Buch 🥲

Ich liebe diese Buch es ist perfekt (für mich). Ich liebe die Hauptfigur und auch die beste Freundin. Ich fand die Storyline richtig toll, mir habe beide Zeitstränge sehr gut gefallen und ich habe es geliebt wie sie zusammen gewachsen sind. Das Buch hat ein gutes Setting und ist perfekt für die winter Zeit. Ich fand den Schreibstill auch wirklich sehr schön. Also bitte lest es alle ,es lohnt sich wirklich ♥️

4.5

Einfühlsam, emotional, zutiefst bewegend und wunderschön!

Die Geschichte handelt nicht nur von Familie und Verlust, sondern auch von großer Einsamkeit. Von dieser Einsamkeit, die sich einschleicht und jeden irgendwann mal gefangen nimmt, denn so sehr wir die Menschen um uns herum lieben – nie können wir einen Menschen in all seinen Facetten und Gedanken vollständig kennen. Marin erfährt Dinge über ihren Großvater, die ihr gesamtes Bild über ihn und sich und ihre kleine Familie ins Wanken bringen. Diese Geschichte hat mich tief im Inneren berührt, ich war ganz nah an Marin dran. Man spürt ihre Verzweiflung, ihren Versuch, alles zu verdrängen, doch irgendwann auch ihren Versuch, sich endlich zu offenbaren und Hilfe anzunehmen. Die Entwicklung, die Marin durchlebt, ist wahnsinnig gefühlvoll und realitätsnah beschrieben. Das Buch gibt Hoffnung, dass egal was passiert, alles irgendwann wieder okay sein kann. Dass man irgendwann wieder bei sich selbst ankommt.

5

„Was ich meinte, ist: Sei kein Mensch, der nach Traurigkeit strebt. Davon gibt es im Leben genug.“ -S.94

Sehr schöne Geschichte über Verlust, Einsamkeit, Liebe und Freundschaft. Nina LaCours Schreibstil ist wahnsinnig leicht zu lesen, tiefgründig und poetisch. Durch die beiden Zeitspannen bleibt es stets interessant. Es kommt sogar etwas Spannung auf, womit ich bei dieser Art Geschichte nicht gerechnet hätte. Für mich ein absolut gelungenes Buch! 5⭐️

4

This book wasn't what I expected, but in a good way. I thought it would be a light read but instead it broke my heart and then slowly healed it again.

4

Mehr als okay

In "Alles okay" folgen wir Marin, wie sie mit einem großen Verlust und ungeahnten Entdeckungen umgeht. Wir erfahren viel zu ihren Gedanken, die manchmal mehr, mal weniger nachvollziehbar sind. Das Gefühl der Einsamkeit ist ein großes Thema im Buch und kommt gut rüber. Die Geschichte springt zwischen der Gegenwart und den Monaten davor hin umd her. Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen, sodass ich besonders am Ende intensiv mitgefühlt habe.

3

Emotional

In diesem Buch geht es um Marin, die mittlerweile in einem Studentenwohnheim lebt, um aufs College zu gehen. Sie ist tausende Kilometer von ihrem zu Hause geflohen und ließ alles zurück. Eine Flucht aus ihrem alten Leben oder vor sich selbst. Es ist kurz vor Weihnachten, was die Geschichte noch etwas melancholischer gestaltet. Grundlegend gibt es mehrere Einblicke, die uns von Malin im laufe des Buches erzählt werden. Es geht um Ihre Vergangenheit, die Gegenwart und zwischen den Zeilen vermutet man eine anfangs aussichtslose Liebesgeschichte, Malin hat mit harten Schicksalsschlägen zu kämpfen. Sie rennt davon, vergräbt sich. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Er erzeugt eine erdrückende Stimmung. Passt aber ab dem zweiten Teil des Buches ganz gut. An sich finde ich die Geschichte im großen und Ganzen gut, nur die Umsetzung entsprach nicht meinen Geschmack. Die Dialoge und Ereignisse waren platt, unspektakulär. Gerade in der ersten Hälfte des Buches erhielt ich zu Malin absolut keinen Bezug. Tatsächlich hab ich für diese Hälfte des Buches ewig gebraucht, weil ich einfach keine Verbindung herstellen konnte. Dafür habe ich die zweite Hälfte in einem Rutsch gelesen. Die Wendung war ein kleines Highlight, mit dem man nicht rechnet. Grundsätzlich fand ich das Ende dann aber übertrieben, völlig überzogen. Der Leser bleibt mit einem faden Beigeschmack zurück. Da der Wechsel von Melancholie und Happy End einfach zu krass und überspannt ist. Es verliert an Glaubwürdigkeit. Für meinen Geschmack war es eine kurze, etwas zu oberflächliche Geschichte, die teilweise dramatisch ist, jedoch die Atmosphäre dazu keineswegs erreicht. Einen dicken Pluspunkt bekommt aber das Buch an sich. Es ist wirklich schön. Nicht nur vom Aussehen, sondern auch von der Haptik, besonders ohne Schutzumschlag fand ich es sehr ansprechend.

