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The Fall of Gondolin. Deluxe Slipcase Edition

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About the book

In the Tale of The Fall of Gondolin are two of the greatest powers in the world. There is Morgoth of the uttermost evil, unseen in this story but ruling over a vast military power from his fortress of Angband. Deeply opposed to Morgoth is Ulmo, second in might only to Manwë, chief of the Valar.Central to this enmity of the gods is the city of Gondolin, beautiful but undiscoverable. It was built and peopled by Noldorin Elves who, when they dwelt in Valinor, the land of the gods, rebelled against their rule and fled to Middle-earth. Turgon King of Gondolin is hated and feared above all his enemies by Morgoth, who seeks in vain to discover the marvellously hidden city, while the gods in Valinor in heated debate largely refuse to intervene in support of Ulmo's desires and designs. Into this world comes Tuor, cousin of Túrin, the instrument of Ulmo's designs. Guided unseen by him Tuor sets out from the land of his birth on the fearful journey to Gondolin, and in one of the most arresting moments in the history of Middle-earth the sea-god himself appears to him, rising out of the ocean in the midst of a storm. In Gondolin he becomes great; he is wedded to Idril, Turgon's daughter, and their son is Eärendel, whose birth and profound importance in days to come is foreseen by Ulmo. At last comes the terrible ending. Morgoth learns through an act of supreme treachery all that he needs to mount a devastating attack on the city, with Balrogs and dragons and numberless Orcs. After a minutely observed account of the fall of Gondolin, the tale ends with the escape of Tuor and Idril, with the child Eärendel, looking back from a cleft in the mountains as they flee southward, at the blazing wreckage of their city. They were journeying into a new story, the Tale of Eärendel, which Tolkien never wrote, but which is sketched out in this book from other sources.Following his presentation of Beren and Lúthien Christopher Tolkien has used the same 'history in sequence' mode in the writing of this edition of The Fall of Gondolin. In the words of J.R.R. Tolkien, it was 'the first real story of this imaginary world' and, together with Beren and Lúthien and The Children of Húrin, he regarded it as one of the three 'Great Tales' of the Elder Days.

Editions (6)

ISBN9780008302764
PublisherHarper Collins Publ. UK
Publication Date08/30/18
Pages304

Reviews & Ratings

101 ratings

19 reviews

4.0

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  • buechernoodle
    buechernoodle

