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An Education in Malice

3.6(120)
Hardcover€28.00Paperback€13.00E-Book
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English
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About the book

Sumptuous and addictive, An Education in Malice is a dark academia tale of blood, secrets and insatiable hungers from S.T. Gibson, author of the cult hit A Dowry of Blood.  Deep in the forgotten hills of Massachusetts stands Saint Perpetua’s College. Isolated and ancient, it is not a place for timid girls. Here, secrets are currency, ambition is lifeblood, and strange ceremonies welcome students into the fold.   On her first day of class, Laura Sheridan is thrust into an intense academic rivalry with the beautiful and enigmatic Carmilla. Together, they are drawn into the confidence of their demanding poetry professor, De Lafontaine, who holds her own dark obsession with Carmilla.   But as their rivalry blossoms into something far more delicious, Laura must confront her own strange hungers. Tangled in a sinister game of politics, bloodthirsty professors and magic, Laura and Carmilla must decide how much they are willing to sacrifice in their ruthless pursuit of knowledge.   For more from S.T. Gibson, check out A Dowry of Blood. 

Editions (5)

ISBN9780316501453
PublisherOrbit
Publication Date02/13/24
Pages368

Reviews & Ratings

120 ratings

30 reviews

3.6

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  • shadow13
    shadow13

    128 Followers

    2.5

    Das war leider Nix 😐. Abbruch bei S. 234 

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich von der Autorin erst kürzlich A Dowry in Blood gelesen habe und das hat mir wirklich sehr gut gefallen ☺️. Von daher war klar, ich musste dieses Buch auch lesen. Ja, was soll ich sagen… Nur weil ein Buch einer Autorin oder eines Autos gut ist, heißt es nicht automatisch, dass die Folgebücher es auch sind 🤷‍♀️. Auch in diesem Buch geht es um Verlangen, Intrigen, Blut, Machtdemonstration. Hier aber zusätzlich noch, gepaart mit Rivalität. Der Fokus geht hier leider sehr, sehr schnell in die sexuelle Komponente. Das passiert ja oft in Büchern mittlerweile,aber da es sich hier nur um Frauen handelte, empfand ich es als extrem unangenehm zu lesen 🙈. Der Anfang des Buches war noch recht spannend, der Schreibstil ist auch flüssig, aber es entwickelte sich leider in eine völlig falsche Richtung, für mich. Dinge, die plötzlich einfach passierten, wurden einfach so hingenommen und die Geschichte an sich rückte irgendwie in den Hintergrund. Zum Schluss las es sich einfach nur noch wie ein, sorry für meine Wortwahl, billiger Lesbenporno. Ohne Wertung! Geschmäcker sind verschieden, meins war es nicht, und ich musste dann dort einen Cut machen und das Buch abbrechen ☺️

    May 24, 2026

  • laura_reads_books_
    laura_reads_books_

    75 Followers

    4.0

    Eine Geschichte über Liebe, Verrat und Verlust ❤️🥰

    S.T.Gibson gibt Klassikern in der Moderne Bedeutung. Sowohl Camilla als auch Laura und De Lafontaine waren so starke Charaktere, die über die Geschichte eine starke Entwicklung durchgemacht haben. Auch das Vampirelement hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen mehr hin und her Gerissenheit hätte ich mir von Laura als der „Vernünftigen“ gewünscht. Erfrischend fand ich jedoch ihre Klarheit gegenüber ihrer Queerness. Auch die Rivalität zwischen Laura und Camilla mit der verborgenen Anziehung war sehr gut geschrieben. In diesem Buch gab es immer wieder so schöne Stellen, die ich als Zitate rausgeschrieben habe. Alles in allem eine wunderschöne Geschichte über viele Facetten der Liebe. ❤️ ich möchte gerne mehr von der Autorin lesen. 🥰

    Apr 7, 2026

  • buchlabyrinth_blog
    buchlabyrinth_blog

    56 Followers

    3.5

    Ein düsterer, atmosphärischer Gothic Roman mit drei starken Frauen im Mittelpunkt. Mir hat es gefallen, obwohl die Handlung sehr charakterbasiert ist und dadurch die Handlung manchmal etwas träge daherkommt.