4.5

queer, wholesome, dramatic

ich hatte null erwartungen, weil das cover für mich nach einem seichten jugendroman aussah, wie man ihn schon oft gelesen hat. ich hab mich geirrt. es geht um marin, die als waise bei ihrem großvater aufwächst. sie haben sich gern und sind ein eingespieltes team, wissen aber gar nicht viel voneinander. genau wie marin auch über ihre eltern. abwechselnd erzählen die kapitel von der vergangenen zeit bei ihrem „gramps“ und ihrem neuen leben im studierendenwohnheim. aus irgendeinem grund hatte ich die ganze zeit den eindruck, dass die geschichte weit in der vergangenheit und auf dem land spielt. beides ist überhaupt nicht wahr, aber das gefühl blieb bei mir. ich habe schnell gemerkt, dass marin sehr düster, in sich gekehrt und einsam ist. dazu kamen queere erlebnisse, tiefe einblicke in ihre gedanken und viel zwischenmenschliche interaktion, die sehr achtsam beschrieben wird. ich war so gefesselt von dem schreibstil, von der masse an themen, die mich alle berührt haben und trotzdem nicht zu viel waren. habe lange kein buch an einem tag beendet, aber hiermit ist meine leseflaute beendet <3

3

Eine traurige Geschichte🕯️

Dieses Buch gewinnt hauptsächlich über die Gefühlsbeschreibungen. Ich finde es geht hierbei weniger um Einsamkeit an sich, sondern eher um das Gefühl sich selbst nicht zu verstehen. Den Plot an sich fand ich nicht herausragend. Wenn es die richtigen Jugendlichen erreicht, kann dieses Buch aber bestimmt ausrichten. ⭐️⭐️⭐️

Eine traurige Geschichte🕯️
0.5

The paper version of this book as hardcover wasn’t good. The German translation was weird and hard to understand because the translation was somehow very wrong. Did not like it at all

4

Die Geschichte hinter dem wirklich schönen Cover ist super tiefgründig und hat mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Ich würde es deshalb auch keinen "klassischen YA" Roman nennen, es bräuchte eigentlich eine eigene Kategorie, wisst ihr?

Als Tipp vorab: nehmt euch für dieses Buch etwas mehr Zeit. Mir hat es geholfen, es immer mal wieder wegzulegen und zu reflektieren, was gerade passiert ist. "Alles Okay" ist für mich kein Roman, von dem ich mich berieseln lassen konnte. Aber das meine ich auf bestmögliche Art und Weise. Ich musste dafür aber in einem eher positiven mentalen Zustand sein, wenn ihr versteht, was ich meine. Jedenfalls hat mich die Geschichte von Marin von Anfang bis Ende gepackt. Wir erfahren von Kapitel zu Kapitel immer mehr aus ihrer Vergangenheit und was sie an den Punkt gebracht hat, an dem sie jetzt steht. Vor allem die Themen: Trauer, Einsamkeit und Freundschaft werden hier echt toll aufgearbeitet.

4

Das war unerwartet gut! Ich habe es wahnsinnig gerne gelesen und kann es sehr empfehlen. Ein melancholischer Coming of Age Roman. So mag ich das.

4.5

Dieses Buch hat mich echt sowas von positiv überrascht

Ich dachte, als ich das Buch anfing, dass es ganz schön für zwischendurch ist, aber je weiter ich in der Geschichte drin war, desto mehr hat es mich gefesselt, sodass ich das Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen habe. Die Geschichte von Marin regt auf jeden Fall zum Denken an und hat mich an einigen Stellen auch sehr berührt, sodass ich kurzzeitig Tränen in den Augen hatte. Der Schreibstil konnte mich ebenfalls überzeugen und hat mich dadurch richtig in den Bann gezogen. Insgesamt eine sehr schöne Geschichte, die es sich zu lesen lohnt.

