In Beatrice Prior’s dystopian Chicago world, society is divided into five factions, each dedicated to the cultivation of a particular virtue—Candor (the honest), Abnegation (the selfless), Dauntless (the brave), Amity (the peaceful), and Erudite (the intelligent). On an appointed day of every year, all sixteen-year-olds must select the faction to which they will devote the rest of their lives. For Beatrice, the decision is between staying with her family and being who she really is—she can’t have both. So she makes a choice that surprises everyone, including herself. During the highly competitive initiation that follows, Beatrice renames herself Tris and struggles alongside her fellow initiates to live out the choice they have made. Together they must undergo extreme physical tests of endurance and intense psychological simulations, some with devastating consequences. As initiation transforms them all, Tris must determine who her friends really are—and where, exactly, a romance with a sometimes fascinating, sometimes exasperating boy fits into the life she's chosen. But Tris also has a secret, one she's kept hidden from everyone because she's been warned it can mean death. And as she discovers unrest and growing conflict that threaten to unravel her seemingly perfect society, she also learns that her secret might help her save those she loves . . . or it might destroy her. Debut author Veronica Roth bursts onto the YA scene with the first book in the Divergent series—dystopian thrillers filled with electrifying decisions, heartbreaking betrayals, stunning consequences, and unexpected romance. A Q&A with Author Veronica Roth
Q: What advice would you offer to young aspiring writers, who long to live a success story like your own? Roth: One piece of advice I have is: Want something else more than success. Success is a lovely thing, but your desire to say something, your worth, and your identity shouldn’t rely on it, because it’s not guaranteed and it’s not permanent and it’s not sufficient. So work hard, fall in love with the writing—the characters, the story, the words, the themes—and make sure that you are who you are regardless of your life circumstances. That way, when the good things come, they don’t warp you, and when the bad things hit you, you don’t fall apart. Q: You’re a young author--is it your current adult perspective or not-so-recent teenage perspective that brought about the factions in the development of this story? Do you think that teens or adults are more likely to fit into categories in our current society? Roth: Other aspects of my identity have more to do with the factions than my age. The faction system reflects my beliefs about human nature—that we can make even something as well-intentioned as virtue into an idol, or an evil thing. And that virtue as an end unto itself is worthless to us. I did spend a large portion of my adolescence trying to be as “good” as possible so that I could prove my worth to the people around me, to myself, to God, to everyone. It’s only now that I’m a little older that I realize I am unable to be truly “good” and that it’s my reasons for striving after virtue that need adjustment more than my behavior. In a sense, Divergent is me writing through that realization—everyone in Beatrice’s society believes that virtue is the end, the answer. I think that’s a little twisted. I think we all secretly love and hate categories—love to get a firm hold on our identities, but hate to be confined—and I never loved and hated them more than when I was a teenager. That said: Though we hear a lot about high school cliques, I believe that adults categorize each other just as often, just in subtler ways. It is a dangerous tendency of ours. And it begins in adolescence. Q: If you could add one more faction to the world within Divergent, what would it be? Roth: I tried to construct the factions so that they spanned a wide range of virtues. Abnegation, for example, includes five of the traditional “
Das Jugendbuch basiert auf einer guten Idee, aber ich muss sagen, dass mich der Film mehr überzeugt hat. Natürlich sind Film und Buch nicht genau gleich, aber es wurden wirklich wichtige Elemente verändert (fließt nicht in meine Buchbewertung mit ein).
Es ist ein gutes Jugendbuch, weshalb ich vermutlich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre. Vor allem die erste Hälfte ist fast-paced und auch die Tiefe der Charaktere (bis auf Tris) fehlt mir. Ich brauchte eine Weile um mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Die Idee an sich finde ich sehr kreativ und es gab auch gute Passagen, aber alles in allem war es mir ,,zu jugendlich‘‘.
Jan 16, 2026
3.0
Das Jugendbuch basiert auf einer guten Idee, aber ich muss sagen, dass mich der Film mehr überzeugt hat. Natürlich sind Film und Buch nicht genau gleich, aber es wurden wirklich wichtige Elemente verändert (fließt nicht in meine Buchbewertung mit ein).
Es ist ein gutes Jugendbuch, weshalb ich vermutlich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre. Vor allem die erste Hälfte ist fast-paced und auch die Tiefe der Charaktere (bis auf Tris) fehlt mir. Ich brauchte eine Weile um mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Die Idee an sich finde ich sehr kreativ und es gab auch gute Passagen, aber alles in allem war es mir ,,zu jugendlich‘‘.
