Schade, auch der Teil konnte mich nicht mehr vom positiven überzeugen. Es ist leider nicht meine Reihe, was auch okay ist. Sie findet ja zum Glück genug Anhänger :) für mich waren es zu viele Schlachten und zu viel Strategie besprechungen, als das wirklich was passiert. Ich hab es am Ende nur noch überflogen.
Jul 2, 2026
2.0
Schade, auch der Teil konnte mich nicht mehr vom positiven überzeugen. Es ist leider nicht meine Reihe, was auch okay ist. Sie findet ja zum Glück genug Anhänger :) für mich waren es zu viele Schlachten und zu viel Strategie besprechungen, als das wirklich was passiert. Ich hab es am Ende nur noch überflogen.
„Faithbreaker“ von Hannah Kaner ist der Abschluss der „Fallen Gods“-Trilogie.
Gerade vereint, schon wird unsere Herzensgruppe wieder getrennt. Um ihr Land gegen die verheerende Übermacht zu verteidigen, schließen die Rebellen mit dem „Sunbringer“, den sie eigentlich stürzen wollten, einen Pakt und verbünden sich wieder mit ihm. Elogast muss beenden, was er vor so vielen Jahren mit Arren begonnen hat, und schließt sich ihm somit ebenso an. Derweil reisen Kyssen, Skedi, Inara und Lady Craier in Elogasts Heimat, um für Unterstützung in diesem Krieg zu bitten.
Der Einstieg gelingt auch nach über einem Jahr Pause erstaunlich gut – so ist zumindest meine Erfahrung. Kaner holt uns im ersten Kapitel gleich damit ab, dass die Spielfiguren neu positioniert und Marschrichtungen vorgegeben werden. Viel besser, als wenn das am Ende von „Sunbringer“ passiert wäre – in meinem Kopf ist nämlich nur das epische Finale von „Godkiller“ überpräsent. Wobei „Faithbreaker“ das vermutlich noch toppt…
Nach dieser Einführung begeben sich die verschiedenen Gruppen auf ihre unterschiedlichen Reisen. Elogast und Arren liefern uns dabei den typischen Heeresmarsch mit vielen strategischen Gesprächen und noch mehr Namen, die sich niemand wirklich merken kann. Skedi und seine Damen hingegen begeben sich auf ein magisches Piratenabenteuer, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Man kann also getrost behaupten, dass sich hier die Eintönigkeit mit dem Abwechslungsreichtum die Waage hält.
Ob es daran gelegen hat, dass ich gefühlt nur im Schneckentempo vorankam? Könnte man meinen, aber ich denke doch, dass es an meiner anstrengenden Woche gelegen hat. Denn wenn ich einmal gelesen habe, habe ich mich an keiner Stelle gelangweilt. Die epischen Schlachten der High Fantasy wirken auf der großen Leinwand halt immer so viel spannender als sie in den Büchern tatsächlich sind, aber das gehört zu dem Genre dazu, also werde ich das hier nicht kritisieren.
Nichtsdestotrotz liefert uns Kaner hier eben die besagte epische finale Schlacht, bei der alle noch einmal zusammenkommen und ihre individuellen Enden finden. „Faithbreaker“ führt zum Schluss alle Handlungsbögen zufriedenstellend zusammen. Die Zukunft verbleibt offen, auch wenn ein Epilog das Päckchen ganz lose verschnürt. Ich persönlich bevorzuge diese Art von Ende definitiv, denn auch wenn die Geschichte für uns Leser endet, so kann das Leben der Charaktere in unserer Vorstellungskraft auf verschiedenste Arten weitergehen.
So verbleibe ich mit dem einen Kritikpunkt, den wir Rezensenten fast all gemein haben: ich hätte mir mehr Zeit mit der Gruppe gewünscht, auch wenn ich verstehe, dass sie ab dem zweiten Band getrennt werden mussten, um die Handlung voranzutreiben. Alternativ hätten sonst noch weitaus mehr neue Figuren eingeführt werden müssen. Ich verstehe also die Notwendigkeit, den Schmerz verspürte ich trotzdem. Alles in allem ist die „Fallen Gods“-Trilogie definitiv eine neue Herzensreihe für mich, die ich bestimmt eines Tages noch mal lesen werde. 5 Sterne für die Reihe, 4,5/5 für „Faithbreaker“.