4

Ein schönes Buch mit einem Ende, was manchem sicher die Tränchen aus den Augen lockt.

Bis auf die anfangs schwierig zu erkennenden Zeitsprünge, war es ein tolles Buch. Die Zeitsprünge waren für mich schwierig, es spielte sich alles an zwei Orten ab. Ich kam völlig durcheinander, da ich dies Anfangs nicht erkannte. Erst im laufe der Geschichte durch einen Schlüssel Moment, konnte ich alles zuordnen.

5

In Alles Okay geht es um Trauer, Einsamkeit, Lebensmut und wie man nach einem Schicksalsschlag zurück ins Leben findet. Jede Seite war die Leere und Schwere für mich spürbar; Marins Einsamkeit wurde auch zu meiner, und ich habe in ihr Trost gefunden. Für mich war die Geschichte unvorhersehbar und spannend, da alles anders als gedacht verlief, und erschütternde Dinge an die Oberfläche kamen. Aber was nehme ich aus ihrer Geschichte mit? Es ist okay, für eine Zeit wegzulaufen, alles hinter sich zu lassen und sich in seiner Einsamkeit zurückzuziehen, aber es gibt immer Menschen, die hinter einem stehen und auf einen warten. Und diese Menschen sind es Wert zurückzukommen, weil sie uns unendlich lieben.

5

Eine gleichzeit traurige und sehr schöne Geschichte. Hat mich sehr berührt.

5

Melancholisch, aber gleichzeitig zeigt es auch, dass es oftmals einen Hoffnungsschimmer gibt egal wie schwierig die Situation scheint. Vor allem geht es auch um den Verlust eines geliebten Menschen und die Verarbeitung dessen Verlustes

4

Love in Winter.

Ich habe dieses Buch in einem Tag gelesen. Dazwischen noch gearbeitet. Ich liebte es von Anfang an es ist ein dünnes kleines Buch das sich schnell dazwischen wäg ge snackt wird. 🤭

4

Das Ende war sehr emotional

Am Anfang hat sich dieses Buch sehr gezogen und ich wusste nicht in welche Richtung es gehen soll… Aber am Ende sind mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen und es war zum Schluss nochmal sehr emotional.

5

Es ist alles okay, bis nichts mehr okay ist.

Marin wächst bei ihrem Großvater auf, mit dem sie ein besonders Band hat. Er stirbt und sein dunkles Geheimnis kommt ans Licht. Dann ist Marin allein, vollkommen allein obwohl sie Freundinnen hat, die an sie denken. Doch sie kann die Liebe nicht zulassen, sie ist nicht bereit. Auf diese Wellen der Gefühle war ich nicht vorbereitet. Eine Geschichte über Liebe: zur besten Freundin, die mehr als das wird, in den Dünen. zu den einfachen Dingen, wie getöpferte Schalen. zur Einsamkeit und das Suhlen im Elend. zu Menschen, die zu Erinnerungen geworden sind. zu Menschen, deren Erinnerung fast verblasst ist. und zu den Menschen, die dich bedingungslos lieben. Weil sie deine Familie sind. Weil sie dich lieben und sich ständig und immer wieder für dich entscheiden. »Wir waren verzaubert. Wir waren Strandgeschöpfe. Wir hatten die Taschen voller Schätze und einander auf der Haut.« — S. 117 »Ratlosigkeit ist ein dunkler Ort. Ein Ort, den man schlecht ertragen kann. Aber ich schätze, wir verbringen den größten Teil unseres Lebens dort. Und ich schätze, wir sind alle dort, deshalb muss es vielleicht gar nicht so einsam sein. Vielleicht kann ich mich einleben, es mir gemütlich machen, mich an die Ungewissheit gewöhnen.« — S. 227

Es ist alles okay, bis nichts mehr okay ist.
5

„I will learn how to be okay again.“

Die Autorin hat mich in tausend Scherben zurückgelassen. Dieses Buch hat mich so sehr berührt und so sehr zum weinen gebracht. Nina LaCour‘s Schreibstil ist so wundervoll - ich will alle ihre Bücher lesen. Ich kann nicht anders. Ich dachte, ich weiß, wo die Reise mit dem Buch hingeht, aber da lag ich falsch. Das Buch ist wunderschön. Kann es nur jedem empfehlen.