    Gestaltung: Das Buch ist recht schlicht gehalten, aber die leisen Symbolbilder auf dem Cover fangen die Atmosphäre des Buches gut ein, ohne zu viel zu verraten. Idee/ Umsetzung: Ich habe von der Autorin bereits "A dowry of blood" gelesen, einen Vampirroman, und kenne daher ihren atmosphärischen und düsteren Schreibstil. Auch hier gibt es diese düstere Atmosphäre, aber eingebettet in ein akademisches Setting, in dem besonders Poesie und Lyrik in der Handlung thematisiert werden. Wir betreten die Universität gemeinsam mit Laura, einer Studentin aus Mississippi, die sich recht schnell zu einer exzentrischen, österreichischen Studentin namens Carmilla hingezogen fühlt. Gemeinsam mit ihr und der Lyrikprofessorin La Defontaine ergibt sich ein obsessives Dreiergespann, das am Ende alles zu verschlingen droht. Die Stärke von S. T. Gibson ist es eine bedrohliche, unterschellige Spannung durch ihren Schreibstil aufzubauen. Hierbei stehen drei starke unterschiedliche Frauenfiguren im Fokus, männliche Perspektiven sind hier rar gesät, der Fokus liegt sehr stark auf den weiblichen Figuren und ihrer Beziehung zueinander. Dadurch wird die Handlung vor allem durch die Charakterentwicklung und weniger durch einen dynamischen Plot vorangetrieben. Dies führte manchmal dazu, dass ich einige Kapitel etwas träge fand, andersherum hat das genau die Sogwirkung der Geschichte ausgemacht, sodass man immer wieder wissen möchte, wie es weitergeht. Figuren: Die Beziehung zwischen Laura und Carmilla ist alles andere als gesund und beginnt schon etwas fragwürdig, doch die beiden können auch nicht voneinander lassen und dieses Anziehen und Abstoßen macht die Beziehungsdynamik aus. Die Professorin ist dabei der Dreh- und Angelpunkt der beiden und wirkt stark auf die Beziehung der beiden Mädchen ein. Das extreme Machtgefälle, das hier beschrieben wird, ist Teil der Geschichte, wird aber nicht kritisch hinterfragt oder richtig aufgearbeitet: es ist einfach ein Erzählelement, das der Geschichte ihre Stärke und verbotene, verruchte Note gibt. Hier liegt aber auch ein kleiner Kritikpunkt meinerseits, weil ich das Gefühl hatte, dass sich alle Charaktere weiterentwickeln, aber dennoch nicht alle Problematiken ihrer gemeinsamen Geschichte final aufgearbeitet werden. Ende: Das Ende hat mir persönlich gut gefallen und hat eine bittersüße Note, sodass wir ein Happy End haben, ohne dass alle Probleme plötzlich verschwunden sind. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte die Geschichte auch einen kleinen Bezugspunkt zu "A dorwy of blood", was mir gut gefallen hat, weil die beiden Geschichten im Kern recht ähnlich sind. Wenn ich Lust auf eine düstere, atmosphärische Geschichte habe, würde ich wieder zu S. T. Gibsons Büchern greifen, allerdings sind die Geschichten nicht für jede Zeit und jedermann gemacht, sodass man vielleicht mal ausprobiert, ob man mit ihrer Art von Geschichten warm wird. Fazit: "An Education in Malice" ist eine düstere, poetische Erzählung, die sich drei starken Frauenfiguren und ihrer Obsession füreinander widmet. Es ist fast wie ein Goth-Märchen und trägt einige Geheimnisse in sich. Wer gerne eine düstere Atmosphäre ergründen möchte, der wird bei dieser Autorin auf jeden Fall fündig.

    Mar 28, 2026

3 of 30 reviews

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