Oct 7, 2025
4.5
„Faithbreaker“ von Hannah Kaner ist der Abschluss der „Fallen Gods“-Trilogie.
Gerade vereint, schon wird unsere Herzensgruppe wieder getrennt. Um ihr Land gegen die verheerende Übermacht zu verteidigen, schließen die Rebellen mit dem „Sunbringer“, den sie eigentlich stürzen wollten, einen Pakt und verbünden sich wieder mit ihm. Elogast muss beenden, was er vor so vielen Jahren mit Arren begonnen hat, und schließt sich ihm somit ebenso an. Derweil reisen Kyssen, Skedi, Inara und Lady Craier in Elogasts Heimat, um für Unterstützung in diesem Krieg zu bitten.
Der Einstieg gelingt auch nach über einem Jahr Pause erstaunlich gut – so ist zumindest meine Erfahrung. Kaner holt uns im ersten Kapitel gleich damit ab, dass die Spielfiguren neu positioniert und Marschrichtungen vorgegeben werden. Viel besser, als wenn das am Ende von „Sunbringer“ passiert wäre – in meinem Kopf ist nämlich nur das epische Finale von „Godkiller“ überpräsent. Wobei „Faithbreaker“ das vermutlich noch toppt…
Nach dieser Einführung begeben sich die verschiedenen Gruppen auf ihre unterschiedlichen Reisen. Elogast und Arren liefern uns dabei den typischen Heeresmarsch mit vielen strategischen Gesprächen und noch mehr Namen, die sich niemand wirklich merken kann. Skedi und seine Damen hingegen begeben sich auf ein magisches Piratenabenteuer, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Man kann also getrost behaupten, dass sich hier die Eintönigkeit mit dem Abwechslungsreichtum die Waage hält.
Ob es daran gelegen hat, dass ich gefühlt nur im Schneckentempo vorankam? Könnte man meinen, aber ich denke doch, dass es an meiner anstrengenden Woche gelegen hat. Denn wenn ich einmal gelesen habe, habe ich mich an keiner Stelle gelangweilt. Die epischen Schlachten der High Fantasy wirken auf der großen Leinwand halt immer so viel spannender als sie in den Büchern tatsächlich sind, aber das gehört zu dem Genre dazu, also werde ich das hier nicht kritisieren.
Nichtsdestotrotz liefert uns Kaner hier eben die besagte epische finale Schlacht, bei der alle noch einmal zusammenkommen und ihre individuellen Enden finden. „Faithbreaker“ führt zum Schluss alle Handlungsbögen zufriedenstellend zusammen. Die Zukunft verbleibt offen, auch wenn ein Epilog das Päckchen ganz lose verschnürt. Ich persönlich bevorzuge diese Art von Ende definitiv, denn auch wenn die Geschichte für uns Leser endet, so kann das Leben der Charaktere in unserer Vorstellungskraft auf verschiedenste Arten weitergehen.
So verbleibe ich mit dem einen Kritikpunkt, den wir Rezensenten fast all gemein haben: ich hätte mir mehr Zeit mit der Gruppe gewünscht, auch wenn ich verstehe, dass sie ab dem zweiten Band getrennt werden mussten, um die Handlung voranzutreiben. Alternativ hätten sonst noch weitaus mehr neue Figuren eingeführt werden müssen. Ich verstehe also die Notwendigkeit, den Schmerz verspürte ich trotzdem. Alles in allem ist die „Fallen Gods“-Trilogie definitiv eine neue Herzensreihe für mich, die ich bestimmt eines Tages noch mal lesen werde. 5 Sterne für die Reihe, 4,5/5 für „Faithbreaker“.
Puh schwierig....auf der einen Seite fand ich es gut auf der anderen Seite waren Kapitel dabei die mir zulange gingen. Das Ende war mir aber dann wiederum zu kurz und hätte ruhig ausführlicher sein können.
Feb 17, 2026
3.5
Puh schwierig....auf der einen Seite fand ich es gut auf der anderen Seite waren Kapitel dabei die mir zulange gingen. Das Ende war mir aber dann wiederum zu kurz und hätte ruhig ausführlicher sein können.
Ich hab jetzt gut n Drittel gelesen und ich find dieses hin und her gespringe zwischen den schlachten nennen wir es mal so und dann auch noch zwischen den Personen total anstrengend
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