3.5

Durchhalten lohnt sich! Die ersten 25-30 Seiten haben ewig lange gedauert und ich wollte das Buch schon abbrechen. Doch danach wurde es richtig gut und ich konnte es kaum aus der Hand legen

4

Traurig, berührend, schön!

In einem Wechsel aus heute und früher ergibt sich immer mehr das Bild der Protagonistin, die viel verloren und damit sehr zu kämpfen hat. Erst der Besuch einer Freundin hilft ihr, sich langsam wieder zu öffnen - dem Schmerz, der Trauer, der Einsamkeit, der Wahrheit gegenüber. Auch wenn ich die „Ich-Perspektive“ in Büchern oft nicht so mag, ist sie mir hier gar nicht so arg aufgefallen. Das Buch ist getragen von spürbarer Trauer geprägt und hält trotzdem manch schöne sowie sehr angenehm berührende Momente bereit. Mich hat es zum Ende ein paar Tränchen gekostet <3 einfach toll!

3

Das Buch an sich ist gut geschrieben und die Story ist interessant. Es wird meiner Meinung nach allerdings zu lange ein Plot aufgebaut, welcher dann nicht ausreichend behandelt wird. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeiten, dem jetzt und der Vergangenheit. Spoiler: Das Buch arbeitet darauf hin, herauszufinden was genau es mit Marins Opa und seiner Beziehung zu Birdy auf sich hat. Am Ende stellt sich heraus dass Birdy seine verstorbene Tochter, also Marins Mutter ist und er den ganzen Zeitraum über Briefe an sich selbst geschrieben hat. Das hat natürlich Schock-Value, allerdings wird mir diese Erkenntnis nicht genug behandelt.

4

We were miraculous. We were beach creatures. We had treasures in our pockets and each other on our skin. A book about friendship, family, emotions and secrets. It also focuses a lot on loneliness. I was a bit fooled that it's a summery read (with the ocean being a huge motive), but it's actually set in a snow storm before christmas, and the cold and isolation definitely contribute to the atmosphere. I only wished the book was a bit more powerful, but it still was emotional.

5

Für alle, die mit Depressionen zu kämpfen haben, möchte ich hier zuallererst eine Trigger-Warnung aussprechen. Dieses Buch ist unheimlich traurig und so verdammt gut geschrieben, dass die Stimmung abfärbt. Ich möchte nicht, dass ihr in ein schwarzes Loch gezogen werdet. Es ist schwer, alle hinter sich zu lassen und dabei noch man selbst zu bleiben. Falls das überhaupt möglich ist. Nach allem, was Marin passiert ist, wäre ich vermutlich auch weggerannt und hätte mich erst einmal verkrochen. Wenn dir deine Welt unter den Füßen weggezogen wird, was würdest du tun? Im Laufe der Geschichte lernen wir Marin besser kennen und auch lieben. Man leidet mit ihr, teilt ihre schlimmen Momente und Nächte. Man fühlt sich beschissen, um es ganz klar auszudrücken. Doch das bleibt zum Glück nicht so, denn Mabel taucht auf. Und mit ihr die Hoffnung, dass doch noch alles gut wird. Sie zeigt Chancen auf und schenkt Marin die Liebe, die sie jetzt ganz dringend braucht. Sie bringt sie zum Reden und dadurch kann Marin alles endlich verarbeiten. Diese kleinen großen Momente der beiden sind so emotional, so liebevoll und zugleich sind sie sich so fremd geworden. Ich hoffe so sehr, dass sie sich wieder näherkommen, jetzt da…… Mehr möchte ich nicht verraten. Ich kann euch nur ans Herz legen, dieses wunderschöne Buch zu lesen! Es hat so viel mehr zu bieten, als nur hübsch aussehen. Und es hat so viel mehr in sich, als der KT oder das Cover verraten.

