Fighting to survive in a ravaged world, a Dweller and a Savage form an unlikely alliance in New York Times bestselling author Veronica Rossi's "unforgettable dystopian masterpiece" (Examiner.com).Exiled from her home, the enclosed city of Reverie, Aria knows her chances of surviving in the outer wasteland—known as The Death Shop—are slim. Then Aria meets an Outsider named Perry. He's wild—a savage—and her only hope of staying alive. A hunter for his tribe in a merciless landscape, Perry views Aria as sheltered and fragile—everything he would expect from a Dweller. But he needs Aria's help too; she alone holds the key to his redemption. In alternating chapters told in Aria's and Perry's voices, Under the Never Sky subtly and powerfully captures the evolving relationship between these characters and sweeps readers away to a harsh but often beautiful world. Continuing with Through the Ever Night and concluding with Into the Still Blue, the Under the Never Sky trilogy has already been embraced by readers in twenty-six countries and been optioned for film by Warner Bros. Supports the Common Core State Standards
Awesome. I really loved this novel! Thr fact that I couldn't put it down and finished it in less than a day really says it all. Aria is a real badass and finally a female main character that I trust can actually get by by herself, without "needing" a man. She's not whiny or overly dramatic, she's a regular, believable girl that could - if not for the futuristic setting - be my neighbor.
I love the idea behind "Under the Never Sky". It's something new, it's different - it's great. Can't wait to read the next part and I will start right now! :)
Jun 10, 2024
4.0
Awesome. I really loved this novel! Thr fact that I couldn't put it down and finished it in less than a day really says it all. Aria is a real badass and finally a female main character that I trust can actually get by by herself, without "needing" a man. She's not whiny or overly dramatic, she's a regular, believable girl that could - if not for the futuristic setting - be my neighbor.
I love the idea behind "Under the Never Sky". It's something new, it's different - it's great. Can't wait to read the next part and I will start right now! :)
"…She looked up. “A world of nevers under a never sky.” She fit in well then, he thought. A girl who never shut up…
…They were like her rocks. Imperfect and surprising and maybe better in the long run than certainties. Chances, she thought, were life…."
Ich hab mich für die eBook-Version von Hachette Digital entschieden, vor allem wegen des günstigen Preises. Die Cover von HarperTeen und Hachette sind sehr verschieden. Welches mir besser gefällt, kann ich gar nicht sagen. Eigentlich gefallen mir beide, vielleicht meines sogar eine Idee besser. Im Hintergrund sieht man den Aether Storm, vorn Aria und Perry. Ich find sie gut getroffen. Aria blass mit schwarzen Haaren, Perry dunkelhäutig und mit blonden Haaren. Durch Farbgebung und Art des Covers würde ich es in der Buchhandlung gleich unter Fantasy einordnen, aber zugreifen.
Nun zur Handlung. Es war für mich anfangs schwierig in die Geschichte rein zu kommen. In den zwei ersten “Aria”-Kapiteln passiert viel. Viele Namen, nicht nur Personen, sondern auch Welten, Institutionen. Ich konnte das nicht richtig auseinanderhalten. Vielleicht wäre es aus der Ich-Perspektive manchmal auch etwas einfacher gewesen. Ab dem “Peregrine”-Kapitel wurde es besser. Als beide schließlich vereint sind und gemeinsam auf Wanderschaft/Reisen gehen, hatte mich das Buch endlich gefangen. Es war spannend. Arias Anpassung an die neue Umgebung, Entdeckungen, die sie über ihren Körper und ihre Herkunft macht. Ihre Reifung, wenn man so will. Vom naiven, behüteten Mädchen zum tapferen, neugierigen, mutigen Aria. Perrys Zuneigung, die Annäherung der beiden. Perry gefällt mir als männlicher Protagonist. Er ist Beschützer, er ist stark, er ist aber auch verletzlich, mystisch. Ein bisschen so wie “Four” in “Divergent”. Irgendwie sympathisch. Aber auch er ist ganz schön brutal im Überlebenskampf. Da ist “Four” vielleicht etwas diplomatischer, wenn ich diese zwei Charaktere mal vergleichen will. Doch fürs Überleben ist diese Brutalität vielleicht notwendig.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber es ist vorhersehbar, dass beide ein Paar werden. Da funktionieren alle Dystopien gleich. Auch Geheimnisse über Arias Herkunft und Vergangenheit, die ich hier nicht spoilern möchte, sind nach mehreren Dystopien ebenfalls vorhersehbar. Das ist sicherlich ein weiterer Kritikpunkt, den ich habe neben dem schwierigen Beginn. Dennoch hatte mich das Buch nach hundert Seiten in seinen Bann gezogen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung nächstes Jahr. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, noch ein zweites Mal anzufangen.