Mit Re-Reads ist es immer so die Sache, ob man das Buch noch genauso feiert, wie beim ersten Mal. Vor über 10 Jahren war "die Bestimmung" eines meiner liebsten Bücher und ich kann erleichtert feststellen, dass ich es immer noch genauso fesselnd, beklemmend und aufregend finde.
Feb 13, 2025
5.0
Auch nach Jahren immer noch großartig
Mit Re-Reads ist es immer so die Sache, ob man das Buch noch genauso feiert, wie beim ersten Mal. Vor über 10 Jahren war "die Bestimmung" eines meiner liebsten Bücher und ich kann erleichtert feststellen, dass ich es immer noch genauso fesselnd, beklemmend und aufregend finde.
| Ich weiß nicht, wie das Leben ohne eine Fraktion sein wird - ich komme mir verloren vor, wie ein Blatt, das vom Baum fällt und keinen Halt mehr hat. Wir sind verlorene Seelen. Ich habe kein Zuhause, kein Ziel, nur Ungewissheit. Ich bin nicht mehr Beatrice, die selbstlose Altruan, und auch nicht Tris, die furchtlose Ferox. Ich glaube, ich muss jetzt mehr sein als beide zusammen. 🎡 🔥 🖤 |
In einem zukünftigen Chicago sind die Menschen nach einem verheerenden Krieg in fünf Fraktionen eingeteilt. Altruan, Amite, Ferox, Candor und Ken. Alle Jugendlichen sind ab Erreichen des 16. Lebensjahres dazu verpflichtet, sich einer Zeremonie und einem Test zu unterziehen, dessen Ergebnis über ihre Zukunft entscheiden wird. Die junge Beatrice Prior ist der festen Überzeugung, dass ihre Geburtsfraktion - die Altruan - auch das Ergebnis ihres Tests sein wird. Es kommt jedoch anders. Denn ihre Testergebnisse sind nicht eindeutig und machen sie dadurch zu einer sogenannten Unbestimmten. Und damit zu einer gefährlichen Bedrohung für das Regime, das ganz eigene, bösartige Pläne verfolgt.
Hätte ich "Die Bestimmung - Divergent" mit sechzehn Jahren gelesen, wäre meine Bewertung mit Sicherheit anders ausgefallen. Ich hätte wohl fünf Sterne vergeben und nicht viele Kritikpunkte vom Stapel gelassen. Man muss natürlich dazu sagen, dass "Die Bestimmung" ein Jugendfantasyroman ist und daher eher nicht mehr in meine Altersgruppe gehört. Da ich jedoch die Filme sehr mochte, wollte ich unbedingt auch einmal die Bücher gelesen haben.
Die Idee an sich finde ich genial. Ein Kastensystem in Form von Fraktionen und Unbestimmte, die dieses System aushebeln hört sich einfach spannend und neu an und habe ich in dieser Form bislang noch nicht gelesen.
Das Worldbuilding ist einfach gehalten, jedoch sehr gut vorstellbar. Ich habe natürlich den Vorteil, dass ich die Kulissen aus den Filmen beim Lesen vor Augen hatte, jedoch denke ich, dass auch jemand ohne Filmwissen sich gut in die dystopische Geografie der Geschichte hineinversetzen kann.
Die Charaktere hätten mit Sicherheit noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Vor allem die Nebencharaktere wirkten etwas blass und unausgereift. Ich bin aber der Meinung, dass dies der Ich-Perspektive geschuldet ist, weswegen ich generell eher Fan von Multiple-POVs bzw. der Erzähler-Perspektive bin. In "Die Bestimmung" lesen wir ausschließlich aus Beatrice 'Tris' Sicht. Sie selbst ist eine sympathische Protagonistin, die naive, aber für ihr Alter durchaus nachvollziehbare Entscheidungen trifft. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte und ihr Wachstum hat mich sehr überzeugt.
Der Schreibstil ist flüssig und eher einfach gehalten, was einen schnell durch das Buch führt. Wir haben es hier mit kurzen Sätzen zu tun, die den Leser nicht sonderlich fordern. An mancherlei Stelle wirkte der Satzbau etwas holprig, dies muss jedoch nicht unbedingt der Ausdrucksweise der Autorin geschuldet sein, sondern könnte auch auf eine fehlerhafte Übersetzung zurückzuführen sein.