3

Dieses Buch hat mich nicht ganz überzeugt. Es hat sich jedoch sehr gut lesen lassen und die Story war sehr berührend. Trotzdem würde ich es jetzt nicht zwingend weiter empfehlen man kann es lesen so zwischendurch da es auch nicht viele seiten hat aber man muss nicht umbedingt ❤️🫶🙃

5

Bis ca. zur Hälfte des Buches dachte ich noch, dass ich es ganz okay und unterhaltsam finde, es mich aber irgendwie nicht so richtig berührt. Das hat sich auf den letzten Seiten geändert. Ich hab so Rotz und Wasser geheult, weil die Geschichte zeitgleich so traurig war, aber irgendwie auch so schöne und berührende Momente und Situationen beschrieben wurden. Der Schreibstil der Autorin hat mich an einigen Stellen wirklich sehr berührt! Es ist definitiv ein Buch, welches insgesamt eher traurig und melancholisch ist. Ich würde nicht empfehlen, es zu lesen, wenn es einem mental und psychisch gerade nicht gut geht und man sehr mit Einsamkeit zu kämpfen hat, weil es einen dann glaube ich sehr in ein Loch ziehen kann.

5

Hat mich sehr bewegt

Ich konnte mich gut hineinversetzen in dieses Gefühlschaos der jungen Marin! Toll geschrieben!

5

einfach unglaublich

Marins Story ist der wahnsinn. Ihre Gewissensbisse, ihr Leiden, ihre Aufmerksamkeiten und ihre empfundene Einsamkeit zu spüren ist SO heftig. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, einfach weil Marin mir so nah vorkam, wie ein Mädchen, welches mit ihrer Einsamkeit zu kämpfen hat, welches wahnsinniges Verständnis und Reflektierende Gedanken hat. Super empfehlenswert!

4.5

A book that reaches you deep within. Heart-clenching. Big final.

5

Sehr intensiv und traurig, und dabei einfach wunderschön geschrieben.

3

I really liked the writing and at the beginning I couldn't put the book down and wanted to know more about Marin. Later on, I didn't mind putting it down for aslong as I have. It only got interested again as the truth came out.

4

Marin’s Geschichte hat mich zutiefst berührt. Ich wusste Anfangs nicht so richtig worauf ich mich einlasse oder was passieren wird. Umso mehr hat es mich dann geschockt, als die Wahrheit ans Licht kam. Ich glaube jeder Mensch, der mit Verlust zu kämpfen hat versteht genau, weshalb Marin getan hat, was im Laufe des Buches erzählt wird. Ich habe mehrere Tränen verloren und spätestens ab Kapitel 27 (if you know, you know) konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Eine wunderschön erzählte Geschichte über Freundschaft, Liebe, Familie und Verlust verpackt in unter 300 Seiten. Ich glaube ich werde lange über dieses Buch nachdenken. 🖤

2

Nicht mein Fall

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Geschichte wirkte auf mich sehr schleppend und inhaltlich eher leer. Es wurde viel gesagt, ohne wirklich was zu sagen. Die Emotionen kamen bei mir nicht an, und ich habe keinen richtigen Zugang zur Hauptfigur gefunden. Für mich persönlich war es einfach langweilig und nicht das, was ich mir erhofft hatte.

5

So schön und so unglaublich traurig. Marin wächst als Waise bei ihrem Großvater auf und führt dort ein mehr oder weniger geordnetes Leben, bis dann eines Tages einige Geschehnisse ihre Welt in den Grundfesten erschüttern. Was bleibt ist nur das Gefühl, die einzelnen Teile des eigenen Lebens durch die Finger rieseln zu sehen. Und der Gedanke, dass alles, woran man geglaubt hat verloren ist. Die Atmosphäre in diesem Buch ist so tieftraurig und während des Lesens hatte ich permanent das Gefühl, einen dicken Kloß im Hals zu haben. Und doch ist da in dieser Dunkelheit und bedrückenden Stille immer ein kleines Licht, das durch die Risse der zerbrochenen Welt scheint. Die Geschichte spielt im Grunde an nur drei Tagen, springt jedoch zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Sie plätschert so still vor sich hin, was ich keineswegs negativ meine. Es passiert eigentlich kaum was und dann doch wieder so viel... Ein Buch, das das Leben in all seinen Facetten wiederspiegelt.

3

Das Buch ist an sich in einem schönen Schreibstil geschrieben, hat mich aber leider so gar nicht abgeholt

3

Okay...

