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The Moving Finger

3.9(137)
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English
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About the book

Now with a beautiful new series look, a classic mystery from the Queen of Crime in which the indomitable Miss Marple exposes a small town’s shameful secrets.Lymstock is a town with more than its share of scandalous secrets—a town where even a sudden outbreak of anonymous hate mail causes only a minor stir.But all that changes when one of the recipients, Mrs. Symmington, commits suicide. Her final note says “I can’t go on,” but Miss Marple questions the coroner’s verdict of suicide. Soon nobody is sure of anyone—as secrets stop being shameful and start becoming deadly.

Editions (7)

ISBN9780063214033
PublisherHarperCollins
Publication Date05/11/22
Pages240

Reviews & Ratings

137 ratings

25 reviews

3.9

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  • andasue
    andasue

    134 Followers

    4.0

    Spannende Rätselpartie

    Nach einem Unfall erholt sich Jerry Burton im schläfrigen Städtchen Lymstock. Dort treibt eine anonyme Briefeschreiberin ihr Unwesen, die bald ein Todesopfer fordert. Dorfbewohner, Polizei und schließlich sogar Miss Marple rätseln, wer hinter den Vorfällen stecken könnte. Hat mir sehr gut gefallen, ie immer war die Lösung nicht so offensichtlich, wie sie zunächst schien.

    Nov 25, 2024

  • fraumarsupilami
    fraumarsupilami

    187 Followers

    2.5

    Wenn Miss Marple nur schmückendes Beiwerk ist ✉️🔍🏡

    Jerry Burton, ein ehemaliger Pilot, der nach einem Unfall dringend Ruhe und Erholung braucht, zieht mit seiner Schwester Joanna in das verschlafene Lymstock. Das kleine englische Dorf scheint dafür wie gemacht – bis anonyme Hassbriefe auftauchen und plötzlich eine Bewohnerin Selbstmord begeht. Aus der dörflichen Idylle wird schnell ein Ort des Misstrauens, voller Verdächtigungen, Intrigen und düsterer Geheimnisse. Später tritt auch Miss Marple auf den Plan – allerdings erst kurz vor Schluss, und eher als Nebenfigur, die mit wenigen Sätzen die Auflösung präsentiert. Und genau da liegt mein größter Kritikpunkt: Als „Miss Marple-Roman“ wird das Buch vermarktet, aber die gute Dame taucht erst auf Seite 179 von 239 auf – und dann auch nur kurz. Der Fall wird fast komplett von Jerry und seiner Schwester getragen. Das könnte funktionieren, wenn die Figuren nahbarer und die Handlung stringenter wären. Doch stattdessen zieht sich der Mittelteil, viele Dinge werden ständig wiederholt, und die Dynamik zwischen den Protagonisten bleibt eher blass. Gerade die Ich-Perspektive aus Jerrys Sicht hätte genutzt werden können, um die Spannung dichter zu machen – stattdessen wirkt Miss Marples später Auftritt fast so, als sei er nachträglich hineinkonstruiert worden. Ja, die Ausgangsidee mit den Drohbriefen ist klassisch Christie und eigentlich stark. Auch der Blick auf das schrullige britische Dorfleben hat seinen Reiz. Aber insgesamt fehlte mir hier der Biss. Die Auflösung plätschert am Ende viel zu glatt dahin, und Miss Marple ist so nebensächlich, dass man sie auch hätte streichen können. Für mich bislang der schwächste Christie-Roman – schade, denn die Meisterin kann es sonst so viel besser. ⭐️⭐️,5

    Wenn Miss Marple nur schmückendes Beiwerk ist ✉️🔍🏡

    Sep 7, 2025

  • vrounsn
    vrounsn

    16 Followers

    3.0

    Ein untypischer Miss Marple Krimi... Miss Marple ist in den Romanen ja eher eine Nebenfigur. Aber dass sie erst auf Seite 160 erscheint finde ich dann doch etwas wenig. Insgesamt kam sie glaub ich 5x vor. Die Auflösung des Falles lag dann aber doch in ihrer Hand. Trotzdem hätte ich mir mehr Miss Marple gewünscht. Sehr schade

    Sep 11, 2025

3 of 25 reviews

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