Die englische Sprache in diesem Buch ist für mich manchmal etwas schwieriger gewesen als in anderen Jugendbüchern. Man kommt aber rein. Und am Anfang ist es schwieriger als zum Ende hin. Man kann es also durchaus auch mit Schulenglisch versuchen. Die Autorin versteht es auf jeden Fall, die Umgebung und Gefühle einzufangen und so den Leser an die Figuren zu binden.
Fazit:
Schöne neue Dystopie. Nichts wirklich originell Neues. Dennoch eine schöne Liebesgeschichte in einer neuen Welt. Wenn man die ersten Seiten “überstanden” hat, wird man ein spannendes emotionales Abenteuer erleben.
May 20, 2024
4.0
"…She looked up. “A world of nevers under a never sky.” She fit in well then, he thought. A girl who never shut up…
…They were like her rocks. Imperfect and surprising and maybe better in the long run than certainties. Chances, she thought, were life…."
Ich hab mich für die eBook-Version von Hachette Digital entschieden, vor allem wegen des günstigen Preises. Die Cover von HarperTeen und Hachette sind sehr verschieden. Welches mir besser gefällt, kann ich gar nicht sagen. Eigentlich gefallen mir beide, vielleicht meines sogar eine Idee besser. Im Hintergrund sieht man den Aether Storm, vorn Aria und Perry. Ich find sie gut getroffen. Aria blass mit schwarzen Haaren, Perry dunkelhäutig und mit blonden Haaren. Durch Farbgebung und Art des Covers würde ich es in der Buchhandlung gleich unter Fantasy einordnen, aber zugreifen.
Nun zur Handlung. Es war für mich anfangs schwierig in die Geschichte rein zu kommen. In den zwei ersten “Aria”-Kapiteln passiert viel. Viele Namen, nicht nur Personen, sondern auch Welten, Institutionen. Ich konnte das nicht richtig auseinanderhalten. Vielleicht wäre es aus der Ich-Perspektive manchmal auch etwas einfacher gewesen. Ab dem “Peregrine”-Kapitel wurde es besser. Als beide schließlich vereint sind und gemeinsam auf Wanderschaft/Reisen gehen, hatte mich das Buch endlich gefangen. Es war spannend. Arias Anpassung an die neue Umgebung, Entdeckungen, die sie über ihren Körper und ihre Herkunft macht. Ihre Reifung, wenn man so will. Vom naiven, behüteten Mädchen zum tapferen, neugierigen, mutigen Aria. Perrys Zuneigung, die Annäherung der beiden. Perry gefällt mir als männlicher Protagonist. Er ist Beschützer, er ist stark, er ist aber auch verletzlich, mystisch. Ein bisschen so wie “Four” in “Divergent”. Irgendwie sympathisch. Aber auch er ist ganz schön brutal im Überlebenskampf. Da ist “Four” vielleicht etwas diplomatischer, wenn ich diese zwei Charaktere mal vergleichen will. Doch fürs Überleben ist diese Brutalität vielleicht notwendig.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber es ist vorhersehbar, dass beide ein Paar werden. Da funktionieren alle Dystopien gleich. Auch Geheimnisse über Arias Herkunft und Vergangenheit, die ich hier nicht spoilern möchte, sind nach mehreren Dystopien ebenfalls vorhersehbar. Das ist sicherlich ein weiterer Kritikpunkt, den ich habe neben dem schwierigen Beginn. Dennoch hatte mich das Buch nach hundert Seiten in seinen Bann gezogen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung nächstes Jahr. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, noch ein zweites Mal anzufangen.
Die englische Sprache in diesem Buch ist für mich manchmal etwas schwieriger gewesen als in anderen Jugendbüchern. Man kommt aber rein. Und am Anfang ist es schwieriger als zum Ende hin. Man kann es also durchaus auch mit Schulenglisch versuchen. Die Autorin versteht es auf jeden Fall, die Umgebung und Gefühle einzufangen und so den Leser an die Figuren zu binden.
Fazit:
Schöne neue Dystopie. Nichts wirklich originell Neues. Dennoch eine schöne Liebesgeschichte in einer neuen Welt. Wenn man die ersten Seiten “überstanden” hat, wird man ein spannendes emotionales Abenteuer erleben.