Nina LaCour beschreibt auf eine ziemlich nachvollziehbare Art die depressive Episode der Protagonistin. Die Stimmung ist drückend und färbt zeitweise auch ab. Ich fand den Stil an sich jedoch etwas anstrengend. Das Lesen fiel mir dadurch eher schwer, und ich musste mich an manchen Stellen echt durchquälen. Dennoch ist die grundsätzliche Thematik sehr nachvollziehbar und man bekommt einen realen Eindruck von der Stimmungslage. Alles in Allem sehr emotional und berührend.

4.5

Emotional!

Habe das Buch an einem Tag gelesen. Trotz der Kürze hat es mich emotional wirklich berührt. Es geht um Trauer, mentale Gesundheit, Familie, Liebe und Freundschaft. Man konnte sich total gut in die Emotionen der Protagonistin hineinversetzen. Definitiv eine Empfehlung! Im Nachinein hätte ich es lieber zur Winterzeit gelesen, da hätte es für mich noch besser gepasst, wobei es nicht explizit nur im Winter spielt, aber eben AUCH zur Weihnachtszeit.

5

Absolutes Meisterwerk! Mir war die ganze Zeit warm ums Herz ♥️ und konnte richtig mitfühlen! Mir selbst hat es auch viel Trost gespendet ✨

2.5

Ein Buch über Einsamkeit, Identitätssuche, Freundschaft und Verlust. Der Großteil des Buches hat mich leider nicht erreichen können. Es ist wenig passiert und es gab keinen Spannungsfaktor. Der Schreibstil ist sehr poetisch aber schnell und leicht lesbar. Zum Ende hin hat mich die Geschichte doch berühren können. Es bleiben einige Fragen offen was jedoch wichtig für die Message der Erzählung ist.

5

Traurig🥺

Leicht zu lesen. Schön geschrieben, traurig, romantisch mit tieferem Sinn

4

Ich muss gestehen, dass ich auf dieses Buch überwiegend wegen des Covers aufmerksam geworden bin und da es bereits im Englischen schon super gehyped wurde. Der Klappentext hat mich aber auch sehr angesprochen, da er eine tiefgründige, sehr emotionsgeladene Geschichte verspricht. Als ich dann angefangen habe das Buch zu lesen, ist es mir anfangs sehr schwer gefallen voran zu kommen. Ich fand den Einstieg einfach irgendwie nicht so leicht. Das lag überwiegend an dem doch sehr poetischen Schreibstil, den ich zwar mochte, der aber dennoch sehr gewöhnungsbedürftig für mich war. Irgendwie erschien mir die Handlung auch etwas verworren. Aber nach einiger Zeit hatte ich mich daran gewöhnt und kam dann auch gut mit allem zurecht. Da das Buch gerade mal knappe 200 Seiten umfasst, möchte ich ungern viel über den Inhalt erzählen, da es zu viel vorweg nehmen würde. Aber ich versuche kurz zu erzählen worum es geht. Unsere Protagonistin Marin wächst, nachdem frühen Verlust ihrer Mutter, bei ihrem Großvater, zu dem sie eine sehr spezielle Bindung hat, in San Francisco auf. Ihr Großvater und Marin leben recht getrennt voneinander vor sich hin und dennoch haben sie einige Dinge, die sie stets zusammen machen und die sie verbindet. Ihr Großvater spricht nicht mit Marin über ihre verstorbene Mutter, wodurch sie Marin eigentlich fremd bleibt, da sie erst 3 Jahre alt war, als diese ums Leben kam. Ihre Kindheit hat Marin viel mit ihrer besten Freundin Mabel verbracht. Als eines Tages Marins Großvater verschwindet, flieht diese vor ihren Erinnerungen und lässt alles und vor allem auch Mabel zurück. In ihrer neuen Umgebung fühlt sie sich jedoch sehr einsam und hilflos, bis plötzlich Mabel vor ihrer Tür steht. Mir hat die Geschichte rund um Mabel und Marin ganz gut gefallen, denn es wird zwischen Rückblenden und dem Jetzt gewechselt und so erfährt man viel über die Freundschaft der beiden. Die Vergangenheit von Marin hat mich bewegt und emotional mitgenommen, denn sie hatte es keineswegs leicht und auch ihr Großvater hatte in der Vergangenheit seine Päckchen zu tragen. In dem Buch werden auf so wenig Seiten so viele Themen besprochen. Es geht um Trauer, Verlust, Einsamkeit und Liebe und Freundschaft zweier Mädchen, die sich ausprobieren und viele verschiedene Erinnerungen miteinander teilen. Ich hätte mir ein paar Seiten mehr für die Geschichte gewünscht um etwas mehr auf die verschiedenen Themen einzugehen. Dennoch finde ich, dass es die Autorin ganz gut geschafft hat alle Themen zu behandeln, aber mir persönlich war es etwas zu kurz, denn ich konnte so schnell nicht so gut eine Bindung zu Marin aufbauen. Fazit: Eine Geschichte rund um wahnsinnig relevante Themen des Lebens, die sehr poetisch verpackt werden und den Leser vor allem die Trauer spüren lassen. Für mich war das Buch etwas zu kurz für so viele Themen und ich hatte anfangs leider Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und kam somit nicht so gut in die Geschichte rein, wie ich es mir erwünscht hatte. Vielleicht muss ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal danach greifen. Mir hat die Geschichte dennoch gut gefallen, da sie sehr authentisch ist und eben auch die unschönen Themen des Lebens behandelt, ohne dabei den Schmerz und die Trauer zu verharmlosen. Ich denke, dass das Buch vielen Menschen sehr viel mit auf den Weg geben kann und deswegen empfehle ich einfach mal einen Blick drauf zu werfen. Denn auch wenn ich etwas Probleme damit hatte, weiß ich, wie viele Menschen genau diese Geschichte wahnsinnig lieben werden. Von mir gibt es 3,5/5 Sterne.

