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Feb 20, 2026
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Feb 20, 2026
Feb 20, 2026

406 Followers
Wie unglaublich heftig sich Traumata auf unsere seelische Gesundheit auswirken, wird in dem Buch "The Woman in the Window" von A.J. Finn erschreckend und zugleich authentisch dargestellt. Ich hatte während des Lesens das Gefühl regelrecht in die Psyche der Protagonistin Anna Fox einzutauchen und war überrascht, wie heftig ihre Ängste wirklich spürbar waren. Die überwältigende Ohnmacht, die sich fast wie eine vakuumgleiche Decke über sie stülpte, sobald sie nur daran dachte, das Haus zu verlassen, wirkt an keiner Stelle übertrieben oder unglaubhaft. Als sie nun bei ihren Nachbarn das Verbrechen durch das Fenster beobachtet, beginnt eine regelrechte psychische Odyssee, die man mit Anna gemeinsam durchlebt. Auf lange Strecken fiel es im Buch schwer Wahrheit und Paranoia auseinander zu halten. Ein mitreißendes Verwirrspiel, das fast bis zum Schluss des Buches anhält, um schließlich mit einem heftigen Plottwist förmlich explodiert. Der ganz besondere Schreibstil von A.J. Finn trägt sehr zur bedrückende Atmosphäre bei. Er schafft es die Monotonie, in der sich Anna durch ihre psychische Ausnahmesituation befindet ebenso glaubhaft darzustellen, wie die Intensität ihrer Ängste und die Abgründe der menschlichen Psyche auf der anderen Seite. Durch die eben erwähnte Monotonie kamen allerdings manche Längen beim Lesen auf, die wie Stolpersteine im sonstigen Lesefluss wirkten. Nichtsdestotrotz hab ich das Buch förmlich weggeatmet und konnte es kaum aus der Hand legen, da ich mit Anna gerne diesem Verbrechen auf die Spur kommen wollte und auch einfach erfahren wollte, was genau die Ursache für ihre ausgeprägte Phobie war. Beide Auflösungen konnten mich klar überzeugen, wirkten nicht konstruiert, sondern fügten sich glaubhaft in die Geschichte ein und waren für mich absolut überraschend! Schön fand ich auch die Filmklassiker, die immer wieder erwähnt wurden. Fazit: Trotz mancher Längen ein spannender Thriller mit einer interessanten Charakterstudie, sowie einer wunderbaren Hommage an den Klassiker "Das Fenster zum Hof". Klare Empfehlung!

Feb 7, 2026
Wie unglaublich heftig sich Traumata auf unsere seelische Gesundheit auswirken, wird in dem Buch "The Woman in the Window" von A.J. Finn erschreckend und zugleich authentisch dargestellt. Ich hatte während des Lesens das Gefühl regelrecht in die Psyche der Protagonistin Anna Fox einzutauchen und war überrascht, wie heftig ihre Ängste wirklich spürbar waren. Die überwältigende Ohnmacht, die sich fast wie eine vakuumgleiche Decke über sie stülpte, sobald sie nur daran dachte, das Haus zu verlassen, wirkt an keiner Stelle übertrieben oder unglaubhaft. Als sie nun bei ihren Nachbarn das Verbrechen durch das Fenster beobachtet, beginnt eine regelrechte psychische Odyssee, die man mit Anna gemeinsam durchlebt. Auf lange Strecken fiel es im Buch schwer Wahrheit und Paranoia auseinander zu halten. Ein mitreißendes Verwirrspiel, das fast bis zum Schluss des Buches anhält, um schließlich mit einem heftigen Plottwist förmlich explodiert. Der ganz besondere Schreibstil von A.J. Finn trägt sehr zur bedrückende Atmosphäre bei. Er schafft es die Monotonie, in der sich Anna durch ihre psychische Ausnahmesituation befindet ebenso glaubhaft darzustellen, wie die Intensität ihrer Ängste und die Abgründe der menschlichen Psyche auf der anderen Seite. Durch die eben erwähnte Monotonie kamen allerdings manche Längen beim Lesen auf, die wie Stolpersteine im sonstigen Lesefluss wirkten. Nichtsdestotrotz hab ich das Buch förmlich weggeatmet und konnte es kaum aus der Hand legen, da ich mit Anna gerne diesem Verbrechen auf die Spur kommen wollte und auch einfach erfahren wollte, was genau die Ursache für ihre ausgeprägte Phobie war. Beide Auflösungen konnten mich klar überzeugen, wirkten nicht konstruiert, sondern fügten sich glaubhaft in die Geschichte ein und waren für mich absolut überraschend! Schön fand ich auch die Filmklassiker, die immer wieder erwähnt wurden. Fazit: Trotz mancher Längen ein spannender Thriller mit einer interessanten Charakterstudie, sowie einer wunderbaren Hommage an den Klassiker "Das Fenster zum Hof". Klare Empfehlung!
Feb 7, 2026


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Anna Fox lebt alleine mit ihrem Kater Punch in einem großen Haus. Ihre Kellerwohnung ist an David vermietet. Ansonsten hat sie zur Außenwelt aufgrund ihrer Agoraphobie keinen wirklichen Kontakt. Besuch empfängt sie nur bedingt. Sie spielt online Schach und versucht Menschen zu helfen und trinkt leider zu viel Alkohol. Eines Tages beobachtet Sie, wie etwas schreckliches im Haus ihrer Nachbarn gegenüber passiert. Niemand will ihr glauben und nun stellt sich die Frage: Was ist wirklich geschehen? Der Einstieg war hier ein bisschen schleppend. Bis Spannung in die Geschichte kam hat es bei mir etwas gedauert. Ich fande den Thriller aber wirklich gut konstruiert. Einen derartigen Plot habe ich nicht erwartet. Ich konnte mir zwar schon einen Teil davon denken, jedoch kam das Ende dann doch überraschend. Ich kann das Buch definitiv empfehlen. Leser/innen die "Gone Girl" oder "Girl on the train" toll fanden, werden mit diesem Thriller auch glücklich werden.
Jan 16, 2026
Anna Fox lebt alleine mit ihrem Kater Punch in einem großen Haus. Ihre Kellerwohnung ist an David vermietet. Ansonsten hat sie zur Außenwelt aufgrund ihrer Agoraphobie keinen wirklichen Kontakt. Besuch empfängt sie nur bedingt. Sie spielt online Schach und versucht Menschen zu helfen und trinkt leider zu viel Alkohol. Eines Tages beobachtet Sie, wie etwas schreckliches im Haus ihrer Nachbarn gegenüber passiert. Niemand will ihr glauben und nun stellt sich die Frage: Was ist wirklich geschehen? Der Einstieg war hier ein bisschen schleppend. Bis Spannung in die Geschichte kam hat es bei mir etwas gedauert. Ich fande den Thriller aber wirklich gut konstruiert. Einen derartigen Plot habe ich nicht erwartet. Ich konnte mir zwar schon einen Teil davon denken, jedoch kam das Ende dann doch überraschend. Ich kann das Buch definitiv empfehlen. Leser/innen die "Gone Girl" oder "Girl on the train" toll fanden, werden mit diesem Thriller auch glücklich werden.
Jan 16, 2026
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