13° – Tödlicher Sommer
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Description
Eiskalter Mord im arktischen Sommer
Sommer auf Spitzbergen. Das bedeutet Dauerhelligkeit und Höchsttemperaturen von 13 Grad. Die 2.300 Inselbewohner sind äußerst aktiv, keiner denkt an Schlaf – auch nicht das Verbrechen. Eines Tages wird in der Tiefkühltruhe des einzigen Hotels der russischen Geisterstadt Pyramiden ein toter Asiat gefunden. Zur selben Zeit verschwindet der philippinische Koch Patrick Cruz aus Longyearbyen. Die asiatische Community ist beunruhigt und Ex-Kommissar Trond Lie und die junge Holländerin Frida ermitteln wieder! Verdächtig ist auch Fridas dubioser Vater, der auf Spitzbergen den Massentourismus einführen will. Auch Pfarrer Hagebak weiß mehr, als er zugibt. Im Licht der Mitternachtssonne verfolgt das Ermittlerduo eine lebensgefährliche Spur …
Book Information
Author Description
Hinter dem Pseudonym Hanne H. Kvandal verbirgt sich die deutsche Autorin und ehemalige Rundfunk-Journalistin Hannelore Hippe. Als Hannah O’Brien hat sie ihre erfolgreiche irische Krimireihe um die Ermittlerin Grace O’Malley geschrieben. Zuletzt erschien unter ihrem Klarnamen bei dtv der Roman ›Die verlorenen Töchter‹ (dtv 21835), der als Vorlage für den Oscar nominierten deutsch-norwegischen Film ›Zwei Leben‹ (2012) diente. Die Autorin lebt in Köln und an der Mosel.
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Enttäuscht
Nachdem mir der erste Teil so gut gefallen hat, habe ich mich auf diesen Band sehr gefreut. Leider wurde ich aber enttäuscht. Ich bin zu Beginm irgendwie nicht richtig in die Geschichte reingekommen und das hat sich leider durch das ganze Buch gezogen. Es war nicht richtig spannend und ich konnte keinen Bezug zur Geschichte aufbauen. Es passiert nicht wirklich viel und die Geschichte dümpelt so dahin. Auch konnte ich mir bis zum Schluss nicht wirklich einen Reim darauf machen. Außerdem ging es mir auch hier am Ende wieder zu schnell. Sehr unübersichtlich und recht langweilig. Schade!
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Eiskalter Mord im arktischen Sommer
Sommer auf Spitzbergen. Das bedeutet Dauerhelligkeit und Höchsttemperaturen von 13 Grad. Die 2.300 Inselbewohner sind äußerst aktiv, keiner denkt an Schlaf – auch nicht das Verbrechen. Eines Tages wird in der Tiefkühltruhe des einzigen Hotels der russischen Geisterstadt Pyramiden ein toter Asiat gefunden. Zur selben Zeit verschwindet der philippinische Koch Patrick Cruz aus Longyearbyen. Die asiatische Community ist beunruhigt und Ex-Kommissar Trond Lie und die junge Holländerin Frida ermitteln wieder! Verdächtig ist auch Fridas dubioser Vater, der auf Spitzbergen den Massentourismus einführen will. Auch Pfarrer Hagebak weiß mehr, als er zugibt. Im Licht der Mitternachtssonne verfolgt das Ermittlerduo eine lebensgefährliche Spur …
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Hinter dem Pseudonym Hanne H. Kvandal verbirgt sich die deutsche Autorin und ehemalige Rundfunk-Journalistin Hannelore Hippe. Als Hannah O’Brien hat sie ihre erfolgreiche irische Krimireihe um die Ermittlerin Grace O’Malley geschrieben. Zuletzt erschien unter ihrem Klarnamen bei dtv der Roman ›Die verlorenen Töchter‹ (dtv 21835), der als Vorlage für den Oscar nominierten deutsch-norwegischen Film ›Zwei Leben‹ (2012) diente. Die Autorin lebt in Köln und an der Mosel.
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Enttäuscht
Nachdem mir der erste Teil so gut gefallen hat, habe ich mich auf diesen Band sehr gefreut. Leider wurde ich aber enttäuscht. Ich bin zu Beginm irgendwie nicht richtig in die Geschichte reingekommen und das hat sich leider durch das ganze Buch gezogen. Es war nicht richtig spannend und ich konnte keinen Bezug zur Geschichte aufbauen. Es passiert nicht wirklich viel und die Geschichte dümpelt so dahin. Auch konnte ich mir bis zum Schluss nicht wirklich einen Reim darauf machen. Außerdem ging es mir auch hier am Ende wieder zu schnell. Sehr unübersichtlich und recht langweilig. Schade!