4

Marin lebt nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Großvater. Sie liebt das Meer und ihre beste Freundin Mabel. Doch dann geschieht eines Tages etwas, das Marins ganzes Leben, ja ihr ganzes Sein auf den Kopf stellen soll. Und so verschwindet sie einfach, aus ihrem eigenen Leben und dem von Mabel. Doch die gibt nicht auf, schreibt unzählige Nachrichten und schließlich, zu Beginn unserer Geschichte, besucht sie Marin kurz vor Weihnachten in ihrem Studentenwohnheim. Mabels bevorstehender Besuch ist der Startpunkt der Handlung, von welchem aus in Rückblicken Marins Geschichte erzählt wird und wie es zu ihrer überstürzten Flucht gekommen ist. "Alles okay" ist ein Roman über Trauer, über Verlust und über die Einsamkeit. Ihren Vater hat Marin nie gekannt, ihre Mutter starb, als sie 3 Jahre alt war bei einem Surfunfall. Und obwohl alle am Strand sie zu kennen scheinen und ihre Ähnlichkeit zueinander immer wiederholen, so hat Marin doch kaum eine Erinnerung an ihre Mutter. Ihr Großvater ist da keine große Hilfe. Er zieht sich selbst immer mehr zurück und findet nur in der Brieffreundschaft mit der mysteriösen Birdie Trost. Eine schwierige Umgebung für ein junges Mädchen - umso wichtiger, dass sie in Mabel eine Freundin und in deren Familie beinahe so etwas wie Ersatzeltern gefunden hat. Wenn man über diese Umstände nachdenkt, ist umso schwerer zu begreifen, wie Marin dies alles so plötzlich hinter sich lassen kann. Es scheint keinen Sinn zu machen. Doch als sie sich nach und nach Mabel öffnet, beginnt auch der Leser zu verstehen, was in diesem einsamen Mädchen vor sich geht. Die Auflösung ist erschreckend und macht auch wütend, dennoch bleibt am Ende Hoffnung auf einen Neuanfang. Fazit: "Alles okay" ist ein sensibler Roman über Einsamkeit und Verlust. Ein wenig ärgere ich mich über die unnötige Änderung des Titels in der deutschen Übersetzung. Im englischen Original lautet er "We are okay" und bezieht sich auf Marin und ihre Freundschaft mit Mabel. Denn "Alles okay" ist in diesem Buch nun wirklich gar nichts!

5

Absolut lesenswet

Ein tolles Buch mit einer bewegenden Geschichte über Verlust und die wirklich wichtigen Dinge im Leben, verbunden mit einer zarten queeren Liebe. Die Emotionen waren greifbar und ich habe ein paar Tränchen für Marin vergossen.

4.5

Wunderschöne Schriftsprache. Wundervolle Charaktere. Wirklich, man fühlt diesen Roman so sehr. Wunder, wunderschön einfach. Wie eine enge, warme Umarmung.

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