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EVERYONE I KNOW IS EXAIIE PB

3.1(32)
Hardcover€17.09Paperback€18.50
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About the book

'I hope the lights are on when we finally have sex so he can see how young I am compared to his wife.'Readers are loving Everyone I Know is Dying:'An important, electric portrayal of mental health' ¿¿¿¿¿'Brutally relatable' ¿¿¿¿¿'One of the most powerful books I've ever read' ¿¿¿¿¿'Brilliantly written by an outstanding new literary talent' ¿¿¿¿¿'Words struggle to express the enormity and the power it holds' ¿¿¿¿¿'Raw, relentless, revelatory' ¿¿¿¿¿***When she's¿having sex with her boss, Iris likes to have the lights on so he can see how much younger she is than his wife. She likes watching her colleagues eat unhealthy lunches at their desk while her stomach aches with emptiness. She likes coasting at work knowing she's going to land a big promotion anyway.So why when it arrives does she find herself sprawled on her hallway floor, crying uncontrollably? Why, instead of a sense of triumph, does a crippling depression threaten to overwhelm her? Why does the support and stability of her family and friends feel so suffocating? And why, torn between her flatmate George - good, kind, reliable George - and cold, indifferent Patrick, does she only seem capable of making choices that cause her pain?A razor-sharp, bleakly funny exploration of mental health crises, the societal pressures on young women, and toxic sexual and romantic relationships from one of the most exciting new literary voices. Perfect for fans of Sorrow and Bliss or Cleopatra and Frankenstein.'Sharp and uncompromising... Everyone I Know is Dying is a book that demands to be read' Joe Gibson, author of Seventeen'I read every page obsessively... sharp and witty and so delicately crafted' Elvin Mensah, author of Small Joys

Editions (3)

ISBN9780008629137
PublisherHarper Collins Publishers - UK Wholesale Acct
Publication Date07/18/24
Pages352

Reviews & Ratings

32 ratings

8 reviews

3.1

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  • alicia2412
    alicia2412

    7 Followers

    2.0

    Eine zähe Reise

    Ursprünglich habe ich mir das Buch wegen des Aufmerksamkeit erregenden Titels und des eigentlich ganz interessanten Klappentexts gekauft. Leider klang dieser spannender, als der Großteil des Buches verlief. Die Protagonistin ist zwar psychisch krank, aber auf dem Weg bis zu eigenen Erkenntnis unglaublich egoistisch und arrogant, dass ich mehrmals kurz davor war, das Buch abzubrechen. Im Grunde bewegt sie sich nur von einem Mann zum nächsten (die zum Teil recht glatt und gewissermaßen auch viel zu nachsichtig und naiv mit der Hauptfigur sind) und verdeutlicht immer wieder ihren Mitmenschen und vor allem ihrer Familie, wie egal ihr eigentlich alle sind. In der tatsächlichen Handlung passiert dabei aber wenig. Einen Bonus-Stern gibt es nur, weil über die letzten 100 Seiten des Buchs (wenn man bis dahin durchhält) doch eine gewisse Selbstreflektion und Entwicklung der Hauptfigur stattfinden, die einem das Gefühl geben, sich doch nicht ganz sinnlos mit den knapp 350 Seiten beschäftigt zu haben. Ein paar gute Weisheiten gibt es auch, leider gehen diese aber kaum über die bisherigen Informationen des Klapptentexts hinaus.

    Aug 12, 2025

  • eileenn
    eileenn

    6 Followers

    2.0

    Versuch einer moderne Erzählung von „The Bell Jar“

    Der Klappentext sowie die ersten 50 Seiten des Buches haben mich total begeistert. Sowohl der Schreibstil als auch die Bemühung der Autorin, die Oberflächlichkeit und die Suche nach Identität im modernen London darzustellen, hat mir äußerst gefallen. Leider muss ich aber zugeben, dass mir der restliche Story Arc der Geschichte überhaupt nicht gefallen hat. Er erschien mir unrealistisch und mit jedem neu eingeführten Charakter schien die Geschichte immer mehr auseinander zu fallen und an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Nach gut 100 Seiten hatte ich das Gefühl, ich gar nicht mehr zu wissen, was für eine Genre ich hier überhaupt lese. Außerdem erschienen mir einige Passagen zeitweilig wie aus Sylvia Plath’s „The Bell Jar“ kopiert. Das mag zwar vielleicht auch an der sehr ähnlichen Thematik liegen, aber wo „The Bell Jar“ wirklich tiefgründig und innovativ wirkt, stockt das Buch und auch die Handlung für mich viel zu sehr. Leider hat mich das Buch ab der Mitte total verloren und ich musste mich quälen, es doch noch zu beenden. Schade, es hatte gut angefangen…

    Jun 22, 2025

  • majonmajon
    majonmajon

    12 Followers

    2.5

    Bin etwas zwiegespalten bei diesem Buch, denn auf auf der einen Seite wird Iris’ innere Welt mit ihren Gedanken sehr gut dargestellt. Iris zweifelt ständig an sich selbst und schwankt dabei zwischen Egoismus und ihrer eigenen Darstellung nach außen. Um Liebe zu erfahren und die Leere zu füllen, sucht sie die Aufmerksamkeit bei Männern. Auf der anderen Seite sind dann aber die Figuren, die Iris an die Seite gestellt werden. Sie wirken eher wie eindimensionale Plotdevices, deren Funktion man leider auch direkt am Anfang schon herausliest. Dennoch hatte das Buch einige schöne und berührende Sätze, mit denen ich mich gut identifizieren konnte. Es ist eine gute Charakterstudie für den Avoidant Attachment Bindungstypen und zeigt ganz gut einen Ausschnitt in einer Depression auf. Ich hätte mir gerne noch eine etwas bessere Auflösung gewünscht, betrachtet man es aber nur als eine Darstellung, ist’s okay keine zu haben

    Jul 21, 2025

3 of 8 reviews

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