Mein Fazit: Alles in allem eine solide Dystopie mit einem sehr jugendlichen Unterton, jedoch definitiv gut geeignet für Neueinsteiger in dieses Genre.
Mar 4, 2026
3.5
| Ich weiß nicht, wie das Leben ohne eine Fraktion sein wird - ich komme mir verloren vor, wie ein Blatt, das vom Baum fällt und keinen Halt mehr hat. Wir sind verlorene Seelen. Ich habe kein Zuhause, kein Ziel, nur Ungewissheit. Ich bin nicht mehr Beatrice, die selbstlose Altruan, und auch nicht Tris, die furchtlose Ferox. Ich glaube, ich muss jetzt mehr sein als beide zusammen. 🎡 🔥 🖤 |
In einem zukünftigen Chicago sind die Menschen nach einem verheerenden Krieg in fünf Fraktionen eingeteilt. Altruan, Amite, Ferox, Candor und Ken. Alle Jugendlichen sind ab Erreichen des 16. Lebensjahres dazu verpflichtet, sich einer Zeremonie und einem Test zu unterziehen, dessen Ergebnis über ihre Zukunft entscheiden wird. Die junge Beatrice Prior ist der festen Überzeugung, dass ihre Geburtsfraktion - die Altruan - auch das Ergebnis ihres Tests sein wird. Es kommt jedoch anders. Denn ihre Testergebnisse sind nicht eindeutig und machen sie dadurch zu einer sogenannten Unbestimmten. Und damit zu einer gefährlichen Bedrohung für das Regime, das ganz eigene, bösartige Pläne verfolgt.
Hätte ich "Die Bestimmung - Divergent" mit sechzehn Jahren gelesen, wäre meine Bewertung mit Sicherheit anders ausgefallen. Ich hätte wohl fünf Sterne vergeben und nicht viele Kritikpunkte vom Stapel gelassen. Man muss natürlich dazu sagen, dass "Die Bestimmung" ein Jugendfantasyroman ist und daher eher nicht mehr in meine Altersgruppe gehört. Da ich jedoch die Filme sehr mochte, wollte ich unbedingt auch einmal die Bücher gelesen haben.
Die Idee an sich finde ich genial. Ein Kastensystem in Form von Fraktionen und Unbestimmte, die dieses System aushebeln hört sich einfach spannend und neu an und habe ich in dieser Form bislang noch nicht gelesen.
Das Worldbuilding ist einfach gehalten, jedoch sehr gut vorstellbar. Ich habe natürlich den Vorteil, dass ich die Kulissen aus den Filmen beim Lesen vor Augen hatte, jedoch denke ich, dass auch jemand ohne Filmwissen sich gut in die dystopische Geografie der Geschichte hineinversetzen kann.
Die Charaktere hätten mit Sicherheit noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Vor allem die Nebencharaktere wirkten etwas blass und unausgereift. Ich bin aber der Meinung, dass dies der Ich-Perspektive geschuldet ist, weswegen ich generell eher Fan von Multiple-POVs bzw. der Erzähler-Perspektive bin. In "Die Bestimmung" lesen wir ausschließlich aus Beatrice 'Tris' Sicht. Sie selbst ist eine sympathische Protagonistin, die naive, aber für ihr Alter durchaus nachvollziehbare Entscheidungen trifft. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte und ihr Wachstum hat mich sehr überzeugt.
Der Schreibstil ist flüssig und eher einfach gehalten, was einen schnell durch das Buch führt. Wir haben es hier mit kurzen Sätzen zu tun, die den Leser nicht sonderlich fordern. An mancherlei Stelle wirkte der Satzbau etwas holprig, dies muss jedoch nicht unbedingt der Ausdrucksweise der Autorin geschuldet sein, sondern könnte auch auf eine fehlerhafte Übersetzung zurückzuführen sein.
Mein Fazit: Alles in allem eine solide Dystopie mit einem sehr jugendlichen Unterton, jedoch definitiv gut geeignet für Neueinsteiger in dieses Genre.
Oh ich hätte das Buch nicht so lange auf dem SuB liegen lassen sollen 😭
Ich bin inzwischen viel zu alt für die Figuren.
Tris geht mir mit ihrem Gehabe jetzt schon mächtig auf die Nerven. Wir haben es verstanden, du bist keine Altruan. Können wir das jetzt endlich hinter uns lassen?
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