    45 Followers

    Mein erstes beendetes Buch im Februar ist das Buch „Der Fall von Gondolin“ von Tolkien. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, wie ich die Bücher für mich einordnen soll. Was ich jedoch sagen kann, ist, dass durch diese Bücher für mich die Elben sehr entzaubert werden. Während sie in dem wohl bekanntesten Werk Tolkiens mythisch, abgeklärt, fast ätherisch auf mich wirken, muss ich nach diesem Buch (und nach „Die Kinder Húriens“) feststellen, dass die Elben dann doch genauso wie Menschen von Neid, Missgunst, Ehrgefühl und falschem Stolz erfasst werden. Und dabei so weit gehen, ein ganzes Volk zu verraten. Letztendlich ist auch das Buch „Der Fall von Gondolin“ ein Buch über (in diesem Fall) elbische Verfehlungen, Krieg und noch mehr Krieg sowie gelegentlich gut gepflegtem Rassismus. Manch Elb hält nichts vom Mensch und umgekehrt. Und am Ende fällt die Elben-Stadt Gondolin mit all ihren Reichtümern und Helden. Und wie auch beim letzten Buch fiel mir wieder auf, dass weniger Helden und weniger Ehre vielleicht gesünder für die langfristige Existenz eines Volkes sind. Oder wie eine der Figuren feststellte: „[…] doch es war ein Irrtum voller Heldenmut.“ Auffällig war auch die Verknüpfung des Guten mit dem optisch Schönen: „Nun war der Säugling von größter Schönheit; seine Haut war leuchtend weiß und seine Augen noch blauer als der Himmel über südlichen Landen […]“. Jetzt davon einmal abgesehen, dass optisch hellen Wesen das Gute zugeschrieben wird und der Gegenspieler explizit als „dunkel“ beschrieben wird, tue ich mich allgemein damit schwer, wenn der Wert der Figur anhand ihrer Schönheit gemessen wird. Ja, wir sind in einer anderen Zeit unterwegs, selbst heute sehen wir noch das Muster regelmäßig, doch in diesem Buch fand ich es sehr auffällig und teilweise fast schon irritierend. Der König Gondolins gibt seine Stadt nicht her aus Liebe „zu den Reichtümern und Schönheiten“ und Tuor, einer der menschlichen Helden, „mochte nicht an den Tod so vieler schöner Frauen und Kinder denken“. Ich hoffe, dass er zumindest einen kleinen Gedanken auch an die weniger schönen Frauen verschwendete… Und einer der Schlusssätze lautet: „Dort wurden die Frauen und Mädchen wieder schön und die Kranken wieder gesund.“ Ja, was sonst auch. In dem Buch treffen wir auf einen alten Bekannten, wenn auch nur als Randfigur, nämlich Legolas. Und auch so manch einen Dämon werden wir später wiedersehen. Insgesamt ist das Buch eine Sammlung aus Texten und ich habe nicht alle Fragmente gelesen, sondern lediglich den ersten Text. Es interessierte mich dann doch nicht so sehr, wie viele Abwandlungen es ansonsten noch von einem Text gab. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich noch weitere Geschichten um Mittelerde lesen möchte. Vielleicht bin ich nicht Fan genug, vielleicht ist es mir auch ein „zu viel“ an kämpfenden Männern, Helden und zweifelhaften Kriterien für das Gutsein. Tatsächlich werde ich „Herr der Ringe“ wahrscheinlich das nächste Mal mit anderen Augen lesen.

    Feb 1, 2026

  • stefanmbolli
    stefanmbolli

    9 Followers

    5.0

    Der Fall von Gondolin ist eine sehr gut geschriebene literar-historische Einordnung der Texte zu den Silmarill und den Elben und Menschen im 1. Zeitalter

    Der Fall von Gondolin ist eine super Möglichkeit die Geschichte rund um die Silmarill und Feanors Fluch bis zum Sturz Morgoths und der Veränderung Mittelerdes durch die Valar und Maiar zu analysieren, die verschiedenen Versionen und Kommentare J.R.R. Tolkiens zu vergleichen. Sein Sohn C.J.R. Tolkien hat dies alles historisch-analytisch, aber in gut verständlicher Sprache mit Gewinn zusammengestellt.

    Mar 12, 2025

  • sheelala
    sheelala

    23 Followers

    3.5

    Als Sammlung und vor allem Einordnung durch Christopher Tolkien ist das Werk sehr gut. Die Geschichte selbst ist weniger episch als erhofft und es hat sich auch sehr gezogen beim lesen. Ich bin trotzdem froh, die Geschichte jetzt zu kennen und werde mir auch Beren und Luthien durchlesen.

    Jul 2, 2025

3 of 19 reviews

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stefanmbolli
stefanmbolliApr 19, 2025

Der Fall von Gondolin ist eine sehr gut geschriebene literar-historische Einordnung der Texte zu den Silmaril und den Elben und Menschen im 1. Zeitalter. Der F. v. Gondolin ist eine super Möglichkeit die Geschichte rund um die Silmaril und Feanors Fluch bis zum Sturz Morgoths und der Veränderung Mittelerdes durch die Valar und Maiar zu analysieren, die verschiedenen Versionen und Kommentare J.R.R. Tolkiens zu vergleichen. Sein Sohn C.J.R. Tolkien hat dies alles historisch-analytisch, aber in gut verständlicher Sprache mit Gewinn zusammengestellt.

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